DE4215551A1 - Antriebsvorrichtung, insbesondere waschautomatenantrieb, mit aus einem einphasen-wechselstromnetz umrichtergespeistem asynchronmotor - Google Patents
Antriebsvorrichtung, insbesondere waschautomatenantrieb, mit aus einem einphasen-wechselstromnetz umrichtergespeistem asynchronmotorInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsvorrichtung, ins
besondere Waschautomatenantrieb, mit aus einem Einphasen-
Wechselstromnnetz umrichtergespeistem Asynchronmotor gemäß
Oberbegriff des Anspruchs 1; eine derartige Antriebsvorrich
tung ist aus der EP-A1-04 02 267 bekannt.
Bei der bekannten, auch zum Antrieb einer Trommelwaschmaschine
vorgesehenen Antriebsvorrichtung wird ein Asynchronmotor mit
einer Statorwicklung aus zumindest zwei Statorphasen mit
bifilarem Aufbau und Mittelanzapfung zur Einspeisung eines aus
einem Einphasen-Wechselstromnetz über einen Gleichstrom-
Zwischenkreis mit Pulsbreitenmodulation steuerbaren Stromes
gleicher Richtung (Unipolar-Betrieb) vorgesehen. Die Drehzahl
änderung des Asynchronmotors und damit die Festlegung der
maximalen Drehzahlspreizung erfolgt ausschließlich durch
Veränderung der Statorfrequenz des Asynchronmotors durch den
Wechselrichter, wobei vorzugsweise solche Takt-Frequenzen
für die Pulsbreitenmodulation ausgewählt werden, die über dem
hörbaren Frequenzbereich liegen. Besondere Hinweise zum Wick
lungsaufbau in einer Statornut werden nicht vermittelt.
Gemäß Aufgabe vorliegender Erfindung soll eine Antriebsvor
richtung, insbesondere ein Waschautomatenantrieb, mit einem
antreibenden umrichtergespeisten Asynchronmotor geschaffen
werden, der bei verringertem regeltechnischem Aufwand trotz
dem eine höhere Drehzahlspreizung und somit bei einem Wasch
automatenantrieb bei einerseits festgelegter Waschdrehzahl
eine möglichst hohe Schleuderdrehzahl erlaubt.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt bei einer Antriebsvorrich
tung der eingangs genannten Art durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1; vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung sind jeweils Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Antriebsvorrichtung erlaubt trotz
reduzierten regeltechnischen Aufwandes aufgrund nur jeweils
einer umrichtergespeisten Statorphase mit bifilarem Wick
lungsaufbau eine für einen Waschautomatenantrieb optimale
Drehzahlspreizung mit voll gewährleisteter Drehzahlregelbar
keit sowohl im Wasch- als auch im Schleuderbetrieb.
Eine besonders hohe Schleuderenddrehzahl bei festliegender
unterer Drehzahl für den Waschbetrieb läßt sich dadurch errei
chen, daß nach einer Ausgestaltung der Erfindung in einem an
den Hochdrehzahlbereich, d. h. an den Schleuderhochlauf bzw. einen
Schleuderlauf mit geringerer Drehzahl anschließenden Höchst
drehzahlbereich von der ersten drehzahlregelbaren Statorphase
bestimmter Polzahl auf eine weitere umrichtergespeiste dreh
zahlregelbare Statorphase geringerer Polzahl umschaltbar ist,
wobei in vorteilhafter Weise die gleiche Steuerelektronik
einsetzbar ist. Zweckmäßigerweise ist eine jeweils 4-polige
(2p=4) erste Statorphase und zweite Statorphase für den
Niedrigdrehzahlbereich sowie eine 2-polige (2p=2) weitere
Statorphase nach dem Umschalten auf den Höchstdrehzahlbereich
vorgesehen. Die Abschaltung der zweiten direkt aus dem Ein
phasen-Wechselstromnetz gespeisten Statorphase ohne bifilaren
Wicklungsaufbau bzw. die Umschaltung von der ersten Stator
phase auf die weitere Statorphase erfolgt in besonders auf
wandsarmer Weise jeweils durch ein Abschalt- bzw. Umschaltrelais.
Überraschenderweise hat sich gezeigt, daß der Aufwand für den
elektronischen Steuer- bzw. Regelbetrieb und die Baugröße des
Asynchronmotors dadurch in vorteilhafter Weise vermindert werden
kann, daß die beiden bifilaren Wicklungsteile in der ersten
bzw. weiteren Statorphase in einer Statornut jeweils schicht
weise radial übereinander gewickelt werden; aufgrund der
dadurch erreichbaren kapazitiven Entkopplung lassen sich uner
wünschte überhöhte Einschaltstromspitzen beim Choppern der
ersten bzw. weiteren Statorphase vermindern.
Die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung gemäß Merkmalen der Unteransprüche werden im
folgenden anhand eines schematisch dargestellten Ausführungs
beispiels einer erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung in der
Zeichnung näher erläutert; darin zeigen:
Fig. 1 das Gesamtschaltbild einer Waschautomaten-Antriebs
vorrichtung,
Fig. 2 eine Spezialausführung des elektronischen Kommutators
gemäß Fig. 1,
Fig. 3 in einem Statorausschnitt die Nutbelegung durch die
drei, teilweise alternativ schaltbaren Statorphasen
der Antriebsvorrichtung gemäß Fig. 1.
Fig. 1 zeigt das Prinzip-Schaltbild eines Waschautomaten
antriebs mit einem aus einem Einphasen-Wechselstromnetz R, Mp
gespeisten Einphasen-Asynchronmotor 4 mit einer ersten
Statorphase 4.1 mit bifilarem Wicklungsaufbau, einer zweiten
Statorphase 4.2 mit normaler Wechselstromwicklung und einer
weiteren, alternativ zur ersten Statorphase 4.1 anschaltbaren
weiteren Statorphase 4.3 mit bifilarem Wicklungsaufbau sowie
einem Käfigläufer 4.4. Die mit einer normalen Wechselstrom
wicklung belegte zweite Statorphase 4.2 wird als einphasiger
Wicklungsstrang direkt aus dem Einphasen-Wechselstromnetz R, Mp
gespeist. Die erste Statorphase 4.1 und die zweite Statorphase
4.2 weisen die gleiche Polzahl, vorzugsweise eine 4-polige
Wicklung für den Waschbetrieb auf. Der zur Speisung der ersten
Statorphase 4.1 bzw. weiteren Statorphase 4.3 mit jeweils
bifilarem Wicklungsaufbau vorgesehene Umrichter wird aus dem
Einphasen-Wechselstromnetz R, Mp über eine Gleichrichterbrücke
2 mit eingangsseitigem Entstörfilter und einer auf der Gleich
spannungsseite parallel geschalteten Glättungsvorrichtung 3
sowie einem elektronischen Kommutator 5 gebildet.
Von dem elektronischen Kommutator 5 werden in unipolarer Be
triebsweise die beiden bifilaren Wicklungsteile 4.11 bzw. 4.12
der Statorphase 4.1 oder alternativ die bifilaren Wicklungs
teile 4.31 bzw. 4.32 der Statorphase 4.3 über die jeweilige
Mittelanzapfung 4.13 bzw. 4.33 einerseits und die beiden end
seitigen Anschlüsse der bifilaren Wicklungsteile andererseits
derart eingespeist, daß trotz gleichbleibender Stromrichtung
der vom elektronischen Kommutator gelieferten Speisestromes in
der jeweiligen Statorphase durch wechselweise Bestromung des
einen oder anderen bifilaren Wicklungsteiles ein Wechselfeld
entsteht. Die erste Statorphase 4.1 bzw. die weitere Stator
phase 4.3 ist gegenüber der zweiten Statorphase 4.2 um 90°
elektrisch am Umfang versetzt und wird durch entsprechende
Ansteuerung um einen gegenüber dem Wechselfeld der zweiten
Statorphase 4.2 mit einer um 90° el phasenverschobenen
Spannung gespeist.
Die Vorgabe der Motordrehzahl erfolgt über das Statordrehfeld
durch Weiterschaltung der Wicklungsbestromung und durch Puls
breitenmodulation des elektronischen Kommutators 5 zur Vorgabe
der Motorspannung. Im Waschbetrieb arbeitet der Umrichter
netzsynchronisiert. Zur Gewährleistung einer Phasenverschie
bung in der speisenden Spannung zwischen der ersten Stator
phase 4.1 und der zweiten Statorphase 4.2 mit entsprechender
Ansteuerung der ersten Statorphase 4.1 durch den elektronischen
Kommutator 5 dient eine Drehzahlregeleinrichtung 6, der über
einen Nullspannungsdetektor 8 die jeweilige Phasenlage der an
die zweite Statorphase 4.2 direkt versorgenden Netzspannung des
Einphasen-Wechselstromnetzes R, Mp als Istwert zugeliefert
wird. Durch ein Stromüberwachungsglied 7 wird der jeweilige
Schlupfwert des Asynchronmotors 4 und damit ein Drehzahl-Istwert
erfaßt und an die Drehzahlregeleinrichtung 6 gegeben. Der
elektronische Kommutator 5, die Drehzahlregeleinrichtung 6,
das Stromüberwachungsglied 7 sowie der Nullspannungsdetektor 8
werden von einem Netzteil 1 versorgt.
Im zweisträngigen Waschbetrieb werden die erste Statorphase
4.1 und die zweite Statorphase 4.2 mit gegenseitiger Phasen
verschiebung bestromt. Die zweite Statorphase 4.2 ist direkt an
das Einphasen-Wechselstromnetz R, Mp angeschlossen. Die erste
Statorphase 4.1 wird über den Umrichter gespeist, der von der
Netzspannung synchronisiert ist. Die Ausgangsspannung des Um
richters wird entsprechend der vorgewählten Drehrichtung mit
+ 90° el bzw. - 90° el zur Phasenlage der Netzspannung an die
erste Statorphase 4.1 gelegt. Durch Pulsbreitenmodulation des
Umrichters erfolgt die Konstanthaltung der Waschdrehzahl auch
bei verschiedenen Lastfällen.
Eine unterhalb der Waschdrehzahl liegende Schonwaschdrehzahl
kann in vorteilhafter Weise durch verkürzte Einschaltdauer der
ersten Statorphase 4.1 mit entsprechender Ansteuerung über den
elektronischen Kommutator 5 erreicht werden. Die Einschalt
dauer beträgt im normalen Waschbetrieb etwa 70% und im Schon
waschbetrieb etwa 10% der maximalen Einschaltdauer.
Um im Anschluß an den Waschbetrieb in den Bereich: Wäsche
verteilen bzw. Schleuderhochlauf bzw. geringe Schleuder-
Enddrehzahl zu gelangen, wird die zweite Statorphase 4.2
über ein Abschaltrelais 9 abgeschaltet, so daß die Antriebs
vorrichtung anschließend in einsträngigem Betrieb nur mit der
ersten Statorphase 4.1 weiter arbeitet. Der Umrichter wird von
der Netzführung getrennt und arbeitet mit einer durch die
Drehzahlregelvorrichtung 6, z. B. entsprechend der Drehzahlvor
gabe durch ein Programmsteuergerät einstellbaren Frequenz, die
höher als die Netzfrequenz ist. Kann dabei der durch das
Programmsteuergerät oder ansonsten von außen vorgegebene Dreh
zahl-Sollwert nicht erreicht werden, so wird von der ersten
Statorphase 4.1 bestimmter Polzahl auf die weitere Stator
phase 4.3 mit demgegenüber geringerer Polzahl umgeschaltet
und nunmehr die weitere Statorphase 4.3 durch die gegebene
Elektronik in gleichem Sinne wie zuvor die ersten Statorphase
4.1 drehzahlgesteuert bzw. drehzahlgeregelt. Die Umschaltung
von der ersten Statorphase 4.1 auf die weitere Statorphase 4.3
erfolgt durch ein Umschaltrelais 10.
Der elektronische Kommutator 5 ist gemäß einer Ausgestaltung
der Erfindung mit zwei IGBT (Insulated Gate Bipolar-Transistor)
51 bzw. 52 bestückt. Durch die IGBT-Transistoren mit inte
grierter Freilaufdiode können die sonst erforderlichen
externen Dioden eingespart werden. Der elektronische Aufwand
für die Ansteuerung der ersten Statorphase 4.1 bzw. zweiten
Statorphase 4.3 kann dadurch weiter verringert werden, daß in
vorteilhafter Weise IGBT-Transistoren mit integriertem Strom
sensor verwendet werden, die die Aufgabe eines ansonsten gesonder
ten Strommeßgliedes 7 mitübernehmen. Der über die Stromsen
soren auf dem IGBT-Chip fließende Teilstrom gibt ein Abbild des
Gesamtstromes und läßt sich somit zur direkten Laststromer
mittlung in der Stromüberwachungsvorrichtung 7 verwenden.
Fig. 3 zeigt die Wicklungsanordnung der drei Statorphasen 4.1
bzw. 4.2 bzw. 4.3 in jeder Nut nach einer besonderen Ausgestal
tung der Erfindung; neben der normalen Wechselstromwicklung
der zweiten Statorphase 4.2 im radial äußeren Nutteil ist dazu
insbesondere eine konzentrische und damit magnetisch eng
koppelnde jedoch gleichzeitig schichtweise und damit kapazitiv
endkoppelnde Anordnung der bifilaren Wicklungsteile 4.11 bzw.
4.12 der Statorphase 4.1 bzw. der bifilaren Wicklungsteile 4.31
bzw. 4.32 der Statorphase 4.3 vorgesehen. Zur Vermeidung
ungleicher Wicklungslängen der konzentrisch und radial schicht
weise übereinander angeordneten bifilaren Wicklungsteile jeder
Statorphase ist ein nutweiser Schichtwechsel derart vorgesehen,
daß - wie aus einem Vergleich der Statornuten 11 einerseits
und 12 andererseits ersichtlich - die Schichtlage des bifi
laren Wicklungsteils 4.11 in der Statornut 11 in äußerster
radialer Randlage in der Statornut 12 in die Schichtlage des
anderen bifilaren Wicklungsteiles 4.12 gemäß Statornut 11
wechselt. In äuquivalenter Weise wechseln auch im Sinne einer
gleichen Wicklungslänge, über den Gesamtumfang der Stator
bohrung gesehen, die bifilaren Wicklungsteile 4.31 bzw. 4.32
der weiteren Statorphase 4.3 nutweise.
Claims (10)
1. Antriebsvorrichtung, insbesondere Waschautomatenantrieb,
mit aus einem Einphasen-Wechselstromnetz (R, MP) umrichterge
speistem Asynchronmotor (4) mit über einen Gleichstromzwischen
kreis (2, 3) durch Pulsbreitenmodulation drehzahlregelbarer
Statorphase (4.1 bzw. 4.3) mit bifilaren Wicklungsteilen (4.11;
4.12 bzw. 4.31, 4.32) mit zwischenliegender Mittelanzapfung
(4.13 bzw. 4.33), gekennzeichnet durch eine
erste, über einen netzsynchronisierten Umrichter gespeiste
Statorphase (4.1) mit bifilaren Wicklungsteilen (4.11, 4.12)
sowie eine zweite, demgegenüber phasenversetzte und phasenver
schoben direkt gespeiste Statorphase (4.2) mit einer Wechsel
stromwicklung für einen Niedrigdrehzahlbereich (Waschbetrieb),
die für einen anschließenden Hochdrehzahlbereich (Schleuderbe
trieb) abgschaltet ist.
2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß in einem an den Hochdreh
zahlbereich (Schleuderhochlauf bzw. niedrige Schleuderdrehzahl)
anschließenden Höchstdrehzahlbereich (hohe Schleuderdrehzahl)
von der ersten drehzahlregelbaren Statorphase (4.1) bestimmter
Polzahl auf eine weitere umrichtergespeiste drehzahlregelbare
Statorphase (4.3) geringerer Polzahl, bei vorzugsweiser
Verwendung der gleichen Steuerelektronik, umschaltbar ist.
3. Antriebsvorrichtung für einen Waschautomaten nach Anspruch 1
und/oder 2, gekennzeichnet durch eine jeweils
vierpolige (2p=2) erste Statorphase (4.1) und zweite Statorphase
(4.2) sowie eine zweipolige (2p=2) weitere Statorphase (4.3).
4. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, ge
kennzeichnet durch ein Abschaltrelais (9) zur
Abschaltung der zweiten Statorphase (4.2) bzw. ein Umschalt
relais (10) zur Umschaltung von der ersten Statorphase (4.1)
auf die weitere Statorphase (4.3).
5. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, ge
kennzeichnet durch eine phasenverschobene Spei
sung der ersten Statorphase (4.1) gegenüber der zweiten Stator
phase (4.2) über den Umrichter in Abhängigkeit von einer Null
durchgangserfassung (Nullspannungsdetektor 8) der die zweite
Statorphase (4.2) direkt speisenden Einphasen-Wechselspannung
(R, MP).
6. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, da
durch gekennzeichnet, daß für einen
unterhalb des Niedrigdrehzahlbereichs (Waschbetrieb) liegenden
Niedrigstdrehzahlbereich (Wollwaschbereich) die erste Stator
phase (4.1) mit gegenüber dem Niedrigdrehzahlbereich verrin
gerter Einschaltdauer gespeist ist.
7. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet, daß jeweils
die beiden bifilaren Wicklungsteile (4.11, 4.12 bzw. 4.31, 4.32)
der ersten bzw. weiteren Statorphase (4.1 bzw. 4.3) in einer
Statornut (11, 12) schichtweise radial übereinanderliegen.
8. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 7, gekenn
zeichnet durch einen nutweisen Schichtlagenwechsel,
im Sinne einer für die bifilaren Wicklungsteile gleichen
Gsamtwicklungslänge.
9. Antriebsvorrichtung mit einem elektronischen Kommutator (5)
zur drehzahlregelbaren Ansteuerung der ersten bzw. weiteren
Statorphase nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch
gekennzeichnet, daß als Schaltelemente für den
elektronischen Kommutator IBGT-Transistoren (51, 52) vorgesehen
sind.
10. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß IGBT-Transistoren mit inte
griertem Stromsensor vorgesehen sind.
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| EP91108384 | 1991-05-23 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4215551A1 (de) |
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1992
- 1992-05-12 DE DE4215551A patent/DE4215551A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8120 | Willingness to grant licences paragraph 23 | ||
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