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Mit einer Sicherheitsvorrichtung verbundene Schalteranordnung für
die Sammlerbatterie von Kraftwagen. Die Erfindung betrifft eine mit einer Sicherheitsvorrichtung
verbundene Schalteranordnung für die Sammlerbatterie von Kraftwagen, welche sich
durch die Anordnung folgender Teile kennzeichnet: i. durch die Anordnung eines-
aus elektrisch leitendem Material bestehenden Batteriedeckels, der auf der Innenseite
die Klemmen der Batterie einschließt und ferner nach außen ragende Anschlüsse trägt,
von denen einer von dem Deckel isoliert und mit dem äußeren Stromkreis verbunden
ist, während der andere Anschluß in leitender Verbindung mit dem Deckel steht und
geerdet ist, 2. durch die Anordnung eines Kabels, welches - vollständig innerhalb
des Deckels angeordnet ist und eine Klemme der Batterie mit dem isolierten Anschluß
verbindet, und 3. durch die Anordnung eines Schalterteiles, welcher fest auf dem
Deckel sitzt und mit diesem in leitender Verbindung steht und mit welchem ein elektrisch
mit der zweiten Klemme der Batterie verbundener Schalterteil in oder außer Eingriff
gebracht werden kann.
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Vorteilhaft wird auf der Innenseite des Deckels ein beweglicher Teil
vorgesehen, der zum Verriegeln des geschlossenen Deckels dient. Hierbei wird ein
Teil, der sich gleichzeitig mit dem beweglichen Schalterglied bewegt, vorgesehen,
uni den Riegel zu sperren, wenn der bewegliche Schalterteil sich in der Offenstellung
befindet, dagegen den Riegel freizugeben, wenn der Schalterteil sich in Schlußstellung
befindet. Der genannte Teil kann leitend ausgeführt und mit dem beweglichen Schalterteil,
isoliert davon, verbunden werden, und ein elektrischer Widerstand wird in diesem
Falle elektrisch mit dem beweglichen Schalterteil und dein leitenden Teil verbunden.
Ferner kann noch die Anordnung getroffen werden, daß fier feststehende Schalterteil
und der bewegliche Schalterteil mit zusätzlichen abgeschrägten Kontaktflächen versehen
werden und der bewegliche Schalterteil von einem Kolben getragen wird, der zum öffnen
des Schalters niedergedrückt und in dieser Stellung durch einen durch einen Schlüssel
einzustellenden Riegel verriegelt wird.
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In der Zeichnung stellen dar: Abb. i eine Ansicht des abgelösten Deckels
von unten, wobei die Lage der Batterie und der Batteriehandgriffe durch strichpunktierte
Linien angegeben sind, dagegen sind die Batterieanschlüsse voll ausgezogen, Abb.
2 einen senkrechten Schnitt nach der Linie 2-2 der Abb. i, Abb. 3 eine vergrößerte
Ansicht des oberen Teiles des Schalterkolbens und dessen Verschlußvorrichtung, Abb.
q. einen vergrößerten senkrechten Schnitt durch das bewegliche Schaltglied und andere
Teile am unteren Ende des Kolbens mit dem einen Ende des Widerstandes für die Standortlichter,
Abb.
5 und 6 einen vergrößerten senkrechten Schnitt nach den Linien 5-5 bzw. 6-6 der
Abb. i, Abb. 7 ist eine perspektivische Ansicht von einer der Schaltplatten mit
Anschluß einer Verbindungsleitung zu dem Batteriepol und der Verbindungsstelle des
Widerstandes für die Standortlichter, Abb. 8 ein Diagramm des Ausschalters und einiger
Übertragungsvorrichtungen.
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Die Sammlerbatterie A (in Abb. i und 2 punktiert eingezeichnet) ist
mit den gebräuchlichen Polenden a und a' und Anschlüssen c und c'
für die Verbindungen der Kabel C und C versehen.
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Der obere Teil der Batterie ist von einem geeigneten Gehäuse oder
Deckel i eingeschlossen. Der Deckel ist zweckmäßig aus Stahlblech oder ähnlichem
Material, um die Batteriepole gegen Nässe und Berührung mit äußeren Gegenständen
zu schützen und auch die Schaltvorrichtung vor Beschädigungen zu bewahren.
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Um den Deckel i in geeigneter Weise oben auf der Batterie zu befestigen,
sind ein paar Stahlblechsteifen 2, 2' mit Hilfe von Schrauben 3 oder anderen Befestigungsvorrichtungen
außen an zwei gegenüberliegenden Seiten des Batteriegehäuse befestigt.
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Die entsprechenden Seiten des Deckels r sind an ihrem unteren Ende
innen mit Borten 4 versehen, um sich damit auf die oberen Kanten der Blechstreifen
2 und 2' zu legen, damit der obere Teil der Deckelplatte in einem gewissen Abstand
über die Batteriepole a und ä gehalten wird.
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Der Deckel ist auf der Innenseite mit einem Stift 5 versehen, der
zwecks Verschlusses des Deckels in ein entsprechendes Loch des Streifens 2 eingreift.
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Der gegenüberliegende Streifen 2' ist mit einer nach aufwärts gerichteten
Verlängerung 7 versehen und besitzt eine Öffnung 8 zur Aufnahme des betreffenden
Endes eines horizontalen verschiebbaren Riegels 9, der in Führungsflanschen io an
der unteren Seite des Deckels i beweglich ist (Abb. 2); das äußere Ende dieses V
erschlußriegels geht durch eine öffnung i i der betreffenden Deckelseite und dient
ebenfalls zur Verriegelung des Deckels an der Batterie.
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Eine Schraubenfeder 12 umgibt den mittleren Teil des Verschlußriegels
9 und ist mit einem Ende an den inneren Flansch io abgestützt, rlas andere Ende
stützt sich gegen die mit dein Riegel 9 fest verbundene Schulter 13, so daß der
Verschlußriegel stets nachgiebig in Eingriff mit der Verlängerung 7 des Streifens
2' und der angrenzenden Seite des Deckels gehalten wird.
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Eine Hülse 14 aus leitendem Metall ist auf dem mittleren Teil der
Deckeloberfläche i angebracht und mit einem ritigsumlaufenden Flansch 15 versehen,
der sich auf die Oberseite des Deckels legt. Das untere Ende der Hülse 14 ist mit
einem außen mit Gewinde versehenen Ringvorsprung 16 ausgerüstet, der durch eine
nünimg des Deckels geht und durch eine von der Innenseite des Deckels aus aufgeschraubte
Mutter 1 7 gehalten wird. Eine Befestigungsschraube i8 dient zur Sicherung der verschraubten
Teile.
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Ein paar Anschlußkleinmen i9 und i9' sind an gegenüberliegenden Seiten
der Deckelplatte i zwischen Deckelplatte und Borten angebracht. Die eine dieser
Anschlußkleminen, nämlich i9, ist gegen den Deckel durch eine Isolationsscheibe
2o isoliert, während die Anschlußklemme i9' mit dem Deckel in direkter elektrischer
Verbindung sich befindet.
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Die Anschlußklemme i9 ist durch eine LeitungC mit dem einen Batteriepol
a verbunden; dieser Pol und die Verbindung befinden sich innerhalb des Deckels.
Das äußere Ende der Verbindungsklemme i9 dient zum Anschluß -in die Außenleitung
22, welche den verschiedenen Übertragungsvorrichtungen Strom zuleitet.
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Die Anschlußklemme i 9' ist an demRahinen der Maschine geerdet durch
eine Außenleitung 23, und durch Vermittlung der Deckelplatte i ist eine elektrische
Verbindung mit der Büchse 1.4. hergestellt, die ein Glied der elektrischen Ausschaltvorrichtung
bildet.
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An dem unteren Ende .der Büchse 14, innerhalb des Deckels i, befindet
sich eine zentrale, konische Bohrung, die ein Kontaktglied 2:.1 bildet für die Kontaktschaltung
mit einem beweglichen Schaltglied 25, das ebenfalls eine konische Kontaktfläche
besitzt und so bewegt werden kann, daß es in oder außer Eingriff mit der Kontaktfläche
24 der Büchse i4 kommt zumEin-bzw. Ausschalten des Stromes.
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Ein Kolben 26 kann in der Büchse 14. senkrecht auf und ab bewegt werden;
mit seinem oberen Ende ragt er über die Oberkante der Büchse hinaus und ist mit
einer senkrechten Bohrung zur Aufnahme eines Schlüssels versehen, welcher gegen
Herausnahme durch einen Vorsprung 28 gesichert ist. Der Kolben 26 ist mit einem
Riegel 29 versehen, der sich mit Hilfe eines Schlüssels in eine ringförmige Rille
30 einschieben oder aus dieser herausschieben läßt.
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Das Schloß 27 ist mit einem Schlüsselloch oben versehen und für gewöhnlich
mit einer seitlich verschiebbaren Kappe 31 bedeckt, so daß der Schlüssel, wenn er
in das Schloß eingeführt und in einer Richtung gedreht wird, den Riegel 29 aus dem
Einschnitt 3o entgegen der Wirkung der Rückzugsfeder 29' zurückzieht und so dein
Kolben erlaubt, sich infolge
der Wirkung der Feder 32 nach oben
zu bewegen.
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Zu diesem Zweck ist der Riegel 29 an seiner oberen Seite mit einem
Einschnitt 30' versehen, in welchen ein durch einen Schlüssel 31 bewegter Finger
27' eingreifen kann, der den Riegel entgegen der Wirkung einer Feder 29' zurückzieht
(Abb.3).
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Das untere Ende des Kolbens 26 geht in eine Stange 33 über, die durch
eine Führungsöffnung im Boden der Büchse 14 hindurchgeht und deren unteres Ende
mit Schraubengewinde versehen ist, auf das die Mutter 34. aufgeschraubt wird.
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Das bewegliche Schaltglied 25 ist auf das untere Ende der Stange 33
aufgesetzt und in unmittelbarer elektrischer Verbindung mit einer darunterliegenden
Schaltplatte 35, die auch von der Stange 33- getragen wird. Diese beiden Teile 25
und 35 sind aber gegen den Kolben durch eine Isolation 36 isoliert, die zwischen
den Öffnungen der Teile 25 und 35 und der Mutter 34 sich befindet.
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Die gleiche Isolation ist zwischen dem Schalterteil 25 und einem Abstandsrohr
37 angebracht, welches zwischen dem breiteren, unteren Ende des Kolbens 26 und dem
oberen Ende der Isolation 36 sitzt; die Isolation 36 zusammen mit den Schaltgliedern
25 und 35 werden eng zusammengepreßt zwischen dein unteren Ende des Rohres 37 und
dem oberen Teil der Mutter 3.1.
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Das Schaltglied 35 ist mit einem Anschluß 38 versehen, der mit dem
einen Ende der Leitung C' -verbunden ist, während das andere Ende dieser Leitung
mit dem unter der Deckplatte liegenden Batteriepol a' verbunden ist.
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Erforderlichenfalls kann die Platte 35 mit einem weiteren Anschluß
39 versehen sein, an den das eine Ende einer Widerstandsspule -[a anliegt, deren
anderes Ende durch eine Anschlußklemme q.1 mit der Mutter 34 leitend verbunden ist,
um eine elektrische Widerstandsverbindung um die Isolation 36 herum zwischen dem
beweglichen Schalterteil 'und dem Kolben 26 herbeizuführen, der in elektrischer
Verbindung mit der Büchse 14 und dadurch auch unter Vermittlung der Deckelplatte
i mit der Anschlußklemme i9' ist.
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Der Zweck dieser Widerstandsspule 40 ist, eine verhältnismäßig geringe
Batteriestromstärke zu erhalten, die für die Standortlichter ausreicht.
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Wenn der Kolben 26 heruntergedrückt und in dieser Lage durch das Eingreifen
des Riegels 29 in den Einschnitt 30 verschlossen ist, ist (las Schaltglied
25 offen, während die Mutter 34. in Berührung gebracht ist finit dein inneren Ende
des Deckelriegels 9 und durch (las enge Anliegen den letztgenannten Riegel in seiner
geschlossenen Lage hält und dadurch (las Abheben der Deckplatte von der Batterie
verhindert, so daß die Batteriepole und die Schaltglieder vor Schaden bewahrt sind.
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Durch dieses Öffnen des Schalters ist die geerdete Seite der Batterie
ausgeschaltet und ebenso alle Übertragungsvorrichtungen mit Ausnahme des Widerstandes,
der gebraucht wird, um die Standortlichter mit Strom zii versehen.
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Die Büchse 14 und der Schaltkolben 26 ragen aus einer Öffnung in dem
Bodenbrett B des Motorfahrzeuges heraus, so daß der Kolben, um den Schalter zu verriegeln,
in seiner offenen Lage einfach durch einen Druck auf sein oberes Ende heruntergedrückt
werden kann, etwa mit der Hand, aber in jedem Fall ist das Schließen des Schalters
durch die Aufwärtsbewegung des Kolbens infolge der Feder 32 von der Verwendung eines
geeigneten Schlüssels für (las Schloß 27 abhängig, um den Riegel 29 aus seiner verschlossenen
Lage zuriickzuziehen.
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Wenn der Schalter durch die Berührung (ics Gliedes 25 mit der Kontaktfläche
24. der Büchse 14 geschlossen ist, werden alle durch die verschiedenen Übertragungsvorrichtungen
gehenden Ströme geschlossen sein, und der Verschlußriegel 9 für die Deckelplatte
i kann entgegen dein Druck der Feder 12 nach innen bewegt werden, bis er aus dem
Haltestreifen 7 heraustritt, so daß die ganze Deckelplatte mit dem Schalter und
der Verriegelungsvorrichtung von der Batterie abgehoben «-erden kann, wodurch der
eingeschlossene Mechanismus für Reparaturen oder Wiederauffüllung der Batterie zugängig
wird.
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Die Verbindungsleitung C und C sind biegsam und besitzen eine
hinreichende Länge, um das Abheben des Deckels zu gestatten; wenn dann noch diese
Leitung von den Batteriepolen und denAnschlüssen abgetrennt werden, so kann erforderlichenfalls
der Deckel ganz von der Batterie entfernt werden.
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Abb. 8 gibt ein Schaltungsschema mit den verschiedenen Übertragungsvorrichtungen
und ihren Verbindungen mit der Batterie, der Deckelplatte und dem elektrischen Schalter.
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Die Übertragungsvorrichtungen sind beispielsweise ein Signalhorn,
Kopflichter und Schlußlichter und Anlaßmotor und auch eine automatische Schaltung,
die gewöhnlich an dcrn Batterie- oder Generatorstrom angeschlossen ist zur Regulierung
und Ladung der Batterie.
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Aus dem Schaltungsschema ist zu sehen, daß die Deckelplatte i der
Batterie und die verschiedenen L'bertragungsvorrichtungen bei G geerdet.sind und
daß jede von den übertragungsvorrichtungen, ausgenommen der Generator, durch einen
besonderen Schalters von (lein Fahrer geschaltet werden kann.
Wie
gezeigt, .gehen die Ströme von einem der Batteriepole, etwa a, aus durch die Leitung
C nach dem Anschluß i9 und. durch die äußere Leitung 22 nach den verschiedenen Übertragungsvorrichtungen,
von da zur Erde G, die Deckelplatte i, die Kontaktfläche 24 der Büchse 14 und, wenn
der Schalter geschlossen ist, durch die Schaltglieder 25 und 35 und Leitung
C nach dem anderen Batteriepol rz'.
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Wenn das Schaltglied 25 offen. ist, geht der Strom durch dieselbe
Leitung nach den Schaltern der verschiedenen Übertragungsvorrichtungen, dann zur
Erde, von da nach dem Deckel i der Büchse 14, dem Kolben 26, der Mutter 34, die
in elektrischer Verbindung mit diesem Kolben steht, und dann durch die Widerstandsspule
4o zu der Schaltplatte 35 und von da durch die Leitung C' nach dem anderen Batteriepol
zurück.
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Wie vorher schon gesagt, ist dieser Widerstand 40 angeordnet, um ein
Glühen der Kopf-und Schlußlichter zu bewirken, wenn der entsprechende Schalter s
geschlossen ist. Aber der Strom ist ungenügend, irgendeine von den anderen Übertragungsvorrichtungen
in Gang zu setzen oder etwa eine intensive Beleuchtung der Kopf- und Schlußlampen
herbeizuführen.
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Es ist zu bemerken, daß der Schaltmechanismus einschließlich der Verriegelungsvorrichtungen
für den Schalter und die Deckelplatte und auch die Leitungen zwischen dem Schalter
und den Batteriepolen und den Anschlüssen innerhalb des Deckels untergebracht sind
und von ihr geschützt werden mit Ausnahme des äußeren Endes des Riegels 9 für die
Dekkelplatte. Dieser wird aber selbsttätig verriegelt in seiner geschlossenen Lage
durch die Mutter 34 am unteren Ende des Kolbens 26; wenn der Schalter offen ist,
ist es praktisch unmöglich, den Deckel abzuheben, bevor der Schaltkolben durch Anwendung
eines entsprechenden Schlüssels frei gemacht ist, zu welcher Zeit die Ladeströme
für die verschiedenen Vorrichtungen geschlossen sein werden durch die Berührung
des Schaltgliedes 25 mit der Kontaktfläche 24.
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Ein einfacher Tritt auf die Kappe 31 beim Verlassen des Wagens öffnet
den Schalter und verriegelt ihn in seiner geöffneten Lage, gleichzeitig wird der
Riegel an dem Deckel auf der Batterie gesperrt und die geerdete Seite derBatterie
geöffnet. Durch diese einzige Bewegung werden alle Übertragungsvorrichtungen von
der Batterie abgeschaltet, wodurch Diebstahl, Kurzschluß und Lecksein der Batterie
verhindert wird.