DE420730C - Einrichtung zur Einstellung des Hubes der Zubringerpumpe von Schmierpumpen - Google Patents

Einrichtung zur Einstellung des Hubes der Zubringerpumpe von Schmierpumpen

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DE420730C
DE420730C DEG61673D DEG0061673D DE420730C DE 420730 C DE420730 C DE 420730C DE G61673 D DEG61673 D DE G61673D DE G0061673 D DEG0061673 D DE G0061673D DE 420730 C DE420730 C DE 420730C
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16N—LUBRICATING
    • F16N13/00—Lubricating-pumps
    • F16N13/02—Lubricating-pumps with reciprocating piston
    • F16N13/04—Adjustable reciprocating pumps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Einstellung des Hubes der Zubringerpumpe von Schmierpumpen. Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Einstellung des Hubes der Zubringerpumpen. Das Neue besteht darin, daß das in der Achse des: Zylinders der Zubringerpumpe angeordnete Druckventil mit einer Verlängerung nach außen oder in den Schauglasraum ragt und mit einer zweiten kantigen Verlängerung in den Zubringerkolben eingreift, so daß durch Drehen des Druckventils mittels seiner nach außen geführten Verlängerung der Zubringerkolben gedreht und hierbei eine außen auf ihm verschraubbare, aber gegen Drehen gesicherte Anschlagmutter für den Bügel des Antriebsexzenters eingestellt werden kann.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Schnitt durch den Pumpenkörper, den Antrieb und die Schauvorrichtung; Abb.2 zeigt die Stellung des Förderkolbens in der Saugperiode und Abb. 3 in der Druckperiode.
  • Wie aus Abb. i und 2 ersichtlich, ist i der Antrieb mit dem Antriebsexzenter, 2 und 3 sind Anschlagflächen an der von der Antriebsvorrichtung hin und her bewegten Gabel q., 5 ist der eigentliche Pumpengehäusekörper, 6 der Zubringerkolben, welcher mit einer Verlängerung 22 versehen ist. Diese Verlängerung 22 trägt einen festen Anschlag 7 und eine auf der Verlängerung aufgeschraubte Mutter 8, welche aber an einer Drehung auf dem Gewinde 9 -durch einen Stift io derartig verhindert wird, daß bei Verdrehung des Zubringerkolbens 6 und seiner Verlängerung 22 die Mutter 8 auf dem Gewinde 9 verstellt wird. i i ist ein federbelastetes Kolbenventil, welches -den Druckkanal 16 steuert und mit einer inneren Verlängerung 13 versehen ist. Diese Verlängerung 13 ist z. B. vierkantig ausgeführt und faßt mit dem freien Ende in den Zubringerkolben 6, so daß bei Verdrehung des federbelasteten Kolbenventils, z. B. von außen vermittels eines auf die Verlängerung 12 des Kolbens aufgesteckten Schlüssels, der Zubringerkolben 6 selbst mitgedreht wird, wodurch die Mutter 8 auf dem Gewinde 9 der Verlängerung 22 verstellt wird. 14 ist ein Saugrohr, welches durch die Öffnung 15 mit dem Pumpenraum in Verbindung steht. In Abb. i ist 17 ein Abtropfer, 18 der ölsarnmelbehälter und i9 eine Glas- oder Schauscheibe, um das Abtropfen des Öles aus dem Abtropfer 17 nach dem Ölbehälter 18 kontrollieren zu können. ao ist eine Pumpe, die in an und für sich bekannter Weise das Öl aus dem Ölbehälter 1 8 nach dem Rohranschluß 21 fördert. Die ölzubringerpumpe arbeitet wie folgt: Abb. 2 zeigt die Pumpe in der Saugstellung, und das Öl fließt aus der Bohrung 15 in den Pumpenraum. Dreht sich die Welle i in der Pfeilrichtung, so wird der Kanal 15 geschlossen und das eingeschlossene Öl kommt unter Druck, der das federbelastete Kolbenventil i i zwängt, nach außen (links) so weit auszuweichen, bis, wie Abb.3 zeigt, der Druckkanal 16 freigelegt wird. Das Öl gelangt nun durch den Kanal 16 zum Abtropfer 1 7 und von da frei fallend in den Sammelbehälter 18. Die Einstellung der zu fördernden Ölmenge geschieht nun dadurch, daß man durch Drehen an der ,äußeren Verlängerung 12 des federbelasteten Kolbenventils i i den Zubringerkolben 6 dreht, wodurch die Mutter 8 auf dem Gewinde 9 verstellt, d. h. auf der Verlängerung 22 ohne Drehung der Mutter 8 verschraubt wird. Es wird also durch Drehen an der Verlängerung i--, die Mutter 8 zwecks Regelung der Fördermenge beliebig eingestellt.
  • In Abb. i ist die Mutter 8 in der Lage gezeichnet, in der zwischen Anschlag 7 und Mutter 8 sowie den Anschlägen 2 und 3 der Gabel 4 so viel Totgang ist, daß der Kolben 6 sich überhaupt .nicht bewegt und die Ölöffnung somit völlig abgestellt ist.
  • Der Vorteil der Zubringerpumpe nach der vorliegenden' Erfindung liegt darin, daß das federbelastete Kolbenventil i i gleichsam als Stellvorrichtung und Steuerschieber ausgeführt ist und daß von außen in einfachster Weise durch Hin- und Herdrehen der Verlängerung 12 das Arbeiten der Steuerbewegung überwacht werden kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcIi: Einrichtung zur Einstellung des Hubes der Zubringerpumpe von Schmierpumpen, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Achse des Zylinders der Zubringerpumpe angeordnete Druckventil mit einer Verlängerung nach außen oder in den Schauglasraum ragt und mit einer zweiten kantigen Verlängerung in den Zubringerkolben (6) eingreift, so daß durch Drehen des Druckventils mittels seiner nach außen geführten Verlängerung der Zubringerkolben gedreht und hierbei eine außen auf ihm verschraubbare, aber gegen Drehen gesicherte Anschlagmutter für den Bügel des Antriebsexzenters. eingestellt werden kann.
DEG61673D 1924-06-24 1924-06-24 Einrichtung zur Einstellung des Hubes der Zubringerpumpe von Schmierpumpen Expired DE420730C (de)

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