DE426105C - Mit einer Sicherheitsvorrichtung verbundene Schalteranordnung fuer die Sammlerbatterie von Kraftwagen - Google Patents

Mit einer Sicherheitsvorrichtung verbundene Schalteranordnung fuer die Sammlerbatterie von Kraftwagen

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DE426105C
DE426105C DEB114645D DEB0114645D DE426105C DE 426105 C DE426105 C DE 426105C DE B114645 D DEB114645 D DE B114645D DE B0114645 D DEB0114645 D DE B0114645D DE 426105 C DE426105 C DE 426105C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/14Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connection Of Batteries Or Terminals (AREA)

Description

  • Mit einer Sicherheitsvorrichtung verbundene Schalteranordnung für die Sammlerbatterie von Kraftwagen. Die Erfindung betrifft eine mit einer Sicherheitsvorrichtung verbundene Schalteranordnung für die Sammlerbatterie von Kraftwagen, welche sich durch die Anordnung folgender Teile kennzeichnet: i. durch die Anordnung eines- aus elektrisch leitendem Material bestehenden Batteriedeckels, der auf der Innenseite die Klemmen der Batterie einschließt und ferner nach außen ragende Anschlüsse trägt, von denen einer von dem Deckel isoliert und mit dem äußeren Stromkreis verbunden ist, während der andere Anschluß in leitender Verbindung mit dem Deckel steht und geerdet ist, 2. durch die Anordnung eines Kabels, welches - vollständig innerhalb des Deckels angeordnet ist und eine Klemme der Batterie mit dem isolierten Anschluß verbindet, und 3. durch die Anordnung eines Schalterteiles, welcher fest auf dem Deckel sitzt und mit diesem in leitender Verbindung steht und mit welchem ein elektrisch mit der zweiten Klemme der Batterie verbundener Schalterteil in oder außer Eingriff gebracht werden kann.
  • Vorteilhaft wird auf der Innenseite des Deckels ein beweglicher Teil vorgesehen, der zum Verriegeln des geschlossenen Deckels dient. Hierbei wird ein Teil, der sich gleichzeitig mit dem beweglichen Schalterglied bewegt, vorgesehen, uni den Riegel zu sperren, wenn der bewegliche Schalterteil sich in der Offenstellung befindet, dagegen den Riegel freizugeben, wenn der Schalterteil sich in Schlußstellung befindet. Der genannte Teil kann leitend ausgeführt und mit dem beweglichen Schalterteil, isoliert davon, verbunden werden, und ein elektrischer Widerstand wird in diesem Falle elektrisch mit dem beweglichen Schalterteil und dein leitenden Teil verbunden. Ferner kann noch die Anordnung getroffen werden, daß fier feststehende Schalterteil und der bewegliche Schalterteil mit zusätzlichen abgeschrägten Kontaktflächen versehen werden und der bewegliche Schalterteil von einem Kolben getragen wird, der zum öffnen des Schalters niedergedrückt und in dieser Stellung durch einen durch einen Schlüssel einzustellenden Riegel verriegelt wird.
  • In der Zeichnung stellen dar: Abb. i eine Ansicht des abgelösten Deckels von unten, wobei die Lage der Batterie und der Batteriehandgriffe durch strichpunktierte Linien angegeben sind, dagegen sind die Batterieanschlüsse voll ausgezogen, Abb. 2 einen senkrechten Schnitt nach der Linie 2-2 der Abb. i, Abb. 3 eine vergrößerte Ansicht des oberen Teiles des Schalterkolbens und dessen Verschlußvorrichtung, Abb. q. einen vergrößerten senkrechten Schnitt durch das bewegliche Schaltglied und andere Teile am unteren Ende des Kolbens mit dem einen Ende des Widerstandes für die Standortlichter, Abb. 5 und 6 einen vergrößerten senkrechten Schnitt nach den Linien 5-5 bzw. 6-6 der Abb. i, Abb. 7 ist eine perspektivische Ansicht von einer der Schaltplatten mit Anschluß einer Verbindungsleitung zu dem Batteriepol und der Verbindungsstelle des Widerstandes für die Standortlichter, Abb. 8 ein Diagramm des Ausschalters und einiger Übertragungsvorrichtungen.
  • Die Sammlerbatterie A (in Abb. i und 2 punktiert eingezeichnet) ist mit den gebräuchlichen Polenden a und a' und Anschlüssen c und c' für die Verbindungen der Kabel C und C versehen.
  • Der obere Teil der Batterie ist von einem geeigneten Gehäuse oder Deckel i eingeschlossen. Der Deckel ist zweckmäßig aus Stahlblech oder ähnlichem Material, um die Batteriepole gegen Nässe und Berührung mit äußeren Gegenständen zu schützen und auch die Schaltvorrichtung vor Beschädigungen zu bewahren.
  • Um den Deckel i in geeigneter Weise oben auf der Batterie zu befestigen, sind ein paar Stahlblechsteifen 2, 2' mit Hilfe von Schrauben 3 oder anderen Befestigungsvorrichtungen außen an zwei gegenüberliegenden Seiten des Batteriegehäuse befestigt.
  • Die entsprechenden Seiten des Deckels r sind an ihrem unteren Ende innen mit Borten 4 versehen, um sich damit auf die oberen Kanten der Blechstreifen 2 und 2' zu legen, damit der obere Teil der Deckelplatte in einem gewissen Abstand über die Batteriepole a und ä gehalten wird.
  • Der Deckel ist auf der Innenseite mit einem Stift 5 versehen, der zwecks Verschlusses des Deckels in ein entsprechendes Loch des Streifens 2 eingreift.
  • Der gegenüberliegende Streifen 2' ist mit einer nach aufwärts gerichteten Verlängerung 7 versehen und besitzt eine Öffnung 8 zur Aufnahme des betreffenden Endes eines horizontalen verschiebbaren Riegels 9, der in Führungsflanschen io an der unteren Seite des Deckels i beweglich ist (Abb. 2); das äußere Ende dieses V erschlußriegels geht durch eine öffnung i i der betreffenden Deckelseite und dient ebenfalls zur Verriegelung des Deckels an der Batterie.
  • Eine Schraubenfeder 12 umgibt den mittleren Teil des Verschlußriegels 9 und ist mit einem Ende an den inneren Flansch io abgestützt, rlas andere Ende stützt sich gegen die mit dein Riegel 9 fest verbundene Schulter 13, so daß der Verschlußriegel stets nachgiebig in Eingriff mit der Verlängerung 7 des Streifens 2' und der angrenzenden Seite des Deckels gehalten wird.
  • Eine Hülse 14 aus leitendem Metall ist auf dem mittleren Teil der Deckeloberfläche i angebracht und mit einem ritigsumlaufenden Flansch 15 versehen, der sich auf die Oberseite des Deckels legt. Das untere Ende der Hülse 14 ist mit einem außen mit Gewinde versehenen Ringvorsprung 16 ausgerüstet, der durch eine nünimg des Deckels geht und durch eine von der Innenseite des Deckels aus aufgeschraubte Mutter 1 7 gehalten wird. Eine Befestigungsschraube i8 dient zur Sicherung der verschraubten Teile.
  • Ein paar Anschlußkleinmen i9 und i9' sind an gegenüberliegenden Seiten der Deckelplatte i zwischen Deckelplatte und Borten angebracht. Die eine dieser Anschlußkleminen, nämlich i9, ist gegen den Deckel durch eine Isolationsscheibe 2o isoliert, während die Anschlußklemme i9' mit dem Deckel in direkter elektrischer Verbindung sich befindet.
  • Die Anschlußklemme i9 ist durch eine LeitungC mit dem einen Batteriepol a verbunden; dieser Pol und die Verbindung befinden sich innerhalb des Deckels. Das äußere Ende der Verbindungsklemme i9 dient zum Anschluß -in die Außenleitung 22, welche den verschiedenen Übertragungsvorrichtungen Strom zuleitet.
  • Die Anschlußklemme i 9' ist an demRahinen der Maschine geerdet durch eine Außenleitung 23, und durch Vermittlung der Deckelplatte i ist eine elektrische Verbindung mit der Büchse 1.4. hergestellt, die ein Glied der elektrischen Ausschaltvorrichtung bildet.
  • An dem unteren Ende .der Büchse 14, innerhalb des Deckels i, befindet sich eine zentrale, konische Bohrung, die ein Kontaktglied 2:.1 bildet für die Kontaktschaltung mit einem beweglichen Schaltglied 25, das ebenfalls eine konische Kontaktfläche besitzt und so bewegt werden kann, daß es in oder außer Eingriff mit der Kontaktfläche 24 der Büchse i4 kommt zumEin-bzw. Ausschalten des Stromes.
  • Ein Kolben 26 kann in der Büchse 14. senkrecht auf und ab bewegt werden; mit seinem oberen Ende ragt er über die Oberkante der Büchse hinaus und ist mit einer senkrechten Bohrung zur Aufnahme eines Schlüssels versehen, welcher gegen Herausnahme durch einen Vorsprung 28 gesichert ist. Der Kolben 26 ist mit einem Riegel 29 versehen, der sich mit Hilfe eines Schlüssels in eine ringförmige Rille 30 einschieben oder aus dieser herausschieben läßt.
  • Das Schloß 27 ist mit einem Schlüsselloch oben versehen und für gewöhnlich mit einer seitlich verschiebbaren Kappe 31 bedeckt, so daß der Schlüssel, wenn er in das Schloß eingeführt und in einer Richtung gedreht wird, den Riegel 29 aus dem Einschnitt 3o entgegen der Wirkung der Rückzugsfeder 29' zurückzieht und so dein Kolben erlaubt, sich infolge der Wirkung der Feder 32 nach oben zu bewegen.
  • Zu diesem Zweck ist der Riegel 29 an seiner oberen Seite mit einem Einschnitt 30' versehen, in welchen ein durch einen Schlüssel 31 bewegter Finger 27' eingreifen kann, der den Riegel entgegen der Wirkung einer Feder 29' zurückzieht (Abb.3).
  • Das untere Ende des Kolbens 26 geht in eine Stange 33 über, die durch eine Führungsöffnung im Boden der Büchse 14 hindurchgeht und deren unteres Ende mit Schraubengewinde versehen ist, auf das die Mutter 34. aufgeschraubt wird.
  • Das bewegliche Schaltglied 25 ist auf das untere Ende der Stange 33 aufgesetzt und in unmittelbarer elektrischer Verbindung mit einer darunterliegenden Schaltplatte 35, die auch von der Stange 33- getragen wird. Diese beiden Teile 25 und 35 sind aber gegen den Kolben durch eine Isolation 36 isoliert, die zwischen den Öffnungen der Teile 25 und 35 und der Mutter 34 sich befindet.
  • Die gleiche Isolation ist zwischen dem Schalterteil 25 und einem Abstandsrohr 37 angebracht, welches zwischen dem breiteren, unteren Ende des Kolbens 26 und dem oberen Ende der Isolation 36 sitzt; die Isolation 36 zusammen mit den Schaltgliedern 25 und 35 werden eng zusammengepreßt zwischen dein unteren Ende des Rohres 37 und dem oberen Teil der Mutter 3.1.
  • Das Schaltglied 35 ist mit einem Anschluß 38 versehen, der mit dem einen Ende der Leitung C' -verbunden ist, während das andere Ende dieser Leitung mit dem unter der Deckplatte liegenden Batteriepol a' verbunden ist.
  • Erforderlichenfalls kann die Platte 35 mit einem weiteren Anschluß 39 versehen sein, an den das eine Ende einer Widerstandsspule -[a anliegt, deren anderes Ende durch eine Anschlußklemme q.1 mit der Mutter 34 leitend verbunden ist, um eine elektrische Widerstandsverbindung um die Isolation 36 herum zwischen dem beweglichen Schalterteil 'und dem Kolben 26 herbeizuführen, der in elektrischer Verbindung mit der Büchse 14 und dadurch auch unter Vermittlung der Deckelplatte i mit der Anschlußklemme i9' ist.
  • Der Zweck dieser Widerstandsspule 40 ist, eine verhältnismäßig geringe Batteriestromstärke zu erhalten, die für die Standortlichter ausreicht.
  • Wenn der Kolben 26 heruntergedrückt und in dieser Lage durch das Eingreifen des Riegels 29 in den Einschnitt 30 verschlossen ist, ist (las Schaltglied 25 offen, während die Mutter 34. in Berührung gebracht ist finit dein inneren Ende des Deckelriegels 9 und durch (las enge Anliegen den letztgenannten Riegel in seiner geschlossenen Lage hält und dadurch (las Abheben der Deckplatte von der Batterie verhindert, so daß die Batteriepole und die Schaltglieder vor Schaden bewahrt sind.
  • Durch dieses Öffnen des Schalters ist die geerdete Seite der Batterie ausgeschaltet und ebenso alle Übertragungsvorrichtungen mit Ausnahme des Widerstandes, der gebraucht wird, um die Standortlichter mit Strom zii versehen.
  • Die Büchse 14 und der Schaltkolben 26 ragen aus einer Öffnung in dem Bodenbrett B des Motorfahrzeuges heraus, so daß der Kolben, um den Schalter zu verriegeln, in seiner offenen Lage einfach durch einen Druck auf sein oberes Ende heruntergedrückt werden kann, etwa mit der Hand, aber in jedem Fall ist das Schließen des Schalters durch die Aufwärtsbewegung des Kolbens infolge der Feder 32 von der Verwendung eines geeigneten Schlüssels für (las Schloß 27 abhängig, um den Riegel 29 aus seiner verschlossenen Lage zuriickzuziehen.
  • Wenn der Schalter durch die Berührung (ics Gliedes 25 mit der Kontaktfläche 24. der Büchse 14 geschlossen ist, werden alle durch die verschiedenen Übertragungsvorrichtungen gehenden Ströme geschlossen sein, und der Verschlußriegel 9 für die Deckelplatte i kann entgegen dein Druck der Feder 12 nach innen bewegt werden, bis er aus dem Haltestreifen 7 heraustritt, so daß die ganze Deckelplatte mit dem Schalter und der Verriegelungsvorrichtung von der Batterie abgehoben «-erden kann, wodurch der eingeschlossene Mechanismus für Reparaturen oder Wiederauffüllung der Batterie zugängig wird.
  • Die Verbindungsleitung C und C sind biegsam und besitzen eine hinreichende Länge, um das Abheben des Deckels zu gestatten; wenn dann noch diese Leitung von den Batteriepolen und denAnschlüssen abgetrennt werden, so kann erforderlichenfalls der Deckel ganz von der Batterie entfernt werden.
  • Abb. 8 gibt ein Schaltungsschema mit den verschiedenen Übertragungsvorrichtungen und ihren Verbindungen mit der Batterie, der Deckelplatte und dem elektrischen Schalter.
  • Die Übertragungsvorrichtungen sind beispielsweise ein Signalhorn, Kopflichter und Schlußlichter und Anlaßmotor und auch eine automatische Schaltung, die gewöhnlich an dcrn Batterie- oder Generatorstrom angeschlossen ist zur Regulierung und Ladung der Batterie.
  • Aus dem Schaltungsschema ist zu sehen, daß die Deckelplatte i der Batterie und die verschiedenen L'bertragungsvorrichtungen bei G geerdet.sind und daß jede von den übertragungsvorrichtungen, ausgenommen der Generator, durch einen besonderen Schalters von (lein Fahrer geschaltet werden kann. Wie gezeigt, .gehen die Ströme von einem der Batteriepole, etwa a, aus durch die Leitung C nach dem Anschluß i9 und. durch die äußere Leitung 22 nach den verschiedenen Übertragungsvorrichtungen, von da zur Erde G, die Deckelplatte i, die Kontaktfläche 24 der Büchse 14 und, wenn der Schalter geschlossen ist, durch die Schaltglieder 25 und 35 und Leitung C nach dem anderen Batteriepol rz'.
  • Wenn das Schaltglied 25 offen. ist, geht der Strom durch dieselbe Leitung nach den Schaltern der verschiedenen Übertragungsvorrichtungen, dann zur Erde, von da nach dem Deckel i der Büchse 14, dem Kolben 26, der Mutter 34, die in elektrischer Verbindung mit diesem Kolben steht, und dann durch die Widerstandsspule 4o zu der Schaltplatte 35 und von da durch die Leitung C' nach dem anderen Batteriepol zurück.
  • Wie vorher schon gesagt, ist dieser Widerstand 40 angeordnet, um ein Glühen der Kopf-und Schlußlichter zu bewirken, wenn der entsprechende Schalter s geschlossen ist. Aber der Strom ist ungenügend, irgendeine von den anderen Übertragungsvorrichtungen in Gang zu setzen oder etwa eine intensive Beleuchtung der Kopf- und Schlußlampen herbeizuführen.
  • Es ist zu bemerken, daß der Schaltmechanismus einschließlich der Verriegelungsvorrichtungen für den Schalter und die Deckelplatte und auch die Leitungen zwischen dem Schalter und den Batteriepolen und den Anschlüssen innerhalb des Deckels untergebracht sind und von ihr geschützt werden mit Ausnahme des äußeren Endes des Riegels 9 für die Dekkelplatte. Dieser wird aber selbsttätig verriegelt in seiner geschlossenen Lage durch die Mutter 34 am unteren Ende des Kolbens 26; wenn der Schalter offen ist, ist es praktisch unmöglich, den Deckel abzuheben, bevor der Schaltkolben durch Anwendung eines entsprechenden Schlüssels frei gemacht ist, zu welcher Zeit die Ladeströme für die verschiedenen Vorrichtungen geschlossen sein werden durch die Berührung des Schaltgliedes 25 mit der Kontaktfläche 24.
  • Ein einfacher Tritt auf die Kappe 31 beim Verlassen des Wagens öffnet den Schalter und verriegelt ihn in seiner geöffneten Lage, gleichzeitig wird der Riegel an dem Deckel auf der Batterie gesperrt und die geerdete Seite derBatterie geöffnet. Durch diese einzige Bewegung werden alle Übertragungsvorrichtungen von der Batterie abgeschaltet, wodurch Diebstahl, Kurzschluß und Lecksein der Batterie verhindert wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mit einer Sicherheitsvorrichtung verbundene Schalteranordnung für dieSammlerbatterie von Kraftwagen, gekennzeichnet durch die Anordnung: a) eines aus elektrisch leitendem Material bestehenden Batteriedeckels (i), der auf der Innenseite die Klemmen (a, a') der Batterie einschließt und ferner nach außen ragende Anschlüsse (i9, i9') trägt, von denen einer (i9) von dem Deckel isoliert und mit dem äußeren Stromkreis verbunden ist, während der andere Anschluß (i9') in leitender Verbindung mit dem Deckel steht und geerdet ist; b) eines Kabels (c), welches vollständig innerhalb des Deckels (i) angeordnet ist und eine Klemme (a) der Batterie mit dem isolierten Anschluß (i9) verbindet; c) eines Schalterteiles (i4, 24), welcher fest auf dem Deckel (i) sitzt und mit diesem in leitender Verbindung steht und mit welchem ein elektrisch mit der zweiten Klemme (a') der Batterie verbundener Schalterteil (25) in oder außer Eingriff gebracht werden kann.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite des Deckels ein beweglicher Teil (9) vorgesehen ist, der zum Verriegeln des geschlossenen Deckels dient.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil (34), der sich gleichzeitig mit denn beweglichen Schalterglied (25) bewegt, vorgesehen ist, um den Riegel (9) zu sperren, wenn der bewegliche Schalterteil (25) sich in der Offenstellung befindet, dagegen den Riegel (9) freizugeben, wenn der Schalterteil sich in Schlußstellung befindet.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch i,' dadurch gekennzeichnet, daß ein leitender Teil (34) mit dem beweglichen Schalterteil (25) verbunden, aber davon isoliert ist, und daß ein elektrischer Widerstand (4o) elektrisch mit diesem Schalterteil (25) und dem genannten leitenden Teil (34) verbunden ist.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Schalterteil (24) und der bewegliche Schalterteil (25) mit zusätzlichen abgeschrägten Kontaktflächen versehen sind und der bewegliche Schalterteil von einem Kolben (26) getragen wird, der zum öffnen des Schalters niedergedrückt und in dieser Stellung durch einen durch einen Schlüssel einzustellenden Riegel (29) verriegelt wird.
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