DE427332C - Gassparbrenner - Google Patents

Gassparbrenner

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DE427332C
DE427332C DEL62872D DEL0062872D DE427332C DE 427332 C DE427332 C DE 427332C DE L62872 D DEL62872 D DE L62872D DE L0062872 D DEL0062872 D DE L0062872D DE 427332 C DE427332 C DE 427332C
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DE
Germany
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burner
gas
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ring
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Expired
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DEL62872D
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ERNST LUETTGENS
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ERNST LUETTGENS
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/02Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone
    • F23D14/04Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner
    • F23D14/06Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner with radial outlets at the burner head

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Gassparbrenner. Die vorliegende Erfindung betrifft einen Gassparbrenner mit zwei konzentrischenFlammenkränzen, von denen der äußere ausgeschaltet werden kann, wenn der Heiz- oder Kochprozeß eine verringerte Gaszufuhr zuläßt.
  • Bei den bekannten Brennern dieser Art mit einer Ringplatte und zentralen Stutzen im Mischraum -wird durch Heben und Senken des Brennerdeckels das Öffnen bzw. die Absperrung des einen der beiden Flammenkränze bewirkt. Es :5ind ferner solche Brenner bekaimt, bei denen durch Drehen. des Deckels, der mit einem zentralen Schaft und dieser wieder mit dem GasIlialin durch ein Gestänge verbunden ist, einer der Flarrimenkränze aus-oder eingeschaltet werden kann. Bei diesen Brennern erfolgt die Regelung der Gaszufuhr entweder durch Drosselung des Hahnes derart, daß das Gas mit vermindertem Druck aus der Düse austritt, oder es wird- durch einen Mehrweg.hahn die Gaszufuhr zu dem einen der beiden Flammenkränze abgesperrt.
  • Der vorliegenden Erlindtzig liegt die Aufgabe zugrunde, das Gas bei großem und geringem Gasverbrauch stets mit gleichem Druck aus der Düse austreten zu lassen, so daß ein stets praktisch, gleiches Gasluftgemisch erzielt wird. Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Düsenöffnung schlitzartig ausgebildet ist und daß eine Scheibe mit entsprechenden Öff -nungen die Düsenöffnung je nach der Hahne.eUung freigibt.
  • Die Scheibe ist an einem zentralen Schaft befestigt, der am Ende den Brennerdeckel trägt. Die Drehung des Schaftes erfolgt durch ein Gestänge vom Gasfiahn aus. Der Brennerdeckel ist teHerartig vertieft und ein kleiner Kreis in, der Mitte des T,.llerbodens bis zur Höhe des Tellerrandes erhöht. Unterhalb des Randes dieser zylindrischerl Erhöhung sowohl -wie auch des Deckels sind die beiden konzentrischen Brenneröffnungen angebracht. Die Baurart ist besonders fiiz Brenner für größere Leistungen geeignet. Eine gute Vorwärmung des Gasluftgemisches ist dadurch gewährleistet, daß es vor seinem Austritt an der Unterseite des erlätzten Brennerdeckels entlang streicht. Abb. i zeigt den Brenner im Schnitt, Abb. 2 den Schaft in Draufsicht, Abb. 3 einen Sclidtt nach der Linie A-A der Abb, i, ' Abb. 4 stellt ein Bruchstück des Brennerunterteils mit angehobenem Brennerdeckel bei geöffneter Stellung des äußeren Flammenkranzes und Abb. 5 die gleichen. Teile bei geschlossener Stellung des äuBeren Flamnienkranzes und bei angehobenem Brennerdeckel dar.
  • Der Brenner besitzt zwei konzentrische Flammenkränze, von denen der äußere durch Verdrehung des Brennerdeckels k absperrbar eingerichtet ist. Beide Flammenkränze werden durch die'gleicht, durch eine Ringplatter mit zentralem Stutzen s in zwei miteinander in Verbindung stehende Räume geteilte Gasluftrniscbkan'imer gespeist. Das in der Gasluftmischkammer befindliche Gemisch tritt durch die Öffnungen o' des inneren Flammerikxan7es und o2 des äußeren Flammenkranzes aus; die öffnungen ol: sind direkt in den Brennerdeckel k eingearbeitet, die öffnungen 02 dagegen werden. durch gleiche Einschnitte im Brennerdekkel und im Brennerunterteil p gebildet. Um die öffnungen o-' öffnen und schließen zu können, ist, wie bereits oben vermerkt, der Brennerdeckel drehbar eingerichtet. Zu diesem Zweck ist derselbe mit dem Schaft a und dieser mit dem Hebel k fest verbunden. Der Hebel fi -wird mittels eines nicht gezeichneten Gestänges durch den Gashahn bewegt. Der Schaft ti trägt außerdem eine Scheibe a, die mit einem bogenförmigen Schütz 1 und einem Loch in versehen ist; die gleichen entsprechenden öffnungen sind in dem mit dem Untenf teil p fest verschraubten Zapfend vorgesehen. Die Zuführung des Gases erfolgt durch das Gaszuführungsrohr b und durch die Aussparung c, -diejenige der Erstluft durch den Schacht 1.
  • Die Wirkungsweise des Brenners ist aus der Einleitung und aus der Beschreibung ersichtlich und bedarf daher keiner weiteren Erläuterung.

Claims (2)

  1. PATENT-AN spRü ci-i E: i. Gassparbrenner mit zwei konientrischen, aus derselben durch eine Ringplatte mit zentralem Stutzen geteilten Gasluftmischkammer gespeisten Flammenkränzen an dex Brennerplatte, von denen der äußere absperrbar ist und mit einem zentralen, vom Gasthahn aus drehbaren und mit der Brennerplatte verbundenen Schaft, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schaft außerdem eine Scheibe mit Schlitz und Loch befestigt ist, so daß sie die unterhalb mündenden, gleichen Gasdüsenöffnungen mit dem Ein- und Ausschalten des äußeren Brennerkranzes freigibt oder zudeckt und noch eine Feinstellung des inneren Brennerkranzes ermöglicht.
  2. 2. Gassparbrenner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennerdekkel tellerartig mit erhöhter Mitte ausgebildet ist und daß der innere Flammenkranz am Rande dieser Erhöhung in gleicher Ebene wie der äußere austritt,
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