DE4210380C2 - Fernsehsignaldetektionsschaltkreis - Google Patents

Fernsehsignaldetektionsschaltkreis

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Fernsehsignaldetek­ tionsschaltkreis zum Erkennen unterschiedlicher Fernsehsignale.
Um in einem Fernsehempfänger eingehende Fernsehsignale dahinge­ hend zu unterscheiden, ob es sich um Signale gemäß dem PAL- Standard oder SECAM-Standard handelt, ist aus der DE-OS-24 55 379 und der GB-A-1 483 488 bekannt, diese Detektion anhand der unterschiedlichen Bänder, die von diesen Signalen besetzt wer­ den, durchzuführen. Beim SECAM-System werden zwei Hilfsträger für die beiden Chrominanzsignal-Komponenten verwendet, wobei der Hilfsträger für das R-y(-Farbdifferenzsignal) eine Frequenz von 4,40625 MHz aufweist, während der auf das B-Y(-Farbdiffe­ renzsignal) bezogene Hilfsträger eine Frequenz von 4,25 MHz aufweist. Beim PAL-System liegt das Burst-Signal dagegen bei 4,43 MHz. Durch Filterung des eingehenden Fernsehsignals um eine Mittenfrequenz von 4,25 MHz wird bei Vorliegen eines SECAM-Farbfernsehsignals das auf das Signal B-Y bezogene Hilfsträgersignal in jeder zweiten Zeilenperiode herausgesiebt. Liegt dagegen ein PAL-Signal vor, so wird durch diese Filterung kein Signal durchgelassen. Dadurch wird eine Unterscheidung zwischen PAL- und SECAM-Signalen ermöglicht. Eine ähnliche De­ tektion ist auch dann möglich, wenn als Durchlaßbereich für das Hilfsträgersignal 4,43 MHz gewählt wird, also die Frequenz des Burst-Signals beim PAL-System. In diesem Fall wird in jeder Zeilenperiode das Burst-Signal von 4,43 MHz detektiert, für den Fall, daß ein PAL-Signal anliegt. Wird dagegen ein SECAM-Signal empfangen, so wird der dem R-Y-Signal zugeordnete Hilfsträger von 4,40625 MHz nur in jeder zweiten Zeilenperiode durchgelas­ sen. Auch durch diesen Unterschied ist eine Detektion von PAL- und SECAM-Signalen möglich.
In Europa wird entweder das PAL-System oder das SECAM-System verwendet.
Dementsprechend weisen Empfänger für Fernsehkanäle, d. h. Tv-Empfänger, Videobandrecorder und die jetzt erhältlichen Camco­ der, Schaltkreise auf, die es ermöglichen, Signale von beiden obengenannten Systemen zu empfangen.
In einem solchen Empfänger für beide Systeme wird ein Schaltkreis benötigt, mit dem entschieden werden kann, ob das empfangene Fernsehsignal ein Signal im PAL-Standard oder im SECAM-Standard ist.
Fig. 3 zeigt einen Schaltkreis zum Erkennen von SECAM-Signalen, der in der Lage ist, SECAM-Signale in einem Empfänger für das PAL-System aufzuzeichnen.
Fig. 3 zeigt einen ersten Verstärker 10, der ein Farb-Burst- Signal lediglich von Farbsignalen, die an einem nicht gezeigten Signaleingang eingehen, verstärkt, indem er sie entsprechend einem Burst-Durchlaßpuls BGP (burst gate pulse) durchläßt.
In diesem Fall wird das Durchlassen bewirkt, da das Signal, wie es von dem Signaleingang kommt, d. h. das SECAM- oder PAL-Signal einen submodulierten Hilfsträger am Burst-Flag aufweist.
Unter den vom ersten Verstärker 10 verstärkten Signalen, die eine 4,5 MHz-Trennfrequenz aufweisen, läßt ein Filter 20 nur solche Signale durch, die innerhalb der Trennfrequenz liegen.
Im Falle, daß das empfangene Signal von einem SECAM-System kommt, wird der Ausgang des Filters 20 amplitudenmoduliert, wie dies in Fig. 2A gezeigt ist, da die Farb-Burst-Frequenz während jeder ho­ rizontalen Periode abwechselnd auf 4,40625 MHz und 4,2 MHz kon­ vertiert wird. Anschließend wird das amplitudenmodulierte Signal von einem ersten Detektor 30 detektiert und geglättet, wie dies in Fig. 2B gezeigt ist.
Da sich die Amplitude des Ausgangs von dem ersten Detektor 30 für jede horizontale Periode ändert, wird ein 7,8-KHz-Signal ent­ sprechend der halben horizontale Frequenz (1/2 H) verstärkt. Dann wird das verstärkte Signal in einem zweiten Detektor 50 erneut detektiert und geglättet, so daß eine Gleichspannung, wie sie in Fig. 2C gezeigt ist, erhalten werden kann.
Ein Komparator 60 gibt ein logisches "High"-Signal aus, welches aus dem Vergleich des Ausgangssignals des zweiten Detektors 50, wie es in Fig. 2C gezeigt ist, mit einer Referenzspannung Vref resultiert.
Dagegen wird im Falle eines PAL-Signals ein Signal, wie es in Fig. 2D gezeigt ist, von dem Filter 20 ausgegeben, da der Hilfs­ träger konstant bei 4,4 MHz liegt und die Amplitude nicht modu­ liert wird.
Das Ausgangssignal (Fig. 2E) des ersten Detektors 30, der das Ausgangssignal (Fig. 2D) des Filters 20 empfängt, weist keine 7,8 MHz-Komponente auf, sondern eine horizontale Frequenzkomponente.
Da das Ausgangssignal des zweiten Verstärkers 40 klein ist, ist das detektierte und geglättete Ausgangssignal von dem zweiten De­ tektor 50, wie es in Fig. 2F gezeigt ist, ebenfalls gering. Somit wird die endgültige Ausgangsgleichspannung einen logischen "Low"-Wert einnehmen.
Daher gibt der Komparator 60 ein logisches "High"-Signal für SECAM-Signale und ein logisches "Low"-Signal für PAL-Signale aus.
In der japanischen Patentschrift JP-PS 63-27187 ist ein Signaldiskriminatorschaltkreis beschrieben, welcher feststellt, ob ein Signal von einem PAL-System oder einem SECAM-System stammt. Hierbei ist die Ausgangsspannung auf eine identische Gleichspannung während der Burst-Periode festgelegt und nimmt eine vorgegebene unterschiedliche Spannung während der übrigen Perioden ein. Es wird dabei die Differenz zwischen den Spannungs­ pegeln, die der Burst-Signalfrequenz jedes der Fernsehsysteme entspricht, benutzt.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Fernseh­ signaldetektionsschaltkreis anzugeben, mit dem in einfacher und zuverlässiger Weise erkannt werden kann, ob es sich bei empfan­ genen Fernsehsignalen um einen ersten oder einen zweiten Stan­ dard handelt und insbesondere, ob es sich um den PAL-Standard oder den SECAM-Standard handelt.
Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand des Patentanspruchs 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegen­ den Erfindung anhand der bei liegenden Zeichnungen näher erläu­ tert. Dabei zeigen im einzelnen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Fernsehsignaldetektionsschalt­ kreises gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2A-2L Signalverläufe, wie sie innerhalb des Fernsehsignal­ detektionsschaltkreises der Fig. 1 auftreten;
Fig. 3 ein Blockschaltbild eines herkömmlichen Fernsehsignalde­ tektionsschaltkreises; und
Fig. 4A-4F Signalverläufe, wie sie innerhalb des in Fig. 3 ge­ zeigten Fernsehsignaldetektionsschaltkreises auftreten.
In Fig. 1 ist ein Eingang 101 mit einer Eingangssignalquelle und mit dein Eingang eines ersten Verstärkers 110 verbunden.
Der Eingang eines monostabilen Multivibrators 120 ist mit einem Impulsgenerator (nicht gezeigt) zum Ausgeben von Burst-Durchlaßpulsen verbunden und sein Ausgang ist mit dem Steu­ ereingang eines ersten Verstärkers 110 verbunden. Der Eingang eines Filters 130 ist mit dem Ausgang eines ersten Verstärkers 110 verbunden und der Ausgang ist mit dem Eingang eines ersten Detektors 140 verbunden. Der Eingang eines zweiten Verstärkers 150 ist mit dein Ausgang eines ersten Detektors 140 verbunden und sein Ausgang ist mit dem Eingang eines zweiten Detektors 160 ver­ bunden. Der nicht-invertierende Eingang eines Komparators 170 ist mit dein Ausgang des zweiten Detektors 160 verbunden und der in­ vertierende Eingang ist an den Ausgang einer Versorgungsquelle (nicht gezeigt) zum Bereitstellen einer Referenzspannung VRef an geschlossen. Schließlich wird ein endgültiger Gleichspannungsaus­ gang von dem Ausgang des Komparators 170 zur Verfügung gestellt.
Die Betriebsweise des in Fig. 1 dargestellten Schaltkreises wird im folgenden anhand der Signalverläufe der Fig. 2A bis 2L näher erläutert.
In Fig. 1 empfängt ein erster Verstärker 110 ein SECAM oder PAL-Signal (Fig. 2A und 2B) von einer Signaleingangsquelle, die ein zusammengesetztes Videosignal zur Verfügung stellt. Daraufhin wird lediglich ein Farb-Burstsignal entsprechend einem verzöger­ ten Burst-Durchlaßpuls BGP vom monostabilen Multivibrator 120 verstärkt.
Die Signale, wie sie in den Fig. 2C und 2D gezeigt sind, stellen die zusammengesetzten Sync-Signale von SECAM- und PAL-Signalen dar. Die Signale, wie sie in den Fig. 2E und 2F gezeigt sind, re­ präsentieren Burst-Durchlaßpulse, wie sie von dem Pulsgenerator ausgegeben werden. Der Signalverlauf des monostabilen Multivibra­ tors 120 ist in den Fig. 2G und 2H gezeigt. Da die Farb-Burstsignale der SECAM und PAL-Signale sich in ihrer Ladepe­ riode während der horizontalen Austastperiode unterscheiden, weist das SECAM-Signal ein Farb-Burstsignal während des verzöger­ ten Burst-Durchlaßpulses auf, das PAL-Signal dagegen nicht.
D.h., das SECAM-Signal wird für etwa 4,6 µsec geladen, was der gesamten hinteren Schwarzschulter eines horizontalen Sync-Pulses während der horizontalen Austastperiode entspricht, das PAL-Signal wird dagegen für etwa 2,4 µsec geladen.
Entsprechend läßt der Filter 130 unter dem vom Verstärker 110 ausgegebenen Signal nur Farb-Burstsignale innerhalb des 4,5 MHz-Bandes durch.
In Fig. 21 ist das Ausgangssignal des Filters 130 für den Fall von SECAM-Signalen dargestellt. Für PAL-Signale existiert kein Ausgangssignal, da während der verzögerten Burst-Durchlaßpuls­ periode am Ausgang des Filters 130 kein Farb-Burstsignal vor­ liegt, wie dies in Fig. 2J gezeigt ist.
Der erste Detektor 140 detektiert die Hüllkurve des Farb-Burstsignals, indem er das Ausgangssignal des Filters 130 empfängt. Wenn das Ausgangssignal des ersten Detektors 130 ein SECAM-Signal ist, existiert eine 15,6 KHz-Komponente, wie dies in Fig. 2K gezeigt ist. Im Falle eines PAL-Signals existiert die 15,6 KHz-Komponente nicht, wie dies in Fig. 2L gezeigt ist.
Der zweite Verstärker 150 verstärkt das Ausgangssignal des ersten Detektors 140 und das verstärkte Signal wird dann in den zweiten Detektor 160 erneut detektiert und geglättet und somit als Gleichspannung ausgegeben.
Der Komparator 170 besteht aus einem nicht-invertierenden Kompa­ rator, der den Gleichspannungspegel, wie er von dem zweiten De­ tektor 160 ausgegeben wird, mit einer vorgegebenen Referenzspan­ nung Vref vergleicht.
Der Ausgang des Komparators 170 weist für SECAM-Signale einen lo­ gischen "High"-Zustand auf und für PAL-Signale einen logischen "Low"-Zustand. Im Ergebnis kann damit der Schaltkreis erkennen, ob das Signal ein SECAM- oder ein PAL-Signal ist entsprechend den logischen Signalen vom Komparator 170.
Wie oben beschrieben wurde, kann in dem erfindungsgemäßen Fernsehsignaldetektionsschaltkreis für das SECAM-System das Fern­ sehsignal des SECAM-Systems leicht entsprechend dem Vorliegen oder Nichtvorliegen eines Farb-Burstsignals während des verzöger­ ten Burst-Durchlaßpulses detektiert werden, wobei die unter­ schiedlichen Perioden zum Laden der Farb-Bursts verwendet werden, so daß Fehlfunktionen verringert werden können und die Zuverläs­ sigkeit des Produkts verbessert werden kann.

Claims (5)

1. Fernsehsignaldetektionsschaltkreis zum Erkennen eines ersten und zweiten Fernsehsignals, wobei
das erste Fernsehsignal ein Farb-Synch-Signal aufweist, das einen ersten Abstand von einem horizontalen Synch-Signal und eine erste Dauer aufweist und das zweite Fernsehsignal ein zweites Farb-Synch-Signal aufweist, das einen zweiten Abstand von einem horizontalen Synch-Signal und eine zweite Dauer auf­ weist,
und wobei das zweite Farb-Synch-Signal in bezug auf das hori­ zontale Synch-Signal früher beendet ist als das zweite Farb- Synch-Signal und der Fernsehsignaldetektionsschaltkreis auf­ weist:
eine Verzögerungseinrichtung (120) zum Ausgeben eines Burst- Durchlaß-Pulses, der um eine Zeit gegenüber einem detektierten horizontalen Synch-Signal verzögert ist, durch die sicherge­ stellt ist, daß während des Burst-Durchlaß-Pulses bei Vorliegen des ersten Fernsehsignals das Farb-Synch-Signal vorhanden ist und bei Vorliegen des zweiten Fernsehsignals das Farb-Synch- Signal bereits beendet ist,
eine Trenn- und Integrationseinrichtung (130, 140, 150, 160) zum Integrieren des während aufeinanderfolgender Burst- Durchlaß-Pulse vorhandenen Farb-Synch-Signals und Ausgeben eines entsprechenden Gleichspannungspegels, und
eine Komparatoreinrichtung (170) zum Vergleichen des Gleich­ spannungspegels der Integrationseinrichtung mit einem vorgege­ benen Referenzpegel, um festzustellen, ob das vorliegende Fern­ sehsignal das erste oder zweite Fernsehsignal ist.
2. Fernsehdetektionsschaltkreis nach Anspruch 1, bei dem die Trenn- und Integrationseinrichtung aufweist:
einen ersten Verstärker (110) zum Detektieren des ersten Farb- Sync-Signals des ersten Fernsehsignals in Antwort auf den Burst-Durchlaßpuls der Verzögerungseinrichtung; und
einen Bandpaßfilter (130) zum Durchlassen einer vorgegebenen Frequenzkomponente des Ausgangssignals des ersten Verstärkers (110).
3. Fernsehsignaldetektionsschaltkreis nach Anspruch 2, bei dem die Trenn- und Integrationseinrichtung aufweist:
einen ersten Detektor (140) zum Detektieren der Hüllkurve des Signals von dem Bandpaßfilter (130);
einen zweiten Verstärker (150) zum Verstärken des Ausgangs­ signals des ersten Detektors (140); und
einen zweiten Detektor (160) zum Integrieren des Signals von dem zweiten Verstärker (150).
4. Fernsehsignaldetektionsschaltkreis nach einem der vorherge­ henden Ansprüche, bei dem die Verzögerungseinrichtung aufweist:
einen Pulsgenerator zum Erzeugen des Burst-Durchlaßpulses; und
einen monostabilen Multivibrator (120) zum Verzögern des Burst- Durchlaßpulses gegenüber dem horizontalen Sync-Signal für eine vorgegebene Zeit.
5. Fernsehsignaldetektionsschaltkreis nach einem der vorherge­ henden Ansprüche, bei dem das erste Fernsehsignal ein Signal eines SECAM-Systems ist und das zweite Fernsehsignal ein Signal eines PAL-Systems ist.
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