DE4300611C2 - Elektrischer Flächenheizkörper mit einer Heizlage zur elektrischen Widerstandsheizung - Google Patents
Elektrischer Flächenheizkörper mit einer Heizlage zur elektrischen WiderstandsheizungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Flächenheizkörper, bei dem an eine Steinplatte
eine Heizlage zur elektrischen Widerstandsheizung mittels einer Doppelkleberschicht ange
bracht ist, bei dem ein flacher Träger aus Isoliermaterial an einer Seite mit mindestens zwei
metallischen aufgedruckten Leiterbahnen versehen ist, die jeweils in einem Windungs
streifen gleichartig mäanderförmig gewunden verlaufen, und bei dem die Leiterbahnen der
Windungsstreifen von Kupfer gebildet sind und die Kupfer-Leiterbahnen nach der Druck-
und Ätztechnik auf den flachen Träger aufgebracht sind.
Ein durch die Praxis bekannter Flächenheizkörper dieser Art weist eine Heizlage auf, bei
der der flache Träger eine rechteckige flexible Kunststoffolie (0,005-0,5 mm) ist, über
welche die beiden Windungsstreifen sich nebeneinander erstrecken, wobei die beiden
mäanderförmig gewundenen Leiterbahnen voneinander durchgehend elektrisch isoliert
sind. Die beiden Leiterbahnen sind gleichsinnig gewunden, d. h. es liegen sich jeweils eine
Windungskehre des einen Windungsstreifens und eine Windungsöffnung des anderen Win
dungsstreifens unmittelbar gegenüber. Die Leiterbahnen sind von speziellem Widerstands
metall mit einem hohen ohmschen Widerstand gebildet, wobei die erwünschte Heizlei
stung bei relativ geringer Länge und relativ großem Querschnitt der Leiterbahnen erzeugt
wird. Wenn eine der Leiterbahnen an nur einer Stelle unterbrochen ist, so fällt sie über ihre
gesamte Länge, d. h. mit ihrer gesamten Heizleistung aus. Die Vermeidung solcher Unter
brechungen bei der Herstellung ist mit einem zusätzlichen Aufwand verbunden. Bei der
bekannten Heizlage sind die Leiterbahnen auf der dem Träger abgewendeten Seite mit einer
zusätzlichen Schutzfolie aus Kunststoff belegt, um Beschädigungen der Leiterbahnen bei
der Weiterverarbeitung der Heizlage zu vermeiden.
Es ist auch ein elektrischer Flächenheizkörper bekannt (DE-OS 15 65 841), bei dem ein
Träger aus Isoliermaterial an einer Seite mit mindestens zwei metallischen aufgedruckten
Leiterbahnen versehen ist, die jeweils in einem Windungsstreifen gleichartig mäander
förmig gewunden verlaufen. Die beiden mäanderförmig gewundenen Leiterbahnen sind
gleichsinnig gewunden, d. h. es liegen sich jeweils eine Windungskehre des einen Windungs
streifens und eine Windungsöffnung des anderen Windungsstreifens unmittelbar gegenüber.
Der flache Träger aus Isoliermaterial ist eine von zwei Isolierschichten, zwischen denen
sich die Leiterbahnen befinden. Auch hier sind also die Leiterbahnen der Heizlage auf der
dem Träger abgewendeten Seite mit einer zusätzlichen Schutzschicht aus Kunststoff belegt,
um Beschädigungen der Leiterbahnen bei der Weiterverarbeitung der Heizlage zu vermei
den.
Es ist weiterhin eine Heizlage bekannt (GB-PS 14 98 074), die mit zwei Leiterbahnen
versehen ist, die jeweils in einem Windungsstreifen gleichartig mäanderförmig gewunden
verlaufen und die sich parallel zueinander erstrecken und einander randseitig Windungs
kehren zuwenden. Die einander benachbarten Windungskehren der beiden Windungs
streifen sind paarweise miteinander elektrisch leitend verbunden. Aufgrund der angegebe
nen Gestaltung der Mäander-Windungsstreifen ist der Verlust an Heizleistung, der mit
einer Unterbrechung einer der Leiterbahnen verbunden ist, ganz erheblich vermindert. Der
flache Träger ist aus Glas oder ein mit einer Isolierschicht versehenes Metall.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, einen Flächenheizkörper der eingangs genannten Art zu
schaffen, dessen Heizlage in vereinfachter Art und Weise hergestellt und an der Steinplatte
angebracht ist. Der erfindungsgemäße Flächenheizkörper ist, diese Aufgabe lösend, dadurch
gekennzeichnet, daß der flache Träger von einer Leiterplatte gebildet ist und die eine
Kleberschicht der an der Steinplatte haftenden Doppelkleberschicht unmittelbar am flachen
Träger und an den Kupfer-Leiterbahnen angreift und daß die beiden Windungsstreifen sich
parallel zueinander erstrecken und einander randseitige Windungskehren zuwenden und
jeweils einander benachbarte Windungskehren der beiden Windungsstreifen paarweise
miteinander elektrisch leitend verbunden sind.
Bei dem erfindungsgemäßen Flächenheizkörper ist die Heizlage unter Verwendung der
zwar gewichtsmäßig relativ schweren, jedoch preiswerten Leiterplatten hergestellt und ist
unmittelbar mit den relativ empfindlichen Kupfer-Leiterbahnen an die Steinplatte ange
klebt. Da diese Verarbeitungstechnik die Gefahr von Unterbrechungen der Leiterbahnen
wesentlich erhöht, ist die bekannte (GB-PS 14 98 074) Gestaltung der Mäander-Win
dungsstreifen angewendet. Es werden also die Windungsstreifen eines Flächenheizkörpers
einerseits an Leiterplatten vorgesehen und andererseits unmittelbar an der Steinplatte
angeklebt und wird das damit verbundene Risiko der Verletzung der Leiterbahnen durch
Anwendung der bekannten Mäander-Windungsstreifen-Technik minimiert.
Es ist eine Heizlage
vorgesehen, bei der der Verlust an
Heizleistung, der mit einer Unterbrechung einer der Leiter
bahnen verbunden ist, ganz erheblich vermindert ist, weil
jeweils einander benachbarte Windungskeh
ren der beiden Windungsstreifen paarweise miteinander elek
trisch leitend verbunden sind.
Wenn eine Leiterbahn an einer Stelle eine Unterbrechung auf
weist, dann wird der Strom - in Stromflußrichtung gesehen -
an der der Unterbrechung vorhergehenden Windungskehrenverbin
dung von der unterbrochenen Leiterbahn zur anderen Leiter
bahn wechseln und an der nachfolgenden Windungskehrenverbin
dung wieder zurückwechseln. Der Strom durch die Windungsbahn
überbrückt bzw. umfließt das Leiterbahnstück, das von den
beiden Windungskehren-Verbindungen begrenzt ist, welche die
Unterbrechung zwischen sich aufnehmen. Der Verlust an Heiz
leistung ist also maximal auf dieses Leiterbahnstück be
grenzt, wobei der umfließende Strom auch in dem überbrücken
den Leiterbahnstück der anderen Leiterbahn Heizleistung er
zeugt. Auch eine Vielzahl von Fehlstellen führt meist zu
kaum meßbaren Verlusten an Heizleistung. Die Heizlage ist
unempfindlich gegen Beschädigungen und Fertigungsfehler. Sie
ist zuverläßlich und mit einfachen Mitteln herstellbar.
Es ist denkbar, die beiden Leiterbahnen der beiden Windungs
streifen gleichsinnig gewunden verlaufen zu lassen, wobei
die jeweils miteinander verbundenen Windungskehren gegeneinan
der um eine Windung versetzt sind und über ein Verbindungs
stück miteinander verbunden sind, das zwischen den beiden
Windungsstreifen schräg verläuft. Besonders zweckmäßig und
vorteilhaft ist es jedoch, wenn die Leiterbahnen der beiden
Windungsstreifen gegensinnig zueinander gewunden sind und je
weils die beiden miteinander verbundenen Windungskehren einan
der auf gegenüber zugeordnet sind. Dies vereinfacht die Ver
bindung der einander zugeordneten Windungskehren.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es dabei, wenn die
miteinander verbundenen Windungskehren einander überlappen.
Dies vereinfacht die Verbindung der einander paarweise zuge
ordneten Windungskehren weiter, da jegliches zusätzliches Ver
bindungsstück entfällt. Überlappen heißt hier, daß die bei
den Windungskehren von demselben Leiterbahnbereich gebildet
sind.
Die Erfindung ist mit besonderem Vorteil anwendbar, wenn
eine Vielzahl von Windungsstreifen pro Heizlage vorgesehen
ist. Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es dabei, wenn
mindestens drei Windungsstreifen vorgesehen sind und die paar
weise Verbindung von Windungskehren bei dem jeweils mittigen
Windungsstreifen an beiden Randseiten vorgesehen ist. Dies er
höht bei Leiterbahn-Unterbrechungen die Möglichkeiten für
eine die Unterbrechung überbrückende Umleitung des Stromes.
Als Materialien der Leiterbahnen der Heiz
lage lassen sich die für elektrische Widerstandsheizung üb
lichen Widerstandslegierungen mit hohem spezifischem Wider
stand verwenden. Unter hohem spezifischem Widerstand wird
hier ein Wert über 0,3 Ohm mm2m-1 bei 20°C verstanden. Die
Leiterbahnen verlaufen monofilar, nicht bifilar. Die Her
stellung der Leiterbahnen auf einer Kunststoffolie unter
ätztechnischer Strukturierung läßt sich durchführen.
Die Leiterbahnen der mit
einander verbundenen Windungsstreifen sind von Kupfer gebildet.
Da Kupfer als Material sehr billig ist, läßt sich die
Heizlage bei Einsatz von Kupfer für die
Leiterbahnen sehr preiswert herstellen. Obwohl Kupfer einen
sehr niedrigen spezifischen Widerstand hat, läßt es sich für
die Heizlage mit Vorteil einsetzen. Unter
sehr niedrigem spezifischem Widerstand wird hier ein Wert
von 0,05 Ohm mm2m-1 bei 20°C oder unter 0,05 verstanden.
Das Kupfer ist z. B. Elektrolytkupfer.
Bei einer bestimmten geforderten Heizleistung P der Heizlage
gilt: P = U2/R, wobei R = (L/A). ro. Es ist L die Länge und
A die Querschnittsfläche des Widerstandes R und ro der tem
peraturabhängige spezifische Widerstand des Leiterbahnmate
rials. Nach diesen Formeln läßt sich festlegen, wieviele
Windungsstreifen mit welchem Leiterbahn-Querschnitt vorzusehen
sind, um bei Einsatz von Kupfer eine bestimmte Heizleistung
zu erreichen. Grundsätzlich besteht ein Interesse daran,
möglichst viele Windungsstreifen auf der Heizlage vorzusehen,
da bei Beschädigung einer Leiterbahn nur ein entsprechend
geringer Anteil an Heizleistung wegfällt. Wegen des sehr ge
ringen spezifischen Widerstandes ro von Kupfer kann eine
spezielle Heizleistung bei großer Länge L und kleinem Quer
schnitt A erreicht werden.
Durch die Verwendung von gute elektrische Leitfähigkeit auf
weisendem Kupfer ist für die Leiterbahnen eine große Länge
bei kleinem Querschnitt erforderlich, um einen ausreichend
hohen elektrischen Widerstand zu erreichen, der sich aus der
Betriebsspannung und der Heizleistung bestimmt. Daraus er
geben sich viele Windungsstreifen bzw. Windungen und kleine Po
tentialdifferenzen in Längsrichtung der Windungsstreifen. Da
raus ergibt sich, daß der Abstand zwischen zwei benachbarten
Leiterbahnstücken derselben Leiterbahn klein gehalten werden
kann und eine hohe Packungsdichte ermöglicht ist. Dadurch
ist die Verteilung der Heizleistung und der Temperatur über
die Heizlage hin vergleichmäßigt. Durch Temperaturunter
schiede bedingte mechanische Spannungen des Trägers und des
zu beheizenden Gegenstandes sind vermieden. Es ist auch bei
kleinen Heizleistungen und kleiner Fläche der Heizlage ein
Betrieb an hohen elektrischen Spannungen möglich.
Es sind
die Kupfer-Leiterbahnen nach der Druck- und Ätztechnik auf
den flachen Träger aufgebracht. Das Aufbringen von
Leiterbahnen nach der Druck- und Ätztechnik ist ein vielfäl
tig und intensiv praktiziertes Verfahren. Es ist
diese bekannte Druck- und Ätztechnik bzw. Druckschal
tungstechnik für die Herstellung von Heizlagen zur elektri
schen Widerstandsheizung eingesetzt.
Die
Leiterplatten stehen aufgrund der Druckschaltungstechnik
preiswert zur Verfügung und genügen allen Anwendungszwecken
der Heizlage, bei denen ein flexibles Biegen des Trägers
nicht nötig ist. Die vorliegende Anwendung besteht in dem Anbau
der Heizlage an zu beheizende Steinplatten in Wohnräumen.
Die Leiterplatte ist in der Regel 0,5 mm dick und nach DIN
40802 genormt. Besonders wirtschaftlich wird die Erfindung
praktiziert, weil die Leiterbahnen aus Kupfer nach der
Druck- und Ätztechnik auf die Leiterplatte aufgebracht
werden.
Bei der Heizlage des erfindungsgemäßen Flächenheizkörpers
sind die Folgen von Verletzungen, z. B. Unterbre
chungen der Leiterbahnen weniger schwerwiegend, weshalb es
nicht nötig ist, die Leiterbahnen unmittelbar mit einer zu
sätzlichen Schutzschicht abzudecken. Obwohl die Leiter
bahnen aus Kupfer sind, also besonders empfindlich sind,
können Unterbrechungen bei vernachlässigbarem Nachteil hin
genommen werden. Die Kleberschicht, die z. B.
eine Doppelkleberfolie ist, greift unmittelbar am flachen
Träger und den Leiterbahnen an und dient der Befestigung der
Heizlage an dem zu beheizenden Körper, d. h. an der Stein
platte.
In der Zeichnung sind bevorzugte Ausführungsformen der
Erfindung dargestellt und zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Heizlage zur elektrischen
Widerstandsheizung,
Fig. 2 einen Ausschnitt der Darstellung in Fig. 1 in einem
gegenüber Fig. 1 vergrößerten Maßstab,
Fig. 3 einen kleinen Ausschnitt einer zweiten Heizlage zur
elektrischen Widerstandsheizung,
Fig. 4 einen kleinen Ausschnitt einer dritten Heizlage zur
elektrischen Widerstandsheizung und
Fig. 5 einen Schnitt einer an einer Steinplatte angebrachten
Heizlage zur Widerstandsheizung.
Die Heizlage gemäß Fig. 1 und 2 weist einen flachen Träger 1
auf, der eine rechteckige Leiterplatte von etwa 1,2 mm Dicke
ist, die etwas elastisch biegbar ist. Auf eine der beiden
Flächen der Leiterplatte verläuft entlang der beiden Schmal
seiten je ein Leiterband 2 aus Kupfer und an die Leiterbän
der ist über Anschlüsse 3 Netzspannung anschließbar.
Zwischen den beiden Leiterbändern 2 verlaufen mehr als drei,
im vorliegenden Fall zehn gleichbreite Windungsstreifen 4,
wobei jeweils zwei benachbarte Windungsstreifen entlang ge
strichelt dargestellten seitlichen Rändern 5 aneinander
stoßen. In jedem Windungsstreifen verläuft eine mäanderförmig
gewundene Leiterbahn 6, die eckige Windungskehren 7 bilden.
Die Leiterbahn 6 besteht aus Kupfer und ist relativ dünn
dargestellt. Der Abstand zwischen zwei benachbarten Leiter
bahnstücken entspricht etwa der Dicke der Leiterbahn 6. Es
sind je zwei benachbarte Leiterbahnen 6 gegensinnig gewun
den, so daß jeweils eine Windungskehre der einen Leiterbahn
und eine Windungskehre der anderen Leiterbahn einander
zugeordnet sind und jeweils eine Windungsöffnung 8 der einen
Leiterbahn und eine Windungsöffnung der anderen Leiterbahn
einander zugeordnet sind. Es sind jeweils die beiden Windungs
kehren 7 eines Paares derart dicht beieinander angeordnet,
daß die jeweils zwischen den beiden Ecken geraden Teile der
beiden Windungskehren 7 ineinander verlaufen.
Bei der Heizlage gemäß Fig. 3 weisen die mäanderförmig ge
wundenen Leiterbahnen 6 ebenfalls eckige Windungskehren 7
auf. Es sind im Unterschied zu Fig. 1 und 2 zwei benachbarte
Leiterbahnen 6 gleichsinnig gewunden und die Windungskehren
der beiden Windungsstreifen sind auf Abstand voneinander ange
ordnet. Die paarweise einander zugeordneten Windungskehren 7
sind jeweils durch ein Verbindungsstück 9 aus Kupfer mitein
ander verbunden, das länglich und schräg angeordnet ist. Bei
der Ausführungsform gemäß Fig. 4 sind die Windungskehren 7
kreisbogenförmig gerundet. Bei gegensinniger mäanderförmiger
Windung benachbarter Leiterbahnen sind die paarweise ein
ander zugeordneten Windungskehren 7 jeweils durch ein Verbin
dungsstück 9 aus Kupfer miteinander verbunden, das ein brei
ter Steg ist. Gemäß Fig. 5 ist die als Träger 1 vorgesehene
Leiterplatte an einer Fläche mit den Leiterbahnen 6 aus
Kupfer versehen und an dieser Fläche mit einer Kleberschicht 10
einer Doppelkleberfolie 11 verklebt, deren andere Kleber
schicht 12 unmittelbar an einer Steinplatte 13 klebt.
Es ist im Vorhergehenden stets die Ausführungsform geschil
dert, bei der der Träger an nur einer Seite mit Leiterbahnen
versehen ist. In besonderen Fällen ist es aber auch von Vor
teil, wenn beide Seiten des flachen Trägers mit Leiterbahnen
versehen sind, und zwar besonders
dann, wenn der Träger eine Leiterplatte ist.
Claims (1)
- Elektrischer Flächenheizkörper,
bei dem an eine Steinplatte eine Heizlage zur elektrischen Widerstands heizung mittels einer Doppelkleberschicht angebracht ist,
bei dem ein flacher Träger aus Isoliermaterial an einer Seite mit minde stens zwei metallischen aufgedruckten Leiterbahnen versehen ist, die jeweils in einem Windungsstreifen gleichartig mäanderförmig gewun den verlaufen, und
bei dem die Leiterbahnen der Windungsstreifen von Kupfer gebildet sind und die Kupfer-Leiterbahnen nach der Druck- und Ätztechnik auf den flachen Träger aufgebracht sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der flache Träger (1) von einer Leiterplatte gebildet ist und die eine Kleberschicht (10) der an der Steinplatte haftenden Doppelkleber schicht unmittelbar am flachen Träger (1) und an den Kupfer-Leiterbahnen (6) angreift und
daß die beiden Windungsstreifen sich parallel zueinander erstrecken und einander randseitige Windungskehren zuwenden und jeweils einander benachbarte Windungskehren (7) der beiden Windungsstreifen (4) paarweise miteinander elektrisch leitend verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934300611 DE4300611C2 (de) | 1993-01-13 | 1993-01-13 | Elektrischer Flächenheizkörper mit einer Heizlage zur elektrischen Widerstandsheizung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19934300611 DE4300611C2 (de) | 1993-01-13 | 1993-01-13 | Elektrischer Flächenheizkörper mit einer Heizlage zur elektrischen Widerstandsheizung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4300611A1 DE4300611A1 (de) | 1994-07-14 |
| DE4300611C2 true DE4300611C2 (de) | 1996-10-24 |
Family
ID=6478048
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934300611 Expired - Fee Related DE4300611C2 (de) | 1993-01-13 | 1993-01-13 | Elektrischer Flächenheizkörper mit einer Heizlage zur elektrischen Widerstandsheizung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4300611C2 (de) |
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| DE3711035A1 (de) * | 1987-04-02 | 1988-10-27 | Johann Rupp | Flaechenheizkoerper |
| DE9102467U1 (de) * | 1991-03-01 | 1991-07-11 | IMG Marmor + Granit Handels GmbH, 8200 Rosenheim | Heizvorrichtung |
-
1993
- 1993-01-13 DE DE19934300611 patent/DE4300611C2/de not_active Expired - Fee Related
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|---|---|
| DE4300611A1 (de) | 1994-07-14 |
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