DE4201788C2 - Massearme Wippe mit einzelgefederten vertikalgeführten Schleifstücken - Google Patents
Massearme Wippe mit einzelgefederten vertikalgeführten SchleifstückenInfo
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- B60L5/00—Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles
- B60L5/18—Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles using bow-type collectors in contact with trolley wire
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine massearme Wippe mit einzelge
federten vertikalgeführten Schleifstücken, bei der an jeweils
zwei vertikal übereinanderliegenden Punkten eines an den obe
ren Scherenarmen von einer Oberschere gelagerten und durch
Führungen in im wesentlichen horizontaler Lage gehaltenen
Waagbalkens Lenker in vertikalen Ebenen schwenkbar angelenkt
sind, deren äußere Enden mit den Schleifstückhaltern in Ver
bindung stehen und in einer Diagonalen der derart gebildeten
Parallelgestänge Federn mit einstellbarer Grundvorspannung
angeordnet sind, indem für die Federn in den Diagonalen Wider
lager vorgesehen sind.
Bei Stromabnehmern zur Kontaktierung einer Fahrleitung werden
große streckenbedingte Höhendifferenzen der Fahrleitung durch
die große Hauptschere ausgeglichen. Die sinusförmigen Schwin
gungen der Fahrleitung werden weitgehend durch die Wippe ausge
glichen. Die Wippe soll dabei der Dynamik des Fahrdrahtes ein
wandfrei folgen können.
So wurde früh im Stand der Technik die geneigte Wippe einge
führt. Diese verbessert die Kontakthaltung zwischen Bügel und
Fahrdraht, merklich jedoch nur bei großer Neigung. Die Neigung
wechselt jedoch im Betrieb dauernd und daher nützen sich starr
mit der Wippe verbundene Schleifstücke stark ab. Aus diesem
Grunde wurden gefaßte Schleifstücke, die gegen die Wippe dreh
bar gelagert sind, eingeführt. Durch die Reibungskraft zwischen
Fahrdraht und Schleifstück wird ein Moment hervorgerufen, das
das Schleifstück entgegen der Fahrtrichtung um seinen Anlenkungs
punkt zu drehen sucht. Diesem Moment wirkt das Moment entgegen,
das durch den Anpreßpunkt des Schleifstückes gegen den Fahrdraht
hervorgerufen wird und die waagrechte Lage des Schleifstückes
wieder herzustellen sucht. Deshalb wurde versucht, durch Ver
breiterung des Schleifstückes und Erhöhung des Anpreßdruckes
dies zu verhindern. Eine Lösung wurde hiezu in der sogenannten
Palette gefunden, auf der in genügendem Abstand zwei Kohle
schleifleisten angeordnet sind und die waagbalkenartig dreh
bar ist. Durch das von der Schleifstückreibung erzeugte Moment
tritt auch hier an der jeweils vorderen Schleifleiste ein er
höhter Anpreßdruck auf. Da bei allen im Streckendienst einge
setzten Triebfahrzeugen meistens der jeweils hintere Stromab
nehmer verwendet wird, trifft dies bei jedem Stromabnehmer in
diesem Fall immer für dieselbe Schleifleiste zu. Daher wird
diese Schleifleiste im Betrieb ungleich stärker abgenützt. Auch
besteht durch die mechanisch starre Verbindung der beiden
Schleifleisten eine gegenseitige Beeinflussung hinsichtlich
auftretender Stöße.
Ein anderer Lösungsweg wurde mit den einzelgefederten Schleif
stückhaltern begangen, die in Bezug auf die Oberschere senk
recht geführt sind. Damit wird ein sicherer Kontakt beider
Schleifstücke mit dem Fahrdraht geschaffen, da durch die Auf
teilung der Wippe in zwei einzelgefederte Hälften die mit je
dem Schleifstück gekoppelte Masse wesentlich verringert ist.
Ein derartiger Stromabnehmer ist durch die DE-PS 551.782 be
kannt geworden. Bei diesem ist an je zwei senkrecht übereinan
derliegenden Punkten eines an den oberen Scherenarmen gelagerten
und durch Führungen in horizontaler Lage gehaltenen Rahmens je
ein Parallelgestänge angelenkt, dessen beide äußeren Endpunkte
mit den Schleifstückhaltern in Verbindung stehen. In einer Dia
gonalen der Parallelgestänge sind Federn angeordnet, die vor
teilhaft einstellbar sind. Durch die Einstellbarkeit der Federn
- gemeint ist hier die Einstellbarkeit der Grundvorspannung -
gelingt die Kompensation des durch das vorgenannte Drehmoment
verursachten Einflusses. Dies gilt jedoch nur für eine bestimm
ten Durchfederungsgrad, der einer durchschnittlichen Stromab
nehmerlage entsprechend gewählt wird. Für alle anderen Lagen
treten die obengenannten Einflüsse, wenn auch abgeschwächt auf.
Eine erfindungsgemäße Wippe ist dadurch gekennzeichnet, daß
am Waagbalken Kurvenscheiben derart angeordnet sind, daß ihre
Ebene zur Schwenkebene der Lenker parallel ist, und daß jede
Kurvenscheibe bei der Verschwenkung der Lenker die Länge einer
Feder zusätzlich zu der durch die Kinematik des Parallelgestän
ges verursachten Änderung stetig beeinflußt, indem über eine
Kurve der Kurvenscheibe eines der Widerlager in einem Längs
schlitz so geführt ist, daß bei der Schwenkung der Lenker um
einen Schwenkwinkel dieses Widerlager über die Kurve der Kur
venscheibe seinen Abstand von einem Schwenklager in der Diago
nale entsprechend dieser Kurve ändert. Der erzielte Vorteil
liegt darin, daß durch die Ausbildung der Kurve der Kurven
scheiben für jeden Schwenkwinkel die gewünschte optimale Fe
derlänge und damit Federkraft erzielbar ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung ist dadurch gekennzeichnet,
daß jede Kurvenscheibe in ihrer Ebene verschwenkbar und fixier
bar ist, wobei die Schwenkachse vorzugsweise die Achse der Fe
der kreuzt. Hier ist von Vorteil, daß die Einstellung an ge
änderte Betriebsverhältnisse anpaßbar ist.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme besteht darin, daß Schub
stangen an einer Wippenführungsstange der Oberschere angelenkt
sind für eine zueinander gegensinnige Verschwenkung der Kurven
scheiben bei einer durch das Moment der Schleifstückreibung
verursachten Verschwenkung des Waagbalkens gegenüber der Ober
schere, sodaß aus der dabei gewinnbaren Relativbewegung zwi
schen Waagbalken und Oberschere die zueinander gegensinnige
Verschwenkung der Kurvenscheiben über die Schubstangen vorge
sehen ist. Hierbei ist vorteilhaft, daß sich die Einstellung
selbsttätig an geänderte Betriebsverhältnisse anpaßt.
Diese vorteilhaften Ausführungsformen sind beispielsweise da
durch gekennzeichnet, daß zur Gewinnung der Relativbewegung
zwischen Waagbalken und Oberschere das obere Lager der Wippen
führungsstange in einem waagrechten Langloch verschiebbar angeordnet
ist, das sich im unteren Endbereich des mit dem Waag
balken starr verbundenen biegesteifen Anlenkhebels befindet
oder dadurch gekennzeichnet, daß zur Gewinnung der Relativbe
wegung zwischen Waagbalken und Oberschere das obere Lager der
Wippenführungsstange in herkömmlicher Weise mit dem unteren
Ende des mit dem Waagbalken starr verbundenen Anlenkhebels ver
bunden ist und daß dieser Anlenkhebel als Biegefeder ausgebil
det ist.
Eine zweckmäßige Ausführung einer erfindungsgemäßen Wippe wird
nachfolgend anhand von Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Wippe in Seitenansicht,
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Wippe mit selbsttätiger Anpassung
der Schwenklage der Kurvenscheibe sowie eine Variation
bezüglich der Ausbildung des Anlenkhebels.
Die Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Wippe 1, die am oberen
Ende des Oberarms 2 der Stromabnehmerschere gelagert ist. Das
Schwenklager 3 befindet sich in der Querschnittsmitte eines
Waagbalkens 4, der mittels eines Anlenkhebels 5 und einer Wippen
führungsstange 6 bei Schwenkbewegungen des Oberarms 2 in waag
rechter Lage gehalten wird. An beidendig und an beiden Seiten
des Waagbalkens 4 angeordneten Teilen sind Paare von Schwenk
lagern 7, 8 mit gegenseitigem Vertikalabstand angeordnet. In je
dem dieser Paare von Schwenklagern 7, 8 sind zueinander paralle
le Lenker 9, 10 gelagert, die an ihren äußeren Enden Lager 11, 12
aufweisen. Durch diese Lager 11, 12 ist beidseitig ein Vertikal
träger 13 für die Schleifstücke 14 in vertikaler Lage verschieb
lich mit dem jeweiligen oberen und unteren Lenker 9 bzw. 10 ver
bunden. Die Kraft, die zur Kontakthaltung zwischen Schleifstück
14 und Fahrdraht 15 bei den sinusförmigen Schwingungen der Fahr
leitung erforderlich ist, wird durch Federn 16 erzeugt die vor
teilhaft an einem inneren Schwenklager und einem Punkt des im
anderen inneren Schwenklager gelagerten Lenkers angreift. Es
können dies also Zugfedern sein, die in den oberen Schwenkla
gern 7 und in einem Punkt der in den unteren Schwenklagern 8
gelagerten unteren Lenker 10 angreifen. Ebenso ist, wie in
Fig. 1 dargestellt die Anordnung von Druckfedern möglich, die
in den unteren Schwenklagern 8 und in einem Punkt der in den
oberen Schwenklagern 7 gelagerten oberen Lenker 9 angreifen.
Diese Federn 16 können in bekannter Weise einstellbar ausge
führt sein, wie dies in Fig. 1 anhand einer Druckfeder darge
stellt ist. Rein geometrisch ergibt sich für verschiedene
Schwenkwinkel der Lenker 9, 10 die zugehörige Kurve für die
Schleifstückkraft. Durch die Einstellbarkeit der Feder 16
können nur parallel zu dieser Kurve verlaufende in Richtung der
Kraftordinate verschobene Kurven erzeugt werden. Eine Änderung
der durch die Kinematik des Parallelogramms gegebenen Kurven
form ist hierbei jedoch nicht möglich. Eine neue Kurvenform ist
nur dadurch zu erzielen, daß die Länge der Feder 16 mittels
einer Kurvenscheibe 17 zusätzlich in Abhängigkeit von der Ver
schwenkung verstellt wird. Die Kurvenscheiben 17 sind an verti
kal angeordneten Teilen des Waagbalkens 4 befestigt. Sie können
um einen Drehpunkt 18 verschwenkbar und in jeder gewünschten
Schwenklage fixierbar sein. Der Drehpunkt 18 fällt vorteilhaft
mit dem unteren Schwenklager 8 zusammen.
Die Feder 16 ist in einem rohrförmigen Federgehäuse 19 unterge
bracht und findet in dessen Boden 20 ein erstes Widerlager. In
den Boden 20 ist eine Stange 21 schraubbar und damit in ihrer
wirksamen Länge veränderlich geführt. Diese Stange 21 ist am
oberen Lenker 9 gelagert. An seinem offenen Ende ist das Feder
gehäuse 19 durch zwei angesetzte Stege 22 gabelförmig verlän
gert. Die Stege 22 weisen mittige Längsschlitze 23 auf, die
einerseits zur Führung des Federgehäuses 19 an dem Schwenkla
ger 8 sowie andererseits der Achse der Rolle 24 dienen. Die
Rolle 24 ist über einen Stössel 25 mit einem im Federgehäuse 19
gleitbar gelagerten Federteller 26 verbunden, der das zweite
Widerlager der Feder 16 bildet. Bei der Schwenkung der Lenker
9, 10 wird entsprechend der Kinematik der Anordnung der Abstand
des Bodens 20 - des ersten Widerlagers - vom Schwenklager 8
verändert. Gleichzeitig wird die Rolle 24 oder ein Gleitstein
über die Kurve der Kurvenscheibe 17 gerollt, dabei ändert sich
der Abstand des Federtellers 26 - des zweiten Widerlagers - von
dem Schwenklager 8 entsprechend dieser Kurve. Daraus ist er
kennbar, daß und wie sich die Funktion der Veränderung der
wirksamen Federlänge über dem Schwenkwinkel aus zwei unabhän
gigen Komponenten zusammensetzt.
Die Momente der Schleifstückreibung und ärodynamischer Kräfte
versuchen die Wippe 1 derart zu verdrehen, daß die jeweils
vordere Schleifleiste stärker an den Fahrdraht angepreßt wird
als die hintere, wodurch ungleiche Abnützung erfolgt. Diese
Verdrehung wird erfindungsgemäß zugelassen und zur Kompensa
tion des störenden Effektes herangezogen.
Wie Fig. 2 zeigt, weist der herkömmliche Anlenkhebel 5 in
seinem unteren Endbereich ein waagrecht verlaufendes Langloch
29 auf. In diesem gleitet ein im oberen Ende der Wippenfüh
rungsstange 6 angeordnetes Lager 28, an dem zwei Schubstangen
27 angelenkt sind, die auf die Kurvenscheiben 17 im Sinne von
deren Verschwenkung einwirken. Dazu wird die von den Schubstan
gen 27 übertragene Kraft mittels Drehzapfen 30 in die Kurven
scheiben 17 eingeleitet. Bei einer anderen möglichen Ausfüh
rungsvariante, bei der der Anlenkhebel 5 in herkömmlicher Weise
durch ein Gelenk 28 mit dem oberen Ende der Wippenführungsstan
ge 6 verbunden ist, ist dieser Anlenkhebel 5 als Biegefeder aus
gebildet.
Claims (5)
1. Massearme Wippe (1) mit einzelgefederten vertikalgeführten
Schleifstücken (14), bei der an jeweils zwei vertikal überein
anderliegenden Punkten (7, 8) eines an den oberen Scherenarmen
(2) von einer Oberschere (2, 6) gelagerten und durch Führungen
(6) in im wesentlichen horizontaler Lage gehaltenen Waagbalkens
(4) Lenker (9, 10) in vertikalen Ebenen schwenkbar angelenkt
sind, deren äußere Enden (11, 12) mit den Schleifstückhaltern
(13) in Verbindung stehen und in einer Diagonalen der derart
gebildeten Parallelgestänge Federn (16) mit einstellbarer Grund
vorspannung angeordnet sind, indem für die Federn (16) in den
Diagonalen Widerlager (20, 21, 24, 26) vorgesehen sind, da
durch gekennzeichnet, daß am Waagbalken
(4) Kurvenscheiben (17) derart angeordnet sind, daß ihre Ebene
zur Schwenkebene der Lenker (9, 10) parallel ist, und daß jede
Kurvenscheibe (17) bei der Verschwenkung der Lenker (9, 10) die
Länge einer Feder (16) zusätzlich zu der durch die Kinematik
des Parallelgestänges verursachten Änderung stetig beeinflußt,
indem über eine Kurve der Kurvenscheibe (17) eines der Wider
lager (24, 26) in einem Längsschlitz (23) so geführt ist, daß
bei der Schwenkung der Lenker (9, 10) um einen Schwenkwinkel
dieses Widerlager (24, 26) über die Kurve der Kurvenscheibe (17)
seinen Abstand von einem Schwenklager (8) in der Diagonale ent
sprechend dieser Kurve ändert.
2. Massearme Wippe nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß jede Kurvenscheibe (17) in
ihrer Ebene verschwenkbar und fixierbar ist, wobei die Schwenk
achse (18) vorzugsweise die Achse der Feder (16) kreuzt.
3. Massearme Wippe nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß Schubstangen (27) an einer
Wippenführungsstange (6) der Oberschere (2, 6) angelenkt sind
für eine zueinander gegensinnige Verschwenkung der Kurvenschei
ben (17) bei einer durch das Moment der Schleifstückreibung
verursachten Verschwenkung des Waagbalkens (4) gegenüber der
Oberschere (2, 6), sodaß aus der dabei gewinnbaren Relativbe
wegung zwischen Waagbalken (4) und Oberschere (2, 6) die zuein
ander gegensinnige Verschwenkung der Kurvenscheiben (17) über
die Schubstangen (27) vorgesehen ist.
4. Massearme Wippe nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß zur Gewinnung der Relativbe
wegung zwischen Waagbalken (4) und Oberschere (2, 6) das obere
Lager (28) der Wippenführungsstange (6) in einem waagrechten
Langloch (29) verschiebbar angeordnet ist, das sich im unteren
Endbereich des mit dem Waagbalken (4) starr verbundenen biege
steifen Anlenkhebels (5) befindet.
5. Massearme Wippe nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß zur Gewinnung der Relativbe
wegung zwischen Waagbalken (4) und Oberschere (2, 6) das obere
Lager (28) der Wippenführungsstange (6) schwenkbar mit dem
unteren Ende des mit dem Waagbalken (4) starr verbundenen An
lenkhebels (5) verbunden ist, und daß dieser Anlenkhebel (5)
als Biegefeder ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT32891A AT400696B (de) | 1991-02-18 | 1991-02-18 | Massearme wippe mit einzelgefederten vertikalgeführten schleifstücken |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE4201788C2 true DE4201788C2 (de) | 2002-11-21 |
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ID=3487663
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924201788 Expired - Lifetime DE4201788C2 (de) | 1991-02-18 | 1992-01-23 | Massearme Wippe mit einzelgefederten vertikalgeführten Schleifstücken |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPH0576101A (de) |
| AT (1) | AT400696B (de) |
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- 1991-02-18 AT AT32891A patent/AT400696B/de not_active IP Right Cessation
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