DE4222686A1 - Vorrichtung zur permanentmagnetischen Behandlung von Flüssigkeiten, anorganischen und organischen Gemischen bzw. Lösungen zur Verhinderung von Ablagerungen - Google Patents

Vorrichtung zur permanentmagnetischen Behandlung von Flüssigkeiten, anorganischen und organischen Gemischen bzw. Lösungen zur Verhinderung von Ablagerungen

Info

Publication number
DE4222686A1
DE4222686A1 DE19924222686 DE4222686A DE4222686A1 DE 4222686 A1 DE4222686 A1 DE 4222686A1 DE 19924222686 DE19924222686 DE 19924222686 DE 4222686 A DE4222686 A DE 4222686A DE 4222686 A1 DE4222686 A1 DE 4222686A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic
rings
nozzle
flow guide
hollow body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19924222686
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Straub
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19924222686 priority Critical patent/DE4222686A1/de
Publication of DE4222686A1 publication Critical patent/DE4222686A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/48Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields
    • C02F1/481Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields using permanent magnets
    • C02F1/482Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields using permanent magnets located on the outer wall of the treatment device, i.e. not in contact with the liquid to be treated, e.g. detachable
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/48Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields
    • C02F1/481Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields using permanent magnets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M27/00Apparatus for treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture, by catalysts, electric means, magnetism, rays, sound waves, or the like
    • F02M27/04Apparatus for treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture, by catalysts, electric means, magnetism, rays, sound waves, or the like by electric means, ionisation, polarisation or magnetism
    • F02M27/045Apparatus for treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture, by catalysts, electric means, magnetism, rays, sound waves, or the like by electric means, ionisation, polarisation or magnetism by permanent magnets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur permanent­ magnetischen Behandlung von Flüssigkeiten wie z. B. Wasser gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Der Sinn dieser Vorrichtung ist, daß sich z. B. beim Erwärmen von Flüssigkeiten sich ausscheidende Feststoffe und Ablagerungen , wie z. B. Salze u. Kesselstein, in ihrer Haftfähigkeit an Oberflächen so zu beeinflussen, daß in Kesseln, Behältern oder Rohren kein An- bzw. Absetzen, welches zu den bekannten Betriebsstörungen führt, mehr möglich ist.
Im Wasser sind diese Ablagerungen hauptsächlich auf die Carbonathärte zurückzuführen und stehen in direktem Zusammenhang mit den in normalem Leitungswasser nur vereinzelt vorhandenen Kristallisationskeimen. Wird das Löslichkeitsprodukt der im Wasser gelösten Verbindungen überschritten, lagern sich diese in der Hauptsache an Oberflächenrauhigkeiten von Rohren, Behältern usw. ab. Dort führen sie dann zu den allseits bekannten Problemen.
Aus zahlreichen Veröffentlichungen und Patentschriften ist bekannt, daß eine Wechselwirkung zwischen magnetischen Feldern und strömendem Wasser vorhanden ist. Prinzipiell finden dafür ringförmige Permanentmagnete Anwendung. Nach bekannten Theorien stellen die einzelnen Wassermoleküle kein eigenes System dar, sondern sind in Clustern miteinander assoziiert. In diesen Clustern sind die Wasserinhaltsstoffe hydratisiert. Werden diese jedoch durch starke Magnetfelder, unterstützt durch eine turbulente Strömung im Bereich der Felder, aufgebrochen, können sich in ausreichender Zahl Kristallisationskeime bilden. Dies läßt sich an Hand von Trübungsmessungen verfolgen. An diesen neu gebildeten Kristallisationskeimen lagern sich nach Überschreiten des Löslichkeitsproduktes primär die Kesselstein verursachenden Wasserinhaltsstoffe an und bilden dadurch eine Art feinen Schlamm, der sich nicht mehr an Rohrleitungen und Behältern usw. absetzt und mit der Wasserströmung aus den Systemen ausgetragen werden kann.
Ein weiterer vorteilhafter Effekt ist das, bei längerem Einsatz der Vorrichtung, Ablösen bereits vorhandener Inkrustationen und durch Schutzschichtbildung eine Verminderung von Rohrkorrosionen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine solcherartige Vorrichtung so weiterzuentwickeln, daß der Wirkungsgrad gegenüber anderen Konstruktionen deutlich erhöht wird, sie leicht herzustellen, montagefreundlich und in ihren Anforderungen und Abmessungen so gestaltet ist, daß sie jederzeit auch direkt in einen handels­ üblichen Hauswasser-Feinfilter integrierbar ist.
Die wichtigste Aufgabe der Vorrichtung ist, daß sie eine intensive Wirkung der Magnetfelder auf die Flüssigkeit gewährleistet und gleichzeitig nur einen geringen Druckverlust im gesamten Leitungssystem verursacht.
Der Erfindung liegt auch die Erkenntnis zugrunde, daß die Wirksamkeit der Vorrichtung nicht durch die Rohrleitung, sondern durch die Magnetfelder, die Strömungs­ geschwindigkeit und Strömungsart der Flüssigkeit, d. h. durch die Aufenthaltszeit, beeinflußt wird.
Die Lösung erfolgt durch Ausgestaltung gemäß den Ansprüchen.
Dieser Zweck konnte durch die erfindungsgemäße Vorrichtung erreicht werden. Diese Vorrichtung weist mehrere - vorteilhaft acht - voneinander in bestimmten Abmessungen angeordnete, den Gesamtdurchlaß und die magnetische Feldstärke bestimmende, durch Abstands­ ringe abgeteilte Magnetringe auf. Zwischen den Magnetringen sind Abstandsringe (Polschuhe) aus ferromagnetischem Material angeordnet. Abstandsringe und Magnetringe sind zwischen einem Außen- und einem Innenrohr aus para­ magnetischem Material angeordnet. An beiden Enden der Vorrichtung sind konische, düsenartig ausgebildete Teile aus einem rostfreien Material mit ferritischem Gefüge zentrisch angeordnet. In diese düsenartigen Endstücke sind runde, mit einer Bohrung für den Mittelstab versehene Widerlager zum fixierten Aufbau der gesamten Vorrichtung eingelassen.
Im Bereich der Magnetfelder ist im Innenrohr der Vorrichtung eine Strömungsleiteinrichtung, welche eine Aufspaltung des Flüssigkeitsstromes bewirkt, angeordnet. Diese Strömungsleiteinrichtung ist derart gestaltet, daß der Flüssigkeitsstrom am ersten Kreissegmentpaar einen Drall im Uhrzeigersinn erfährt, am zweiten erfolgt eine Umkehrung des Dralls und so weiter. Dadurch wird im Bereich der Magnetfelder eine äußerst turbulente Strömung, welche bereits Merkmale der Mikrokavitation aufweist, erzwungen.
Dadurch erfolgt bei nur geringem Gesamtdruckverlust ein mehrmaliger Strömungsabriß, welcher so eine sehr hohe Anzahl von Kristallisationskeimen erzeugt.
Diese Strömungsleiteinrichtung ist aus paramagnetischem Material gefertigt. Die Magnetringe, die Abstands­ ringe, die düsenartig ausgebildeten Teile, sowie die Strömungsleiteinrichtung sind in eine rohrförmige Einheit aus paramagnetischem Material eingebaut und werden durch einen Mittelstab aus einem rostfreien Material mit ferritischem Gefüge, zwangsweise zentriert und in diesem Ausführungsbeispiel durch eine lösbare, zweckdienlich mit Gewinden ausgeführte Befestigung in ihrer Lage fixiert.
In diesem Ausführungsbeispiel ist der Mittelstab derart ausgeführt, daß dieser zweckdienlich mit einem Gewinde zur Befestigung der Vorrichtung in einem marktgängigen Hauswasser-Feinfilter versehen ist.
Genannter Mittelstab dient gleichzeitig zur quasi rechtwinkligen Lenkung der Magnetfelder ins Innere der Behandlungsvorrichtung.
In einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsform sind die Enden der Vorrichtung zum Anschluß an die Rohrleitung mit Flanschen oder Gewinden versehen.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen (Fig. 1 und 2), die ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel zeigt, im einzelnen beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 Eine teilweise längsgeschnittene Seitenansicht der Vorrichtung zur permanentmagnetischen Behandlung von Flüssigkeiten.
Fig. 2 Eine Darstellung der aus mehreren spiegelverkehrt angeordneten, gewinkelten, kreis- bzw. ellipsensegment­ förmigen Teilen aufgebauten Strömungsleiteinrichtung (8).
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß in dem Raum zwischen Innen- und Außenrohr (5 u. 4) Abstandsringe (6) und Magnetringe (7) angeordnet sind. Die Magnetringe (7) und Abstandsringe (6) sind in gleichen Abständen und derart angeordnet, daß die durchströmende Flüssigkeit immer am Anfang und Ende der permanentmagnetischen Behandlung den Südpol des Magnetfeldes zu kreuzen hat. Dadurch ergeben sich starke, gleichförmige koaxiale Magnetfelder, die durch die Ausführung mittels des Mittelstabes (1) aus einem rostfreien Material mit ferritischem Gefüge, radial fokussiert werden. Diese Vorrichtung ist mit 8 Magnetringen (7) hoher Feldstärke und Koerzitivkraft, sowie 7 dazwischenliegenden Distanzringen (6) aus rostfreiem, ferritischen Material ausgestattet.
Den Abschluß bilden die düsenförmig ausgebildeten Endstücke (3). Das Gehäuse (Außen- (4) und Innenrohr (5)) ist aus rostfreiem, austhenitischen Material gefertigt.
Die mit einer Bohrung zur Aufnahme des Mittelstabes (1) versehenen Widerlager (2) sind zweckmäßigerweise an die Innenform der düsenförmig ausgebildeten Endstücke (3) angepaßt. Dadurch lassen sich größere Strömungsverluste vermeiden.
Die im Bereich der Magnetfelder im Innenrohr (5) angebrachte Strömungsleiteinrichtung (8) (Fig. 2) erzwingt eine alternierende Drehrichtung des Flüssigkeitsstromes.
Durch die einseitige Verlängerung des mit einem Gewinde versehenen Mittelstabes (1) kann die Vorrichtung jederzeit in einen marktgängigen Feinfilter integriert werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird wie folgt betrieben: Die Flüssigkeit strömt durch das düsenförmig ausgebildete Einlaßstück (3) und wird dann durch die im Bereich der Magnetfelder liegende Strömungsleiteinrichtung (8) zwangsweise in eine, in der Drehrichtung alternierende, im Uhrzeigersinn beginnende Rotation um den Mittelstab (1) versetzt. Dabei werden bei wäßrigen Lösungen aus dem noch nicht ganz im Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht stehenden Wasser kleinste Mengen an Kohlendioxid freigesetzt.
Gleichzeitig durchströmt die Flüssigkeit mit alternierender Drehrichtung, schraubenförmig mehrere scharf fokussierte Magnetfelder und tritt durch das gegenüber­ liegende ebenfalls düsenförmig ausgebildete Endstück wieder aus.
Durch eine einseitige, entsprechende Verlängerung des Mittelstabes kann diese Vorrichtung jederzeit in einen marktüblichen Feinfilter integriert werden.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist u. a. auch darin zu sehen, daß ihre leicht zerlegbaren Bestandteile leicht ausgetauscht werden können. Diese Vorrichtung kann an beliebiger Stelle und in beliebiger Lage und in beliebiger Strömungsrichtung eingebaut und betrieben werden, z. B. Zirkulationsbetrieb, Warmwasserboiler, Kühltürme, Klimaanlagen, Warmwassererzeugungsanlagen und zum Schutz von Installationssystemen.

Claims (17)

1. Vorrichtung zur permanentmagnetischen Behandlung von Flüssigkeiten mit einem aus einem Innen- und einem Außenrohr (5 u. 4) aus paramagnetischem Material, vorzugsweise aus einem rostfreien Stahl mit austhenitischem Gefüge, gefertigten, rohrförmigen,Gehäuse und dazwischen angeordneten magnetfelderzeugenden Elementen (7) mit zugehörigen Abstandsringen (6), welches von der Flüssigkeit axial durchströmt wird, wobei im Innenrohr (5) im Bereich der Magnetfelder eine Strömungsleiteinrichtung (8), welche eine in der Dreh­ richtung alternierende, im Uhrzeigersinn beginnende schraubenartige Durchströmung erzwingt angeordnet ist und am Einlaß und Auslaß düsenförmig ausgebildete Hohlkörper (3) sich befinden, welche durch die Verwendung eines Mittelstabes (1), der durch Widerlager (2) fixiert und zentriert ist, befestigt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetringe (7) aus permanentmagnetischem Material gefertigt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetringe (7) aus Lanthanoidenelementver­ bindungen, vorzugsweise der Elemente Neodym oder Samarium, hoher magnetischer Energiedichte und Koerzitivkraft gefertigt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetringe (7) mit axialer Magnetisierungs­ richtung gefertigt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsringe (6) aus einem rostfreien Material mit ferritischem Gefüge gefertigt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese zwischen Innen- und Außenrohr (5 u. 4) in ihrem Innern aus 3 bis 11 Abstandsringen (6) und 4 bis 12 Magnetringen (7), vorzugsweise 7 Abstandsringen (6) und 8 Magnetringen (7), aufgebaut ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die düsenförmigen Hohlkörper (3) lavaldüsenartig mit einem Eingangswinkel Winkel zwischen 5 und 60 Grad, vorzugsweise 27 bis 38 Grad, gefertigt sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die düsenförmigen Hohlkörper (3) mit einem inneren Kugelsegmentradius der zwischen dem 0,1 bis 0,5fachen der Hohlkörpergesamtlänge, vorzugsweise der 0,3 bis 0,4fachen Hohlkörpergesamtlänge, liegt, gefertigt sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die düsenförmigen Hohlkörper (3) aus einem nichtrostendem Material mit ferritischem Gefüge gefertigt sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsleiteinrichtung (8) aus 2 bis 20 aneinanderliegenden Kreis- bzw. Ellipsensegmenten, vorzugsweise zwischen 4 und 8, gefertigt sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsleiteinrichtung (8) zwischen den Einzel­ segmenten mit einem Biegewinkel von 10 bis 160 Grad, vorzugsweise 30 bis 90 Grad, gefertigt sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsleiteinrichtung (8) aus einem nicht­ rostenden Stahl mit austhenitischem Gefüge gefertigt ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsleiteinrichtung (8) eine in der Drehrichtung alternierende, im Uhrzeigersinn beginnende Durchströmung der Vorrichtung, erzwingt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsleiteinrichtung (8) aus, um den Mittelstab (1) spiegelverkehrt angeordneten Kreis- bzw. Ellipsensegmenten aufgebaut ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelstab (1) aus einem nichtrostendem Material mit ferritischem Gefüge gefertigt ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Verlängerung des Mittelstabes (1) jederzeit eine Integration in einen marktgängigen Feinfilter erfolgen kann.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch beidseitiges Anbringen von Flanschen oder Gewinden jederzeit ein Einbau auch direkt in ein Rohr­ leitungssystem erfolgen kann.
DE19924222686 1992-07-10 1992-07-10 Vorrichtung zur permanentmagnetischen Behandlung von Flüssigkeiten, anorganischen und organischen Gemischen bzw. Lösungen zur Verhinderung von Ablagerungen Withdrawn DE4222686A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19924222686 DE4222686A1 (de) 1992-07-10 1992-07-10 Vorrichtung zur permanentmagnetischen Behandlung von Flüssigkeiten, anorganischen und organischen Gemischen bzw. Lösungen zur Verhinderung von Ablagerungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19924222686 DE4222686A1 (de) 1992-07-10 1992-07-10 Vorrichtung zur permanentmagnetischen Behandlung von Flüssigkeiten, anorganischen und organischen Gemischen bzw. Lösungen zur Verhinderung von Ablagerungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4222686A1 true DE4222686A1 (de) 1994-01-13

Family

ID=6462915

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19924222686 Withdrawn DE4222686A1 (de) 1992-07-10 1992-07-10 Vorrichtung zur permanentmagnetischen Behandlung von Flüssigkeiten, anorganischen und organischen Gemischen bzw. Lösungen zur Verhinderung von Ablagerungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4222686A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995032156A1 (en) * 1994-05-23 1995-11-30 Vosges S.R.L. A device against formation of limestone
WO2001017913A1 (de) * 1998-03-10 2001-03-15 Manfred Ernst Jans Permanentmagnetisches flüssigkeitsbehandlungsgerät
WO2002053281A1 (fr) * 2001-01-03 2002-07-11 Bezrukov, Dmitry Olegovich Procede pour modifier les milieux liquides, solides et en grains
RU2225845C1 (ru) * 2002-09-10 2004-03-20 Панов Александр Федорович Устройство для активации жидких сред
US8614424B2 (en) 2009-08-13 2013-12-24 Koninklijke Philips N.V. Device comprising means for guiding fluid from an inlet to an outlet

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995032156A1 (en) * 1994-05-23 1995-11-30 Vosges S.R.L. A device against formation of limestone
WO2001017913A1 (de) * 1998-03-10 2001-03-15 Manfred Ernst Jans Permanentmagnetisches flüssigkeitsbehandlungsgerät
US6752923B1 (en) 1998-03-10 2004-06-22 Manfred Ernst Jans Permanent magnetic liquid treating device
WO2002053281A1 (fr) * 2001-01-03 2002-07-11 Bezrukov, Dmitry Olegovich Procede pour modifier les milieux liquides, solides et en grains
RU2225845C1 (ru) * 2002-09-10 2004-03-20 Панов Александр Федорович Устройство для активации жидких сред
US8614424B2 (en) 2009-08-13 2013-12-24 Koninklijke Philips N.V. Device comprising means for guiding fluid from an inlet to an outlet

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60027777T2 (de) Sterilisierung von fluessigkeiten unter verwendung von ultraviolettem licht
EP0143823B1 (de) Vorrichtung zur magnetischen behandlung von wasser oder ähnlichen flüssigkeiten, organischen oder anorganischen chemischen verbindungen bzw. gemischen
WO2001017913A1 (de) Permanentmagnetisches flüssigkeitsbehandlungsgerät
EP0295463B1 (de) Vorrichtung zur magnetischen Wasserbehandlung
EP0427241B1 (de) Permanentmagnetisches Flüssigkeitsbehandlungsgerät
EP2035336A1 (de) Physikalischer wasseraufbereiter
DE4222686A1 (de) Vorrichtung zur permanentmagnetischen Behandlung von Flüssigkeiten, anorganischen und organischen Gemischen bzw. Lösungen zur Verhinderung von Ablagerungen
EP2305609A1 (de) Anordnung zum Vitalisieren von Wasser
DE3018854A1 (de) Vorrichtung zum behandeln von wasser o.a. fluessigkeiten mit einem magnetischen kraftfeld
DE4223628A1 (de) Vorrichtung zur physikalischen Flüssigkeitsbehandlung
DE1784892C3 (de) Vorrichtung zur Abwasserreinigung
DE102011114870A1 (de) Vorrichtung zur Behandlung eines Fluids
DE9116358U1 (de) Vorrichtung zur magnetischen Behandlung von Flüssigkeiten, anorganischen und organischen Gemischen bzw. Lösungen
DE9208281U1 (de) Vorrichtung zur permanentmagnetischen Behandlung von Flüssigkeiten, anorganischen und organischen Gemischen bzw. Lösungen
EP3377207B1 (de) Vorrichtung zur verwirbelung von leitungswasser sowie verwirbelungselemente hierfür
DE4132027A1 (de) Vorrichtung zur magnetischen behandlung von fluessigkeiten, anorganischen und organischen gemischen bzw. loesungen
EP0497754A1 (de) Anordnung zur Verhinderung oder Entfernung von Ablagerungen in Rohren
EP1216206B1 (de) Permanentmagnetisches flüssigkeitsbehandlungsgerät
EP0584378B1 (de) Hauswasser-Feinfilter mit Wasserbehandlungseinrichtung
EP1006083A1 (de) Permanentmagnetisches Flüssigkeitsbehandlungsgerät
DE102011053605A1 (de) Vorrichtung zur Aktivierung einer Flüssigkeit
WO1992014681A1 (de) Vorrichtung zum behandeln einer flüssigkeit, insbesondere wasser
DE2550131A1 (de) Flockulator fuer wasserreinigungsanlagen
EP1134192B1 (de) Verfahren zur Behandlung eines kalkhaltigen Fluids und Fluidbehandlungsvorrichtung
DE19507080A1 (de) Vorrichtung zur magnetischen Behandlung einer strömenden Flüssigkeit sowie Baueinheit zur Verwendung in der Vorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
8122 Nonbinding interest in granting licenses declared
8139 Disposal/non-payment of the annual fee