DE4200737C2 - - Google Patents
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R24/00—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
- H01R24/28—Coupling parts carrying pins, blades or analogous contacts and secured only to wire or cable
- H01R24/30—Coupling parts carrying pins, blades or analogous contacts and secured only to wire or cable with additional earth or shield contacts
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- H—ELECTRICITY
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen erdbaren elektri
schen Steckverbinder nach Patentanspruch 1 sowie eine elek
trische Erdverbindungsanordnung nach Patentanspruch 15.
Elektrische Steckverbinder mit Erdungskontaktelementen sind
bekannt. Bei derartigen Steckverbindern ist es gebräuchlich,
wenigstens ein Erdungskontaktelement vorzusehen, das mit
passenden Steckverbindern in der Weise verbindbar und lösbar
ist, wie dies bei stromführenden Kontaktelementen der Fall
ist. Derartige Erdungskontakte haben jedoch keine ins Gewicht
fallenden zusätzlichen mechanischen Kopplungsfunktionen.
Aufgrund ihres Aufbaus müssen sie gleichzeitig mit den strom
führenden Elementen verbunden und gelöst werden.
Bei verschiedenen Anwendungen von elektrischen Steckver
bindern ist es erforderlich, die Erdungsfunktionsverbindun
gen von den stromführenden Verbindungen zu trennen. Dies ist
beispielsweise der Fall, wenn diese Verbindungen unabhängig
voneinander ausgeführt werden sollen, eine Erdverbindung
vollständig entbehrlich ist oder eine Erdung von Schaltungs
elementen erfolgen soll, welche über das Innere des Steckver
binders nicht einfach verbindbar sind. Darüber hinaus kann es
in bestimmten Anwendungsfällen zweckmäßig sein, die Erdver
bindung unabhängig von der Stromführungsfunktion mit einer
mechanischen Kopplung des Steckverbinders mit einem passen
den Steckverbinder oder einem Nutzgerät zu kombinieren. Bei
derartigen Steckverbindern, mit denen verschiedene Kopplungs
ausgestaltungen möglich sind, kann es notwendig oder zweck
mäßig sein, eine Einrichtung zur Information von Verwendern
oder Bedienungspersonen über spezielle Kopplungsausgestal
tungen oder andere bestimmte Aspekte spezieller Anwendungs
fälle vorzusehen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
einen elektrischen Steckverbinder bzw. eine elektrische Erd
verbindungsanordnung mit der Möglichkeit einer elektrischen
Erdung und einer mechanischen Kopplung mit einem passenden
Gerät unabhängig von der Stromführungsfunktion anzugeben.
Diese Aufgabe wird bei einem elektrischen Steckverbinder bzw.
einer elektrischen Erdverbindungsanordnung der eingangs ge
nannten Art erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentan
spruchs 1 bzw. des Patentanspruchs 15 gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung sowohl hinsichtlich des
elektrischen Steckverbinders als auch der elektrischen
Erdverbindungsanordnung sind Gegenstand entsprechender Unter
ansprüche.
Beim elektrischen Steckverbinder bzw. bei der elektrischen
Erdverbindungsanordnung sind einfache und billige Mittel zur
Kombination der Erdverbindung und einer mechanischen Kopp
lungsfunktion vorgesehen.
Weiterhin kann eine Erdung zwischen Schaltungselementen
außerhalb des Steckverbinders bzw. der Erdverbindungsan
ordnung leicht durchgeführt werden.
Darüber hinaus ist eine leicht lokalisierbare und leicht
sichtbare Einrichtung zur Anzeige von identifizierenden
Markierungen vorgesehen.
Der Steckverbinder bzw. die Erdverbindungsanordnung ist be
quem handhabbar und eignet sich zur Erdung von unterschied
lichen passenden Steckverbindern und Geräten in einem großen
Bereich von Installationen und Ausgestaltungen.
Der elektrische Steckverbinder bzw. die elektrische Erdver
bindungsanordnung gemäß der Erfindung besitzen Möglichkeiten zur
elektrischen Erdung und mechanischen Kopplung eines lösbaren
und entfernbaren Erdungsstreifens mit bzw. zwischen wenig
stens einem passenden Gerät unabhängig von den stromführen
den elektrischen Kontakten, wobei gleichzeitig eine Möglich
keit zur einfachen Kennzeichnung mit identifizierenden Mar
kierungen vorgesehen ist.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung sind ein Steckverbinder
gehäuse mit einer Führungsausnehmung mit einer offenen Seite
in einer Außenwand dieses Gehäuses zur Aufnahme und Einstel
lung eines gesonderten unabhängigen Erdungsstreifens aus
leitendem Material sowie ein Erdungselement vorgesehen, das
in der Ausnehmung zugänglich und zur elektrischen Kopplung
des Steckverbinders mit einem passenden Gerät mit dem Er
dungsstreifen verbindbar ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist zusammen mit
dem Steckverbindergehäuse mit einer Führungsausnehmung mit
einer offenen Seite für ein Erdungselement der beschriebenen
Art eine Anzeigeausnehmung an einer sichtbaren Stelle auf der
Außenwand des Gehäuses vorgesehen, welche eine ebene Basis
fläche zur Halterung von Anzeigemarkierungen aufweist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Figuren der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläu
tert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen
Ausführungsform eines Steckers mit einem mit ihm
verbindbaren geradlinigen Erdungsstreifen; und
Fig. 2 eine Darstellung einer Steckdose, die mit einem
rechtwinkligen Erdungsstreifen koppelbar ist.
Gemäß Fig. 1 besitzt ein Stecker 10 ein Gehäuse bzw. ein
Körperelement 12 mit einem Paar von Steckerkontaktelementen
14, welche in an sich bekannter Weise von diesem ausgehen.
Die Kontaktelemente 14 können in an sich bekannter Weise mit
dem Gehäuse 12 gekoppelt sein. Beispielsweise können sie
eingegossen werden, wenn das Gehäuse aus geschmolzenem Kunst
stoff hergestellt wird. Erfindungsgemäß sind an Stelle der
Steckerkontaktelemente 14 gemäß Fig. 1 auch andere Formen von
Kontaktelementen möglich. Beispielsweise bei der in Fig. 2
dargestellten Ausführungsform sind Buchsenkontaktelemente 14′
vorgesehen, welche im wesentlichen vollständig in einem
Gehäuse 12′ angeordnet sind.
Gemäß Fig. 1 besitzen die Kontaktelemente Anschlußteile 16
auf dem Gehäuse 12 zur Befestigung mit (nicht dargestellten)
externen Leitern, wie beispielsweise elektrischleitenden
Drähten. Die Anschlußteile sind mit mit Gewinde versehenen
Löchern 18 versehen, welche Befestigungsschrauben 20 aufneh
men, um in an sich bekannter Weise einen Leiter unter dem
Schraubenkopf festzuhalten, wodurch eine elektrische Verbin
dung zwischen dem Leiter und den Kontaktelementen 14 gebildet
wird. Es sei darauf hingewiesen, daß für diesen Zweck jede
Art von Anschlußverbindung verwendbar ist.
Da es bei bestimmten Anwendungsfällen von elektrischen Steck
verbindern zweckmäßig sein kann, die Verbindungen an den An
schlußteilen 16 gegen einen unbeabsichtigten Kontakt mit Be
dienungspersonen oder elektrisch leitenden Flächen zu schüt
zen, ist das Gehäuse 12 mit einem entfernbaren Abdeckungs
element 44 versehen. Dieses Abdeckungselement 44 kann so ge
formt sein, daß es an den Durchtritt von Drahtleitern zu den
Anschlußteilen 16 von der Außenseite des Gehäuses angepaßt
ist und Teile, wie beispielsweise ein Erdungselement 30
zwischen sich und dem Gehäuse festhält. Der Zweck und die
Funktion des Erdungselementes 30 wird im folgenden genauer
beschrieben. Das Abdeckungselement 44 kann in geeigneter
Weise, beispielsweise mittels einer Schraube 46, mit dem
Gehäuse 12 verbunden werden.
Erfindungsgemäß ist in einer Seite des Gehäuses 12 eine
Erdungsausnehmung 22 mit einer offenen Seite vorgesehen.
Diese Ausnehmung umfaßt eine Bodenfläche 24 sowie ein Paar
von sich gegenüberstehenden beabstandeten Seitenwänden 26,
welche einen Erdungsleiterstreifen 28 aus leitendem Material
in seiner Lage festhalten. Dieser Streifen 28 hat einen so
bemessenen Endabschnitt, daß er von der Ausnehmung aufgenom
men werden kann. Die offenseitige Ausgestaltung der Ausneh
mung erleichtert die Befestigung des Erdungsstreifens am Ge
häuse und damit den Ersatz und die Auswechslung von Erdungs
streifen unterschiedlicher Größen, Formen und passenden
Kopplungseigenschaften. Ein Ende 25 bzw. 25′ nach Fig. 2 der
Ausnehmung ist offen und ermöglicht daher ein glattes konti
nuierliches Austreten eines Leiterstreifens aus ihr. Es sei
jedoch darauf hingewiesen, daß der Streifen auch so geformt
sein kann, daß er quer zur Breite der Ausnehmung einen Wider
stand gegen Längsverschiebung erfährt. Dies kann so erfolgen,
daß auf der gesamten Tiefe und Breite der Ausnehmung oder nur
auf einem Teil von ihr eine festhaltende Einrichtung vorgese
hen ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist ein Erdungs
leiter-Verankerungselement 30 am Gehäuse an einer Stelle mon
tiert, die für eine Verbindung mit einem Erdungsleiter in der
Ausnehmung 22 zugänglich ist. Wie dargestellt, ist dieses Er
dungsleiterverankerungselement bündig mit der Bodenfläche 22
eingesetzt. In diesem Element 30 ist ein mit Gewinde versehe
nes Loch 34 zur Aufnahme einer Schraube 36 vorgesehen, welche
zur Kopplung eines Erdungsstreifens 28 mit diesem Element 30
in der Ausnehmung 22 dient. Das Erdungsleiter-Verankerungs
element 30 kann elektrisch leitend sein oder aber einstückig
mit einer Erdstruktur bzw. -schaltung jeder gewünschten Form
und bekannten Ausgestaltung ausgebildet sein, die dem Gehäuse
zugeordnet oder von diesem getragen ist, um einen ausreichen
den Erdungsschutz für den Steckverbinder zu gewährleisten.
Das Erdleiter-Verankerungselement kann daher sowohl als
elektrische als auch als mechanische Kopplung zwischen dem
Steckverbinder und mindestens einem äußeren Gerät dienen. In
Anpassung an die Ausgestaltung von Erdungsstrukturen oder
-elementen im Gehäuse 12, mit dem das Element 30 gekoppelt
ist, kann dieses in jeder geeigneten Weise am Gehäuse mon
tiert werden. Gemäß Fig. 1 kann das Element 30 beispielswei
se gleitend von einem Schlitz oder einer Ausnehmung im
Gehäuse 12 aufgenommen und in dieser Stellung durch in
Eingriff treten mit mindestens einer geeigneten Anschlag
fläche auf dem am Gehäuse befestigten Abdeckelement 40 ge
halten werden. Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 kann ein
Erdungsleiter-Verankerungselement 30′ einstückig gegossen
werden, wenn das Gehäuse 12′ aus geschmolzenem Kunststoff
hergestellt wird.
Erdungsstreifen können erfindungsgemäß in jeder zweckmäßigen
Form zur Verbindung mit einem weiteren Steckverbinder oder
einem Nutzgerät von der Ausnehmung 22 ausgehen und aus jedem
geeigneten leitenden Material hergestellt werden. Fig. 2
zeigt eine weitere Ausführungsform eines Erdungsstreifens 28′
mit rechtwinkliger Form und mit einem Zapfen 40 zur
elektrischen und mechanischen Kopplung mit einer passenden
Erdungsanordnung. Erdungsstreifen, wie beispielsweise die
Streifen 28 und 28′ sind mit Zugangslöchern 38 bzw. 38′ zur
Aufnahme von Erdungsschrauben 36 bzw. 36′ für die Kopplung
des Streifens mit einem Erdungsleiter-Verankerungselement 30
bzw. 30′ in der Ausnehmung versehen. Die Schrauben 36, 36′
stellen eine zweckmäßige und wirtschaftliche Form einer lös
baren Verbindung eines Streifens mit einem Element 30 dar. Es
sei darauf hingewiesen, daß auch andere Formen von lösbaren
Kopplungen bzw. Befestigungen an Stelle der dargestellten
Befestigungsschrauben möglich sind. An Stelle von dargestell
ten Streifen mit gleichförmiger Breite ist es auch möglich,
daß lediglich der von der Ausnehmung aufgenommene Endbereich
des Streifens 28 bzw. 28′ eine an die Ausnehmung angepaßte
gleichförmige Gestalt besitzt. Das von der Ausnehmung abge
wandte Ende des Streifens, das mit einem passenden Steckver
binder bzw. einem Nutzgerät gekoppelt wird, kann jede ge
wünschte Form besitzen. Auch die Kopplungsmittel sind dann
entsprechend ausgebildet.
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform eines erfindungs
gemäßen Steckverbinders mit Buchsenkontaktelementen 14′,
welche im wesentlichen im Gehäuse 12′ vorgesehen sind. Bei
dieser Ausführungsform ist das Gehäuse 12′ mit eingebetteten
Kontaktelementen 14′ einstückig gegossen. Anschlußteile 16′
erstrecken sich durch die Außenwand des Gehäuses 12′, wo sie
für Schrauben 20′ zur elektrischen Kopplung mit Drahtleitern
an die Kontaktelemente 14′ in der oben beschriebenen Weise
zugänglich sind. Im Bedarfsfall kann in einer weiteren Fläche
des Gehäuses eine Öffnung 42 vorgesehen sein. Durch minde
stens einmalige Führung von äußeren Drahtleitern durch diese
Öffnung 42 können diese sicherer mit dem Gehäuse gekoppelt
werden, um mechanische Spannungen aufzunehmen, welche auf die
durch die Anschlußschrauben 20′ gebildete Kopplung wirken.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 besitzt der Erdungs
streifen 28′ wie oben ausgeführt rechtwinklige Form. Es sei
darauf hingewiesen, daß die Möglichkeit der Anpassung eines
gegebenen Steckverbindergehäuses an eine Vielzahl von Er
dungsanwendungen durch Verwendung von Erdungsstreifen mit
unterschiedlichen Größen, Formen und Ausgestaltungen ein we
sentliches Merkmal der Erfindung darstellt.
Zur Realisierung einer Möglichkeit für die Anzeige von den
Steckverbinder und/oder eine spezielle Anwendung betreffenden
Markierungen besitzt das Gehäuse 12 gemäß einem Merkmal der
Erfindung gemäß Fig. 1 ein Anzeigefenster 50. Dieses Fenster
umfaßt eine von aufrechten Seitenwänden 54 umgebene
Basisfläche 52. Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungs
form liegt die Fläche 52 unterhalb der Außenfläche des Gehäu
ses 12, so daß die Seitenwände 54 zwischen der Fläche 52 und
der Außenfläche des Gehäuses liegen. Es ist jedoch darauf
hinzuweisen, daß die Seitenwände 54 auch durch von der Ober
seite des Gehäuses 12 nach außen verlaufende Wände gebildet
werden können, wobei die Basisfläche 52 bündig mit der Außen
seite des Gehäuses abschließt oder sogar über dieser liegt.
Unabhängig von der relativen Lage der Basisfläche 52 und der
Außenfläche des Gehäuses 12 dienen die aufrechten Seitenwände
54 zum Schutz der Basisfläche 52 gegen unerwünschtes Wischen,
wodurch die auf dieser Fläche befindlichen Markierungen ver
schoben oder gelöscht werden könnten.
Geeignete Markierungen, wie beispielsweise Buchstaben,
Ziffern, Symbole oder Kombinationen davon können auf die
Fläche 52 durch beschriftete oder gedruckte Etiketten oder
durch direkte Markierung aufgebracht werden. Für diesen Zweck
kann die Oberfläche in an sich bekannter Weise strukturiert
oder in anderer Weise behandelt sein, um sowohl das Markieren
als auch das Entfernen von unerwünschten Markierungen zu er
leichtern. Es sei erwähnt, daß die Oberfläche für die geeig
netste Nutzung vorzugsweise eben ist.
Um die Verwendung des Anzeigefensters 50 weiter zu verein
fachen, kann das Paar von sich gegenüberstehenden Seitenwän
den 54 in an sich bekannter Weise mit einem Paar von sich
zueinander öffnenden Nuten 56 zur Aufnahme einer flexiblen
Anzeigekarte oder zur Bildung eines Schutzfensters zwischen
sich versehen sein. Die Anzeigekarte kann mit befestigten
Markierungen oder direkt aufgebrachten Markierungen versehen
sein, um ein Markieren der Oberfläche 52 überflüssig zu
machen. Es sei darauf hingewiesen, daß auch die Basisfläche
24 bzw. 24′ der Erdungsausnehmung 22 bzw. 22′ als Anzei
gefenster verwendbar ist, wenn diese Ausnehmung nicht für die
beabsichtigte Erdungsfunktion oder eben für diese Erdungs
funktion ausgenutzt wird. Bei erfindungsgemäßer Verwendung
der Ausnehmung 22 bzw. 22′ als Anzeigefenster können die Sei
tenwände 26 mit sich gegenüberstehenden Nuten im obenbe
schriebenen Sinne versehen sein, um eine geeignete Anzeige
karte aufzunehmen oder ein Schutzfenster zu bilden. Dabei
kann die Oberfläche 24 bzw. 24′ für eine Markierung oder für
eine Entfernung von Markierungen behandelt werden, ohne daß
dabei die beschriebene Erdungsfunktion beeinträchtigt wird.
Claims (18)
1. Erdbarer elektrischer Steckverbinder mit
einem aus elektrisch isolierendem Material gebildeten Gehäuse (12; 12′),
einem am Gehäuse montierten Kontaktelement (14; 14′) mit einer Anpassungslängsachse, das mit einem passenden Steckverbinder durch Relativbewegung längs eines zur An passungsachse parallelen Weges verbindbar ist,
einer in der Außenfläche des Gehäuses (12; 12′) ausge bildeten langgestreckten Ausnehmung (22, 22′), von der wenigstens ein Teil zur Aufnahme eines Erdungsleiters parallel zur Anpassungsachse ausgerichtet ist,
einem am Gehäuse (12; 12′) in der Ausnehmung (22, 22′) montierten Erdungsleiter-Verankerungselement (30; 30′), und
einer am Erdungsleiter-Verankerungselement (30; 30′) vorgesehenen Einrichtung (34; 36; 36′) zur lösbaren Be festigung eines Erdungsstreifens (28; 28′) an ihm.
einem aus elektrisch isolierendem Material gebildeten Gehäuse (12; 12′),
einem am Gehäuse montierten Kontaktelement (14; 14′) mit einer Anpassungslängsachse, das mit einem passenden Steckverbinder durch Relativbewegung längs eines zur An passungsachse parallelen Weges verbindbar ist,
einer in der Außenfläche des Gehäuses (12; 12′) ausge bildeten langgestreckten Ausnehmung (22, 22′), von der wenigstens ein Teil zur Aufnahme eines Erdungsleiters parallel zur Anpassungsachse ausgerichtet ist,
einem am Gehäuse (12; 12′) in der Ausnehmung (22, 22′) montierten Erdungsleiter-Verankerungselement (30; 30′), und
einer am Erdungsleiter-Verankerungselement (30; 30′) vorgesehenen Einrichtung (34; 36; 36′) zur lösbaren Be festigung eines Erdungsstreifens (28; 28′) an ihm.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Erdungsleiter-Verankerungselement (30; 30′) aus
elektrisch leitendem Material hergestellt ist.
3. Steckverbinder nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Erdungsleiter-Veranke
rungselement (30; 30′) elektrisch mit einem im Gehäuse
(12; 12′) montierten leitenden Element verbunden ist.
4. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (22; 22′) eine Boden
fläche (24; 24′) sowie ein Paar von sich gegenüberste
henden beabstandeten Seitenwandflächen (26; 26′) zur
Halterung und Ausrichtung eines Erdungsleiters (28; 28′)
mit einem ebenen Streifenabschnitt aufweist.
5. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Erdungsleiter-Verankerungs
element (30; 30′) durch die Bodenfläche (24; 24′) der
Ausnehmung (22; 22′) zugänglich ist.
6. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung (34, 36; 36′) zur
Befestigung des Erdungsstreifens (28; 28′) ein Loch (34)
im Erdungsleiter-Verankerungselement (30; 30′) aufweist.
7. Steckverbinder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Loch (34) im Erdungsleiter-Verankerungselement
(30; 30′) mit Gewinde versehen ist.
8. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung (34, 36; 36′) zur
Befestigung des Erdungsstreifens (28; 28′) weiterhin
eine entfernbare Schraube (36; 36′) aufweist, welche
durch ein Loch (38; 38′) im Erdungsstreifen (28; 28′) in
das mit Gewinde versehene Loch (34) einführbar ist.
9. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (40) ein sich aus
dem Gehäuse (12) heraus erstreckender Stift zur Einfüh
rung in einen Buchsenkontakt längs eines im wesentlichen
zur Anpassungsakte parallelen Weges ist.
10. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (14′) eine Buchse
im Gehäuse (12′) zur Aufnahme eines Stiftkontaktes ist,
der durch Bewegung längs eines zur Anpassungsachse
parallelen Weges einführbar ist.
11. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10, ge
kennzeichnet durch ein in einer Außenfläche des Gehäuses
(12) ausgebildetes Anzeigefenster (50), das durch eine
ebene Basisfläche (42) sowie durch diese im wesentlichen
umgebende aufrechtstehende, einstückig mit dem Gehäuse
(12) ausgebildete Seitenwände (54) definiert ist.
12. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die ebene Basisfläche (52)
gegen die Außenfläche des Gehäuses (12) abgesetzt ist,
und daß die aufrechten Seitenwände (54) zwischen der
Basisfläche (52) und der Außenfläche verlaufen.
13. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
gekennzeichnet durch ein Paar von sich gegenüberstehen
den Nuten (56) in wenigstens zwei der aufrechten Seiten
wände (54) zur Aufnahme und Halterung einer Anzeigekarte
im wesentlichen parallel zur Basisfläche (52) zwischen
den Seitenwänden (54).
14. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet daß die Basisfläche (52) mit ge
bräuchlichen Schreibinstrumenten markierbar ist.
15. Elektrische Erdverbindungsanordnung mit
einem Steckverbinder mit einem aus elektrisch isolieren dem Material gebildeten Gehäuse (12; 12′) und einem am Gehäuse (12; 12′) montierten, eine Längsanpassungsachse aufweisenden Kontaktelement (14; 14′), das durch Rela tivbewegung längs eines zur Anpassungsachse parallelen Weges mit einem passenden Steckverbinder verbindbar ist,
einer in der Außenfläche des Gehäuses (12; 12′) ausge bildeten, zur Anpassungsachse parallel ausgerichteten langgestreckten Ausnehmung (22; 22′) zur Aufnahme eines Erdungsstreifens (28; 28′),
einem am Gehäuse (12; 12′) montierten elektrisch leiten dem Erdungselement (30; 30′), das eine in der Ausnehmung (22; 22′) angeordnete freiliegende Oberfläche aufweist,
einem aus elektrisch leitendem Material gebildeten Er dungsstreifen (28; 28′) mit einem in der Ausnehmung (22; 22′) angeordneten Teil und einem sich aus dem Steckver bindergehäuse (12; 12′) heraus erstreckenden Teil zur elektrischen Verbindung mit einem externen Gerät, und
einer Einrichtung (34; 36; 36′) zur lösbaren Kopplung des Erdungsstreifens (28; 28′) mit dem Gehäuse (12; 12′) in elektrischem Kontakt mit der freiliegenden Fläche des Erdungselementes (30; 30′).
einem Steckverbinder mit einem aus elektrisch isolieren dem Material gebildeten Gehäuse (12; 12′) und einem am Gehäuse (12; 12′) montierten, eine Längsanpassungsachse aufweisenden Kontaktelement (14; 14′), das durch Rela tivbewegung längs eines zur Anpassungsachse parallelen Weges mit einem passenden Steckverbinder verbindbar ist,
einer in der Außenfläche des Gehäuses (12; 12′) ausge bildeten, zur Anpassungsachse parallel ausgerichteten langgestreckten Ausnehmung (22; 22′) zur Aufnahme eines Erdungsstreifens (28; 28′),
einem am Gehäuse (12; 12′) montierten elektrisch leiten dem Erdungselement (30; 30′), das eine in der Ausnehmung (22; 22′) angeordnete freiliegende Oberfläche aufweist,
einem aus elektrisch leitendem Material gebildeten Er dungsstreifen (28; 28′) mit einem in der Ausnehmung (22; 22′) angeordneten Teil und einem sich aus dem Steckver bindergehäuse (12; 12′) heraus erstreckenden Teil zur elektrischen Verbindung mit einem externen Gerät, und
einer Einrichtung (34; 36; 36′) zur lösbaren Kopplung des Erdungsstreifens (28; 28′) mit dem Gehäuse (12; 12′) in elektrischem Kontakt mit der freiliegenden Fläche des Erdungselementes (30; 30′).
16. Erdverbindungsanordnung nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (22; 22′) eine Boden
fläche (24; 24′) zur Halterung des Erdungsstreifens (28;
28′) sowie mit beabstandeten Seitenwandflächen (26; 26′)
zur Ausrichtung des Erdungsstreifens (28; 28′) relativ
zum Gehäuse (12; 12′) aufweist.
17. Erdverbindungsanordnung nach Anspruch 15 oder 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (34, 36;
36′) zur lösbaren Kopplung des Erdungsstreifens (28;
28′) mit dem Gehäuse (12; 12′) den Erdungsstreifen (28;
28′) elektrisch mit der freiliegenden Fläche des
Erdungselementes (30; 30′) koppelt.
18. Erdverbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 15 bis
17, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (34, 36;
36′) zur lösbaren Kopplung des Erdungsstreifens (28;
28′) mit dem Gehäuse (12; 12′) ein mit Gewinde versehe
nes Loch (34) im Erdungselement (30; 30′), ein zum mit
Gewinde versehenen Loch (34) des Erdungselementes (30;
30′) ausgerichtetes Befestigungsloch (38; 38′) im Er
dungsstreifen (28; 28′) sowie eine sich durch das Befe
stigungsloch (38; 38′) in das mit Gewinde versehene Loch
(34) im Erdungselement (30; 30′) erstreckende Befesti
gungsschraube (36; 36′) umfaßt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US63935591A | 1991-01-16 | 1991-01-16 |
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|---|---|
| DE4200737A1 DE4200737A1 (de) | 1992-07-23 |
| DE4200737C2 true DE4200737C2 (de) | 1993-04-01 |
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ID=24563764
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924200737 Granted DE4200737A1 (de) | 1991-01-16 | 1992-01-14 | Erdbarer elektrischer steckverbinder sowie elektrische erdverbindungsanordnung |
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