DE4243473A1 - Neutrale Selbstglanzemulsion zur Pflege von Fußböden (IV) - Google Patents
Neutrale Selbstglanzemulsion zur Pflege von Fußböden (IV)Info
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Mittel zur Pflege von Fußböden, das
in Form einer Dispersion vorliegt und auf dem Fußboden selbstglänzend auf
trocknet. Derartige Mittel werden auch als Selbstglanzemulsionen bezeich
net.
Neue, bisher unbehandelte Fußböden und solche, die einer Grundreinigung
unterzogen worden sind, werden heute zum Schutz vor Anschmutzungen und
Beschädigungen ganz überwiegend mit Hilfe von Selbstglanzemulsionen ge
pflegt. Diese Mittel, die Wachs und/oder filmbildende Polymere in wechseln
der Zusammensetzung enthalten, bilden auf den Fußböden nach dem Abtrocknen
geschlossene glänzende Filme aus, die schmutzabweisend wirken. Dabei kön
nen Filme, die einen hohen Wachsanteil aufweisen, leicht zusätzlich po
liert werden und sind bei Bedarf auch leicht wieder von den Oberflächen zu
entfernen, während Filme, die überwiegend oder vollständig aus filmbil
denden Polymeren bestehen, besonders widerstandsfähig gegen mechanische
Beanspruchung sind. Ein Problem, das bei allen Selbstglanzemulsionen bis
heute nicht vollständig gelöst ist, liegt darin, daß die Emulsionen bzw.
Dispersionen ganz gleichmäßig auf den Oberflächen eintrocknen müssen, wenn
ein vollständig geschlossener Schutzfilm entstehen soll. Sehr häufig ist
zu beobachten, daß der zunächst geschlossene Film der wäßrigen Dispersion
beim Eintrocknen aufreißt und sich unter Umständen sogar zu einzelnen
Tropfen zusammenzieht, so daß der entstehende Pflegefilm ein fleckiges
Aussehen erhält. Besonders stark ist dieser Effekt bei den heute bevor
zugten Dispersionen mit weitgehend neutralem pH-Wert. Hier eine Verbes
serung zu schaffen, war eine der Aufgaben der vorliegenden Erfindung.
Gleichzeitig sollte die Stabilität der Dispersionen, vor allem bei Lage
rung in der Kälte, verbessert werden.
Gegenstand der Erfindung ist eine wäßrige Selbstglanzemulsion zur Pflege
von Fußböden, die in unverdünntem Zustand einen pH-Wert zwischen 5 und 9
aufweist, und die ein natürliches oder synthetisches Wachs und einen Mono
alkyldiethylenglykolether mit 1 bis 4 C-Atomen im Alkylteil oder ein Ge
misch solcher Ether enthält. Besonders bevorzugt sind Selbstglanzemulsi
onen, deren pH-Wert im unverdünnten Zustand zwischen 6 und 8 liegt.
Die neuen Selbstglanzemulsionen zeichnen sich durch hohe Lagerstabilität,
insbesondere auch bei niedrigen Temperaturen, aus. Besonders bemerkenswert
ist das außerordentlich gleichmäßige Antrockenverhalten, bei dem ein Auf
reißen des Films praktisch nicht zu beobachten ist, so daß gleichmäßige,
optisch einwandfreie Pflegefilme resultieren. Weiterhin ist überraschend,
daß die erfindungsgemäßen Mittel gegen mikrobiellen Befall stabil sind und
deshalb auf den Zusatz von üblichen Konservierungsstoffen verzichtet wer
den kann.
Als Wachse eignen sich für die erfindungsgemäßen Selbstglanzmittel sowohl
natürliche Wachse als auch synthetische Wachse, die natürlichen Ursprungs
aber auch vollsynthetisch hergestellt sein können. Beispiele sind Poly
ethylenwachse, oxidierte Polyethylenwachse, Montanesterwachse, Paraffin
wachse, Candellilawachs und Carnaubawachs. Von diesen werden in den er
findungsgemäßen Mitteln Montanesterwachs, Paraffinwachs, Carnaubawachs und
Polyethylenwachs bevorzugt. Besonders bevorzugt werden Wachsmischungen aus
Montanesterwachs und Polyethylenwachs sowie aus Montanesterwachs und Car
naubawachs. Der Gehalt an Wachs beträgt in den erfindungsgemäßen Mitteln 2
bis 50 Gew.-%, vorzugsweise 2 bis 15 Gew.-%.
Sofern nicht überwiegend selbstemulgierende Wachse verwendet werden, ent
halten die erfindungsgemäßen Emulsionen übliche Wachsemulgatoren in Mengen
zwischen 0,1 und 10 Gew.-%, vorzugsweise zwischen 0,5 und 3 Gew.-%. Bei
spiele derartiger Emulgatoren sind der mit 20 Mol Ethylenoxid (EO) ethoxy
lierte Oleylcetylalkohol und Sorbitmonooleat.
Bei dem zweiten kennzeichnenden Bestandteil der erfindungsgemäßen Selbst
glanzemulsion handelt es sich um einen Monoalkyldiethylenglykolether mit 1
bis 4 C-Atomen im Alkylteil, wobei selbstverständlich auch Gemische dieser
Ether verwendet werden können. Bevorzugt werden Methyldiglykol, Ethyldi
glykol und n-Butyldiglykol verwendet. Die Ether scheinen im Zusammenwirken
mit den Wachsen in der wäßrigen neutralen Emulsion für die oben geschil
derten unerwarteten Eigenschaften der neuen Mittel verantwortlich zu sein.
Im allgemeinen reichen geringe Mengen dieser Ether aus. Ihr Anteil an den
erfindungsgemäßen Mitteln beträgt 0,05 bis 11 Gew.-%, vorzugsweise 3 bis 8
Gew.-%.
Neben den obengenannten Wachsen, die den überwiegenden Teil der Feststoffe
im erfindungsgemäßen Mittel ausmachen, können die Mittel filmbildende Poly
mere in dispergierter Form enthalten. Der Polymeranteil dient dazu, die
Pflegefilme widerstandsfähiger gegen mechanische Beschädigung zu machen.
Bei diesen Polymerverbindungen handelt es sich um solche, die in Wasser
bei neutralem pH-Wert wenigstens teilweise unlöslich sind und die eine
minimale Filmbildetemperatur im Bereich zwischen etwa 0 und etwa 70°C
aufweisen. Es handelt sich dabei vorzugsweise um Polymere, die aus ethy
lenisch ungesättigten Monomeren hergestellt werden. Beispiele derartiger
Monomerer sind Styrol, Acrylsäureester oder Methacrylsäureester alipha
tischer, 1 bis 8 C-Atome aufweisender Alkohole, Acrylnitril, Vinylacetat,
Acrylsäure und Methacrylsäure. Besonders bevorzugt werden Poly(meth)acry
late aus zwei oder mehr dieser Monomeren, die gegebenenfalls in untergeord
neter Menge auch weitere Monomere enthalten können. Ganz besonders bevor
zugte Polymere enthalten 1 bis 30 Gew.-Teile an carbonsäuregruppenhaltigen
Monomeren, 30 bis 70 Gew.-Teile Monomere, die Homopolymere mit Glastempe
raturen unter 20°C bilden, vorzugsweise Ester der Acrylsäure mit C1-C8-
Alkoholen und/oder der Methacrylsäure mit C4-C8-Alkoholen und 30 bis 70
Gew.-Teile Monomere, die Homopolymere mit Glastemperaturen über Raumtem
peratur bilden, vorzugsweise Methacrylsäureester von C1-C3-Alkoholen oder
Styrol. Werden mehrere unterschiedliche Polymerverbindungen der vorstehend
genannten Art im Gemisch eingesetzt, soll die Filmbildetemperatur, die für
das Gemisch ermittelt wird, im Bereich zwischen 0 und 70°C liegen. Die
genannten Filmbildungstemperaturen beziehen sich auf das weichmacherfreie
System, d. h. auf die Polymeren ohne weitere Zusätze.
Die Polymeren können in den erfindungsgemäßen Mitteln in Mengen bis zu 30
Gew.-%, insbesondere zwischen 2 und 10 Gew.-% enthalten sein. Diese
Zahlenangaben beziehen sich auf die reinen Polymeren. Wird bei der Her
stellung der erfindungsgemäßen Suspensionen von dispergierten Polymeren
ausgegangen, so wie sie vielfach im Handel angeboten werden, sind von die
sen Dispersionen entsprechend höhere Mengen bei der Herstellung der er
findungsgemäßen Mittel zu verwenden.
Neben den vorstehend genannten Inhaltsstoffen können die erfindungsgemäßen
Selbstglanzemulsionen weitere Wirk- und Hilfsstoffe in geringeren Mengen
enthalten, sofern sie die positiven Eigenschaften der Mittel nicht beein
trächtigen. Als Beispiele seien Weichmacher, Netz- und Verlaufshilfsmittel,
Netzharze und Parfümöle genannt.
Weichmacher dienen zur Modifizierung der Filmkonsistenz, wobei man zwi
schen temporären Weichmachern und permanenten Weichmachern unterscheidet.
Bei den temporären Weichmachern handelt es sich um flüchtige hydrophile
Lösungsmittel, die das Zusammenlaufen der Polymerteilchen bei der Film
bildung begünstigen. Beispiele sind Ethylenglykol, Diethylenglykol sowie
Glykolether. Ihr Anteil an den erfindungsgemäßen Mitteln liegt im allge
meinen nicht über 15 Gew.-%, vorzugsweise zwischen 0,5 und 10 Gew.-%. Per
manente Weichmacher sind Flüssigkeiten, die unter Normalbedingungen nicht
flüchtig sind, so daß mit deren Hilfe die Beschaffenheit des Pflegefilms
anhaltend beeinflußt werden kann. Beispiele derartiger Weichmacher sind
Dibutylphthalat, Tributylphosphat, Tributoxyethylphosphat und N-Methyl
caprolactam. Auch dieser Weichmachertyp ist in den erfindungsgemäßen Sus
pensionen im allgemeinen zu nicht mehr als 15 Gew.-% enthalten. Bevorzugt
wird ein Gehalt an 0,5 bis 10 Gew.-%.
Netz- und Verlaufshilfsmittel dienen dazu, die Benetzung der behandelten
Oberfläche beim Auftrag der Selbstglanzemulsion zu verbessern; außerdem
wird dadurch die Verdünnung der Mittel mit Wasser, beispielsweise beim
Auftragen auf feuchte Fußböden, erleichtert. Verwendbar sind die üblichen
Tenside, insbesondere nichtionische und anionische Tenside, beispielsweise
Ethoxylate von langkettigen Alkoholen oder Alkylbenzolsulfonate und Fett
alkoholsulfate. Sehr häufig werden hier auch Fluortenside verwendet, die
eine besonders starke Erniedrigung der Grenzflächenspannung bewirken. Der
Gehalt an Netz- und Verlaufshilfsmitteln liegt im allgemeinen nicht über 5
Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Selbstglanzemulsion. Vorzugs
weise liegt der Gehalt zwischen 0,1 und 2 Gew.-%. Auch mit Hilfe von Netz
harzen kann die Benetzung der Oberfläche beim Auftrag verbessert werden.
Bei diesen Harzen handelt es sich beispielsweise um Styrol-Maleinatharze
oder um klargestellte Polyacrylate. Ihr Gehalt in den Mitteln liegt im
allgemeinen nicht über 5 Gew.-%; vorzugsweise werden zwischen 0,1 und 2
Gew.-% eingesetzt.
Die Herstellung der Mittel kann nach üblichen Suspendierverfahren erfol
gen. So kann man beispielsweise nach der Wasser-in-Wachs-Methode oder nach
der Wachs-in-Wasser-Methode arbeiten. Der pH-Wert wird gegebenenfalls mit
Alkalien oder Säuren auf den gewünschten Wert im neutralen pH-Bereich (pH
5 bis pH 9) eingestellt.
Die Anwendung der erfindungsgemäßen Selbstglanzemulsionen erfolgt in der
Regel unverdünnt: Die Emulsionen werden auf die Oberfläche aufgetragen und
dort mit Hilfe eines weichen Gegenstandes, beispielsweise eines Schwamms
oder eines Lappens, gleichmäßig in der gewünschten Menge verteilt. Nach
dem Verdunsten des Wassers verbleibt bei diesem Pflegeverfahren ein außer
ordentlich gleichmäßiger glänzender Pflegefilm.
Aus den in der folgenden Tabelle genannten Wachse und Emulgatoren wurde
zunächst eine Wachs-in-Wasser-Emulsion hergestellt und diese dann mit den
übrigen Komponenten zu den fertigen Mitteln aufgemischt. Die in der Ta
belle angegebenen Zahlen sind, soweit nichts anderes angeführt ist, Ge
wichtsprozente, und beziehen sich auf die reinen Wirkstoffe. Die so herge
stellten Selbstglanzemulsionen wurden dann auf ihre Beständigkeit bei La
gerung in der Kälte und auf ihre Verlaufseigenschaften hin geprüft.
Zur Beurteilung der Kältestabilität wurden die Proben bei 0 - 3°C für 12
Wochen eingelagert. Während dieser Zeit wurden die Proben wöchentlich aus
dem Gefrierschrank genommen und nach Erreichen der Raumtemperatur visuell
beurteilt. Sichtbare Zeichen der Instabilität waren Ausflockungen, Boden
satz, Aufschwemmungen und Änderung der Viskosität. Die Bewertung wurde
nach folgendem Maßstab vorgenommen:
0 einheitliche, homogene Probe
1 leichte Aufschwemmungen oder Bodensatz nach 12 Wochen
2 leichte Aufschwemmungen oder Bodensatz nach 3 Wochen
3 mittlere Aufschwemmung oder Bodensatz nach 3 Wochen
4 starke Aufschwemmungen oder Bodensatz nach 3 Wochen
5 sehr starke Aufschwemmungen oder Bodensatz nach 3 Wochen.
1 leichte Aufschwemmungen oder Bodensatz nach 12 Wochen
2 leichte Aufschwemmungen oder Bodensatz nach 3 Wochen
3 mittlere Aufschwemmung oder Bodensatz nach 3 Wochen
4 starke Aufschwemmungen oder Bodensatz nach 3 Wochen
5 sehr starke Aufschwemmungen oder Bodensatz nach 3 Wochen.
Die Verlaufseigenschaften wurden durch praxisgerechte Anwendung auf schwar
zen, unbehandelten PVC-Bahnen ermittelt. Dazu wurden je Prüfvorgang 10 ml
der zu prüfenden Suspension mit Hilfe eines Handauftraggerätes auf eine 30
× 60 cm große PVC-Platte gleichmäßig verteilt. Das Auftragsgerät bestand
aus einem, auf einen Rahmen gespannten Polstervelourstoff, dessen wirksame
Fläche 20 × 55 cm betrug. Nach dem Abtrocknen wurde das Aussehen der Ober
fläche visuell nach folgender Skala beurteilt:
0 streifenfrei
1 schwach sichtbare gleichförmige Streifen
2 deutlich sichtbare Streifen
3 deutlich ungleichförmige Streifen
4 starke unregelmäßige Rückstände
1 schwach sichtbare gleichförmige Streifen
2 deutlich sichtbare Streifen
3 deutlich ungleichförmige Streifen
4 starke unregelmäßige Rückstände
Aus den Prüfergebnissen werden die vorteilhafte Eigenschaften der erfin
dungsgemäßen Selbstglanzemulsion 2 gegenüber dem Vergleichsbeispiel 1 deut
lich.
Claims (9)
1. Wäßrige Selbstglanzemulsion zur Pflege von Fußböden, die im unverdünn
ten Zustand einen pH-Wert zwischen 5 und 9 aufweist, enthaltend ein
natürliches oder synthetisches Wachs und einen Monoalkyldiethylengly
kolether mit 1 bis 4 C-Atomen im Alkylteil oder ein Gemisch solcher
Ether.
2. Selbstglanzemulsion nach Anspruch 1, deren pH-Wert im unverdünnten
Zustand zwischen 6 und 8 liegt.
3. Selbstglanzemulsion nach einem der Ansprüche 1 oder 2, enthaltend ei
nen Monoalkyldiethylenglykolether aus der Gruppe Diethylenglykolmono
methylether, Diethylenglykolmonoethylether, Diethylenglykolmono-n-bu
tylether und deren Gemische.
4. Selbstglanzemulsion nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der Ge
halt an Wachs zwischen 2 und 50 Gew.-%, vorzugsweise zwischen 2 und
15 Gew.-% liegt.
5. Selbstglanzemulsion nach einem der Ansprüche 1 bis 4, die weiterhin
bis zu 30 Gew.-%, vorzugsweise 2 bis 10 Gew.-% einer wenigstens teil
weise wasserunlöslichen Polymerverbindung mit einer minimalen Film
bildetemperatur zwischen 0 und 70°C oder ein Gemisch mehrerer Poly
merverbindungen, das diese Eigenschaft aufweist, enthält.
6. Selbstglanzemulsion nach einem der Ansprüche 1 bis 5 enthaltend 0,05
bis 11 Gew.-%, vorzugsweise 3 bis 8 Gew.-% eines Monoalkyldiethylen
glykolethers mit 1 bis 4 C-Atomen im Alkylteil oder ein Gemisch sol
cher Ether.
7. Selbstglanzemulsion nach einem der Ansprüche 1 bis 6, enthaltend Wachs
aus der Gruppe Montanesterwachs, Paraffinwachs, Carnaubawachs, Poly
ethylenwachs und deren Mischungen.
8. Selbstglanzemulsion nach Anspruch 7, enthaltend ein Gemisch aus
Montanesterwachs mit Poylethylenwachs oder Carnaubawachs.
9. Verwendung einer Selbstglanzemulsion nach einem der Ansprüche 1 bis 8
in unverdünntem Zustand zur Pflege von Fußböden.
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