DE420977C - Bogenanleger fuer Tiegeldruckpressen mit einem oberhalb der OEffnungsstellung des Tiegels schwingbar angeordneten Rahmen - Google Patents

Bogenanleger fuer Tiegeldruckpressen mit einem oberhalb der OEffnungsstellung des Tiegels schwingbar angeordneten Rahmen

Info

Publication number
DE420977C
DE420977C DESCH72190D DESC072190D DE420977C DE 420977 C DE420977 C DE 420977C DE SCH72190 D DESCH72190 D DE SCH72190D DE SC072190 D DESC072190 D DE SC072190D DE 420977 C DE420977 C DE 420977C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
crucible
paper
platen
rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH72190D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH72190D priority Critical patent/DE420977C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE420977C publication Critical patent/DE420977C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F1/00Platen presses, i.e. presses in which printing is effected by at least one essentially-flat pressure-applying member co-operating with a flat type-bed
    • B41F1/26Details
    • B41F1/28Sheet-conveying, -aligning or -clamping devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
3. NOVEMBER 1925
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 420977 KLASSE 15 d GRUPPE 39
(Sch -j2igo XIII15 d)
Alfred Schlesinger in Düsseldorf.
Bogenanleger für Tiegeldruckpressen mit einem oberhalb der Öffnungsstellung des Tiegels
schwingbar angeordneten Rahmen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. November 1924 ab.
Die Erfindung betrifft einen. Bogenanleger,
der aus einem oberhalb der Öffnungsstellung des Tiegels schwingbar angeordneten Rahmein besteht, auf den das Papier durch eine pneutnatische Anlegedüse und Vorschubrollen geschoben wird, -worauf sich der Rahmen auf den Tiegel senkt und das Papier auf diesen legt. Nach der Erfindung besteht der Rahmen aus zwei schwingbaren Teilen, von denen der eine nach dem Auflegen nur um einen ge- ίο
ringen Betrag gesenkt wird, während der andere Teil, an dem das Papier durch Greifer festgehalten wird, sich bis dicht an die Fläche des Tiegels heranbewegt. Auf diese Weise wird das Papier während des letzten Teils der Schwingung des Anlegers nur noch an dessen einer Seite festgehalten. Um im Augenblick des Anlegens ein leichtes Loslösen des Papiers von dem Teil des Anlegers, der das ίο Papier bis dicht an den Tiegel heran festhält, zu ermöglichen, ist nach der Erfindung die Anordnung getroffen, daß dieser Teil des Anlegers unmittelbar über dem Tiegel eine kleine Seitwärtsbewegung ausführt und sich dadurch unter dem Papier fortzieht.
Ein. Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht, und zwar stellen dar:
Abb. ι eine schematische Seitenansicht der so Vorrichtung,
Abb. 2 eine Aufsicht, und Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Abb. i.
Mit ι ist der Tiegel und mit 2 das feststehende oder schwingbare Fundament einer Tiegeldruckpresse beliebiger Art bezeichnet. Oberhalb des Tiegels ist ein Rahmen 3 um eine Welle 4 schwingbar, die in einem nicht mit dargestellten Gestell gelagert ist. Die An-Ordnung ist so getroffen, daß der Rahmen 3 in seiner tiefsten Stellung, die er in dem Augenblick einnimmt, in dem der Tiegel am weitesten ausgefahren ist, auf der Ebene des Tiegels liegt. In seiner in der Zeichnung dargestellten höchsten Lage Hegt der Rahmen 3 wagerecht. Der Rahmen 3 besteht aus zwei winkelförmigen Schienen 5 und 6, die beide lose auf der Achse 4 sitzen und beide unabhängig voneinander um diese geschwenkt werden können. Hierzu ist jede der Schienen 5 und 6 mit einem Arm 7 versehen, der mit einer Rolle 8 an einer auf einer Antriebswelle 9 sitzenden Nockenscheibe 10 anliegt. Eine Feder 11 zieht den Arm 7 mit einer Nase gegen einen einstellbaren Anschlag 12. Oberhalb der Schienen 5 und 6 sind in einem nicht mit dargestellten, feststehenden Träger auf Wellen 13 Vorschubrollen 14 gelagert. Der Anschlag 12 wird so eingestellt, daß die Schienen 5 in höchster Stellung mit sanftem Druck an diesen Vorschubrollen 14 anliegen. Vor dem Rahmen 3 sitzen auf einer Welle 15 lose die Vorschubrollen 16, die den gleichen Durchmesser haben wie die Rollen 14 und mit einer unter ihnen liegenden Vorschubwalze 17 vom gleichen Durchmesser zusammenarbeiten. Der Antrieb der Vorschubrollen 16 erfolgt durch eine auf der Welle 9 sitzende Scheibe 18. Ein an dieser angelenkter Lenker 19 greift an einem auf der Welle 15 sitzenden Arm 20 an und erteilt der Welle 15 eine hin und her gehende Drehung. Ein auf die Welle 15 lose aufgeschobenes Zahnrad 22 ist mit der Welle durch eine Freilaufkupplung derartig verbunden, daß es nur die Drehung im Sinne des eingezeichneten Pfeiles mitmacht, bei entgegengesetzter Drehung der Welle 15 dagegen still steht. Das Zahnrad 22 greift in ein Ritzel 23, das mit der Welle der Vorschubwalze 17 fest verbunden ist. Die Vorschubrollen 16 und 17 werden dadurch bei jeder Umdrehung der Welle 9 um eine oder mehrere Umdrehungen in der Pfeilrichtung gedreht. Die Anzahl j ihrer Umdrehungen und damit die Formallänge kann dadurch geregelt werden, daß der Kurbelzapfen 23, mit dem der Lenker 19 an der Scheibe 18 angreift, in einem Schlitz 24 dieser Scheibe verstellbar ist. Mit den Vorschub rollen 16 ist ein Kettenrad 25 fest verbunden. Gleiche Kettenräder sitzen auch auf den sämtlichen Wellen 13. Eine Kette 26 verbindet alle diese Kettenräder miteinander, so daß die sämtlichen Vorschubrollen 14 und 16 die gleichen Drehungen ausführen.
Das Papier ist auf einem Tisch 30 aufgestapelt, der in bekannter Weise derart angeordnet sein kann, daß er sich stets um die gleiche Strecke hebt, um die der Papierstapel abnimmt. Das oberste Blatt des Papierstapels 31 wird von Hand oder in bekannter Weise durch eine Saugdüse 32, deren Bewegungsvorrichtung nicht mit dargestellt ist, zwischen die Vorschubrollen 16 und 17 gebracht, wenn diese sich im Sinne der eingezeichneten Pfeile zu drehen beginnen. Die Vorschubrollen bringen den Papierbogen auf den Rahmen 3, auf dem er von den Rollen 14 um eine durch deren Einstellung bestimmte Strecke vorgeschoben wird. Trifft dann der Nocken 33 der Nockenscheibe 10 auf den Arm 7, so werden dadurch die Schienen 5 und 6 gesenkt, so daß sie sich von den Vorsichubrollen 14 entfernen.
Sobald das Senken der Schienen 5 und 6 beginnt, wird der Papierbogen auf der Schiene 5 durch eine an diester schwingbar angeordnete Greiferschiene 35 festgeklemmt. Wie aus Abb. 3 ersichtlich ist, wird die Greiferschiene durch eine Feder 36 gegen die Schiene 5 no gedrückt. Auf ihrer Welle sitzt ein Arm 2>7> der bei der höchsten Stellung der Schiene 5 gegen einen festen Anschlag 38 stößt. Bei der gezeichneten Höchststellung der Schiene 5 ist die Greiferschiene 35 etwas angehoben, so daß der Bogen von den Rollen 14 unter sie geschoben werden kann. In dem Augenblick, in dem sich die Schiene 5 zu senken beginnt, und die Rollen 14 daher das Papier loslassen, fällt die Greiferschiene 35, deren Arm 37 nunmehr von dem festen Anschlag 38 freikommt, zu und hält den Papierbogen fest.
Die Schiene 5 wird durch den Nocken 33 so weit nach unten geschwenkt, daß sie sich dicht auf den Tiegel 1 auflegt. Die gegenüberliegende Schiene 6 wird durch einen entsprechenden, etwas kleineren Nocken 33 nur so weit gesenkt, daß sie aus der wagerechten Lage eine kurze Strecke nach unten schwingt und alsdann in die wagerechte Stellung zurückkehrt. Infolge dieser Anordnung wird
ίο der an der Schiene 5 eingeklemmte Bogen auf dem ersten Teil der Abwärtsbewegung noch durch die Schiene 6 unterstützt, darauf aber von ihr abgezogen und nur durch die Schiene S bis an den Tiegel 1 herangeführt.
Damit der Bogen bei dieser Abwärtsbewegung, . bei der er nur an einer Kante festgehalten wird, nicht das Bestreben hat, nach oben zu flattern, sind an der Welle 4 einige Stäbe 40 (Abb. 2) ,angeordnet, die die Abwärtsbewegung der Schiene 5 mitmachen und den. Bpgen gleichmäßig nach unten drücken.
Auf dem Tiegel 1 wird der Bogen durch einstellbare Marken 41, Punkturen o. dgl. festgehalten. Die Greiferschiene 35 ist mit einem durch die Schiene 5 hindurchgehenden ' Stift 42 versehen, der sie beim Auftreffen auf den Tiegel 1 hebt, so daß das Papier j freigegeben wird. Damit die Schiene 5, wenn sie nun wieder nach oben schwingt, das Papier nicht auf dem Tiegel verschiebt, ist die Anordnung getroffen, daß sie beim Zurückschwingen vom Tiegel eine kleine Seitwärtsbewegung macht, sich also unter dem Papier herauszieht. Zu diesem Zweck ist in. die feststehende Achse 4 eine Kurvennut 45 eingeschnitten, in die ein Stift 46 eingreift, der an der Innenseite der Nabe 47 der Schiene 5 sitzt. Die Kurvennut 45 ist so ausgestaltet, daß die Schiene 5 sowohl in dem Augenblick, in dem sie sich an den Tiegel 1 anlegt, wie auch bei dem darauffolgenden Zurückschwingen, eine Seitwärtsbewegung iriacht.
Die Schiene 6 ist in der Seitenrichtung auf der Achse 4 verstellbar, so daß sie stets genau auf das Papierformat eingestellt werdenkann. Die über der Schiene 6 angeordneten Vorschubrollen 14 sind dementsprechend ebenfalls auf ihren Wellen verschiebbar und feststellbar.
Der Papiervorschub und die Marken 41 werden so eingestellt, daß der oberste Rand des Papiers etwas über den. Tiegel vorsteht. Sobald der Tiegel in die Einlegestellung schwingt, wird der vorstehende Rand des Pa-"piers durch Auslegegreifer 50 erfaßt. Die Greiferwelle 51 ist an Stangen 52 verschiebbar. Die Verschiebung geschieht durch nicht mitgezeichniete Ketten, die von der Antriebswelle 9 aus gesteuert werden. Eine Feder 54 sucht die Greifer 50 geschlossen zu halten. In ihrer tiefsten Stellung werden sie durch Auftreffen eines an ihrer Welle sitzenden Armes 55 auf einen Anschlag 56 geöffnet und alsdann durch eine Klinke 57 geöffnet gehalten. Wenn der Tiegel 1 in die Einlegestellung ausschwingt, stehen die Greifer 50 geöffnet in ihrer höchsten Stellung, in der der überstehende Rand des neu bedruckten^Papierbogens zwischen sie eintritt. Im gleichen Augenblick stößt ein Anschlag 58 des Tiegels ι gegen die Sperrklinke 57, so daß die Greifer 50 zufallen und das Papier festhalten. Sie bewegen sich alsdann sogleich an den Stangen 52 nach abwärts in die mit gestrichelten Linien gezeichnete Stellung, in der sie durch den. Anschlag 56 wieder geöffnet werden, so daß sie den vom Tiegel 1 abgezogenen Bogen auf einen Bandförderer 59 auslegen.

Claims (4)

80 Patent-Ansprüche:
1. Bogenanleger für Tiegeldruckpressen mit einem oberhalb der Öffnungsstellung des Tiegels schwingbar angeordneten Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß das Papier durch ortsfeste Vorschubrollen (14) auf dem Rahmen (3) vorgeschoben und an diesem bei dessen Abwärtsschwingen durch Greifer (35) festgehalten wird, die beim Auf treffen des Rahmens auf den Tiegel (1) den Bogen loslassen.
2. Bogenanleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der .Rahmen (3) aus zwei Schienen (5, 6) besteht, von" denen die eine (5) die Greifer (35) trägt und bis an den Tiegel heranschwingt, während die andere Schiene (6) nicht bis an den Tiegel (1) schwingt.
3. Bogenanleger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Greifer (35) tragende Schiene (5) des Rahmens (3) beim Vor- und Zurückschwingen von dem Tiegel eine seitliche Bewegung ausführt.
4. Bogenanleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubrollen (14) über dem Rahmen (3) durch eine gemeinsame Antriebsvorrichtung (26) mit vor dem Rahmen paarweise angeordneten Vorsehubrollen (16, 17) verbunden sind und mit diesen "zusammen so gedreht werden, daß alle Rollen während der höchsten Lage des Rahmens eine das Papier vorschiebende Drehung ausführen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DESCH72190D 1924-11-25 1924-11-25 Bogenanleger fuer Tiegeldruckpressen mit einem oberhalb der OEffnungsstellung des Tiegels schwingbar angeordneten Rahmen Expired DE420977C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH72190D DE420977C (de) 1924-11-25 1924-11-25 Bogenanleger fuer Tiegeldruckpressen mit einem oberhalb der OEffnungsstellung des Tiegels schwingbar angeordneten Rahmen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH72190D DE420977C (de) 1924-11-25 1924-11-25 Bogenanleger fuer Tiegeldruckpressen mit einem oberhalb der OEffnungsstellung des Tiegels schwingbar angeordneten Rahmen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE420977C true DE420977C (de) 1925-11-03

Family

ID=7440399

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH72190D Expired DE420977C (de) 1924-11-25 1924-11-25 Bogenanleger fuer Tiegeldruckpressen mit einem oberhalb der OEffnungsstellung des Tiegels schwingbar angeordneten Rahmen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE420977C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE420977C (de) Bogenanleger fuer Tiegeldruckpressen mit einem oberhalb der OEffnungsstellung des Tiegels schwingbar angeordneten Rahmen
DE861564C (de) Auftragen von Farbe od. dgl. auf Papier usw.
DE2549264C3 (de) Vorrichtung zum Vereinzeln von gestapelten Ventilsäcken
DE262765C (de)
DE501612C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Abziehen des obersten Papierbogens von einem Stapel
DE447074C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Zufuehren von Briefumschlaegen u. dgl. bei Rotationsdruckmaschinen
DE464033C (de) Vorrichtung zur Abnahme von Blechen
DE528991C (de) Vorrichtung zum seitlichen Ausrichten von Bogen bei Druckmaschinen o. dgl.
DE376801C (de) Tiegeldruckpresse mit parallel zur Form gefuehrtem Tiegel
CH436349A (de) Verfahren und Vorrichtung zum stückweisen Abbau eines Stapels flächenhafter Gegenstände
AT20147B (de) Bogen-Zu- und -Abführungsvorrichtung an Tiegeldruckpressen.
DE473399C (de) Maschine zum Einwickeln von Broten und aehnlichen Gegenstaenden
DE70480C (de) Maschine zur Prägung von Briefumschlägen u. dergl
DE556397C (de) Vorrichtung zum Trocknen der von der Druckmaschine kommenden Bogen
DE506845C (de) Zeitungseinsteckmaschine
DE398330C (de) Sicherheitsvorrichtung fuer die Bogenzufuehrung an Druckmaschinen
AT33561B (de) Randfalz- und Klebevorrichtung für Papierbogen und -säcke.
DE432856C (de) An- und Ablegevorrichtung fuer Kopfdruckpressen mit am Farbwalzenwagen sitzenden, den Bogen in dessen Bewegungsrichtung einfuehrenden Anlegegreifern
DE484978C (de) Selbsttaetige Ausrueckvorrichtung fuer Maschinen zum Formen, Praegen und UEberziehenvon Schachtelteilen, insbesondere Pressen mit Drehtisch, hin und her gehendem Schlitten, endlosen Foerderbaendern o. dgl.
AT100859B (de) Verfahren und Maschine zum Herstellen von Briefumschlägen u. dgl.
DE402157C (de) Vorrichtung zum Einlegen von gefalzten Stuecken in Druckmaschinen
DE384649C (de) Bogenanlegevorrichtung fuer Druckmaschinen mit einer an endlosen Fuehrungsgliedern umlaufenden Greifervorrichtung
DE526090C (de) Ausrueckvorrichtung fuer Rotationsdrucker beim Fehlen eines Bogens
DE506554C (de) Vorrichtung zum Heben des Stapeltisches
DE288771C (de)