DE424524C - Verfahren zur Beurteilung der Leistung von Schrotflinten auf bewegliche Ziele - Google Patents

Verfahren zur Beurteilung der Leistung von Schrotflinten auf bewegliche Ziele

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A31/00Testing arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

  • Verfahren zur Beurteilung der Leistung von Schrotflinten auf bewegliche Ziele. Die Erfindung bezieht sich auf ein neues Verfahren mit einer besonderen Vorrichtung zur Beurteilung der Leistung von Schrotflinten auf bewegliche Ziele.
  • Das Bestreben -der Industrie richtet sich heute hauptsächlich darauf, Flinten zu schaffen, mit denen auf einer feststehenden Scheibe möglichst viel Schrottreffer in möglichst weiter Entfernung erzeugt werden. Man verengte deshalb den Lauf an der Mündung (Choke-Bohrung) und ging mit der Verengung immer weiter. Die Choke-Bohrung kann den Nachteil mit sich bringen, daß durch die Verengung des Flintenlaufes eine ungünstige Beeinflussung der Schrotkörner untereinander stattfindet, da die Körner in der Verengung der Mündung miteinander und mit dem Patronenpfropfen karambolieren, so daß ein großer Teil derselben aus der Schußrichtung gedrängt wird. Man hat häufig die Erfahrung gemacht, daß sehr sorgfältig gearbeitete Flinten, die bei den Prüfungen auf die feststehende roo-Felder-Sche:ibe sehr gute Schußbilder ergeben, beim jagdlichen Schießen den minderwertig gearbeiteten mit viel schlechteren Schußbildern weit unterlegen sind. Dies hängt mit der heutigen Prüfung der Flinten zusammen.
  • Die ballistische Leistung des Schrotschusses mit genauer Ermittlung der Trefferprozente, Verteilung der Schrote auf der Scheibe und ihrer Verdichtung nach der Mitte zu wird bisher in der Hauptsache auf feststehende Scheiben ' von 75 cm Durchmesser geprüft welche durch Ringe und Radien in Felder eingeteilt sind. In dieser Hinsicht ermitteln die Versuchsanstalten für Handfeuerwaffen in Halensee (mit Einteilung in roo Felder) und in Neudamm (mit Einteilung in weniger Felder) die Leistung von Schrotgewehren und haben dafür Berechnungstabellen ausgearbeitet, nach welchen das Schußbild auf eine solche feststehende Scheibe mit einer Schußentfernung von 35 m geprüft wird. Auf diesen Scheiben wird also der Wirkungskreis des Schrotschusses mit einem Durchmesser von 75 cm begrenzt. Nach den Trefferprozenten und nach der Regelmäßigkeit der Verteilung der Schrottreffer auf den Scheibenfeldern wird der Schrotschuß als gut oder schlecht beurteilt. Hierbei wird die Anzahl der Treffer berücksichtigt, ihre Verteilung auf der ganzen Fläche, die Verdichtung nach der Mitte zu; es findet also eine ziemlich komplizierte Berechnung statt, nach der ein Urteil abgegeben wird.
  • Dementsprechend arbeitet die Industrie darauf hin, daß die Schrotgarbe möglichst dicht um die verlängerte Seelenechse des Laufes gruppiert bleibt, und darin liegt die Ursache der Anwendung des Choke-Laufes.
  • Diese Schrotschußbeurteilung, welche für feste Ziele ihre Richtigkeit hat, wird aber falsch, wenn man auf bewegliche Ziele schießt.
  • Wenn ein Schrotschuß den Lauf verläßt (Abb. i), so dehnt sich die Schrotgeschoß-- gerbe nicht nur in der Richtung des Kaliberdurchmesser s ständig aus, sondern auch in der Richtung der verlängerten Seelenechse des Laufes, d. h. manche Körner kommen früher am Ziel an, manche später. Diese Ausdehnung ist häufig eine viel größere als die seitliche Ausdehnung. Die seitliche Ausdehnung suchte man durch die obige Choke-Bohrung zu begrenzen. Die Choke-Bohrung fördert aber die Ausdehnung in der Längenrichtung. Man hat ermittelt, daß bei sehr gut angefertigten Flinten auf diese Weise 2 bis Prozent Spitzenkörner zuerst auf die Scheibe treffen, dann 3o bis 35 Prozent Haupttreffer und alsdann noch 25 bis 30 Prozent :Nachzügler, die für die Tötungskraft Überhaupt nicht mehr in Frage kommen; etwa 3o Prozent sind als Seitenspritzer reiner Verlust.
  • Hat man nun ein bewegliches Ziel, wie laufendes Wild, so muß nach Obigem ohne weiteres klar sein, da& es für die Beurteilung der Güte der Flinte nicht darauf ankommen kann, daß sie im 75-cm-Kreis einer feststehenden Scheibe einen möglichst eng sitzenden Schuß aufweist, denn die Schrotkörner treffen zu ganz verschiedenen Zeiten in der gewünschten Entfernung ein; das Ziel ändert in der Zeit aber seine Lage, und zwar senkrecht zur Schußrichtung am schnellsten.
  • Die obige Prüfungsmethode hat also die Fabrikation der Handfeuerwaffen ungünstig in dem Sinne beeinflußt, daß immer mehr darauf hingearbeitet wird, ein gutes Trefferbild auf der feststehenden Scheibe mit möglichst eng zusammensitzendem Schrotschuß zu erreichen, während im Gegensatz zum Kugelschuß das Ideal eines Schrotschusses gerade darin besteht, eine möglichst große Fläche in der Richtung auf das zu treffende Ziel gleichmäßig derart mit Schrottreffern zu bedecken, daß bei der schnellen Bewegung des Wildes ein Treffen auch bei ungenauerem Zielen gewährleistet wird. Abb.2 zeigt ein solches Idealbild, bei welchem die Schrotkörner einer Patrone von z. B. 144 Schroten, Kaliber 12, eine Fläche von i,2o qm so bedecken würden, d.aß z. B. ein Hase an jeder Stelle genügend Treffer erhielte. Hierbei müßten sich die Schrote von etwa 2o bis 25 m ab in einer Ebene bewegen, was natürlich nicht möglich ist. Es ist aber anzustreben, soweit wie möglich zu erreichen, daß möglichst viel Schrote ankommen.
  • Um mit der Schrotflinte ein bewegliches Ziel (Rebhuhn im Fluge) zu treffen, muß der Jäger unter allen Umständen den zu wählenden Haltepunkt genau kennen. Um diesen Haltepunkt aber für einen Schrotschuß zu ermitteln, ist es notwendig, die mittlere Treftpunktlage der Schrotschußgarbe des auf das Ziel abgegebenen Schusses zu kennen. Die wenigen Spitzenkörner der Geschoßgarbe haben wenig und selten die Möglichkeit, das Ziel zu erreichen und, falls sie es erreichen, tödlich zu treffen, so daß das Wild in seiner Bewegung nicht gehemmt wird, weiterflieht und die Haupttreffer vorbeigehen. Zur Wahl des Haltepunktes ist daher ferner notwendig, zu wissen, wieviel Zeit zwischen dem Entschluß des Schützen, abzudrücken,bis zum Eintreffen der Hauptgeschoßgarbe am Ziel vergeht, um danach zu berechnen, welche Entfernung in dieser Zeit das Wild in seiner Flucht- oder Flugrichtung zurückgelegt haben würde. Bei Ermittlung dieser Zeitspanne spielt, abgesehen von der geistigen und körperlichen Verfassung bis zum Druck des Zeigefingers auf den Abzug, der Mechanismus des Gewehres eine Rolle, d. h. der Umstand, mit welcher Schnelligkeit sich die Bewegung des Abzuges auf den Schlag des Hahnes überträgt. Ferner der Zündungsvorgang und vor allem die Anfangsgeschwindigkeit der Schrotgeschoßgarbe@ selbst. Die Feststellung des Eintreffens und der mittleren Treffpunktlage am Ziel ist nur möglich vermittels einer Scheibe, welche sich mit der Schnelligkeit des "Zieles bewegt und die nötige Ausdehnung besitzt.
  • Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, daß die Prüfungsschüsse auf eine sich mit der Geschwindigkeit des Wildes bewegende Scheibe abgefeuert und die seitlichen (für die Trefferbeurteilung vollkommen ausscheidenden) Spritzer durch einen oder mehrere in geringerer Entfernung von der Laufmündung befindliche Scheibenkränze abgefangen werden, worauf die mittlere, wirksame Schrotgeschoßgarbe mit Bezug auf einen auf der Scheibe befindlichen Haltepunkt ermittelt wird. Ferner kommt es auf die Wiedergabe des Geschoßbildes in Tabellenforen an. Man erhält auf diese Weise das genaue Abbild des beim Ziel auftreffenden Schrotschusses.
  • Abb. 3 zeigt eine Ausführungsforen für das neue Schießverfahren, z. B. in der Ausführung einer rotierenden Scheibe.
  • a ist der Flintenlauf. Am Ziel befindet sich eine größere Scheibe e, auf deren Randteil die Flinte gerichtet ist. Die Scheibe rotiert mit einer solchen Tourenzahl, daß die Geschwindigkeit am Randteil der Geschwindigkeit des laufenden Wildes entspricht, und ist an einer Stelle mit einem radialen Strich oder einem Haltepunkt H versehen. Der Schuß wird von Hand oder mechanisch ausgelöst, sobald H die verlängerte Visierlinie schneidet. Näher an der Flintenöffnung in der Ziellinie befinden sich ein oder zwei kleinere Scheibenkränze, von denen einer bei t gezeichnet ist. Diese Kränze haben die Aufgabe, die seitlichsten Schrotspritzer abzufangen, welche für das Schußresultat überhaupt nicht mehr in Frage kommen können. Die übrige Schußgarbe geht durch den freien Raum des Kranzes bzw. der Kränze hindurch.
  • Das Schußbild zeigt sich nun so (siehe als Abwicklung in gerader Ausdehnung in den Abb, d. oder Abb. 5 und 6 eine der senkrechten Kolonnen), daß, vom Haltepunkt H aus gerechnet, zunächst die Spitzenschrote erscheinen, dann die Hauptgeschoßgarbe und dann die Nachzügler. Es kann genau festgestellt werden, wieviel Meter das Wild zurückgelegt hätte, bis die Hauptmasse der Schrote eingetroffen ist.
  • Statt der rotierenden Scheibe kann auch ein in Bewegung befindliches Band mit einem Haltepunkt H nach Abb. q. verwendet werden. Dies Band kann z. B. als endloses Band über zwei rotierende Zylinder laufen, oder es kann ein bewegtes Brett von i ni Höhe und etwa io m Länge, am Drahtseil laufend, c,erwendet werden, oder z. B. eine senkrecht bewegliche Fallscheibe. Diese Schußbilder werden nun in verkleinertem Maßstab auf Streifentabellen gemäß Abb. q. übertragen. Die Entfernungen vom Haltepunkt H können als Linien für die während des Schusses zurückgelegten Meter-oder Halbmeterstrecken markiert sein. Wo die Hauptmasse dei7 Schrote sitzt, ist die Region der Haupttreffer. Davor liegen die Spitzenkörner und dahinter die Nachzügler.
  • Bei den Abb. 5 und 6 sind mehrere Kölonnen solcher Einzelbeschüsse bei gemeinsamen Haltepunkten H untereinander an-Tcordne@. Abb. 5 beispielsweise für vier Schüsse auf 35 m Entfernung und einer angenommenen Wild- (Scheiben-) Geschwindigkeit von 6 m. Die Spitzenkörner trafen dabei inz,25 Sekunden ein. Abb. 6 für vier Schüsse auf 25 m Entfernung. Abb. 4. würde ein Schußbild Kaliber 16 mit etwa i io Körnern bei 2,,# m Entfernung auf ein Scheibenband von 6mal o,7 5 m darstellen, das sich mit einer Geschwindigkeit von 4 in bewegt und für welches auch mehrere Kolonnen untereinander angeordnet sein könnten.
  • Solche Einzel- oder Kolonnenbilder lassen eine genaue Beurteilung der Schußverhältnisse zu, und hiernach kann man nun den geeignete, Bau der Flinten vornehmen sowie die Zusammensetzung und Ladeverhältnisse der Patronen. Es ergeben sich dann ganz andere Verhältnisse. die nun für die richtigen jagdlichen Verhältnisse zutreffen und nicht mehr auf der falschen Prüfungsmethode mit feststehenden Scheiben beruhen.
  • Die Abb. 7 bis io zeigen beispielsweise Schußbilder bei einer Scheibenbreite von i ni. Abb. 7 zeigt einen guten Schuß mit bester Treffpunktlage innerhalb der Schrotgarbe. Abb. 8 ist eine Streifentabelle, wobei bei S zwei Rubriken angegeben sind, von denen die erste die Summe der Treffer in der beweglichen Scheibe und die zweite die Summe der Treffer, also Verluste, auf der festen Vorscheibe angibt.
  • Abb. 9 zeigt eine Streifentabelle, bei der rechts die Treffer und die Verluste in Prozenten angegeben sind.
  • Abb. io zeigt eine Scheibe mit schlechten Schußresultaten.
  • Zwei Patronen haben weniger als drei Treffer, also deckt die Flinte 3 (Im, während bei Abb. 7 bei il-12 m Vorhalten ein ganzes Quadratmeter (abgesehen von der Trefferzahl) gedeckt wird, also kein Wild durch kann.
  • So ergibt sich die Beurteilung von selbst: Ein Schuß ist um so besser, a) je kleiner der Zwischenraum zwischen den stark umränderten günstigsten Schußgruppierungen und dem HaltepunktH,also die Entfernung H-31, ist, desto schneller kommt der Schuß an, es ist um so weniger vorzuhalten, und die Durchschlagskraft ist um so stärker; b) je weniger Felder getroffen sind, desto kürzer ist die Ausdehnung, desto mehr Schrote kommen auf einmal an; c) je gleichmäßiger M von TI entfernt ist, um so regelmäßiger ist die Leistung von Schuß zu Schuß.
  • Auf Grund eines solchen Prüfungsergebnisses muß auch ein Durchschnittsschütze bei Abb. 7 besser treffen als bei Abb. io.
  • Man könnte die Scheibe natürlich auch noch in mehr Felder unterteilen und kann unter den verschiedenen Gesichtspunkten sein Urteil über die Güte der Flinten und über den besten Bau der Flinten fällen.
  • Die Untersuchungen lassen sich weiterhin noch darauf ausdehnen, in welcher Höhenlage die Schrotkörner bei bestimmter Schußentfernung auf dem beweglichen Ziel einschlagen. Sie können bei Abb. 7 in den Abteilungen für 1,:2, 3 m z. B. höher liegen als in den weiteren Metereinteilungen, so daß die Einschüsse also vom Anfang bis zum Ende der Scheibe nach einer schräg abfallenden Linie verlaufen. Auch dies kann für die Tabellenbilder und die entsprechenden Inschriften berücksichtigt werden.
  • Ferner zeigt Abb. i i, daß die größere Zahl der Einschüsse sich z. B. unterhalb der Mittellinie der Scheibe befindet, die geringere Zahl oberhalb der Mittellinie, die hier stark markiert ist. Diese Verteilung ist durch den mit einem Kreuz als Mittelpunkt gezogenen Kreis angedeutet. Aus der tabellarischen Rubrizierung erkennt der Schütze dann, um wieviel er seine Flinte höher (bzw. tiefer) halten muß, um das Tier möglichst in den dichtesten Schrothagel hineinzubekommen.
  • Wenn die Scheiben aus beweglichen Ebenen bestehen, so verwendet man mit Vorteil Blechebenen, die mit Kalk oder Kreide bestrichen sind, so daß die Aufschläge sich gut markieren und für weitere Schüsse nur ein neues C'berstreichen stattzufinden braucht. Abb. 12 zeigt eine solche Scheibe, welche auf einem Drahtseil läuft. Den vorderen Teil, auf welchem ja keine Schrotkörner auftreffen, kann man der Billigkeit und Leichtigkeit wegen durch einen Stab oder eine Latte ersetzen, welche den Haltepunkt trägt.
  • Will der Schütze sieb einschießen, so verwendet man vorteilhaft eine Tierfigur (Hase, Taube o. dgl.), wie Abb. 13 sie beispielsweise zeigt. Diese kann gezogen werden oder auf einer schiefen Ebene herabrollen, um sich dann z. B., wie gezeichnet, in der wagerechten Ebene, weiterzubewegen. Der Haltepunkt H kann hierbei mit der Tierfigur verbunden und kann an Meßlatten in ,wagerechter und auch senkrechter Ebene einstellbar sein, entsprechend den verschiedenen Schußentfernungen und den obenerwähnten Abweichungen der größten Körnerdichte bezüglich der senkrechten Richtung.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Beurteilung der Leistung von . Schrotflinten auf bewegliche Ziele, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrotschüsse auf ein sich mit der Geschwindigkeit des Wildes bewegendes, z. B. als Scheibe oder Band ausgebildetes Ziel abgefeuert und die seitlichen Spritzer durch einen (oder mehrere) näher an der Laufmündung befindlichen Scheibenkranz (/) abgefangen werden, worauf die mittlere Treffpunktlage der Schrotgeschoßgarbe mit Bezug auf einen auf der Scheibe befindlichen Haltepunkt (H) ermittelt wird. Vorrichtung zur Ausführung -des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Scheibe eine rotierende Platte (e) dient, deren Drehachse außerhalb der Zielrichtung der Flinte liegt. 3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltepunkt (H) an einer den vorderen Teil der Scheibe ersetzenden schmalen Latte angebracht ist (Abb. 12). q.. Scheibenbild zur Kenntlichmachung der Leistung von Schrotflinten nach den Ansprüchen i bis 3, gekennzeichnet durch ein in Entfernungsstriche vom Haltepunkt (H) eingeteiltes Schema (g) in proportionaler Verkleinerung der Scheibe, 'in dessen einzelne Abteilungen das Schußbild der Scheibe auch in proportionaler Verkleinerung eingetragen ist. Scheibenbild nach Anspruch d., gekennzeichnet durch mehrere untereinander befindliche Kolonnen mit senkrecht untereinander befindlichen Haltepunkten (H) und gleicher Dimension der Entfernungsstriche zum übersichtlichen Erkennen der mittleren Treffpunktlage mehrerer Schrotschüsse.
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