DE4314329C2 - Schleifkontakt für Elektromotoren und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Schleifkontakt für Elektromotoren und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schleifkontakt für Elektromo
toren gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie ein Ver
fahren zu seiner Herstellung. Die Erfindung betrifft insbe
sondere Schleifkontakte, die ein Verschleißteil aus elek
trisch leitendem Material aufweisen, das dazu dient, den
elektrischen Kontakt mit den Lamellen des Kollektors si
cherzustellen, sowie einen elektrischen Leiter in Form ei
nes Drahts, Kabels oder Geflechts, der am Verschleißteil
befestigt ist.
In vielen Fällen sind Elektromotoren Vibrationen oder
Schwingungen unterworfen, die vom Retrieb des Motors selbst
herstammen können oder die aus der Umgebung des Motors
stammen können, beispielsweise wenn der Motor an Bord eines
Fahrzeugs oder Gerätes angeordnet ist, das selbst zahlrei
chen Schwingungen oder Vibrationen unterworfen ist.
Wenn der normale Betrieb des Motors von Schwingungen be
gleitet wird, die bezüglich Frequenz und Stärke groß sind,
wurde beobachtet, daß das Geflecht sich von dem Verschleiß
teil lösen kann, wobei hierdurch ein Anhalten des Motors
verursacht wird, das zu schlimmsten Folgen führen kann.
Dies wurde insbesondere festgestellt mit Schleifkontakten
von einfachem Aufbau, die am wirtschaftlichsten sind, die
durch einfaches Zusammendrücken von elektrisch leitendem
Pulver erhalten werden, und für die das Geflecht an dem
Verschleißteil einfach dadurch befestigt ist, daß das
Geflecht in das Pulver beim Komprimieren des leitenden
Pulvers eingetaucht wird.
Demgegenüber ist es anerkannt, daß Schleifkontakte von
ausgefeilterer Konzeption, die typischerweise mehrere
Fabrikationssqhritte benötigen und somit teurer als die
vorhergehenden sind, wie beispielsweise Schleifkontakte,
deren Geflecht an dem Verschleißteil angelötet ist, einen
starken Vibrationszustand besser aushalten können.
Versuche wurden bereits unternommen, um das genannte
Problem zu lösen, d. h. um Schleifkontakte zu erhalten, die
sowohl wirtschaftlich als auch widerstandsfähig gegenüber
einem starken Schwingungszustand sind.
So schlägt das deutsche Patent 2 332 713 verschiedene
Lösungen zur Lösung des Problems vor.
Gemäß einer vorgeschlagenen Lösung ist eine elastische
Aufnahme am Ort der Verbindung vorgesehen, eine Aufnahme,
die aus einem elastischen Teil gebildet sein kann.
Gemäß einer weiteren Lösung ist eine zusätzliche Masse an
dem Geflecht in der Nähe der Verbindung angefügt. Eine
weitere Lösung besteht darin, Kunststoffmaterial in das
Geflecht einzuspritzen.
Schließlich schlägt dieses Patent für die Verbindung eine
Aufnahme vor, die sich allmählich vergrößert, wenn man sich
der Oberfläche des Schleifkontaktes nähert.
Die Anmelderin hat festgestellt, daß manche dieser Lösungen
zwar das Halten der Verbindungen gegenüber Vibrationen ver
bessern, insbesondere jene, die sich auf das Anbringen ei
nes Kunststoffteiles beziehen, jedoch ist das Anbringen ei
nes Kunststoffs, neben den erhöhten Herstellungskosten, in
einer gewissen Anzahl von Fällen im Hinblick auf die Wärme
haltbarkeit bzw. Temperaturresistenz ein Problem.
Die US-PS 2 855 630, von der die Erfindung ausgeht,
beschreibt elektrische Kontaktbauteile insbe
sondere elektrische Bürsten, die aus fein zerteiltem elek
trisch leitendem Material, z. B. Graphit, hergestellt wer
den. Die Bürsten weisen ein Anschlußkabel auf, das im Her
stellungsprozeß durch den Formgebungsvorgang für das fein
zerteilte elektrische Material mit dem Kontaktbauteil ver
bunden wird.
Die US-PS 2 654 038 beschreibt ein elektrisches Kontaktbauteil,
insbesondere eine elektrische Bürste, die aus fein zerteil
tem elektrisch leitendem Material hergestellt wird. Die
Bürste weist einen leitenden Anschluß auf, der im Formge
bungsvorgang für das fein zerteilte leitende Material mit
diesem verbunden wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schleifkontakt anzuge
ben, der wirtschaftlich herstellbar ist und der gegenüber
herkömmlichen wirtschaftlichen Schleifkontakten eine ver
besserte Vibrationsresistenz hat.
Unter wirtschaftlichen Schleifkontakten werden solche ver
standen, deren Verbindung "Geflecht-Verschleißteil" durch
das Komprimieren des Pulvers sichergestellt wird, um das
Verschleißteil zu bilden, ohne jegliche zustäzliche Handha
bung, die dazu dient, diese Verbindung zu verstärken oder
zu modifizieren.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur
Herstellung eines solchen Schleifkontakts.
Die obengenannte Aufgabe wird gemäß den kennzeichnenden Merkmalen der unab
hängigen Ansprüche 1 und 12 gelöst. Abhängige Ansprüche sind auf be
vorzugte Ausführungsformen der Erfindung gerichtet.
Der Schleifkontakt für Elektromotoren weist ein Verschleiß
teil aus elektrisch leitendem Material, einen elektrischen
Leiter in Form eines Drahtes, Kabels oder Geflechts auf,
von dem ein Ende in das
Verschleißteil eindringt und eingetaucht ist, wobei der
Schleifkontakt durch Komprimieren bzw. Zusammendrücken
eines elektrisch leitenden Pulvers erhalten wird, das ein
Ende des elektrischen Leiters enthält, derart, daß
gleichzeitig die Bildung des Verschleißteils, die
mechanische Befestigung und die elektrische Verbindung des
elektrischen Leiters und des Verschleißteils sichergestellt
wird, und zeichnet sich dadurch aus, daß die Dichte
wenigstens eines Bereichs des elektrisch leitenden
Materials in Kontakt mit dem in das Verschleißteil
eingetauchten Ende größer ist als die mittlere Dichte des
elektrisch leitenden Materials, derart, daß eine
überkomprimierte Zone um das eingetauchte Ende gebildet
wird, und die Verbindung der mechanischen Befestigung
verbessert wird, wenn der Schleifkontakt Schwingungen
unterworfen wird.
Die von der Anmelderin durchgeführten Versuche und Studien
haben tatsächlich die wesentliche Rolle des Faktors
"Dichte" gezeigt, ohne daß diese Rolle klar verstanden ist.
Tatsächlich, da der Bereich der Schwingungsphänomene höchst
komplex ist, kann das Verhältnis zwischen einem lokalen
Ansteigen der Dichte des Materials, das das Ende des
Geflechts einnimmt, und einer Steigerung der Festigkeit der
Verbindung "Geflecht-Verschleißteil" in einem
Schleifkontakt, der einem hohen Schwingungszustand
unterworfen wird, nicht vorausgesehen werden.
Fig. 1a zeigt schematisch im Längsschnitt eine Form 3, die
mit einem elektrisch leitenden Pulver 1 gefüllt ist, in das
das Ende 2e eines elektrischen Leiters 2 eingetaucht ist,
und mit zwei Druck- oder Kompressionseinrichtungen versehen
ist: einer ersten Kompressionseinrichtung 4, die erlaubt, im
wesentlichen die Gesamtheit des leitenden Pulvers zu
verdichten, und einer zweiten Druck- oder
Kompressionseinrichtung 5, die erlaubt, lokal um das Ende 2e
des Leiters das vorher mit Hilfe der ersten
Kompressionseinrichtung 4 verdichtete leitende Pulver
weiter zu verdichten.
Fig. 1b ist analog zu Fig. 1a, wobei hierbei die erste
Kompressionseinrichtung 4 betätigt wurde, was zur Bildung
eines Materials 1a von im wesentlichen homogener Dichte
führt, wobei diese Dichte d1 im wesentlichen geringer ist
als die mittlere Dichte df des endgültigen
Schleifkontaktes.
Fig. 1c ist analog zu Fig. 1b, wobei hierbei die zweite
Kompressionseinrichtung 5 betätigt wurde, derart, daß eine
Materialhülle 1b, die das Ende 2e des elektrischen Leiters
2 umgibt, gebildet wird, wobei das Material 1b eine Dichte
d2 größer als d1 aufweist.
Die Fig. 1d und 1e dienen dazu, die unterschiedlichen
Schleifkontaktformen 6 darzustellen: Schleifkontakt mit
rechteckigem Querschnitt in Figur ld, mit trapezförmigem
Querschnitt in Fig. 1e (außer in der Befestigungszone des
Endes 2e des elektrischen Leiters 2).
Fig. 2 zeigt schematisch in Längsschnittansicht von der
Seite eine Form 3, die mit einer ersten einzigen
Kompressionseinrichtung 4 und fünf zweiten
Kompressionseinrichtungen 5 versehen ist, derart, daß ein
Block erhalten wird, der nach Trennen oder Sägen zur
Bildung von fünf Schleifkontakten führen wird.
Die Fig. 3, 4 und 5 sind analog zur Fig. 1b. Die
Fig. 3a, 4a und 5a zeigen in Schnittansicht die
Schleifkontakte 6, die mit Hilfe der entsprechenden
Einrichtungen erhalten werden, die in den Fig. 3, 4 bzw.
5 dargestellt sind.
Diese Figuren zeigen drei Erscheinungsformen, die sich
durch die Form der Materialhülle 1b und die relative
Stellung dieser Hülle bezüglich der Seite 7 des
Schleifkontaktes 6 unterscheiden, die vom Ende 2e
durchsetzt ist:
- - in dem Schleifkontakt 6 der Fig. 3a, der mit den Einrichtungen von Fig. 3 erhalten wird, steht die dichte Materialhülle 1b über die Referenzebene 7 nach außen vor, die die Seite des Schleifkontaktes 6 bildet, durch die sich das Ende 2e erstreckt;
- - in dem Schleifkontakt 6 von Fig. 4a, der mit den Einrichtungen von Fig. 4 erhalten wird, ist die dichte Materialhülle 1b auf der Höhe der Referenzebene 7, die die Seite des Schleifkontaktes 6 bildet, durch die sich das Ende 2e erstreckt;
- - im Schleifkontakt 6 von Fig. 5a, der mit den Einrichtungen von Fig. 5 erhalten wird, ist die dichte Materialhülle 1b nach außen durch eine Oberfläche begrenzt, die im wesentlichen die Form eines Trichters aufweist, der sich tangential an das Ende 2e anfügt.
Fig. 6 zeigt eine Einrichtung zum Erzeugen des
Schleifkontaktes 6 von Fig. 6a, der symmetrisch ist mit
einer Hülle 1c aus Naterial von sehr hoher Dichte, dank der
Verwendung von zwei zweiten Kompressionseinrichtungen 5 und
5a, die entlang einer selben Achse einander
gegenüberliegen.
Fig. 7 zeigt eine Einrichtung zum Erhalten eines
Schleifkontaktes 6 der Fig. 7a. Gemäß dieser
Ausführungsform der Erfindung sind die erste
Kompressionseinrichtung 4 und die zweite
Kompressionseinrichtung 5 parallel, jedoch
entgegengerichtet.
Fig. 8 zeigt eine weitere Einrichtung zum Erzeugen eines
Blocks von vier Schleifkontakten, dargestellt in Fig. 8a.
In diesem Fall sind die erste Kompressionseinrichtung 4 und
die zweiten Kompressionseinrichtungen 5 parallel und gleich
gerichtet.
Die Fig. 9a bis 9d zeigen die verschiedenen Ansichten
eines erfindungsgemäßen Schleifkontaktes mit trapezförmigem
Querschnitt, der gemäß dem Beispiel der Anmeldung
(Maßstab : 2) erhalten wird.
Die Fig. 10a bis 10d zeigen die verschiedenen Ansichten
eines Schleifkontaktes des Standes der Technik, der
dieselben äußeren Abmessungen wie der Schleifkontakt von
Fig. 9 (vergleichendes Beispiel) aufweist.
Die Fig. 11a und 11b zeigen schematisch den
Herstellungsvorgang gemäß der vorliegenden Erfindung des
Schleifkontaktes gemäß Fig. 11c, wobei der Schleifkontakt
analog zu jenem der Fig. 9a bis 9d ist.
In diesem Verfahren wird eine feste Matrize 8 verwendet,
die mit zwei beweglichen Stempeln oder Dornen ausgerüstet
ist, einem unteren Stempel 9 und einem oberen Stempel 10,
der den elektrischen Leiter 2 trägt, wobei jeder mit einem
Reliefbereich 11 versehen ist, die einander derart
gegenüberliegen, daß durch ein Aufeinanderzubewegen der
Stempel eine überkomprimierte Zone Ib erhalten wird, die
das Ende 2e des elektrischen Leiters 2 umhüllt.
Die Anmelderin hat festgestellt, daß es vorteilhaft ist,
daß die Dichte der Gesamtheit des elektrisch leitenden
Materials in Kontakt mit dem in das genannte Verschleißteil
eingetauchten Ende größer ist als die mittlere Dichte des
elektrisch leitenden Materials.
Auf überraschende Weise wurde herausgefunden, daß ein sehr
positiver Effekt auf die mechanische Festigung bzw.
Befestigung des elektrischen Leiters und des
Verschleißteils, wenn der Schleifkontakt Schwingungen
unterworfen wird, auch dann her- bzw. sichergestellt ist,
wenn eine relativ schwache lokale Überkompression vorhanden
ist: es reicht aus, daß die höhere Dichte der
überverdichteten oder überkomprimierten Zone um wenigstens
5% größer ist, als die mittlere Dichte.
Allgemein umgibt das elektrisch leitende Material von
einer Dichte, die größer ist als die mittlere Dichte, das
Ende und bildet somit eine Hülle aus überkomprimiertem
Material.
Diese Hülle, die außen mündet, weist somit ihre eigene
äußere Oberfläche auf. Diese kann, wenigstens teilweise,
entweder in der Ebene der Seite (Seite bezeichnet mit 7 in
den Figuren) des Verschleißteils, das von dem elektrischen
Leiter durchsetzt wird, liegen oder versetzt bezüglich
dieser Ebene angeordnet sein. Somit weisen die
Schleifkontakte gemäß den Fig. 1d, 6a, 7a, 9b eine Hülle
von überkomprimiertem Material auf, deren äußere Oberfläche
nach innen bezüglich der Seite des Verschleißteils
eingezogen ist, das von dem elektrischen Leiter durchquert
wird.
Ein Schleifkontakt gemäß Fig. 4a der Erfindung weist eine
Hülle von überkomprimiertem Material auf, dessen äußere
oberfläche sich in der Ebene der Seite des Verschleißteils
befindet, die von dem elektrischen Leiter durchquert wird.
Demgegenüber weist ein erfindungsgemäßer Schleifkontakt
nach Fig. 3a eine Hülle vom überkomprimiertem Material
auf, deren äußere Oberfläche nach außen über die Seite des
Verschleißteils vorspringt, das von dem elektrischen Leiter
durchguert wird. Jedoch bilden diese beiden letzten
Ausführungsformen (Fig. 3a und 4a) nur mögliche
Ausführungsformen jedoch nicht bevorzugte Ausführungsformen
der Erfindung: vorzugsweise ist die äußere Oberfläche
bezüglich dieser Ebene zurückgezogen, derart, daß sie einen
Hohlraum oder eine Vertiefung des Bodens bzw. im Boden
bildet, von dem der Leiter hervorsteht.
Die äußere Oberfläche der überkomprimierten Hülle zeichnet
sich ebenfalls durch iher eigene geometrische Form aus.
Sie bildet einen von dem elektrischen Leiter durchguerte
Ebene, für den Fall der Schleifkontakte gemäß Fig. 1d,
3a, 4a, 7a, 9b. Sie kann eine Oberfläche, typischerweise in
Form eines Trichters, bilden, die sich allmählich vom
Leiter beabstandet, je mehr man sich nach dem äußeren des
Schleifkontaktes entfernt. In diesem Fall, wie schematisch
in Fig. 5a dargestellt, nähern sich die äußere Oberfläche
und die Oberfläche des Leiters vorzugsweise tangential,
wobei die äußere Oberfläche eine Vertiefung bezüglich der
Seite des Verschleißteils bildet.
Die Anmelderin hat herausgefunden, daß ein passendes Mittel
zum Bilden einer überkomprimierten Hülle darin besteht,
einen Schleifkontakt mit zwei symmetrischen Hohlräumen oder
Vertiefungen bezüglich einer Ebene des Schleifkontakts zu
bilden, wobei der elektrische Leiter vom Boden des einen
der beiden Hohlräume wegsteht, wie das in Fig. 6a oder in
Fig. 9b dargestellt ist.
Gemäß der Erfindung wird das leitende Pulver, das dazu
dient, das Verschleißteil durch Kompression oder Druck zu
bilden, ausgewählt aus einem Graphitpulver, einem
metallischen Pulver, einer Mischung aus Graphit- und
metallischem Pulver.
Vorzugsweise wird eine Mischung von Graphitpulver und 50
bis 80 Gew.-% von metallischem Pulver verwendet, in dem die
Dichte des Materials, das die überkomprimierte Zone bildet,
um wenigstens 7% größer ist als die mittlere Dichte des
Materials des Verschleißteils.
Zur Herstellung des erfindungsgemäßen Schleifkontakts gibt
es eine Vielzahl von Beispielsformen:
Gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung, wird in
die Form 3, die mit wenigstens zwei
Kompressionseinrichtungen 4, 5 versehen ist, das Pulver 1
und in das Pulver 1 das Ende 2e des elektrischen Leiters 2
eingeführt, der mit einer der Kompressionseinrichtungen
verbunden ist, sodann die Anordnung mit Hilfe der ersten
Kompressionseinrichtung 4 komprimiert, um ein elektrisch
leitendes Material 1a mit einer Dichte zu erhalten, die im
wesentlichen geringer ist als die mittlere Dichte, und
schließlich wird wenigstens ein Teil dieses elektrisch
leitenden Materials in Kontakt mit dem elektrischen Leiter
mit Hilfe der zweiten Kompressionseinrichtung 5
komprimiert, derart, daß wenigstens eine teilweise
Umhüllung des elektrischen Leiters mit einem Material 1b
erreicht wird, mit einer Dichte, die gleich der größten
Dichte ist.
Dieses Verfahren ist in verschiedenen Ausführungsformen
durch die Fig. 1a-1c, 3, 4, 5, 6, 7, 8 dargestellt.
Gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, die
schematisch in Fig. 11a-b dargestellt ist, wird eine
feste Matrize 8 verwendet, die mit zwei beweglichen
Stempeln versehen ist, einem unteren Stempel 9 und einem
oberen Stempel 10, der den elektrischen Leiter 2 trägt,
wobei jeder mit einem Reliefbereich 11 versehen ist, die
einander derart gegenüberliegen, wobei durch
Aufeinanderzubewegen der Stempel eine überkomprimierte Zone
1b erhalten wird, die vollständig das Ende 2e des
elektrischen Leiters 2 umgibt.
Somit wird ein Schleifkontakt erhalten, der zwei
Vertiefungen oder Kerben aufweist, die symmetrisch sind,
wobei der elektrische Leiter vom Boden einer der beiden
Kerben vorsteht.
Es wurde ein erfindungsgemäßer Schleifkontakt hergestellt,
der gemäß verschiedener Ansichten mit doppeltem Maßstab
in den Fig. 9a bis 9d dargestellt ist.
Es wurde eine Mischung, bestehend aus 69% metallischem
Pulver, das eine Mischung aus Kupfer und Blei enthält,
gebildet, wobei der Rest Graphitpulver war.
Diese wurde in einen Hohlraum, gebildet durch die Matrize 8
und den unteren Stempel 9, der mit einem Reliefbereich 11
versehen ist, plaziert, und sie wurde mit Hilfe des oberen
Stempels 10 komprimiert, der ebenfalls mit einem
Reliefbereich 11 versehen ist, den das Ende des Leiters 2
durchquert, gemäß dem Verfahren, das in den Fig. 11a,
11b schematisch dargestellt ist.
Es wurde somit ein Schleifkontakt gemäß der Erfindung
erhalten, der eine überkomprimierte Zone aufweist, die eine
Hülle für das Ende 2e des elektrischen Leiters 2 bildet.
Außen weist dieser Schleifkontakt zwei symmetrische Kerben
auf, wobei der elektrische Leiter vom Boden einer von
diesen ausgeht.
Der nicht überkomprimierte Bereich 1a hatte eine Dichte von
4, während die überkomprimierte Zone 1b eine Dichte von
4,32 bis 4,4 aufwies, d. h. eine Dichte um 8 bis 10%
größer als jene des Materials 1a, das nicht überkomprimiert
ist.
Angesichts des entsprechenden Volumens des
überkomprimierten Bereichs und des nicht überkomprimierten
Bereichs, stellt der überkomprimierte Bereich nur einen
geringen Teil der Gesamtanordnung (typischerweise 5 bis 20
Vol.-%) dar, wobei die mittlere Dichte des Verschleißteils
4,06 beträgt.
Im vergleichenden Beispiel gemäß dem Standen der Technik
ist alles identisch zum Beispiel gemäß der Erfindung, bis
auf die Tatsache, daß keine Überkompression stattgefunden
hat, wobei die Kompressionsmatrizen keinen Reliefbereich
aufwiesen. Der erhaltene Schleifkontakt ist jener
dargestellt in den Fig. 10a bis 10d (mit Maßstab 2).
Dieser Schleifkontakt weist dieselben äußeren Abmessungen
wie jener, hergestellt nach der Erfindung auf und seine
homogene Dichte beträgt 4.
Beide Schleifkontakte wurden auf einer Vibrationsbank
getestet und es wurde eine starke Verbesserung der
mechanischen Befestigung des Endes des elektrischen Leiters
und des Verschleißteils festgestellt. Die Lebensdauer des
Schleifkontakts unter Schwingung ist bei dem
erfindungsgemäßen Schleifkontakt stark angehoben und wird
für die Frequenzen, die gewöhnlicherweise bei Motoren
auftreten, verdoppelt.
Die erfindungsgemäßen Schleifkontakte finden ihre Anwendung
als Schleifkontakte von Anlassern und insbesondere als
Schleifkontakte von Anlassern mit ebenen Kollektoren, wobei
die Anlasser mit ebenen Kollektoren relativ stark in die
Richtung vibrieren, die die Schwingung des elektrischen
Leiters erhöht.
Somit erlaubt die vorliegende Erfindung die Verwendung von
wirtschaftlichen Schleifkontakten da, wo gemäß dem Stand
der Technik bisher relativ teure Schleifkontakte verlangt
wurden.
Claims (13)
1. Schleifkontakt (6) für Elektromotoren mit einem Ver
schleißteil aus elektrisch leitendem Material (1), ei
nem elektrischen Leiter (2) in Form eines Drahtes, Ka
bels oder Geflechts, von dem ein Ende (2e) in das Ver
schleißteil eindringt und eingetaucht ist, wobei der
durch lokal unterschiedlich starke Kompression eines
elektrisch leitenden Pulvers (1) erzeugte Schleifkon
takt das Ende (2e) des elektrischen Leiters (2) derart
enthält, daß er gleichzeitig die Bildung des Ver
schleißteils, die mechanische Befestigung und die elek
trische Verbindung des elektrischen Leiters (2) und des
Verschleißteils sicherstellt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichte wenigstens eines Bereichs (1b) des elek
trisch leitenden Materials in Kontakt mit dem in das
Verschleißteil eingetauchten Ende (2e) größer ist als
die mittlere Dichte des elektrisch leitenden Materials
(1a), derart, daß eine überkomprimierte Zone um das
eingetauchte Ende gebildet ist.
2. Schleifkontakt nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichte der Gesamtheit des elektrisch leitenden
Materials (1b) in Kontakt mit dem in das Verschleißteil
getauchten Ende (2e) größer ist als die mittlere Dichte
des elektrisch leitenden Materials (1a).
3. Schleifkontakt nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die größte Dichte um wenigstens 5% größer ist als
die mittlere Dichte.
4. Schleifkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das elektrisch leitende Material (1b) von größerer
Dichte als die mittlere, das das Ende (2e) umgibt, eine
Materialhülle bildet, deren eigene äußere Oberfläche
entweder in der Ebene der Seite (7) des Verschleißteils
liegt, das von dem elektrischen Leiter (2) durchquert
wird, oder versetzt bezüglich dieser Ebene liegt.
5. Schleifkontakt nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Oberfläche bezüglich der Seite (7) der
art zurückversetzt ist, daß in der Seite (7) eine Ver
tiefung gebildet wird, von der aus der Leiter (2) her
vorragt.
6. Schleifkontakt nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Oberfläche der Materialhülle eine Ebene
bildet, die von dem Leiter (2) durchquert wird.
7. Schleifkontakt nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Oberfläche eine Oberfläche bildet, die
typischerweise die Form eines Trichters aufweist, wel
che sich um so mehr beabstandet, je weiter man sich
nach dem Äußeren des Schleifkontakts entfernt.
8. Schleifkontakt nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Oberfläche und die Oberfläche des elek
trischen Leiters (2) sich tangential verbinden.
9. Schleifkontakt nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verschleißteil eine Symmetrie bezüglich einer
Ebene und zwei symmetrische Vertiefungen bezüglich die
ser Ebene aufweist, wobei der elektrische Leiter (2) sich
vom Boden der einen der Vertiefungen aus erstreckt.
10. Schleifkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das leitende Pulver (1) Graphitpulver, ein metalli
sches Pulver oder eine Mischung aus Graphit- und metal
lischem Pulver ist.
11. Schleifkontakt nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß das leitende Pulver eine Mischung aus Graphitpulver
und 50 bis 80 Gew.-% metallischem Pulver ist, und bei
dem die Dichte des Materials, die die überkomprimierte
Zone bildet, um wenigstens 7% größer ist als die mitt
lere Dichte des Materials des Verschleißteils.
12. Verfahren zur Herstellung eines Schleifkontakts nach
einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß in eine Form (3), die mit wenigstens zwei Kompres
sionseinrichtungen (4, 5) versehen ist, das Pulver (1)
und in das Pulver (1) das Ende (2e) des elektrischen
Leiters (2) eingeführt wird, der mit einer der Kompres
sionseinrichtungen verbunden ist, sodann die Anordnung
mit Hilfe der ersten Kompressionseinrichtung (4) kom
primiert wird, um ein elektrisch leitendes Material
(1a) von einer Dichte zu erhalten, die im wesentlichen
geringer ist als die mittlere Dichte, und schließlich
wenigstens ein Teil des elektrisch leitenden Materials
in Kontakt mit dem elektrischen Leiter mit Hilfe der
zweiten Kompressionseinrichtung (5) komprimiert wird,
derart, daß wenigstens eine teilweise Umhüllung des
elektrischen Leiters mit einem Material (1b) von einer
Dichte erreicht wird, die gleich der höheren bzw. grö
ßeren Dichte ist.
13. Verfahren zur Herstellung eines Schleifkontakts nach
einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine feste Matrize (8) verwendet wird, die mit zwei
beweglichen Stempeln ausgerüstet ist, einem unteren
Stempel (9) und einem oberen Stempel (10), der den
elektrischen Leiter (2) trägt, wobei jeder mit einem
Reliefbereich (11) versehen ist, die einander derart
gegenüberstehen, daß durch Aufeinanderzubewegen der
Stempel (9) und (10) ein Schleifkontakt (6) erhalten
wird, der eine überkomprimierte Zone (1b) aufweist, die
vollständig das Ende (2e) des elektrischen Leiters (2)
umgibt.
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