DE4227231C2 - Abziehvorrichtung - Google Patents
AbziehvorrichtungInfo
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B17/00—Surgical instruments, devices or methods
- A61B17/32—Surgical cutting instruments
- A61B17/3209—Incision instruments
- A61B17/3211—Surgical scalpels, knives; Accessories therefor
- A61B17/3217—Devices for removing or collecting used scalpel blades
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M5/00—Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm rests
- A61M5/178—Syringes
- A61M5/31—Details
- A61M5/32—Needles; Details of needles pertaining to their connection with syringe or hub; Accessories for bringing the needle into, or holding the needle on, the body; Devices for protection of needles
- A61M5/3205—Apparatus for removing or disposing of used needles or syringes, e.g. containers; Means for protection against accidental injuries from used needles
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abziehvorrichtung zur
Verwendung im medizinischen Bereich gemäß Oberbegriff
Patentanspruch 1 und dabei speziell auf eine Vorrichtung zum
Abziehen von benutzten Injektionsnadeln und Skalpellklingen.
Eine Abziehvorrichtung dieser Art zum Abziehen und Sammeln
von benutzten Injektionsnadeln ist bekannt (WO 91/16095). Die
bekannte Vorrichtung besteht aus einem Behälter mit zugehörigem
Deckel. Im Deckel ist eine Öffnung vorgesehen, deren
Öffnungsquerschnitt sich zur Mitte des Deckels hin keilförmig
verkleinert. Eine abzuziehende Injektionsnadel kann durch den
größeren Öffnungsabschnitt eingeführt werden, in dem keilförmig
sich verengenden Querschnittsabschnitt gehalten und
dadurch von der jeweiligen Spritze abgezogen werden kann. Die
abgezogene Injektionsnadel fällt in den Behälter.
Bekannt ist weiterhin ein Container auf Rollen zum Sammeln
von gebrauchten Kanülen, Skalpellen, Spritzen oder dgl.
medizinischem Entsorgungsgut (DE 39 15 914 C2). Der Container
besitzt einen klappbaren Deckel sowie ein auswechselbares
Behältnis zur Aufnahme des Entsorgungsgutes.
Besondere Mittel zum Abziehen von Injektionsnadeln usw. sind
bei diesem bekannten Behälter nicht vorgesehen.
Bekannt ist schließlich eine Vorrichtung zum Entfernen und
Aufbewahren auswechselbarer Skalpellklingen (DE 28 22 973 A1).
Diese bekannte Vorrichtung zieht an der Oberseite eines
Aufnahmebehälters für die Skalpellklingen einen Deckel vor,
der einstückig mit einer nach unten wegstehenden Lippe
gebildet ist, und zwar im Bereich einer Öffnung, die zum
Einführen der zu entfernenden Skalpellklinge dient.
Nachteilig ist bei dieser bekannten Abziehvorrichtung, daß
für das Sammeln und Entsorgen der Skalpellklingen ein
spezieller Behälter verwendet ist, daß mit der bekannten
Vorrichtung nur ein Abziehen von Skalpellklingen möglich ist
und darüber hinaus die bekannte Vorrichtung in der Herstellung
relativ aufwendig ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Abziehvorrichtung aufzuzeigen,
mit der das Abziehen von Injektionsnadeln sowie auch
das Abziehen bzw. Entfernen von benutzten Skalpellklingen
möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Vorrichtung entsprechend
dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 ausgebildet.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich durch
eine Mehrfachfunktion aus, die darin besteht, daß mit ihr
sowohl das Abziehen von Injektionsnadeln verschiedener
Spritzsysteme als auch das Entfernen von Skalpellklingen
möglich ist. Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich
durch eine einfache und preiswerte Konstruktion aus.
Bevorzugt ist die erfindungsgemäße Vorrichtung so ausgebildet,
daß sie an Behältern bzw. Flaschen befestigt werden
kann, die im medizinischen Bereich, beispielsweise in der
ärztlichen oder zahnärztlichen Praxis als Verpackungsbehälter
von unterschiedlichsten Behandlungsmedien ohnehin als Leergut
anfallen und bisher ungenutzt entsorgt werden müssen. Derar
tige leere Behälter können mit der Erfindung zum Auffangen
und Sammeln der benutzten Injektionsnadeln sowie Skalpell
klingen verwendet werden.
Da die erfindungsgemäße Vorrichtung im Gegensatz zu bekannten
Vorrichtungen keinen speziellen Behälter erfordert, wird mit
der Erfindung ein wesentlicher Beitrag zur Abfallreduzierung
erreicht.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung vermeidet trotz ihrer
Mehrfachfunktion bewegliche Teile zum Abziehen sowohl der
Injektionsnadeln als auch der Skalpellklingen.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unter
ansprüche.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren an einem
Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1a und 1b jeweils in vereinfachter schematischer
Teildarstellung eine Seitenansicht sowie
Draufsicht auf ein wiederverwendbares
Skalpell mit entfernbarer Skalpellklinge;
Fig. 2 in Teildarstellung einen Behälter, zusammen mit einer
an der Öffnung des Behälters vorgesehenen Vorrichtung
gemäß der Erfindung;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung
gemäß Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt entsprechend der Linie I-I der Fig. 3.
In den Figuren ist 1 ein Behälter, wie er im medizinischen
Bereich, beispielsweise im Dentalbereich zum Transport und
zur Aufbewahrung von Behandlungsmedien dient und bisher in
der Regel nach dem Verbrauch des jeweiligen Behandlungs
mediums als Leerbehälter bzw. Leergut entsorgt wurde.
Im vorliegenden Fall dient der Behälter 1 zur Aufnahme und
zum Sammeln von benutzten Injektionsnadeln 2 und Skalpell
klingen 3.
Um dies zu ermöglichen, ist an der Mündung des Behälters 1
eine Abstreif- bzw. Abziehvorrichtung 4 gemäß der Erfindung
befestigt.
Diese Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem kreis
scheibenförmigen plattenförmigen Körper 5, der an seinem
Umfang 3 nach unten gebogene und über die Unterseite des
Körpers 5 wegstehende Lappen 6 aufweist, die um 120° gegen
einander versetzt um die Achse des plattenförmigen Körpers 5
vorgesehen sind. An jedem Lappen 6 ist in einem dortigen
Gewinde eine Madenschraube 7 vorgesehen, die mit ihrer Achse
radial zur Achse des Körpers 5 liegt und mit ihrem radial
innen liegenden, spitz zulaufenden Ende einen Wulst 8 oder
ein Gewinde des Behälters 1 hintergreift. Hierdurch ist die
Vorrichtung 4 an der Mündung des Behälters 1 gehalten, und
zwar derart, daß der Körper 5 mit seiner Unterseite gegen den
Rand der Öffnung des Behälters 1 anliegt.
Im mittleren Bereich ist im Körper 5 eine Öffnung vorgesehen,
die sich bei der dargestellten Ausführungsform aus insgesamt
drei Öffnungsabschnitten zusammensetzt, nämlich
aus einem mittleren, rechteckförmigen Öffnungsabschnitt 9,
aus einem Öffnungsabschnitt 10, der sich an einer Seite des mittleren Abschnittes 9 anschließt, zum Abschnitt 9 hin offen ist und sich zu seinem dem Abschnitt 9 entfernt liegenden Ende trapezartig verengt, sowie
aus einem rechteckförmigen Öffnungsabschnitt 11, der an der dem Abschnitt 10 gegenüberliegenden Seite des Abschnittes 9 vorgesehen ist und ebenfalls in den Abschnitt 9 mündet.
aus einem mittleren, rechteckförmigen Öffnungsabschnitt 9,
aus einem Öffnungsabschnitt 10, der sich an einer Seite des mittleren Abschnittes 9 anschließt, zum Abschnitt 9 hin offen ist und sich zu seinem dem Abschnitt 9 entfernt liegenden Ende trapezartig verengt, sowie
aus einem rechteckförmigen Öffnungsabschnitt 11, der an der dem Abschnitt 10 gegenüberliegenden Seite des Abschnittes 9 vorgesehen ist und ebenfalls in den Abschnitt 9 mündet.
Weiterhin ist über der Oberseite des plattenförmigen Körpers
eine Abstreifleiste 12 vorgesehen, die sich parallel zu
derjenigen Längsseite des Abschnittes 9 erstreckt, an der der
Abschnitt 11 gebildet ist. Die Abstreifleiste 12 reicht bis
über den Abschnitt 11 und liegt in Draufsicht auf den Körper
5 mit ihrer den Abschnitt 9 abgewandten Längskante 13
außerhalb des Abschnittes 9, aber innerhalb des Abschnittes
11 (Fig. 3).
Die Abstreifleiste 12 ist über einen Materialsteg 14 mit dem
plattenförmigen Körper 5 verbunden. Die gesamte Vorrichtung
ist einstückig durch Stanzen und Biegen aus einem Flach
material, beispielsweise aus einem Blech aus einem nicht
rostenden Stahl hergestellt, wobei der Materialsteg 14 mit
der Abstreifleiste 12 durch entsprechendes Stanzen und Biegen
beim Herstellen der die Abschnitte 9-11 aufweisenden
Öffnung gebildet sind.
Bei am Behälter 1 befestigter Vorrichtung 4 können mit Hilfe
des Abschnittes 10 benutzte Injektionsnadeln 2 von medizini
schen Spritzen abgezogen werden, und zwar dadurch, daß die
Injektionsnadel 2 mit einem verdickten Anschlußstück 2′
seitlich in den Abschnitt 10 eingeführt wird, wo die Injek
tionsnadel dann entsprechend dem jeweiligen Spritzensystem
entweder den plattenförmigen Körper 5 mit einer Fläche
hintergreift oder aber an den mit einer Verzahnung ver
sehenen, konvergierenden Trapezseiten des Abschnittes 10
derart gehalten ist, daß in beiden Fällen ein Ziehen der
Injektionsnadel von der jeweiligen Spritze möglich ist. Die
abgezogenen Injektionsnadeln fallen dann in den Behälter 1
und werden dort gesammelt.
Mit Hilfe des Abschnittes 11 und der Abstreifkante 12 ist ein
Entfernen von Skalpellklingen 3 von einem mehrfach verwend
baren Skalpell möglich. Letzteres besitzt bekannterweise
einen Schaft 16, der an seinem unteren Ende geschlitzt ist,
so daß das jeweilige, aus Federstahl hergestellte Skalpell
messer in diesen Schlitz 17 eingeschoben werden kann, und zwar
im Bereich einer in der Skalpellklinge 3 vorgesehenen Öffnung
18, mit der das Skalpellmesser die obere Kante eines am
Schaft 16 vorgesehenen Vorsprungs 19 hintergreift. Zum
Abziehen der Skalpellklinge 3 wird das untere Ende des
Schaftes 16 in den Abschnitt 11 derart eingesetzt, daß der
Schaft 16 von dem Abschnitt 11 aufgenommen ist, der Vorsprung
19 hierbei zum Abschnitt 9 weist, die Skalpellklinge 3 mit
seinen seitlich über den Schaft 16 vorstehenden Bereichen
gegen den Rand des Abschnittes 9 beidseitig und den Abschnitt
11 anliegt und das obere Ende 3′ der Skalpellklinge 3 gegen
die Unterseite des Abstreifleiste 12 anliegt. Durch weiteres
Hineindrücken des Schaftes 16 in den Abschnitt 11, dessen
Breite gleich, vorzugsweise aber etwas größer ist als die
Breite des Schaftes 16 wird das obere Ende 3′ der Skalpell
klinge 3 derart vom Schaft 16 weggedrückt, daß die Skalpell
klinge 3 in ihrem oberen Bereich außer Eingriff mit dem
Vorsprung 19 kommt. Durch Ziehen am Schaft 16 kann dann die
Skalpellklinge 3 von dem Schaft 16 vollständig entfernt
werden, und zwar dadurch, daß das gegen die Abstreifleiste 12
anliegende obere Ende 3′ die Klinge 3 gegenüber dem nach oben
bewegten Schaft 16 zurückhält. Die Klinge 3 fällt dann durch
den Abschnitt 9 in den Behälter 1.
Die Vorteile der Vorrichtung 4 bestehen u. a. darin, daß sie
eine Mehrfachfunktion aufweist, d. h. die Möglichkeit des
Abziehens von Injektionsnadeln wenigstens zweier verschie
dener Spritzensysteme sowie auch das Abziehen
von Skalpellklingen 3 eines mehrfach verwendbaren Skalpells
ermöglicht, daß die Vorrichtung 4 einfach durch Stanzen und
Biegen einstückig aus einem Flachmaterial hergestellt werden
kann, und daß zum Aufnehmen und Sammeln der Injektionsnadeln
2 und Skalpellklingen 3 leere Behälter 1 unterschiedlichster
Art und mit unterschiedlichstem Durchmesser an der Behälter
öffnung verwendet werden können.
Die Erfindung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel
beschrieben. Zahlreiche Änderungen und Abwandlungen sind
möglich, ohne daß dadurch der die Erfindung tragende Erfin
dungsgedanke verlassen wird. So ist es beispielsweise
möglich, anstelle der Madenschrauben 7 federnde Rastelemente,
beispielsweise gefederte Kugeln zu verwenden, die hinter den
Wulst 8 oder ein. Gewinde einrasten.
Aufstellung der verwendeten Bezugsziffern
1 Behälter
2 Injektionsnadel
2′ Anschlußbereich
3 Skalpellklinge
4 Abziehvorrichtung
5 Körper
6 Lappen
7 Madenschraube
8 Wulst
9, 10, 11 Abschnitt
12 Abstreifleiste
13 Längskante
14 Materialsteg
15 Skalpell
16 Schaft
17 Schlitz
18 Ausnehmung
19 Vorsprung
2 Injektionsnadel
2′ Anschlußbereich
3 Skalpellklinge
4 Abziehvorrichtung
5 Körper
6 Lappen
7 Madenschraube
8 Wulst
9, 10, 11 Abschnitt
12 Abstreifleiste
13 Längskante
14 Materialsteg
15 Skalpell
16 Schaft
17 Schlitz
18 Ausnehmung
19 Vorsprung
Claims (6)
1. Abziehvorrichtung zur Verwendung im medizinischen
Bereich, bestehend aus einem an einer Behälteröffnung
befestigbaren, aus einem Flachmaterial hergestellten
deckelartigen Element (5) mit wenigstens einer Öffnung an
einem die Behälteröffnung abdeckenden plattenförmigen
Teil (5), wobei die Öffnung einen ersten Öffnungsabschnitt
(9) und einen in diesen übergehenden zweiten,
sich verengenden Öffnungsabschnitt (10) aufweist, der
Klemm- bzw. Abstreifflächen zum Abziehen von Injektionsnadeln
(2) von Injektionsspritzen bildet,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Abziehen von Skalpellklingen
(3) vom Schaft (16) eines Skalpells (15) ein in
den ersten Öffnungsabschnitt (9) übergehender dritter
Öffnungsabschnitt (11) vorgesehen ist, dessen Breite
zumindest am Übergang zum ersten Öffnungsabschnitt (9)
gleich oder vorzugsweise größer ist als die Breite des
Schaftes (16), aber schmäler ist als die Breite der
Skalpellklingen (3), und daß über dem dritten Öffnungsabschnitt
eine Abstreifleiste (12) an einem Materialsteg
(14) aus dem Flachmaterial vorgesehen ist, der (Materialsteg)
zusammen mit der Abstreifleiste (12) beim Herstellen
der Öffnung erzeugt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der zweite und dritte Öffnungsabschnitt (10, 11) an einem
gemeinsamen ersten Abschnitt (9) einer gemeinsamen
Öffnung vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das deckelartige Element (5) Mittel (7) zum
Hintergreifen eines Behälterwulstes (8) oder Behälter
gewindes aufweist, und daß die Mittel (7) vorzugsweise
radial zur Achse des Behälters (1) bzw. des deckelartigen
Elementes (5) verstellbar sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das deckelartige Element aus einem
Flachmaterial durch Stanzen und Biegen hergestellt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß das deckelartige Element von einem platten
artigen Körper (5) aus Flachmaterial gebildet ist, der an
seinem Umfang mehrere über die Unterseite des Körpers (5)
vorstehende Lappen (6) aufweist, und daß diese Lappen (6)
die Mittel (7) zum Hintergreifen des Behälterwulstes (8)
und/oder Gewindes aufweisen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mittel zum Hintergreifen des
Behälterwulstes (8) oder des Behältergewindes von
Schrauben und/oder federnden Rastelementen gebildet
sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924227231 DE4227231C2 (de) | 1992-08-18 | 1992-08-18 | Abziehvorrichtung |
| DE9213123U DE9213123U1 (de) | 1992-08-18 | 1992-08-18 | Abziehvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924227231 DE4227231C2 (de) | 1992-08-18 | 1992-08-18 | Abziehvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4227231A1 DE4227231A1 (de) | 1994-02-24 |
| DE4227231C2 true DE4227231C2 (de) | 1995-03-30 |
Family
ID=6465751
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924227231 Expired - Fee Related DE4227231C2 (de) | 1992-08-18 | 1992-08-18 | Abziehvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4227231C2 (de) |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AU510256B2 (en) * | 1977-05-27 | 1980-06-19 | Smith & Nephew (Australia) Pty. Limited | Scalpel blade remover |
| DE3915194A1 (de) * | 1988-07-09 | 1990-01-11 | Egon Schraeder | Sammelvorrichtung |
| FR2661159A1 (fr) * | 1990-04-20 | 1991-10-25 | Galalitum | Container notamment pour aiguilles usagees de seringue. |
-
1992
- 1992-08-18 DE DE19924227231 patent/DE4227231C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4227231A1 (de) | 1994-02-24 |
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Legal Events
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