DE4227231C2 - Abziehvorrichtung - Google Patents

Abziehvorrichtung

Info

Publication number
DE4227231C2
DE4227231C2 DE19924227231 DE4227231A DE4227231C2 DE 4227231 C2 DE4227231 C2 DE 4227231C2 DE 19924227231 DE19924227231 DE 19924227231 DE 4227231 A DE4227231 A DE 4227231A DE 4227231 C2 DE4227231 C2 DE 4227231C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
opening
section
scalpel
opening section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19924227231
Other languages
English (en)
Other versions
DE4227231A1 (de
Inventor
Wolfgang Illichmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19924227231 priority Critical patent/DE4227231C2/de
Priority to DE9213123U priority patent/DE9213123U1/de
Publication of DE4227231A1 publication Critical patent/DE4227231A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4227231C2 publication Critical patent/DE4227231C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00—Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/32—Surgical cutting instruments
    • A61B17/3209—Incision instruments
    • A61B17/3211—Surgical scalpels, knives; Accessories therefor
    • A61B17/3217—Devices for removing or collecting used scalpel blades
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00—Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm rests
    • A61M5/178—Syringes
    • A61M5/31—Details
    • A61M5/32—Needles; Details of needles pertaining to their connection with syringe or hub; Accessories for bringing the needle into, or holding the needle on, the body; Devices for protection of needles
    • A61M5/3205—Apparatus for removing or disposing of used needles or syringes, e.g. containers; Means for protection against accidental injuries from used needles

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Abziehvorrichtung zur Verwendung im medizinischen Bereich gemäß Oberbegriff Patentanspruch 1 und dabei speziell auf eine Vorrichtung zum Abziehen von benutzten Injektionsnadeln und Skalpellklingen.
Eine Abziehvorrichtung dieser Art zum Abziehen und Sammeln von benutzten Injektionsnadeln ist bekannt (WO 91/16095). Die bekannte Vorrichtung besteht aus einem Behälter mit zugehörigem Deckel. Im Deckel ist eine Öffnung vorgesehen, deren Öffnungsquerschnitt sich zur Mitte des Deckels hin keilförmig verkleinert. Eine abzuziehende Injektionsnadel kann durch den größeren Öffnungsabschnitt eingeführt werden, in dem keilförmig sich verengenden Querschnittsabschnitt gehalten und dadurch von der jeweiligen Spritze abgezogen werden kann. Die abgezogene Injektionsnadel fällt in den Behälter.
Bekannt ist weiterhin ein Container auf Rollen zum Sammeln von gebrauchten Kanülen, Skalpellen, Spritzen oder dgl. medizinischem Entsorgungsgut (DE 39 15 914 C2). Der Container besitzt einen klappbaren Deckel sowie ein auswechselbares Behältnis zur Aufnahme des Entsorgungsgutes.
Besondere Mittel zum Abziehen von Injektionsnadeln usw. sind bei diesem bekannten Behälter nicht vorgesehen.
Bekannt ist schließlich eine Vorrichtung zum Entfernen und Aufbewahren auswechselbarer Skalpellklingen (DE 28 22 973 A1). Diese bekannte Vorrichtung zieht an der Oberseite eines Aufnahmebehälters für die Skalpellklingen einen Deckel vor, der einstückig mit einer nach unten wegstehenden Lippe gebildet ist, und zwar im Bereich einer Öffnung, die zum Einführen der zu entfernenden Skalpellklinge dient.
Nachteilig ist bei dieser bekannten Abziehvorrichtung, daß für das Sammeln und Entsorgen der Skalpellklingen ein spezieller Behälter verwendet ist, daß mit der bekannten Vorrichtung nur ein Abziehen von Skalpellklingen möglich ist und darüber hinaus die bekannte Vorrichtung in der Herstellung relativ aufwendig ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Abziehvorrichtung aufzuzeigen, mit der das Abziehen von Injektionsnadeln sowie auch das Abziehen bzw. Entfernen von benutzten Skalpellklingen möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Vorrichtung entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 ausgebildet.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich durch eine Mehrfachfunktion aus, die darin besteht, daß mit ihr sowohl das Abziehen von Injektionsnadeln verschiedener Spritzsysteme als auch das Entfernen von Skalpellklingen möglich ist. Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich durch eine einfache und preiswerte Konstruktion aus.
Bevorzugt ist die erfindungsgemäße Vorrichtung so ausgebildet, daß sie an Behältern bzw. Flaschen befestigt werden kann, die im medizinischen Bereich, beispielsweise in der ärztlichen oder zahnärztlichen Praxis als Verpackungsbehälter von unterschiedlichsten Behandlungsmedien ohnehin als Leergut anfallen und bisher ungenutzt entsorgt werden müssen. Derar­ tige leere Behälter können mit der Erfindung zum Auffangen und Sammeln der benutzten Injektionsnadeln sowie Skalpell­ klingen verwendet werden.
Da die erfindungsgemäße Vorrichtung im Gegensatz zu bekannten Vorrichtungen keinen speziellen Behälter erfordert, wird mit der Erfindung ein wesentlicher Beitrag zur Abfallreduzierung erreicht.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung vermeidet trotz ihrer Mehrfachfunktion bewegliche Teile zum Abziehen sowohl der Injektionsnadeln als auch der Skalpellklingen.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unter­ ansprüche.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1a und 1b jeweils in vereinfachter schematischer Teildarstellung eine Seitenansicht sowie Draufsicht auf ein wiederverwendbares Skalpell mit entfernbarer Skalpellklinge;
Fig. 2 in Teildarstellung einen Behälter, zusammen mit einer an der Öffnung des Behälters vorgesehenen Vorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt entsprechend der Linie I-I der Fig. 3.
In den Figuren ist 1 ein Behälter, wie er im medizinischen Bereich, beispielsweise im Dentalbereich zum Transport und zur Aufbewahrung von Behandlungsmedien dient und bisher in der Regel nach dem Verbrauch des jeweiligen Behandlungs­ mediums als Leerbehälter bzw. Leergut entsorgt wurde.
Im vorliegenden Fall dient der Behälter 1 zur Aufnahme und zum Sammeln von benutzten Injektionsnadeln 2 und Skalpell­ klingen 3.
Um dies zu ermöglichen, ist an der Mündung des Behälters 1 eine Abstreif- bzw. Abziehvorrichtung 4 gemäß der Erfindung befestigt.
Diese Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem kreis­ scheibenförmigen plattenförmigen Körper 5, der an seinem Umfang 3 nach unten gebogene und über die Unterseite des Körpers 5 wegstehende Lappen 6 aufweist, die um 120° gegen­ einander versetzt um die Achse des plattenförmigen Körpers 5 vorgesehen sind. An jedem Lappen 6 ist in einem dortigen Gewinde eine Madenschraube 7 vorgesehen, die mit ihrer Achse radial zur Achse des Körpers 5 liegt und mit ihrem radial innen liegenden, spitz zulaufenden Ende einen Wulst 8 oder ein Gewinde des Behälters 1 hintergreift. Hierdurch ist die Vorrichtung 4 an der Mündung des Behälters 1 gehalten, und zwar derart, daß der Körper 5 mit seiner Unterseite gegen den Rand der Öffnung des Behälters 1 anliegt.
Im mittleren Bereich ist im Körper 5 eine Öffnung vorgesehen, die sich bei der dargestellten Ausführungsform aus insgesamt drei Öffnungsabschnitten zusammensetzt, nämlich
aus einem mittleren, rechteckförmigen Öffnungsabschnitt 9,
aus einem Öffnungsabschnitt 10, der sich an einer Seite des mittleren Abschnittes 9 anschließt, zum Abschnitt 9 hin offen ist und sich zu seinem dem Abschnitt 9 entfernt liegenden Ende trapezartig verengt, sowie
aus einem rechteckförmigen Öffnungsabschnitt 11, der an der dem Abschnitt 10 gegenüberliegenden Seite des Abschnittes 9 vorgesehen ist und ebenfalls in den Abschnitt 9 mündet.
Weiterhin ist über der Oberseite des plattenförmigen Körpers eine Abstreifleiste 12 vorgesehen, die sich parallel zu derjenigen Längsseite des Abschnittes 9 erstreckt, an der der Abschnitt 11 gebildet ist. Die Abstreifleiste 12 reicht bis über den Abschnitt 11 und liegt in Draufsicht auf den Körper 5 mit ihrer den Abschnitt 9 abgewandten Längskante 13 außerhalb des Abschnittes 9, aber innerhalb des Abschnittes 11 (Fig. 3).
Die Abstreifleiste 12 ist über einen Materialsteg 14 mit dem plattenförmigen Körper 5 verbunden. Die gesamte Vorrichtung ist einstückig durch Stanzen und Biegen aus einem Flach­ material, beispielsweise aus einem Blech aus einem nicht rostenden Stahl hergestellt, wobei der Materialsteg 14 mit der Abstreifleiste 12 durch entsprechendes Stanzen und Biegen beim Herstellen der die Abschnitte 9-11 aufweisenden Öffnung gebildet sind.
Bei am Behälter 1 befestigter Vorrichtung 4 können mit Hilfe des Abschnittes 10 benutzte Injektionsnadeln 2 von medizini­ schen Spritzen abgezogen werden, und zwar dadurch, daß die Injektionsnadel 2 mit einem verdickten Anschlußstück 2′ seitlich in den Abschnitt 10 eingeführt wird, wo die Injek­ tionsnadel dann entsprechend dem jeweiligen Spritzensystem entweder den plattenförmigen Körper 5 mit einer Fläche hintergreift oder aber an den mit einer Verzahnung ver­ sehenen, konvergierenden Trapezseiten des Abschnittes 10 derart gehalten ist, daß in beiden Fällen ein Ziehen der Injektionsnadel von der jeweiligen Spritze möglich ist. Die abgezogenen Injektionsnadeln fallen dann in den Behälter 1 und werden dort gesammelt.
Mit Hilfe des Abschnittes 11 und der Abstreifkante 12 ist ein Entfernen von Skalpellklingen 3 von einem mehrfach verwend­ baren Skalpell möglich. Letzteres besitzt bekannterweise einen Schaft 16, der an seinem unteren Ende geschlitzt ist, so daß das jeweilige, aus Federstahl hergestellte Skalpell­ messer in diesen Schlitz 17 eingeschoben werden kann, und zwar im Bereich einer in der Skalpellklinge 3 vorgesehenen Öffnung 18, mit der das Skalpellmesser die obere Kante eines am Schaft 16 vorgesehenen Vorsprungs 19 hintergreift. Zum Abziehen der Skalpellklinge 3 wird das untere Ende des Schaftes 16 in den Abschnitt 11 derart eingesetzt, daß der Schaft 16 von dem Abschnitt 11 aufgenommen ist, der Vorsprung 19 hierbei zum Abschnitt 9 weist, die Skalpellklinge 3 mit seinen seitlich über den Schaft 16 vorstehenden Bereichen gegen den Rand des Abschnittes 9 beidseitig und den Abschnitt 11 anliegt und das obere Ende 3′ der Skalpellklinge 3 gegen die Unterseite des Abstreifleiste 12 anliegt. Durch weiteres Hineindrücken des Schaftes 16 in den Abschnitt 11, dessen Breite gleich, vorzugsweise aber etwas größer ist als die Breite des Schaftes 16 wird das obere Ende 3′ der Skalpell­ klinge 3 derart vom Schaft 16 weggedrückt, daß die Skalpell­ klinge 3 in ihrem oberen Bereich außer Eingriff mit dem Vorsprung 19 kommt. Durch Ziehen am Schaft 16 kann dann die Skalpellklinge 3 von dem Schaft 16 vollständig entfernt werden, und zwar dadurch, daß das gegen die Abstreifleiste 12 anliegende obere Ende 3′ die Klinge 3 gegenüber dem nach oben bewegten Schaft 16 zurückhält. Die Klinge 3 fällt dann durch den Abschnitt 9 in den Behälter 1.
Die Vorteile der Vorrichtung 4 bestehen u. a. darin, daß sie eine Mehrfachfunktion aufweist, d. h. die Möglichkeit des Abziehens von Injektionsnadeln wenigstens zweier verschie­ dener Spritzensysteme sowie auch das Abziehen von Skalpellklingen 3 eines mehrfach verwendbaren Skalpells ermöglicht, daß die Vorrichtung 4 einfach durch Stanzen und Biegen einstückig aus einem Flachmaterial hergestellt werden kann, und daß zum Aufnehmen und Sammeln der Injektionsnadeln 2 und Skalpellklingen 3 leere Behälter 1 unterschiedlichster Art und mit unterschiedlichstem Durchmesser an der Behälter­ öffnung verwendet werden können.
Die Erfindung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Zahlreiche Änderungen und Abwandlungen sind möglich, ohne daß dadurch der die Erfindung tragende Erfin­ dungsgedanke verlassen wird. So ist es beispielsweise möglich, anstelle der Madenschrauben 7 federnde Rastelemente, beispielsweise gefederte Kugeln zu verwenden, die hinter den Wulst 8 oder ein. Gewinde einrasten.
Aufstellung der verwendeten Bezugsziffern
 1 Behälter
 2 Injektionsnadel
 2′ Anschlußbereich
 3 Skalpellklinge
 4 Abziehvorrichtung
 5 Körper
 6 Lappen
 7 Madenschraube
 8 Wulst
 9, 10, 11 Abschnitt
12 Abstreifleiste
13 Längskante
14 Materialsteg
15 Skalpell
16 Schaft
17 Schlitz
18 Ausnehmung
19 Vorsprung

Claims (6)

1. Abziehvorrichtung zur Verwendung im medizinischen Bereich, bestehend aus einem an einer Behälteröffnung befestigbaren, aus einem Flachmaterial hergestellten deckelartigen Element (5) mit wenigstens einer Öffnung an einem die Behälteröffnung abdeckenden plattenförmigen Teil (5), wobei die Öffnung einen ersten Öffnungsabschnitt (9) und einen in diesen übergehenden zweiten, sich verengenden Öffnungsabschnitt (10) aufweist, der Klemm- bzw. Abstreifflächen zum Abziehen von Injektionsnadeln (2) von Injektionsspritzen bildet, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abziehen von Skalpellklingen (3) vom Schaft (16) eines Skalpells (15) ein in den ersten Öffnungsabschnitt (9) übergehender dritter Öffnungsabschnitt (11) vorgesehen ist, dessen Breite zumindest am Übergang zum ersten Öffnungsabschnitt (9) gleich oder vorzugsweise größer ist als die Breite des Schaftes (16), aber schmäler ist als die Breite der Skalpellklingen (3), und daß über dem dritten Öffnungsabschnitt eine Abstreifleiste (12) an einem Materialsteg (14) aus dem Flachmaterial vorgesehen ist, der (Materialsteg) zusammen mit der Abstreifleiste (12) beim Herstellen der Öffnung erzeugt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite und dritte Öffnungsabschnitt (10, 11) an einem gemeinsamen ersten Abschnitt (9) einer gemeinsamen Öffnung vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das deckelartige Element (5) Mittel (7) zum Hintergreifen eines Behälterwulstes (8) oder Behälter­ gewindes aufweist, und daß die Mittel (7) vorzugsweise radial zur Achse des Behälters (1) bzw. des deckelartigen Elementes (5) verstellbar sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das deckelartige Element aus einem Flachmaterial durch Stanzen und Biegen hergestellt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das deckelartige Element von einem platten­ artigen Körper (5) aus Flachmaterial gebildet ist, der an seinem Umfang mehrere über die Unterseite des Körpers (5) vorstehende Lappen (6) aufweist, und daß diese Lappen (6) die Mittel (7) zum Hintergreifen des Behälterwulstes (8) und/oder Gewindes aufweisen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Hintergreifen des Behälterwulstes (8) oder des Behältergewindes von Schrauben und/oder federnden Rastelementen gebildet sind.
DE19924227231 1992-08-18 1992-08-18 Abziehvorrichtung Expired - Fee Related DE4227231C2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19924227231 DE4227231C2 (de) 1992-08-18 1992-08-18 Abziehvorrichtung
DE9213123U DE9213123U1 (de) 1992-08-18 1992-08-18 Abziehvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19924227231 DE4227231C2 (de) 1992-08-18 1992-08-18 Abziehvorrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4227231A1 DE4227231A1 (de) 1994-02-24
DE4227231C2 true DE4227231C2 (de) 1995-03-30

Family

ID=6465751

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19924227231 Expired - Fee Related DE4227231C2 (de) 1992-08-18 1992-08-18 Abziehvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4227231C2 (de)

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU510256B2 (en) * 1977-05-27 1980-06-19 Smith & Nephew (Australia) Pty. Limited Scalpel blade remover
DE3915194A1 (de) * 1988-07-09 1990-01-11 Egon Schraeder Sammelvorrichtung
FR2661159A1 (fr) * 1990-04-20 1991-10-25 Galalitum Container notamment pour aiguilles usagees de seringue.

Also Published As

Publication number Publication date
DE4227231A1 (de) 1994-02-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69403480T2 (de) Reinigungsgeraet fuer pinsel oder dergleichen
AT405626B (de) Trockenrasierapparat
DE2740335A1 (de) Wegwerfbehaelter fuer einmalkanuelen
DE1936174A1 (de) Vorrichtung zum Losloesen von Verschlussteilen von Behaeltern
WO2006005206A1 (de) Austraganordnung, mit einer spritze oder kartusche, einer verschlusskappe und einem mischer
DE8817024U1 (de) Gasdichte Verschlußvorrichtung für die Verbindungsenden von Röhren für biomedizinische Flüssigkeitstransporteinrichtungen insbesondere haemodialytische Ketten, welche mittels Sterilisationsgas sterilisiert sind
DE2822973A1 (de) Vorrichtung zum entfernen und aufbewahren auswechselbarer skalpellklingen
DE2919883A1 (de) Vorrichtung zum reinigen des oelmesstabes bei motoren
DE69702298T2 (de) Rasierklingeneinheit
DE112015003511T5 (de) Kanülenabwurfbehälter
EP0818159A1 (de) Vorrichtung zur Säuberung von verunreinigten Nägeln
CH628255A5 (en) Interconnected set of vessels with a plurality of reaction vessels, and retaining appliance for at least one such interconnected set
DE102010012541A1 (de) Mischbecher für eine Spritzpistole mit einem Farbbecher
DE4227231A1 (de) Abziehvorrichtung
DE9213123U1 (de) Abziehvorrichtung
DE3639041A1 (de) Zelle fuer einen zentrifugalabscheider
DE10236378C1 (de) Abfallbehälter
DE29503099U1 (de) Dauerkanüle, insbesondere zur subkutanen Infusion
EP1442997A1 (de) Entnahme-Halterung
EP0314868A2 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Aromaauszügen aus Kaffee oder Tee
DE4337305C1 (de) Vorrichtung zum Entfernen einer auf einem Ansatz eines Spritzenkörpers aufgeschraubten Nadel
DE3413481A1 (de) Behaelter fuer portionierbare feststoffe, insbesondere kaffee
DE3118749A1 (de) Sammelbehaeltnis fuer benutzte injektionskanuelen und/oder injektionsspritzen
DE20107167U1 (de) Vorrichtung zur Haarkonturgebung insbesondere menschlicher Haupt- und/oder Körperbehaarung
DE3423836A1 (de) Sammel- und transportgefaess fuer dentalmedizinische abfaelle

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee