DE425326C - Spinnspindel - Google Patents

Spinnspindel

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Publication number
DE425326C
DE425326C DEC33355D DEC0033355D DE425326C DE 425326 C DE425326 C DE 425326C DE C33355 D DEC33355 D DE C33355D DE C0033355 D DEC0033355 D DE C0033355D DE 425326 C DE425326 C DE 425326C
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DE
Germany
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ball bearing
spindle
axis
spinning spindle
shell
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Expired
Application number
DEC33355D
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English (en)
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Compagnie dApplications Mecaniques
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Compagnie dApplications Mecaniques
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/04Spindles
    • D01H7/042Spindles with rolling contact bearings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)

Description

(C 33355
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spinnspindelj die in einer federnd .gestützten Pfanne ruht. Zwischen der Spindelachse und dem Schafte ist ein Kugellager angeordnet. Der Innenring des Kugellagers hängt mit der Achse und der Außenring mit dem Schafte unter Zwischenschaltung einer Schale zusammen. '
Um bei den bekannten Anordnungen mit Kugellagern häufig auftretende Zwängungen, Schwingungen und Zerstörungen zu vermeiden, muß der innere Teil des Kugellagers eine bestimmte Beweglichkeit haben, aber doch eine genaue Lage zum festen Laufkränze einnehmen.
Die Bauart nach der vorliegenden Erfindung entspricht dieser Anforderung und zeichnet sich noch dadurch besonders aus, daß sie sich sehr schnell zerlegen läßt. Die Feder
ao unter der Pfanne ist so bemessen, daß sie der nach unten gerichteten senkrechten Kraft fast vollkommen das Gleichgewicht hält. Diese ergibt sich aus der vereinigten Wirkung des Achsengewichtes ohne Spule, des Pfannen-
«5 gewichtes und der senkrechten, sich aus dem Zug des Antriebsmittels ergebenden Komponente. Der zwischen der aufwärts gerichteten Federkraft und der nach unten gerichteten Kraft herrschende Unterschied dient zum selbsttätigen Aufrechterhalten des Kugelspieles durch Schwerkraft.
Die nach der Erfindung aufgebaute Spindel dreht sich wegen der Belastungsverhältnisse und der Elastizität des Kugellagers mit großer Regelmäßigkeit und ohne Erschütterungen, so daß das erzielte Ergebnis gut ist.
Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine Zwirnstuhlspindel dargestellt. Abb.i ist ein senkrechter Schnitt, der die Spindel in niedrigster Stellung zeigt. Abb. 2 ist ein Schnitt nach B-B der Abb. 3, der die Lage der verschiedenen Teile des Kugellagears zeigt, wenn die Spindel senkrecht nach oben gleitet. Abb. 3 ist ein Schnitt nach A-A der Abb. 2. Die Spindel ist mit einem abnehmbaren Kugellager 1 mit oder ohne Käfig 2 ausgerüstet; der Innenring 3 des Kugellagers sitzt fest auf der Achse 4. Der Außenring 5 ist mit dem Schafte 6 durch die in dem Schafte angeordnete Schale 7 verbunden. Die Schale 7 trägt eine Büchse 7O3 die durch Reibung im Innern des Schaftes 6 festgehalten wird.
Hierbei hat das Kugellager infolge der zylindrischen Form des äußeren Laufringes 5 immer die gleiche Stellung inne, wie aus Abb. 2 ersichtlich ist. Der Zapfen 8 ruht in einer durch die Feder 10 abgestützten Pfanne 9, die im Innern des Schaftes 6 gleiten kann. Die Kraft der Feder 10 ist etwas geringer als die algebraische Summe des Läufergewichtes, des Gewichtes der Pfanne und der
senkrechten Komponente der auf die Mitte der Scheibe 11 durch die Aniriebsschnur 12 ausgeübten Kraft.
"Wenn die Achse oder der JDrehteil keine Spule trägt, so ist die auf das Kugellager und den Zapfen ausgeübte Achsialbelastung fast Null. Sie genügt aber dazu, daß die Kugeln beim Lauf auf dem zylindrischen Teil des Lageraußenringes das Kugelspiel durch Schwerkraft selbsttätig aufrechterhalten. Jede Schwingungsgefahr wird durch die Abfederung der Pfanne in senkrechtem Sinne vermieden.
Bei der Arbeit ist die Achsialbelastung auf das Lager höchstens dem Gewicht der vollen Spule gleich. Die Arbeit der Spindeln ist bemerkenswert regelmäßig und sie drehen sich ohne jede Erschütterung. Das System hat den Vorteil, daß man es leicht und wirt-
ao schaftlich auf die bisherigen Spindeln mit
Abh.1
glatten Pfannen anwenden kann. Die zur Umwandlung notwendigen Stücke sind das Kugellager, die Schale 7, die Pfanne 9 und die Feder 10.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Spinnspindel, bei der die Achse am unteren Ende in einer federnd gestützten Pfanne ruht, dadurch gekennzeichnet, daß ein abnehmbares Kugellager (1) etwa in der Mitte der Achse (4) angeordnet ist, dessen fester äußerer Laufring (5) eine zylindrische Kugellauffläche hat, während der innere Laufring (3) fest mit der Achse (4) verbunden ist und der äußere Laufring (5) im Innern eines schalenförmigen Teiles (7) angeordnet ist, dessen Hülsen-■ zapfen mittels Reibung im Innern der Lagerhülse (6) gehalten wird.
    11.
    All.Z
DEC33355D 1922-10-25 1923-03-28 Spinnspindel Expired DE425326C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR425326X 1922-10-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE425326C true DE425326C (de) 1926-02-18

Family

ID=8898877

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC33355D Expired DE425326C (de) 1922-10-25 1923-03-28 Spinnspindel

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE425326C (de)
FR (1) FR557809A (de)
GB (1) GB206116A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE914594C (de) * 1951-03-30 1954-07-05 Friedrich Heinlin Fluegelring-Spinnmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE914594C (de) * 1951-03-30 1954-07-05 Friedrich Heinlin Fluegelring-Spinnmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
FR557809A (fr) 1923-08-16
GB206116A (en) 1924-05-08

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