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Verfahren zur Beurteilung der Leistung von Schrotflinten auf bewegliche
Ziele. Die Erfindung bezieht sich auf ein neues Verfahren mit einer besonderen Vorrichtung
zur Beurteilung der Leistung von Schrotflinten auf bewegliche Ziele.
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Das Bestreben -der Industrie richtet sich heute hauptsächlich darauf,
Flinten zu schaffen, mit denen auf einer feststehenden Scheibe möglichst viel Schrottreffer
in möglichst weiter Entfernung erzeugt werden. Man verengte deshalb den Lauf an
der Mündung (Choke-Bohrung) und ging mit der Verengung immer weiter. Die Choke-Bohrung
kann den Nachteil mit sich bringen, daß durch die Verengung des Flintenlaufes eine
ungünstige Beeinflussung der Schrotkörner untereinander stattfindet, da die Körner
in der Verengung der Mündung miteinander und mit dem Patronenpfropfen karambolieren,
so daß ein großer Teil derselben aus der Schußrichtung gedrängt wird. Man hat häufig
die Erfahrung gemacht, daß sehr sorgfältig gearbeitete Flinten, die bei den Prüfungen
auf die feststehende roo-Felder-Sche:ibe sehr gute Schußbilder ergeben, beim jagdlichen
Schießen den minderwertig gearbeiteten mit viel schlechteren Schußbildern weit unterlegen
sind. Dies hängt mit der heutigen Prüfung der Flinten zusammen.
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Die ballistische Leistung des Schrotschusses mit genauer Ermittlung
der Trefferprozente,
Verteilung der Schrote auf der Scheibe und
ihrer Verdichtung nach der Mitte zu wird bisher in der Hauptsache auf feststehende
Scheiben ' von 75 cm Durchmesser geprüft welche durch Ringe und Radien in Felder
eingeteilt sind. In dieser Hinsicht ermitteln die Versuchsanstalten für Handfeuerwaffen
in Halensee (mit Einteilung in roo Felder) und in Neudamm (mit Einteilung in weniger
Felder) die Leistung von Schrotgewehren und haben dafür Berechnungstabellen ausgearbeitet,
nach welchen das Schußbild auf eine solche feststehende Scheibe mit einer Schußentfernung
von 35 m geprüft wird. Auf diesen Scheiben wird also der Wirkungskreis des Schrotschusses
mit einem Durchmesser von 75 cm begrenzt. Nach den Trefferprozenten und nach der
Regelmäßigkeit der Verteilung der Schrottreffer auf den Scheibenfeldern wird der
Schrotschuß als gut oder schlecht beurteilt. Hierbei wird die Anzahl der Treffer
berücksichtigt, ihre Verteilung auf der ganzen Fläche, die Verdichtung nach der
Mitte zu; es findet also eine ziemlich komplizierte Berechnung statt, nach der ein
Urteil abgegeben wird.
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Dementsprechend arbeitet die Industrie darauf hin, daß die Schrotgarbe
möglichst dicht um die verlängerte Seelenechse des Laufes gruppiert bleibt, und
darin liegt die Ursache der Anwendung des Choke-Laufes.
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Diese Schrotschußbeurteilung, welche für feste Ziele ihre Richtigkeit
hat, wird aber falsch, wenn man auf bewegliche Ziele schießt.
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Wenn ein Schrotschuß den Lauf verläßt (Abb. i), so dehnt sich die
Schrotgeschoß-- gerbe nicht nur in der Richtung des Kaliberdurchmesser s ständig
aus, sondern auch in der Richtung der verlängerten Seelenechse des Laufes, d. h.
manche Körner kommen früher am Ziel an, manche später. Diese Ausdehnung ist häufig
eine viel größere als die seitliche Ausdehnung. Die seitliche Ausdehnung suchte
man durch die obige Choke-Bohrung zu begrenzen. Die Choke-Bohrung fördert aber die
Ausdehnung in der Längenrichtung. Man hat ermittelt, daß bei sehr gut angefertigten
Flinten auf diese Weise 2 bis Prozent Spitzenkörner zuerst auf die Scheibe treffen,
dann 3o bis 35 Prozent Haupttreffer und alsdann noch 25 bis 30 Prozent :Nachzügler,
die für die Tötungskraft Überhaupt nicht mehr in Frage kommen; etwa 3o Prozent sind
als Seitenspritzer reiner Verlust.
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Hat man nun ein bewegliches Ziel, wie laufendes Wild, so muß nach
Obigem ohne weiteres klar sein, da& es für die Beurteilung der Güte der Flinte
nicht darauf ankommen kann, daß sie im 75-cm-Kreis einer feststehenden Scheibe einen
möglichst eng sitzenden Schuß aufweist, denn die Schrotkörner treffen zu ganz verschiedenen
Zeiten in der gewünschten Entfernung ein; das Ziel ändert in der Zeit aber seine
Lage, und zwar senkrecht zur Schußrichtung am schnellsten.
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Die obige Prüfungsmethode hat also die Fabrikation der Handfeuerwaffen
ungünstig in dem Sinne beeinflußt, daß immer mehr darauf hingearbeitet wird, ein
gutes Trefferbild auf der feststehenden Scheibe mit möglichst eng zusammensitzendem
Schrotschuß zu erreichen, während im Gegensatz zum Kugelschuß das Ideal eines Schrotschusses
gerade darin besteht, eine möglichst große Fläche in der Richtung auf das zu treffende
Ziel gleichmäßig derart mit Schrottreffern zu bedecken, daß bei der schnellen Bewegung
des Wildes ein Treffen auch bei ungenauerem Zielen gewährleistet wird. Abb.2 zeigt
ein solches Idealbild, bei welchem die Schrotkörner einer Patrone von z. B. 144
Schroten, Kaliber 12, eine Fläche von i,2o qm so bedecken würden, d.aß z. B. ein
Hase an jeder Stelle genügend Treffer erhielte. Hierbei müßten sich die Schrote
von etwa 2o bis 25 m ab in einer Ebene bewegen, was natürlich nicht möglich ist.
Es ist aber anzustreben, soweit wie möglich zu erreichen, daß möglichst viel Schrote
ankommen.
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Um mit der Schrotflinte ein bewegliches Ziel (Rebhuhn im Fluge) zu
treffen, muß der Jäger unter allen Umständen den zu wählenden Haltepunkt genau kennen.
Um diesen Haltepunkt aber für einen Schrotschuß zu ermitteln, ist es notwendig,
die mittlere Treftpunktlage der Schrotschußgarbe des auf das Ziel abgegebenen Schusses
zu kennen. Die wenigen Spitzenkörner der Geschoßgarbe haben wenig und selten die
Möglichkeit, das Ziel zu erreichen und, falls sie es erreichen, tödlich zu treffen,
so daß das Wild in seiner Bewegung nicht gehemmt wird, weiterflieht und die Haupttreffer
vorbeigehen. Zur Wahl des Haltepunktes ist daher ferner notwendig, zu wissen, wieviel
Zeit zwischen dem Entschluß des Schützen, abzudrücken,bis zum Eintreffen der Hauptgeschoßgarbe
am Ziel vergeht, um danach zu berechnen, welche Entfernung in dieser Zeit das Wild
in seiner Flucht- oder Flugrichtung zurückgelegt haben würde. Bei Ermittlung dieser
Zeitspanne spielt, abgesehen von der geistigen und körperlichen Verfassung bis zum
Druck des Zeigefingers auf den Abzug, der Mechanismus des Gewehres eine Rolle, d.
h. der Umstand, mit welcher Schnelligkeit sich die Bewegung des Abzuges auf den
Schlag des Hahnes überträgt. Ferner der Zündungsvorgang und vor allem die Anfangsgeschwindigkeit
der Schrotgeschoßgarbe@ selbst. Die Feststellung des Eintreffens und der mittleren
Treffpunktlage
am Ziel ist nur möglich vermittels einer Scheibe,
welche sich mit der Schnelligkeit des "Zieles bewegt und die nötige Ausdehnung besitzt.
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Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, daß die Prüfungsschüsse
auf eine sich mit der Geschwindigkeit des Wildes bewegende Scheibe abgefeuert und
die seitlichen (für die Trefferbeurteilung vollkommen ausscheidenden) Spritzer durch
einen oder mehrere in geringerer Entfernung von der Laufmündung befindliche Scheibenkränze
abgefangen werden, worauf die mittlere, wirksame Schrotgeschoßgarbe mit Bezug auf
einen auf der Scheibe befindlichen Haltepunkt ermittelt wird. Ferner kommt es auf
die Wiedergabe des Geschoßbildes in Tabellenforen an. Man erhält auf diese Weise
das genaue Abbild des beim Ziel auftreffenden Schrotschusses.
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Abb. 3 zeigt eine Ausführungsforen für das neue Schießverfahren, z.
B. in der Ausführung einer rotierenden Scheibe.
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a ist der Flintenlauf. Am Ziel befindet sich eine größere Scheibe
e, auf deren Randteil die Flinte gerichtet ist. Die Scheibe rotiert mit einer solchen
Tourenzahl, daß die Geschwindigkeit am Randteil der Geschwindigkeit des laufenden
Wildes entspricht, und ist an einer Stelle mit einem radialen Strich oder einem
Haltepunkt H versehen. Der Schuß wird von Hand oder mechanisch ausgelöst, sobald
H die verlängerte Visierlinie schneidet. Näher an der Flintenöffnung in der Ziellinie
befinden sich ein oder zwei kleinere Scheibenkränze, von denen einer bei t gezeichnet
ist. Diese Kränze haben die Aufgabe, die seitlichsten Schrotspritzer abzufangen,
welche für das Schußresultat überhaupt nicht mehr in Frage kommen können. Die übrige
Schußgarbe geht durch den freien Raum des Kranzes bzw. der Kränze hindurch.
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Das Schußbild zeigt sich nun so (siehe als Abwicklung in gerader Ausdehnung
in den Abb, d. oder Abb. 5 und 6 eine der senkrechten Kolonnen), daß, vom Haltepunkt
H aus gerechnet, zunächst die Spitzenschrote erscheinen, dann die Hauptgeschoßgarbe
und dann die Nachzügler. Es kann genau festgestellt werden, wieviel Meter das Wild
zurückgelegt hätte, bis die Hauptmasse der Schrote eingetroffen ist.
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Statt der rotierenden Scheibe kann auch ein in Bewegung befindliches
Band mit einem Haltepunkt H nach Abb. q. verwendet werden. Dies Band kann z. B.
als endloses Band über zwei rotierende Zylinder laufen, oder es kann ein bewegtes
Brett von i ni Höhe und etwa io m Länge, am Drahtseil laufend, c,erwendet werden,
oder z. B. eine senkrecht bewegliche Fallscheibe. Diese Schußbilder werden nun in
verkleinertem Maßstab auf Streifentabellen gemäß Abb. q. übertragen. Die Entfernungen
vom Haltepunkt H können als Linien für die während des Schusses zurückgelegten Meter-oder
Halbmeterstrecken markiert sein. Wo die Hauptmasse dei7 Schrote sitzt, ist die Region
der Haupttreffer. Davor liegen die Spitzenkörner und dahinter die Nachzügler.
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Bei den Abb. 5 und 6 sind mehrere Kölonnen solcher Einzelbeschüsse
bei gemeinsamen Haltepunkten H untereinander an-Tcordne@. Abb. 5 beispielsweise
für vier Schüsse auf 35 m Entfernung und einer angenommenen Wild- (Scheiben-)
Geschwindigkeit von 6 m. Die Spitzenkörner trafen dabei inz,25 Sekunden ein. Abb.
6 für vier Schüsse auf 25 m Entfernung. Abb. 4. würde ein Schußbild Kaliber 16 mit
etwa i io Körnern bei 2,,# m Entfernung auf ein Scheibenband von 6mal o,7 5 m darstellen,
das sich mit einer Geschwindigkeit von 4 in bewegt und für welches auch mehrere
Kolonnen untereinander angeordnet sein könnten.
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Solche Einzel- oder Kolonnenbilder lassen eine genaue Beurteilung
der Schußverhältnisse zu, und hiernach kann man nun den geeignete, Bau der Flinten
vornehmen sowie die Zusammensetzung und Ladeverhältnisse der Patronen. Es ergeben
sich dann ganz andere Verhältnisse. die nun für die richtigen jagdlichen Verhältnisse
zutreffen und nicht mehr auf der falschen Prüfungsmethode mit feststehenden Scheiben
beruhen.
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Die Abb. 7 bis io zeigen beispielsweise Schußbilder bei einer Scheibenbreite
von i ni. Abb. 7 zeigt einen guten Schuß mit bester Treffpunktlage innerhalb der
Schrotgarbe. Abb. 8 ist eine Streifentabelle, wobei bei S zwei Rubriken angegeben
sind, von denen die erste die Summe der Treffer in der beweglichen Scheibe und die
zweite die Summe der Treffer, also Verluste, auf der festen Vorscheibe angibt.
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Abb. 9 zeigt eine Streifentabelle, bei der rechts die Treffer und
die Verluste in Prozenten angegeben sind.
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Abb. io zeigt eine Scheibe mit schlechten Schußresultaten.
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Zwei Patronen haben weniger als drei Treffer, also deckt die Flinte
3 (Im, während bei Abb. 7 bei il-12 m Vorhalten ein ganzes Quadratmeter (abgesehen
von der Trefferzahl) gedeckt wird, also kein Wild durch kann.
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So ergibt sich die Beurteilung von selbst: Ein Schuß ist um so besser,
a) je kleiner der Zwischenraum zwischen den stark umränderten günstigsten Schußgruppierungen
und dem HaltepunktH,also die Entfernung H-31, ist, desto schneller kommt
der
Schuß an, es ist um so weniger vorzuhalten, und die Durchschlagskraft ist um so
stärker; b) je weniger Felder getroffen sind, desto kürzer ist die Ausdehnung, desto
mehr Schrote kommen auf einmal an; c) je gleichmäßiger M von TI entfernt ist, um
so regelmäßiger ist die Leistung von Schuß zu Schuß.
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Auf Grund eines solchen Prüfungsergebnisses muß auch ein Durchschnittsschütze
bei Abb. 7 besser treffen als bei Abb. io.
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Man könnte die Scheibe natürlich auch noch in mehr Felder unterteilen
und kann unter den verschiedenen Gesichtspunkten sein Urteil über die Güte der Flinten
und über den besten Bau der Flinten fällen.
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Die Untersuchungen lassen sich weiterhin noch darauf ausdehnen, in
welcher Höhenlage die Schrotkörner bei bestimmter Schußentfernung auf dem beweglichen
Ziel einschlagen. Sie können bei Abb. 7 in den Abteilungen für 1,:2, 3 m z. B. höher
liegen als in den weiteren Metereinteilungen, so daß die Einschüsse also vom Anfang
bis zum Ende der Scheibe nach einer schräg abfallenden Linie verlaufen. Auch dies
kann für die Tabellenbilder und die entsprechenden Inschriften berücksichtigt werden.
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Ferner zeigt Abb. i i, daß die größere Zahl der Einschüsse sich z.
B. unterhalb der Mittellinie der Scheibe befindet, die geringere Zahl oberhalb der
Mittellinie, die hier stark markiert ist. Diese Verteilung ist durch den mit einem
Kreuz als Mittelpunkt gezogenen Kreis angedeutet. Aus der tabellarischen Rubrizierung
erkennt der Schütze dann, um wieviel er seine Flinte höher (bzw. tiefer) halten
muß, um das Tier möglichst in den dichtesten Schrothagel hineinzubekommen.
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Wenn die Scheiben aus beweglichen Ebenen bestehen, so verwendet man
mit Vorteil Blechebenen, die mit Kalk oder Kreide bestrichen sind, so daß die Aufschläge
sich gut markieren und für weitere Schüsse nur ein neues C'berstreichen stattzufinden
braucht. Abb. 12 zeigt eine solche Scheibe, welche auf einem Drahtseil läuft. Den
vorderen Teil, auf welchem ja keine Schrotkörner auftreffen, kann man der Billigkeit
und Leichtigkeit wegen durch einen Stab oder eine Latte ersetzen, welche den Haltepunkt
trägt.
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Will der Schütze sieb einschießen, so verwendet man vorteilhaft eine
Tierfigur (Hase, Taube o. dgl.), wie Abb. 13 sie beispielsweise zeigt. Diese kann
gezogen werden oder auf einer schiefen Ebene herabrollen, um sich dann z. B., wie
gezeichnet, in der wagerechten Ebene, weiterzubewegen. Der Haltepunkt H kann hierbei
mit der Tierfigur verbunden und kann an Meßlatten in ,wagerechter und auch senkrechter
Ebene einstellbar sein, entsprechend den verschiedenen Schußentfernungen und den
obenerwähnten Abweichungen der größten Körnerdichte bezüglich der senkrechten Richtung.