DE4201208C2 - Zahnkette mit Innenführung - Google Patents
Zahnkette mit InnenführungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zahnkette mit Innenführung,
bestehend aus einem Verband aus Zahnlaschen, die in durch
Ausführungslaschen begrenzten Gruppen mittels Wiege
gelenkzapfenpaaren miteinander und mit anschließenden
Zahnlaschengruppen gekoppelt sind.
Zahnketten der genannten Art sind im DIN-Blatt 8190 erfaßt.
Ihre Wiegegelenkzapfenpaare bestehen aus gekrümmten
plattenartigen Stegen, die Rücken an Rücken durch Lager
öffnungen der Zahnlaschen hindurchgeführt sind, sich an
ihrer Rückenfläche gegeneinanderlegen und sich abrollen
und sich mit ihren schmalen Querschnittsseiten gegen
den Umfang der Lageröffnungen anlegen. An den Zahn
laschen sind jeweils zwei Zähne und eine dazwischenliegende
Zahnlücke ausgebildet, welche an das Zahnprofil der
Zahnräder angepaßt ist, über welche die Zahnkette laufen
soll.
Die in diese innengeführten Zahnketten gesetzten Erwartungen
haben sich leider auf vielen Anwendungsgebieten nicht
erfüllt, insbesondere dort, wo die Ketten mit größerer
Geschwindigkeit auch über relativ kleine Zahnräder geführt
werden. Es mußten Wiegegelenkzapfenbrüche festgestellt
werden, die nicht durch eine übermäßige Zugbelastung der
Kette erklärbar sind. Auch haben sich Einlaufstellen an
den Zahnflanken der Zahnräder und der Zahnlaschen gezeigt,
welche durch die Wiegegelenkkoppelung der Zahnlaschen aus
geschlossen sein sollten.
Der Grund für die festgestellten Mänge dürfte in der
Formgebung der Wiegegelenkzapfen liegen. Bei der bei einer
Kettenkrümmung erfolgenden Relativbewegung der beiden
Wiegegelenkzapfen des Wiegegelenkzapfenpaares einer
Gelenkstelle der Kette verschiebt sich der gegenseitige
Anlagepunkt der gekrümmten Zapfenrücken aus der Mitte der
Lageröffnungen der Zahnlaschen, deren Formgebung aber
unter der Voraussetzung berechnet worden ist, daß sich die
Ketten bei jedem Kettenraddurchmesser genau um die Mitte
der Lageröffnungen verschwenken. Diese Verschiebung der
Anlagestelle der beiden Wiegegelenkzapfen eines Wiege
gelenkzapfenpaares aus der Mitte der Lageröffnungen der
Zahnlaschen fällt wenig ins Gewicht, wenn die Kette über
Zahnräder geleitet wird, deren Zähnezahl größer ist als
die Zähnezahl des Zahnrades, das der Zahnformberechnung
zugrunde gelegt worden ist. Nicht mehr vernachlässigbar
wird diese Verschiebung aber, wenn die Zahnkette über
Zahnräder geleitet wird, deren Zähnezahl kleiner ist als
bei dem der Berechnung zugrunde gelegten Zahnrad. Dann
macht sich auch der weitere große Nachteil der bisher ver
wendeten Wiegegelenkkonstruktion bemerkbar, der darin
besteht, daß sich die Wiegegelenkzapfen als Stanzgebilde
nur mit Maßtoleranzen herstellen lassen, die den beiden
Wiegegelenkzapfen eines Wiegegelenkzapfenpaares ein gewisses
Spiel in den Lageröffnungen der Zahnlaschen erlauben,
durch welches das Maß der möglichen Verschiebung der
gegenseitigen Anlagestelle der Wiegegelenkzapfen noch ver
größert wird und während des Kettenablaufes über die
Zahnräder ein Schlagen der Zahnlaschen gegen die Wiege
gelenkzapfen auftreten kann. Ein sauberes und maßgenaues
Abwälzen der Zähne der Zahnlaschen auf den Zähnen der
Zahnräder ist nicht mehr gewährleistet und führt zu den
festgestellten Einlaufstellen an den Zahnflanken.
Nachteilig ist außerdem, daß bei den bekannten Zahnketten
die Wiegegelenkzapfen gleichzeitig als Distanzzapfen Ver
wendung finden und beim Zusammensetzen der Zahnkette an
ihren Enden gegenüber einer Distanzscheibe gestaucht oder
verschränkt werden, wodurch ihre Formgebung und Ausrichtung
nachträglich negativ verändert werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zahnkette
mit Innenführung der eingangs genannten Art so auszubilden,
daß auch bei einem Lauf der Zahnkette über Zahnräder
mit relativ kleinem Durchmesser ein spielfreies
Abrollen der Zahnlaschen auf den Zähnen des Zahnrades
gewährleistet ist.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Gelenkkoppelung der Zahnlaschen jeweils mittels
Nadelrollenpaaren erfolgt, und daß für den Zusammenhalt
der Zahnlaschengruppen gesonderte Distanzzapfen vorgesehen
sind.
An Stelle der ringsektorförmigen Wiegegelenkzapfen der
bisher bekannten Gelenkkonstruktion weist die erfindungsgemäß
ausgebildete Zahnkette Nadelrollenpaare auf,
die sich als volle Rotationskörper mit sehr kleinen Maß
toleranzen herstellen lassen und die beim Zusammensetzen
der Kette keiner Gefahr einer Änderung ihrer Form und Lage
ausgesetzt sind, weil sie nicht gleichzeitig den seitlichen
Zusammenhalt der Zahnlaschen der Zahnkette bewirken
müssen. Mit der Erfindung lassen sich Präzisionsketten
herstellen, deren Gelenkstellen bei jeder auftretenden
Kettenkrümmung spielfrei bleiben, wenn die Nadelrollen der
Nadelrollenpaare genau den halben Durchmesser der kreis
förmigen Lageröffnungen der Zahnlaschen aufweisen und die
kreisrunden Lageröffnungen der Zahnlaschen vorteilhafterweise
auch noch auf diesen doppelten Durchmesserwert der Nadelrollen
nachgeschliffen oder nachgerieben sind. Die Zahnkette
muß aber nicht diesen höchsten Präzisionsstandard
aufweisen, weil bereits durch die Verwendung von Gelenk
gliederpaaren mit kreisförmigem Querschnitt eine Mittel
punktsverschiebung der gegenseitigen Anlagestelle der
beiden Nadelrollen auch bei mit bekannten Wiegegelenkzapfen
vergleichbaren Toleranzwerten nicht so stark werden
kann, wie dies bei den bekannten Wiegegelenkzapfen der
Fall ist. Vorteilhafterweise kann das Nadelrollenpaar
jeder Gelenkstelle jeweils zusammen mit zwei gleichen
Distanzzapfen durch die Lageröffnungen einer Zahnlaschengruppe
hindurchgeführt sein. Dabei können die Distanzzapfen
auch als Hilfsanschläge für die Nadelrollen dienen
und hierzu als drehbare Rundstäbe ausgebildet und angeordnet
sein.
Eine wünschenswerte Begrenzung der Zahnkettenkrümmung läßt
sich erfindungsgemäß mittels der Außenführungslaschen bewirken,
in deren Lageröffnungen die Nadelrollen hineinragen
und die von den Distanzzapfen durchdrungen sind. Die
Lageröffnungen der Außenführungslaschen können an ihrem
Umfang Ausricht- und Anschlagflächen mindestens für die
Distanzzapfen, aber auch sowohl für die Distanzzapfen als
auch für die beiden Nadelrollen aufweisen, und diese Ausricht-
und Anschlagflächen lassen sich zweckmäßig an den
Umfangsstellen durch die Übergangsstellen von Kreisbögen
unterschiedlichen Durchmessers bilden, aus denen der
Umfang der Lageröffnungen der Außenführungslaschen zusammen
gesetzt sein kann und deren Radius jeweils größer als
der Radius des zu haltenden Teiles, also eines Distanzzapfens
oder einer Nadelrolle ist.
Eine erfindungsgemäß ausgebildete, innengeführte Zahnkette
erlaubt die Anwendung solcher Zahnketten auch auf bisher
als kritisch angesehenen Bereichen, wo hohe Kettenlauf
geschwindigkeiten über Zahnräder mit relativ kleinem
Durchmesser und dementsprechend auch geringerer Zahnzahl
am Zahnradumfang geführt werden müssen. Die geänderten
Gelenkelemente sind gängige Maschinenelemente und erfordern
keine Sonderwerkzeuge zu ihrer Herstellung oder
Feinbearbeitung, so daß erfindungsgemäß ausgebildete Zahnketten
preislich einen voll konkurrenzfähigen Ersatz für
bisher bekannte innengeführte Zahnketten bilden, selbst
wenn sie als Präzisionsketten auch noch zusätzlich mit ge
schliffenen Zahnflankenflächen versehen werden.
Nachfolgend werden die wesentlichen Elemente einer
erfindungsgemäß ausgebildeten Zahnkette an einem aus der
Zeichnung ersichtlichen Ausführungsbeispiel
näher erläutert.
Im einzelnen zeigt
Fig. 1 eine Einzelansicht einer Zahnlasche, an beiden
Gelenkstellen jeweils im Verbund mit einer Zahnlasche
einer benachbarten Zahnlaschengruppe und
bei unterschiedlicher Kettenkrümmung;
Fig. 2 eine gegenüber Fig. 1 vergrößerte Schnitt
darstellung einer Gelenkstelle der Zahnkette, in
welche Nadelrollen und zum Vergleich herkömmliche
Wiegegelenkzapfen eingezeichnet sind;
Fig. 3 einen gegenüber der Schnittebene der Fig. 2 um
90° gedrehten schematischen Schnitt durch eine
erfindungsgemäß ausgebildete Zahnkette im Bereich
einer Gelenkstelle;
Fig. 4 eine Seitenansicht einer Außenführungslasche der
Zahnkette mit ihren beiden Lageröffnungen.
Der grundsätzliche Aufbau einer innengeführten Zahnkette
ist aus dem DIN-Blatt 8190, Seite 3, ersichtlich, und in
schematisierter Form auch in der Fig. 3
dargestellt. Entlang einer Gelenkstelle 10 sind mehrere
plattenförmige Zahnlaschen 11/1 bis 11/4 aneinandergereiht,
die abwechselnd benachbarten Zahnlaschengruppen zugeordnet
sind. Die Zahnlaschen 11/1 und 11/3, an denen nach rechts
gerichtete Zugbelastungspfeile 12 eingezeichnet sind,
gehören zu einer ersten Zahnlaschengruppe, während die
beiden anderen Zahnlaschen 11/2 und 11/4, in welche nach
links gerichtete Zugbelastungspfeile 13 eingezeichnet
sind, gehören zu einer zweiten, sich in Fig. 3 nach links
zur nächsten Gelenkstelle 10 erstreckenden Zahnlaschengruppe.
Das Zahnlaschenpaket ist beidseitig durch Außenführungslaschen
14 begrenzt. Die Form einer Zahnlasche 11
ist aus Fig. 1, die Form einer Außenführungslasche 14 aus
Fig. 4 ersichtlich. Jede Gelenkstelle 10 ist nach außen
beidseitig durch eine Distanzscheibe 15 abgeschlossen, die
durch Distanzzapfen 16 miteinander verbunden sind.
Wie Fig. 1 zeigt, ist jede Zahnlasche 11 mit zwei Zähnen
17 und 18 mit äußeren Zahnflanken 17.1, 18.1 und inneren
Zahnflanken 17.2 und 18.2 versehen, wobei die inneren
Zahnflanken 17.2 und 18.2 eine Zahnlücke 19 begrenzen. Im
Bereich der Zahnlücke 19 erscheint in Fig. 1 eine Außen
führungslasche 14, die den Zahnlaschenverband auf seiner
hinteren Seite begrenzt. An die ganz dargestellte Zahnlasche
11 schließt sich nach links eine nur teilweise dargestellte
benachbarte Zahnlasche 11′ an. Nach rechts
schließt sich in der gleichen Ebene eine ebenfalls nur
teilweise ersichtliche benachbarte Zahnlasche 11′′ an. Die
Zahnlasche 11 weist für die Koppelung mit anderen Zahnlaschen
über zwei Gelenkstellen zwei kreisrunde Lageröffnungen
20 auf, die sich zum Teil in den Bereich der
Zähne 17 oder 18 erstrecken, vorgestanzt und auf Maß
geschliffen sind.
Jede der Gelenkstellen 10 wird durch zwei gleiche Nadelrollen
21/1 und 21/2 sowie durch zwei gleiche Distanzzapfen
16/1 und 16/2 gebildet, die sich jeweils durch eine
Lageröffnung 20 der Zahnlaschen hindurch erstrecken. Die
beiden Nadelrollen 21/1 und 21/2 weisen
den halben Durchmesser der Lageröffnung 20
auf, so daß sie sich im Mittelpunkt der Lageröffnungen 20
der Zahnlaschen 11 an der Stelle 23 gegenseitig berühren
und auch an den Schnittstellen einer gemeinsamen Durchmesserlinie
22 zur Anlage gegen den Rand der Lageröffnung
20 kommen. Die beiden Distanzzapfen 16/1, 16/2 haben ebenfalls
einen kreisförmigen Querschnitt, sind von kleinerem
Durchmesser als die Nadelrollen und sind in den beiden aus
Fig. 3 ersichtlichen Distanzscheiben 15 gelagert.
Sie können also bei einer Anlage gegen den Rand der Lager
öffnung 20 erst bei einer Anlage gegen die Nadelrollen 21/1
oder 21/2 bei einer Kettenkrümmung einer Abrollbewegung der
anderen Teile als Anschläge wirken,
vorher können sie die Abrollbewegung nicht behindern.
In Fig. 1 ist die benachbarte Zahnlasche 11′′ mit strich
punktierten Linien in einer gegenüber der Zahnlasche 11 um
die Gelenkstelle 10 geneigten Lage dargestellt. Ebenfalls
mit strichpunktierten Linien ist die Stellung der beiden
Nadelrollen 21/1 und 21/2 dargestellt, in welche sie sich
bei dieser Neigungsstellung der Zahnlasche 11′′ begeben.
Es ist ersichtlich, daß sich hierbei ihre gegenseitige
Berührungsstelle 23 unverändert im Mittelpunkt der Lager
öffnung 20 befindet.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, weisen auch die Außen
führungslaschen 14 der Kette jeweils zwei gestanzte Lager
öffnungen 24 auf, deren Rand durch zwei größere und gleiche
Kreisbögen 24.1 und durch zwei gleiche und kleinere
Kreisbogen 24.2 gebildet wird. In den Bereich der größeren
Kreisbogen 24.1 ragen die Enden der beiden Nadelrollen
21/1 und 21/2 einer Gelenkstelle, und der Radius der
Kreisbögen 24.1 ist größer als der Radius der Nadelrollen
21. Im Bereich der kleineren Kreisbögen 24.2 sind die
beiden Distanzzapfen 16/1 und 16/2 einer Gelenkstelle
hindurchgeführt, und die Kreisbögen 24.2 haben einen
größeren Durchmesser als die Distanzzapfen 16. Wie an der
in Fig. 4 rechten Lageröffnung 24 ersichtlich ist, bilden
die Lageröffnungen im Bereich der Schnittstellen der
Kreisbögen 24.1 und 24.2 Vorsprünge 25, die Ausricht- und
Anschlagflächen für Nadelrollen 21 und Distanzstege 16
bilden, durch welche die Kettenkrümmung begrenzt wird.
In Fig. 2 ist eine Gelenkstelle 10 mit ihren beiden Nadel
rollen 21/1 und 21/2 sowie den beiden Distanzzapfen 16/1
und 16/2 im Bereich einer kreisrunden Lageröffnung 20
einer Zahnlasche 11 in vergrößertem Maßstab eingezeichnet.
Die Berührungsstelle 23 der beiden Nadelrollen 21/1 und
21/2 befindet sich im Mittelpunkt der kreisrunden Lager
öffnung 20. Mit strichpunktierten Linien sind zwei Wiege
gelenkzapfen 26/1 und 26/2 einer herkömmlichen Gelenkver
bindung solcher Zahnketten eingezeichnet, und es ist dargestellt,
wie sich der gegenseitige Berührungspunkt 27 am
Krümmungsrücken der beiden Wiegegelenkzapfen durch die
dort herstellungsbedingten großen Fertigungstoleranzen bei
einer Verschwenkung der Zahnlaschen sehr stark aus dem
Mittelpunkt der Lageröffnung 20 verschiebt, wodurch ein
sauberer Ablauf der Zahnflanken 17.1, 17.2 und 18.1 und
18.2 (Fig. 1) an einem nicht dargestellten Zahnrad gestört
wird.
Claims (4)
1. Zahnkette mit Innenführung, bestehend aus einem Verband aus
Zahnlaschen (11), die in durch Außenführungslaschen (14)
begrenzten Gruppen mittels Gelenkzapfenpaaren miteinander
und mit anschließenden Zahnlaschengruppen gekoppelt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkkoppelung der Zahn
laschen (11) jeweils mittels Nadelrollenpaaren (21/1, 21/2)
erfolgt, deren Nadelrollen den halben
Durchmesser der kreisförmigen Lageröffnung (20) der Zahn
laschen (11) aufweisen, und daß für den Zusammenhalt der
Zahnlaschengruppen gesonderte Distanzzapfen (16/1, 16/2)
vorgesehen sind, von denen jeweils zwei gleiche zusammen
mit einem Nadelrollenpaar (21/1, 21/2) durch die Lageröff
nungen (20) einer Zahnlaschengruppe ragen und bis in Lager
öffnungen (24) der begrenzenden Außenführungslaschen (14)
reichen, und daß die Lageröffnungen (24) der begrenzenden
Außenführungslaschen (14) an ihrem Umfang Ausricht- und
Anschlagflächen (Vorsprünge 25) mindestens für die Distanz
zapfen (16/1, 16/2) aufweisen, die über die Außenführungs
laschen (14) hinaus durch außen anschließende Distanzscheiben
(15) hindurchgeführt sind.
2. Zahnkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Lageröffnungen (24) der Außenführungslaschen (14)
durch Kreisbogen (24.1, 24.2) unterschiedlicher
Durchmesser, die jeweils größer als der Durchmesser
der Nadelrollen (21) bzw. der Distanzzapfen (16) sind,
begrenzt sind.
3. Zahnkette nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kreisbögen (24.1) in den Außen
führungslaschen (14) durch Ausstanzen und die kreisrunden
Lageröffnungen (20) der Zahnlaschen (11) nach Vorstanzen
auf den doppelten Durchmesser der Nadelrollen
(21) geschliffen oder aufgerieben werden.
4. Zahnkette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Distanzzapfen (16/1, 16/2)
einen kreisrunden Querschnitt haben und mit den
Distanzscheiben (15) gekoppelt sind.
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