DE420209C - Staubfaenger mit Stoffilter - Google Patents

Staubfaenger mit Stoffilter

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DE420209C
DE420209C DEG60502D DEG0060502D DE420209C DE 420209 C DE420209 C DE 420209C DE G60502 D DEG60502 D DE G60502D DE G0060502 D DEG0060502 D DE G0060502D DE 420209 C DE420209 C DE 420209C
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01D—SEPARATION
    • B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/02—Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material
    • B01D46/04—Cleaning filters
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01D—SEPARATION
    • B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/66—Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter
    • B01D46/74—Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by forces created by movement of the filter element
    • B01D46/76—Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by forces created by movement of the filter element involving vibrations
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01D—SEPARATION
    • B01D50/00—Combinations of methods or devices for separating particles from gases or vapours
    • B01D50/20—Combinations of devices covered by groups B01D45/00 and B01D46/00
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01D—SEPARATION
    • B01D2277/00—Filters specially adapted for separating dispersed particles from gases or vapours characterised by the position of the filter in relation to the gas stream
    • B01D2277/20—Inclined, i.e. forming an angle of between 0° and 90°

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

  • Staubfänger mit Stoffilter.
  • In Gießcreibetrieben sind Staubfänger oder Staubabscheider mit Filter dazu bestimmt, den sich beim Betriebe von Gießereimaschinen, insbesondere Putztrommeln, Sandstrahlgebläsen, Schmirgelscheiben o. dgl. entwickelnden Staub durch Auffangen und Sammeln unschädlich zu machen. Zu diesem Zweck ist an die betreffende Gießereimaschine oder -einrichtung eine zum Staubfänger fiihrende Saugleitung angeschlossen, die in den Staubfänger mündet, der seinerseits mit einem Sauggebläse in Verbindung steht. Der Staubfänger besteht aus einem Gehäuse von beliebigem Querschnitt. Der Innenraum zerfällt in drei Abteilungen, nämlich den Rohluftraum, ferner die zickzackförmig angeordneten Filterelemente und den Reinluftraum. Alle drei Abteilungen reichen bis über die Gesamthöhe (oder annähernd) des Gehäuses hinauf. Gemäß der Erfindung sind nun die Filter so angeordnet, daß dieselben gegen die Senkrechte geneigt sind, so daß die dem Rohluftraum zugekehrten Filterflächen nach unten hin zurückspringen, der abge klopfte Staub sie also beim AbfalIen nicht berühren kann. Zur Entfernung des Staubes ist noch eine besondere Abklopfvorrichtung vorgesehen.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigt Abb. I einen senkrechten Schnitt, Abb. 2 einen wagerechten Schnitt, Abb. 3 einen vergrößerten Ouerschnitt durch einige Filterrahmen. d ist der Rohlufteinlaß, e der Reinluftaustritt. Den erstgenannten verbindet eine Leitung mit der betreffenden stauberzeugenden Maschine oder Einrichtung, während an die Austrittsstelle ein Sauggebläse angeschlossen ist. Der Rohluftraum a und der Reinluftraum b reichen über die ganze oder nahezu ganze Höhe des Gehäuses, ebenso die zwischen beiden angeordneten Filterelemente c. Gemäß der Erfindung sind dieselben gegen die Senkrechte geneigt, wie aus der Abb. 1 erkennbar. Unterhalb der Filterelemente sind mehrere Blattfedern/einseitig befestigt angebracht, deren freie Enden im Bereich von auf gemeinsamer Welle g starr befestigten, gegeneinander versetzten Daumen oder Nocken i liegen. Den Unterteil des Gehäuses bildet ein Trichter I mit Auslaßöffnung m.
  • Wird das auf der Zeichnung nicht dargestellte Sauggebläse (Exhaustor) in Betrieb gesetzt, so gelangt die stauberfüllte Luft zunächst durch die Einl, aßöffnung d in den Rohluftraum a. Der Einlaßöffnung d ist eine Prallfläche o vorgelagert. Der Rohluftstrom verteilt sich also gleichmäßig allseitig über den weiten Raum a. Es tritt zugleich eine wesentliche Verminderung der Strömungsgeschwindigkeit infolge der erheblichen Querschnittserweiterung ein, so daß grobe Beimengungen schon hier niedersinken. Alle übrigen Staubteilchen werden von dem Filter aufgefangen, das dem Rohluftström eine sehr große Fläche darbietet. Die Stoffbespannung verläuft im Grundriß zickzackförmig und wird durch die schräg verlaufenden Rahmenleisten gemäß der Erfindung gehalten. Im Aufriß (Abb. I) steht das ganze Filterelement derart schräg, daß alle Filterflächen gegen die Senkrechte in der Durchgangsrichtung etwas nach unten hin zurücktreten. Der Rohluftraum a ist oben enger als unten. Das begünstigt die Verteilung des eintretenden Staubluftstromes und dieReinigung der Filter, da der abfallende Staub frei nach unten fallen kann. Der herabfallende bzw. abgeschüttelte Staub gleitet nicht an den aufrecht stehenden Flächen herunter, kann sich also nicht festsetzen, was der Fall wäre, wenn die Filterflächen senkrecht oder etwas nach der anderen Seite hin geneigt stünden.
  • Zeitweise, am besten während der Betriebspausen, wird die Welle g in Umdrehung versetzt, wobei deren Daumen, Nocken oder sonstigen Vorsprünge i die Federn f nach unten ab drängen, spannen und dann nach oben gegen die Filterrahmen schnellen lassen. Da diese Rahmen eine gewisseElastizitätbesitzen, wird durch das Anschlagen der Federn eine starke Erschütterung bzw. Rüttelung erzeugt so daß der am Filter haftende Staub wirksam abgeklopft wird. Er fällt infolge der erfindungsgemäß angeordneten Schrägstellung der Filter frei in den Trichter l, von wo er beliebig weitergeleitet oder -befördert werden kann.
  • Mehrere solcher Staubfänger können unmittelbar nebeneinanderstehend zu im Freien an beliebiger Stelle anzuordnenden Filterbaute zusammengestellt werden, zu welchen alle Saugleitungen aus dem Gießereibetriebe führen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRuce : Staubfänger, bei welchen in ein Gehäute von prismatischem oder beliebigem Querschnitt zwischen dem über die ganze Gehäusehöhe reichenden Rohluftraum (a) uiid dem el,ellfnl!s die ganze Gehäusehöhe einnehmenden Reinluftraum (b) ein im Grundriß zickzackförmig verlaufendes, auf Holzrahmen gespanntes Stoffilter angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Filter im Aufriß gegen die Senkrechte geneigt angeordnet wird, so daß die dem Rohlftraum (a) zugekehrten Filterflächen nach unten hin zurückspringen, wodurch der abgeklopfte Staub dieselben beim Abfallen nicht berührt.
DEG60502D 1924-01-20 1924-01-20 Staubfaenger mit Stoffilter Expired DE420209C (de)

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DEG60502D DE420209C (de) 1924-01-20 1924-01-20 Staubfaenger mit Stoffilter

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DE420209C true DE420209C (de) 1925-10-19

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ID=7132476

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