DE4209727A1 - Verbindungseinrichtung zwischen zwei gelenkig miteinander verbundenen Fahrzeugen - Google Patents

Verbindungseinrichtung zwischen zwei gelenkig miteinander verbundenen Fahrzeugen

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Description

Gelenkomnibusse gehören zum allgemein bekannten, vielfach ausgeführten Stand der Technik. Die heute als Standardversion im Einsatz befindliche Bauweise von Gelenkomnibussen ist durch ein Drehkranzgelenk, eine Plattform und einen Falten­ balg zwischen vorderem und hinterem Wagen gekennzeichnet, wobei der Motor sowohl im vorderen als auch im hinteren Wagen angeordnet sein kann und im Prinzip jede der drei Achsen bzw. Achsgruppen antreiben kann, von denen zwei dem vorderen Wagen und die dritte dem hinteren Ende des hinteren Wagens zugeordnet ist, so daß der hintere Wagen über das Dreh­ kranzgelenk auf dem vorderen Wagen aufgesattelt ist.
Der Faltenbalg ist zweiteilig ausgeführt, wobei jedes Teil mit seinem einen Ende am einen der beiden Wagen befestigt ist und beide Teile mit den anderen, einander zugekehrten Enden an einem gemeinsamen Mittelrahmen befestigt sind. Der Mittelrahmen ist ein im wesentlichen rechteckiges Portal, das bei normaler Geradeausfahrt in der vertikalen Querebene in der Mitte zwischen beiden Fahrzeugen liegt. Um den Falten­ balg daran zu hindern, nach unten durchzuhängen, ist der Mittelrahmen an einem Galgen aufgehängt, der am einen der beiden Fahrzeuge ortsfest, aber um eine vertikale Achse schwenkbar gelagert ist. Bekannt ist es auch, den Mittel­ rahmen auf dem Drehkranzgelenk abzustützen und im Dachbereich zwischen beiden Wagen eine seitlich nachgiebige Führung vorzusehen, auf der einzelne Falten des Faltenbalgs und gegebenenfalls auch der Mittelrahmen aufgehängt sind.
Was das Drehkranzgelenk anlangt, so sind Gelenke bekannt, die aus zwei Drehringen bestehen, von denen je einer einem der beiden Wagen zugeordnet ist, die in vertikaler Richtung relativ zueinander fixiert sind, um eine Hochachse jedoch relativ zueinander verdreht werden können, weshalb zwischen ihnen Wälzkörper angeordnet sind. Bei Sonderausführungen dieser Drehkranzgelenke ist ein dritter Drehkranz angeordnet, der zwischen innerem und äußerem der beiden erstgenannten Drehringe angeordnet ist und auf dem der Mittelrahmen des Faltenbalges abgestützt ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Gewährleistung einer optimalen Einstellung des Faltenbalges zwischen vorderem und hinterem Wagen eines Gelenkfahrzeugs der vorbeschriebenen Art quer zur Längsachse des Gelenkfahrzeugs, bei dem es sich vor allem um einen zum Verkehr auf der Straße bestimmten Gelenkomnibus handeln soll.
Die erfindungsgemäße Ausbildung eines Gelenkfahrzeugs zur Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Anspruch 1. Die Erfindung ist nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert, in der zeigen:
Fig. 1 die Gesamtsituation zwischen den beiden Wagen eines Gelenkomnibusses in perspektivischer Darstellung, wobei die beiden Wagen selbst nicht dargestellt sind und Teile weggelassen sind, um den Blick in das Innere des "Übergangs­ bereichs" zwischen den beiden Wagen freizugeben,
Fig. 2 in einer entsprechenden, jedoch größeren Darstellung den Bereich unter der Plattform im Übergangsbereich der Fig. 1 und
Fig. 3 einen Querschnitt durch den in Fig. 2 dargestellten Bereich.
Kernstück der Verbindung zwischen zwei Wagen 1 und 2 eines Gelenkomnibusses ist ein Drehkranzgelenk mit den beiden Drehringen 3 und 4. Von den beiden Drehringen weist der äußere oder obere Drehring 3 zwei waagrechte, seitliche und achsgleiche Zapfen 5, 6 auf, mit denen der äußere Dreh­ ring in einer Gabel 7 gehalten ist, die starr dem vorderen Ende des hinteren der beiden Wagen 1, 2 zugeordnet ist. Die Zapfen 5,6 sind drehbar in Augen an den freien Enden der Gabel 7 gehalten. Der innere oder untere Drehring 4 ist flächig und in biegesteifer Ausführung und Anordnung dem hinteren Ende des vorderen der beiden Wagen 1, 2 zugeordnet. Dabei ist vorausgesetzt, daß der vordere Wagen 1 eine Achse oder Achsgruppe an jedem seiner beiden Enden hat (Vorderachse, Hinterachse), während der hintere Wagen 2 eine Achse oder Achsgruppe lediglich an seinem hinteren Ende hat. Motor- und Getriebeanordnung sowie Bestimmung der angetriebenen Achse sind dagegen im Zusammenhang mit der Erfindung ohne Bedeutung, hierauf soll deswegen nicht eingegangen werden außer mit dem Hinweis, daß es sich bei dem Gelenkomnibus bevorzugt um einen sogenannten Pusher handeln soll, bei dem der Motor-Getriebe-Block im Heck des hinteren Wagens angeordnet ist und die hintere oder mittlere Achse des Gelenk­ fahrzeugs angetrieben wird.
Den beiden vorgenannten Drehringen 3, 4 ist ein dritter Dreh­ ring 8 zugeordnet, dessen jeweiliger Schwenkwinkel halb so groß ist wie der Schwenkwinkel zwischen den beiden Drehringen 3, 4, wenn zwischen den Drehringen 3, 4 der volle Schwenkwinkel vorliegt, hat der dritte Drehring 8 den halben Schwenkwinkel, der Schwenkwinkel zwischen den Drehringen 3,4 ist zum Schwenk­ winkel des dritten Drehrings 8 im Verhältnis 2:1 übersetzt.
Der Dämpfung oder Steuerung der Relativbewegungen zwischen beiden Wagen 1, 2 um die Hochachse des Drehkranzgelenks dient ein entsprechend ausgelegtes Getriebe, das eine dem vorderen Wagen und damit dem inneren oder unteren Drehring 4 zugeord­ nete Zahnstange 19 und ein dem äußeren, oberen Drehring 3 zugeordnetes Zahnrad 20 aufweist. Die Zahnstange 19 ist einem Gehäuse 21 zugeordnet, das eine Dämpfungseinrichtung zur Dämpfung und/oder gegebenenfalls Steuerung der Schwenk­ bewegungen zwischen den beiden Wagen 1, 2 um die Hochachse des Drehkranzgelenkes aufnimmt. Diese Dämpfungs- bzw. Steuer­ einheit besteht aus zwei parallelen Kolben-Zylinder-Einheiten, deren Zylinder in das Gehäuse 21 integriert und damit dem einen der Wagen 1, 2 zugeordnet sind, während die Kolbenstangen 22, 23 der in den Zylindern steuernd zwangsweise oder drosselnd dämpfend verstellbaren Kolben aus dem Gehäuse 21 herausgeführt und mit ihren äußeren Enden an den anderen der Wagen 1, 2 ange­ schlossen sind.
Dem dritten Drehring 8 ist ein Wiegebalken 9 zugeordnet, der den unteren Schenkel eines portalartigen Mittelrahmens 10 eines Faltenbalgs 11 bildet. Der Mittelrahmen 10 besteht aus dem erwähnten Wiegebalken 9 als seinem unteren Schenkel, dem dazu parallelen oberen Schenkel 12 und den beiden verti­ kalen seitlichen Schenkeln 13, 14. Der Mittelrahmen bildet demzufolge ein Rechteck, das sich bei normaler Geradeausfahrt des Gelenkfahrzeugs in der vertikalen Querebene in der Mitte zwischen den beiden Wagen befindet. An dem Mittelrahmen 10 sind die beiden Hälften 15, 16 des Faltenbalgs 11 angeschlossen, so daß mittels des Mittelrahmens 10 die beiden Faltenbalghälften 15, 16 zum Faltenbalg 11 verbunden sind, der an seinen beiden äußeren Enden mit Endrahmen 17, 18 am jeweiligen der beiden Wagen 1, 2 befestigt ist.
Mit dem Übersetzungsverhältnis 2:1 zwischen den Schwenkbe­ wegungen des äußeren Drehrings 3 und des dritten Drehrings 8 ist der mit dem dritten Drehring 8 verbundene Mittelrahmen 10 auf der Halbierenden des Schwenkwinkels zwischen den Bewegungen des äußeren und des inneren Drehrings 3, 4 bzw. des Winkels gehalten, den die beiden einander zugekehrten Stirnseiten der beiden Wagen 1, 2 einschließen.
Die Verbindung zwischen dem Mittelrahmen 10 und dem dritten Drehring 8 erfolgt demzufolge drehfest, d. h. der Mittelrahmen macht alle Schwenkbewegungen des dritten Drehrings 8 um die Hochachse des Drehkranzgelenkes mit.
Darüber hinaus ist aber der Mittelrahmen in Durchmesserrichtung verschieblich dem dritten Drehring 8 zugeordnet. Die drehfeste, aber seitenverschiebliche Verbindung zwischen Wiegebalken 9 des Mittelrahmens 10 und drittem Drehring 8 könnte dadurch erfolgen, daß der Wiegebalken einen oder mehrere Längsschlitze aufweist, mit denen der Wiegebalken über vertikale Bolzen des dritten Drehrings 8 greift.
Erfindungsgemäß erfolgt nun die demzufolge mögliche Querver­ schiebung zwischen Drehkranzgelenk und Mittelrahmen unter Einschaltung eines ersten Kettentriebs 24. Durch diesen Kettentrieb wird die Drehbewegung der Drehringe relativ zueinander auf eine vertikale Welle 25 in der Gelenkmitte übertragen. Auf dieser unter der Einwirkung des Kettentriebes 24 drehbaren Welle 25 sind axial gegeneinander versetzt zwei Seilrollen 26,27 drehfest angeordnet und von einer dieser Seil­ rollen läuft ein Seilzug 28 in Richtung auf das eine Ende des Wiegebalkens und von der anderen der beiden Seilrollen läuft ein Seilzug in Richtung auf das andere Ende des Wiege­ balkens 9, so daß mit jeweils dem einen dieser beiden Seil­ züge die Verschiebung des Wiegebalkens und damit des Mittel­ rahmens des Faltenbalgs nach rechts, mit dem anderen dieser beiden Seilzüge die Verschiebung des Wiegebalkens und damit des Mittelrahmens des Faltenbalgs nach links bewirkt wird.
Damit ermöglicht die Erfindung in einfacher, betriebssicherer Weise die Ansteuerung des Mittelbügels sowohl auf die Winkel­ halbierende als auch auf die optimale Einstellung des Falten­ balgs quer zur Fahrzeuglängsachse und zum Mittelpunkt des Drehkranzgelenks.

Claims (2)

1. Verbindungseinrichtung zwischen zwei gelenkig miteinander verbundenen Fahrzeugen unter Verwendung eines Drehkranz­ gelenkes mit drei Drehringen, eines Faltenbalgs mit einem Mittelbügel zwischen den beiden Fahrzeugen und einer Vor­ richtung zur Steuerung von Bewegungen des Mittelbügels in Abhängigkeit von Relativbewegungen der Fahrzeuge zu­ einander, gekennzeichnet durch die folgenden, teilweise je für sich bekannten Merkmale:
  • 1.1 Zwischen dem äußeren, mit dem einen der beiden Fahrzeuge verbundenen Drehring und dem inneren, mit dem anderen der beiden Fahrzeuge verbundenen Drehring ist der dritte Drehring angeordnet, dessen Drehbewegungen mittels eines Untersetzungsgetriebes auf der Hälfte der Drehbewegungen des äußeren und des inneren Ringes gehalten sind;
  • 1.2 auf dem dritten Drehring ist drehfest aber in Durchmesser­ richtung verschieblich der Mittelbügel, der ein ringumlaufender, geschlossener Rechteckrahmen ist, mit seinem unteren, als Wiegebalken ausgebildeten Rahmenteil gelagert, und zwar derart, daß der Mittelbügel in der vertikalen Quermittelebene zwischen beiden Fahrzeugen liegt, wenn die beiden Fahrzeuge sich in der Geradeausfahrtstellung befinden,
  • 1.3 zwischen Außen- und Innenumfang ist ein Ketten- oder Seil­ trieb angeordnet, der die Relativbewegungen zwischen Außen- und Innenring aufnimmt und auf eine vertikale Welle in Gelenkmitte überträgt;
  • 1.4 auf der Welle ist drehfest je eine Rolle zweier Ketten- bzw. Seilzüge befestigt, von denen jeder über ein von zwei wiegebalkenfesten zweiten Rollen geführt ist, wobei der eine dieser Ketten- bzw. Seilzüge in Richtung auf das eine, der andere der beiden Ketten- bzw. Seilzüge in Richtung auf das andere der beiden Enden des Wiegebalkens verläuft, d. h. die eine der beiden zweiten Rollen näher dem einen, die andere näher dem anderen Wiegebalkenende drehbar aber ortsfest dem Wiegebalken zugeordnet ist.
2. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der eine von Außen- und Innenring des Drehkranzgelenkes mit einem selbständig fahrfähig auf der Straße abgestützten vorderen Wagen eines Gelenkomni­ busses verbunden ist, während der andere der beiden Ringe dem zweiten Wagen des Gelenkomnibusses zugeordnet ist, der nur auf dem hinteren Ende des vorderen Wagens über das Drehkranzgelenk aufgesattelt fahrfähig ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4329674A1 (de) * 1993-09-02 1995-03-09 Huebner Gummi & Kunststoff Spaltausbildung zwischen der Übergangsplattform und den Fußböden von Vorder- und Hinterwagen von Gelenkfahrzeugen, insbesondere Straßengelenkomnibussen
EP1747959A1 (de) * 2005-07-21 2007-01-31 Siemens Aktiengesellschaft Befestigung eines Faltenbalgs am Wagenkasten eines Schienenfahrzeugs

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