DE426794C - Selbstanlaufender Asynchronmotor - Google Patents
Selbstanlaufender AsynchronmotorInfo
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- DE426794C DE426794C DEB117734D DEB0117734D DE426794C DE 426794 C DE426794 C DE 426794C DE B117734 D DEB117734 D DE B117734D DE B0117734 D DEB0117734 D DE B0117734D DE 426794 C DE426794 C DE 426794C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K17/00—Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
- H02K17/02—Asynchronous induction motors
- H02K17/30—Structural association of asynchronous induction motors with auxiliary electric devices influencing the characteristics of the motor or controlling the motor, e.g. with impedances or switches
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Synchronous Machinery (AREA)
Description
- Selbstanlaufender Asynchronmotor. In Patent 41/ 7703 ist ein selbstanlaufender Asynchronmotor mit einem Käfiganker mit erhöhtem Anlaßwiderstand beschrieben, bei welchem durch die Anordnung von regelbaren induktiven Widerständen zwischen Trennstellen der Kurzschlußringe die Gesamtstreueng des Motors beim Lauf bedeutend vermindert und dadurch der Leistungsfaktor beim Lauf auf einen bei Kurzschluß- und. S@chleifringankermotoren üblichen Wert gebracht ist.
- Im normalen Betrieb wurden durch den Wegfall dieses zusätzlichen induktiven Widerstandes, der beim Anlaufen zur Verringerung des Einschaltstromes bei der Stillstandsfrequenz des Sekundärkreises in Wirkung tritt, die Betriebsverhältnisse verbessert.
- Die Erfindung stellt eine besonders einfache Ausführungsform der Erfindung gemäß Patent 417703 dar.
- Abb. 1 zeigt den beweglichen Sekundärteil des Motors im Längsschnitt.
- R ist der Eisenkörper, in welchem die Rotorstäbe A eingebettet sind. Die Stäbe A bilden mit denn Kurzschlußringen K zusammen die Sekundärwicklung. Die Kurzschlußringe K werden so ausgeführt, daß sie die zusätzlichen; zwischen bestimmten Stäben liegenden regelbaren, induktiven Widerstände des Sekundärkreises bilden. Die Veränderung der Grüße des regelbaren induktiven Widerstandes selbst erfolgt durch abhebbare Eisenschlußstücke D, die durch die Wirkung der Fliehkraft nach außen geschleudert werden, während Federn/ dieselben bei Stillstand auf die Kurzschlußringe K aufdrücken. e ist der unveränderliche Teil des Eisenschlusses. g ist eine Schutzkappe, an welche sich die Feder f und mit ihnen die Eisenschlußstücke D beim Lauf anlegen. h sind Schutzbleche, die gleichzeitig den Teilen D zurr seitlicher- Führung dienen; tv ist die Motorwelle.
- Abb. a ist eine Seitenansicht des Rotors. Die obere Hälfte stellt die Anordnung bei abgenommenem Schutzblech h und herausgenommenen Eisenschlußstücken D und Federn F dar. Die untere Hälfte zeigt die Anordnung beim Lauf mit an der Schnitzkappe g anliegendem Federn f und Eisenschlußstükken D. Abb.3 und 4 zeigen die Ausfüärung der Kurzschlußringe K, bei welcher die zusätzlichen regelbaren, induktiven Widerstände durch in die Ringe eingefräste Schlitze s gebi7:det und die Stromfädon in gebogene Bahnen gezwungen werden, wodurch die gewünschte Drosselwirkung im Verein mit dem regelbaren Eisenschluß hervorgerufen wird. A sind die Stäbe des Sekundärteiles.
- Zur Erhöhung der Drosselwirkung der regelbaren induktiven Widerstände können in den Schlitzen s die schraffiert- angedeuteten Eisenkerne z, welche mit dem in Abb. 1 mit e bezeichneten Teil des Eisenschlusses fest verbunden sind, Anwendung finden. Während in der Ausführung nach Abb. 3 die innere Begrenzungslinie der Kurzschlußringe den Bahnen der Stromfäden angepaßt ist, verläuft sie in der Ausführungsform nach Abb. 4 gerade.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜcHE: I.,;Selbstanlaufender Asynchronmotor mit .einer Sekundärwicklung nach Patent 417703, gekennzeichnet durch bewegliche Eisen'Ischlußstücke, welche beim Lauf in an sich bekannter Weise durch die Wirkung der Fliehkraft von. den die elektrischen Strombahnen der regelbare induktive Widerstände bildenden Teile der eingeschnittenen Kurzschlußringe abgehoben, bei Stillstand des Motors dagegen durch Federn daraufgedrückt werden. a. Motor mach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine beliebige Anzahl der Schlitze in; den Kurzschlußringen mit Eisenkernen (Ahb. 3 und 4) ausgefüllt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB117734D DE426794C (de) | 1925-01-24 | 1925-01-24 | Selbstanlaufender Asynchronmotor |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEB117734D DE426794C (de) | 1925-01-24 | 1925-01-24 | Selbstanlaufender Asynchronmotor |
Publications (1)
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|---|---|
| DE426794C true DE426794C (de) | 1926-03-19 |
Family
ID=6994601
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB117734D Expired DE426794C (de) | 1925-01-24 | 1925-01-24 | Selbstanlaufender Asynchronmotor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE426794C (de) |
-
1925
- 1925-01-24 DE DEB117734D patent/DE426794C/de not_active Expired
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