DE426677C - Lasthebemagnet - Google Patents

Lasthebemagnet

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Publication number
DE426677C
DE426677C DEK90736D DEK0090736D DE426677C DE 426677 C DE426677 C DE 426677C DE K90736 D DEK90736 D DE K90736D DE K0090736 D DEK0090736 D DE K0090736D DE 426677 C DE426677 C DE 426677C
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DE
Germany
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bell
magnet
lifting magnet
openings
excitation coils
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Expired
Application number
DEK90736D
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JOHANN KANDERSKE
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JOHANN KANDERSKE
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/20Electromagnets; Actuators including electromagnets without armatures
    • H01F7/206Electromagnets for lifting, handling or transporting of magnetic pieces or material

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Lasthebemagnet. Die Erregerspulen der üblichen Lasthebemagnete werden entweder direkt in den Magnetkörper eingebaut oder vorher in einem Spulenkasten eingebettet und dann mit diesem zusammen im Magnetkörper eingebaut. Der Magnetkörper sowohl wie der Spulenkasten sind. schlechte Wärmeleiter und bieten daher der Erregerspule eine schlechte Abkühlung.
  • Wie bekannt, wird die Kühlwirkung am Lasthebemagneten dadurch verbessert, daß am Magnetkörper Öffnungen angebracht werden, durch die ein vom Ventilator erzeugter Luftstrom ein- und austreten kann, der die Spulenkasten, in denen die Erregerspulen eingebaut sind, abkühlt.
  • Ein großer Nachteil dieser Anordnung besteht darin, daß Schmutz und Feuchtigkeit im Innern des Lastmagneten und Ventilators sich ansammeln und dadurch die Luftwege verstopfen kann.
  • Nach der Erfindung wird die Kühlwirkung an Lasthebemagneten dadurch verbessert, daß im Magnetkörper Öffnungen angebracht werden, durch die ein fester Abschlußkörper der Erregerspulen, als Glocke gedacht, mit der Außenluft in Verbindung steht.
  • Die Glocke bietet zugleich den Erregerspulen Schutz gegen mechanische Einflüsse und ist aus gut wärmeleitendem Stoff, Aluminium oder Kupfer, hergestellt. Die Ausführung der Glocke entspricht der Anzahl und Anordnung der Erregerspulen in den Lasthebemagneten.
  • Abb. z zeigt einen Lasthebemagneten, der mit einer Erregerspule b ausgerüstet ist, deren äußerer Abschluß durch die Glocke d dargestellt ist. Im Magnetkörper a sind die Öffnungen c angebracht, durch die die Glocke d stellenweise durch die Außenluft gekühlt wird. Beim Erwärmen des Magneten kühlen sich die an den Öffnungen c gelegenen Stellen der Glocke d -stärker ab als die Stellen der Glocke d, die am Magnetkörper a anliegen. Die Wärme der weniger gut gekühlten, am Magnetkörper anliegenden Stellen strömt den stark durch die Luft gekühlten Stellen zu und tauscht sich auch mit der Außenluft aus.
  • Zweckmäßig werden die Berührungsflächen der Glocked mit dem Magnetkörpera so angeordnet, daß die Luft möglichst viel von der Oberfläche der Glocke d bestreichen kann oder zwischen Magnetkörper und Glocke hindurchstreichen kann.
  • Nach Abb. a ist der Lasthebemagnet mit mehreren ineinanderlagernden Erregerspulen f ausgerüstet, von denen jede einzelne einen festen Abschluß durch die Glocke g erhält. Im Magnetkörper e sind wieder Öffnungen c angebracht, durch die die Glocke g dieWärme mit der Außenluft austauschen kann.
  • Bei dieser Ausführung wirr die Kühlwirkung durch die zwischen den einzelnen Erregerspulen f angeordneten Wandungen der Glocke g insofern noch begünstigt, als die Wärme der einzelnen Spulen auch von diesen Stellen durch einen festen Abscblußkörper zu den gut durch die Luft gekühlten Stellen der Glocke g weitergeleitet wird.
  • Nach Abb. 3 sind die Erregerspulen i des Lasthebemagneten im Kreise angeordnet und haben als festen Abschluß die Glocken k, die aus gut wärmeleitendem Stoff hergestellt und durch eine Platte m gleichen Stoffes miteinander verbunden sind. Die in dem Magnetkörper h angebrachten Öffnungen c gewähren dem Abschlußkörper der Spule wiederum eine Verbindung mit der Außenluft.
  • Abb. 4 stellt die obere Ansicht eines Lasthebemagneten mit angebrachten Öffnungen e dar, durch die die Glocke von der Außenluft berührt wird. Diese Öffnungen können in größerer oder geringerer Zahl angeordnet werden und kleiner oder größer gehalten werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Lasthebemagnet, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Erregerspulen und. Magnetkörper eine Glocke aus gut wärmeleitendem Stoff, z. B. Aluminium oder Kupfer, angeordnet ist, die stellenweise durch im Magnetkörper angebrachte Öffnungen mit der Außenluft in Verbindung steht. a. Lasthebemagnet nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung mehrerer Erregerspulen jede einzelne Erregerspule von Wandungen der Glocke umschlossen ist.
DEK90736D 1924-08-26 1924-08-26 Lasthebemagnet Expired DE426677C (de)

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DEK90736D DE426677C (de) 1924-08-26 1924-08-26 Lasthebemagnet

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DEK90736D DE426677C (de) 1924-08-26 1924-08-26 Lasthebemagnet

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DE426677C true DE426677C (de) 1926-03-16

Family

ID=7236917

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DEK90736D Expired DE426677C (de) 1924-08-26 1924-08-26 Lasthebemagnet

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DE (1) DE426677C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1178189B (de) * 1962-01-31 1964-09-17 Demag Zug Gmbh Lastmagnet zum Stapeln und zum Transport von Blechen unterschiedlicher Dicke

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1178189B (de) * 1962-01-31 1964-09-17 Demag Zug Gmbh Lastmagnet zum Stapeln und zum Transport von Blechen unterschiedlicher Dicke

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