DE426143C - Vorrichtung zur Bearbeitung von Lichtbildstreifen - Google Patents

Vorrichtung zur Bearbeitung von Lichtbildstreifen

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DE426143C
DE426143C DER64823D DER0064823D DE426143C DE 426143 C DE426143 C DE 426143C DE R64823 D DER64823 D DE R64823D DE R0064823 D DER0064823 D DE R0064823D DE 426143 C DE426143 C DE 426143C
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Germany
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transport roller
roller
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transport
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    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D3/00Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion
    • G03D3/08Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material
    • G03D3/13Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material for long films or prints in the shape of strips, e.g. fed by roller assembly
    • G03D3/14Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material for long films or prints in the shape of strips, e.g. fed by roller assembly with means for taking into account of elongation or contraction of films
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    • G03D3/13Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material for long films or prints in the shape of strips, e.g. fed by roller assembly
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Vorrichtung zur Bearbeitung von Lichtbildstreifen. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bearheitung von Lichtbildstreifen nach Patent 355573.
  • Bei der durch dieses Patent geschützten Vorrichtung ändert sich die Länge des Fihnbandes beim Durchlaufen der verschiedenen Bäder. Man hat diese Änderung der Länge bei ähnlichen Vorrichtungen durch Ausgleichgewichte, welche das Filmband unter Spannung halten, zu beseitigen versucht. Demgegenüber nimmt nach der Erfindung die zum Transport des Filmbandes durch Entwickler-, Fixier-, Wässerungs- und Färbebäder dienende drehbare Transportwalze in ihrem Durchmesser stufenweise entsprechend den verschiedenen Bädern von dem Entwickler- nach dem Wässerungs- und Färbegang ab, und die Weiterführung des =o behandelten Filmbandes durch die Trockenstelle erfolgt mittels einer weiteren Transportwalze und eines Antriebes, dessen Antriebskraft durch die Filmbandspannung selbst vergrößert oder verkleinert wird.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Abb. i ist eine Gesamtdarstellung desselben in Vorderansicht; Abb. 2 ist eine Seitenansicht hierzu; Abb. 3 stellt eine Einzelheit dar.
  • Das Filmband F durchzieht zunächst eine Reihe von Bädern, die sich in Röhrenbehältern 2, 2', 3,3', 4,4' befinden. Das Durchleiten des Filmbandes duirch diese Bäder erfolgt mittels einer Transportwalze i. Die Röhrenbehälter 2 und 2' dienen zur Entwicklung, jene (3 und 3') zur Fixierung und jene (4. und ,1 ') zur Wässerung. Das Filmband wird mittels der Walze i so durch die Röhrenbehälter geleitet, daß Längsunterschiede, welche sich durch die verschiedenen Bäder ergeben, den Transport des Filmbandes nicht beeinträchtigen. Es soll dies dadurch erreicht werden, daß die Adhäsion des Filmbandes sich selbsttätig dem Bedürfnis entsprechend einstellt. Dies wird dadurch erreicht, daß die Transportwalze i an ihren Stellen, die für den Durchgang durch die verschiedenen Bäder in Betracht kommen, verschiedene, und zwar vom En.twicklergang nach dem Wässerungsgang stufenförmig abnehmende Durchmesser aufweist. Die Walze selbst besteht zweckmäßig aus Weichgummi.
  • An der über den Wässerungsbehältern 4. und q.' befindlichen Stelle ist die Walze i bestrebt, gemäß der ihrem dortigen Durchmesser entsprechenden Abwicklung das Filmband durch jene Behälter zu ziehen. Über den Fixierbehältern 3 und 3' ist der Durchmesser der Walze größer, und die Walze ist ebenfalls bestrebt, dem größeren Durchmesser entsprechend, eine größere Filmbandlänge zu fördern. Da aber durch den kleineren Walzendurchmesser über den Wässerungsbehältern nicht so viel Filmband weggefördert wird, wie die Walze über dem. Fixierbehältern zufördert, so ergibt sich, daß das Filmband auf diesem dünneren Walzenstück eine losere Auflage erhält und damit eine geringere Adhäsion und eine geringere wirkliche Fortbewegung erfährt. Der gleiche Vorgang wiederholt sich bei dem Walzenstück über den Entwicklerbehältern. Tritt nun in diesen Behältern irgendeine Längenveränderung des Filmbandes auf, so ändert sich im Verhältnis zum wirklichen Wegtransport des Filmbandes durch das letzte Walzenstück die Auflage und Adhäsion des Filmbandes auf den beiden vorangehenden Walzenstücken genau entsprechend seiner Längenänderung. Es wird also die Adhäsion größer werden, wenn das Filmband im Fixierbad einschrumpft. Dadurch fördert das Walzenstück über dem Fixierbad wieder mehr, das Filmband wird loser und die Adhäsion an der Auflagestelle der Walze geringer, der Transport bleibt also zurück, bis eine neue Kürzung des Filmbandes dessen Adhäsion wieder vergrößert.
  • Von dieser nassen Behandlung aus gelangt das Filmband in die Trockenvorrichtung, wo es entsprechend der fortschreitenden Trocknung zusammenschrumpft. Es ist deshalb eine besondere Schwierigkeit, den Transport des Filmbandes auf der Trockenseite zu gewährleisten, und aus diesem Grunde ist die Verbindung der Transportwalze 9 für die Trockenvorrichtung mit der Transportwalze i der Entwicklungsseite .hier in der aus Abb. 2 und 3 ersichtlichen Weise bewerkstelligt. Aus dem Wässerungsbeihälter a' gelangt das Filmband F über die Ralle 7, welche an dem drehbaren Hebel 8 angebracht ist, zu der Transportwalze 9 der Trockenseite. Die Transportwalze i trägt ein Kettenrad io, welches durch die Kette i i das Zahnrad 12 antreibt, welches unter Vermittlung des Differentialgetriebes 13 die Transportwalze 9 der Trockenseite antreibt. Mit dem drehbaren Hebel 8 ist durch ein Gestänge 15 eine Bremse 16 verbunden, welche auf das Differentialgetriebe (Abb.3) in der Art einwirkt, daß bei angestellter Bremse der Antrieb der Kette i i unter Vermittlung der Differentialräder direkt die Walze 9 antreibt, während bei loser Bremse der Antrieb des Kettenrades 12 sich auf das Bremsrad 17 des Differentialgetriebes überträgt. Tritt im Filmband durch denn Transport auf der Trokkenseite an der Übergangsstelle, also auf der Rolle 7, eine Spannung auf, so bewegt das Filmband den drehbaren Hebe18 derart, daß die Bremse 16 gelöst wird. Dadurch wird das Bremsrad 17 des Differentialgetriebes frei, und die Antriebsübertragung der Walze i auf die Walze 9 wird entspreohend der mehr oder weniger aufgehobenen Bremsung des Differentiälgetriebes vergrößert oder verkleinert. Durch diese Mittel ist eine automatische Regelung der Filmbandspannung, welche zur Aufrecliterhaltung der notwendigen Transportadhäsion erforderlich ist, gewährleistet.
  • In der Trockenvorrichtung selbst, wo das Filmband durch angewärmte Luft getrocknet wird, tritt eine allmähliche Schrumpfung des Films auf sein Trockenmaß ein. Dadurch müßte sich der Transport des Filmbandes von der Eintrittsstelle indie Trockenvorrichtung bis zur Austrittsstelle und: Aufwickelung des Filmbandes auf eine Spule allmählich verkleinern. Dies ist jedoch in der Praxis unmöglich, da die zur Verarbeitung gelangenden Filmbänder verschiedener Herkunft und verschiedenen Alters verschiedene Schrumpfmaße haben. Von diesem Gesichtspunkte aus wird der Transport dies Filmbandes in der Trockenvorrichtung durch die in Abb. i rechts dargestellten Mittel gesichert. Das Filmband F wird nach jedem Lauf über die Transportwalze 9 über Führungen 18, 19, 20, 2 i geleitet, welche durch Gelenke an einem einseitig gelagerten Hebel22 angelenkt sind. Letzterer hat seinen Drehpunkt 28 auf der Filmbandeintrittsseite der Trockenstelle, so daß sein größter Winkelausschlag auf derAustrittsseite derselben, ryvo: dne Führung 21 sich befindet, liegt. Nach Verlassen der Führung 21 gelangt das Filmband dann über die Rolle 23 zu der Aufwzckelspule 24, welche durch ein Rad 25 ihren Antrieb erhält. Die Aufwickelspule 24. hält das Filmband auf der Walze 9 in einer gewissen Spannung. Damit diese Spannung nicht zu groß wird, erfolgt der Antrieb der Aufwickelspule durch Vermittlung einer Friktionskupplung 26, «-elche durch das Gestänge 27 beeinflußt werden kann. Wird durch den wachsenden Durchmesser der aufgespulten Filmbandrolle der Zug an dem Filinband so groß, daß eine bestimmte eingestellte Adhäsion auf der Walze 9 überschritten wird, so fördert die Walze -9 mehr Filmband, als ihr von dem `Vässerungsbehälter q.' her zugefördert wird. Dadurch würde aber sofort der bei 28 drehbar gelagerte Hebel 22 durch die Filmbandführungen 18 bis 21 hochgezogen und durch das mit dem Hebel verbundene Gestänge 27 die Friktion in der Kupplung 26 verringert. WeiteT wird durch das Anheben der Führung 21 die Auflage der von den Führungen i9 und 2o kommenden Filmbandlängen auf der Transportwalze 9 verkleinert, wodurch eine Längenausgleichung des Filmbandes über seine gesamte Länge von 18 bis 21 möglich ist. Wird indessen die Filinbandspannung durch diesen Vorgang zu klein, so tritt die in Abb. z dargestellte Bremse in Tätigkeit, indem die Rolle 7 einen verminderten Zug erfährt und dadurch die Bremse 16 zur Wirkung kommt, wodurch wiederum der Antrieb der Walze 9 verstärkt wird. Durch den verstärkten Antrieb der Walze 9 wird die Filmbahn auf der Trockenseite insgesamt wieder länger, wodurch der Hebel 22 sinken kann und die Friktiö:nskupplung 26 wieder anzieht. Dieses Spiel setzt sich so lange fort, bis die verschiedenen Konstruktionselemente der Einrichtung einen Gleichgewichtszustand annehmen.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE-I. Vorrichtung zur Bearbeitung von Lichtbildstreifen nach Patent 3 5 5 573, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Transport des Filmbandes durch Entwickler-, Fixier-, @N'ässerungs- und Färbebäder dienende drehbare Transportwalze (i) in ihrem Durchmesser stufenweise entsprechend den verschiedenen Bädern von dem Entwickler- nach dem Wässerungs- bzw. Färbegang zu abnimmt und die Weiterführun n des so behandelten Filmbandes durch die Trockenstelle mittels einer weiteren Transportwalze (9) und eines Antriebes erfolgt, dessen Antriebskraft durch die Filiubandspannung selbst vergrößert oder verkleinert wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Filmband von der Transporhvalze (9) an der Trokkenverrichtun:g über Führungen (18, i9, 2o, 21) geleitet wird, welche an einem ,einseitig gelagerten Hebel (22) oder einem anderen beweglichen Träger angebracht sind, der seinerseits einen Friktionsantrieb (26) der Aufwickelspule (23) beeinflußt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Vermittlungsgetriebe zwischen den beiden Transportwalzen (i, 9) ein Differentialgetriebe angebracht ist, dessen eine Seite mit der Transportwalze (9) an der Trockenvorrichtung verbunden ist, während die andere, freie Seite in Abhängigkeit von der Filmbandspannung selbst abbremsbar ist. q.. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerhe:bel (22), welcher die Filmbandführungen (18, 19, 20, 21) trägt, derart angebracht ist, daß sein Drehpunkt auf der Filmbandeintrittsseite der Trockenvorrichtung liegt und das Filmband von der Führung (2 i ) mit dem größten @Vinkelausschlag zur Aufwickelspule (23) gelangt.
DER64823D 1924-07-14 1925-07-11 Vorrichtung zur Bearbeitung von Lichtbildstreifen Expired DE426143C (de)

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CH426143X 1924-07-14

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DER64823D Expired DE426143C (de) 1924-07-14 1925-07-11 Vorrichtung zur Bearbeitung von Lichtbildstreifen

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DE (1) DE426143C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE746422C (de) * 1939-03-11 1944-08-08 Geyer Werke Komm Ges Filmbearbeitungsmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE746422C (de) * 1939-03-11 1944-08-08 Geyer Werke Komm Ges Filmbearbeitungsmaschine

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