DE4242373A1 - Appts. for cutting fabric laminates accurately - Google Patents

Appts. for cutting fabric laminates accurately

Info

Publication number
DE4242373A1
DE4242373A1 DE4242373A DE4242373A DE4242373A1 DE 4242373 A1 DE4242373 A1 DE 4242373A1 DE 4242373 A DE4242373 A DE 4242373A DE 4242373 A DE4242373 A DE 4242373A DE 4242373 A1 DE4242373 A1 DE 4242373A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
suction
cutting
stack
movable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4242373A
Other languages
English (en)
Inventor
Nobuo Nasu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kawakami Seisakusho KK
Namx Ltd
Original Assignee
Kawakami Seisakusho KK
Namx Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP3331643A external-priority patent/JPH05162098A/ja
Priority claimed from JP3342560A external-priority patent/JPH05177592A/ja
Application filed by Kawakami Seisakusho KK, Namx Ltd filed Critical Kawakami Seisakusho KK
Publication of DE4242373A1 publication Critical patent/DE4242373A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/20Cutting beds
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • B26D7/018Holding the work by suction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/38Cutting-out; Stamping-out
    • B26F1/3806Cutting-out; Stamping-out wherein relative movements of tool head and work during cutting have a component tangential to the work surface
    • B26F1/3813Cutting-out; Stamping-out wherein relative movements of tool head and work during cutting have a component tangential to the work surface wherein the tool head is moved in a plane parallel to the work in a coordinate system fixed with respect to the work
    • B26F1/382Cutting-out; Stamping-out wherein relative movements of tool head and work during cutting have a component tangential to the work surface wherein the tool head is moved in a plane parallel to the work in a coordinate system fixed with respect to the work wherein the cutting member reciprocates in, or substantially in, a direction parallel to the cutting edge
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/20Cutting beds
    • B26D2007/206Cutting beds having a travelling gap

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stapelschneidvorrichtung zum automatischen Schneiden von Stapeln von geschichtetem Material wie z. B. Stoffe.
Eine automatische Stapelschneidvorrichtung nach der o. g. Art z. B. in der japanischen Patentveröffentlichung No. Sho 53-13 836 offenbart. Bei dieser konventionellen Vorrichtung wird ein Stapel von z. B. zu schneidenden Stoffen von einer Tragfläche eines luftdurchlässigen Tragelements getragen. Durch Luftentzug von der Unterseite des Tragelements wird der Stapel in einem gepreßten Zustand auf der Tragfläche festgehalten. In diesem Zustand wird eine messerförmige Schneidklinge von oben in den Stapel gestochen, so daß der Stapel in die gewünschte Form geschnitten wird.
Der Erfinder der vorliegenden Erfindung hat außerdem eine Stapelschneidvorrichtung vorgeschlagen, die in der veröffentlichten japanischen Patentanmeldung (KOKAI) Nr. Hei 1-3 06 200 dargestellt ist. Diese konventionelle Schneidvorrichtung enthält ein Tragelement, eine Gurthaltevorrichtung, die mit einer Reihe von parallel zu der Längsrichtung (in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung) angeordneten an- und absenkbaren Gurthalteplatten versehen ist, einen Stapelhaltegurt, der auf dem Tragelement durch einen Gurthaltemechanismus getragen wird, und in Längsrichtung hin- und herbewegbar ist und ein Bewegungsbauteil, das von dem Tragelement getragen wird, und in Längsrichtung hin- und herbewegbar ist.
Das Bewegungsbauteil ist mit einem eine Ausnehmung bildenden Bereich ausgestattet zur Bildung einer beweglichen Ausnehmung, die eine offene Oberfläche in einem Längsbereich in dem Haltegurt aufweist, einen Schneidkopf, der in Querrichtung über den Haltegurt beweglich ist und eine Schneidaufnahmehülse, die in Längsrichtung in der beweglichen Ausnehmung synchron mit dem Schneidkopf beweglich ist. Eine messerförmige Schneidklinge ist an dem Schneidkopf befestigt, wobei ihre Spitze in die Schneidaufnahmehülse reicht, so daß die Schneidklinge vertikal auf und ab beweglich ist. Das Tragelement ist an seinen beiden Seiten mit Saugleitungen versehen, die Saugöffnungen aufweisen, die sich gegenüberliegend öffnen.
Bei dieser Schneidevorrichtung wird ein luftdurchlässiger Stapel, z. B. Stoffe, der an allen Seiten, außer den seitlichen Flächen mit einer luftundurchlässigen Folie abgedeckt ist, auf dem Haltegurt getragen, wobei die Luft von beiden seitlichen Flächen des Stapels durch den Saugkanal abgesaugt wird, so daß der Stapel in einem zusammengepreßten Zustand auf dem Haltegurt gehalten wird.
In diesem Zustand wird die Schneidklinge abgesenkt, um ihre Spitze in die Schneidaufnahmehülse einzuführen, der Schneidkopf wird in Querrichtung hin- und herbewegt, und das Bewegungsbauteil wird in Längsrichtung hin- und herbewegt, wodurch der Stapel in die gewünschte Form geschnitten wird.
Außerdem ist eine Stapelschneidvorrichtung bekannt, wie dargestellt in der japanischen offengelegten Patentanmeldung (KOKAI) Nr. Hei 1-1 99 789, bei der eine bewegliche Ausnehmung durch ein eine Ausnehmung bildendes Bauteil in dem Stapelhaltegurt vorgesehen ist, wobei das Bauteil mit einem beweglichen Tragelement fest verbunden ist, auf dem eine Hochgeschwindigkeitsstrahlschneidvorrichtung angeordnet ist; wobei eine Anzahl von Luftlöchern in dem Haltegurt ausgebildet sind, vordere und rückwärtige Saugkästen mit dem beweglichen Tragelement fest verbunden und so angeordnet sind, daß sie die Unterseite des Haltegurts an vorderen und rückwärtigen Stellen der beweglichen Ausnehmung tragen, wobei Saugkammern mit jeweils einer offenen Oberfläche in den vorderen und rückwärtigen Saugkästen ausgebildet und mit einer Unterdruckquelle verbunden sind.
Bei dieser Schneidvorrichtung wird der Stapel auf dem Haltegurt im zusammengepreßten Zustand gehalten, indem Luft aus der Unterdruckquelle über Saugkammern, Saugöffnungen und Luftlöcher angesaugt wird und der Stapel von einem Hochdruckstrahlstrom der Strahlschneidvorrichtung geschnitten wird.
Da es sich bei der Stapelschneidvorrichtung, die in der o.g. Publikation Nr. Sho 53-13 836 dargestellt ist, um eine Ausleger-Schneidvorrichtung handelt, bei der der Stapel, der in einem zusammengepreßten Zustand auf der Tragfläche durch Unterdruck festgehalten wird, durch eine messerförmige Schneidklinge durchdrungen wird, und bei der der Spitzenbereich der Schneidklinge auch in den Bereich des Stapels in der Nähe der tragenden Fläche des Tragelements vordringt, wird der Spitzenbereich der Schneidklinge durch Widerstände des Stapels und des Tragelements verbogen. Im Ergebnis ist ein Schneidprodukt von hoher Genauigkeit nur schwierig zu erhalten. Manchmal wird eine bandsägenähnliche Schneidvorrichtung als Schneidemittel verwendet. In diesem Fall werden jedoch der Stapel und das Tragelement gleichzeitig durch die Schneidklinge geschnitten, wenn der Stapel durch die Schneidklinge geschnitten wird. Da es nötig ist, das Halteelement sehr häufig zu wechseln, ist die Arbeitsgeschwindigkeit gering.
Andererseits kann bei der Stapelschneidvorrichtung, die in der o.g. japanischen Patentanmeldungsveröffentlichung Nr. Hei 1-1 99 798 offenbart ist, der Stapel nicht mit hoher Genauigkeit geschnitten werden, da die vorderen und rückwärtigen Saugkästen lediglich in dem Bereich in der Nähe der beweglichen Ausnehmung des Haltegurts angeordnet sind und da der Stapel nur in einem Bereich in der Nähe der beweglichen Ausnehmung in einem zusammengepreßten Zustand auf dem Haltegurt gehalten wird (anders ausgedrückt: nicht der ganze Stapel wird in dem zum Schneiden benötigten Bereich angesaugt), kann der Stapel nicht mit hoher Genauigkeit geschnitten werden.
Insbesondere wenn der Stapel aus einem Material mit hohem Flor, wie z. B. Samt, Moquette oder Cord besteht und Ansaugen und Loslösungen wiederholt an dem Stapel durchgeführt werden, wird der Stapel nach und nach in einer Richtung verformt, in der Haare des Materials hingefallen sind, wobei eine deutliche Verschiebung zwischen der oberen und unteren Materiallage auftritt, wodurch die Schnittgenauigkeit verringert und das Schneiden zudem unmöglich gemacht wird.
Bezüglich der o.g. Veröffentlichung Nr. Hei 1-3 06 200 ist die innige Ansaugkraft zwischen den Stapelschichtmaterialien in Bereichen entfernt von den Saugöffnungen schlecht, wenn das geschichtete Material, das den Stapel bildet, keine ausreichende Durchlässigkeit für Luft aufweist, selbst wenn die Luft durch Luftöffnungen der Luftleitungen gesaugt wird, die gegen beide Seitenflächen des geschichteten Materials weisen. Die Schichtung bricht wegen des Schneidwiderstands der Schneidklinge zusammen, woraufhin ein Schnittprodukt von großer Genauigkeit nicht zu erreichen ist. Außerdem ist es notwendig, die Saugleitungen jedesmal in eine Querrichtung zu bewegen, wenn sich die Stapelweite ändert, falls die Saugöffnungen der Saugleitungen gegen beide Seitenflächen des Stapels weisen, was zeit- und arbeitsaufwendig ist und deshalb die Rationalität verschlechtert.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Stapelschneidvorrichtung vorzusehen, die die o.g. Probleme verhindert und bei der eine im wesentlichen vollständige Fläche des Stapels auf dem Haltegurt in gepreßtem Zustand haltbar ist, unabhängig von dem Material, aus dem der Stapel besteht, so daß ein Schnittprodukt von hoher Genauigkeit einfach und effektiv erzielt werden kann.
Um dieses zu erreichen, ist eine Stapelschneidvorrichtung vorgesehen, die im wesentlichen folgendes enthält:
  • - ein Tragelement;
  • - einen Stapelhaltegurt, der an dem Tragelement in Längsrichtung hin- und her bewegbar angeordnet ist;
  • - einen Stapelhaltemechanismus, der mit einer Anzahl von Stapelhalteplatten versehen ist, die parallel in einer Vorwärts- und Rückwärtsbewegung angeordnet sind und die auf und ab bewegbar sind, wobei der Stapelhaltegurt auf den Gurthalteplatten getragen wird;
  • - ein von dem Tragelement getragenes Bewegungsbauteil, das in Längsrichtung hin- und herbewegbar ist, wobei das Bewegungsbauteil mit einem eine Ausnehmung bildenden Bereich ausgestattet ist zur Bildung einer beweglichen Ausnehmung, die eine offene Oberfläche in dem Haltegurt aufweist;
  • - einen Schneidkopf, der in Querrichtung über dem Haltegurt hin- und herbeweglich ist;
  • - eine Schneidaufnahmehülse, die in Längsrichtung in der beweglichen Ausnehmung synchron mit dem Schneidkopf hin- und herbeweglich ist;
  • - eine messerförmige Schneidklinge, die an dem Schneidkopf befestigt ist, wobei ihre Spitze in die Schneidaufnahmehülse reicht, so daß die Schneidklinge vertikal auf und ab beweglich ist; wobei die Vorrichtung weiterhin folgendes enthält:
  • - eine erste Saugeinrichtung, die eine Anzahl von Luftlöchern enthält, die in dem Haltegurt ausgebildet sind und Saugleitungen, die in den Gurthalteplatten ausgebildet sind, und die Saugöffnungen aufweisen, die sich in ihrem jeweiligen Oberflächen öffnen, wobei die Saugleitungen mit einer Unterdruckquelle über flexible Schläuche verbunden sind;
  • - und eine zweite Saugeinrichtung, die vordere und rückwärtige Saugkästen aufweist, die mit dem Bewegungsbauteil fest verbunden und so angeordnet sind, daß sie die Unterseite des Haltegurts in Abschnitten nahe den vorderen und rückwärtigen Enden der beweglichen Ausnehmung tragen;
  • - und Saugkammern, die in den vorderen und rückwärtigen Saugkästen ausgebildet sind und die Saugöffnungen aufweisen, die sich nach oben an ihren Oberflächen öffnen, wobei die Saugkammer mit der Unterdruckquelle verbunden ist.
Beim Betrieb der Stapelschneidvorrichtung der vorliegenden Erfindung wird ein Stapel, der aus vielen Schichten eines Materials, wie z. B. Stoffen, an einer vorbestimmten Stelle auf dem Stapelhaltegurt angeordnet. Der im wesentlichen gesamte Bereich dieses Stapels sowie die Oberfläche des Haltegurts, die der Luft ausgesetzt sind, werden mit einer luftundurchlässigen Folie abgedeckt. In diesem Zustand werden durch Luftentzug durch die Saugöffnungen der Saugleitungen, die in der ersten Saugeinrichtung in den Gurthalteplatten ausgebildet sind, und durch die Saugöffnungen, die in den Saugkästen der zweiten Saugeinrichtung in der Nähe des vorderen und rückwärtigen Endes der beweglichen Ausnehmung ausgebildet sind, der Stapel und die luftundurchlässige Folie auf dem Haltegurt derart gehalten, daß der gesamte Stapel gleichmäßig und zuverlässig gepreßt gehalten werden kann.
Dieser Zustand wird verriegelt und die messerförmige Schneidklinge wird in die luftundurchlässige Folie und den Stapel eingestochen, wobei der Spitzenbereich der Schneidklinge in die Schneidaufnahmehülse eingeführt und von dieser gehalten wird gemäß mit der Querbewegung des Schneidkopfes, der an dem Bewegungsbauteil angeordnet ist, und mit der Querbewegung des Bewegungsbauteils werden die in dem Haltegurt angeordnete Ausbildung und die Schneidaufnahmehülse, die in der beweglichen Ausnehmung angeordnet ist in Quer- bzw. Längsrichtung synchron mit dem Bewegungsbauteil und dem Schneidkopf bewegen, um den Stapel zu schneiden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung kann nicht nur ein Stapel normaler Stoffe, sondern auch ein Stapel von wenig-luftundurchlässigem Material oder mit hohem Flor zuverlässig auf dem Haltegurt gehalten werden, da die Luft im wesentlichen von der gesamten Unterseite des auf dem Haltegurt gehaltenen Stapels angesaugt werden kann und der Stapel einheitlich zusammengepreßt wird. Zudem kollabiert der geschichtete Zustand während des Schneidens nicht, was vorkommt, wenn das Schichtmaterial, das den Stapel bildet, verschoben wird. Zudem ist eine Deformation aufgrund eines Verbiegens der Schneidklinge selten, selbst wenn der Stapel in eine komplizierte Form, auch spitze Winkel, mit einer dünnen Schneidklinge geschnitten wird, da die Schneidklinge sowohl an ihrem oberen als auch an ihrem unteren ende gehalten wird und in diesem Zustand schneidet. Im Ergebnis wird ein Schnittprodukt von hoher Genauigkeit erzielt.
Außerdem muß der Haltegurt nicht gewechselt werden, da er nicht von der Spitze der Schneidklinge geschnitten wird. Da die Saugleitungen auch dann nicht in Querrichtung bewegt werden müssen, wenn sich die Stapel breite ändert, wird die Rationalität der Vorrichtung verbessert und ein Schnittprodukt wird effektiv erzielt.
Im folgenden wird eine besondere Ausführungsform der Erfindung anhand von Zeichnungen beschrieben, wobei
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht ist, die die Stapelschneidevorrichtung in einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 2 eine senkrechte Schnittansicht ist, die entlang der Linie A-A der Fig. 1 dargestellt ist;
Fig. 3 eine Draufsicht, teilweise als Explosionszeichnung von Fig. 1 ist;
Fig. 4 eine vergrößerte Perspektivansicht, teilweise explodiert, von Fig. 1 ist;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des Antriebssystems der Schneidvorrichtung von Fig. 1 ist;
Fig. 6 eine teilweise explodierte Seitenansicht einer Stapelschneidvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 7 eine im wesentlichen Querschnittansicht entlang der Linie B-B der Fig. 6 ist;
Fig. 8 eine teilweise explodierte Draufsicht der Fig. 6 ist;
Fig. 9 eine teilweise vergrößerte, erklärende Darstellung der Fig. 6 ist;
Fig. 10 eine entsprechend teilweise vergrößerte, erklärende Darstellung der Fig. 7 ist;
Fig. 11 eine teilweise querlaufende Teilschnittansicht eines modifizierten Beispiels des Gurthaltemechanismus der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 12 eine Schnittansicht entlang der Linie C-C der Fig. 11 ist;
Fig. 13 eine Seitenansicht eines modifizierten Beispiels des Haltegurts der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 14 eine Seitenansicht eines modifizierten Beispiels des Bewegungsbauteilantriebssystems der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 15 eine teilweise senkrechte Teilansicht des Aufbaus eines Verbindungsmechanismus mit einer Unterdruckquelle ist; und
Fig. 16 eine teilweise quer verlaufende Teilansicht der Fig. 15 ist.
In den Fig. 1, 2, 3 und 4 bezeichnet die Nummer 1 ein rechteckiges Tragelement, dessen Länge in der Längsrichtung (X) länger als in der Querrichtung (Y) ist. Zwei Gurtführungen 2, die sich in Querrichtung erstrecken, sind horizontal auf dem Tragelement 1 befestigt, eine am vorderen Ende, die andere am rückwärtigen Ende. Ein nachgiebiger Stapelhaltegurt 3 wird von den vorderen und den rückwärtigen Gurtführungen gehalten.
Dieser Haltegurt 3 verläuft geschwungen nach unten von halbrunden äußeren Bereichen der vorderen und rückwärtigen Gurtführungen 2 und beide Enden des Gurts 3 sind mit Aufnahmerollen 4 verbunden, die rotierbar über tiefere Bereiche der vorderen und rückwärtigen Bereiche des Tragelements 1 angeordnet sind. Gurtantriebsmotoren 5 sind in dem vorderen und rückwärtigen Bereich des Tragelements 1 installiert. Der Haltegurt 3 wird durch eine der Aufnahmerollen 4 durch die Motoren 5 über eine Endloskette oder ein Endlosband aufgenommen.
Der Haltegurt 3 besteht aus einem biegsamen Material, so wie synthetisches Harz oder Gummi. Eine Anzahl von Luftlöchern 3a, die jeweils die gesamte Strecke durch die Dicke des Haltegurts 3 hindurchdringen, sind parallel in vorbestimmten Abständen auf dem Gurt 3 in Längs- und Querrichtung angeordnet.
Ein Gurthaltemechanismus 7 ist unterhalb des Haltegurts 3 angeordnet. Dieser Gurthaltemechanismus 7 ist so angeordnet, daß er den Gurt 3 an einem anderen Bereich stützt als im Bereich der beweglichen Ausnehmung 6 oder ihrer Umgebung, was später beschrieben werden soll.
Bei diesem Gurthaltemechanismus 7 sind Verbindungsglieder 8 unter dem Haltegurt 7 angeordnet, wobei ihre vorderen und rückwärtigen Abschnitte mit den jeweiligen vorderen und rückwärtigen Gurtführungen 2 des Tragelements 1 verbunden sind. Die Verbindungsglieder 8, die im wesentlichen dieselbe Breite wie der Haltegurt 3 aufweisen, weisen ein bestimmtes Spiel auf.
Unterhalb des Verbindungsglieds 8 ist eine Anzahl von rechteckigen Gurthalteplatten 9, verlängert in Querrichtung, in im wesentlichen gleichen Abständen in Längsrichtung angeordnet, wobei die Gurthalteplatten 9 durch geeignete Mittel durch die flexiblen Verbindungsglieder 8 nachgiebig verbunden sind und wobei jede Gurthalteplatte 9 mit einem sich davon nach unten erstreckenden Metallstücklager 10 versehen ist, das seinerseits drehbar mit einem Rollenpaar 11 versehen ist.
Das Tragelement 1 ist an einem senkrechten Zwischenstück mit einem Paar von Führungsschienen 12 versehen, die außerdem als sich längs entlang dem Tragelement 1 erstreckende Längsträger dienen. Trageplatten 13 und Nockenplatten 14 sind zwischen den Gurthalteplatten 9 und den Führungsschienen 12 angeordnet.
Jede Trageplatte 13 besteht aus einer rechteckigen Metallplatte, die in Längsrichtung länger ist als in ihrer Höhe. Eine Vielzahl solcher Trageplatten 13 ist an beiden Längsseiten der Nockenplatte 14 angeordnet und eine im wesentlichen invertierte trapezförmige Nockennut 15 ist in einem vertikalen Mittelbereich auf der Oberfläche der Nockenplatte 14 ausgebildet.
Die Trageplatte 13 ist mit einem Längsschlitz 16 und einem Verbindungsstift 17 versehen und die Nockenplatte 14 ist außerdem an ihren beiden Enden mit Verbindungsstiften 17 versehen. Der Verbindungsstift 17 der Nockenplatte 14 ist gleitend in den Längsschlitz 16 der der Nockenplatte 14 benachbarten Trageplatte 13 einführbar, der Verbindungsstift 17 der Trageplatte 13 ist ebenfalls gleitend in den Längsschlitz 16 der benachbarten Trageplatte 13 einführbar und die Trageplatten 13 sowohl der vorderen als auch rückwärtigen Enden sind mit dem vorderen und rückwärtigen Bereichen des Tragelements 1 durch Schließmetallstücke 18 verbunden.
Ein Paar von Rollen 19 ist jeweils drehbar mit den unteren Enden der Trageplatten 13 bzw. der Nockenplatten 14 verbunden und diese Rollen 19 sind beweglich auf den Führschienen 12 angeordnet. Die Rollen 19 der Gurthalteplatten 9 werden von den Oberflächen der Trageplatten 13 und Nockenplatten 14 getragen und der Haltegurt 3 ist an einer anderen Stelle als im Bereich der beweglichen Ausnehmung 6 mit der oberen Fläche der Trageplatten 13 und den oberen Flächen der Nockenplatten 14 durch Gurthalteplatten 9 und Verbindungsglieder 8 verbunden, jedoch nicht im Bereich der Nockennuten 15.
Wie in den Fig. 1, 2 und 3 gezeigt, ist das Tragelement 1 mit einem Bewegungsbauteil 20 versehen, das in Längsrichtung hin- und herbewegbar ist.
Das Bewegungsbauteil 20 hat Seitenglieder 21 und 22, die mit einem Paar von Führungsschienen 19, die an äußeren Kantenbereichen des Tragelements 1 angeordnet sind, zusammenwirken. Ein Verbindungsträger 23 ist vorgesehen, um die oberen Enden der Seitenglieder 21, 22 des Bewegungsbauteils 20 zu überbrücken und der in Querrichtung hin- und herbewegbare Schneidkopf 25 wird von einer Kopfschiene 24 gehalten, die parallel zu den Längsträgern 23 vorgesehen ist.
Eine messerförmige Schneidklinge 26 wird von dem Schneidkopf 25 getragen, so daß sie angehoben und gesenkt werden kann und um eine vertikale Achse drehbar ist. Die Schneidklinge 26 erstreckt sich vertikal unter dem Schneidkopf 25. Unter der Schneidklinge 26 ist eine Schneidaufnahmehülse 32 angeordnet, die mit einem Schneidklingenhalteloch versehen ist, in das der Spitzenbereich der Schneidklinge 26 rückziehbar eineführbar ist. Die Schneidklinge 26 wird durch einen Schneidklingenhubmechanismus angehoben und gesenkt, der einen Kurbelmechanismus, einen Antriebsmechanismus (nicht dargestellt) oder ähnliches angeordnet im Schneidkopf 25 aufweist.
Die Schneidaufnahmehülse 27, die unter der Schneidklinge 26 angeordnet ist, steht in Verbindung mit einer Aufnahmehülsenhaltevorrichtung 28 und wird durch diese gehalten, so daß sie um ihre vertikale Achse drehbar ist. An beiden Seiten der Aufnahmehülsenhaltevorrichtung 28 sind eine Anzahl von Verschlußplatten 29 in Querrichtung miteinander verbunden.
An den unteren Endbereichen der Seitenglieder 21, 22 des Bewegungsbauteils 20 ist ein Aufnahmeglied 30 für den tieferen Bereich vorgesehen, das im Querschnitt im wesentlichen U-förmig ist, um die Seitenglieder 21, 22 des Bewegungsbauteils 20 zu überbrücken. Die Aufnahmehülsenhaltevorrichtung 28 und die Verschlußplatten 29 sind mit einem oberen Bereich des unteren Bereichs des Aufnahmeglieds verbunden und durch diesen gehalten, so daß sie in Querrichtung hin- und herbeweglich sind.
Wie in Fig. 2 dargestellt, ist eine eine Ausnehmung bildende Vorrichtung 36 zwischen den tieferen Bereichen der Seitenglieder 21, 22 des Bewegungsbauteils 20 angeordnet. Die eine Ausnehmung bildende Vorrichtung 31 weist vier Ausnehmungen bildende Rollen 32, 33 auf, zwei davon im oberen Bereich und zwei im unteren Bereich, die derart unter dem Haltegurt 3 angeordnet sind, daß sie das Aufnahmeglied 30 für tiefere Bereiche umschließen und beide Endbereiche der eine Ausnehmung bildende Rollen 32, 33 sind drehbar durch die Seitenglieder 21, 22 getragen. Der Haltegurt 3 wird durch die zwei eine Ausnehmung bildenden Rollen 32, die oben angeordnet sind von unten und durch die zwei eine Ausnehmung bildende Rollen 33, die unten angeordnet sind, von oben gestützt. Die bewegliche Ausnehmung 6, die eine offene Oberfläche aufweist und die zu einem gewissen Grad in Längsrichtung in der unteren Länge weiter wird, erstreckt sich in dem Haltegurt 3 über dessen gesamte Breite in Querrichtung. Die bewegliche Ausnehmung 6 ist über und gegenüber der Nockennut 15 der Nockenplatte 14 in der Weise angeordnet, daß die Ausnehmung der Nockennut gegenüberliegt.
Dieses Ausführungsbeispiel enthält erste und zweite Saugmechanismen 34, 35, um Luft aus den Luftlöchern 3a, die in dem Haltegurt 3 angeordnet sind, anzusaugen. Bei dem ersten Saugmechanismus 34 ist eine Saugleitung 36 in jeder Gurthalteplatte 9 angeordnet, wobei bete Enden aus beiden Seitenkanten des Haltegurts 3 etwas vorstehen, wobei eine Saugöffnung 37 der Saugleitung 36 sich bis auf die untere Fläche der Gurthalteplatte 9 öffnet, wobei die Saugleitung 36 in ihrem zentralen Bereich mit einem Saugrohr 40 über einen dehnbaren blasebalgähnlichen biegsamen Schlauch 38 und ein elektromagnetisches Schließventil 39 verbunden ist, und wobei das Saugrohr 40 an seinen vorderen und rückwärtigen Enden geschlossen ist, unterhalb des Haltegurts 3 angeordnet ist und sich in Längsrichtung horizontal erstreckt.
Die Saugöffnung 37 ist derart angeordnet und in ihrer Größe ausgebildet, daß sie mit allen Luftlöchern 3a, die parallel zu der Querrichtung des Haltegurts 3 angeordnet sind, kommunizieren kann. Das elektromagnetische Schließventil 39 wird durch geeignete elektrische Mittel, die nicht dargestellt sind, automatisch geschlossen, während die Gurthalteplatte 9 sich im Nockennutbereich 15 der Nockenplatte 14 befindet.
Bei der zweiten Saugeinrichtung 35 sind vordere und rücksäritge Saugkästen 42 in der Nähe der vorderen und rückwärtigen Enden der beweglichen Ausnehmung 6 des Haltegurts 3 angeordnet, wo sie nicht mit der Gurthalteplatte 9 in der Nockennut 15 interferieren, wobei beide Enden der Saugkästen 42 mit den unteren Endbereichen der Seitenglieder 21, 22 des Bewegungsbauteils 20 verbunden sind. Eine Saugkammer 43 ist in jedem Saugkasten 42 ausgebildet, eine Saugöffnung 44 der Saugkammer 43 ist in der oberen Fläche des Saugkastens 42 geöffnet. Die Saugöffnung 44 ist derart angeordnet und ausgebildet, daß sie mit allen Luftlöchern 3a, die parallel zu der Querrichtung des Haltegurts 3 angeordnet sind, kommunizieren kann. Ein Ende der Saugkammer 43 ist mit dem Saugrohr 45 verbunden.
Das Saugrohr 40 der ersten Saugeinrichtung 34 ist mit seinem mittleren Bereich mit einer Unterdruckquelle 41, wie z. B. einer Vakuumpumpe, verbunden, während das Saugrohr 45 der zweiten Saugeinrichtung mit einer Unterdruckquelle durch einen flexiblen Schlauch und ein Schließventil verbunden ist (beide nicht dargestellt). Die Saugquellen für die erste und zweite Saugeinrichtung 34, 35 können unterschiedlich sein.
Weiterhin ist die Saugkammer 43 im Bereich der Saugöffnung 44 mit zusätzlichen Rollen 46 versehen, um den Haltegurt 3 zu tragen und die zusätzlichen Rollen 46 sind drehbar axial auf den beiden Seitengliedern 21, 22 des Bewegungsbauteils 20 gehalten.
Wie in Fig. 5 dargestellt, ist in einem Antriebssystem 47 dieser Ausführungsform ein in Y-Achse (Querrichtung) beweglicher Motor 48 mit dem Seitenglied 22 des Bewegungsbauteils 20 (siehe Fig. 1) verbunden. Eine Verbindungswelle 49 ist rotierbar auf Lagern (nicht gezeigt) befestigt, die an beiden Seitengliedern des Bewegungsbauteils 20 angeordnet sind. Ein Keilriemen 52 greift in eine gezahnte Riemenscheibe 50 des für die Y-Achse sich bewegenden Motors 48 und eine gezahnte Riemenscheibe 51 der Verbindungswelle 49 ein. Eine obere und eine untere gezahnte Riemenscheibe 53, 54 sind jeweils mit der Verbindungswelle 49 an zwei Stellen verbunden. Die obere gezahnte Riemenscheibe 53 greift in den oberen Steuerriemen 55. Der obere Steuerriemen 55 wird in horizontale Richtung aus der vertikalen Richtung durch dazwischenliegende Riemenscheiben 56 umgelenkt, um horizontal in die Richtung der Y-Achse geführt zu werden und wird von einer oberen Spannungsriemenscheibe 57 getragen, die drehbar auf dem anderen Seitenglied des Bewegungsbauteils angeordnet ist und beide Enden des Steuerriemens 55 sind mit dem Schneidkopf 25 verbunden. Die untere gezahnte Riemenscheibe 54 greift in einen unteren Steuerriemen 58. Der untere Steuerriemen 58 wird von einer unteren Spannungsriemenscheibe 59 getragen, die drehbar auf dem anderen Seitenglied und mit dessen beiden Enden mit der Aufnahmehülsenhaltevorrichtung 28 verbunden ist. Aufgrund der vorbeschriebenen Vorrichtung bewegt sich der Schneidkopf 25 entsprechend umkehrbaren Antrieb des Antriebsmotors 48 für die Y-Achse in Längsrichtung (Y-Achsen-Richtung) hin und her synchron mit der Aufnahmehülsenhaltevorrichtung 28 und der Schneidaufnahmehülse 27 durch einen einzigen Motor.
Ein Schneidmotor 60 ist mit einer geeigneten Stelle auf dem Bewegungsbauteil 20 verbunden, ein Steuerriemen 66 greift in eine gezahnte Riemenscheibe 61 des Schneidmotors 60 und gezahnte Riemenscheiben 64, 65, ein die mit Endbereichen einer oberen und unteren Keilwelle 62, 63 verbunden sind, die wiederum durch die Seitenglieder des Bewegungsbauteils 20 getragen werden und sich in Längsrichtung erstrecken, wobei der Steuerriemen 66 durch eine mittlere Riemenscheibe 67 angetrieben und gespannt wird. Die oberen und unteren Keilwellen 62, 63 sind rotierbar auf Lagern (nicht dargestellt) getragen, die an den Seitengliedern des Bewegungsbauteils 20 angeordnet sind.
Die obere Keilwelle 62 ist mit einer Keilnut 68 derart verbunden, daß die Keilnut 68 in axialer (Längs-) Richtung bewegt werden kann. Die Keilnut 68 wird in geeigneter Stellung auf dem Schneidkopf 25 getragen, so daß die Keilnut 68 drehbar ist, jedoch nicht fähig ist zu einer Längsbewegung. Ein Antriebskegelradgetriebe 69 ist mit der Keilnut 68 verbunden und ein Antriebskegelradgetriebe 70, das in der Längsachse auf dem Schneidkopf 25 getragen wird, greift in das Antriebskegelradgetriebe 69. Eine gezahnte Riemenscheibe 71, integriert in das Antriebskegelradgetriebe 70, und eine gezahnte Riemenscheibe 73, die auf der Schneidführung 72 angebracht ist, greifen in den Steuerriemen 74. Die Schneidführung 72 ist rotierbar auf dem Schneidkopf 25 angebracht, um die Schneidklinge 26 um eine vertikale Achse zu drehen.
Die untere Keilwelle 63 ist axial bewegbar mit einer Keilnut (nicht dargestellt) verbunden, die von der Aufnahmehülsenhaltevorrichtung 28 getragen wird, so daß die Keilnut rotierbar ist, jedoch sich nicht in Längsrichtung bewegen kann. Ein Antriebskegelradgetriebe 70 ist mit der Keilnut verbunden und ein Antriebskegelradgetriebe 76 greift in Längsrichtung in das Antriebskegelradgetriebe 70 und ist koaxial mit der Schneidaufnahmehülse 27 verbunden, die drehbar an der Aufnahmehülsenhaltevorrichtung 28 angeordnet ist.
Durch umkehrbaren Antrieb des Schneidmotors 60 werden die Schneidklinge 26 und die Schneidaufnahmehülse 27 gleichzeitig und synchron durch die oberen und unteren Keilwellen 62, 63 usw. gedreht, um die Schneiderichtung genau zu steuern.
Ein in Richtung der X-Achse (Längs) beweglicher Motor 77 ist in geeigneter Stellung an dem Bewegungsbauteil 20 angeordnet. Eine Verbindungswelle 78 ist rotierbar auf Lagern angeordnet (nicht dargestellt), die an beiden Seitengliedern des Bewegungsbauteils 20 angeordnet sind. Eine gezahnte Riemenscheibe 79 des in X-Achse beweglichen Motors 77 und eine gezahnte Riemenscheibe 80, die mit einem Endbereich der Verbindungswelle 78 verbunden ist, greifen in den Keilriemen 81. Die gezahnte Riemenscheiben 82, die dieselbe Anzahl von Zähnen aufweisen, sind mit beiden Endbereichen der Verbindungswelle 78 verbunden. Die gezahnte Riemenscheibe 82 und eine gezahnte Riemenscheibe 79, die in dem Ritzel 83, der sich darunter befindet, integriert ist, greifen in den Keilriemen 85. Die Ritzel 83 greifen in Zahnstangen 86 (siehe ebenfalls Fig. 1), die mit den unteren Bereichen von Führungsschienen des Tragelements in paraller Beziehung zur Längsrichtung verbunden sind. Durch die oben dargestellte Vorrichtung bewegt sich das Bewegungsbauteil nach umkehrbaren Antrieb des in X-Achse beweglichen Motors 77 auf der Schiene für das Bewegungsbauteil in Längsrichtung (X-Achse) hin und her.
Die drei hier verwendeten Motoren 48, 60, 77 sind Servomotoren und fähig zur numerischen Steuerung. Basierend auf in einer Steuerplatine 87 der Fig. 1 programmierten Daten werden jeweils der in Y-Achse bewegliche Motor 48, der Schneidemotor 60 und der sich in X-Achse bewegende Motor 77 entsprechend gesteuert. Die Schneidklinge 31 wird genau geführt und das Bewegungsbauteil 20 wird bewegt, um eine Schneidearbeit durchzuführen.
Als nächstens soll die Schneidearbeit an der Schneidvorrichtung dieser Ausführungsform beschrieben werden.
Als erstes wird ein Stapel 88, der aus einer Vielzahl von Lagen von Schichtmaterial, so wie Stoffe, auf der Oberfläche des Haltegurts 3 plaziert. Der Antriebsmotor 5 von einer der Aufnahmerollen 4 mit dem darauf gewundenen Haltegurt 3 wird abgegeben, der Haltegurt 3 wird von der anderen Aufnahmerolle 4 angetrieben um der erstgenannten Aufnahmerolle 4 die Aufnahme zu ermöglichen, um den Haltegurt 3 in Längsrichtung zu bewegen, um den Stapel 88 zu einer bestimmten Stellung zu transportieren. Sodann wird der Bandantriebsmotor 5 gestoppt.
Als nächstes wird im wesentlichen der ganze Bereich des Stapels 88 auf dem Haltegurt 3 und der Oberfläche des Haltegurts 3, die der Atmosphäre ausgesetzt ist, mit einer flexiblen, luftundurchlässigen Schicht 89 abgedeckt. In diesem Zustand wird die Unterdruckquelle 41 angetrieben, das elektromagnetische Schließventil 39 der Gurthalteplatte 9, die auf der Nockennut 15 der Nockenplatte 14 getragen wird, wird geschlossen und alle übrigen elektromagnetischen Schließventile 39 werden geöffnet, um das Saugrohr 40 der ersten Saugeinrichtung 34 mit der Saugleitung 36 der Gurthalteplatte 9 durch den flexiblen Schlauch 38 zu verbinden, wodurch Luft durch die Saugöffnungen 37 der Gurthalteplatten 9 angesaugt wird, die sich in einer anderen Stellung befinden als in dem Nockennutbereich 15, und zwar über die Luftlöcher 3a des Haltegurts 3. Gleichzeitig wird Luft aus den Saugöffnungen 44 der Saugkammer 43 über die Luftlöcher 3a des Haltegurts 3 angesaugt, indem die Unterdruckquelle 41 angeregt wird, mit der Saugkammer 43 des zweiten Saugmechanismusses 35 zu kommunizieren. Durch das Ansaugen von Luft durch die Saugöffnungen 37, 44 werden der Stapel 88 und die luftundurchlässige Schicht 89 auf dem Haltegurt 3 gehalten und der ganze Stapel 88 wird gleichmäßig auf der Oberfläche des Haltegurts 3 zusammengepreßt.
Während der o.g. Zustand beigehalten wird, wird der in X-Achsen-Richtung bewegliche Motor 77 angetrieben, um das Bewegungsbauteil in Längsrichtung zu bewegen und der in Y-Achse bewegliche Motor 48 wird angetrieben, um den Schneidkopf 25, der auf den Verbindungsträgern 23 des Bewegungsbauteils 20 getragen wird, in Querrichtung zu bewegen, um den Schneidkopf 25 in eine Startposition zum Schneiden auf dem Stapel 88 zu bringen. Gleichzeitig wird die bewegliche Ausnehmung 6 ebenfalls in Längsrichtung bewegt, da die eine Ausnehmung bildende Vorrichtung 31 in Längsrichtung in Übereinstimmung mit der Längsbewegung des Bewegungsbauteils 20 bewegt wird. Zusammen mit der Bewegung der beweglichen Ausnehmung 6 wird die Nockenplatte 14 ebenfalls in Längsrichtung bewegt. Da die Gurthalteplatten 9, die durch die Rollen 11 auf der Oberfläche der Nockennut 15 getragen werden, gewechselt werden, wird das elektromagnetische Schließventil 39 der Gurthalteplatte 9, die aus den Nockennutbereich 15 angehoben wurde, geöffnet. Im Ergebnis wird das elektromagnetische Schließventil 39 der Gurthalteplatte 9 geöffnet und geschlossen gemäß mit der Bewegung der beweglichen Ausnehmung 6.
Da das untere Aufnahmeglied 30 in derselben Richtung wie das Bewegungsbauteil 20 bewegt wird, wird die Schneidaufnahmehülse 27 ebenfalls in derselben Richtung bewegt. Zudem wird die Schneidaufnahmehülse 27 außerdem in Querrichtung zusammen mit den Schließplatten 29 bewegt, die sich an dem unteren Aufnahmeglied 30 befinden, und die Aufnahmehülsenhaltevorrichtung 28 bewegt sich synchron mit der Querbewegung des Schneidkopfes 25. Im Ergebnis werden die messerförmige Schneidklinge 26, die an dem Schneidkopf 25 angeordnet ist und die Schneidaufnahmehülse 27 vertikal und sich gegenüberstehend in Startposition zum Schneiden gebracht.
Das Bewegungsbauteil 20, der Schneidkopf 25, das untere Aufnahmeglied 30, die Aufnahmehülsenhaltevorrichtung 28 usw. werden in den Startpositionen zum Schneiden gestoppt und die Schneidklinge 26 wird gesenkt, indem ein Schneidklingenhubmechanismus (nicht dargestellt) betätigt wird. Die Schneidklinge 26 dringt dadurch in den oberen Bereich des Stapels 88 der luftundurchlässige Schicht 83 und des Stapels 88 ein, wobei der Spitzenbereich in das Stützloch 32a der Schneidaufnahmehülse 27 eingeführt wird und durch diese gehalten wird.
In diesem Zustand werden der in X-Achse bewegliche Motor 77 und der in Y-Achse bewegliche Motor 48 in Übereinstimmung mit einem Befehl von der Steuerplatine 87 angetrieben, um die Schneidklinge 26 und den Schneidklingenmotor 60 synchron zu bewegen. Die Schneidklinge 26 und die Schneidaufnahmehülse 27 werden synchron in derselben Richtung gedreht, um die Schneide der Schneidklinge genau in Arbeitsrichtung zu steuern. Gleichzeitig wird der Stapel 88 zusammen mit der luftundurchlässigen Folie 89 automatisch in Übereinstimmung mit einem Muster, das auf in der Steuerplatine 87 vorprogrammierten Daten basiert, geschnitten.
Die Schneidvorrichtung dieser Ausführungsform weist den Gurthaltemechanismus 7 auf, bei dem der Haltegurt 3 auf vier einer Ausnehmung bildenden Rollen 32, 33 des eine Ausnehmung bildenden Gliedes 36 getragen werden, das an dem unteren Bereich des Bewegungsbauteils 20 angeordnet ist, wobei die in Längsrichtung bewegliche Ausnehmung 6 in einem Teil des Haltegurts 3 ausgebildet ist, wobei das Bewegungsbauteil 20 an seinem unteren Bereich mit dem tieferen Aufnahmeglied 30 versehen ist, an dem die in Querrichtung bewegliche Schneidaufnahmehülse 27 durch die Aufnahmehülsenhaltevorrichtung 28 gehalten wird, und wobei das tiefere Aufnahmeglied 30 innerhalb der beweglichen Ausnehmung 6 angeordnet ist. Dementsprechend kann der Gurthaltemechanismus 7 die Unterseite des Haltegurts 3 sowie die bewegliche Ausnehmung 6 stützen, die sich in Übereinstimmung mit der Bewegung des Bewegungsbauteils 20 bewegt.
Bei diesem Gurthaltemechanismus 7 sind eine Anzahl von Gurthalteplatten 9 in Längsrichtung nachgiebig miteinander verbunden, während die Unterseite des Haltegurts 3 in dem Bereich zwischen den vorderen und rückwärtigen Gurtführungen 2 außer dem Bereich der beweglichen Ausnehmung 6 durch die Gurthalteplatten 9 gehalten wird, wobei die unteren Enden der Gurthalteplatten 9 an einer Stelle unterhalb der beweglichen Ausnehmung 6 durch die Nockennut 15 der Nockenplatte 14, die mit dem unteren Ende des Bewegungsbauteils 20 verbunden ist, gehalten werden, wobei der übrige Bereich der Nockenplatte 14 durch die Trageplatten 13 an ihren beiden Seiten getragen wird und wobei die Nockenplatte 14 und die Trageplatten 13 dehnbar in einem übereinander angeordneten Zustand miteinander verbunden und beweglich auf den horizontalen Führungsschienen 12 des Tragelements 1 angeordnet sind.
Deshalb werden die Nockenplatten 14 und die eine Ausnehmung bildende Vorrichtung 31 in Übereinstimmung mit der Bewegung des Bewegungsbauteils 20 synchron bewegt, wobei die bewegliche Ausnehmung 6 und die Nockennut 15 in Längsrichtung synchron bewegt werden, und wobei die Gurthalteplatte 9 auf der Oberfläche der Nockennut 15 getragen wird, und in die Umgebung der beweglichen Ausnehmung 6 geführt und dann zur rechten Zeit abgesenkt wird, wodurch eine unerwünschte Störung durch die bewegliche Ausnehmung 6 verhindert wird, und wenn die Gurthalteplatte 9 von der beweglichen Ausnehmung 6 und ihrer Umgebung getrennt ist, wird sie angehoben, um den Haltegurt in einer horizontalen Stellung zu unterstützen, und ein Abströmen der Saugluft zwischen der Oberfläche des Gurts 3 und der Unterseite des Stapels 88 kann verhindert werden.
Zudem kommunizieren in dieser Ausführungsform die Anzahl der Luftlöcher 3a, die in dem Haltegurt 3 ausgebildet sind, mit den Saugöffnungen 40, die in der Oberseite der Halteplatten 9 in einem anderen Abschnitt als der beweglichen Ausnehmung 6 und ihrer Umgebung ausgebildet sind, während in der Umgebung der beweglichen Ausnehmung 6 die Luftlöcher 3a mit den Saugöffnungen 43 der vorderen und rückwärtigen Saugkästen 42 kommunizieren und nur die elektromagnetischen Schließventile 39, die zwischen den Saugöffnungen 40 der Gurthalteplatten 9, die in der beweglichen Ausnehmung und ihrer Umgebung angeordnet sind, lokalisiert sind, und die Unterdruckquelle 41 sind geschlossen, während alle übrigen Saugöffnungen 40, 43 mit der Unterdruckquelle 41 kommunizieren. Aufgrund der vorangegangenen Anordnung kann Luft fast gleichzeitig von jedem Bereich der Unterseite des Stapels 88, der sich auf dem Haltegurt 3 befindet, angesaugt werden, dabei kann der ganze Stapel 88 auf der Oberseite des Haltegurts 3 in einem gleichmäßig gepreßten Zustand gehalten werden, und der Spitzenbereich der Schneidklinge 26 kann in die Schneidaufnahmehülse 27 eingeführt und zurückgezogen werden (auf diese Art wird die Schneidklinge 26 an zwei Stellen unterstützt), wodurch ein Deformieren oder Verbiegen der Schneidklinge 26 während des Schneidens verhindert wird. Im Ergebnis wird ein Schneideprodukt von hoher Genauigkeit erhalten.
In dieser Ausführungsform können anstelle der elektromagnetischen Schließventile 39, die zwischen den flexiblen Schläuchen 38 und der Saugröhre 40 angeordnet sind, Schließventile verwendet werden, während die Gurthalteplatten 9 sich in dem Abschnitt der Nockennut 15 von jeder Nockenplatte 14 befinden.
Bei dieser Ausführungsform, wie dargestellt in Fig. 15 und 16, kann die zweite Saugeinrichtung derart ausgebildet sein, daß die Saugrohre 15 mit einem beweglichen Saugkasten 201 fest verbunden sind, der eine offene Unterseite aufweist, wobei eine Anzahl von Luftlöcher 203 in bestimmten Abständen in Längsrichtung auf der Oberfläche einer rechteckigen Längssaugleitung 202 ausgebildet ist, wobei diese teilweise derart mit dem Tragelement verbunden ist, daß sie parallel zu den Führungsschienen verläuft, wobei ein flexibles Siegelband 204, das mit seinen vorderen und rückwärtigen Enden mit dem Tragelement verbunden ist, von dem Längssaugrohr 202 getragen wird, wobei die Luftlöcher 203 durch das Siegelband 204 bedeckt sind, wobei die Unterseite des Siegelbands 204 von einer oberen Rolle 205 gehalten wird sowie durch vordere und rückwärtige Rollen 206, die in dem Saugkasten 201 angeordnet sind und wobei die Oberseite in Bereichen vor und hinter diesem Halteabschnitt durch untere Rollen 206 gehalten wird, wodurch eine rechteckige, bewegliche Kammer 207 im Bereich des Längssaugrohrs 202 gebildet wird, wobei die Saugrohre 45 in dieser Luftkammer 207 ausgebildet werden und das Längssaugrohr 202 mit der Unterdruckquelle verbunden ist.
In dem o.g. System kann Luft von den Saugrohren 45 durch das Längssaugrohr 202, Luftlöcher 203 und die bewegliche Luftkammer 207 angesaugt werden, indem die Unterdruckquelle betätigt wird und die bewegliche Luftkammer 207 kann in Längsrichtung in Übereinstimmung mit der Bewegung des Bewegungsbauteils bewegt werden, ohne daß ein flexibler Schlauch benötigt würde.
Die Fig. 6-10 zeigen eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die 2. Ausführungsform unterscheidet sich von der 1. Ausführungsform nur bezüglich des Gurthaltemechanismus. In den Fig. 6-10 bedeutet gleiche Numerierung der Fig. 1-5 gleichen Teile.
In dem Gurthaltemechanismus 7 der zweiten Ausführungsform, wie auch in den Fig. 6-10 dargestellt, ist eine Anzahl von Gurthalteplatten 9 in Längsrichtung unter dem Haltegurt 3 angeordnet, wobei die Gurthalteplatten 9 gelenkig mit Verbindungsgliedern 91 verbunden sind, und wobei jede der Gurthalteplatten 9 mit einem Paar von Stützpfosten 92 ausgestattet ist, die sich von beiden Endbereichen nach unten erstrecken sowie mit zwei Paaren von Rollen 11, die jeweils rotierbar an beiden Seiten des vorderen bzw. rückwärtigen Bereichs angeordnet sind. Die Gurthalteplatten 9 an den vorderen und rückwärtigen Enden sind wie auch andere Grundhalteplatten 9 mit den vorderen und rückwärtigen Gurtführungen 2 über die Verbindungsglieder 91 verbunden. Die Gurthalteplatten 9 und die verbindenden Bereiche 91 sind mit einer vorbestimmten Menge an Gesamtspiel versehen.
Das Tragelement 1 weist an einem vertikalen Zwischenbereich Längsträger 99 auf, die sich horizontal erstrecken. Aufnahmeplatten 94 werden durch den sich in Längsrichtung erstreckenden Träger 99 gehalten, so daß die Aufnahmeplatte 94 durch eine Aufnahmeplattenhaltevorrichtung 93 gegenüber dem Stützpfosten 92 quer eingeführt oder zurückgezogen werden kann.
In der Aufnahmeplattenhaltevorrichtung 93 ist ein Aufnahmeplattenhalter 95, der unter jeder Gurthalteplatte 9 angeordnet ist, mit der Oberseite des sich längs erstreckenden Trägers 99 verbunden und die Aufnahmeplatte 94 kann quer verschieblich in dem Aufnahmeplattenhalter 95 gleiten und wird durch diesen gehalten. Eine Zugfeder 97 erstreckt sich zwischen einer äußeren seitlichen Fläche des sich längs erstreckenden Trägers 99 und einem Stift 96, der von dem äußeren Ende der Aufnahmeplatte 14 nach unten weist, um die Aufnahmeplatte 94 quer nach innen unter Vorspannung zu setzen. Die Aufnahmeplatte 94 ist an ihrer Unterseite mit einem Stopper 98 versehen, der so angeordnet ist, daß er an die äußere Fläche des Längsträgers 99 anstößt.
In einem anderen Bereich als der beweglichen Ausnehmung 6 und ihrer Umgebung, so wie in Fig. 7 dargestellt, wird das untere Ende eines Stützpfostens 92 auf der Innenseite der Aufnahmeplatte 94 gehalten, die in den Aufnahmeplattenhalter 95 eingeführt ist, wobei die Gurthalteplatte 9 in ihrem angehobenen Zustand verbleibt. In der beweglichen Ausnehmung 6 und ihrer Umgebung, so wie in Fig. 10 dargestellt, ist die Aufnahmeplatte 94 zurückgezogen und der Stützpfosten 92 ist von der Aufnahmeplatte 94 getrennt, wodurch die Gurthalteplatte 9 abgelenkt wird.
Das Bewegungsbauteil 20 weist Seitenglieder 21, 22 auf, die mit einem Paar von Führungsschienen 12 verbunden sind und von diesen gehalten werden, wobei die Führungsschienen 12 an äußeren Katenbereichen des Tragelements ausgebildet sind. Nockenplatten 14 sind mit den untere Enden der jeweiligen Seitenglieder 21, 22 fest verbunden. Die Nockenplatten 14 sind außerhalb der Führungsschienen 12 derart ausgebildet, daß sie die Rollen der Gurthalteplatten 9 tragen. Schweifplatten 101 mit in Draufsicht trapezartiger Form sind mit unteren Bereichen der Innenseite der jeweiligen Nockenplatte 23 über Befestigungsarme 100 verbunden. Verbindungsrollen 102 der vertikalen Wellen, die auf äußeren Bereichen der Aufnahmeplatten 94 angeordnet sind, sind lösbar mit den Schweifplatten 101 verbunden.
Bei diesem Gurthaltemechanismus 7 der zweiten Ausführungsform sind eine Anzahl von Gurthalteplatten 9 in Längsrichtung miteinander verbunden, wobei die Bereiche der vorderen und rückwärtigen Gurtführungen 2 außer der beweglichen Ausnehmung 6 und ihrer Umgebung der Unterseite des Haltegurts 3 durch diese Halteplatten 9 gestützt werden, wobei von den Gurthalteplatten 9 sich nach unten erstreckende Stützpfosten 92 auf den Aufnahmeplatten 94 getragen werden, die zurückziehbar in die horizontalen Längsträger 99 einführbar sind und von diesem gehalten werden, wobei diese sich in Längsrichtung des Tragelements 1 durch die Aufnahmeplattenhaltevorrichtung 93 im Bereich der beweglichen Ausnehmung 6 und ihrer Umgebung auf dem Tragegurt 3 (d. h.: ein anderer Bereich als der Nockennutbereich 15) in Längsrichtung erstrecken, und wobei die vier Rollen 11, die auf den Gurthalteplatten 9 angeordnet sind, auf der Oberfläche der Nockennuten 15 der Nockenplatten 14 angeordnet sind, die an den Seitengliedern 21, 22 des Bewegungsbauteils 20 des Nockennutbereichs 15 befestigt sind. Dementsprechend werden die Nockenplatten 14 und die Schweifplatten 102, die hieran befestigt sind, gleichmäßig mit dem Bewegungsbauteil 20 bewegt und die Schweifplatten 102 und die Aufnahmeplatten, die in die Nockennutstellung 15 gebracht wurden, sind durch die Verbindungsrollen 102 miteinander verbunden, während die Aufnahmeplatte 94 gegenüber der Nockengrube 15 zurückgezogen wird.
Daraus ergibt sich, daß die Aufnahmeplatte 94 von dem Stützpfosten 92, der in den Nockennutbereich 15 gebracht wurde, um die Gurthalteplatte 9 zu senken, getrennt ist, wobei die Gurthalteplatte 9, die sich im Bereich der Nockennut 15 befindet, auf der Oberseite der Nockennut 15 durch die Rolle 11 getragen wird. Die Gurthalteplatte 9, die bereits aus dem Nockennutbereich 15 heraufgekommen ist, wird wieder angehoben, wobei sie den Stützpfosten 92 auf der Aufnahmeplatte 94 trägt, die als Ergebnis einer Lösung der Schweifplatte 101 und von der Verbindungsrolle 102 der Aufnahmeplattenhaltevorrichtung 13 eingeführt wurde.
D. h., daß jede Nockenplatte 14 in vorderen und rückwärtigen Bereichen der Nockennut 15 horizontale Bereiche aufweist und nachdem die Rolle 11 der Gurthalteplatte 9, die sich in Längsrichtung bewegt, über die horizontalen Bereiche gelangt ist, und die Verbindungsrolle 102 mit der Schweifplatte 101 in Verbindung gebracht ist, wird die Aufnahmeplatte 94 nach außen in Querrichtung gegen die Zugfeder 97 zurückgezogen, um die Stützbeziehung zwischen der Aufnahmeplatte 94 und dem Stützpfosten 92 zu entfernen, woraufhin die Gurthalteplatte 9 gesenkt wird.
Nachdem die Gurthalteplatte 9 aus der Nockennut 15 gebracht worden ist und über die horizontalen Bereiche der Nockenplatte 14 gelaufen ist, wird die Verbindungsrolle 102 von der Schweifplatte 101 getrennt, und die Zugfeder 97 führt die Aufnahmeplatte 94 nach innen in Querrichtung durch ihre Rückstellkraft ein. Daher wird, wenn der Stützpfosten 92 zu den vorderen und rückwärtigen Bereiche der Nockenplatte 14 gebracht worden ist, die Gurthalteplatte 9 am unteren Ende des Stützpfosten 92 durch die Aufnahmeplatte 94 getragen.
Vorzugsweise ist jede Nockenplatte 14 an vorderen und rückwärtigen Endbereichen ihrer Oberfläche mit gekrümmten Bereichen oder geneigten Bereichen versehen, so daß, wenn die Rolle 11 zu dem horizontalen Bereich der Nockenplatte 14 gebracht wird, diese geringfügig höher als die Gurthalteplatten 9 ist, die sich am vorderen und rückwärtigen Bereich der Nockenplatte 14 befinden.
Der Aufbau und die Funktion der restlichen Teile der 2. Ausführungsform entsprechend denen der 1. Ausführungsform.
Zudem kann der Gurthaltemechanismus der vorliegenden Erfindung (s. Fig. 11 und 12) Nockenplatten 14 und Gurthalteplatten 9 enthalten, wobei jede Gurthalteplatte 9 mit einem Hubmechanismus 103, wie dem in der japanischen Patentanmeldungsveröffentlichung Nr. Hei 1-3 06 220 offenbarten, versehen ist. Die Numerierung in den Fig. 11 und 12 entspricht der in den Fig. 1-5. D.h., der Hubmechanismus 103 ist mit im Querschnitt runden Zahnstangen 104 versehen, die von zwei Stellen in Querrichtung der Unterseiten der Gurthalteplatten 9 hängen, sowie mit Ritzeln 105, die in die Zahnstangen 104 greifen und mit beiden Enden der Verbindungswellen 106 verbunden sind. Der Hubmechanismus 103 wird horizontal drehbar von den Halteplattentraggliedern 107 gehalten, die über Lager 108 mit dem Tragelement 1 verbunden sind. Jede Verbindungswelle 106 ist mit einer Bremse 109 versehen und die Bremse 109 wird, nur wenn nötig, durch elektrische Steuerung mit Hilfe von Elektrizität, Luft, hydraulischem Druck etc. gelöst. In der Regel behält die Gurthalteplatte 9 ihren angehobenen Zustand bei, um die Verbindungswelle 106 mit dem Trageglied 107 zu verbinden. Das Trageglied 107 ist mit einer Klammer 110 versehen, die so angeordnet ist, daß sie die Zahnstange 104 gleitend hält.
Um die bewegliche Ausnehmung 6 zu bewegen, werden die Halteplatten 9, die die Unterseite des Haltegurts 3 in einen vorderen Bereich des Bewegungsbauteils (das in den Fig. 11 und 12 nicht gezeigt ist) halten, in einen Zustand versetzt, in dem sie abhängig vom Lösen der Bremse 109 gesenkt werden können, wobei dieses Lösen durch geeignete Mittel zum Nachweis der Annäherung der Nockenplatte 14, die mit dem Bewegungsbauteil beim Bewegen verbunden ist, ausgelöst wird. Daraufhin werden Rollen 11, die drehbar mit den Gurthalteplatten 9 verbunden sind, in Verbindung mit einer Nockennut 15, die in der Nockenplatte 14 ausgebildet ist, entsprechend der Bewegung des Bewegungsbauteils gebracht. Wenn die Bewegung des Bewegungsbauteils fortschreitet, werden die Gurthalteplatten 9 unter Beibehaltung ihrer horizontalen Stellung unter die bewegliche Aufnehmung 6 abgesenkt. Die unterhalb der beweglichen Ausnehmung 6 befindlichen Gurthalteplatten 9 werden eine nach der anderen angehoben, geführt durch die Nockennut 15 entsprechend der Bewegung des Bewegungsbauteils. Wenn die Gurthalteplatten 9 von der Nockenplatte 14 getrennt sind, halten sie die Unterseite des Haltebereichs des Haltegurts 3. In diesem Zustand beendet die Bremse 109 ihre lösende Funktion, um die angehobene Stellung festzuhalten und dieser angehobene Zustand wird beibehalten. Deshalb werden die Gurthalteplatten 9, die unter der beweglichen Ausnehmung 6 angelangt sind, entsprechend der Bewegung der beweglichen Ausnehmung 6 eine nach der anderen ausgewechselt. Nur durch den Austausch der Gurthalteplatten 9 sind nur die Gurthalteplatten 9, die längs der Nockenplatte 14 liegen, unter der beweglichen Ausnehmung 6 angeordnet, während die Unterseite des Haltegurts 3 in der Regel von der großen Anzahl der übrigen Gurthalteplatten 9 gehalten wird.
Aufbau und Betrieb der übrigen Teile des Gurthaltemechanismus der Fig. 11 und 12 entsprechen der 1. Ausführungsform.
Bei dieser Ausführungsform können anstelle der stationären Gurtführungen 2 (s. Fig. 2) Führungsrollen verwendet werden, die drehbar durch horizontale Wellen auf dem Tragelement angeordnet sind.
In einer anderen modifizierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung (s. Fig. 13) wird ein endloser Haltegurt 3 verwendet, wobei der obere Bereich dieses Haltegurts 3 durch vordere und rückwärtige Tragrollen 111 gehalten wird und wobei eine Antriebsrolle 112, die durch den Gurtantriebsmotor 5 angetrieben wird, in den inneren Umfang des Haltegurts 3 durch eine Spannrolle 113 gedrückt wird, so daß der Haltegurt 3 abhängig von der Rotation der Antriebsrolle 112 in Längsrichtung bewegt wird.
Gemäß einer anderen Modifizierung der vorliegenden Erfindung (s. Fig. 14) ist eine Verbindungswelle 115 quer an entweder dem vorderen oder rückwärtigen Ende des Tragelements 1 angeordnet, wobei die Verbindungswelle 115 an einer geeigneten Stelle mit einer gezahnten Riemenscheibe 116 versehen ist, wobei gezahnte Riemenscheiben 117, die untereinander dieselbe Zahnzahl aufweisen, mit beiden Enden der Verbindungswelle 115 verbunden sind, wobei eine Antriebsriemenscheibe 118 derart auf dem restlichen Ende des Tragelements 1 angeordnet ist, daß sie der Riemenscheibe 117 gegenüber liegt, und wobei diese Riemenscheiben 117, 118 mit einem Keilriemen 119 verbunden sind. Der Keilriemen 119 ist mit dem Bewegungsbauteil 20 verbunden, wobei eine gezahnte Riemenscheibe 121 mit einer Ausgangswelle des in X-Achse beweglichen Motors 120, der an einer geeigneten Stelle des Tragelements 1 angeordnet ist, verbunden ist. Diese Riemenscheibe 121 und die gezahnte Riemenscheibe 116 der Verbindungswelle 120 sind durch einen Keilriemen 122 verbunden. Durch Antrieb des in X-Achse beweglichen Motors wird das Bewegungsbauteil 20 durch die Keilriemen 122 in Längsrichtung hin- und herbewegt.
Bei den o.g. Ausführungsformen der Erfindung kann die Antriebskraft durch eine Kugelumlaufwelle, eine Kette usw. übertragen werden, obwohl die Antriebskraft hier von dem Motor über einen Keilriemen und gezahnte Riemenscheiben übertragen wird.
In dieser Ausführungsform kann ein Blatt Papier, das luftdurchlässige Eigenschaften hat oder ein Blatt Papier, das mit einer Anzahl von Lüftungslöchern versehen ist, falls dies bei der Arbeit nötig ist, auf der Unterseite des Stapels als Unterlagepapier gelegt werden, so daß der Stapel auf dem Haltegurt durch das Unterlagepapier getragen wird, woraufhin das Schneiden in diesem Zustand durchgeführt wird.
Wie bereits oben beschrieben, wird bei der Stapelschneidevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ein Stapel aus geschichtetem Material, wie z. B. Stoffe, auf den Stapelhaltegurt an einer bestimmten Stelle abgelegt. Ein großer Bereich dieses Stapels und die Oberseite des Tragelements, der der Atmosphäre ausgesetzt ist, wird mit einer flexiblen, luftundurchlässigen Folie abgedeckt. In diesem Zustand wird der Stapel, indem Luft durch den Saugöffnungen der Saugkanäle, die in der Zahl der Gurthalteplatten, die die erste Saugeinrichtung bilden und den Saugöffnungen, die in den Saugkästen der zweiten Saugeinrichtung nahe den vorderen und rückwärtigen Enden der beweglichen Ausnehmung, angesaugt wurde, auf dem Haltegurt in einem zusammengepreßten Zustand zusammen mit der luftundurchlässigen Schicht verriegelt, so daß der gesamte Stapel gleichmäßig und zuverlässig komprimiert werden kann.
Während dieser Zustand beibehalten wird, wird die messerförmige Schneidklinge in den Stapel gestoßen, der Spitzenbereich der Schneidklinge wird durch die Schneidaufnahmehülse aufgenommen und festgehalten und in Übereinstimmung mit der Querbewegung des Schneidkopfes, der auf dem Bewegungsbauteil angeordnet ist und mit der Längsbewegung des Bewegungsbauteils werden der Bereich der beweglichen Ausnehmung, der in dem Haltegurt ausgebildet ist, und die Schneidaufnahmehülse, die in der beweglichen Ausnehmung angeordnet ist, in Längs- und Querrichtung gleichzeitig mit dem Bewegungsbauteil und dem Schneidkopf bewegt, um den Stapel zu schneiden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung kann nicht nur ein Stapel normaler Stoffe, sondern auch ein Stapel von wenig luftdurchlässigem Material oder ein Stoff mit hohem Flor zuverlässig auf dem Haltegurt gehalten werden, da die Luft im wesentlichen von der gesamten Unterseite des auf dem Haltegurt gehaltenen Stapels angesaugt werden kann und der Stapel einheitlich zusammengepreßt wird. Zudem kollabiert der geschichtete Zustand während des Schneidens nicht, was vorkommt, wenn das Schichtmaterial, das den Stapel ausmacht, verschoben wird. Zudem ist eine Deformation aufgrund eines Verbiegens der Schneidklinge selten, selbst wenn der Stapel in eine komplizierte Form, auch spitze Winkel, mit einer dünnen Schneidklinge geschnitten wird, da die Schneidklinge sowohl an ihrem oberen als auch an ihrem unteren Ende gehalten wird und in diesem Zustand schneidet. Im Ergebnis wird ein Schnittprodukt von hoher Genauigkeit erzielt.
Außerdem muß der Haltegurt nicht gewechselt werden, da er nicht von der Spitze der Schneidklinge geschnitten wird. Da die Saugleitungen auch dann nicht in Querrichtung bewegt werden müssen, wenn sich die Stapelbreite ändert, wird die Rationalität der Vorrichtung verbessert und ein Schnittprodukt wird mit hoher Effektivität erzielt.

Claims (1)

1. Stapelschneidvorrichtung zum Schneiden geschichteten Materials, insbesondere Stofflagen, mit folgenden Mitteln:
  • - einem Tragelement (1);
  • - einem Stapelhaltegurt (3), der an dem Tragelement (1) in Längsrichtung hin- und herbewegbar angeordnet ist;
  • - einem Gurthaltemechanismus (7), der mit einer Anzahl von Gurthalteplatten (9) versehen ist, die parallel vorwärts und rückwärts sowie nach oben und unten bewegbar sind, wobei der Stapelhaltegurt (3) auf den Gurthalteplatten (9) gehalten wird;
  • - einem Bewegungsbauteil (20), das in Längsrichtung hin- und herbewegbar auf dem Tragelement (1) getragen wird, wobei das Bewegungsbauteil (20) mit einem eine Ausnehmung bildenden Teil (31) zur Bildung einer beweglichen Ausnehmung (6) mit einer oben offenen Fläche in dem Haltegurt (3) versehen ist, mit einem Schneidkopf (25), der in Querrichtung über den Haltegurt (3) hin- und herbewegbar ist und mit einer Schneidaufnahmehülse (27), die innerhalb der beweglichen Ausnehmung (6) synchron mit dem Schneidkopf (25) in Querrichtung hin- und herbewegbar ist;
  • - einer messerförmigen Schneidklinge (26), die an dem Schneidkopf (25) befestigt ist und deren Spitze in die Schneidaufnahmehülse (27) einführbar ist, so daß die Schneidklinge (26) auf- und abbewegbar ist;
    wobei die Vorrichtung weiterhin folgendes enthält:
  • - eine erste Saugeinrichtung (34), die eine Anzahl von Luftlöchern (3a) enthält, die in dem Haltegurt (3) ausgebildet sind, und Saugleitungen (36), die in den Gurthalteplatten (9) ausgebildet sind und die Saugöffnungen (37) aufweisen, die sich zu ihren jeweiligen oberen Flächen öffnen, wobei die Saugleitungen (36) mit einer Unterdruckquelle (41) über flexible Schläuche (38) verbunden sind;
  • - und eine zweite Saugeinrichtung (35), die vordere und rückwärtige Saugkästen (42) aufweist, die mit dem Bewegungsbauteil (20) fest verbunden und so angeordnet sind, daß sie die Unterseite des Haltegurts (3) in Abschnitten nahe den vorderen und rückwärtigen Enden der beweglichen Ausnehmung (6) tragen;
  • - und Saugkammern (43), die in den vorderen und rückwärtigen Saugkästen (42) ausgebildet sind und die Saugöffnungen (44) aufweisen, die sich nach oben an ihren oberen Flächen öffnen, wobei die Saugkammer (43) mit der Unterdruckquelle (41) verbunden sind.
DE4242373A 1991-12-16 1992-12-16 Appts. for cutting fabric laminates accurately Withdrawn DE4242373A1 (en)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP3331643A JPH05162098A (ja) 1991-12-16 1991-12-16 積層物の裁断装置
JP3342560A JPH05177592A (ja) 1991-12-25 1991-12-25 積層物の裁断装置

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4242373A1 true DE4242373A1 (en) 1993-08-05

Family

ID=26573919

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4242373A Withdrawn DE4242373A1 (en) 1991-12-16 1992-12-16 Appts. for cutting fabric laminates accurately

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4242373A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007134629A1 (de) * 2006-05-24 2007-11-29 Trumpf Werkzeugmaschinen Gmbh + Co. Kg Vorrichtung zur aufnahme von plattenförmigen materialien für zumindest einen trennvorgang
WO2009065617A1 (de) * 2007-11-24 2009-05-28 Trumpf Werkzeugmaschinen Gmbh + Co. Kg Vorrichtung zur aufnahme von plattenförmigen materialien für zumindest einen trennvorgang
EP2626165A1 (de) * 2012-02-07 2013-08-14 Bystronic Laser AG Werkstückauflage
EP2982478A1 (de) * 2014-08-07 2016-02-10 The Boeing Company Automatisiertes system und verfahren zur glättung von faltigem material
CN114851295A (zh) * 2022-05-13 2022-08-05 浙江优爱德建筑科技有限责任公司 一种免拆复合保温模板生产用裁切装置
CN120055563A (zh) * 2025-03-24 2025-05-30 山东达瑞服饰有限公司 一种用于羽绒服生产的面料加工装置

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007134629A1 (de) * 2006-05-24 2007-11-29 Trumpf Werkzeugmaschinen Gmbh + Co. Kg Vorrichtung zur aufnahme von plattenförmigen materialien für zumindest einen trennvorgang
WO2009065617A1 (de) * 2007-11-24 2009-05-28 Trumpf Werkzeugmaschinen Gmbh + Co. Kg Vorrichtung zur aufnahme von plattenförmigen materialien für zumindest einen trennvorgang
WO2009065430A1 (de) * 2007-11-24 2009-05-28 Trumpf Werkzeugmaschinen Gmbh + Co.Kg Vorrichtung zur aufnahme von plattenförmigen materialien für zumindest einen trannvorgang
CN101873913B (zh) * 2007-11-24 2012-07-18 通快机床两合公司 用于支撑板状材料以用于执行至少一个分离过程的装置
EP2626165A1 (de) * 2012-02-07 2013-08-14 Bystronic Laser AG Werkstückauflage
EP2982478A1 (de) * 2014-08-07 2016-02-10 The Boeing Company Automatisiertes system und verfahren zur glättung von faltigem material
US9993960B2 (en) 2014-08-07 2018-06-12 The Boeing Company Automated system and method for smoothing wrinkled material
US10800091B2 (en) 2014-08-07 2020-10-13 The Boeing Company Automated system and method for smoothing wrinkled material
CN114851295A (zh) * 2022-05-13 2022-08-05 浙江优爱德建筑科技有限责任公司 一种免拆复合保温模板生产用裁切装置
CN114851295B (zh) * 2022-05-13 2023-07-25 浙江优爱德建筑科技有限责任公司 一种免拆复合保温模板生产用裁切装置
CN120055563A (zh) * 2025-03-24 2025-05-30 山东达瑞服饰有限公司 一种用于羽绒服生产的面料加工装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4243431A1 (de)
DE3917253C2 (de) Vorrichtung zum Schneiden vom geschichtetem Bandmaterial
DE3813128C2 (de) Einrichtung zum Schneiden eines Stapels von Blättern
DE69508636T2 (de) Vorrichtung zum Fordern und Schneiden von Flachmaterial auf einem Vakuumtisch mit einer Vorrichtung zum Dichten von den Endbereichen des Tisches
DE2127160B2 (de) Vorrichtung zum schneiden von tafeln
DE4011665A1 (de) Vorrichtung zum schneiden einer geschichteten materialbahn
DE3800249A1 (de) Automat fuer die entnahme von filmblaettern aus magazinen
DE3309946A1 (de) Schneidvorrichtung fuer auflagen aus schlaffem flachmaterial
DE2164056A1 (de) Maschine zum Schneiden und Falten von Plänen od.dgl. auf ein vorbestimmtes Format und für ähnliche Zwecke
EP0538570A1 (de) Vorrichtung zum Herstellen einer Verpackung
DE69700514T2 (de) Wechselvorrichtung für Messerhalter in einer Schneidpresse
DE3303327A1 (de) Vorrichtung zum schneiden von flachmaterial
DE69316829T2 (de) Bandkassette und Vorrichtung zum Anbringen von heissversiegelbaren Bandstreifen
EP1018408B1 (de) Planschneidmaschine zum Schneiden von gestapeltem, blattförmigem Gut
DE2245515B2 (de) Stapelvorrichtung zum Aufsetzen und Austragen von Tütenstapeln
DE2632679C3 (de) Vorrichtung zum Auflegen eines Flachmaterialstapels auf einen Zuschneidetisch einer automatischen Zuschneidemaschine
DE4242373A1 (en) Appts. for cutting fabric laminates accurately
DE2902671C2 (de) Vorrichtung zum Zerschneiden eines flexiblen, bandartigen Materials
DE69204167T2 (de) Vorrichtung zum schneiden von bänder und zum stapeln der einzelteilen, eventuel nach falten.
DE4410838A1 (de) Vorrichtung zum automatischen Zuführen von Stapeln von Zuschnitten an eine Verarbeitungsmaschine
DE69117991T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entladen von Bauelementen von einer Trägerbandverpackung
DE2952582C2 (de) Vorrichtung zum Aufbringen eines Schiebers auf ein Reißverschlußband
DE4419306C2 (de) Zusatzgerät für einen Fotoplotter zum Bewegen von Aufzeichnungsträgern
DE2228808C2 (de) Mehrfachfaltvorrichtung
DE2212860C3 (de) Maschine zum selbsttätigen Herstellen von auf blattförmigen Trägern befestigten Stoffmusterfolgen (Kollektionen)

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee