DE428096C - Seifenplattenschneidemaschine mit selbsttaetiger Stueckenausbreitevorrichtung - Google Patents

Seifenplattenschneidemaschine mit selbsttaetiger Stueckenausbreitevorrichtung

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DE428096C
DE428096C DER63601D DER0063601D DE428096C DE 428096 C DE428096 C DE 428096C DE R63601 D DER63601 D DE R63601D DE R0063601 D DER0063601 D DE R0063601D DE 428096 C DE428096 C DE 428096C
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DE
Germany
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soap
cutting machine
plate cutting
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bars
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Expired
Application number
DER63601D
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C E Rost & Co Fa
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C E Rost & Co Fa
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D13/00Making of soap or soap solutions in general; Apparatus therefor
    • C11D13/22Cutting

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  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
24. APRIL 1926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 23 f GRUPPE
(R 636oi VIj23f)
Firma C. E. Rost & Co. in Dresden.
Seifenplattenschneidemaschine mit selbsttätiger Stückenausbreitevorrichtung. Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. Februar 1925 ab.
Selbsttätige Stückenausbreitevorrichtungen an Seifenplattenschneidemaschinen sind bekannt, doch haften ,diesen Einrichtungen Alängel an, indem entweder die Leistungszeit zu gering ist, so daß dieselben nicht
wesentlich rascher arbeiten, als es ohne mechanische Einrichtungen mit der Hand geschieht, oder die Wirkungsweise ist so unzuvei-lässig, daß Vorteile nicht zu erzielen sind. Diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung behoben.
Die Vorrichtung besteht in bekannter
Weise aus drei aneinanderstoßenden Tischplatten a, b, c und einer Trockenhorde^ welch letztere aus mehreren Teilen hergestellt sein kann.
Die ungeteilte Seifenplatte e wird auf den Tisch α aufgelegt und von hier aus durch Drehen einer Handkurbel oder mittels mechanischen Kraftantriebes auf den Tisch b geschoben, wobei die Seifenplatte durch Schneidedrähte gleichzeitig in Riegel zerschnitten wird. Letztere werden in ganz entsprechender Weise von der Tischplatte/!) auf die Tischplatte c geschoben und hierbei durch weitere Schneidedrähte in Stücke zerlegt. Die Schneidedrähte sind, weil für die Erfindung unwesentlich, in den Abb. 1 und 2 nicht dargestellt.
Nach der Erfindung ist nun der Tisch c mit irgendeinem Belag versehen, der in Richtung der Pfeile (Abb. 1) drehbar oder auseinanderziehbar ist, so daß die nach Abb. 1 noch dicht zusammenliegenden Seifenstücke nach Abb. 2 in einzelne Reihen aufgelöst werden.
Zu diesem Zweck kann der Tisch c z. B. mit einem Rost von dicht nebeneinanderliegenden Stäben aus Holz, Metall o. dgl. belegt sein, die harmonikaartig auseinandergezogen werden, wodurch die Stückenreihen auseinanderrücken. Auch ist es möglich, einen dehnbaren Stoff, wie Gummi o. dgl., als Tischbelag zum Auseinanderrücken der Stückenreihen zu benutzen.
Um die Stückenreihen nun auch noch in der anderen Richtung aufzulösen, werden dieselben vom Tische herunter auf eine Trockenhorde geschoben, die zunächst unter der Tischplatte c ruht und in entsprechendem ! Verhältnis, wie die Seifenstücke von c heruntergleiten, unter der Platte c hervorbewegt | wird. Hierbei ist jedoch die Vorschubge- [ schwindigkeit der Horde etwas größer als diejenige der Seifenstückenreihen, was zur i Folge hat, daß die Stückenreihen in ihrer Längsrichtung auseinandergezogen werden und die Seifenstücke auf die Trockenhorde d mit allseitigem Abstand aufgelegt und so nach dem Trockenraum gebracht werden können.
In Abb. 3 ist ersichtlich, wie die Trockenhorde d unter dem Tisch c hervorgeschoben wird, dabei die Seifenstücke von letzterem aufnimmt und sie infolge ihrer größeren Vorschubgeschwindigkeit auseinanderrückt. ; Durch irgendwelche Gestänge f o. dgl. kann die Hordenauflage mit dem Vorschieber g verbunden sein, der die Seifenriegel vom Tisch b aus durch die Schneidedrähte hindurch auf den Tisch c schiebt. Gleichzeitig hiermit werden die Stückenreihen vom Tische aus auf die Horde d geschoben, indem die auf dem Tisch b liegenden Riegel gegen die auf dem Tisch c liegenden Stücke stoßen und sie mit fortschieben. Ein zwischengelegter Balken Ii ist hierzu nötig, weil die auf dem Tisch c liegenden Reihen infolge der Zwischenräume eine größere Breite einnehmen als die auf dem Tisch b liegende Seife.
Eine mögliche Ausführungsform für den auseinanderziehbaren Belag des Tisches c ist beispielsweise in Abb. 5 und 6 dargestellt. Derselbe soll hier aus einer Anzahl von Stäben k bestehen, die zunächst dicht nebeneinandergelegt sind. Die einzelnen Stäbe können untereinander durch Kettenglieder o. dgl. verbunden sein, die beim Auseinanderziehen bewirken, daß zwischen allen Stäben gleichmäßige Abstände entstehen. Durch eine scherenartige Anordnung m (Abb. 5) werden die Stäbe k von der Mitte aus nach beiden Seiten auseinanderbewegt und die auf den Stäben k liegenden Seifenstückenreihen mit auseinandergerückt, so daß zwischen den einzelnen Seifenstückenreihen Luftzwischenräume entstehen.
Wie schon oben erwähnt, kann der auseinanderziehbare Tischbelag aber auch aus anderen Mitteln gebildet werden, und die vorbeschriebene Anordnung stellt nur ein Ausführungsbeispiel schematisch dar. ■
Die Einrichtung zur Vorschiebung der Seifenplatte auf dem Tisch α und der Riegel auf dem Tisch b besteht in der Regel aus den Vorschiebern g, die an einem gemeinsamen Bock verstellbar angebracht sind, und- einer längs in der Mitte unter dem Tisch gelagerten Gewindespindel, bei deren Umdrehung der Vorschieberbock auf dem Tisch vorwärts oder rückwärts bewegt wird. Auch durch Zahnstangen und Ritzel wird der \rorschieberbcck häufig angetrieben. In den Abbildungen sind Handkurbeln, auf den Gewindespindeln sitzend, angedeutet, selbstverständlich kann der Antrieb auch durch andere Mittel erfolgen.

Claims (1)

105 Patent-Anspruch:
Seifenplattenschneidemaschine . mit selbsttätiger Stückenausbreitevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch, n0 auf dem die Seifenstücke ruhen, eine nachgiebige Oberfläche besitzt, bei deren Auseinandergehen die Seifenstücke in einzelne Reihen aufgelöst werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DER63601D 1925-02-28 1925-02-28 Seifenplattenschneidemaschine mit selbsttaetiger Stueckenausbreitevorrichtung Expired DE428096C (de)

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