DE4207476C2 - Umschalter für einen Telefonanschluß - Google Patents
Umschalter für einen TelefonanschlußInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Umschalter für einen Telefonanschluß
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Mit einem solchen Umschalter, wie er aus "Telefon und Fax
über eine Leitung", in: Funkschau 1989, Heft 3, Seiten 97
bis 100, bekannt ist, kann an dem selben Telefonanschluß
sowohl ein Telefon als auch ein Telefax-Gerät angeschlossen
werden. In einer Betriebsstellung des Umschalters werden
ankommende Verbindungen an das Telefon geleitet. Der Benutzer
muß bei jedem ankommenden Ruf zunächst den Hörer des
Telefons abnehmen, um zwischen einem ankommenden Ferngespräch
und einer ankommenden Telefax-Übermittlung zu unterscheiden
und den Umschalter gegebenenfalls auf das Telefax-Gerät
zu schalten. Der Umschalter kann manuell auf automatischen
Betrieb umgestellt werden, in welchem alle ankommenden
Verbindungen an das angeschlossene Telefax-Gerät geschaltet
werden. Das Telefax-Gerät schaltet sich nach dem
zweiten Rufsignal automatisch in die Amtsleitung ein und
beginnt sofort mit der Aussendung von Daten, um die Synchronisation
mit einem Sender-Telefax-Gerät der Gegenseite
herzustellen. Falls die ankommende Verbindung keine Telefax-Übermittlung,
sondern ein Ferngespräch ist, würde der
Anrufende dadurch die Pfeiftöne der von dem Telefax-Gerät
ausgesandten Daten hören. Um die Belästigung und Irritation
durch diese Pfeiftöne auszuschließen, wird das Telefax-Gerät
nach der Herstellung der Verbindung wieder von der Amtsleitung
abgetrennt und für eine vorgegebene Zeitspanne durch
eine Halteschaltung ersetzt. Während dieser vorgegebenen
Zeitspanne wird ein Sprachmodul an die Amtsleitung geschaltet,
um dem Anrufenden mitzuteilen, daß der Angerufene
telefonisch nicht zu erreichen ist, aber eine Telefax-Übermittlung
im Anschluß an die Durchsage entgegengenommen
werden kann. Nach der Zeitspanne dieser Durchsage wird das
Telefax-Gerät wieder an die Amtsleitung angeschlossen, um
gegebenenfalls eine Telefax-Übermittlung entgegenzunehmen.
Weiter sind automatische Mehrfach-Schalter (AMS) bekannt,
die das Anschalten mehrerer Telefone an einen Telefonan
schluß ermöglichen und ankommende Verbindungen automatisch
an das Telefon leiten, bei welchem der Hörer abgenommen
wird.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Umschalter
für einen Telefonanschluß zu schaffen, der den Betrieb von
Telefon und Telefax an einem Telefonanschluß für den Benutzer
ebenso komfortabel macht, wie den Betrieb dieser Geräte
an getrennten Telefonanschlüssen.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß gelöst durch einen
Umschalter mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Der erfindungsgemäße Umschalter schaltet ankommende Verbin
dungen automatisch jeweils auf das richtige Endgerät, d. h.
Telefax- oder Telefon-Gerät um. Hierzu ermittelt der Um
schalter, ob es sich bei der ankommenden Verbindung um eine
Telefon-Verbindung oder eine Telefax-Verbindung handelt.
Eine ankommende Telefax-Verbindung wird an das Telefax-Gerät
durchgeschaltet, ohne daß ein störendes Rufsignal ertönt.
Das Telefon läutet nur dann, wenn die ankommende Verbindung
eine Fernsprech-Verbindung ist.
Bei einem ankommenden Ruf übernimmt der Umschalter nach dem
ersten Rufsignal die Verbindung und belegt den Anschluß. Der
Umschalter überprüft die Amtsleitung auf das Telefax-Erken
nungssignal, insbesondere auf das CNG-Signal, das von Tele
fax-Geräten im Vier-Sekunden-Takt gesendet wird. Wird das
Telefax-Erkennungssignal erkannt, so sendet der Umschalter
Rufsignale zum Telefax-Gerät, durch welche dieses in den
Empfangszustand eingeschaltet wird. Wird bei der Überprüfung
der Amtsleitung kein Telefax-Erkennungssignal festgestellt,
so wird nach einer für die Erkennung ausreichenden Verzöge
rung (von z. B. vier Sekunden für die Erkennung des CNG-Sig
nals), der Ruf an das Telefon signalisiert. Falls eine
Telefax-Übermittlung von einem Telefax-Gerät kommt, welches
kein CNG-Signal sendet, wird dementsprechend die ankommende
Verbindung ebenfalls an das Telefon durchgeschaltet. Der
Teilnehmer nimmt den Hörer ab, wodurch zunächst eine Tele
fon-Verbindung zustandekommt. Auf eine entsprechende tele
fonische Ankündigung der Telefax-Übermittlung durch den
anrufenden Teilnehmer kann der angerufene Teilnehmer sein
Telefax-Gerät manuell oder in sonstiger geeigneter Weise
aktivieren.
Anstelle eines Anschlusses für nur ein Telefon-Gerät kann
auch ein automatischer Mehrfach-Schalter integriert sein, so
daß zwei Telefone und ggf. weitere Endgeräte, wie z. B.
Anrufbeantworter, angeschlossen werden können. Der automati
sche Mehrfach-Schalter stellt die Verbindung an dem Telefon
her, bei welchem der Hörer zunächst abgenommen wird. Der
automatische Mehrfach-Schalter ermöglicht auch die Weiterga
be der bestehenden Telefon-Verbindung von einem Telefon auf
das andere.
Während der Umschalter die ankommende Verbindung an das
Telefon oder über den AMS an die Endgeräte signalisiert,
hält der Umschalter die Verbindung und schaltet diese dann
zu dem Telefon oder einem sonstigen an den AMS angeschalte
ten Endgerät durch, wenn sich dieses an die Leitung schal
tet. Da die ankommende Verbindung bereits durch die Rufer
kennung des Umschalters aufgebaut ist, wird der anrufende
Teilnehmer während der Dauer, in welcher der Umschalter den
ankommenden Ruf dem Telefon signalisiert, entsprechend den
postalischen Bestimmungen durch eine Ansage darauf hingewie
sen, daß die Verbindung zu dem Telefon noch nicht zustande
gekommen ist.
Ist der Umschalter mit einem automatischen Mehrfach-Schalter
kombiniert, so sind vorzugsweise wesentliche Funktionsein
heiten der Schaltung sowohl für den Umschalter als auch für
den automatischen Mehrfach-Schalter einsetzbar. Dadurch
ergibt sich eine wesentliche Kosteneinsparung.
Der Telefax-Telefon-Umschalter und der automatische Mehr
fach-Schalter für den Anschluß mehrerer Telefone sind vor
zugsweise in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht. Der
Umschalter wird einerseits zur Stromversorgung an eine
Steckdose des Stromnetzes und andererseits an eine Anschluß
dose (TAE-Dose) des Fernsprechnetzes angeschlossen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeich
nung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild des Telefax-Telefon-Um
schalters mit automatischem Mehrfach-Schalter
und
Fig. 2a bis 2i den Stromlaufplan des Umschalters der Fig.
1.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt einen Telefax-Te
lefon-Umschalter, der mit einem automatischen Mehrfach-
Schalter für zwei Telefone vereinigt ist. Wie das Block
schaltbild der Fig. 1 zeigt, sind folgende Funktionsblöcke
vorgesehen:
- 1. Eine Stromversorgung, die die Speisespannungen erzeugt.
- 2. Eine Ruferkennung, die einen ankommenden Ruf feststellt.
- 3. Eine Halteschaltung, die die ankommende Verbindung aufrechterhält, bis diese als Telefax oder Ferngespräch erkannt ist und sich das entsprechende Endgerät einge schaltet hat.
- 4. Ein Koppelfeld, welches gesteuert jeweils das Telefax- Gerät oder die Telefone an die Amtsleitung anschließt.
- 5. Eine Schleifenstromerkennung S1, die einen Mikrocomputer aktiviert, wenn ein Schleifenstrom in der Amtsleitung fließt.
- 6. Eine Schleifenstromerkennung S2, S3, S4. Die Schleifen stromerkennung S2 liegt im Stromweg der Rufspannung und zeigt an, wenn die eingeschalteten Geräte Schleife bilden, während die Rufspannung anliegt. Die Schleifen stromerkennung S3 signalisiert dem Mikrocomputer, wenn das Telefon 1 oder das Telefon 2 Schleife bilden, wäh rend die Schleifenstromerkennung S4 dem Mikrocomputer signalisiert, wenn das Telefax-Gerät Schleife bildet.
- 7. Ein Mikrocomputer, der sämtliche Vorgänge des Telefax- Telefon-Umschalters und des automatischen Mehrfach- Schalters steuert.
- 8. Ein Relaistreiber, der durch den Mikrocomputer ge steuert, die Relais schaltet.
- 9. Ein 1100-Hz-Filter, der das Telefax-Erkennungssignal CNG auswertet.
- 10. Ein Sprachbaustein, der Ansagetexte einspeichert und in die Amtsleitung einspeisen kann.
Im folgenden wird der Aufbau der einzelnen Funktionsblöcke
anhand des detaillierten Stromlaufplanes der Fig. 2 näher
erläutert. Soweit einzelne Elemente der Schaltung nachfol
gend nicht besonders erwähnt sind, handelt es sich um an
sich bekannte Schaltungsmaßnahmen, die dem Fachmann in ihren
Eigenschaften aus dem Stromlaufplan ohne weiteres ersicht
lich sind.
Ein in dem Stromlaufplan nicht dargestelltes Steckernetzteil
wird in eine Steckdose des Stromnetzes (230 V, 50 Hz) einge
steckt. Das Steckernetzteil liefert die Rufwechselspannung
von 45 V für die interne Rufspannung und eine Wechselspan
nung von 24 V zur Erzeugung der erforderlichen Betriebsspan
nungen. Das Steckernetzteil sorgt für die sichere Trennung
der Netzspannung von der Betriebsspannung für die Elektronik
der Schaltung und der angeschlossenen Endgeräte, die intern
gespeist werden. Der Transformator des Steckernetzteils ist
durch eine Thermosicherung vor Überhitzung und durch zwei
Kaltleiter vor Überlast geschützt. Ein Varistor an der
Rufwechselspannung schützt die Schaltung vor Spannungs
spitzen. Das in die Steckdose einsteckbare Steckernetzteil
ist vorzugsweise über ein vieradriges Anschlußkabel und
einen Steckverbinder mit der Leiterplatte verbunden, die die
in dem Stromlaufplan gezeigte Schaltung trägt und in einem
Gehäuse angeordnet ist, das beispielsweise als Aufputzdose
montierbar ist.
Neben der von dem Steckernetzteil gelieferten Rufwechsel
spannung von 45 V benötigt die Schaltung eine Gleichspannung
von 24 V für die interne Speisung der Telefone und des
Telefax-Gerätes, solange diese nicht mit dem Amt verbunden
sind, und eine Gleichspannung von 5 V für die Versorgung des
Mikrocomputers.
Zur Erzeugung der Gleichspannung von 24 V richtet ein
Brückengleichrichter GL1 die von dem Steckernetzteil gelie
ferte Wechselspannung von 24 V gleich. Der Eingang des
Brückengleichrichters GL1 ist durch eine bipolare Z-Diode D1
überbrückt, wodurch die elektronischen Bauteile vor Über
spannung geschützt sind. Ein Ladekondensator C1 begrenzt die
Welligkeit der durch den Brückengleichrichter GL1 gleichge
richteten Spannung. Ein 12 V-Spannungsregler IC1, dessen
Fußpunkt durch eine Z-Diode D2 und einen Widerstand R1 um
12 V hochgelegt ist, erzeugt aus der gleichgerichteten
Spannung eine geregelte Gleichspannung von 24 V.
Aus der geregelten Gleichspannung von 24 V erzeugt ein
Spannungsregler IC2 die Gleichspannung von 5 V für den
Mikrocomputer.
Der eine Pol der Rufwechselspannung von 45 V ist mit der
ungeregelten Gleichspannung von +24 V verbunden. Bei einge
schaltetem Ruf ist die Rufwechselspannung mit dieser ungere
gelten Gleichspannung von 24 V überlagert.
Zur Erkennung eines an der Amtsleitung La, Lb ankommenden
Rufes ist in die Amtsleitung La, Lb ein Optokoppler OK1 in
Reihe mit einem Kondensator C6, Dioden D3 und D4 und einen
Widerstand R2 geschaltet. Bei einem anliegenden Ruf er
scheint an einem Widerstand R3 am Ausgang des Optokopplers
OK1 eine Rechteckspannung, welche dem Mikrocomputer zur
Erkennung der Ruffrequenz zugeführt wird. Der Optokoppler
OK1 sorgt für eine galvanische Trennung von der Amtsleitung
La, Lb, d. h. vom Fernmeldenetz. Eine den Eingang des Opto
kopplers OK1 überbrückende Diode D5 schützt diesen vor
Verpolung. Die Elemente C6, D3, D4 und R2 sind entsprechend
der FTZ-Richtlinie 1TR2 dimensioniert. Ein zwischen die
Amtsleitungen La und Lb geschalteter Varistor R5 schützt die
Bauteile der Ruferkennung vor Überspannungen.
Ein Relais K1 schaltet die nachfolgend beschriebene Halte
schaltung in die Amtsleitung La, Lb und trennt diese zweipo
lig von dem später beschriebenen Koppelfeld ab. Die Halte
schaltung besteht aus einem Gleichstromweg und einem Wech
selstromweg, die von einander getrennt ausgeführt sind. Die
Trennung der beiden Stromwege ermöglicht die Anpassung
entsprechend den Forderungen der FTZ-Richtlinie 1TR2, näm
lich Gleichstromwiderstand 300-470 Ohm und Wechselstrom
widerstand = ZR.
Der Gleichstromweg ist über einen Brückengleichrichter aus
Dioden D8, D9, D10 und D11 polungsunabhängig an die Amtslei
tung La, Lb geschaltet. Am Ausgang des Brückengleichrichters
D8-D11 liegt in Reihe zwischen Widerständen R8 und R10 ein
Transistor T1. Ein Spannungsteiler R7, R9 ist so dimen
sioniert, daß die Summe der Widerstände von R8, R10 und der
Kollektor-Emitterstrecke des Transistors T1 im Bereich von
300-400 Ohm liegen. Ein Kondensator C9 an der Basis des
Transistors T1 siebt die Wechselspannungsanteile des Span
nungsteilers R7, R9 aus, so daß kein Wechselstrom durch den
Transistor T1 fließt.
Parallel zu dem Gleichstromweg liegt der Wechselstromweg mit
einem Kondensator C8 und der Primärwicklung eines Transfor
mators TR1 in der Halteschaltung. Auf der Sekundärseite des
Transformators TR1 sorgen zwei RC-Glieder R28, C12 und R46,
C20 für die Anpassung an ZR. Der Transformator TR1
überträgt die Signale von der Amtsleitung La, Lb zu einem
später beschriebenen 1100 Hz-Filter für die Auswertung des
CNG-Signales zur Faxerkennung und außerdem die Sprachansage
vom später beschriebenen Sprachbaustein zur Amtsleitung.
Ein den Eingang der Halteschaltung überbrückender Varistor
R6 schützt die Bauelemente der Halteschaltung vor Überspan
nung.
Das Koppelfeld besteht aus Relais K2, K3, K4, K5 und K6 und
verbindet die angeschlossenen Telefone und das Telefax-Gerät
mit der Amtsleitung, der internen 24 V-Speisung oder der
Rufwechselspannung. Im stromlosen Zustand (Notbetrieb) ist
immer Telefon 1 an die Amtsleitung La, Lb geschaltet, wäh
rend die anderen Geräte abgeschaltet sind. Im Ruhebetrieb,
d. h. wenn alle Telefone aufgelegt sind und das Telefax-Gerät
nicht aktiv ist, sind alle Geräte an die 24 V-Speisung
geschaltet.
Zum Einschalten der Rufspannung schaltet das Relais K2 die
mit der 24 V-Gleichspannung überlagerte Rufwechselspannung
zu den Relais K3, K4, K5, welche getrennt die Rufwechsel
spannung an das Telefon 1, das Telefax-Gerät oder das Tele
fon 2 schalten. Ebenso schalten die Relais K3, K4, K5 die
Amtsleitung über die Relais K2, K1 zu diesen Geräten durch.
Das Relais K6 schaltet das Telefon 1 im Sprechbetrieb in
Reihe zum Telefax-Gerät, wenn dieses vierpolig angeschlossen
ist. Diese Durchschleifung durch das Telefax-Gerät ermög
licht den manuellen Start des Telefax-Gerätes, wenn am
Telefon 1 die Verbindung aufgebaut wurde.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind das Telefon 1
und das Telefax-Gerät über Buchsen X2 bzw. X4 steckbar
anschließbar, während das Telefon 2 fest angeschlossen ist.
In Reihe zu der Buchse X2 des Telefons 1 ist eine Buchse X3
geschaltet, mit welcher bei Bedarf ein Anrufbeantworter
angeschlossen werden kann.
In die Amtsleitung La, Lb ist vor der oben beschriebenen
Halteschaltung ein Schleifenstromrelais K7 geschaltet. Bei
Schleifenstrom zieht das Schleifenstromrelais K7 an, so daß
an einem Widerstand R4 ein Signal erzeugt wird, das an den
Mikrocomputer geführt wird. Ein Kondensator C7 vermindert
die Einfügungsdämpfung des Signalpegels über der Spule des
Relais K7. Dioden D6 und D7 schützen den Kondensator C7 vor
Überspannung.
Die Schleifenstromerkennung S2 liegt im Stromweg der Ruf
spannung und spricht an, wenn die eingeschalteten Geräte
Schleife bilden, während die Rufwechselspannung anliegt. Die
Rufwechselspannung liegt mit einem Pol an der ungeregelten
Gleichspannung von 24 V und über den Ladekodensator C1 an
Masse. Mit dem anderen Pol liegt die Rufwechselspannung über
das Relais K2 und die Relais K3, K4, K5, über die Rufkreise
der Endgeräte und über einen Widerstand R10, einen Kondensa
tor C10 und eine Diode D12 ebenfalls an Masse. Bei einge
schaltetem Ruf fließt der Rufstrom über den Kondensator C10
ab, ohne daß ein Transistor T2 leitet. Bildet jedoch eines
der Geräte während der Rufsignalisierung Schleife, lädt sich
durch den einsetzenden Gleichstrom der Kondensator C10 auf
und bringt über einen Spannungsteiler aus den Widerständen
R12 und R13 den Transistor T2 in den leitenden Zustand. Der
Spannungsabfall an dem Kollektorwiderstand R14 des Tran
sistors T2 signalisiert dem Mikrocomputer diese Zustandsänderung.
Die Schleifenstromerkennung S3 signalisiert dem Mikrocompu
ter, wenn das Telefon 1 oder das Telefon 2 Schleife bilden.
Beide Telefone sind über die Relais K3 oder K5 mit der 24 V
Speisespannung verbunden. Der andere Pol liegt über einen
Transistor T3 und einen Widerstand R17 an Masse. Der Transi
stor T3 wirkt in Verbindung mit einem Spannungsteiler R15,
R16 und einer Diode D13 wie eine Konstantstromquelle. Bei
einsetzendem Schleifenstrom an einem der Telefone bringt der
Spannungsabfall über dem Widerstand R17 und einem Spannungs
teiler R18, R20 einen Transistor T4 in den leitenden Zu
stand. Der Spannungsabfall an einem Kollektorwiderstand R21
des Transistors T4 signalisiert dabei dem Mikrocomputer den
Schleifenzustand. Am intern gespeisten Telefon kann der
Mikrocomputer Töne zu den Telefonen senden, welche der
Mikrocomputer als Rechtecksignale über einen Kondensator C11
und einen Widerstand R19 in die von dem Transistor T3 gebil
dete Konstantstromquelle einspeist. Eine Diode D18 verhin
dert eine Polungsumkehr durch aufgeladene Weckerkondensato
ren beim Abschalten der Rufphase.
Die Schleifenstromerkennung S4 signalisiert dem Mikrocompu
ter, wenn das Telefax-Gerät Schleife bildet. Die Schleifen
stromerkennung S4 ist analog zur Schleifenstromerkennung S3
mit den Widerständen R22, R23, R24, R25, R26, R27, den
Dioden D14 und D19 und den Transistoren T6 und T7 aufgebaut.
Über einen Transistor T5 und einen Widerstand R25 kann der
Mikrocomputer die interne Speisung für das Telefax-Gerät
abschalten.
Der Mikrocomputer IC4 steuert aller Vorgänge des Telefax-Te
lefon-Umschalters und des automatischen Mehrfach-Schalters,
wie sie in der nachfolgenden Funktionsbeschreibung angegeben
sind. An einem Codierschalter S1 können verschiedene Be
triebsarten eingestellt werden. Neben der Steuerung des
nachfolgend beschriebenen Sprachbausteines wertet der Mikro
computer IC4 die Frequenzen der Rufwechselspannung des Amtes
und des CNG-Signals zur Faxerkennung aus.
Das Programm für den Mikrocomputer IC4 ist in Form einer
Ätzmaske fest programmiert.
Der Relaistreiber IC6 schaltet vom Mikrocomputer IC4 ge
steuert die mit 24 V betriebenen Relais K1-K6.
Zur Auswertung des CNG-Fax-Erkennungssignals ist dem Trans
formator TR1 in der Halteschaltung ein analoges aktives
Filter nachgeschaltet. Das Filter ist mit einem Vierfach-
Operationsverstärker IC3 in vier aktiven Stufen aufgebaut.
Der Eingangsverstärker mit dem Kondensator C13 und den
Widerständen R31 und R32 wirkt als Hochpaß, die nachfolgende
Stufe mit den Widerständen R33 bis R36 und den Kondensatoren
C16, C17 arbeitet als selektives Filter mit Mehrfachgegen
kopplung. Dem nachfolgenden Tiefpaß mit den Widerständen
R37, R38 und dem Kondensator C17 folgt ein weiteres selekti
ves Filter mit den Widerständen R39 bis R42 und den Konden
satoren C18, C19. Das erste selektive Filter ist auf die
Frequenz von 950 Hz, das zweite selektive Filter auf die
Frequenz von 1150 Hz abgestimmt, so daß sich eine Mittenfre
quenz von 1100 Hz bei ausreichender Bandbreite ergibt. Der
Operationsverstärker IC3 arbeitet mit einer Betriebsspannung
von +24 V, wobei ein Spannungsteiler aus den Widerständen
R29 und R30 mit einem Kondensator C14 die Mittenspannung von
+12 V erzeugt. Am Ausgang des Filters liegt das Signal über
eine Z-Diode D15 und Widerstände R53 und R54 an der Basis
eines Transistors T9. Am Kollektorwiderstand R52 des Tran
sistors T9 entsteht eine Rechteckspannung mit der Amplitude
von 5 V und der Frequenz des anliegenden Signals. Die weite
re Erkennung der Frequenz übernimmt der Mikrocomputer IC4.
Die Empfindlichkeit des Filters ist so eingestellt, daß der
Mikrocomputer Signale mit dem Pegel von -52 db noch sicher
erkennt.
Der Sprachbaustein IC5 enthält die verschiedenen Ansagetex
te. Die Texte sind digital in dem Sprachbaustein IC5 fest
programmiert und werden vom Mikrocomputer IC4 abgerufen,
durch einen Verstärker aus einem Transistor T8, Widerständen
R46, R47, R50 und einem Kondensator C26 verstärkt und über
einen Kondensator C20 und den Transformator TR1 in die
Amtsleitung eingespeist.
Im Ruhezustand, wenn der Amtsanschluß La, Lb nicht belegt
ist, überwacht der Telefax-Telefon-Umschalter den Amtsan
schluß auf ankommende Rufsignale. Die angeschlossenen Endge
räte sind von den Amtsleitungen La, Lb abgetrennt und werden
mittels der internen Stromspeisung auf ihre Betriebszustände
überwacht.
Für das Zustandekommen einer ankommenden Telefax-Verbindung
muß das Telefax-Gerät eingeschaltet und auf automatischen
Empfang eingestellt sein. Der Telefon-Anschluß darf nicht
bereits durch eine Telefon-Verbindung belegt sein.
Bei ankommendem Rufsignal belegt der Umschalter nach Ablauf
des ersten Ruftones den Amtsanschluß und überprüft die
Amtsleitung La, Lb auf das Telefax-Erkennungssignal CNG.
Wird dieses CNG-Signal erkannt, so sendet der Umschalter
Rufsignale zum Telefax-Gerät. Durch diese wird das Telefax-
Gerät eingeschaltet. Nach dem Anlaufen des Telefax-Gerätes
wird die Verbindung von der Amtsleitung La, Lb zum Telefax-
Gerät durchgeschaltet. Nach Ende der Telefax-Übertragung
schaltet der Umschalter wieder den Ruhezustand ein.
Moderne Telefax-Geräte senden das CNG-Signal im Vier-Sekun
den-Takt. Dementsprechend wird durch den Umschalter bei
ankommendem Ruf in den ersten vier Sekunden nach dem ersten
Rufsignal die Verbindung auf das CNG-Signal überprüft. Wird
in diesen vier Sekunden kein CNG-Signal festgestellt, so
wird der ankommende Ruf als Telefon-Verbindung gedeutet. Der
Umschalter sendet Rufsignale an das angeschlossene Telefon
und sendet gleichzeitig an den anrufenden Teilnehmer einen
Rufton oder einen Ansagetext, z. B. "bitte warten, Sie werden
verbunden". In den Zwischenpausen überwacht der Umschalter
weiterhin die Amtsleitung auf das CNG-Signal und schaltet
den internen Ruf auf das Telefax-Gerät um, falls ein CNG-
Signal doch noch erscheint.
Bei ankommenden Verbindungen von Telefax-Geräten, welche
kein CNG-Signal senden, wird die ankommende Verbindung nach
Ablauf der Vier-Sekunden-Überprüfungszeit als Telefon-Ver
bindung gedeutet und an das Telefon durchgeschaltet. Der
Empfang am Telefax-Gerät muß dann manuell oder durch eine
Prozedur am Telefon gestartet werden. Das Absenden einer
Telefax-Übermittlung erfolgt in üblicher Weise über das
Telefon 1. Es darf hierzu lediglich nicht das Telefon 2
bereits belegt sein.
Bei einer ankommenden Telefonverbindung übernimmt, wie oben
beschrieben, bei ankommendem Ruf der Umschalter zunächst
nach dem ersten Rufsignal die Verbindung und überprüft diese
innerhalb von vier Sekunden auf das Erscheinen des Telefax-
Erkennungssignals. Da dieses CNG-Signal bei einer Telefon
verbindung nicht erscheint, signalisiert der Umschalter nach
vier Sekunden den Ruf zum Telefon 1 und Telefon 2. Gleich
zeitig sendet der Umschalter an den anrufenden Teilnehmer
den im Sprachbaustein gespeicherten Ansagetext "bitte war
ten, Sie werden verbunden" oder den Freiton. Beim Abnehmen
des Hörers an Telefon 1 oder Telefon 2 schaltet der automa
tische Mehrfach-Schalter zu diesem Telefon durch.
Wird kein Telefonhörer abgenommen, schaltet der Umschalter
nach einer durch den Codierschalter vorgebbaren Anzahl von
Rufsignalen die Verbindung ab. Dabei kann vor dem Auslösen
der Verbindung an den anrufenden Teilnehmer eine gespeicher
te Textansage gesendet werden, z. B. "der Angerufene meldet
sich nicht". Während der Verbindung an Telefon 1 oder Tele
fon 2 sind das jeweils andere Telefon und das Telefax-Gerät
nicht betriebsbereit und vom Amt getrennt.
Um auch bei Abwesenheit Telefax-Übermittlungen empfangen zu
können, die nicht durch ein CNG-Signal erkennbar sind,
besteht auch die Möglichkeit, eine Betriebsart einzustellen,
bei welcher nach einer programmierbaren Anzahl von Rufsigna
len am Telefon der Umschalter auf das Telefax-Gerät umschal
tet und dem anrufenden Teilnehmer eine entsprechende ge
speicherte Textansage sendet, z. B. "bitte starten Sie Ihr
Faxgerät".
Eine abgehende Telefonverbindung kann von Telefon 1 oder
Telefon 2 in gewohnter Weise nach Ertönen des Amtstones
aufgebaut werden. Wenn die Amtsleitung schon durch das
andere Telefon oder durch das Telefax-Gerät belegt ist,
ertönt nach dem Abnehmen des Hörers ein Besetztton, der von
dem Telefax-Telefon-Umschalter eingespeist wird.
Durch den automatischen Mehrfach-Schalter kann eine be
stehende Telefonverbindung von einem Telefon auf das andere
Telefon weitergegeben werden. Hierzu muß der Hörer des
jeweils anderen Telefons abgenommen sein, bevor der Hörer
aufgelegt wird. Die Verbindung kann dann am anderen Telefon
weitergeführt werden.
Claims (16)
1. Umschalter für einen Telefonanschluß, der umschaltbar ein
Telefax-Gerät und ein Telefon an die Amtsleitung La, Lb
schaltet, der das Rufsignal einer ankommenden Verbindung
feststellt und der eine Halteschaltung aufweist, die in
die Amtsleitung La, Lb eingeschaltet wird und die Verbindung
für eine vorgegebene Zeitspanne aufrechterhält,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteschaltung vor dem Anschalten des Telefax-Gerätes oder des Telefons in die Amtsleitung La, Lb eingeschaltet wird,
daß eine Telefax-Signal-Erkennung die ankommende Verbindung während dieser vorgegebenen Zeitspanne auf das Erscheinen eines Telefax-Erkennungssignals überprüft,
daß ein Koppelfeld gesteuert umschaltbar eine interne Rufwechselspannung an das Telefax-Gerät schaltet, wenn ein Telefax-Erkennungssignal erkannt wird, und die interne Rufwechselspannung an das Telefon schaltet, wenn in der vorgegebenen Zeitspanne kein Telefax-Erkennungssignal erkannt wird, und
daß ein Mikrocomputer Signale von der Ruferkennung und der Telefax-Signalerkennung erhält und das Koppelfeld entsprechend diesen Signalen nach einer vorgegebenen Programmierung steuert.
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteschaltung vor dem Anschalten des Telefax-Gerätes oder des Telefons in die Amtsleitung La, Lb eingeschaltet wird,
daß eine Telefax-Signal-Erkennung die ankommende Verbindung während dieser vorgegebenen Zeitspanne auf das Erscheinen eines Telefax-Erkennungssignals überprüft,
daß ein Koppelfeld gesteuert umschaltbar eine interne Rufwechselspannung an das Telefax-Gerät schaltet, wenn ein Telefax-Erkennungssignal erkannt wird, und die interne Rufwechselspannung an das Telefon schaltet, wenn in der vorgegebenen Zeitspanne kein Telefax-Erkennungssignal erkannt wird, und
daß ein Mikrocomputer Signale von der Ruferkennung und der Telefax-Signalerkennung erhält und das Koppelfeld entsprechend diesen Signalen nach einer vorgegebenen Programmierung steuert.
2. Umschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Telefax-Signalerkennung das von dem Sender-Telefax-
Gerät ausgesandte CNG-Signal erkennt.
3. Umschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Telefax-Signalerkennung ein Filter aufweist, welches
selektiv die Frequenz des CNG-Signals (1100 Hz) ver
stärkt.
4. Umschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschaltung einen
Gleichstromweg und einen Wechselstromweg aufweist, die
parallel zueinander an die Amtsleitung La, Lb geschaltet
werden.
5. Umschalter nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Filter der Telefax-Signalerkennung an
den Wechselstromweg der Halteschaltung gekoppelt ist.
6. Umschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Schleifenstromerkennung
(S1) in die Amtsleitung La, Lb vor der Halteschaltung
geschaltet ist, die an den Mikrocomputer ein Signal zur
Überprüfung der Verbindung gibt.
7. Umschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Schleifenstromerkennung
(S2) in den Stromweg der Rufwechselspannung geschaltet
ist, die an den Mikrocomputer ein Signal gibt, wenn die
angeschalteten Geräte (Telefon-, Telefaxgerät) Schleife
bilden, während die Rufwechselspannung anliegt.
8. Umschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß dem angeschlossenen Telefon/
den angeschlossenen Telefonen eine Schleifenstromerken
nung (S3) zugeordnet ist, die an den Mikrocomputer ein
Signal gibt, wenn eines der Telefone Schleife bildet.
9. Umschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß dem Telefax-Gerät eine
Schleifenstromerkennung (S4) zugeordnet ist, die an den
Mikrocomputer ein Signal gibt, wenn das Telefax-Gerät
Schleife bildet.
10. Umschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein automatischer Mehrfach-
Schalter (AMS) vorgesehen ist, der das wahlweise An
schalten mehrerer Telefone und/oder sonstiger Endgeräte
ermöglicht.
11. Umschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelfeld Relais (K2
bis K6) aufweist, die von dem Mikrocomputer gesteuert
die angeschlossenen Telefone und das Telefax-Gerät mit
der Amtsleitung La, Lb verbinden.
12. Umschalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Relais (K2 bis K6) von dem Mikrocomputer über einen
Relaistreiber gesteuert werden.
13. Umschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelfeld die ange
schlossenen Telefone und das Telefax-Gerät im Ruhezu
stand an eine interne Speisespannung und bei der Signa
liserung an die interne Rufwechselspannung schaltet.
14. Umschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Sprachbaustein vorgese
hen ist, der Tonsignale oder Ansagetexte während der
Zeitspanne in die Amtsleitung La, Lb einspeist, während
der die Halteschaltung die ankommende Verbindung auf
rechterhält.
15. Umschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Stromversorgung vorge
sehen ist, die an ein externes Stromnetz anschließbar
ist und die Speisespannung für die Schaltung und den
Mikrocomputer liefert.
16. Umschalter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß
die von der Stromversorgung erzeugte Speisespannung (+24 V)
im Ruhebetrieb, wenn alle Telefone aufgelegt sind und
das Telefax-Gerät nicht aktiv ist, an alle Geräte ge
schaltet ist und daß die interne Rufwechselspannung
dieser Speisespannung im Koppelfeld überlagert wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924207476 DE4207476C2 (de) | 1992-03-10 | 1992-03-10 | Umschalter für einen Telefonanschluß |
| EP93103869A EP0560334A1 (de) | 1992-03-10 | 1993-03-10 | Umschalter für einen Telefonanschluss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924207476 DE4207476C2 (de) | 1992-03-10 | 1992-03-10 | Umschalter für einen Telefonanschluß |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4207476A1 DE4207476A1 (de) | 1993-09-23 |
| DE4207476C2 true DE4207476C2 (de) | 1994-04-07 |
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ID=6453613
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924207476 Expired - Fee Related DE4207476C2 (de) | 1992-03-10 | 1992-03-10 | Umschalter für einen Telefonanschluß |
Country Status (2)
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| EP (1) | EP0560334A1 (de) |
| DE (1) | DE4207476C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE4421101C1 (de) * | 1994-06-16 | 1995-12-21 | Siemens Ag | Anschaltemöglichkeit für zusätzliche Dienste an Fernsprechendgeräten |
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| DE19619994A1 (de) * | 1996-05-17 | 1997-11-20 | Deutsche Telekom Ag | Telefonumschalter |
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1992
- 1992-03-10 DE DE19924207476 patent/DE4207476C2/de not_active Expired - Fee Related
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1993
- 1993-03-10 EP EP93103869A patent/EP0560334A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
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| DE4207476A1 (de) | 1993-09-23 |
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