DE4210841C2 - Schnittstellenschaltung zum Übertragen von Daten zwischen einem zu prüfenden Steuergerät und einem Diagnosegerät für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Schnittstellenschaltung zum Übertragen von Daten zwischen einem zu prüfenden Steuergerät und einem Diagnosegerät für KraftfahrzeugeInfo
- Publication number
- DE4210841C2 DE4210841C2 DE19924210841 DE4210841A DE4210841C2 DE 4210841 C2 DE4210841 C2 DE 4210841C2 DE 19924210841 DE19924210841 DE 19924210841 DE 4210841 A DE4210841 A DE 4210841A DE 4210841 C2 DE4210841 C2 DE 4210841C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- data
- interface circuit
- diagnostic device
- address
- unit
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R31/00—Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
- G01R31/005—Testing of electric installations on transport means
- G01R31/006—Testing of electric installations on transport means on road vehicles, e.g. automobiles or trucks
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Test And Diagnosis Of Digital Computers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schnittstellenschaltung gemäß Oberbe
griff von Patentanspruch 1.
Aus DE 39 35 144 A1 ist ein Diagnosesystem für ein Motorfahr
zeug bekannt, bei dem eine Diagnoseeinheit 25 über einen Ver
binder 26 und Leitungen 27 an ein Kraftfahrzeug angeschlossen
wird. Die Diagnoseeinheit liefert Daten an die Steuereinhei
ten des Kraftfahrzeuges oder fordert Daten von den Steuerein
heiten an. Die Diagnoseeinheit 25 steht mit einem Speicher 41
in Verbindung, in dem eine Vielzahl von Tabellen abgespei
chert sind. In jeder Tabelle ist ein Programm zum Datenaus
tausch für eine bestimmte Steuereinheit des Kraftfahrzeuges
abgelegt. Vor der Durchführung einer Diagnose wird die ent
sprechende Steuereinheit identifiziert und eine dem gewünsch
ten Diagnoseablauf entsprechende Tabelle, die für die ent
sprechende Steuereinheit vorgesehen ist, ausgewählt. Die Dia
gnose wird mit dem in der Tabelle abgespeicherten Programm
ausgeführt.
Aus DE 39 10 853 A1 ist ein Diagnosesystem für Kraftfahrzeuge
bekannt, bei dem ein Diagnosegerät eine steckbare Spei
chereinheit 34 aufweist, die eine Vielzahl von Programmen für
die Diagnose der Ausgangsdaten beinhaltet. Zur Eingabe von
Daten ist ein Tastaturübersetzer 58 vorgesehen, der Signale
der Tastatur 32 in entsprechende Signale zum Übertragen an
das Steuerungssystem des Kraftfahrzeuges übersetzt. Ebenso
ist im Steuerungssystem des Kraftfahrzeuges ein Übersetzer 53
vorgesehen, der Signale von einem Empfänger 54 empfängt und
diese für einen Datenaufnehmer 52 umsetzt. Zudem setzt der
Übersetzer 53 die Daten, die vom Steuerungssystem ausgegeben
werden, entsprechend einem Signalsender 55 um, so daß die Da
ten zu dem Diagnosegerät gesendet werden können. Der Überset
zer ist beispielsweise als A/D-Wandler oder als optisch
elektrischer Wandler ausgebildet.
Aus DE 39 04 915 C2 ist eine Diagnoseeinrichtung für die
elektronische Steuerung eines Kraftfahrzeugmotors bekannt,
bei dem ein Diagnosegerät 25 eine lösbare Speichereinheit 34
aufweist, in der ein ROM-Speicher 41 angeordnet ist. Im ROM-
Speicher 41 sind als Festinformationen Abkürzungen von
Prüfobjekten und von Einheiten in Form einer Tabelle sowie in
Form von Diagnoseprogrammen gespeichert. Wenn eine bestimmte
Diagnosebetriebsart gewünscht wird, so wird dies über eine
Tastatur 32 eingegeben. Die Tastatureingabe wird in ein Be
triebsartsignal umgewandelt, zum Kraftfahrzeug übertragen und
in einer Interpretiereinheit 50 ausgewertet.
In der EP-A 01 40 057 ist eine Schnittstellenschaltung zum Über
tragen von Daten zwischen einem zu prüfenden Steuergerät und ei
nem Diagnosegerät für Kraftfahrzeuge über eine Datenleitung be
schrieben. Die angeschlossenen Diagnosegeräte kennen Adressen
und Länge der jeweiligen Daten und fordern dementsprechend die
Daten von dem Steuergerät an.
Werden die Adressen der Daten beispielsweise durch einen Än
derung in der Software des Steuergerätes geändert, so ist auch
im Diagnosegerät eine Anpassung an die neuen Adressen notwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schnittstellen
schaltung zum Übertragen von Daten gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 zu schaffen, über die die Daten unabhängig
von ihrer Adresse von einem Steuergerät zu einem Diagnosegerät
und in umgekehrter Richtung übertragen werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Schnittstellen
schaltung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen gekennzeichnet.
Die Vorteile der Erfindung liegen unter anderem darin, daß eine
Tabelle zum Umsetzen von Anforderungssignalen in entsprechende
Adressen in der Schnittstellenschaltung gespeichert wird, sobald
die Schnittstellenschaltung mit dem Steuergerät verbunden ist.
Außerdem kann mit der Schnittstellenschaltung ein Schutz vor
unberechtigtem Zugriff auf geschützte Daten realisiert werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Damit Steuergeräte in einem Kraftfahrzeug entweder in regelmäßi
gen Abständen oder bei fehlerhaftem Betrieb überprüft werden
können, werden sie an Diagnosegeräte angeschlossen. Als Verbin
dungsglied zwischen einem Steuergerät und einem oder mehreren
Diagnosegeräten dient eine Schnittstellenschaltung.
Die einzige Figur zeigt eine Schnittstellenschaltung 1, die ei
ne Recheneinheit 2 und eine Speichereinheit 3 aufweist. Sie ist
über eine serielle Datenleitung 4 einerseits mit dem Steuerge
rät 5 und andererseits mit einem oder mehreren Diagnosegeräten
6 verbunden.
Sobald das Steuergerät 5 über die Schnittstellenschaltung 1 mit
einem Diagnosegerät 6 verbunden wird, wird während einer Initia
lisierungsphase eine Tabelle in dem Steuergerät 5 generiert
und in die Speichereinheit 3 geladen. Die Tabelle bleibt dort
so lange gespeichert, wie die Schnittstellenschaltung 1 mit
dem Steuergerät 5 verbunden ist.
Bei einer Änderung der Adressen der Daten wird im Steuergerät 5
auch gleichzeitig die Tabelle neu erzeugt und während einer er
neuten Initialisierungsphase in die Speichereinheit 3 einge
schrieben.
Das Diagnosegerät 6 schickt ein Anforderungssignal an die Re
cheneinheit 2, um die Daten von dem Steuergerät 5 anzufordern.
Das Anforderungssignal enthält keine Informationen über die
Adresse der Daten, sondern nur Informationen, welche Daten von
dem Diagnosegerät 6 angefordert werden. Die Tabelle dient zur
Zuordnung des Anforderungssignals zu den Adressen und zu der
Lee der Daten.
Das Anforderungssignal wird mit Hilfe der Tabelle in eine Adres
se und eine Länge der Daten umgesetzt. Die Adresse wird danach
an das Steuergerät 5 geschickt. Ein unter der Adresse entspre
chend der Länge der Daten abgespeicherter Datenblock wird über
die Datenleitung 4 zur der Schnittstellenschaltung 1 und von
dort zu dem anfordernden Diagnosegerat 6 übermittelt.
Die gesamte Datenübertragung zwischen dem Steuergerät 5 und dem
Diagnosegerät 6 wird von der Recheneinheit 2 gesteuert. Das
Steuergerat 5 wird somit in seinem Aufwand für die Datenüber
tragung entlastet. Dies spart Kosten, wenn die Steuergeräte 5
in großen Stückzahlen hergestellt und eingesetzt werden.
Mit der Schnittstellenschaltung 1 kann auch ein Schutz vor ei
nem unberechtigten Zugriff auf die Daten des Steuergerätes 5
realisiert werden. Hierzu wird die Tabelle so generiert, daß
nur die Anforderungssignale umgesetzt werden, deren entsprechen
den Daten frei zugänglich sind.
Die Funktion der Schnittstellenschaltung 1 wird im folgenden
mit einem Zahlenbeispiel verdeutlicht.
Das Steuergerät 5 kann zur Getriebesteuerung dienen. Sollen nun
beispielsweise die Motordrehzahl im Diagnosegerät 6 dargestellt
oder weiterverarbeitet werden, so wird das Anforderungssignal,
das eine binärcodierte ganze Zahl sein kann, hier die Zahl "7",
an die Recheneinheit 2 übermittelt.
Die Tabelle setzt die Zahl "7" in die Adresse "100" und die
Länge "2 Byte" um. Unter dieser Adresse "100" ist die Motordreh
zahl als zwei Byte langer Datenblock in dem Steuergerät 5 abge
speichert. Die Recheneinheit 2 fordert nun den Datenblock, d. h.
die Motordrehzahl, von dem Steuergerät 5 an, der unter der Ad
resse "100" mit der Länge "2 Byte" abgespeichert ist. Die Motor
drehzahl wird dann über die Datenleitung 4 zu dem Diagnosegerät
6 übertragen und steht dort zu Diagnosezwecken zur Verfügung.
Sie kann dann z. B. in einem Display-Feld angezeigt oder zusam
men mit weiteren Daten ausgewertet werden.
Die Schnittstellenschaltung 1 dient nicht nur zur Übertragung
von Daten von dem Steuergerät 5 zu dem Diagnosegerät 6, son
dern auch in umgekehrter Richtung, wenn beispielsweise Parame
ter oder Kennlinien von dem Diagnosegerät vorgegeben werden
sollen, um diese im Steuergerät abzuspeichern.
Als Diagnosegeräte 6 können Geräte mit reiner Wiedergabe von
Informationen, wie beispielsweise einer LCD-Anzeige, oder Ge
räte zur Datenverarbeitung, wie beispielsweise Personal-Com
puter, eingesetzt werden. Die Schnittstellenschaltung 1 muß
nicht unbedingt als eigenständiges Gerät aufgebaut sein, sie
kann auch in dem Diagnosegerät 6 realisiert sein. Die Rechen
einheit 2 kann als ein Mikroprozessor ausgeführt sein.
Claims (6)
1. Schnittstellenschaltung (1) zum Übertragen von Daten zwi
schen einem zu prüfenden Steuergerät (5) und einem Diagnose
gerät (6) für Kraftfahrzeuge über eine Datenleitung (4),
dadurch gekennzeichnet,
- - daß sie eine Recheneinheit (2) aufweist, in der ein Anfor derungssignal von dem Diagnosegerät (6) empfangen wird,
- - daß in der Recheneinheit (2) das Anforderungssignal mit Hilfe einer Tabelle in eine Adresse und eine Länge der Daten umgesetzt wird,
- - daß durch die Recheneinheit (2) die dem Anforderungssignal entsprechende Adresse und Länge der Daten an das Steuergerät (5) gesendet wird, und
- - daß durch die Recheneinheit (2) die mit ihrer Länge unter der Adresse in dem Steuergerät (5) gespeicherten Daten empfangen und zu dem Diagnosegerät (6) weitergeleitet werden.
2. Schnittstellenschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
sie eine Speichereinheit (3) aufweist, in der die Tabelle
während einer Initialisierungsphase gespeichert wird und so
lange gespeichert bleibt, wie die Schnittstellenschaltung (1)
mit dem Steuergerät (5) verbunden ist.
3. Schnittstellenschaltung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Tabelle eine Zuordnung der Adressen und der Länge der von
dem Diagnosegerät (6) angeforderten Daten zu dem Anforderungs
signal enthält.
4. Schnittstellenschaltung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Anforderungssignal eine binärcodierte ganze Zahl ist, die
eine Zuordnung der angeforderten Daten zu dem Diagnosegerät
(6) darstellt.
5. Verfahren zum Betreiben einer Schnittstellenschaltung (1)
nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß ein Anforderungssignal von einem externen Diagnosegerät (6) an eine Recheneinheit (2) in der Schnittstellenschal tung (1) gesendet wird,
- - daß in der Recheneinheit (2) das Anforderungssignal mit Hilfe einer Tabelle in eine Adresse und eine Länge der Da ten umgesetzt wird,
- - daß durch die Recheneinheit (2) die dem Anforderungssignal entsprechende Adresse und Länge der Daten an das Steuerge rät (5) gesendet wird, und
- - daß durch die Recheneinheit (2) die mit ihrer Länge unter der Adresse in dem Steuergerät (5) gespeicherten Daten emp fangen und zu dem Diagnosegerät (6) weitergeleitet werden oder daß durch die Recheneinheit (2) die Daten, die von dem Diagnosegerät (6) gesendet werden, mit ihrer Länge unter der Adresse in dem Steuergerät (5) gespeichert werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Tabelle während einer Initiali
sierungsphase in einer Speichereinheit (3) gespeichert wird
und so lange gespeichert bleibt, wie die Schnittstellenschal
tung (1) mit dem Steuergerät (5) verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP91105886 | 1991-04-12 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4210841A1 DE4210841A1 (de) | 1992-10-15 |
| DE4210841C2 true DE4210841C2 (de) | 1997-04-30 |
Family
ID=8206618
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924210841 Expired - Lifetime DE4210841C2 (de) | 1991-04-12 | 1992-04-01 | Schnittstellenschaltung zum Übertragen von Daten zwischen einem zu prüfenden Steuergerät und einem Diagnosegerät für Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4210841C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19605554C2 (de) * | 1996-02-15 | 2000-08-17 | Daimler Chrysler Ag | Einrichtung zum Prüfen von Funktionselementen fahrzeugelektrischer Anlagen |
| DE102012009138A1 (de) * | 2012-05-08 | 2012-11-15 | Daimler Ag | Fahrzeug-Diagnosebuchse und Kommunikationsnetz |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3332037A1 (de) * | 1983-09-06 | 1985-03-21 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Verfahren und vorrichtung zur signaluebertragung |
| DE3810241A1 (de) * | 1987-03-31 | 1988-10-20 | Mitsubishi Electric Corp | Vorrichtung zum speichern von fehlermeldungen |
| JPH0776725B2 (ja) * | 1988-02-18 | 1995-08-16 | 富士重工業株式会社 | 車輌診断装置 |
| JPH0776731B2 (ja) * | 1988-04-04 | 1995-08-16 | 富士重工業株式会社 | 車輌診断システム |
| JPH0776737B2 (ja) * | 1988-10-21 | 1995-08-16 | 富士重工業株式会社 | 車輌診断システム |
-
1992
- 1992-04-01 DE DE19924210841 patent/DE4210841C2/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4210841A1 (de) | 1992-10-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3146356C2 (de) | Vorrichtung zur Steuerung der Übertragung von Gerätesteuerinformation in einem Datenendgerät | |
| DE3786967T2 (de) | Protokoll zum Ungültigerklären eines Cachespeichers für ein digitales Datenverarbeitungssystem. | |
| DE3685876T2 (de) | Meister-sklave-mikroprozessorsystem mit einem virtuellen speicher. | |
| DE4300112C2 (de) | Computer-Schnittstellenkarte für eine elektronische Kraftfahrzeug-Wartungsausrüstung | |
| DE3588009T2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Rekonfigurieren eines Speichers in einer Datenverarbeitungsanordnung. | |
| DE2719247B2 (de) | Datenverarbeitungssystem | |
| DE2918906A1 (de) | Ueberwachungssystem | |
| DE69509024T2 (de) | Emulator mit Detektierungsmechanismus eines illegalen Zugriffs auf ein Spezialregister | |
| DE69324323T2 (de) | Mehrstationskommunikationsbussystem, sowie eine Master-Station und eine Slave-Station für den Einsatz in einem solchen System | |
| DE69119149T2 (de) | Struktur zur direkten Speicher-zu-Speicher-Übertragung | |
| CH668834A5 (de) | Verfahren zum kanalisieren des datenstroms von einer mehrzahl datenquellen an einen datenschreiber und einrichtung zur ausfuehrung dieses verfahrens. | |
| DE19722803A1 (de) | Schaltung zur Verschiebung von Daten zwischen entfernten Speichern und ein diese Schaltung enthaltender Rechner | |
| DE19860069B4 (de) | Programmierbare Steuereinrichtung | |
| DE3938950C2 (de) | ||
| DE4135031C2 (de) | Eingabe/Ausgabe-Einrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Eingabe/Ausgabe-Einrichtung | |
| DE4210841C2 (de) | Schnittstellenschaltung zum Übertragen von Daten zwischen einem zu prüfenden Steuergerät und einem Diagnosegerät für Kraftfahrzeuge | |
| DE3009530A1 (de) | Datenverarbeitungssystem | |
| DE3527485C2 (de) | Numerische Steuervorrichtung | |
| DE69428748T2 (de) | Speicherschnittstellesystem mit Marker | |
| DE69729598T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Adressenparitätsprüfung für mehrfache überlappende Addressbereiche auf einem gemeinsamen Bus | |
| DE2726679A1 (de) | Kanalsteuerung fuer datenverarbeitungsanlagen und verfahren zu ihrem betrieb | |
| EP0895199B1 (de) | Fahrtschreiber mit einer Schnittstelle für seinen Anschluss an einen Datenbus | |
| EP1316891B1 (de) | Datenübertragungseinrichtung | |
| EP1308846A1 (de) | Datenübertragungseinrichtung | |
| DE69120309T2 (de) | Koppler für Serienbus |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: CONTINENTAL AUTOMOTIVE GMBH, 30165 HANNOVER, DE |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |