DE4200321A1 - Verpackung - Google Patents

Verpackung

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DE4200321A1
DE4200321A1 DE19924200321 DE4200321A DE4200321A1 DE 4200321 A1 DE4200321 A1 DE 4200321A1 DE 19924200321 DE19924200321 DE 19924200321 DE 4200321 A DE4200321 A DE 4200321A DE 4200321 A1 DE4200321 A1 DE 4200321A1
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DE
Germany
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container
packaging
product
packaging according
closure
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Withdrawn
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DE19924200321
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English (en)
Inventor
Hermann Dipl Ing Luehrig
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Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
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Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
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Priority to JP1592393A priority patent/JPH05246480A/ja
Publication of DE4200321A1 publication Critical patent/DE4200321A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C3/00Packages of films for inserting into cameras, e.g. roll-films, film-packs; Wrapping materials for light-sensitive plates, films or papers, e.g. materials characterised by the use of special dyes, printing inks, adhesives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Packaging Of Machine Parts And Wound Products (AREA)
  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verpackung zum Schutz eines darin befindlichen Produktes, z. B. eines lichtempfindlichen fotografischen Films. Die Verpackung besteht aus einem Behälter mit einer Öffnung zum Ein­ füllen und Entnehmen des Produktes, einem auf die Öffnung passenden Verschluß zum Öffnen und Verschließen des Behälters sowie Informationen zur Kennzeichnung des Produktes.
Es ist bekannt, Kleinbildfilme (Film 135), die sich in einer Patrone befinden, in eine zylindrische Kunststoff­ dose zu stecken, die mit einem Kunststoffdeckel ver­ schlossen wird. Diese die Filmpatrone enthaltende Kunst­ stoffdose wird ihrerseits in eine quaderförmige Falt­ schachtel gepackt, die einen Originalverschluß aufweist. Unter Originalverschluß wird dabei und im weiteren Ver­ lauf der Beschreibung ein Verschluß verstanden, der beim ersten Öffnen erkennbar verändert wird, beispielsweise beschädigt, so daß der Kunde bei unverändertem, unbe­ schädigtem Verschluß die Sicherheit hat, daß das innen­ liegende Produkt das Originalprodukt ist. Ein solcher Originalverschluß schließt nicht aus, daß der Behälter wieder verschlossen werden kann. Ein geeigneter Origi­ nalverschluß ist beispielsweise die Umhüllung des Behäl­ ters mit einem Sleeve, d. h. mit einer schrumpffähigen, transparenten Folie, die beim Abnehmen des Verschlusses vom Behälter zerstört wird.
Der Nachteil solcher Verpackungen ist, daß die Falt­ schachtel Abfall ist, durch ihre Bedruckung mit Produkt­ informationen erhebliche Kosten verursacht, zum Produkt­ schutz keinen Beitrag leistet und das Volumen des Pro­ duktes vergrößert.
Es hat daher nicht an Versuchen gefehlt, auf solche Faltschachteln zu verzichten. So beschreibt US-PS 49 64 513 eine kartonlose wiederverwertbare Verpackung zur schützenden Verpackung eines Produktes, beispiels­ weise eines fotografischen Filmes, bestehend aus einem wiederverwertbaren Kunststoffbehälter und einem dazu passenden Kunststoffverschluß und Kunststoffetiketten, die Produktinformationen enthalten und deren Kunststoff mit dem Kunststoff des Behälters gemeinsam wiederver­ wertbar sind. Diese Etiketten sind sehr aufwendig zweilagig gestaltet, um die notwendigen Produktinfor­ mationen auf dem nun gegenüber der Faltschachtel gerin­ geren Platz unterzubringen. Auch über den Verschluß ist ein Etikett geklebt, das seitliche Laschen aufweist, die über den Verschluß hinaus bis auf den Behälter reichen und über die das um den Behälter geklebte Etikett ge­ klebt ist. Damit wird gewährleistet, daß beim Öffnen des Verschlusses die Laschen zerrissen werden, wodurch das erstmalige Öffnen des Behälters erkennbar wird. Die un­ ter diesem Patent in den Handel gekommene Filmdose ist schwarz eingefärbt, um das innenliegende Produkt, den fotografischen Film, vor Lichteinfall zu schützen. Durch diese schwarze Einfärbung, aber auch durch die Bedruckung des Etikettes ist der verwendete Kunststoff bei der Wiederverwertung nur noch von geringer Quali­ tät.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, eine Verpackung zu schaffen, die keine Faltschachtel benötigt, genügend Platz für die Produktinformation aufweist, ein hoch­ wertiges Recyclat ergibt und ausreichenden Lichtschutz gewährt. Eine solche Verpackung kann gewünschtenfalls auch mit einem Originalverschluß versehen werden.
Diese Aufgabe wird mit einer Verpackung gelöst, die aus einem Behälter mit einer Öffnung zum Einfüllen und Ent­ nehmen des Produktes, einem auf die Öffnung passenden Verschluß zum Öffnen und Verschließen des Behälters sowie Informationen zur Kennzeichnung des Produktes besteht, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der Behälter aus transparentem Material besteht und daß wenigstens ein Blatt mit den zur Kennzeichnung des Produktes erforderlichen Informationen lose so in den Behälter eingelegt ist, daß es an der Innenwand des Behälters anliegt.
Vorzugsweise sind Behälter und Verschluß zylindrisch, wobei Behälter und Verschluß insbesondere den selben Außendurchmesser besitzen. Für die Gestaltung von Ver­ schluß und Behälterrand sind eine Reihe von Ausführungs­ formen bekannt, die alle zum Ziel haben, einen luft- und lichtdichten Verschluß zu gewährleisten. Zum Beispiel kann die kreisförmige Öffnung des Behälters als Wulst mit geringfügig vergrößerter Wandstärke als die übrige Behälterwand und der Verschluß als Stülpdeckel ausgebil­ det sein.
Bevorzugt besteht die Produktinformation aus zwei Blät­ tern, wobei das eine insbesondere rechteckig ist und an der zylindrischen Innenwand des Behälters anliegt und das zweite Blatt kreisförmig ist und auf dem Boden des Behälters liegt. Beide Blätter sollen Innenwand bzw. Bo­ den des Behälters vollständig bedecken und sind vorzugs­ weise aus lichtdichtem Material hergestellt.
Um die Wiederverwertung der gesamten Verpackung zu er­ leichtern, werden alle Teile der Verpackung aus dem selben Material hergestellt. Dieses Material ist ins­ besondere Polypropylen.
Die einzelnen Teile der Verpackung könen aber auch ge­ trennt wiederverwertet werden, da sie leicht voneinan­ der getrennt werden können. Dabei liefert der aus trans­ parentem, also nicht pigmentiertem Material ist, insbeson­ dere Kunststoff, bestehende Behälter ein besonders hoch­ wertiges Recyclat. In diesem Fall kann das Blatt mit den Produktinformationen aus Papier gefertigt sein.
Dieses Blatt kann vorzugsweise den Hinweis enthalten, bei der Benutzung des Behälters für belichtete Filme entfernt zu werden, um dem Kunden die Erkennung belich­ teter und unbelichteter Filme zu erleichtern. Damit wird auch die Wiederverwertung des Behälters und des Ver­ schusses erleichtert.
Der Verschluß kann aus transparentem, oder, da er kein inliegendes Etikett mit Produktinformationen enthält, aus opakem, insbesondere lichtdichtem Material bestehen. Zur Differenzierung der einzelnen Filmsorten können die Verschlüsse farblich differenziert sein.
Bei gleichem Außendurchmesser von Behälter und Verschluß ergibt sich der Vorteil der besseren Stapelbarkeit.
Die Figuren zeigen zwei Ausführungsformen einer erfin­ dungsgemäßen Verpackung.
Fig. 1 ist eine Explosionszeichnung einer Verpackung, bei der Behälter und Verschluß den gleichen Außendurchmesser besitzen.
Fig. 2 ist eine Explosionszeichnung einer Verpackung, bei der der Verschluß einen größeren Außen­ durchmesser hat als der Behälter.
In Fig. 1 und Fig. 2 bezeichnet (1) bzw. (1a) den Behäl­ ter, (2) ein auf dem Boden liegendes Blatt, das Produkt­ informationen enthalten kann, (3) ein mit Produktinfor­ mationen versehenes Blatt, das sich an die Innenwand des Behälters anlegt, (4) einen üblichen fotografischen Kleinbildfilm in einer Patrone und (5) den Verschluß.
Die Verpackung nach Fig. 1 hat den Vorteil, aufgrund des über die ganze Länge gleichen Außendurchmessers leicht stapelbar zu sein. Der Behälter wird durch Spritzblasen hergestellt. Die Verpackung nach Fig. 2 hat den Vorteil, daß der Behälter in einfacher Weise durch Spritzgießen herstellbar ist.

Claims (10)

1. Verpackung zum Schutz eines Produktes, wobei die Verpackung aus einem Behälter mit einer Öffnung zum Einfüllen und Entnehmen des Produktes, einem auf die Öffnung passenden Verschluß zum Öffnen und Ver­ schließen des Behälters sowie Informationen zur Kennzeichnung des Produktes besteht, dadurch ge­ kennzeichnet, daß wenigstens der Behälter aus transparentem Material besteht und daß wenigstens ein Blatt mit den zur Kennzeichnung des Produktes erforderlichen Informationen lose so in den Be­ hälter eingelegt ist, daß es an der Innenwand des Behälters anliegt.
2. Verpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Behälter und Verschluß zylindrisch sind.
3. Verpackung nach Patentanspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Behälter und Verschluß denselben Außendurchmesser haben.
4. Verpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Behälter zwei Blätter mit Pro­ duktinformationen enthält.
5. Verpackung nach Patentanspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das eine Blatt rechteckig ist und an der zylindrischen Innenwand des Behälters anliegt und daß das zweite Blatt kreisförmig ist und auf dem Boden des Behälters liegt.
6. Verpackung nach Patentanspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das rechteckige und das kreisförmige Blatt die Innenwand bzw. den Boden vollständig be­ decken.
7. Verpackung nach Patentanspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß beide Blätter und der Verschluß des Behalters aus lichtdichtem Material hergestellt sind.
8. Verpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß alle Teile der Verpackung aus dem selben Material hergestellt werden.
9. Verpackung nach Patentanspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das verwendete Material Polypropylen ist.
10. Verpackung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Produkt im inneren Verpackung ein lichtempfindlicher fotografischer Film ist.
DE19924200321 1992-01-09 1992-01-09 Verpackung Withdrawn DE4200321A1 (de)

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JP1592393A JPH05246480A (ja) 1992-01-09 1993-01-05 パツケージ

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Families Citing this family (1)

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EP0550906A1 (de) 1993-07-14
JPH05246480A (ja) 1993-09-24

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