DE427454C - Kreuzgelenkverbindung zwischen Schuettelrutsche und Antrieb - Google Patents

Kreuzgelenkverbindung zwischen Schuettelrutsche und Antrieb

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DE427454C
DE427454C DESCH73052D DESC073052D DE427454C DE 427454 C DE427454 C DE 427454C DE SCH73052 D DESCH73052 D DE SCH73052D DE SC073052 D DESC073052 D DE SC073052D DE 427454 C DE427454 C DE 427454C
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connection
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0304Driving means or auxiliary devices
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    • B65G2812/0312Driving means for shaking

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description

  • Kreuzgelenkverbindung zwischen Schüttelrutsche und Antrieb. Vorliegende Neuerung stellt einen Antriebsteil. für Schüttelrutschen dar, wie sie im Bergbau zur Abbauförderung benutzt werden, und zwar zeigt die Neuerung eine neue zweckmäßige Verbindung zwischen Kurbelantrieb und Rinne.
  • Schüttelrutschen arbeiten bekanntlich nach zwei Verfahren, nach dem Schwerkraft- und nach dem Beschleunigungsverfahren. Die Verbindung zwischen Motor und Rinne geschieht bei dem Schwerkraftverfahren meistens mittels eines Seiles, - das an sich gelenkig ist und Ungenauigkeiten der Ausrichtung ausgleicht. Bei dem Beschleunigungsverfahren, das hauptsächlich unter Benutzung rund laufender Motoren. in Anwendung kommt, ist diese Seilverbindung nicht angängig, vielmehr wird hier die Verbindung durch feste Stangen hergestellt, etwa wie sie als Pleuelstangen im Dampfmaschinenbau bekannt sind.
  • Diese Stangen erfordern genaue Ausrichtung des Antriebes der Rinne im Lot, in &_r Waage und im rechten Winkel, andernfalls sind Bolzen und Zapfen sehr starkem Verschleiß ausgesetzt, und außerdem geschieht die Bewegungsübertragung unter stetigem Ekken und Klemmen, was für die Haltbarkeit des Antriebes sowohl als auch der Rinne von Nachteil ist.
  • Eine Ausbildung der Verbindungsstange mit einem kreuzgelenkartigen Zwischenstück zwischen Kurbel- und Geradeführung, wie dies bekannt geworden ist, beseitigt zum Teil das Erfordernis genauer Ausrichtung. Ein Verwinden der Rinne, welches eintritt, wenn von den seitlichen Rollenführungen die eine tiefer liegt als die andere, würde aber immer noch ein. Ecken und Klemmen bed kreuzgelenkartiger Ausbildung der Verbindungsstange zur Folge haben..
  • Erfindungsgemäß wird daher die Nachgiebigkeit zwischen Kurbelantrieb und Rinne durch ein raumbewegliches Gelenk hergestellt.
  • In den Abbildungen sind verschiedene Ausführungsbeispiele des neuen. Gelenkes dargestellt.
  • Abb. t zeigt eine solche Verbindung im Aufriß, Abb. z im Grundxiß; Abb. 3 zeigt eine Verbindung unter Zwischenschaltung von Federn. zur Aufnahme des Stoßes mit Abb. q im Grundriß und Abb. 5 im Seitenriß; Abb. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform im Aufriß mit Abb. 7 im Grundriß.-An die Rinne i ist der zweiteilige Schuh z angenietet, der in seinem Kugelgelenk das Kugelstück ¢ mit dem Zapfen 3 trägt, an dem die Verbindungsstange zum Kurbeltrieb angreift. In Abb. 3, .4 und 5 ist der Schuh 5 der Rinne i mit einem Bolzen 6 versehen, auf dem ein Querhaupt 7 gleitend angeordnet ist. Dieses Querhaupt ist kugelförmig ausgebildet und wird vom zweiteiligen Mitnehmer 8 mit seinen Zapfen g für die Antriebsstange umfaßt. Durch Federn i o wird die Bewegung der Antriebsstange auf den Schuh 5 und damit auf die Rinne stoßfrei übertragen.
  • In Abb. 6 ist der an der Rinne festgenietete Schuh i i nach unten mit einem kugelförmigen Zapfen 1a versehen, um den sich der zweiteilige Mitnehmer 13 mit seinen Zapfen 14 legt.
  • Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß diese gelenkigen Verbindungen eine Nachgiebigkeit in der wagerechten Ebene um die Zapfen der Antriebsstange und eine Nachgiebigkeit in der lotrechten Ebene, gleich wie bei einem Kreuzgelenk, besitzt. Außerdem ist infolge der kugelgelenkartigen Ausbildung auch eine Nachgiebigkeit in der zweiten wagerechten Ebene parallel zur Längsachse der Rinne, in der Abb. i, 3 und 6 senkrecht zur Papierebene, gegeben.
  • An Stelle des Kugelgelenkes, das die Bewegung um die Längsachse und um die lotrechte Achse der Rinne gemeinsam überträgt, können natürlich auch zwei rechtwinklig zueinander stehende Zapfen angeordnet werden, davon" einer in der Längsachse, der andere in der lotrechten Achse, da beide zusammen mit den Zapfen der Antriebsstange ein Nachgeben der Rinne im Raume und ein Verwinden derselben erlauben.
  • In der Abb. z ist angegeben, wie die Antriebsstange aus der Richtung 3-15 um den Winkel a in Richtung 3-i6 oder 3-i7, und natürlich auch senkrecht zur Papierebene ausschlagen kann.
  • Es ist nicht unbedingt nötig, daß die Antriebsstange an einem besonderen Zapfen angreifen muß, sie kann auch beispielsweise nach Abb. i und z in fester Verbindung mit dem Kugelstück q. stehen., wobei die Beweglichkeit der Rinne, zur Antriebsstange allseitig im Raume in den drei Achsen bestehen bleibt.

Claims (1)

  1. PATH NT-ANSPRÜcH: Kreuzgelenkverbindung zwischen Schüttelrutsche und Antrieb, dadurch gekennzeichnet, daß das Kreuzgelenk noch um eine dritte Achse drehbar ist, so daß es raumbeweglich ist.
DESCH73052D 1925-02-13 1925-02-13 Kreuzgelenkverbindung zwischen Schuettelrutsche und Antrieb Expired DE427454C (de)

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