DE422838C - Antriebsvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Antriebsvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge

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DE422838C
DE422838C DEP48259D DEP0048259D DE422838C DE 422838 C DE422838 C DE 422838C DE P48259 D DEP48259 D DE P48259D DE P0048259 D DEP0048259 D DE P0048259D DE 422838 C DE422838 C DE 422838C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/34Parallel operation in networks using both storage and other DC sources, e.g. providing buffering

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)

Description

  • Antriebsvorrichtung für Kraftfahrzeuge. Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für Fahrzeuge, «-elche einerseits einen mechanisch mit den Triebrädern gekuppelten Wärmemotor und anderseits eine Akkuintilatorenbatterie umfaßt. welche bei unzureichendem Drehmoment des Wärmemotors imstande ist, einen ergänzenden Energiebetrag zu liefern.
  • Man hat derartige Anordnungen bisher in der Weise ausgeführt, daß die Batterie ihren Strom im. Falle der Überlastung des Fahrzeuges nach eine Dvnaino schickt, welche mechanisch mit der «-elle des Wärmemotors verbunden und derart ausgebildet ist, daß sie die Batterie wieder auflädt. wenn die zum Fahrzeugantrieb erforderliche Energie unter einen bestimmten Wert sinkt.
  • Außerdem-.sind Antriebsvorrichtungen für Fahrzeuge bekannt, bei denen die Triebräder von einem Elektromotor angetrieben werden können, der gleichzeitig von einer Batterie und -- einem Generator finit Strom versehen wird, der durch einen Wärmemotor angetrieben wird. Bei diesen Einrichtungen ist der Wärmemotor, wenn der Elektromotor den Antrieb des Fahrzeuges bewirkt. nicht mechanisch mit den Triebrädern gekuppelt, und die ganze vom Wärmemotor gelieferte Energie wird in elektrische Energie uni geformt.
  • l:rfinduiigsl;emäl:i werden nun bei einem Fahrzeugantrieb der eingangs gekennzeichneten Art, bei dein ein Wärmemotor dauernd finit den Triebrädern mechanisch verbunden ist _ und eine Batterie in bestimmten Perioden einen zusätzlichen Energiebetrag zti der mechanisch übertragenen Energie des Wärmemotors liefern kann,- auf der Welle des Wärmemotor. einerseits ein Reihenschlußelektromotor und anderseits eine kleine stromerzeugende Dynamo aufgekeilt und diese beiden elektrischen 'Maschinen mit der Batterie im wesentlichen selbsttätig regelbar verbunden.
  • Der thermische Motor ist derart berechnet, daß er den Antrieb des Fahrzeuges bei ebener Strecke ttnd schwachen Steigungen ohne Mithilfe der Batterie gewährleistet und gleichzeitig dauernd die notwendige Energie für die Ladedvnanio liefert. Die Ladedvnamo ist so berechnet, daß sie bei dauernder Speisung des Serienmotors mit einer geringen Strommenge genügt, die Batterie aufzuladen, die Strom nach dem Elektromotor schickt, wenn dieser zum Anlassen des thermischen Motors dient oder zum Antrieb des Fahrzeuges z. B. bei Beschleunigungen oder bei starken Steigungen mithilft.
  • Es ist ein Hauptvorteil der Erfindung, daß «während dieser Periodea die Hfichstwerte de, Entladestromes und der Geschwindigkeit sich selbsttätig unabhängig von dein Belieben des Fahrer regeln, und zwar einzig nach dem Verlauf der charakteristischen llotorkurveii für Geschwindigkeit und Drehmoment als Funktion der Stromstärke.
  • Bekanntlich ändert inan diese charakte-
    ristischen Kurven. indem man einen mehr
    oder iVeni-er -rollen \ebenschluß zur Motor-
    erregung legt, was schon zur Erzielun- großer
    Geschwindigkeiten benutzt worden ist. Er-
    findungsgemäß wird die Anordnung so go-
    trotfen, daß diese \ebenschliefiun g durch deit
    Handgriff gesteuert wird. der den Gaseinlaß
    cles thermischen Motors regelt. Dieser Hand-
    griff kann z. B. beim ( Sffne ii des Gas einlasse:
    den \Tebenschluß zur l:rrequi- legen. wo-
    durch die Geschwindigkeitskurve erhöht und
    gleichzeitig die Drehniotnentskurve gesenkt
    wird. Der Elektromotor wird nach der
    Erfindung so bemessen. daß der Stromver-
    brauch einen durch die Kapazität der Batterie
    bestimmten Wert nicht überschreiten kann.
    '- Die Erfindung sieht ferner die Verwendung
    von Vorrichtungen vor, die den I-adestroin in
    dem Maße verringern. wie der Elektromotor
    mehr und mehr Strom verbraucht. Die Lade-
    dvnanio und der Reihenmotor können erfin-
    dtingsgeinäß zu einer einzigen elektrischen
    Maschine vereinigt werden, welche mit einer
    \ebenschluß- und einer Reihenerregung ver-
    sehen ist und bei der die eine oder die andere
    dieser Wicklun-en nacheinander zur Wirkung
    kommen, je nachdem die 'Maschine als Gene-
    rator oder als 'Motor arbeitet.
    Die Zeichnung zeigt 1ieispielsiveise einige
    Ausführungsformen der Antriebsanordnung
    nach der Erfindung. Abb. I veranschaulicht
    schematisch eine Anlage finit getrennten Ge-
    nerator und gesondertem Reihenmotor.
    Abb. 2 zeigt eine Anordnung der gleichen Art
    wie Abb. i, aber mit einer Regelvorrichtung,
    durch die der Laclectroin in dem 'Maße wie
    der Stxoinverbrauch des Reihe:imotors steigt,
    vermindert wird. Ferner ist in Abb. 2 eine
    Vorrichtung zur Änderung der charakteristi-
    schen Kuryen des Motors vorgesehen. Abb. 3
    zeigt schematisch eine Anordnung, bei der die
    Dynamo und der Reihenmotor zu einer ein-
    zigen elektrischen 'Maschine mit zwei nachein-
    ander zur Wirkung kommenden Erreger-
    wicklungen vereinigt sind.
    Bei den A.bb. 1 und 2 ist die Welle 1 des
    thermischen Motors T mit den nicht darge-
    stellten Triebrädern des Fahrzeuges durch
    eine Kupplung :2 verbunden. die elektromagne-
    tisch ausgebildet sein kann. Die Kupphing
    wird z. B. durch einen Fußhebel ein- und
    aus-erückt, der durch eine Feder 4 in dir Ent-
    kupplungsstellung zttrück`eholt wird. Auf der
    Motorwelle 1 sitzt einerseits eine Dynamo G
    mit K ebenschlußerrr#ung #, die -rttr Ladung
    einer Akkuinulatorenbatterie h dient. und
    anderseits ein Elektromotor 11 mit 12eihen-
    erregung, der dein theriuischen Motor T zu
    Hilfe kommen soll, wenn die aufzubringen (1e
    mechanische Leistung einen bestimmten Wert
    überschreitet.
    Die Dynamo G liegt dauernd in einem
    @trc@inkreis mit der Batterie B, so claß sie
    @licse letztere aufladet, sobald die Spannung
    an ihren Klemmen 7, 8 genügend broß ist.
    Hierfür ist ein selbsttätiger -#,clialter G in be-
    kannter Weise benutzt. Dieser Schalter ent-
    hält einen Kontaktarm 9, der durch eine
    Feder 12 in die Üfnungsstellung und durch
    einen Elektromagneten mit zwei Wicklungen
    10. 11 in die #,cliließuiigsstellun£! gezogen
    wird- Die eine 'Magnetwicklung io liegt
    in Reihe mit der Batterie B und der Dv-
    naino G. während die andere 11 von den Klem-
    men ;7, 8 sie r Dynamo G abgezweigt ist.
    Damit der von der Dynamo G erzeugte
    Ladestrom nicht einen bestimmten Wert Über-
    schreitet, da die Kraftgruppe iiiit - einer
    wesentlich veränderlichen Geschwindigkeit
    läuft, muß für die Dynamo (i ein selbsttätiger
    Laderegler vorgesehen werden. Die Zeich-
    nung zeigt*beispielsweise einen schwingenden
    Regler bekannter Bauart, der einen in Reihe
    mit der Dvnämoerregung liegenden 1Videi#-
    stand 13 enthält, der durch einen Kontakt-
    liebe' 14 kurzgeschlossen werden kann, wenn
    dieser durch die Feder 15 in die Strom-
    schlußstellung gezogen wird. während die Öff-
    nung des Kontakthebels in vier entgegengesetz-
    ten Richtung durch die M-irkung einer an den
    Klemmen ;, 8 der Dynamo ti liegenden Spule
    16 herbeigeführt wird.
    Solange die Spannung nicht einen be-
    stimmten Wert überschreitet. schließt der
    Kontakthebel 1..1 des Regler: r den Wider-
    stand 13 kurz, so daß die Erregung der. py-
    anio G normal ist. Nenn die Spannung des
    Ladestromes ein wenig steigt, wird der Kon-
    taktliebe' 14. von der Spule 16 angezogen und
    dadurch der Widerstand 13 in Reihe mit der
    Erregung 5 geschaltet, so daß das Erregerfeld
    und die DMamospannung sinkt. Der Hebel
    14. kann dann wieder von der Feder 15 in die
    Kontaktschlußstellung übergeführt werden,
    wodurch von neuem der gewöhnliche Wert der
    Erregung herbeigeführt wird. Der Hebel 14
    wird demnach eine Schwingbewegung unter
    der Einwirkung der Feder 1 5 und der Spule
    16 ausführen. so daß sich eine wellenförmige
    Spannung ergibt, die aber praktisch tnit Rück-
    sicht auf die rasche Folge der Schwingungs-
    perioden als konstant angesehen werden kann.
    Der Reihemnotor 11 wird erst in deni
    Augenblick der Kupplung der Motorwelle finit
    den Rädern eingeschaltet. Zu <Miesem Zweck
    ist der Steuerhebel 3 mit einer Kontaktfeder
    1; versehen. die mit einem Kontaktblock 18
    in Berührung kommen kann. Die Schließung
    der Kontaktliebe' 17, i 8 kann etwas vor der
    Wirkung der Ktippltuig -z erfolgen, so daß der
    Motor 11 zum Anlassen des \X-ärmeinotors T
    dient. DerAnlaßstroni wird von clerßatterieB
    cleliefert, welche einen T.acle#ti-oili erhalt.
    bald die Dynamo tj mit grtiiigender Geschwin-
    digkeit angetrieben wird.
    Wenn das von der'Lotorwrll(# zu iillerwiri-
    dende Widerstandsnionrent den E-lüc@alvert
    der Leisttni`- des 1\-ärnictnotoi-s übersteigt.
    z. B: bei positiven Beschleunigungen des Fahr-
    zeugs oller heim Anfahren einer besonders
    starken Steigring, nimmt die Geschwindigkeit
    der Kraftgruppe ah, und infolgedessen steigt
    der den -Motor _11 durchlaufen(Ic Strom, his
    dieser 'Motor das erforderliche zusätzliche
    Drehnioinent liefert. Wenn anderseits das zu
    überwindende Widerstandsmoment geringer
    wird, verinhidert sich die 'litlvirkting des
    Elektromotor. J1 selbsttätig' der von der Bat-
    terie gelieferte Strom sinkt ebenfalls, die Ge-
    schwindigkeit der Kraftgruppe niinnit zti, und
    der Strom im Elektromotor 3.1 senkt sich
    nach dem Nullwert-
    Bei der Anordnung nach Abb. 2 ist, UM eil-:'
    unmittelbare Ausnutzung der ganzen mecha-
    nischen Energie de: Wärmemotors zti eriiiiig-
    liclien, außer den in Abh. r vorhandenen'-or-
    richtungen noch eine Vorrichtung vorgesehen.
    die den Ladestrom (leg Dynamo zu vermindern
    Gestattet, wenn der Elektromotor -11 eine
    mechanische Arbeit leistet. Zu diesem Zivecc
    kann man beim Kegler . eine zusätzliche
    Wicklung 2o anordnen. die mit der MTickiun`
    rti zusammenarbeitet und in (lein Stromkreis
    des Elektromotors 11 liegt.
    Ferner ist hei Abb. 2 derteucrhebel 3 als
    Handgriff ausgeführt. der gleichzeitig den
    Gang des Wärmemotors T regelt, so daß ein
    Durchgehen des Wärmemotors bei der Ent-
    ktipplunh -verhindert ist. Der Wärmemotor
    ist z. B. als Explosionsmotor angenommen,
    dessen Ansaugleitung 2; mit einem Abschluß-
    organ 28 versehen ist, (las von dem Hand-
    griff 3 gesteuert wird.
    _ Bei der Anordnun; näch A11. 2 nehmen die
    einzelnen Teile die der Entkupplung ent-
    sprechende Stellung ein. Der Gaseinlali ist
    mir teilweise abgesperrt. so daß der @@-ärnie-
    motor weiterlaufen kann und dabei die für
    die Batterieladung erforderliche Energie
    liefert. -Natürlich nimmt der Kontaktliebe- c)
    des Schalter: C während (Mieser Ladung eine
    von der Stellung der A111. = verschiedene Lage
    ein.
    Der Handritt 3 `e.ta ttpt mittels eine, rillt
    ihm verbundenen Kontaktarmes 18. der übe-
    die Kontakte 17, his 1;7, - hinwegbewegt
    werden kann, die Windungen der Hrreger-
    ,c-icklu_rig 6 des Elektromotor. JI nachein-
    ander ein- und auszu: chalten. Wetin der
    Wärnieniotor finit Vollgas arbeitet, ist die
    Zahl der eingeschalteten l-.rregerlvicl<lun#,rn
    auf (las 'lin(le.tnialä gebracht, .n claß der
    Elektromotor »iit einer hohen Gu#cliwintlig-
    keit:charakteriail; arlleitet. Es wird auf
    slic: Weise inüglich, lici der Verlangsamung
    (leg --hahrgCschwinfli@-l«it einen iillerinäßigcn
    Sti-oni\-erl)r@iticli zu verhindern. (la die Erre-
    gting hei (leg \ erlan@#ainung sell).ttätig er-
    hiilit wird. Der Haridgritt -steuert außerdem
    die magrnetisch(# Kupplung 2, indem er rnit
    einem 1veitcren l#iotital:tarlil .22 verbunden ist.
    der tnit de11 Kontalascgtnen: 2; in Berührung
    gebracht werdcii kann, wodurch der _':;trom-
    kreis (fier 'Eagnetwrcl:lung 24 geschlossen
    wird. die an die @cliicifrillge 25. 26 atige-
    schlo::en ist.
    Das Gasregelorgan des Wärmernötors kann
    derart angeordnet Nverden. daß es entweder
    von (leite -#teticrliellel ,; oder einem unabhängi-
    gen Handgriff verstclit werden kann. je nach-
    dem nian auf da: eine oder andere dieser
    beiden Organe einwirkt. -[an kann auch zwei
    Gasregeiorgane vorsehen. von denen jede.
    von einem der beiden Steuerhebel beeinflußt
    wird und di(# tinailhängig voneinander
    arbeiten.
    Bei der Anordnung nach Abb. 3 ist auf der
    vom Ä@-ärmeniotoi- T angetriebenen Welle i
    eine elektrische 'Maschine t7-11 aufgekeilt,
    welche abwechselnd als Generator mit \ eben-
    "lililiierregtlli<- ; und als 'Motor mit Serien-
    er re;`un- 6 ar 11ci@en katiri. Wenn die Maschine
    (; -11 als Generator läuft, ist die Reilienerreger-
    wicklung 6 (furch den Kontakthebel 9 des
    Schalters C gc:clilos:en. der an den Kontakt
    19 angezogen wirrt. Bei der Anordnung nach
    Ahb. 3 ist dieser Kurzschluß nicht vollständig,
    (la die Wicklung io de: Schalters C in dein
    Kurzscliltiliwe;r liegt. Aber die @# icklun to
    besteht aus ilickein Draht und enthält nur#eine
    kleine= Zahl von Windungen. Man kann natür-
    lich auch die Kontakte i8 und :9 unmittelbar
    schließen. indem man die @@-icklung io aus-
    schaltet.
    Gelli:ili Abb.3 befinden .ich die einzelnen
    Teile in der der Ruhestellung der Anordnung
    entsprechenden Lage. Wenn , 1:e Kontakte i ;
    und 18 (furch den l-lli:"liel)c i ge#cliloacn
    werden, wird die Maschine G-1i finit (1('r
    ?@cihpncrregcri@-iclaung b in den @tromkrci#
    der Batterie B -geschaltet. (la der Kontakt-
    hubel c) lies Schalters C von der Feder 12 in der
    Ciffnung#aellung gehaltert tvir@i. Der Reihen-
    niotor GJI. 6 kann daher zuni Anlassen de.,
    Wärineniotor< T dienen. Durch weitere.
    Drücken auf den Hebel ; wird die Kupplung 2
    eingeschaltet, welche Clip Motorwelle r niit den
    Tridlrädern verbindet, wobei der Reihen-
    niotor- (lauernd inechani#che Energie liefert
    und dadurch den @Zirmemotor hei der An-
    fahrheschletinigung dt#: E=n lu-zeugrr: unter-
    stütz-.
    `(@lctilg(# der Rcilionniotor ari)vitet, wird die
    an (leer 1@1(#ulmpn ;, < <leg 1)Vilanio (:-1I -i('-
    berede Schalterwicklung r i von einem Stroni durchflossen, der nur Von der Spanntuigsdif"ferenz an den Klemmen der Batterie B abhängt. Wenn der Antrieb des Fahrzeuges die Beihilfe des Reihenmotors nicht mehr nötig macht, nimmt die Geschwindigkeit der Kraftgruppe zu, die Dvilamo UM erzeugt als Generator eine Spannung Tiber der Batteriespannung, der Strom in der Wicklung i i wird größer und bewirkt das \ ieder-ehen des Kontakthebels 9 auf den Kontakt i9. Der Ladestrom kann nun nach der Batterie fließen, und die Reihenerregerwicklung 6 der Dynamo G.11 ist kurzgeschlossen.
  • \Venn man die Kontakte 18 und i9 in der angegebenen Weise unmittelbar Verbindet, geht der vom Reihenmotor Verbrauchte Entladestrom der Battrie B durch die Wicklung io und hebt dabei die Wirkung des die Wicklung i i durchfließenden Stromes auf, so (Maß in dieseln Augenblick (las Verschiebungsbestreben des Kontakiliebels 9 verringert wird. Wenn die Unterstützungswirkung des Ele!ctromotors aufhört, nimmt der Strom in der Wicklung io ab, so claß die Spule i i, deren Strom wächst, die Verstellung de. Kontakthebels 9 bewirken kann und so den Weg für den Ladestrom nach der Batterie herstellt. Der Ladestrom durchfließt die Wicklung io in entgegengesetzter Richtung wie der Entladestrom, und die Wicklung io verstärkt daher die Wirkung der Spule i i während der Ladung. Der Kontakthebel 9 kann natürlich die Erregerwicklung 6, statt sie kurz zu schließen, auch mehr oder weniger durch einen Nebenschluß außer Wirkung setzen.
  • Die Erregerwicklung 6 kann auch bei dein einen oder anderen der dargestellten Ausführungsbeispiele, wie bereis erwähnt, in Abhängigkeit Von der Stellung des Steuerhebels für den Gaseinlaß des Wärrnernotors zum größeren oder geringcreil Teil in \ebenschluß gelegt werden, wobei der \ ebenschluß seinen Höchstwert bei vollständiger Öffnung des Gaseinlasses hat.
  • Die Anordnung nach der .Erfindung kann nötigenfalls durch eine Regelvorrichtung ver-Vollständigt Nverden, die den Gang desWärmemotors einerseits in Abhängigkeit von dem Grad der Batterieladung und anderseits voll der Richtung des Stromes an den Batterieklemmen derart steuert, daß der von der Dynamo gelieferte Ladestrom bei entladener Batterie seinen Höchstwert und hei rollstä ndi@-geladener Batterie seinen Mindestwert hat und der @Värincinotor :eine Höchstleistung abgibt, ;,obald eine l@ntla(Iung der Batterie >tattfiticlet. Vorrichtun-en dieser Art sind bekamit und enthalten in der Hauptsache zwei \1iclaun@en, die tauf einen mit clean Gaseinlaß-Ventil des 1!-iirlllelllotors Verbundenen Eisx:nkerii einwirken und von der S-troilistärke bzw. der Spannung der Batterie abhängig sind. Bekannt ist es auch, die eilte elieser Wickluligen gegenüber der anderen für bestimmteVerhältnisse beweglich auszubilden, um die Wirl:uli.-sweise der Vorrichtung zu Verbessern.

Claims (3)

  1. PATEN T-AN SPRt# CFIE: i. Antriebsvorrichtung für Kraftfahrzeuge, bei welcher rille Verbrennungskraftinaschine zurre Antrieb der Treibräder und einer Dynamomaschine dient und letztere sowie ein zum Fahrzeugantrieb bestimmter Elektromotor mit einer Batterie verbunden wercleh kann, dadurch gekennzeichnet, daß auf der mit den Treibrädern in Verbindung stehenden Welle der Verbrennungskraftmaschine eitle Dynamomaschine Von geringer Leistung und ein Reillenschlußelektromotor angeordnet und zwischen (fiesen elektrischen Maschinen tipd cler Batterie ini wesentlichen selbsttätig regelbare Verbindungen Vorgesehen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Dynamomaschine (G) und der Reilienschlußmotor (3l) zu einer einzigen 'Maschine (G 3I) vereinigt sind, bei der die Nebenschlußwicklung (5) mit einer ' orriclittlllg 15, 16) zur Begrenzung des Ladestrome: zusammenarbeitet und die Reihenschlußwicklung (6) durch einen selbsttätigen Schalter (C) mehr oder weniger kurzgeschlossen wird, wenn dieser die Dynamomascbille (G Il) an die Batterie (B) zur Herstellung des Ladestroinweges anschließt (Abb. 3).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (1l) gleichzeitig mit oder etwas vor der Kupplung und Entkupplung der Motorwelle (i) und der Triebräder ein-bzw. ausgeschaltet wird (Abb. i). .. Vorrichtung nach einem der Ansln-üclie i bis 3, dadurch gekennzeichnet. claß der Speisestrom (los Elektromotors (AI) auf eitle Vorrichtung (r, 2o) einwirkt, welche die Stromlieferung der Dynamo #G) vermindert, wenn der Elektroinotor 01) zum Antrieb beiträgt (Abli.21.
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