DE422015C - Stossdaempfungseinrichtungen fuer Erschuetterungen ausgesetzte Fluessigkeitsmesser mit Messkammerraedern - Google Patents

Stossdaempfungseinrichtungen fuer Erschuetterungen ausgesetzte Fluessigkeitsmesser mit Messkammerraedern

Info

Publication number
DE422015C
DE422015C DEM87212D DEM0087212D DE422015C DE 422015 C DE422015 C DE 422015C DE M87212 D DEM87212 D DE M87212D DE M0087212 D DEM0087212 D DE M0087212D DE 422015 C DE422015 C DE 422015C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
shock
measuring wheel
shock absorbing
measuring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM87212D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM87212D priority Critical patent/DE422015C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE422015C publication Critical patent/DE422015C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F3/00Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
    • G01F3/24Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers moved during operation
    • G01F3/28Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers moved during operation on carriers rotated by the weight of the liquid in the measuring chambers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Stoßdämpfungseinrichtungen für Erschütterungen ausgesetzte Flüssigkeitsmesser mit Meßkammerrädern. Bei Flüssigkeitsmessern mit Meßkämmerrädern, welche Stößen und Erschütterungen ausgesetzt sind, z. B. auf Fahrzeugen angewandt werden, hat sich der Übelstand gezeigt, daß diese Erschütterungen sich als treibende Kräfte auf das einseitig mit Flüssigkeit belastete Meßrad auswirken. Die vorliegende Erfindung betrifft mehrere Vorkehrungen an Flüssigkeitsmessern, welche einzeln oder gemeinsam. angewandt die Ausschaltung dieser Fehlerquellen bewirken bzw. ihren Einfluß auf die Meßgenauigkeit auf ein praktisch nicht in Frage kommendes Maß zurückführen. Diese Vorkehrungen besteh@--.1 in mitte;barer oder unmittelbarer Abfederung des Meßrades, in Einrichtungen zur Erzeugung von den fehlerhaften Beschleunigungsdrucken am Meßrade entgegengesetzt gerichteten und dieselbenaufhebenden Kräften und #n Einrichtungen, welche fehlerhafte Bewegung der in den Meßkammern enthaltenen Flüssigkeit infolge der Stöße verhindern. Abb. i ist eine Darstellung zur Erläuterung der bei der Erfindung in Frage kommenden Fehlerquellen. Die Abb. z bis 6 beziehen sich auf Abfederungseinrichtungen des Meßrades, die Abb. 7 bis i o auf Einrichtungen zur Erzeugung von Gegendrehmomenten am Meßrade, die Abb. ii und 1a auf Einrichtungen zur Verhinderung fehlerhafter Flüssigkeitsschwankungen im Meßrade, die Abb. 13 und 14 auf zwei Ausführungsformen, bei denen die Lagerung des Meßrades nachgiebig gestaltet ist.
  • Die folgenden Betrachtungen haben Gültigkeit für Meßräder beliebiger Bauart; in den Abbildungen dargestellt sind Meßräder mit zwei um i8o° versetzten Meßkammern, welche als Teilräder paarig um 9o° versetzt nebeneinander angewandt werden, wie dies aus Abb. 4 und Abb. 5 ersichtlich ist.
  • In Abb. i ist p die als Fehlerquelle in Frage kommende . Stoßkomponente. Das Rad a ist durch die Flüssigkeit b belastet. Dieser Belastung steht keine um i 8o' versetzte Be'astung entgegen, folglich entsteht aus der Stoßkomponente r) und der Reaktionskomponente p1 ein Kräftepaar, welches dem Rode a einen unbeabsichtigten Antrieb in der Pfeilrichtung x ertei'_t, so daß das vom Rade angetriebene Zählwerk einen zu großen Wert anzeigt. Dieser Fehler wird noch dadurch erhöht, daß die Flüssigkeit b durch die Einströmöffnung c vorschießt und in der Mittelkammer des Rades a eine Spiege.@erhöhung bewirkt und dann in die nächstfolgende Kammeröffnung d fließt, so daß diese Meßkammer eine teilweise, bereits durch die vorhergehende Kammer gezählte R:üsisigkeitsmenge als Füllung erhält.
  • Nach dem ersten Erfindungsgedanken werden diese L beistände dadurch vermieden bzw. gemildert, daß das Rad a auf der Achse abgefedert wird, wie dies in den Abb. z bis 6 dargestellt ist. Bei Abb. z sind hierzu radial angeordnete Zugfedern angewandt. Das Rad hängt in diesem Falle infolge seines Gewichtes gegenüber der Achse durch. Bei der Drehung «-erden immer gleichzeitig Federn gespannt und entspannt, so daß hierzu, abgesehen von der Mo.,eicu:,ararb,eit, kein Arbeitsaufwand erforderiich ist. In Abb.3 finden zu dem -.eichen Zweck Spiralfedern Verwendung. Die Federn dürfen bei beiden Bauarten keine großen Unterschiede in der Belastungsfähigkeit besitzen, da sonst der Durchliang des Rades veränderlich wird, was vergrößerten Arbeitsaufwand des Rades beim Anheben der ideellen Radachse erfordert und zum Stehenbleiben des Rades führen kann. Um diesen Fehler auszuschalten und eine g'_eichmäßige Durchfederung zu erzielen, kann nach Abb. q. eine federnde Welle Verwendung finden.. Da in manchen Fällen nicht genügend Platz hierfür vorhanden ist, kann der gleiche Endzweck durch eine Bauart nach Abb. 5 erreicht werden. In der Hohlwelle e ist die Achse des Rades durch zwei Längsfedern verspannt; die Speichen ä des Rades gehen durch Aussparungen der Hohlwelle hindurch, ohne die letztere zu berühren. Da hier nur eine Federspannung vorhanden ist, ist der Durchhang stets unverändert.
  • Abb.6 zeigt eine etwas andere Bauart, bei welcher die Feder um die Welle herum liegt. An Stelle dieser einen Feder lassen sich auch mehrere kleinere Federn am Umfang verteilen, ohne die Gleichmäßigkeit des Durchhanges zu beeinträchtigen, da bei dieser Bauart der Durchhang eine Funktion der Summe aller Federspannungen zusammen ist (bei der Bauart nach Abb. z kommen Differenzen der Spannungen der oben und unten liegenden Federn in Frage, welche verschieden sein können).
  • Die federnden Aufhängungen nach den Abb. z bis 6 wirken einesteils in der Weise, d.aß bei Stößen auf die Achse das Rad infolge seiner Trägheit seine Lage ganz oder nahezu beibehalten kann, anderseits aber auch in der Weise, daß durch die durch den Stoß bewirkte seitliche Verschiebung (Pfeil p in Abb. i) der Schwerpunkt des Rades eine solche Lage zur Welle erhält, d,aß ein Gegendrehmoment entsteht. In Abb.7 ist eine Vorrichtung dargestellt, um bei einem starr gelagerten Rad ein solches Gegendrehmoment im Augenblicke eines Stoßes zu erzeugen. In dem um die Radaschs e s chwenkbaren Hehel h isst ein Schwungrad i gelagert, we.ches seinen Antrieb durch das mit dem Meßrad verbundene Zahnrad k und das Zahnrad l erhält. Der Hebel ist durch die Federn f in seiner Lage gehalten. Erfolgt ein Stoß in Richtung p, so schwingt der Hebel samt dem Schwungrade gegen 'die Drehrichtung des Meßrades. Die Abwälzgeschwindigkeit zwischen den beiden Zahnrädern. k und L wird größer, die Umlaufzahl des Schwungrädchens wird vergrößert; der hieraus sichergehende Beschleunigungsdruck ,an der Verzahnung ist dein Drehmoment, welches sich .aus der Trägheit der Flüssigkeit im Meßra,de ergibt, entgegengesetzt gerichtet und hebt dass.e@.be bei Wahl richtiger VerhEtnisse in seiner Wirkung auf. Ein am Gehäuse angebrachter Bremsklotz m, gegen den das Schwungrad ans,ch.,ägt, bewirkt Abbremsung desselben. Denise@ben Zwecke kann auch -eine auf der Achse des Schwungrades sitzende Windfache oder Flüssigkeitsbremse dienen.
  • Die in Abb.8 dargestellte Einrichtung hat den gleichen Zweck wie die vorherige. Auch hier ist ein Schwenkhebel fi vorgesehen. An diesem sitzt ein Bremshebel tt, welcher bei normalem Betrieb nicht oder nur mit schwachem Drucke auf der mit dem Meßrade a verbundenen Bremsscheibe ,o aufliegt. Im Falle des Stoßes wird der Bremshebel n infolge der Trägheit der Masse g ian die Scheibe angepreßt und bewirkt das Gegendrehmoment. Eine dem gleichen Zwecke dienende Anordnung ist in Abb. io dargestellt. Hier .ist der Bremshebel tt im Gehäuse starr gelagert zu denken und bewirkt lediglich eine Bremsung. In Abb. g ist ein Rad reit einem ringförmigen, Flüssigkeit enthaltenden Raume dargestellt; dasselbe ist mit Schaufeln, Siebcri, Wirbelflächen o. dgl. so ausgestattet, daß die Flüssigkeit beim Drehen des Rades eine gewisse Bremsung ausübt. Dieses Rad wird durch starre Getriebeteile von dem_ Meßrad in der Weise angetrieben, daß es gegenläufig zu diesem ist, wie durch den Pfeil y angedeutet ist. Bei Stoßbelastung nach Abb. i schießt die Flüssigkeit in beiden Rädern, in dem Meßrad und dem Bremsrad, vor, aber die erzeugter. Drehmomente heben sich .auf bzw. sind entgegengesetzt gerichtet. Dem gleichen Zwecke könnte auch ein in einem feststehenden, Flüssigkeit enthaltenden Gehäuse umlaufendes Schaufelrad dienen.
  • Abb. i i zeigt eine etwas andere Anwendung solcher Schaufein oder Wirbelflächen o. dgl. Hier dienen dieselben in die Meßkammern selbst eingebaut dazu, das Vorschießen der Flüssigkeit aufzuhalten, wenn ein Stoß erfolgt. In vollkommener, wenn auch etwas umständlicherer Weise wird dieses Ziel durch den Einbau von Rücksch'.agventi:en oder Klappen, wie dies in Abb. 12 dargestellt ist, erreicht.
  • In Abb. 13 ist eine stoßfreie pendelnde Aufhängung eines Meßrades dargestellt, welche auch umgekehrt (Aufhängepunkt unten) in Verbindung mit Federn angewandt werden kann.
  • Der Antrieb des Zählwerkes erfolgt von Welle r aus. Um diese «Welle pendelnd ist die Lagerung s des Rades a aufgehängt. Der Antrieb erfolgt durch die Zahnräder t, ta und v. Durch das Zwischenrad u wird erreicht, daß Pendelbewegungen des Lagergestelles ohne Einfluß auf den Zähler bleiben, während sie ohne das Zwischenrad besch',eunigend und verzögernd wirken würden. Am Lagergestell ist ein Einströmtrichter w zur Flüssigkeitszuführung vorgesehen, welcher mitpendelt. Der Antrieb kann mit dem gleichen Erfolg auch auf andere Weise, z. B. durch Kette oder Schubstangen oder Kegelradwellen usw., erfolgen. Bedingung ist nur, daß die Abtriebswelle r mit gleicher Umlaufzahl und Drehrichtung läuft wie das antreibende Meßrad.
  • Abb.1q. zeigt eine Anordnung mit in Federn aufgehängtem Lagergestell. Der Abtrieb erfolgt durch Federn f oder Kreuzkupplung oder Kardanwellen, biegsame Wellen o. dgl.
  • Sämt:iche Zeichnungen sind schematisch aufzufassen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stoßdämpfungseinrichtungen für Erschütterungen ausgesetzte F:üssigkeitsmesser, insbesondere für Verwendung auf Fahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß entweder das Meßkammerrad mit der Achse nach Art eines federnden Rades verbunden oder die Lagerung des Meßrades federnd oder pendelnd gemacht wird, oder daß durch mechanische oder hydrau:ische Mittel an dem Meßrade ein dem schädlichen Drehmoment entgegengesetztes oder ein Bremsmoment durch den Stoß selbst erzeugt wird, oder daß Stauflächen oder Rücks@chlagk'appen irre Meßrade vorgesehen werden, um falsche Flüssigkeitsbewegungen im Meßrade zu verhindern, oder daß diese Mittel beUebig miteinander verbunden angewandt werden.
  2. 2. Stoßdämpfungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere in Richtung der Achsre innerhalb oder außerhalb der Radwelle liegende Zugfedern zur Abfederung des Rades benutzt werden, um einen allseitig gleichmäßigen Durchhang zu erzielen (Abb. 5 und 6).
  3. 3. StOßdämpfungseinrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Verwendung einer federnden Welle (Abb. q.). q..
  4. Stoßdämpfungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine um die Meßradachse schwingbar gelagerte, vom Meßrade angetriebene Schwungmasse, welche mit einer mechanischen oder sonstigen dauernd oder nur beim Ausisch'.ag wirkenden Bremsung versehen seiyi kann, dem aufzuhebenden Drehmoment entgegengesetzt ger:Ch:e:-e Beschleunigungsdrucke erzeugt werden (Abb. 7).
  5. 5. Stoßdämpfun gs,einrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine schwingbar oder fest ge'.agerte, durch die Saoßwirkung betätigte Bremseinrichtung (Abb.8 und i o).
  6. 6. Stoßdämpfungsieinrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein teilweise mit Flüssigkeit gefü:ltes oder teilweise in Flüssigkeit eintauchendes, zum Meßrade gegen@,äufige.s F:üssigkeitsbremsrad, das zur Erzeugung des Gegendrehmomentes dient (Abb.9). p. Stoßdämpfungseinrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein pendelnd mit oder ohne Federung aufgehängtes, mit gleicher Winke:geschwindigkeit und Drehrichtung mit der durch den Aufhängepunkt gehenden abgetriebenen Welle umlaufendes Meßrad (Abb.13). B. Stoßdämpfungseinrichtung nach An.-spru.ch i, gekennzeichnet durch ein federnd oder pende:nd aufgehängtes Lagergestell für das Meßrad in Verbindung mit einer aus federnder Kupplung, Kardanwelle, biegsamer Welle, Kreuzkupplung o. dgl. bestehenden Kraftübertragung auf das Zählwerk.
DEM87212D 1924-11-21 1924-11-21 Stossdaempfungseinrichtungen fuer Erschuetterungen ausgesetzte Fluessigkeitsmesser mit Messkammerraedern Expired DE422015C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM87212D DE422015C (de) 1924-11-21 1924-11-21 Stossdaempfungseinrichtungen fuer Erschuetterungen ausgesetzte Fluessigkeitsmesser mit Messkammerraedern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM87212D DE422015C (de) 1924-11-21 1924-11-21 Stossdaempfungseinrichtungen fuer Erschuetterungen ausgesetzte Fluessigkeitsmesser mit Messkammerraedern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE422015C true DE422015C (de) 1925-11-23

Family

ID=7320703

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM87212D Expired DE422015C (de) 1924-11-21 1924-11-21 Stossdaempfungseinrichtungen fuer Erschuetterungen ausgesetzte Fluessigkeitsmesser mit Messkammerraedern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE422015C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1159718B (de) Umlaufraedergetriebe mit mehreren hintereinander angeordneten Umlaufraedersaetzen
DE422015C (de) Stossdaempfungseinrichtungen fuer Erschuetterungen ausgesetzte Fluessigkeitsmesser mit Messkammerraedern
DE1011305B (de) Zweiachsiges Fahrzeug vorzugsweise Fahrrad
DE949328C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Daempfung der an fahrenden Fahrzeugen auftretenden Schwingungen
DE669889C (de) Stirnraederumlaufgetriebe
DE725243C (de) Kupplungseinrichtung mit einem zwischen der treibenden und getriebenen Welle eingeschalteten Differentialgetriebe
DE604670C (de) Antriebsvorrichtung fuer Tonfilmapparate
DE2533477A1 (de) Gefedertes zahnrad
DE514854C (de) Daempfer fuer Drehschwingungen
DE488397C (de) Vorrichtung zum Begrenzen des Ausschlages des um die Achse der Treibraeder schwingbar aufgehaengten Achsgehaeuses von Kraftfahrzeugen
AT102700B (de) Geschwindigkeitswechselgetriebe.
DE323065C (de) Stirnrad-Ausgleichgetriebe an Landfahrzeugen
DE801375C (de) Fahrrad mit Hilfsmotor
DE601438C (de) Pendelneigungsmesser fuer Fahrzeuge
AT154038B (de) Reibradgetriebe.
AT132607B (de) Neigungsmesser.
DE1484573C3 (de) Rüttelwalze zum Verdichten des Baugrundes od. dgl
DE476141C (de) Mechanischer Hammer
DE433118C (de) Fahrkontrollvorrichtung
DE1167432B (de) Daempfungseinrichtung an einem Torsionsstab-Elektromotor
AT305679B (de) Antrieb für ein hin- und hergehendes Mähmesser
AT80913B (de) Bremsvorrichtung, insbesondere für Fahrzeuge. Bremsvorrichtung, insbesondere für Fahrzeuge.
DE320948C (de) Kratzenrauhmaschine
DE956176C (de) Dynamische Dauerpruefvorrichtung fuer Garne
DE708290C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Aufrechterhaltung des Gleichgewichtes eines Kraftrades zum Kunstfahren o. dgl.