DE4200964C1 - - Google Patents

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DE4200964C1
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Hans-Joachim Dipl.-Phys. O-3700 Wernigerode De Ahrens
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    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B11/00Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use
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    • B05B11/0035Pen-like sprayers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
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    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/002Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces with feed system for supplying material from an external source; Supply controls therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
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Description

Die Erfindung betrifft einen Zeichenstift zum Auftragen viskoser Anstrichstoffe. Der Begriff "Anstrichstoffe" betrifft sowohl Farben, insbesondere klare und pigmentierte Lackfarben, wie auch Signierfarben, Klebstoffe oder der­ gleichen, die mit einem Zeichenstift aufgetragen werden sollen.
Die Besonderheit der genannten viskosen Anstrichstoffe besteht in ihrer Zähigkeit, die mit zunehmender Nutzungs­ dauer des entsprechenden Zeichenstifts sogar noch weiter ansteigt.
Zeichenstifte der genannten Art weisen im allgemeinen folgende Merkmale auf:
  • - einen, im wesentlichen zylinderförmigen Griffteil,
  • - eine, im vorderen Abschnitt des Griffteils ausgebildete Aufnahmekammer für eine, den Anstrichstoff enthaltende Patrone,
  • - eine, am vorderen Ende des Griffteils angeordnete Ventil­ einrichtung, die mit dem Innenraum der Patrone strömungs­ technisch verbunden ist und eine Auftragsspitze für den Anstrichstoff aufweist.
Bei diesen Zeichenstiften besteht die Gefahr, daß der Anstrichstoff in und an der Auftragsspitze antrocknet und den Farbfluß verstopft.
Aus diesem Grund gibt es Vorschläge, den Innenraum der Patrone unter Druck zu setzen. Dazu ist vorgeschlagen worden, den Druck im Innenraum des Griffteils mit einer Einrichtung nach Art einer Luftpumpe zu erhöhen. Nachteilig ist, daß der Druck mit zunehmendem Verbrauch des Anstrich­ stoffs (und damit Vergrößerung des Totvolumens) sinkt, so daß insbesondere gegen Ende der Nutzungsdauer der Patrone die beschriebenen Probleme nach wie vor auftreten.
Auch eine, nach Art einer zusammendrückbaren Tube gestaltete Patroneneinheit bringt nicht das gewünschte Ergebnis. Dieser Zeichenstift ist umständlich zu handhaben und der Druck unterschiedlich.
Der Erfindung liegt insoweit die Aufgabe zugrunde, einen Zeichenstift der genannten Art anzubieten, der einfach in der Handhabung ist und eine, vom Verbrauch der Patrone unbhängige gleichmäßige Druckbeaufschlagung der Ventil­ einrichtung beziehungsweise der Auftragsspitze ermöglicht. Damit soll gleichzeitig eine Funktionstüchtigkeit des Zeichenstiftes - unabhängig von dessen Arbeitslage - sicher­ gestellt werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von folgender Überlegung aus:
Eine Druckeinrichtung, die auf die Patrone beziehungs­ weise deren Inhalt wirkt, hat stets den Nachteil, daß die ausgeübte Druckkraft mit zunehmendem Verbrauch des Anstrichstoffes, also mit abnehmender Masse (Volumen) des Patroneninhalts nachläßt. Dies gilt sowohl für Gas- Druckeinrichtungen wie mechanische Druckeinrichtungen, beispielsweise Federn. So ist die Federkraft im gespannten Zustand der Feder (also bei gefüllter Patrone) am höchsten, bei weitestgehend geleerter Patrone (aufgrund der dann expandierten Feder) am geringsten.
Diese unterschiedlichen Druckkräfte sollen nun auf mecha­ nischem Wege kompensiert werden. Dabei liegt der Erfindung die Überlegung zugrunde, eine mechanische Kompensation durch bewegliche Teile in der Aufnahmekammer des Griff­ teils dadurch zu ermöglichen, daß der oder die beweglichen Teile mit zunehmendem Verbrauch der Masse des Anstrich­ stoffs in der Patrone in Richtung auf die Auftragsspitze nachgeführt werden und dabei eine zunehmend geringere Haftreibung gegenüber der Patrone und/oder dem Griffteil entfalten.
Mit anderen Worten: bei vollständig gefüllter Patrone sollen die beweglichen Teile so angeordnet sein, daß sie eine hohe Haftreibung gegenüber der Patrone und/oder dem Griffteil entwickeln und damit die Druckkraft der Druck­ einrichtung reduzieren. Im Zustand einer weitestgehend geleerten Patrone sollen die Haftreibungskräfte gegen Null gehen, so daß die dann geringere Druckkraft der Druck­ einrichtung voll zur Wirkung kommen kann.
Dabei ist eine Abstimmung zwischen der von der Druckein­ richtung ausgeübten Druckkraft und der der Druckkraft ent­ gegengesetzten Haftreibung derart beabsichtigt, daß - unabhängig vom Füllungsgrad der Patrone - stets gleichblei­ bende Druckkräfte auf die Masse des in der Patrone ent­ haltenen (verbliebenen) Anstrichstoffs ausgeübt werden.
Wie vorstehend bereits ausgeführt, bietet die Erfindung hierzu zwei alternative, jedoch eng miteinander verwandte Ausführungsformen an.
Ausgehend von einem Zeichenstift mit den eingangs genann­ ten Merkmalen ist eine erste Ausführungsform durch die Merkmale des Anspruchs 1 gekennzeichnet.
Eine Entrichtung, im besonderen zum Auftragen einer Po­ litur zur Behandlung von Fingernägeln, die die Merkmale 1.1 bis 1.3 und 1.5 bis 1.7 aufweist, ist aus der EP 02 08 454 A2 bekannt. Eine vom Füllungsgrad der Pa­ trone gleichbleibende Beaufschlagung des Anstrichstoffs ermöglicht die bekannte Einrichtung jedoch nicht. Dies gilt auch für den aus der US 33 51 074 A bekannten Kos­ metikstift.
Die Begriffe "vorne" und "hinten" beziehungsweise "vor­ deres" und "hinteres" Ende sind nachstehend jeweils in Axialrichtung des Zeichenstiftes betrachtet so zu verstehen, daß "vorne" der Auftragsspitze zugeordnet bedeutet, während "hinten" das rückwärtige freie Griffende definiert.
Bei dieser Ausführungsform besteht der bewegliche Teil aus einem Kolben, der - je nach Verbrauch der Patrone - an dessen konischer Innenwand nachgeführt wird. Da die Patrone am hinteren Ende die kleineren Innenabmessungen (den kleineren lnnendurchmesser) aufweist, steht der Kolben hier unter besonders hoher Haftreibung, während er auf seinem Weg in Richtung der Auftragsspitze in den Bereich der Patrone mit größerem Innenquerschnitt (größerem Innen­ durchmesser) bewegt wird, wodurch die Haftreibung zwischen beiden Teilen entsprechend sinkt, gegebenenfalls bis auf Null.
Die Materialauswahl des Patronengehäuses und des Kolbens sowie die Konizität des Innenraums der Patrone werden dabei so gewählt, daß stets eine gleichbleibende Druck­ kraft von der Druckeinrichtung auf die Masse des (Rest)an­ strichstoffs wirkt.
In diesem Sinne ist es vorteilhaft, wenn der Kolben eine gewisse Elastizität aufweist, um sich so optimal gegen die Innenwand der Patrone anzuschmiegen. Auf diese Weise wird gleichzeitig sichergestellt, daß die Anstrichmasse nicht nach hinten über den Kolben auslaufen kann.
Bei dieser Ausführungsform kann demzufolge ein konventio­ neller Zeichenstift verwendet werden. Lediglich die Patrone muß in der erfindungsgemäßen Art und Weise gestaltet sein, um die beschriebenen Vorteile nutzen zu können.
Eine alternative Ausführungsform zeichnet sich durch die Merkmale des Anspruchs 2 aus.
Aus der WO 91 15 136 ist ein Applikator zum Auftragen von Lack- und Harzsubstanzen bekannt, zum Beispiel für Nagel­ lack, wobei der Lack über einen Pinsel aufgetragen wird. Über einen Drehknopf am hinteren Ende wird per Hand ein Kolben beaufschlagt, der auf das Lackdepot wirkt und eine dosierte Lackabgabe über den Pinsel ermöglichen soll. Eine gleichmäßige Ausbringung des Lacks wird damit nicht er­ reicht. Vielmehr tritt unmittelbar nach Betätigen des Drehknopfs viel und danach immer weniger Lack aus, bis der Druck schließlich auf Null geht und kaum mehr Lack ausfließen kann.
Bei dieser Ausführungsform kann die Patrone entweder zy­ lindrisch gestaltet sein, also in konventioneller Weise, oder gemäß der ersten Ausführungsvariante.
Die Kompensation der von der Druckeinrichtung aufgebrach­ ten Druckkraft wird hier in erster Linie über die genann­ te Reibhülse erreicht, deren Zusammenwirken mit der Innen­ wand des hinteren Griffteils funktionell im wesentlichen dem Zusammenwirken des Kolbens und der Innnenwand der Pa­ trone nach dem ersten Ausführungsbeispiel entspricht.
Bei voller Patrone befindet sich die Reibhülse in ihrer "zurückgezogenen Position", das heißt, sie liegt im wesent­ lichen gegen die hintere Verschlußkappe des Griffteils und außenseitig über den Flansch an dem Abschnitt des hinteren Griffteils an, der den geringsten Innenquerschnitt aufweist. Hier ist die Haftreibung zwischen der Reibhülse und dem Griffteil am größten. Die von der Druckeinrich­ tung auf die Reibhülse ausgeübte Druckkraft wird damit zu einem erheblichen Teil in die Wand des Griffteils ab­ geführt, so daß sie nur noch teilweise auf die Patrone beziehungsweise deren Kolben wirkt. Es ist selbstverständ­ lich, daß bei dieser Ausführungsform die Druckeinrichtung unmittelbar auf die Reibhülse wirken muß. Diese kann dazu mit einem vorderen Bodenteil ausgebildet sein, so daß zum Beispiel eine Druckfeder sich gegen diesen Boden mit dem vorderen Ende und gegen die hintere Verschlußkappe mit dem anderen Ende abstützt.
Mit zunehmendem Verbrauch der Patrone drückt die Feder die Reibhülse in Richtung der Auftragsspitze, die gleich­ zeitig an der Innenwand des Griffteils entlang gleitet, wobei sich - entsprechend der zunehmenden Querschnitts­ fläche des hinteren Griffteils - die Haftreibung vermindert. Erfindungsgemäß ist dabei die Abnahme der Haftreibung proportional zur Abnahme der Federkraft, so daß im Ergeb­ nis eine gleichbleibende Druckkraft auf den Kolben der Patrone ausgeübt wird.
Bei dieser Ausführungsform mit einer Reibhülse ist bei gegebener Länge des Griffteils das verbleibende Volumen der Aufnahmekammer für die Patrone begrenzt. Um eine größere Patrone mit größerem Inhalt einsetzen zu können, schlägt eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung vor, die Reibhülse mehrteilig nach Art eines Teleskops auszubilden. Dabei soll die Reibhülse in mindestens zwei, nach Art eines Teleskops ineinandergeführte Hülsen unter­ teilt sein, deren innere und/oder äußere Umfangsflächen abschnittweise in Axialrichtung derart konisch ausgebildet sind, daß die Hülsen untereinander und/oder gegenüber der Innenwand des hinteren Griffteils mit zunehmendem Verbrauch des Anstrichstoffs in der Patrone eine konti­ nuierlich abnehmende Haftreibung entfalten.
Die Funktion dieses Ausführungsbeispieles entspricht prinzipiell der Funktion der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele, so daß darauf Bezug genommen wird.
Konkret läßt sich der Zeichenstift mit geteilter Reib­ hülse in verschiedenen Formen realisieren.
Nach einem Beispiel soll die Reibhülse aus einer äußeren, zylindrischen ersten Hülse bestehen, die mit einem hinteren, äußeren Flanschrand an der Innenwand des hinteren Griff­ teils anliegt und eine innere, in Richtung der Auftrags­ spitze sich konisch erweiternde zweite Hülse aufnimmt, die mit ihrem vorderen Ende gegen den Kolben anliegt.
Alternativ kann auch die Reibhülse aus einer inneren, konisch sich in Richtung der Auftragsspitze sich verjüngen­ den ersten Hülse bestehen, die mit einem hinteren äußeren Flanschrand an der Innenwand des hinteren Griffteils an­ liegt und von einer äußeren, zylindrischen zweiten Hülse umgriffen wird, die mit einem hinteren inneren Flansch­ rand an der Außenwand der ersten Hülse anliegt und mit ihrem, die erste Hülse nach vorne überragenden Ende gegen den Kolben anliegt.
Unter Zugrundelegung des vorstehend beschriebenen Prinzips der mehrteiligen Reibhülse lassen sich weitere Ausführungs­ formen realisieren, wobei auch drei- oder mehrteilige Reibhülsen vorgesehen werden können. Die vorgenannten Ausführungsformen können auch miteinander kombiniert werden.
In jedem Fall ist sicherzustellen, daß die axiale Relativ­ verschiebung der einzelnen Hülsenteile über entsprechende Anschläge begrenzt wird, damit die Reibhülse (beziehungs­ weise deren Teile) auch dann sicher zueinander konfektio­ niert bleiben, wenn die Reibhülse "voll ausgefahren" ist, das heißt, der vorderste Abschnitt der Reibhülse bei prak­ tisch geleerter Patrone kurz vor der Ventileinrichtung steht.
Reibhülse und/oder Kolben sind elastisch.
Zur leichteren Handhabung ist es vorteilhaft, den Griff­ teil in Axialrichtung zweigeteilt auszubilden, wobei der hintere Abschnitt der Griffhülse innenseitig einen Anschlag zur Fixierung der Patrone aufweisen soll. Auf diese Weise werden nach dem Austausch einer leeren gegen eine volle Patrone zunächst die (einzelnen Segmente) der Reibhülse wieder ineinander verschoben, bis in der fertigen Montage­ position der Anschlag gegen den Boden der Patrone anliegt und diese sicher fixiert. Es ist besonders vorteilhaft, wenn der hintere Griffteil auf den vorderen Griffteil aufgeschraubt wird.
Zur Ausrichtung der Reibhülse und optimierten Einleitung der Haftreibungskräfte in den Griffteil (mittelbar oder unmittelbar) sieht eine weitere Ausführungsform vor, den Kolben an seinem der Reibhülse zugewandten Ende mit einer Vertiefung zur Aufnahme des korrespondierenden Endes der Reibhülse auszubilden. Diese Vertiefung soll dabei vorzugs­ weise in Richtung der Auftragsspitze konisch ausgebildet sein, wobei im Abstand zur Grundfläche des Kolbens die Vertiefung eine solche Querschnittsfläche aufweisen soll, die dem Außendurchmesser des korrespondierenden vorderen Endes der Reibhülse entspricht.
Auf diese Weise wirkt die Reibhülse nicht unmittelbar auf die Grundfläche des Kolbens, sondern sitzt auf der konischen Innenfläche der Vertiefung des Kolbens auf, so daß die von der Druckeinrichtung ausgeübten Druckkräfte seitlich abgelenkt werden.
Wie oben bereits erwähnt, besteht die Druckeinrichtung vorzugsweise aus einer Druckfeder, die konzentrisch zur Mittenlängsachse des Griffteils angeordnet ist und sich gegen die hintere Verschlußkappe am Griffteil abstützt. Hier können zusätzliche Führungselemente für die Feder vorgesehen werden.
Obwohl die beschriebene Gestaltung der Patrone sicherstellt, daß die viskosen Anstrichstoffe nicht nach hinten auslaufen können, kann hier eine zusätzliche Sicherheit dadurch geschaffen werden, daß der Anstrichstoff in einem flexiblen, innerhalb der Patrone angeordneten Beutel konfektioniert wird. Hierdurch wird der weitere Vorteil erreicht, daß nach Verbrauch des Anstrichstoffes nicht die gesamte Patrone weggeworfen werden muß; vielmehr genügt ein Austausch des Beutels.
Um eine Fluidverbindung zwischen dem Inhalt des Beutels (beziehungsweise dem Anstrichstoff) und der Ventilanord­ nung und damit der Auftragsspitze zu schaffen, ist schließ­ lich vorgesehen, die Ventileinrichtung so auszubilden, daß sie in das vordere Ende des Griffteils hineinragt, beispielsweise mit einem Zuführrohr, und in diesem Bereich eine Schneideinrichtung aufweist, die beim Einsetzen der Patrone deren vorderes Ende durchsticht beziehungsweise beim Einsetzen eines Beutels diesen aufschneidet.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Merk­ malen der Unteransprüche sowie den sonstigen Anmeldungs­ unterlagen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand verschiedener Aus­ führungsbeispiele erläutert. Dabei enthält die Figuren­ beschreibung auch allgemeingültige Merkmale. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungs­ form eines Zeichenstifts,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungs­ form eines Zeichenstifts mit vollständig gefüllter Patrone,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den hinteren Abschnitt des Griffteils des Zeichenstiftes nach Fig. 2 in seinem Zustand bei geleerter Patrone,
Fig. 4 einen Teil des hinteren Abschnitts des Griffteils eines Zeichenstiftes in einer weiteren Ausführungs­ form im Zustand bei gefüllter Patrone.
In den Figuren sind gleiche oder gleichwirkende Bauteile mit gleichen Bezugsziffern dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen erfindungs­ gemäßen Zeichenstift.
Zu erkennen ist ein zweiteiliger Griffteil 10, bestehend aus einem vorderen Abschnitt 10a und einem hinteren Ab­ schnitt 10b, wobei der hintere Abschnitt 10b auf den vor­ deren Abschnitt 10a bei 12 aufgeschraubt ist. Durch eine Öffnung 14 im vorderen Bodenabschnitt des Griffteils 10 ragt ein Metallrohr 16 in die Aufnahmekammer 18 des Griff­ teils 10. Das Metallrohr 16 ist Bestandteil einer Ventil­ einrichtung 19, zu der eine unter der Kraft einer Feder 20 belastete Ventilspitze mit einer kugelförmigen Auf­ tragsspitze 22 gehört, die in einer trichterförmigen Auf­ nahme 24 angeordnet ist. Die Ventileinrichtung ist als solche bekannt und wird hier nicht weiter beschrieben.
Das vordere Ende des Zeichenstiftes wird von einer Kappe 26 abgedeckt.
Das Metallrohr 16 ist an seinem in die Aufnahmekammer 18 vorragenden Ende mit einem nach Art eines Schneidmessers ausgebildeten spitzen Rand 16a gestaltet. Der Rand 16a dient dazu, eine stirnseitige Kappe 27 einer Patrone 28 zu durchstechen, sobald die Patrone 28 in den vorderen Abschnitt 10a des Griffteils 10 eingesetzt wird. Die Pa­ trone 28 ist mit einem Anstrichstoff, hier einer pigmentier­ ten Lackfarbe, gefüllt.
Am hinteren Ende wird die Patrone 28 von einem Kolben 30 abgedichtet, der mit nach außen abstehenden Flanschen 30a, b gegen die Innenwand der Patrone 28 anliegt. Ein innerer, ringförmiger Ansatz 30c am freien hinteren Ende der Patrone 28 sorgt dafür, daß der Kolben 30 nicht nach hinten herausrutschen kann.
Die Patrone 28 ist innenseitig konisch sich in Richtung der Auftragsspitze (Pfeil A) erweiternd ausgebildet, worauf nachstehend noch näher eingegangen wird.
Sowohl die Patrone 28 als auch der Kolben 30 bestehen aus Kunststoff, wobei vor allem der Kolben 30 eine gewisse Elastizität aufweist.
Der Kolben 30 weist an seinem Ende, das einem hinteren Boden 10c des Griffteils 10 zugeordnet ist, eine Vertiefung 32 auf, die in Richtung auf die Auftragsspitze 22 konisch verjüngend ausgebildet ist. Hierdurch entsteht eine umlau­ fende Schrägfläche 34, gegen die, im Abstand zur Grund­ fläche 32a des Kolbens 30 ein Boden 36a einer Reibhülse 36 mit einer korrespondierenden Schrägfläche anliegt.
Die Reibhülse 36 ist im übrigen im wesentlichen zylindrisch und weist an ihrem hinteren (in der Figur oberen) Ende einen umlaufenden, äußeren Flanschrand 36b auf, der gegen die korrespondierende lnnenwand des Griffteils 10 anliegt.
Wie sich der Figur entnehmen läßt, ist der hintere Abschnitt 10b des Griffteils 10 innenseitig konisch sich in Richtung der Auftragsspitze 22 erweiternd ausgebildet, so daß der hintere Griffteil 10b im Bereich des Flansches 36b einen kleineren Innendurchmesser aufweist als im Bereich des Bodens 36a der Reibhülse 36 (bei der in der Figur darge­ stellten Position).
Vom Boden 10c verläuft koaxial zur Mittenlängsachse M des Griffteils 10 ein zylindrischer Ansatz 38, auf dem - ebenfalls koaxial zur Mittenlängsachse M - eine Druck­ feder 40 positioniert ist, die sich mit einem Ende gegen den Boden 10c und mit dem anderen Ende gegen den Boden 36a der Reibhülse 36 abstützt.
Auf diese Weise drückt die Feder 40 mittelbar auf den Kolben 30, der zwar in Pfeilrichtung A beweglich ist, sich jedoch in dem dargestellten Zustand nicht bewegt, weil die Patrone 28 vollständig mit der Farbmasse gefüllt ist.
Wird nun - durch Benutzung des Zeichenstifts - Anstrich­ masse 42 verbraucht, so führt dies dazu, daß unter dem Druck der Feder 40 die Reibhülse 36 in Pfeilrichtung A (also in Richtung der Auftragsspitze 22) gedrückt wird. Gleichzeitig wird über die kraftschlüssige Verbindung von Reibhülse 36 und Kolben 30 auch der Kolben 30 ent­ sprechend in Richtung auf die Auftragsspitze nachgeführt.
Dabei ist folgendes wichtig
Aufgrund der Konizität des Abschnittes 10b des Griffteils 10 sowie der Konizität der Patrone 28 liegen sowohl der Flansch 36b der Reibhülse 36 als auch die Flansche 30a, 30b des Kolbens 30 unter maximaler Haftreibung gegen die korrespondierenden Innenflächen des Abschnitts 10b bezie­ hungsweise der Patrone 28 an. Werden die Reibhülse 36 beziehungsweise der Kolben 30 nun in Pfeilrichtung A bewegt, so gelangen die Teile in Abschnitte des Griffteils 10b beziehungsweise der Patrone 28 mit größeren Innendurch­ messern, das heißt, die Haftreibung zwischen den korrespon­ dierenden Bauteilen sinkt.
Dies ist deshalb wichtig, weil gleichzeitig mit Expansion der Druckfeder 40 die Federkraft der Feder 40 abnimmt.
Während zu Beginn (in der in Fig. 1 dargestellten Posi­ tion) ein Großteil der Federkraft aufgrund der beschrie­ benen Haftreibungen zwischen den Bauteilen 36b, 10b bezie­ hungsweise 30a, b, 28 seitlich vektoriell abgelenkt wird, so daß nur ein Teil der Federkraft auf die Anstrichmasse 42 wirkt, wird nun die nachlassende Federkraft durch eine nachlassende Haftreibung kompensiert, so daß sich im Ergeb­ nis über den Verschiebeweg von Reibhülse 36 beziehungsweise Kolben 30 dennoch eine gleichbleibende axiale Kraftkompo­ nente auf die in der Patrone 28 verbleibende Anstrichmasse 42 einstellt.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Reibhülse 36 zweigeteilt ausgebildet. Sie besteht aus einer äußeren, zyindrischen, ersten Hülse 36′, die mit einem hinteren, äußeren Flansch 36b gegen die Innenwand 10d des hinteren Griffteils 10b anliegt und eine innere, in Richtung der Auftragsspitze 22 sich konisch erweiternde zweite Hülse 36′′ aufnimmt, die mit ihrem vorderen Ende (Boden 36a) gegen den Kolben 30 beziehungs­ weise dessen Schrägfläche 34 anliegt.
Während Fig. 2 den Zustand des Zeichenstifts bei gefüllter Patrone wiedergibt, zeigt Fig. 3 den hinteren Abschnitt 10b des Griffteils 10 in dem Zustand, in dem die Patrone 28 praktisch leer ist.
Daraus folgt, daß mit zunehmendem Verbrauch der Anstrich­ masse 42 sich die Hülsen 36′, 36′′ unter Einwirkung der Kraft der Feder 40 in Pfeilrichtung A teleskopartig nach vorne auseinanderschieben, wobei der Relativweg der Hül­ sen 36′, 36′′ durch entsprechende Anschläge begrenzt wird.
Zu erkennen ist in diesem Zusammenhang ein auf der Innen­ wand 10d des hinteren Griffteils 10b angeordneter ring­ förmiger Ansatz 44, der gleichzeitig einen Anschlag zur Positionierung der Patrone 28 bildet.
Wie sich aus Fig. 3 ergibt, liegt die äußere Hülse 36′ mit ihrem Flansch 36b im voll ausgefahrenen Zustand gegen den Ansatz 44 an.
Der Weg der zweiten Hülse 36′′ wird begrenzt durch einen äußeren Flansch 36d am hinteren Abschnitt der inneren Hülse 36′′, die - wie sich Fig. 3 entnehmen läßt - gegen einen innenseitigen Flansch 36c am vorderen Ende der äußeren Hülse 36′ zur Anlage kommt.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Zustand ist die Patrone - wie ausgeführt - weitestgehend leer. Die Feder 40 weist ihre größte Längserstreckung auf, das heißt, die Feder­ kraft, die auf den Kolben 30 ausgeübt wird, ist am gering­ sten. Ebenso ist die Haftreibung zwischen dem Flansch 36b und der Innenwand 10d sowie die Haftreibung zwischen dem Innenflansch 36c und der zweiten Hülse 36′′ und schließ­ lich die Haftreibung zwischen dem Kolben 30 und der Patrone 28 am geringsten, während die Haftreibung bei der in Fig. 2 dargestellten Position jeweils maximal ist.
Die Funktion der Vorrichtung sowie die Kompensation der nachlassenden Druckkräfte der Feder 40 durch nachlassende Haftreibungen zwischen den beschriebenen Bauteilen ist analog dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel.
Die mechanische Dämpfung des Ausfederns der Hülsen 36′, 36′′ durch den genannten Reibungs-Kraftverlauf hat einen weiteren, sicherheitstechnischen Effekt. Die Teleskop­ mechanik federt langsam und nicht sprungartig aus dem Schaft (Griffteil 10b) heraus.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 unterscheidet sich durch einen unterschiedlichen Aufbau einer hier ebenfalls zweigeteilten Reibhülse 36.
Die Reibhülse besteht hier aus einer inneren, konisch sich in Richtung der Auftragsspitze 22 verjüngenden ersten Hülse 36′, die mit einem hinteren, äußeren Flansch 36b an der Innenwand 10d des hinteren Griffteils 10b anliegt und von einer äußeren, zylindrischen zweiten Hülse 36′′ umgriffen wird, die mit einem hinteren, inneren Flansch 36c an der Außenwand der ersten Hülse 36′ anliegt und mit ihrem, die erste Hülse 36′ nach vorne überragenden Ende 36a gegen den Kolben 30 anliegt.
Auch ohne weitere Erklärung ist ersichtlich, daß das Funktionsprinzip dieser Ausführungsform dem Funktions­ prinzip der vorstehend genannten Ausführungsbeispiele entspricht.
Eine Begrenzung des relativen Verschiebeweges der Hülsen 36′, 36′′ wird durch einen zusätzlichen äußeren Ansatz 36e am vorderen Ende der ersten Hülse 36′ erreicht.

Claims (13)

1. Zeichenstift zum Auftragen viskoser Anstrichstoffe mit folgenden Merkmalen:
  • 1.1 einem, im wesentlichen zylinderförmigen Griffteil (10),
  • 1.2 einer, im vorderen Abschnitt (10a) des Griffteils (10) ausgebildeten Aufnahmekammer (18) für eine, den Anstrichstoff (42) enthaltende Patrone (28),
  • 1.3 einer, am vorderen Ende (10a) des Griffteils (10) angeordneten Ventileinrichtung (19), die mit dem Innenraum der Patrone (28) strömungstechnisch ver­ bindbar ist und eine Auftragsspitze (22) für den Anstrichstoff (42) aufweist,
  • 1.4 die innere Querschnittsfläche der Patrone (28) ist in Richtung der Auftragsspitze (22) sich erwei­ ternd ausgebildet,
  • 1.5 die Patrone (28) weist an ihrem hinteren Ende einen, in Richtung der Auftragsspitze (22) axial bewegbaren Kolben (30) auf, der
  • 1.6 unter Haftreibung über seinen gesamten Verschiebung dauernd an der Innenwand der Patrone (28) anliegt und
  • 1.7 von einer, im hinteren Abschnitt (10b) des Griffteils (10) angeordneten Druckeinrichtung (40) beaufschlagbar ist, die
  • 1.8 den Kolben (30) mit zunehmendem Verbrauch des Anstrich­ stoffs unter stetig sich vermindernder Haftreibung infolge der sich erweiternden inneren Querschnittsfläche der Patrone (28) gegenüber der Innenwand der Patrone (28) in Richtung auf die Auftragsspitze (22) drückt.
2. Zeichenstift zum Auftragen viskoser Anstrichstoffe mit folgenden Merkmalen:
  • 2.1 einem, im wesentlichen zylinderförmigen Griffteil (10),
  • 2.2 einer, im vorderen Abschnitt (10a) des Griffteils (10) ausgebildeten Aufnahmekammer (18) für eine, den Anstrichstoff (42) enthaltende Patrone (28),
  • 2.3 einer, am vorderen Ende des Griffteils (10) ange­ ordneten Ventileinrichtung (19), die mit dem Innen­ raum der Patrone (28) strömungstechnisch verbind­ bar ist und eine Auftragsspitze (22) für den An­ strichstoff aufweist,
  • 2.4 die innere Querschnittsfläche des hinteren Ab­ schnitts (10b) des Griffteils (10) ist in Richtung auf die Auftragsspitze (22) sich erweiternd ausge­ bildet,
  • 2.5 der hintere Griffteil (10b) enthält eine verschiebbare Reib­ hülse (36), die
    • 2.5.1 am hinteren Ende mit einem umfangsseitigen Flansch (36b) ausgebildet ist, der über seinen gesamten Verschiebeweg dauernd gegen die Innenwand (10d) des Griffteils (10) unter Haftreibung anliegt, und
    • 2.5.2 mit ihrem vorderen Ende (36a) gegen einen Kolben (30) anliegt, der unter Haftreibung, aber axial in Richtung der Auftragsspitze (22) verschiebbar gegen die Innenwand der Patrone (28) anliegt,
  • 2.6 die Reibhülse (36) wird von einer, im hinteren Griffteil (10b) angeordneten Druckeinrichtung (40) beaufschlagt, die
  • 2.7 die Reibhülse (36) und damit mittelbar den Kolben (30) mit zunehmendem Verbrauch des Anstrichstoffs (42) unter stetig sich vermindernder Haftreibung infolge der sich erweiternden inneren Querschnittsfläche des hinteren Abschnitts (10b) des Griffteils (10) gegenüber der Innenwand (10d) des hinteren Griff­ teils (10b) in Richtung der Auftragsspitze (22) drückt.
3. Zeichenstift nach Anspruch 2 , bei dem die Reibhülse (36) aus einer äußeren, zylindrischen ersten Hülse (36′) be­ steht, die mit einem hinteren, äußeren Flansch (36b) an der Innenwand (10d) des hinteren Griffteils (10b) anliegt und eine innere, in Richtung der Auftragsspitze (22) sich konisch erweiternde zweite Hülse (36′′) auf­ nimmt, die mit ihrem vorderen Ende (36a) gegen den Kolben (30) anliegt.
4. Zeichenstift nach Anspruch 2 , bei dem die Reibhülse (36) aus einer inneren, konisch sich in Richtung der Auftrags­ spitze (22) verjüngenden ersten Hülse (36′) besteht, die mit einem hinteren äußeren Flansch (36b) an der Innenwand (10d) des hinteren Griffteils (10b) anliegt und von einer äußeren, zylindrischen zweiten Hülse (36′′) umgriffen wird, die mit einem hinteren inneren Flansch­ rand (36c) an der Außenwand der ersten Hülse (36′) anliegt und mit ihrem, die erste Hülse (36′) nach vorne überra­ genden Ende (36a) gegen den Kolben (30) anliegt.
5. Zeichenstift nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem der Griffteil (10) in Axialrichtung zweigeteilt ausgebil­ det ist und der hintere Abschnitt (10b) innenseitig einen Anschlag (44) zur Fixierung der Patrone (28) aufweist.
6. Zeichenstift nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem der Kolben (30) an seinem, der Reibhülse (36) zugewandten Ende eine Vertiefung (32) zur Aufnahme des korrespondieren­ den Endes (36a) der Reibhülse (36, 36′′) aufweist.
7. Zeichenstift nach Anspruch 6, bei dem die Vertiefung (32) in Richtung der Auftragsspitze (22) konisch sich verjüngend ausgebildet ist und im Abstand zur Grundfläche (32a) einen, den Außenabmessungen des korrespondierenden vorderen Endes (36a) der Reibhülse (36, 36′′) entsprechen­ den Querschnitt aufweist.
8. Zeichenstift nach einem der Ansprüche 3 bis 7, bei dem die verschiedenen Teile der Reibhülse (36, 36′, 36′′) durch innere und/oder äußere Anschläge (36c, 36d, 36e) in ihrer Axialverschiebung relativ zueinander begrenzt sind.
9. Zeichenstift nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem die Druckeinrichtung (40) aus einer Druckfeder besteht.
10. Zeichenstift nach Anspruch 9, bei dem die Druckfeder (40) konzentrisch zur Mittenlängsachse M des Griffteils (10) angeordnet ist und sich gegen eine hintere Verschluß­ kappe (Boden 10c) des Griffteils (10) abstützt.
11. Zeichenstift nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei dem der Anstrichstoff (42) in einem flexiblen, innerhalb der Patrone (28) angeordneten Beutel konfektioniert ist.
12. Zeichenstift nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei dem die Ventileinrichtung (19) ein, in das vordere Ende des Griffteils (10a) hineinragendes Zuführrohr (16) für den Anstrichstoff mit einer stirnseitigen Schneideinrichtung (16a) aufweist.
13. Zeichenstift nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei dem die Patrone (28), der Kolben (30), die Reibhülse (36, 36′, 36′′) und der Griffteil (10, 10a, 10b) aus Kunststoff bestehen.
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