DE4207105C2 - Einsatz für Hydrokulturgefäße - Google Patents
Einsatz für HydrokulturgefäßeInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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- A01G27/008—Component parts, e.g. dispensing fittings, level indicators
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Description
Die Erfindung betrifft einen Einsatz für Hydrokultur
gefäße gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus DE-GM 74 39 280 ist ein Einsatz für Hydrokultur
gefäße mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patent
anspruchs 1 bekannt. Dieser Einsatz weist einen in das
Hydrokulturgefäß einstellbaren Schacht auf, der an
seiner Unterseite mit Öffnungen versehen ist. In den
Schacht kann ein Wasserstandsanzeiger eingestellt
werden, der auf dem Boden des Hydrokulturgefäßes auf
steht und mit seinem Anzeigeteil durch einen Deckel des
Schachts hindurchragt. Das Anzeigerohr des Wasser
standsanzeigers ist fest aber wasserdurchlässig mit dem
Mantelrohr verbunden. Der ringförmige Raum zwisichen dem
Schacht und dem Wasserstandsanzeiger hat eine solche
Breite, daß eine oder mehrere Düngerdosen hineingesetzt
werden können. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel
ist in dem Schacht ein Einsatzrohr vorhanden, das am
unteren Ende einen Korb zur Aufnahme des Düngemittels
in loser Form oder in mehreren Düngerdosen aufweist.
Das Einsatzrohr erstreckt sich über die gesamte Höhe
des Schachts und ist an seinem oberen Ende mit einem
abstehenden Deckel versehen, der den Schacht ab
schließt. Der Korb, der einstückig mit dem Einsatzrohr
hergestellt ist, ist zusammen mit diesem aus dem
Schacht herauszunehmen, so daß ein leichtes Reinigen
des Korbes und Erneuern des Düngemittels möglich ist.
Das Einsatzrohr dient dazu, auf den trichterförmigen
Deckel geschüttetes Wasser nach unten und von dort
radial nach außen in den Korb zu leiten, so daß es den
Pflanzennährstoff durchströmt, bevor das Wasser mit dem
Tongranulat in Berührung kommt. Der Wasserstands
anzeiger untergreift zwar das untere Ende des Ein
satzrohres, ist aber nicht dazu bestimmt, das Einsatz
rohr mit dem Korb aus dem Hydrokulturgefäß heraus
zuziehen. Das Einsatzrohr kann vielmehr durch Angreifen
an seinem oberen Ende herausgezogen werden, während der
Wasserstandsanzeiger im Hydrokulturgefäß verbleibt. Der
bekannte Hydrokulturgefäß-Einsatz ermöglicht entweder
kein einfaches Herausnehmen oder Auswechseln der Nähr
stoffbatterie oder er weist zusätzlich zu dem Wasser
standsanzeiger ein sich über die gesamte Höhe des
Hydrokulturgefäßes erstreckendes Einsatzrohr mit einem
am unteren Ende vorgesehenen, nach oben offenen Korb
auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Einsatz
für Hydrokulturgefäße zu schaffen, der einfach und mit
geringem Materialaufwand herstellbar ist und der ein
leichtes Auswechseln der Nährstoffbatterie ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit
den im Patentanspruch 1 angegebenen kennzeichnenden Merkmalen.
Der erfindungsgemäße Einsatz weist eine selbständige
ringförmige Nährstoffbatterie auf, die auf einen Stab,
vorzugsweise einen Wasserstandsanzeiger, aufgeschoben
ist und auf einem Teller am unteren Ende des Stabes
ruht. Diese Nährstoffbatterie, die ein für den
Pflanzennährstoff undurchlässiges, für Wasser jedoch
durchlässiges, geschlossenes Gehäuse bildet, ist ein
separates Teil, das über den Stab geschoben wird und
auf dem Teller aufliegt. Wenn der Stab in den Schacht
eingesenkt wird, befindet sich die Nährstoffbatterie in
der Nähe des Schachtbodens. Von der Nährstoffbatterie
bis zum oberen Schachtende aufragende Teile sind nicht
vorhanden, da die Nährstoffbatterie durch Ziehen an dem
Stab herausgenommen werden kann und derartige auf
ragende Teile nicht benötigt. Besonders vorteilhaft ist
die ringförmige Ausbildung der Nährstoffbatterie, da
die Nährstoffbatterie an dem Stab auf diese Weise
selbstzentrierend gehalten wird und sichergestellt ist,
daß der in der Nährstoffbatterie enthaltene Pflanzen
nährstoff den Stab gleichmäßig umgibt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den
Unteransprüchen beschrieben.
Einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist in
dem Schacht ein Wasserstandsanzeiger angeordnet, der
zugleich als Hebevorrichtung für die Nährstoffbatterie
dient. Auch dieser Wasserstandsanzeiger kann aus dem
Einsatz herausgenommen und gereinigt oder ersetzt
werden.
Der Einsatz bzw. Schacht kann zugleich auch als Wasser
absaugschacht benutzt werden, in den eine Absaugvor
richtung eingetaucht wird, mit der das im Hydrokultur
gefäß enthaltene Wasser abgesaugt werden kann. Der
Schacht hält einen Bereich des Hydrokulturgefäßes bis
zu dessen Boden hin von Tongranulat frei und ermöglicht
daher den direkten Zugang zum Gefäßboden. Um zu ver
hindern, daß Pflanzensubstrat in den Schacht hinein
fällt, ist der Einsatz zweckmäßigerweise mit einem
Deckel abgedeckt, der jedoch Durchbrechungen bzw.
Löcher für das Nachfüllen von Wasser enthalten kann.
Dieser Deckel ist zweckmäßigerweise mit einem erhöhten
Rand und einer Vertiefung versehen. Tongranulatkugeln,
die auf den Deckel fallen, werden in der Vertiefung
zurückgehalten und können von dort entfernt werden.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch den Einsatz mit
einem darin stehenden Wasserstandsanzeiger und
durch eine Nährstoffbatterie,
Fig. 2 einen vertikalen Schnitt des Schachtes,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Deckel und
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV von
Fig. 3.
Gemäß Fig. 1 ist in einem Hydrokulturgefäß 10, bei dem
es sich beispielsweise um einen Topf oder einen Kasten
handelt, Pflanzensubstrat 11 in Form von Tongranulat
angeordnet, das unmittelbar in dem Hydrokulturgefäß 10
enthalten ist, also nicht in einem Kulturtopf oder
Innentopf. Auf dem Boden des Hydrokulturgefäßes 10 ruht
der Einsatz 12, der einen sich über die gesamte Höhe
des Hydrokulturgefäßes erstreckenden Schacht 13 auf
weist. Dieser Schacht ist ein im wesentlichen rohr
förmiges Teil aus Kunststoff, dessen Durchmesser sich
nach oben hin geringfügig verkleinert, so daß mehrere
Schächte ineinander stapelbar sind. Der Schacht 13
weist in seinem unteren Bereich Durchbrüche 14 auf, so
daß seine Wand wasserdurchlässig ist. Der Schacht 13
steht mit einem Flansch 15 auf dem Boden des Hydrokul
turgefäßes auf, wo er auch z. B. durch Ankleben be
festigt sein kann.
In dem Schacht 13 befindet sich eine Nährstoffbatterie
16 aus einem ringförmigen Gehäuse aus Kunststoff. In
der äußeren Umfangswand der Nährstoffbatterie sind
Schlitze 17 und in der inneren Umfangswand sind eben
falls Schlitze 18 vorgesehen. Die beiden koaxialen
Umfangswände sind durch eine ringförmige Bodenwand 19
miteinander verbunden. Die obere Öffnung der Nähr
stoffbatterie 16 ist mit einem ringförmigen Deckel 20
verschlossen. Im Innern der Nährstoffbatterie 16 be
finden sich die den Pflanzennährstoff tragenden Nähr
stoffkügelchen 44. Die Breite der schlitzförmigen
Durchbrechungen 17 und 18 ist so eng, daß die Nähr
stoffkügelchen 44 nicht hindurchpassen und somit im
Innern der Nährstoffbatterie 16 festgehalten werden.
Der Deckel 20 der Nährstoffbatterie 16 ist mit Nut
sektoren 21 ausgebildet, die jeweils einen Flansch
sektor 22 des Gehäuses der Nährstoffbatterie umgreifen.
Wird der Deckel 20 um einen Winkelbetrag gedreht, so
kommen die Nutsektoren 21 außer Eingriff mit den
Flanschsektoren 22, so daß der Deckel 20 abgehoben
werden kann. Der Deckel 20 hat an seiner Innenseite
einen Rohrabschnitt 23, der einen Führungsring der
Nährstoffbatterie 16 bildet.
Der ringförmig ausgebildete Deckel 20 weist einen an
seiner Außenseite umlaufenden aufragenden Fangring 24
auf, der verhindert, daß Teile, die in den Schacht 13
hineinfallen, auf den Gefäßboden fallen. Solche Teile
werden von dem Fangring 24 auf dem Deckel 20 zurück
gehalten und sie können nach dem Hochziehen der Nähr
stoffbatterie 16 entfernt werden.
Durch die ringförmige Nährstoffbatterie 16 erstreckt
sich das Rohr 25 eines Wasserstandsanzeigers 26. Am
unteren Ende des Rohres 25 ist ein flanschartiger Teller
27 vorgesehen, der unter den Boden 19 der Nähr
stoffbatterie 16 ragt. Das Rohr 25 hat etwa die gleiche
Höhe wie der Schacht 13 und von seinem oberen Ende
steht der durchsichtige Anzeigeteil 28 des Wasser
standsanzeigers 26 ab, der eine Skala aufweist. In dem
Rohr 25 befindet sich ein (nicht dargestellter)
Schwimmer mit einem in den Anzeigeteil 28 hineinragen
den Stab, wodurch am Anzeigeteil 28 die Höhe des Was
serstandes im unteren Bereich des Schachtes 13 abge
lesen werden kann.
Der Wasserstandsanzeiger 26 dient bei dem beschriebenen
Ausführungsbeispiel zugleich als Hebevorrichtung 30 zum
Herausheben der Nährstoffbatterie 16 aus dem Schacht
13. Die Nährstoffbatterie 16 kann dann in Längsrichtung
des Rohres 25 nach oben über den Anzeigeteil 28 hinweg
von dem Wasserstandsanzeiger abgestreift werden, um
geöffnet, neu befüllt und wieder auf den Wasserstands
anzeiger aufgeschoben zu werden.
Das obere Ende des Schachts 13 ist mit einem abnehm
baren Deckel 32 verschlossen. Dieser Deckel ist eben
falls ringförmig. Er stützt sich mit einem Stützrand 33
auf dem oberen Ende des Schachts 13 ab. An dem Stütz
rand 33 angrenzend ist eine ringförmige Vertiefung 34
mit im Boden befindlichen Durchbrüchen 35 vorgesehen.
Im Mittelbereich des Deckels 32 befindet sich eine
rohrförmige Erhöhung 36, welche das obere Ende des
Rohres 25 umgibt und im Schacht zentriert. An die Er
höhung 36 schließt sich ein Innenflansch 37 an, der
eine Öffnung für den Durchtritt des Anzeigeteils 28 des
Wasserstandsanzeigers 26 aufweist. Der Innenflansch 37
liegt auf dem oberen Ende des Rohres 25 und drückt
dieses bzw. den Teller 27 gegen den Boden des Hydro
kulturgefäßes 10.
An der äußeren Ringwand 40 des Deckels 32 befinden sich
gemäß Fig. 4 Vorsprünge 41, die in L-förmige Aussparun
gen 42 am oberen Ende des Schachts 13 (Fig. 2) hinein
passen, so daß der Deckel 32 mit einem Bajonettver
schluß an dem oberen Ende des Schachts verriegelt
werden kann. Der Deckel 32 weist ferner eine Griff
leiste 43 auf, die sich von der Erhöhung 36 bis zur
äußeren Ringwand 40 erstreckt und von der Vertiefung 34
aufragt. Diese Griffleiste 43 dient zum Angreifen mit
der Hand zum Öffnen und Schließen des Bajonett
verschlusses bzw. zum Drehen des Deckels 32.
Die Breite der schlitzförmigen Durchbrüche 32 ist so
bemessen, daß Pflanzensubstrat 11, das auf den Deckel
32 fällt, nicht hindurchpaßt, jedoch auf dem Deckel
zurückgehalten wird und entfernt werden kann. Es ist
auch möglich, den Deckel mit Pflanzensubstrat zu be
decken, so daß er von außen nicht oder nur kaum sicht
bar ist und aus dem Hydrokulturgefäß nur der Anzeige
teil 28 des Wasserstandsanzeigers sichtbar herausragt,
während die Oberfläche im übrigen mit Tongranulat be
deckt ist.
Wenn der Pflanzennährstoff in der Nährstoffbatterie 16
verbraucht ist, wird der Deckel 32 vom Schacht 13 ge
löst und abgehoben. Danach wird der Wasserstandsan
zeiger 26 ergriffen und hochgezogen, wobei die Nähr
stoffbatterie 16 mit hochgezogen wird. Der größte Um
fang der Nährstoffbatterie 16 ist kleiner als die
kleinste Innenweite des Schachts 13. Die Nährstoff
batterie 16 kann von dem Wasserstandsanzeiger 26 in der
schon beschriebenen Weise abgezogen werden. Nach dem
Entfernen der Nährstoffbatterie 16 kann in den Schacht
13 eine Absaugvorrichtung eingeführt werden, um das im
Hydrokulturgefäß enthaltene Wasser abzusaugen.
Claims (7)
1. Einsatz für Hydrokulturgefäße, die eine Nährstoff
batterie enthalten, mit einem sich vertikal durch
das Hydrokulturgefäß (10) erstreckenden wasser
durchlässigen Schacht (13) zur Aufnahme der Nähr
stoffbatterie (16), welcher eine Hebevorrichtung
(30) mit einem durch den Schacht (13) verlaufenden
Stab zum Herausziehen der Nährstoffbatterie (16)
enthält,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hebevorrichtung (30) einen am unteren Ende
des Stabes vorgesehenen Teller (27) aufweist, der
die ringförmige Nährstoffbatterie (16) unter
greift, und daß die Nährstoffbatterie (16) in
Längsrichtung des Stabes von diesem abziehbar ist.
2. Einsatz für Hydrokulturgefäße, nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hebevorrichtung
(30) ein Wasserstandsanzeiger (26) ist, dessen
Rohr (25) im Schacht (13) angeordnet ist und
dessen Anzeigeteil (28) aus dem Schacht (13)
herausragt.
3. Einsatz für Hydrokulturgefäße, nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schacht
(13) einen abnehmbaren Deckel (32) aufweist, der
mit dem Schacht durch ineinandergreifende Ver
schlußteile (Vorsprünge (41), Aussparungen (42)) verriegelbar ist, und daß der
Deckel (32) mit einer aufragenden Griffleiste (43)
versehen ist.
4. Einsatz für Hydrokulturgefäße, nach Anspruch 2
oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasser
standsanzeiger (26) durch eine Öffnung in einen
Innenflansch (37) des Deckels (32) passend hin
durchragt und daß der Innenflansch (37) auf dem
oberen Ende des Rohres (25) des Wasserstands
anzeigers (26) aufliegt und das Rohr gegen den
Boden des Hydrokulturgefäßes (10) drückt.
5. Einsatz für Hydrokulturgefäße, nach den Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (32) mit
Wasserdurchlässen (35) versehen ist, die Pflan
zensubstrat zurückhalten.
6. Einsatz für Hydrokulturgefäße, nach einem der An
sprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Deckel (32) eine von einem Rand (40) umgebene Ver
tiefung (34) aufweist.
7. Einsatz für Hydrokulturgefäße, nach einem der An
sprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schacht (13) in seinem unteren Bereich mit Wand
durchbrüchen (14) versehen ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4207105A DE4207105C2 (de) | 1992-03-06 | 1992-03-06 | Einsatz für Hydrokulturgefäße |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE4207105A DE4207105C2 (de) | 1992-03-06 | 1992-03-06 | Einsatz für Hydrokulturgefäße |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4207105A1 DE4207105A1 (de) | 1993-09-09 |
| DE4207105C2 true DE4207105C2 (de) | 1994-03-24 |
Family
ID=6453388
Family Applications (1)
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| DE4207105A Expired - Fee Related DE4207105C2 (de) | 1992-03-06 | 1992-03-06 | Einsatz für Hydrokulturgefäße |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4207105C2 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7439280U (de) * | 1975-03-27 | Boeskens R | Kontrollgerät für Gefäße mit Hydrokulturen |
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1992
- 1992-03-06 DE DE4207105A patent/DE4207105C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE4207105A1 (de) | 1993-09-09 |
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