DE4300977C2 - Verriegelungsmechanik für Türen und Tore - Google Patents

Verriegelungsmechanik für Türen und Tore

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Description

Die Erfindung betrifft eine Verriegelungsmechanik für Türen und Tore, insbesondere Garagentore für ein oder zwei PKW, mit einem Schloß, insbesondere mit einem Drehgriff, einem von diesem aus einer Schließstellung in eine Öffnungsstellung bewegbaren Schloßriegel, der in den Boden und oder in die Torzarge einzu­ greifen vermag, und drahtförmigen Verbindungselementen mit einem geraden Abschnitt zwischen dem Schloßriegel und jedem Verschlußriegel, die die Verschlußriegel aus der Schließstel­ lung in eine Freigabestellung zurückzubewegen vermögen, wobei die Verschlußriegel in der Schließstellung des Schloßriegels durch die Verbindungselemente gegen Federkraft in ihre Öff­ nungsstellung zurückdrängbar sind.
Bekannt sind Spezial-Schlösser für Tore, speziell Schwingtore und Decken-Sektionaltore, die einen ein- oder mehrteiligen Schloßriegel (Schub- und Hubriegel, Dreh- oder Schwenkriegel) aufweisen, mit denen ein Gestänge, Seile oder auch Bowdenzüge als Verbindungselemente zu den Verschlußriegeln verbunden wer­ den können, um bekannte Riegelverschlüsse wie Hub- oder Dreh­ riegel oder Schnapper mit Schiebe- oder Drehelementen zu betä­ tigen. Bei einer bekannten Verriegelungsmechanik mit den ein­ gangs genannten Merkmalen (US Patentschrift 4 068 871) enden die ungeführten drahtförmigen Verbindungselemente vor dem Schloßriegel entweder in einem Federbogen oder einer Schrauben­ feder. Die Drehbewegung des Schließgriffs wird elastisch voll­ ständig im Federbogen oder in der Schraubenfeder aufgenommen werden, ohne daß eine spürbare Kraftwirkung auf die Schließfal­ le ausgeübt werden kann, wenn diese einmal klemmen sollte. Bei dieser Verriegelungsmechanik für Teile an Kraftfahrzeugen, z. B. die Motorhaube oder klappbare Sitze, kommt es auf eine größere Schließkraftausübung auf die schwenkbaren Schließfallen nicht an. Grundsätzlich gilt das Gleiche für die Bowdenzüge, die für das Schließen von Türen in Kraftfahrzeugen in der DE-PS 9 43 569 und der FR 2 499 141 vorgeschlagen sind.
Die Vor- und Nachteile der Verriegelungsmechaniken mit Schub­ stangen, Zugseilen mit Umlenkrollen oder Bowdenzügen sind be­ kannt. Schubstangen erfordern spezielle Formgebungen, sind schlecht umlenkbar und aufwendig hinsichtlich Herstellung und Montage. Letzteres gilt auch für Stahlseile.
Den bekannten Konstruktionen ist gemein, daß Federn oder fe­ dernde Einrichtungen zwischen dem Griff des Schlosses und dem Verschlußriegel im Schloß oder am Verschlußriegel, die z. B. als Schnapper mit eigener Feder ausgebildet sind, vorgesehen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine weniger aufwen­ dig herstellbare und montierbare Verriegelungsmechanik zu schaffen, die sich auch durch besondere Betriebssicherheit aus­ zeichnet.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei der eingangs genannten Verriegelungsmechanik vor, daß die Verbindungselemen­ te als weitgehend gerade gerichtete Stahldrähte mit einer Dicke von etwa 1,5 bis 2, ggf. 2,5 mm zwischen dem Schloßriegel und jedem Verschlußriegel ausgebildet und geführt sind, aber nur so weit, daß sie beim Zurückdrängen der Verschlußriegel aus der Schließstellung seitlich federnd ausweichen und eine Rückstell­ kraft auf die Verschlußriegel aufzubringen vermögen.
Als neues Verbindungs- bzw. Kraftübertragungselement dient an­ stelle eines Gestänges, herkömmlicher Seile oder Bowdenzüge ein weitestgehend gerade gerichteter federnder Stahldraht (- im Gegensatz zum leicht plastisch bzw. bleibend verformbaren Ei­ sendraht -) mit einer Dicke von ca. 1,5 bis 2,5 mm. Der Stahl­ draht kann auch etwas gehärtet sein oder aus Federstahl beste­ hen, um seitlich elastisch auslenkbar zu sein. Seine Dicke ist so zu wählen, daß die Betätigung der Schließanlage leicht von Hand ohne zu große Schwergängigkeit möglich ist.
Durch Verwendung des Stahldrahtes als Hub- und Zugelement für die Verschlußriegel wird das notwendige Federelement in der Verriegelungsmechanik in den elastisch zur Seite ausweichbar geführten Stahldraht gelegt, so daß im Schloß oder am Ver­ schlußriegel keine Feder oder dergleichen vorgesehen wird.
1 bis 8 Stahldrähte lassen sich mittels eines kleinen Stanz­ elementes an dem Hub- und Zugriegel des Schlosses verstellbar, z. B. an mehreren Stellen einhakbar, anbringen. Jeder der Stahl­ drähte kann einen Verschlußriegel betätigen. Auf diese Weise kann mit einem üblichen Schloß eine achtfache Torverriegelung, d. h. an acht Stellen, verwirklicht werden, ohne daß die Betäti­ gung zu schwergängig ist, wie bei Verwendung von Bowdenzügen. Da die Stahldrähte selbst als Federn wirken, entfällt zweck­ mäßigerweise auch die übliche Feder im Schloß, gegen die geöff­ net wird. Dadurch ist die nötige Betätigungsenergie sehr ge­ ring.
Der gerade Stahldraht kann problemlos um 2 bis 3 Ecken in ent­ sprechende Bogen ohne zusätzliche Elemente, wie Rollen- oder Winkelhebel zum Verschlußriegel gelenkt werden, wobei der oder die Drähte lediglich zur Richtungsänderung einen Bogen be­ schreiben, um dann gerade weiterzulaufen. Dadurch sind Herstel­ lung und Montage erleichtert.
Die Stahldrähte sind problemlos in der Lage, die Bewegungen des Schloßriegels ziehend an die Verschlußriegel weiterzuleiten, weil sie in der Schließstellung der Tür oder des Tors etwa gestreckt sind. Die Bewegung des Schloßriegels an der Verbin­ dungsstelle zum Stahldraht beträgt üblicherweise etwa 1 bis 3 cm. Das reicht für eine sichere Betätigung der Verschlußrie­ gel in die Öffnungsstellung.
Vorzugsweise werden die Drähte, wenigstens teilweise, in einem Hohlprofil des Torflügels untergebracht. Es ist zweckmäßig, bei mehreren Drähten zu verschiedenen Verschlußschnappern diese vom Schloß bis zur Einführung in ein Hohlprofil des Tores, dort wo sie parallel zueinander verlaufen, in einem dünnen Metall- oder Plastikrohr zusammenzuhalten.
Auf diese Weise werden die Stahldrähte gezwungen, bis sie eine andere Bewegungsrichtung einnehmen, im Führungsrohr einem gera­ den Weg zu folgen, wodurch die Rückfederkraft der Drähte auf den Teil ihrer Längserstreckung beschränkt wird, der unmittel­ bar vor den Verschlußriegeln liegt. Hierdurch und durch die im übrigen vorgesehenen Führungen, z. B. Ösen, wird die seitliche elastische Auslenkung im wesentlichen auf den Bereich vor den Verschlußriegeln beschränkt. Dieser kann typischerweise 30 bis 50 cm lang sein.
Beim Entriegeln des Tores, insbesondere durch Drehung des Schloßhandgriffs, werden die Stahldrähte durch den Schloßriegel zurückgezogen und die Verschlußriegel entriegelt bzw. in die Freigabestellung bewegt und dabei eine seitliche Restauslenkung der Stahldrähte aufgehoben.
Bei elektrischer Torbetätigung, z. B. beim Öffnen des Tores, durch einen Torantrieb wird der Schloßriegel an dem die Stahl­ drähte befestigt sind, ebenfalls angehoben und die Stahldrähte zurückgezogen. Die Verschlußriegel geben das Tor frei.
Beim Schließen des Tors wird jeder Verschlußriegel durch eine schräge Auflauffläche in bekannter Weise zurückgeschoben oder zurückgeschwenkt. Durch dieses Zurückschieben oder Zurück­ schwenken wird der Stahldraht durch Verkürzung des Weges zum Schloß bzw. zur ersten Führung gekrümmt. Aufgrund dieser er­ zwungenen seitlichen Auslenkung des Stahldrahtes wird eine ela­ stische Federspannung erzeugt, die dafür sorgt, daß der oder die Verschlußriegel beim Schließen des Tores in die Verschluß­ raste durch die Federspannung des oder der Stahldrähte einra­ stet und dort unter geringer Spannung verweilt bis ausgehend vom Schloß eine neue Öffnungsbewegung eingeleitet wird. Wäh­ renddessen wird kein Element des Schlosses bewegt.
Der Stahldraht bildet vom Schloß bis zum Verschlußriegel eine einstückige Verbindung, die in der Lage ist, ähnlich einem Bowdenzug um ein oder zwei Ecken problemlos geführt zu werden, die aber nicht nur diesen Weg beschreibt, sondern im Gegensatz zu Bowdenzügen, Schubstangen oder Seilen eine Federwirkung für das Schloß und die Verschlußriegel übernimmt.
Durch die Verwendung des Stahldrahtes anstelle einer Schub­ stange, eines Bowdenzuges oder eines Seiles sind weder Lang­ löcher, wie z. B. bei Schubstangen, noch zusätzliche Federn im Schub- oder Schwenkverschlußriegel (Schnapper) oder Umlenkele­ mente oder Seilrollen, die aus einer vertikalen eine horizon­ tale Bewegung erzeugen, nötig. Auch die Feder im Schloß ent­ fällt vorteilhafterweise.
Ein weiterer Vorteil besteht durch die Verwendung von Stahl­ drähten zur Kraftübertragung darin, daß man z. B. bei einem Sektional-Tor den elastischen Stahldraht problemlos über die beweglichen Sektionskanten zu Verschlußriegeln an beliebigen Stellen führen kann. Gleiches gilt für bekannte Schiebefalt­ tore.
Vorteilhaft ist ebenfalls, daß die Unterbringung des Stahl­ drahtes in einem Hohlprofil, insbesondere zu einer Seite hin offenen Hohlprofil, eines Torelementes erfolgen kann, in das der Stahldraht durch eine kleine Bohrung eingeführt werden kann. Im Profil können die für einen störungsfreien Betrieb erforderlichen Führungen oder Zwischenabstützungen unterge­ bracht sein.
Die Einstellung eines einzelnen Verschlußschnappers geschieht beispielsweise durch Einstecken des Stahldrahtes mit einer ha­ kenförmigen Abbiegung in eine Bohrung an dem Riegel des Schlos­ ses. Durch mehrere versetzte Bohrungen ist eine Feineinstellmög­ lichkeit, die nur im Bereich weniger Millimeter liegt, gegeben. Solche Feineinstellungen sind problemlos möglich, da jeder ein­ zelne Stahldraht eines Verschlußriegels einzeln am Schloßriegel in bekannter Weise befestigbar ist. Er kann auch festgeklemmt werden. Durch die Federwirkung des Stahldrahtes wird dieser während des Einstellens ohne zusätzliche Halterung auch bei ausgebauter Schloßfeder festgehalten.
Schließlich ist von Vorteil, daß der gerichtete Stahldraht kei­ ne Nippel, Gewinde, Bohrungen, Langlöcher, Schrauben, Zapfen, Bolzen, Schutzspiralen oder -schläuche für die Befestigung und die Führung benötigt. Die Stahldrähte brauchen nur an einem Ende ca. 5 bis 7 mm lang um 90° gekröpft zu werden. Diese Kröpfungen im rechten Winkel reichen in eine Bohrung der Schwenk-, Schub- und Hubriegel des Schlosses und dienen als bewegliche, schwenkbare Verbindung zwischen Stahldraht und Rie­ gel. Zweckmäßigerweise sind sie mit einer Abdeckung in ihrer Lage gehalten.
Der gleiche Mechanismus kann an einem Schubriegel eines übli­ chen Zimmertürschlosses angewendet werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anhand einer Zeich­ nung näher erläutert, die ein Schwingtor mit üblichem Schloß mit Drehhandgriff und mit Verschlußschnappern zeigt.
Ein Torflügel hat ein übliches Schwingtor-Schloß 6 mit einem als Hub- und Schubriegel ausgebildeten Schloßriegel 13, an dem schematisch 5 gerichtete Stahldrähte 9, 10 und 11 von 1,5 bis 2 mm (2,5) Durchmesser eingehakt oder gegebenenfalls einge­ klemmt sind. Der mittlere gerichtete und gehärtete Stahldraht 11 reicht senkrecht zu einem Verschlußriegel in eine Öffnung eines Bodenprofils bei 5. Zwei weitere Stahldrähte 10 betätigen links und rechts je einen Verschlußriegel in Bodennähe bei 3 und 4. Die zwei weiteren Stahldrähte 9 führen an das obere Sturzprofil des Torblattrahmens 12, um dort zwei weitere Ver­ schlußriegel bei 1 und 2 zu betätigen.
Die Stahldrähte sind im Abstand mehrerer Dezimeter durch Füh­ rungen 7 an der Innenseite des Torflügelrahmens abgestützt. Vom Zug- und Hubriegel des Schlosses bis zum Bodenprofil sind alle 5 Stahldrähte in einem kurzen Rohr 8 zusammengefaßt, das sich bei der Betätigung mit den Stahldrähten auf- und abbewegt. Sie müssen daher in dem kurzen Rohr 8 keinerlei Bewegung vollbrin­ gen, da sie mit dem Rohr höchstens 20, bei bestimmten Schlössern bis zu 30 mm bewegt werden.
Selbstverständlich können auch andere Schlösser verwendet wer­ den, die Zug- und Hubriegel nach der Seite, z. B. nach links oder rechts, oder nach oben aufweisen. Auch Schlösser mit auf­ gesetzten Schwenkhebeln oder Drehscheiben können verwendet wer­ den.
Schließlich können die Stahldrähte auch durch geeignete, etwas stärkere Kunststoffdrähte, runden oder quadratischen Quer­ schnitts, ersetzt werden. Solche Kunststoffdrähte haben ähnliche elastische Formbeständigkeit wie Stahldrähte, sind also auch in der Lage elastische Verformungen nicht unerheblichen Ausmaßes aufzunehmen.

Claims (4)

1. Verriegelungsmechanik für Türen und Tore, insbesondere Garagentore für ein oder zwei PKW, mit
einem Schloß, insbesondere mit einem Drehgriff,
einem von diesem aus einer Schließstellung in eine Öffnungs­ stellung bewegbaren Schloßriegel, der in den Boden und oder in die Torzarge einzugreifen vermag, und
drahtförmigen Verbindungselementen mit einem geraden Abschnitt zwischen dem Schloßriegel und jedem Verschlußriegel, die die Verschlußriegel aus der Schließstellung in eine Freigabestel­ lung zurückzubewegen vermögen,
wobei die Verschlußriegel in der Schließstellung des Schloßrie­ gels durch die Verbindungselemente gegen Federkraft in ihre Öffnungsstellung zurückdrängbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente als weitgehend gerade gerichtete Stahldrähte (9, 10, 11) mit einer Dicke von etwa 1,5 bis 2,5 mm zwischen dem Schloßriegel (13) und jedem Verschlußriegel ausge­ bildet und geführt sind, aber nur so weit, daß sie beim Zurück­ drängen der Verschlußriegel aus der Schließstellung seitlich federnd ausweichen und eine Rückstellkraft auf die Verschluß­ riegel aufzubringen vermögen.
2. Verriegelungsmechanik nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahldrähte (9, 10) in Abständen von mehreren Dezimetern in Führungen (7) abgestützt sind.
3. Verriegelungsmechanik nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahldrähte (9, 10, 11) gruppenweise längs eines Teils ihrer Erstreckung in einem Rohr (8) oder Schlauch geführt sind.
4. Verriegelungsmechanik nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahldrähte (9, 10, 11) am hinteren Ende abgewinkelt und in ein oder mehrere Löcher im Schloßriegel (13) des Schlosses (6) einhakbar sind.
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