DE427480C - Achsbuchsenlagerung fuer Rollenlager - Google Patents

Achsbuchsenlagerung fuer Rollenlager

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DE427480C
DE427480C DES67907D DES0067907D DE427480C DE 427480 C DE427480 C DE 427480C DE S67907 D DES67907 D DE S67907D DE S0067907 D DES0067907 D DE S0067907D DE 427480 C DE427480 C DE 427480C
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Germany
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axle bushing
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roller bearings
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HELMUT VON BEZOLD DIPL ING
S K F NORMA GmbH
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HELMUT VON BEZOLD DIPL ING
S K F NORMA GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F15/00Axle-boxes
    • B61F15/12Axle-boxes with roller, needle, or ball bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)
  • Mounting Of Bearings Or Others (AREA)

Description

Es sind Achsbuchsenlagerungen bekannt, bei denen der Zapfen der Achse oder Welle in einem Gehäuse mit Hilfe von zwei durch Abstandsbuchsen voneinander getrennten RoI-lenlagern getrennt ist, und zwar in der Weise, daß nach Lösung des Achsbuchsendeckels und einer Endverschraubung die Achsbuchse vom Zapfen abgezogen werden kann. Bei der Anordnung von Rollenlagern ist es notwendig, ίο daß die Lauf ringe auf dem Zapfen mit Preßsitz befestigt sind, um ein einwandfreies Wälzen der Rollen auf den Laufbahnen zu gewährleisten. Bei den bekannten Achsbuchsenlagerungen besteht nun der Übelstand, daß beim Abziehen der Buchse von dem Zapfen meistens der Innenring des äußeren Lagers von seinem Preßsitz abgezogen werden muß. Dies erfordert Kraft und führt anderseits zur Verschlechterung der Passung im Preßsitz, besonders bei wiederholtem Abziehen.
Die Erfindung bezweckt, diesen Übelstand zu vermeiden und erreicht dies dadurch, daß
der Innenring des äußeren Rollenlagers auf dem Zapfen mit Hilfe einer an sich bekannten federnden Spannhülse befestigt wird.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in Abb. ι und 2 in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt.
.Nach Abb. 1 sitzt auf dem Zapfen α ein Dichtungsring b, der Innenring c des inneren Rollenlagers und eine Zwischenbuchse d. Gegen diese legt sich von außen her der innere Laufring e des äußeren Rollenlagers. Um diesen mit Preßsitz auf. dem Zapfenteil / zu befestigen, ist eine federnde Spannhülse g, die bei q einen Längsschlitz besitzt, eingesetzt. Sie wird mit Hilfe einer auf dem Gewindezapfen ρ aufgeschraubten Spannmutter h in den Innenkonus i des Ringes«? eingepreßt und sichert dadurch diesen Laufring zuverlässig auf dem Zapfen.
ao Im Gehäuse k sitzt der Außenring I, die Zwischenbuchse m und der zweite Außenring«. Geschlossen wird das Gehäuse in bekannter Weise durch den Deckel ο. Die Lager sind als zylindrische Rollenlager ausgebildet.
Der Innenringe, des auf der rechten Seite der Abb. 1 dargestellten Lagers besitzt nach innen eine Schulter, ist nach außen aber schulterfrei. Der Innenring e des äußeren linksliegenden Rollenlagers besitzt die Schulter außen und ist nach innen schulterfrei:· Wenn der Deckel ο abgeschraubt und nach Lösung der Mutter h die konische Spannhülse g- gelöst und mit Hilfe einer Abdrückvorrichtung abgenommen ist, kann das GehäuseA mit dem A.ußenring und Rollensystem sowie mit dem Innenring e geschlossen abgezogen werden. Hierbei sind irgendwelche Kräfte nicht zu überwinden, da kein festsitzender Ring abgezogen wird. Auf der Achse verbleiben nur der Dichtungsring b und tier innere Laufringe, so daß dessen Preßsitz nicht berührt wird.
In Abb. 2 sind die gleichen Buchstabenbezeichnungen angewendet. Der Unterschied gegenüber der Abb. 1 liegt darin, daß der Innenringe in diesem Falle auf beiden Seiten schulterfrei ist, während das linke Lager am Innen- und Außenring beiderseits Schultern besitzt, also als Führungslager ausgebildet ist. Sonst ist die Befestigung und Lösung dieser Lagerung die gleiche wie die in Abb. 1 beschriebene. Ein Vorteil besteht insofern, als beim Abziehen der Achsbuchse das linke Lager«, e vollständig geschlossen bleibt, jedoch verbleibt auch bei diesem Lager der mit Preßsitz angebrachte Ringe auf dem Zapfen sitzend, so daß auch hier eine Minderung des Preßsitzes nicht eintreten kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Achribuchsenlagerung für Rollenlager, bei welcher der Zapfen der Achse oder Welle in der Achsbuchse mit Hilfe von, zwei durch Zwischenbuchsen voneinander getrennten Rollenlagern gelagert ist und bei welcher die Achsbuchse nach Lösung des Deckels und einer Endverschraubung vom Zapfen abgezogen werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Lager am Innenring (c) nach außen hin schulterfrei ist, während das äußere Lager als Schulter- oder Führungslager ausgebildet ist und mit seinem Innenring {e) mit Hilfe einer an sich bekannten Spannhülse (g·) derart befestigt ist, daß es im verspannten Zustande mit sicherem Preßsitz auf dem Zapfen (ö) sitzt, dagegen nach Lösung der Spannhülse (g) zusammen mit der Achsbuchse (k), dem Außenring (/) und den Rollen des inneren Lagers frei abgezogen werden kann, wobei der Innenring (c) dieses Lagers mit Preßsitz auf dem Zapfen (α) verbleibt.
    Abb. 2
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