DE431023C - Maschine zum Schlagen, Abstreichen und Glaetten von formbaren Massen - Google Patents

Maschine zum Schlagen, Abstreichen und Glaetten von formbaren Massen

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DE431023C
DE431023C DEL61792D DEL0061792D DE431023C DE 431023 C DE431023 C DE 431023C DE L61792 D DEL61792 D DE L61792D DE L0061792 D DEL0061792 D DE L0061792D DE 431023 C DE431023 C DE 431023C
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DE
Germany
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machine
smoothing
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arms
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DEL61792D
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LUCKE MASCHINENFABRIK C
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LUCKE MASCHINENFABRIK C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B1/00Producing shaped prefabricated articles from the material
    • B28B1/04Producing shaped prefabricated articles from the material by tamping or ramming

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Maschine zum Schlagen, Abstreichen-und Glätten von formbaren massen. Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine zum Schlagen, Abstreichen und Glätten von formbaren Massen jener Art, bei welcher die Schwingarme des Schlageisenrahmens zur Ermöglichung des Verschiebens des Schlageisens über die Form in einer das Auf-und Niederbewegen der Schlagarme zulassenden Führung verschiebbar sind. Von den bekannten Maschinen, bei welchen das Verkanten des Eisens zum Abstreichen oder Glätten der Füllung durch Verdrehung des Eisens in bezug auf den Schlagrahmen bzw. die Schlagarme geschieht, unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß die Schwingachse der Schlagarme in bezug auf die Form mittels eines Hebelgestänges, insbesondere eines Fußhebelwerkes, in der Höhe verstellbar angeordnet ist. Die Höhenverstellung der Schlagrahmenschwingachse unter Erhaltung ihrer Führung parallel zur Formoberfläche ist gemäß der Erfindung z. B. dadurch erreicht, daß die Schwingachse des Schlagrahmens mittels eines Hebelgestänges in Gestalt einer Gelenkgeradführung, z. ß. eines Wattsch.en Parallelogramms, eines Ellipsenlenkers o. dgl., parallel verschiebbar geführt ist. Dadurch wird gegenüber den bekannten Maschinen der Vorteil erzielt, daß das Verkanten des Eisens von der Schlagarbeit getrennt und unabhängig ist. Die Arbeit ist dadurch erleichtert, weil die Hände nicht neben der Auf- und Nieder- und Hin-und Herbewegung des Schlageisenrahmens noch die Einstellung des Eisens zu bewirken und aufrechtzuerhalten haben. Ferner kommen die bei den bisherigen Führungen des Schlageisenrahmens bzw. der Schlagarme unvermeidbaren seitlichen Verschiebungen des Rahmens, welche sich auf die Schlagplatte übertragen und bei profilierten Formlingen störend und nachteilig wirken, nicht mehr vor. Dieser Übelstand ist bei den bekannten Maschinen dadurch verursacht, daß die Schlagrahm-enschwingachse mittels Gleitsteine oder Rollen in freien Führungsschienen geführt ist. Da bei jedem Schlag Wasser und Mörtelteilchen der in der Form verarb@eiteten stark wäßrigen Mörtelmasse herumspritzen, so daß in kurzer Zeit die Maschine mit einer Schmutzschicht überzogen ist, müssen die Gleitsteine und Rollen mit großem Spiel in den Führungen sich bewegen und letztere ständig gereinigt werden. Das geringste Spiel am hinteren Ende des Schlagrahmens erzeugt aber am vorderen Ende, wo das: Schlageisen sich befindet, einen bedeutenden seitlichen Ausschlag. Man hat, um diesem Cbelstande abzuhelfen, den Schlagrahmen auch am vorderen Ende mit Führungsteilen versehen. Dadurch ist aber eine seitliche Verschiebung nur verhindert, wenn das Schlageisen nur bis zur Höhe der Führungsteile angehoben wird. Eine solche Beschränkung ist aber unpraktisch und hindernd. Bei Parallelführung der Schwingachse mittels einer Gelenkgeradführung sind freie Führungsschienen, auf welchen sich Schmutz ablagern kann, nicht vorhanden. An die Gelenkbolzen oder Schwingachse des Schlagrahmens kann kein Schmutz gelangen, weil sie von den Augen der Schlagarme umfaßt sind. In dem Gestänge sind nur Drehzapfen und Augen vorhanden, deren umeinander sich bewegende Flächen vollkommen geschützt sind, so daß das Gestänge genau passend ohne Spielraum ausgeführt werden kann.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar in: Abb. i teilweise in einer Seitenansicht, teilweise im senkrechten Schnitt, und in Abb.2 in einer Ansicht von oben.
  • Abb.3 und 4. erläutern die Verkantung des Schlageisens in zwei Stellungen.
  • Abb. 5 und 6 zeigen teils in Seitenansicht, teils im Schnitt andere Ausführungsformen der verstellbaren und schwenkbaren Lagerung des Schlagrahmens.
  • In Abb. i bezeichnet i das Gestell der Maschine, auf welches die Form -2 mit dem beweglichen Boden 3 aufgesetzt ist. Der Boden 3 ist mittels eines Fußhebelgestänges 4., 5, 6 in der Form heb- und senkbar.
  • An das Gestell i sind mittels Bolzen 7 zwei Hebelwerke nach Art eines Wattschen Parallelogramms, bestehend aus den Hebelarmen 8, 9, io, i i, angelenkt. Der Hebelarm i i ist der Lenker der Geradführung, welche durch den Gegenlenker 12 mit einem Gelenkbolzen 13 verbunden ist. Der Gelenkbolzen 13 sitzt an einer Stange 1¢, welche im Maschinengestell senkrecht geführt und durch eine Feder 15 in einer bestimmten Höhenlage gehalten wird. Durch Betätigung eines im Maschinengestell drehbar gelagerten Fußhebels 16 kann die Stange '1.* mit den Gelenkbolzen 13 des Gegenlenkers 12 entgegen dem Druck der Feder 15 nach oben verschoben werden. An den oberen Enden der ParalIelogrammlenker i i sind die Schlagarme 17 angelenkt, welche durch das Schlageisen 18 verbunden sind.
  • In der Ruhestellung des Gelenkbolzens 13 befinden sich die Schwenkzapfen i 9 der Schlagarme in solcher Höhe, daß die Schlagfläche des Eisens glatt auf der Oberfläche der Form liegt. Wenn durch Niederdrücken des Fußhebels 16 der Gelenkbolzen 13 gehoben wird, verschiebt sich das Hebelparallelogramm derart, daß die Schwenkzapfen i 9 der Schlagarme gehoben werden, wie in Abb.3 und q. dargestellt ist, so daß das gesenkte Schlageisen verkantet auf der Form liegt. In jeder Stellung werden die Schlagarmschwenkzapfen i 9 parallel zur Oberfläche der Form verschoben.
  • Die Abb.5 und 6 zeigen andere Ausführungsarten der Vorrichtung zur Höhenverstellung der Schlagarmschwingzapfen. In beiden Fällen sind die Schwingzapfen an das Ende einer mittels eines Hebels 20 gegen den Druck einer Feder 21 verstellbaren Stange 22 angelenkt. Bei der Ausführungsform nach Abb.5 ruhen die rückwärtigen Enden der Schlagarme 27 in einer Führung 23 verschiebbar auf an den Enden der Stange 22 drehbar gelagerten Rollen 2q., während bei der Ausführungsform nach Abb.6 die Stangen 22 je eine feste Geradführung 25 tragen, in welchen die Schwenkzapfen 26 der Schlagarme 28 hin und leer verschoben werden können.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Schlagen, Abstreichen und Glätten von formbaren Massen mit um eine parallel zur Formoberfläche verschiebbar geführte Schwingachse auf und nieder bewegbaren Schlagarmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingachse (i 9 ) der Schlagarme (17) gegenüber der Form (2) mittels eines Hebelgestänges, insbesondere Fußhebelwerks, in der Höhe verstellbar ist.
  2. 2. Maschine zum Schlagen, Abstreichen und Glätten von formbaren Massen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagarmschwingachse (i9) mittels Hebelgestänge in Gestalt von Gelenkgeradführungen zur Formoberfläche parallel geführt ist und der Gegenlenker (12) der Geradführung an eine mittels eines Fußhebels (16) verstellbare Stange (14) angelenkt ist.
DEL61792D 1924-11-19 1924-11-19 Maschine zum Schlagen, Abstreichen und Glaetten von formbaren Massen Expired DE431023C (de)

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