DE4201003C2 - Verfahren zum Entgraten von flächigen und spröden Werkstücken - Google Patents
Verfahren zum Entgraten von flächigen und spröden WerkstückenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entgraten. Dies be
zieht sich auf flächige und spröde Werkstücke, die nach einem
Bearbeitungsvorgang Grate aufweisen. Damit können insbesondere
gebohrte Halbleiterscheiben entgratet werden.
Bei vielen Bearbeitungsvorgängen entstehen an den Werkstücken
Grate, deren Entfernung teilweise große Schwierigkeiten be
reiten. Dabei ist es günstig, wenn der Werkstoff an sich
spröde ist, da in diesem Fall die Grate in der Regel leicht
gebrochen und entfernt werden können. Duktile Werkstoffe kön
nen beispielsweise durch entsprechende Abkühlung in diesen Be
reich, in dem der Werkstoff spröde bricht, überführt werden.
Aus der DE-OS 38 38 246 ist eine Ritzmaschine bekannt, mittels
der Leiterplatten zur Unterteilung bzw. Trennung durch einen
oberen und einen unteren Stichel mit einer Nut oder einer
Sollbruchstelle versehen werden. Dadurch sind Leiterplatten
mit abgeschrägten Ecken oder Kanten in sehr kurzen Zeiten und
kostengünstig herstellbar.
In Tintenstrahldruckern sind in den zugehörigen Tintendruck
köpfen glasartige Materialien vorhanden, die im Herstellungs
verfahren bearbeitet werden müssen. Hierzu zählen beispiels
weise auch Halbleiterscheiben bzw. Wafer. Diese werden mit
Bohrungen versehen, den sog. Tintendurchgangslöchern. Dies
kann entweder durch mechanisches Bohren oder durch den Einsatz
eines Lasers in einem thermischen Verfahren geschehen. Auf je
den Fall entsteht an der Lochunterkante ein Grat, der entfernt
werden muß, um die Schädigung der Halbleiterscheibe bei den
nachfolgenden Prozeßschritten zu vermeiden.
Bisherige Verfahren zur Entfernung von Graten an flächigen und
spröden Werkstoffen werden manuell durchgeführt. So wird bei
spielsweise eine Keramikscheibe über die Rückseite der Halb
leiterscheibe geschoben. Durch die manuelle Vorgehensweise ist
nicht mit einer gleichbleibenden Qualität dieses Vorgangs zu
rechnen. Darüber hinaus kann bei einem flächigen Werkstück,
dessen zu bearbeitende Fläche nicht eben ist, teilweise ein
Grat stehen bleiben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum
Entfernen von Graten an flächigen und spröden Werkstoffen be
reitzustellen, mittels dem in einem automatisierbaren Vorgang
ein vollständiges Entgraten mit gleichbleibender Qualität gewährleistet
wird.
Die Lösung dieser Aufgabe wird durch den Einsatz eines Saug
rohres, das mittels Unterdruck an das flächige Werkstück ange
saugt wird, erzielt. Dabei werden die Grate durch das seitli
che Verfahren des Saugrohres relativ zum flächigen Werkstück
abgeschabt. Das Saugrohr muß dabei an seiner Stirnseite stumpf
oder schneidenartig ausgebildet sein. Zudem saugt sich das
Saugrohr durch den anliegenden Unterdruck an das ortsfest ge
haltene Werkstück. Ein seitliches Verfahren des Saugrohres re
lativ zum Werkstück ist jedoch gleichzeitig möglich.
Es ist besonders vorteilhaft, wenn das Saugrohr, das an seiner
Stirnseite stumpf oder schneidenförmig ausgebildet ist, aus
Keramik besteht. Durch die gute Abriebfestigkeit dieses Werk
stoffes bleibt die Funktionsfähigkeit lange erhalten. Außerdem
können mit keramischem Werkstoff feste und scharfe Kanten er
zeugt werden.
Im folgenden wird anhand einer schematischen Figur ein Ausfüh
rungsbeispiel beschrieben:
Die Halbleiterscheibe 1 bzw. der Wafer, in den eine Vielzahl von Tintendurchgangslöchern mit Laserstrahlung gebohrt wurde, wird in einen Rahmen gespannt und ortsfest fixiert. Die Halb leiterscheibe 1 ist in der Regel zumindest einseitig mit einer Schutzschicht bedeckt. Die Bohrungen 2 sind in diesem Fall von der Seite, auf der sich die Schutzschicht befindet, einge bracht worden. Die Grate 3 befinden sich somit auf der gegen überliegenden Seite der Halbleiterscheibe 1. Bei der Einspan nung der Halbleiterscheibe 1 in den Rahmen sind sämtliche Boh rungen 2 von unten her frei zugänglich. Ein aus Keramik beste hendes Saugrohr 4 wird von unten her an die Halbleiterscheibe 1 herangefahren. Das Saugrohr 4 befindet sich auf einem ver fahrbaren Tisch und ist an ein Unterdrucksystem angeschlossen.
Die Halbleiterscheibe 1 bzw. der Wafer, in den eine Vielzahl von Tintendurchgangslöchern mit Laserstrahlung gebohrt wurde, wird in einen Rahmen gespannt und ortsfest fixiert. Die Halb leiterscheibe 1 ist in der Regel zumindest einseitig mit einer Schutzschicht bedeckt. Die Bohrungen 2 sind in diesem Fall von der Seite, auf der sich die Schutzschicht befindet, einge bracht worden. Die Grate 3 befinden sich somit auf der gegen überliegenden Seite der Halbleiterscheibe 1. Bei der Einspan nung der Halbleiterscheibe 1 in den Rahmen sind sämtliche Boh rungen 2 von unten her frei zugänglich. Ein aus Keramik beste hendes Saugrohr 4 wird von unten her an die Halbleiterscheibe 1 herangefahren. Das Saugrohr 4 befindet sich auf einem ver fahrbaren Tisch und ist an ein Unterdrucksystem angeschlossen.
Durch den anliegenden Unterdruck saugt sich das Saugrohr 4 an
die Halbleiterscheibe 1 an. Anschließend wird das Saugrohr 4
mittels des verfahrbaren Tisches unter der Halbleiterscheibe 1
seitwärts in den Bewegungsrichtungen 6 verfahren. Dabei werden
die Grate 3 nacheinander an allen Bohrungen 2 mit dem Saugrohr
4 abgeschabt.
Ein wesentlicher Vorteil des Verfahrens liegt in der einfachen
Realisierbarkeit. Darüber hinaus muß die Halbleiterscheibe 1
nicht unterstützt oder von oben her gehalten werden. Eine der
artige Handhabung wäre wegen der dort vorhandenen Schutz
schicht ohnehin nicht möglich. Eine mögliche Durchbiegung der
Halbleiterscheibe 1 wird durch den Unterdruck im Saugrohr 4
kompensiert.
Ein aus Keramik bestehendes Saugrohr 4 hat beispielsweise
einen Durchmesser von 25 mm und eine Wandstärke von ca. 2 mm.
Die Bohrungen 2 haben einen Durchmesser von 0,8 mm. Somit ist
der Durchmesser des Saugrohres 4 deutlich größer als der der
Bohrungen 2. Das Saugrohr 4 ist an seinem oberen Ende stumpf,
d. h. rechtwinklig ausgebildet.
Claims (2)
1. Verfahren zum Entgraten von flächigen und nach einem Bear
beitungsvorgang mit Graten (3) versehenen spröden Werk
stücken, insbesondere zum Entgraten von gebohrten Halblei
terscheiben (1),
dadurch gekennzeichnet,
daß an die flächige, Grate (3) aufweisende Seite eines
ortsfesten Werkstückes
- - ein relativ zu dem Werkstück bewegbares Saugrohr (4) angesetzt wird, wobei
- - sich das Saugrohr (4) mittels Unterdruck (5) an das Werkstück ansaugt und
- - die Grate (3) durch seitliches Verfahren des Saugrohres (4) relativ zum flächigen Werkstück durch das stumpf oder schneidenförmig ausgebildete Ende des Saugrohres (4) entfernt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Saugrohr (4) aus Keramik besteht.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4201003A DE4201003C2 (de) | 1992-01-16 | 1992-01-16 | Verfahren zum Entgraten von flächigen und spröden Werkstücken |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE4201003A DE4201003C2 (de) | 1992-01-16 | 1992-01-16 | Verfahren zum Entgraten von flächigen und spröden Werkstücken |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4201003A1 DE4201003A1 (de) | 1993-07-22 |
| DE4201003C2 true DE4201003C2 (de) | 1994-01-27 |
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| DE4201003A Expired - Fee Related DE4201003C2 (de) | 1992-01-16 | 1992-01-16 | Verfahren zum Entgraten von flächigen und spröden Werkstücken |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Also Published As
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