DE420836C - Abnehmbare Nabe - Google Patents

Abnehmbare Nabe

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DE420836C
DE420836C DER59011D DER0059011D DE420836C DE 420836 C DE420836 C DE 420836C DE R59011 D DER59011 D DE R59011D DE R0059011 D DER0059011 D DE R0059011D DE 420836 C DE420836 C DE 420836C
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DE
Germany
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hub
brake drum
outer hub
inner hub
intermediate piece
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Expired
Application number
DER59011D
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English (en)
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RUDGE WHITWORTH Co OF AME
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RUDGE WHITWORTH Co OF AME
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/14Attaching disc body to hub ; Wheel adapters
    • B60B3/18Attaching disc body to hub ; Wheel adapters by circlips or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Abnehmbare Nabe. Die Erfindung betrifft Radnaben der Art, bei welchen das nach dem Fahrzeug zu liegende Ende der Nabe genügend erweitert ist, um Teile wie die Bremstrommeli, ein Antriebsrad o. dgl. aufzunehmen, wozu auch noch ein Steuerzapfen treten oder auch allein vorhanden sein kann, dessen Achse möglichst nahe mit der 'Mittelebene der Lauffläche des Rades zusammenfallen soll.
  • Bei solchen Naben muß im Falle ihrer Abnehmbarkeit ein erheblicher Unterschied des Durchmessers des erweiterten inneren Endes und des äußeren Endes vorhanden sein, auf welchem die Befestigungsmutter sitzt. Weiter muß, um starres und konzentrisches Aufsitzen des einen Nabenteils auf dem anderen zu sichern, an dem inneren Ende auf dem größeren Durchmesser eine konische Zentrierungsfläche oder eine gleichwertige Einrichtung vorhanden sein.
  • Weiter erfordert das Bedürfnis der Beanspruchung der Riffeln oder anderer Mittel zur Übertragung des Drehmoments von dem einen Nabenteil auf den anderen, daß der von der Befestigung der beiden Nabenteile aneinander herrührende achsiale Druck auf die Zentrierflächen genügend ist, um eine gewisse Reibungskupplung herzustellen. Nun müssen aber zur Übertragung dieses achsialen Drucks die mehr oder weniger schräg liegenden, tellerartigen Teile der Außennabe zwischen dem größeren und kleineren Durchtnesser eine genügend steile Kegelgestalt haben oder in anderer Weise gekrümmt verlaufen und nehmen dadurch so viel von der ,ganzen Nabenlänge weg, daß entweder diese Länge übergroß werden würde oder daß der übrigbleibende zylindrische Teil zu klein werden würde und die Riffelungen deshalb ungenügend.
  • Die Erfindung besteht in den Mitteln, diese Schwierigkeiten zu überwinden.
  • Die Erfindung besteht in einer Nabenbauweise, bei welcher der nach der Wagenaußenseite gelegene dünne Teil der- Außennabe einen erheblich größeren Durchmesser erhält als der in ihm liegende Teil der Innennabe, und daß der Zwischenraum zwischen beiden durch ein geriffeltes Füllstück eingenommen wird, welches länger als der genannte dünne Teil der Außennabe ist und mit diesem fest verbunden ist. Dadurch werden zwei Vorteile erzielt: Die Kürze und der große Durchmesser des Außenteils der Außennabe erleichtern deren Aufbiegung zu der die Bremstrommel aufnehmenden Erweiterung; auf der anderen Seite aber wird trotz der Verkürzung die volle, für eine feste Verbindung von Innen- und Außennabe notwendige Riffellänge ermöglicht.
  • In der, beispiellsweisen Ausführungsform der Zeichnung ist a die Außennabe, deren Ende ä auf der Wagenseite gehäuseartig gebildet ist und von genügender Größe, um eine Bremstrommel b, die Antriebsorgane oder andere mit der Innennabe c oder unmittelbar mit der Achse verbundene Teile aufnehmen zu können.
  • Die Außennabe a hat nach außen hin ein kurzes mehr oder weniger zylindrisches Stück a.2, welches in ein schwach zulaufendes oder sonstwie geeignet gestaltetes Stück a3 ausläuft, an welchem die Befestigungsmutter d von Art der sich selbsttätig anziehenden Muttern oder einer anderen Art angreift.
  • Die Außennabe a ist aus gepreßtem oder ähnlichem Materiall von mehr oder weniger gleichmäßiger Dicke hergestellt, und der Teil, welcher den mehr oder weniger zylindrischen Teil a2 mit dem Teil von großem Durchmesser a1 verbindet, hat die Gestalt eines gekrümmten Tellers, der sich von dem kleineren zu dem größeren Durchmesser erstreckt.
  • Der Teil a1 mit dem größeren Durchmesser ist meist von leicht konischer Form mit Ausnahme des innersten Randes, der zylindrisch sein kann, wie bei a4 ersichtlich, mit einer Aufbiegung a5 und zur Aufnahme der Speichenköpfe der inneren Speichenreihe dient.
  • Die Neigung der Fläche, welche den kleineren und größeren Durchmesser der Außenrabe verbindet, ist steil genug, um den achsialen Druck der Befestigungsmutter d bis zu der konischen Innenfläche e des Teils ä zu übertragen, welleher eine mit der Gegenfläche f der Bremstrommel u. dgl. zusammenwirkende Zentrierfläche ist, Die Kegel dieser beiden Flächen sind so flach, daß eine Kupplungswirkung von solcher Stärke eintritt, wie sie durch den tellerförmigen Teil des Organs befriedigend übertragen werden kann.
  • Die aus der Zeichnung hervorgehende Kurvenform von verschiedener Krümmung an verschiedenen Punkten kann durch eine reine Kegelform ersetzt werden.
  • Die Innennabe c ist an der Bremstrommel b mit Bolzen g befestigt, welche durch ein Paar aneinander anliegende Ringflächen gehen. Der innere Teil b' der Bremstrommelscheibe steht nach innen über und bildet einen Deckel für den inneren Kugelring h des Nabenlagers.
  • Die Erweiterung der Innennabe verläuft von der Befestigungsfläche b2 ab in derselben Weise, jedoch im Spiegelbild gekrümmt, wie die gegenüberliegende Fläche der Außennabe, so daß die konvexen Seiten der beiden Flächen einander ,gegenüberstehen und zwischen sich einen nach der Achse zu sich vergrößernden Zwischenraum lassen.
  • Die Innennabe c erstreckt sich von ihrer das Kugellager h aufnehmenden konischen Erweiterung nach der Außenseite des Wagens in einer Röhrenform c2, welche auf eine passende Länge mit Riffeln o. dgl. c3 zu einer zwangläufigen Kuppelung mit der Außennabe versehen ist. Ein Schraubengewinde c4 trägt die Mutter d.
  • In dem Zwischenraum zwischen dem zylindrischen Teil a2 der Außennabe und dem Stück c2 der Innennabe ist eine Einlage j an die Außennabe angebaut, deren Innenseite die Gegenriffeln zu den Riffeln des Teiles c3 trägt. Diese Einlage ist an ihrem äußeren Ende j' so erweitert, daß sie genau in das schwach eingezogene Ende a3 der Außennabe paßt, und wird durch die äußeren Speichen, welche durch die Blechdicke von a3 und j' durchgehen, starr festgehalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Abnehmbare Nabe mit solcher Erweiterung nach der Wagenseite, daß diese eine Bremstrommel und andere Organe aufnehmen kann, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere schwache Teil der Außennabe den entsprechenden dünnen Teil der Innennabe unter Belassung eines Abstandes konzentrisch umgibt und mit einem geriffelten Zwischenstück verbunden ist, das mit dem Mittelteil der Innennabe kämmt und dort nach oben abgekröpft ist. a. Ausführungsform des Zwischenstückes nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß es an seinem äußeren Rand eine konische in die Innennabe passende Fläche (j') besitzt und mit der Außennabe durch die Speichenköpfe verbunden ist.
DER59011D 1922-07-25 1923-07-24 Abnehmbare Nabe Expired DE420836C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB420836X 1922-07-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE420836C true DE420836C (de) 1925-11-02

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ID=10422774

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DER59011D Expired DE420836C (de) 1922-07-25 1923-07-24 Abnehmbare Nabe

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