DE4200737C2 - - Google Patents

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DE4200737C2
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William Earl Stamford Conn. Us Mckinley
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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen erdbaren elektri­ schen Steckverbinder nach Patentanspruch 1 sowie eine elek­ trische Erdverbindungsanordnung nach Patentanspruch 15.
Elektrische Steckverbinder mit Erdungskontaktelementen sind bekannt. Bei derartigen Steckverbindern ist es gebräuchlich, wenigstens ein Erdungskontaktelement vorzusehen, das mit passenden Steckverbindern in der Weise verbindbar und lösbar ist, wie dies bei stromführenden Kontaktelementen der Fall ist. Derartige Erdungskontakte haben jedoch keine ins Gewicht fallenden zusätzlichen mechanischen Kopplungsfunktionen. Aufgrund ihres Aufbaus müssen sie gleichzeitig mit den strom­ führenden Elementen verbunden und gelöst werden.
Bei verschiedenen Anwendungen von elektrischen Steckver­ bindern ist es erforderlich, die Erdungsfunktionsverbindun­ gen von den stromführenden Verbindungen zu trennen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn diese Verbindungen unabhängig voneinander ausgeführt werden sollen, eine Erdverbindung vollständig entbehrlich ist oder eine Erdung von Schaltungs­ elementen erfolgen soll, welche über das Innere des Steckver­ binders nicht einfach verbindbar sind. Darüber hinaus kann es in bestimmten Anwendungsfällen zweckmäßig sein, die Erdver­ bindung unabhängig von der Stromführungsfunktion mit einer mechanischen Kopplung des Steckverbinders mit einem passen­ den Steckverbinder oder einem Nutzgerät zu kombinieren. Bei derartigen Steckverbindern, mit denen verschiedene Kopplungs­ ausgestaltungen möglich sind, kann es notwendig oder zweck­ mäßig sein, eine Einrichtung zur Information von Verwendern oder Bedienungspersonen über spezielle Kopplungsausgestal­ tungen oder andere bestimmte Aspekte spezieller Anwendungs­ fälle vorzusehen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Steckverbinder bzw. eine elektrische Erd­ verbindungsanordnung mit der Möglichkeit einer elektrischen Erdung und einer mechanischen Kopplung mit einem passenden Gerät unabhängig von der Stromführungsfunktion anzugeben.
Diese Aufgabe wird bei einem elektrischen Steckverbinder bzw. einer elektrischen Erdverbindungsanordnung der eingangs ge­ nannten Art erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentan­ spruchs 1 bzw. des Patentanspruchs 15 gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung sowohl hinsichtlich des elektrischen Steckverbinders als auch der elektrischen Erdverbindungsanordnung sind Gegenstand entsprechender Unter­ ansprüche.
Beim elektrischen Steckverbinder bzw. bei der elektrischen Erdverbindungsanordnung sind einfache und billige Mittel zur Kombination der Erdverbindung und einer mechanischen Kopp­ lungsfunktion vorgesehen.
Weiterhin kann eine Erdung zwischen Schaltungselementen außerhalb des Steckverbinders bzw. der Erdverbindungsan­ ordnung leicht durchgeführt werden.
Darüber hinaus ist eine leicht lokalisierbare und leicht sichtbare Einrichtung zur Anzeige von identifizierenden Markierungen vorgesehen.
Der Steckverbinder bzw. die Erdverbindungsanordnung ist be­ quem handhabbar und eignet sich zur Erdung von unterschied­ lichen passenden Steckverbindern und Geräten in einem großen Bereich von Installationen und Ausgestaltungen.
Der elektrische Steckverbinder bzw. die elektrische Erdver­ bindungsanordnung gemäß der Erfindung besitzen Möglichkeiten zur elektrischen Erdung und mechanischen Kopplung eines lösbaren und entfernbaren Erdungsstreifens mit bzw. zwischen wenig­ stens einem passenden Gerät unabhängig von den stromführen­ den elektrischen Kontakten, wobei gleichzeitig eine Möglich­ keit zur einfachen Kennzeichnung mit identifizierenden Mar­ kierungen vorgesehen ist.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung sind ein Steckverbinder­ gehäuse mit einer Führungsausnehmung mit einer offenen Seite in einer Außenwand dieses Gehäuses zur Aufnahme und Einstel­ lung eines gesonderten unabhängigen Erdungsstreifens aus leitendem Material sowie ein Erdungselement vorgesehen, das in der Ausnehmung zugänglich und zur elektrischen Kopplung des Steckverbinders mit einem passenden Gerät mit dem Er­ dungsstreifen verbindbar ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist zusammen mit dem Steckverbindergehäuse mit einer Führungsausnehmung mit einer offenen Seite für ein Erdungselement der beschriebenen Art eine Anzeigeausnehmung an einer sichtbaren Stelle auf der Außenwand des Gehäuses vorgesehen, welche eine ebene Basis­ fläche zur Halterung von Anzeigemarkierungen aufweist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Figuren der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläu­ tert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Ausführungsform eines Steckers mit einem mit ihm verbindbaren geradlinigen Erdungsstreifen; und
Fig. 2 eine Darstellung einer Steckdose, die mit einem rechtwinkligen Erdungsstreifen koppelbar ist.
Gemäß Fig. 1 besitzt ein Stecker 10 ein Gehäuse bzw. ein Körperelement 12 mit einem Paar von Steckerkontaktelementen 14, welche in an sich bekannter Weise von diesem ausgehen. Die Kontaktelemente 14 können in an sich bekannter Weise mit dem Gehäuse 12 gekoppelt sein. Beispielsweise können sie eingegossen werden, wenn das Gehäuse aus geschmolzenem Kunst­ stoff hergestellt wird. Erfindungsgemäß sind an Stelle der Steckerkontaktelemente 14 gemäß Fig. 1 auch andere Formen von Kontaktelementen möglich. Beispielsweise bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform sind Buchsenkontaktelemente 14′ vorgesehen, welche im wesentlichen vollständig in einem Gehäuse 12′ angeordnet sind.
Gemäß Fig. 1 besitzen die Kontaktelemente Anschlußteile 16 auf dem Gehäuse 12 zur Befestigung mit (nicht dargestellten) externen Leitern, wie beispielsweise elektrischleitenden Drähten. Die Anschlußteile sind mit mit Gewinde versehenen Löchern 18 versehen, welche Befestigungsschrauben 20 aufneh­ men, um in an sich bekannter Weise einen Leiter unter dem Schraubenkopf festzuhalten, wodurch eine elektrische Verbin­ dung zwischen dem Leiter und den Kontaktelementen 14 gebildet wird. Es sei darauf hingewiesen, daß für diesen Zweck jede Art von Anschlußverbindung verwendbar ist.
Da es bei bestimmten Anwendungsfällen von elektrischen Steck­ verbindern zweckmäßig sein kann, die Verbindungen an den An­ schlußteilen 16 gegen einen unbeabsichtigten Kontakt mit Be­ dienungspersonen oder elektrisch leitenden Flächen zu schüt­ zen, ist das Gehäuse 12 mit einem entfernbaren Abdeckungs­ element 44 versehen. Dieses Abdeckungselement 44 kann so ge­ formt sein, daß es an den Durchtritt von Drahtleitern zu den Anschlußteilen 16 von der Außenseite des Gehäuses angepaßt ist und Teile, wie beispielsweise ein Erdungselement 30 zwischen sich und dem Gehäuse festhält. Der Zweck und die Funktion des Erdungselementes 30 wird im folgenden genauer beschrieben. Das Abdeckungselement 44 kann in geeigneter Weise, beispielsweise mittels einer Schraube 46, mit dem Gehäuse 12 verbunden werden.
Erfindungsgemäß ist in einer Seite des Gehäuses 12 eine Erdungsausnehmung 22 mit einer offenen Seite vorgesehen.
Diese Ausnehmung umfaßt eine Bodenfläche 24 sowie ein Paar von sich gegenüberstehenden beabstandeten Seitenwänden 26, welche einen Erdungsleiterstreifen 28 aus leitendem Material in seiner Lage festhalten. Dieser Streifen 28 hat einen so bemessenen Endabschnitt, daß er von der Ausnehmung aufgenom­ men werden kann. Die offenseitige Ausgestaltung der Ausneh­ mung erleichtert die Befestigung des Erdungsstreifens am Ge­ häuse und damit den Ersatz und die Auswechslung von Erdungs­ streifen unterschiedlicher Größen, Formen und passenden Kopplungseigenschaften. Ein Ende 25 bzw. 25′ nach Fig. 2 der Ausnehmung ist offen und ermöglicht daher ein glattes konti­ nuierliches Austreten eines Leiterstreifens aus ihr. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß der Streifen auch so geformt sein kann, daß er quer zur Breite der Ausnehmung einen Wider­ stand gegen Längsverschiebung erfährt. Dies kann so erfolgen, daß auf der gesamten Tiefe und Breite der Ausnehmung oder nur auf einem Teil von ihr eine festhaltende Einrichtung vorgese­ hen ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist ein Erdungs­ leiter-Verankerungselement 30 am Gehäuse an einer Stelle mon­ tiert, die für eine Verbindung mit einem Erdungsleiter in der Ausnehmung 22 zugänglich ist. Wie dargestellt, ist dieses Er­ dungsleiterverankerungselement bündig mit der Bodenfläche 22 eingesetzt. In diesem Element 30 ist ein mit Gewinde versehe­ nes Loch 34 zur Aufnahme einer Schraube 36 vorgesehen, welche zur Kopplung eines Erdungsstreifens 28 mit diesem Element 30 in der Ausnehmung 22 dient. Das Erdungsleiter-Verankerungs­ element 30 kann elektrisch leitend sein oder aber einstückig mit einer Erdstruktur bzw. -schaltung jeder gewünschten Form und bekannten Ausgestaltung ausgebildet sein, die dem Gehäuse zugeordnet oder von diesem getragen ist, um einen ausreichen­ den Erdungsschutz für den Steckverbinder zu gewährleisten. Das Erdleiter-Verankerungselement kann daher sowohl als elektrische als auch als mechanische Kopplung zwischen dem Steckverbinder und mindestens einem äußeren Gerät dienen. In Anpassung an die Ausgestaltung von Erdungsstrukturen oder -elementen im Gehäuse 12, mit dem das Element 30 gekoppelt ist, kann dieses in jeder geeigneten Weise am Gehäuse mon­ tiert werden. Gemäß Fig. 1 kann das Element 30 beispielswei­ se gleitend von einem Schlitz oder einer Ausnehmung im Gehäuse 12 aufgenommen und in dieser Stellung durch in Eingriff treten mit mindestens einer geeigneten Anschlag­ fläche auf dem am Gehäuse befestigten Abdeckelement 40 ge­ halten werden. Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 kann ein Erdungsleiter-Verankerungselement 30′ einstückig gegossen werden, wenn das Gehäuse 12′ aus geschmolzenem Kunststoff hergestellt wird.
Erdungsstreifen können erfindungsgemäß in jeder zweckmäßigen Form zur Verbindung mit einem weiteren Steckverbinder oder einem Nutzgerät von der Ausnehmung 22 ausgehen und aus jedem geeigneten leitenden Material hergestellt werden. Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Erdungsstreifens 28′ mit rechtwinkliger Form und mit einem Zapfen 40 zur elektrischen und mechanischen Kopplung mit einer passenden Erdungsanordnung. Erdungsstreifen, wie beispielsweise die Streifen 28 und 28′ sind mit Zugangslöchern 38 bzw. 38′ zur Aufnahme von Erdungsschrauben 36 bzw. 36′ für die Kopplung des Streifens mit einem Erdungsleiter-Verankerungselement 30 bzw. 30′ in der Ausnehmung versehen. Die Schrauben 36, 36′ stellen eine zweckmäßige und wirtschaftliche Form einer lös­ baren Verbindung eines Streifens mit einem Element 30 dar. Es sei darauf hingewiesen, daß auch andere Formen von lösbaren Kopplungen bzw. Befestigungen an Stelle der dargestellten Befestigungsschrauben möglich sind. An Stelle von dargestell­ ten Streifen mit gleichförmiger Breite ist es auch möglich, daß lediglich der von der Ausnehmung aufgenommene Endbereich des Streifens 28 bzw. 28′ eine an die Ausnehmung angepaßte gleichförmige Gestalt besitzt. Das von der Ausnehmung abge­ wandte Ende des Streifens, das mit einem passenden Steckver­ binder bzw. einem Nutzgerät gekoppelt wird, kann jede ge­ wünschte Form besitzen. Auch die Kopplungsmittel sind dann entsprechend ausgebildet.
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform eines erfindungs­ gemäßen Steckverbinders mit Buchsenkontaktelementen 14′, welche im wesentlichen im Gehäuse 12′ vorgesehen sind. Bei dieser Ausführungsform ist das Gehäuse 12′ mit eingebetteten Kontaktelementen 14′ einstückig gegossen. Anschlußteile 16′ erstrecken sich durch die Außenwand des Gehäuses 12′, wo sie für Schrauben 20′ zur elektrischen Kopplung mit Drahtleitern an die Kontaktelemente 14′ in der oben beschriebenen Weise zugänglich sind. Im Bedarfsfall kann in einer weiteren Fläche des Gehäuses eine Öffnung 42 vorgesehen sein. Durch minde­ stens einmalige Führung von äußeren Drahtleitern durch diese Öffnung 42 können diese sicherer mit dem Gehäuse gekoppelt werden, um mechanische Spannungen aufzunehmen, welche auf die durch die Anschlußschrauben 20′ gebildete Kopplung wirken.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 besitzt der Erdungs­ streifen 28′ wie oben ausgeführt rechtwinklige Form. Es sei darauf hingewiesen, daß die Möglichkeit der Anpassung eines gegebenen Steckverbindergehäuses an eine Vielzahl von Er­ dungsanwendungen durch Verwendung von Erdungsstreifen mit unterschiedlichen Größen, Formen und Ausgestaltungen ein we­ sentliches Merkmal der Erfindung darstellt.
Zur Realisierung einer Möglichkeit für die Anzeige von den Steckverbinder und/oder eine spezielle Anwendung betreffenden Markierungen besitzt das Gehäuse 12 gemäß einem Merkmal der Erfindung gemäß Fig. 1 ein Anzeigefenster 50. Dieses Fenster umfaßt eine von aufrechten Seitenwänden 54 umgebene Basisfläche 52. Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungs­ form liegt die Fläche 52 unterhalb der Außenfläche des Gehäu­ ses 12, so daß die Seitenwände 54 zwischen der Fläche 52 und der Außenfläche des Gehäuses liegen. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, daß die Seitenwände 54 auch durch von der Ober­ seite des Gehäuses 12 nach außen verlaufende Wände gebildet werden können, wobei die Basisfläche 52 bündig mit der Außen­ seite des Gehäuses abschließt oder sogar über dieser liegt.
Unabhängig von der relativen Lage der Basisfläche 52 und der Außenfläche des Gehäuses 12 dienen die aufrechten Seitenwände 54 zum Schutz der Basisfläche 52 gegen unerwünschtes Wischen, wodurch die auf dieser Fläche befindlichen Markierungen ver­ schoben oder gelöscht werden könnten.
Geeignete Markierungen, wie beispielsweise Buchstaben, Ziffern, Symbole oder Kombinationen davon können auf die Fläche 52 durch beschriftete oder gedruckte Etiketten oder durch direkte Markierung aufgebracht werden. Für diesen Zweck kann die Oberfläche in an sich bekannter Weise strukturiert oder in anderer Weise behandelt sein, um sowohl das Markieren als auch das Entfernen von unerwünschten Markierungen zu er­ leichtern. Es sei erwähnt, daß die Oberfläche für die geeig­ netste Nutzung vorzugsweise eben ist.
Um die Verwendung des Anzeigefensters 50 weiter zu verein­ fachen, kann das Paar von sich gegenüberstehenden Seitenwän­ den 54 in an sich bekannter Weise mit einem Paar von sich zueinander öffnenden Nuten 56 zur Aufnahme einer flexiblen Anzeigekarte oder zur Bildung eines Schutzfensters zwischen sich versehen sein. Die Anzeigekarte kann mit befestigten Markierungen oder direkt aufgebrachten Markierungen versehen sein, um ein Markieren der Oberfläche 52 überflüssig zu machen. Es sei darauf hingewiesen, daß auch die Basisfläche 24 bzw. 24′ der Erdungsausnehmung 22 bzw. 22′ als Anzei­ gefenster verwendbar ist, wenn diese Ausnehmung nicht für die beabsichtigte Erdungsfunktion oder eben für diese Erdungs­ funktion ausgenutzt wird. Bei erfindungsgemäßer Verwendung der Ausnehmung 22 bzw. 22′ als Anzeigefenster können die Sei­ tenwände 26 mit sich gegenüberstehenden Nuten im obenbe­ schriebenen Sinne versehen sein, um eine geeignete Anzeige­ karte aufzunehmen oder ein Schutzfenster zu bilden. Dabei kann die Oberfläche 24 bzw. 24′ für eine Markierung oder für eine Entfernung von Markierungen behandelt werden, ohne daß dabei die beschriebene Erdungsfunktion beeinträchtigt wird.

Claims (18)

1. Erdbarer elektrischer Steckverbinder mit
einem aus elektrisch isolierendem Material gebildeten Gehäuse (12; 12′),
einem am Gehäuse montierten Kontaktelement (14; 14′) mit einer Anpassungslängsachse, das mit einem passenden Steckverbinder durch Relativbewegung längs eines zur An­ passungsachse parallelen Weges verbindbar ist,
einer in der Außenfläche des Gehäuses (12; 12′) ausge­ bildeten langgestreckten Ausnehmung (22, 22′), von der wenigstens ein Teil zur Aufnahme eines Erdungsleiters parallel zur Anpassungsachse ausgerichtet ist,
einem am Gehäuse (12; 12′) in der Ausnehmung (22, 22′) montierten Erdungsleiter-Verankerungselement (30; 30′), und
einer am Erdungsleiter-Verankerungselement (30; 30′) vorgesehenen Einrichtung (34; 36; 36′) zur lösbaren Be­ festigung eines Erdungsstreifens (28; 28′) an ihm.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Erdungsleiter-Verankerungselement (30; 30′) aus elektrisch leitendem Material hergestellt ist.
3. Steckverbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Erdungsleiter-Veranke­ rungselement (30; 30′) elektrisch mit einem im Gehäuse (12; 12′) montierten leitenden Element verbunden ist.
4. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (22; 22′) eine Boden­ fläche (24; 24′) sowie ein Paar von sich gegenüberste­ henden beabstandeten Seitenwandflächen (26; 26′) zur Halterung und Ausrichtung eines Erdungsleiters (28; 28′) mit einem ebenen Streifenabschnitt aufweist.
5. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Erdungsleiter-Verankerungs­ element (30; 30′) durch die Bodenfläche (24; 24′) der Ausnehmung (22; 22′) zugänglich ist.
6. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (34, 36; 36′) zur Befestigung des Erdungsstreifens (28; 28′) ein Loch (34) im Erdungsleiter-Verankerungselement (30; 30′) aufweist.
7. Steckverbinder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Loch (34) im Erdungsleiter-Verankerungselement (30; 30′) mit Gewinde versehen ist.
8. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (34, 36; 36′) zur Befestigung des Erdungsstreifens (28; 28′) weiterhin eine entfernbare Schraube (36; 36′) aufweist, welche durch ein Loch (38; 38′) im Erdungsstreifen (28; 28′) in das mit Gewinde versehene Loch (34) einführbar ist.
9. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (40) ein sich aus dem Gehäuse (12) heraus erstreckender Stift zur Einfüh­ rung in einen Buchsenkontakt längs eines im wesentlichen zur Anpassungsakte parallelen Weges ist.
10. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (14′) eine Buchse im Gehäuse (12′) zur Aufnahme eines Stiftkontaktes ist, der durch Bewegung längs eines zur Anpassungsachse parallelen Weges einführbar ist.
11. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10, ge­ kennzeichnet durch ein in einer Außenfläche des Gehäuses (12) ausgebildetes Anzeigefenster (50), das durch eine ebene Basisfläche (42) sowie durch diese im wesentlichen umgebende aufrechtstehende, einstückig mit dem Gehäuse (12) ausgebildete Seitenwände (54) definiert ist.
12. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die ebene Basisfläche (52) gegen die Außenfläche des Gehäuses (12) abgesetzt ist, und daß die aufrechten Seitenwände (54) zwischen der Basisfläche (52) und der Außenfläche verlaufen.
13. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch ein Paar von sich gegenüberstehen­ den Nuten (56) in wenigstens zwei der aufrechten Seiten­ wände (54) zur Aufnahme und Halterung einer Anzeigekarte im wesentlichen parallel zur Basisfläche (52) zwischen den Seitenwänden (54).
14. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet daß die Basisfläche (52) mit ge­ bräuchlichen Schreibinstrumenten markierbar ist.
15. Elektrische Erdverbindungsanordnung mit
einem Steckverbinder mit einem aus elektrisch isolieren­ dem Material gebildeten Gehäuse (12; 12′) und einem am Gehäuse (12; 12′) montierten, eine Längsanpassungsachse aufweisenden Kontaktelement (14; 14′), das durch Rela­ tivbewegung längs eines zur Anpassungsachse parallelen Weges mit einem passenden Steckverbinder verbindbar ist,
einer in der Außenfläche des Gehäuses (12; 12′) ausge­ bildeten, zur Anpassungsachse parallel ausgerichteten langgestreckten Ausnehmung (22; 22′) zur Aufnahme eines Erdungsstreifens (28; 28′),
einem am Gehäuse (12; 12′) montierten elektrisch leiten­ dem Erdungselement (30; 30′), das eine in der Ausnehmung (22; 22′) angeordnete freiliegende Oberfläche aufweist,
einem aus elektrisch leitendem Material gebildeten Er­ dungsstreifen (28; 28′) mit einem in der Ausnehmung (22; 22′) angeordneten Teil und einem sich aus dem Steckver­ bindergehäuse (12; 12′) heraus erstreckenden Teil zur elektrischen Verbindung mit einem externen Gerät, und
einer Einrichtung (34; 36; 36′) zur lösbaren Kopplung des Erdungsstreifens (28; 28′) mit dem Gehäuse (12; 12′) in elektrischem Kontakt mit der freiliegenden Fläche des Erdungselementes (30; 30′).
16. Erdverbindungsanordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (22; 22′) eine Boden­ fläche (24; 24′) zur Halterung des Erdungsstreifens (28; 28′) sowie mit beabstandeten Seitenwandflächen (26; 26′) zur Ausrichtung des Erdungsstreifens (28; 28′) relativ zum Gehäuse (12; 12′) aufweist.
17. Erdverbindungsanordnung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (34, 36; 36′) zur lösbaren Kopplung des Erdungsstreifens (28; 28′) mit dem Gehäuse (12; 12′) den Erdungsstreifen (28; 28′) elektrisch mit der freiliegenden Fläche des Erdungselementes (30; 30′) koppelt.
18. Erdverbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (34, 36; 36′) zur lösbaren Kopplung des Erdungsstreifens (28; 28′) mit dem Gehäuse (12; 12′) ein mit Gewinde versehe­ nes Loch (34) im Erdungselement (30; 30′), ein zum mit Gewinde versehenen Loch (34) des Erdungselementes (30; 30′) ausgerichtetes Befestigungsloch (38; 38′) im Er­ dungsstreifen (28; 28′) sowie eine sich durch das Befe­ stigungsloch (38; 38′) in das mit Gewinde versehene Loch (34) im Erdungselement (30; 30′) erstreckende Befesti­ gungsschraube (36; 36′) umfaßt.
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