DE431475C - Foerderrutschenverbindung - Google Patents
FoerderrutschenverbindungInfo
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- DE431475C DE431475C DEI24899D DEI0024899D DE431475C DE 431475 C DE431475 C DE 431475C DE I24899 D DEI24899 D DE I24899D DE I0024899 D DEI0024899 D DE I0024899D DE 431475 C DE431475 C DE 431475C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G11/00—Chutes
- B65G11/02—Chutes of straight form
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G11/00—Chutes
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- Chutes (AREA)
Description
- Förderrutschenverbindung. Die Erfindung betrifft eine Verbindung für Förderrutschen mittels verschraubter oder verkeilter Bolzen, welche in bekannter Weise die zu verbindenden, sich überlappenden Stoßenden der Rutsche durchdringen. Neu ist es, die Stellen der Rutschenstöße, durch die die Bolzen durchgesteckt werden, warzenartig auszubeulen, so daß die ineinander eingreifenden Warzen die Bolzen von den Seitendrücken entlasten. Es ist zwar bekannt, Blechverbindung dadurch dauerhafter zu gestalten, daß die Bleche in ähnlicher Weise in der Form verändert sind, jedoch handelt es sich dabei um eine unlösbare, dauernde Nietverbindung, während die Erfindung eine lösbare Schrauben- oder Keilverbindung betrifft, die dazu dient, die einzelnen Schüsse der Rutsche so zu verbinden, daß sie an Ort und Stelle zusammengefügt oder auseinandergenommen werden können.
- Die neue Verbindung kann so ausgeführt und bemessen werden, daß lediglich an jeder Seitenwange eine Verbindungsstelle vorgesehen ist, so daß eine an sich bekannte Beweglichkeit der Rutschenschüsse gegeneinander um die durch die beiden Verbindungsstellen führende (wagerechte) Achse entsteht. Auch läßt sich eine ebenfalls bekannte Beweglichkeit um eine senkrechte Achse erreichen, indem lediglich eine einzige Verbindungsstelle am Boden der Rutsche vorgesehen ist. Wird eine Unterlagscheibe für die Bolzenmutter oder den Bolzenkeil verwendet, die ausgebeulte Warze mittels Höhlung überdeckt, so ist es zweckmäßig, diese Scheibe so zu gestalten, daß sie sich zum Zwecke ihrer festen Einlagerung gegen den Rutschenrand abstützt. Die Unterlagscheibe kann aber ganz entbehrt werden, indem man den Laufrahmen, sofern er an der Rutschenverbindungsstelle liegt, als Unterlagscheibe ausbildet. Um einen Verschleiß, der an den Verbindungsstellen da entsteht, wo die Warzen gegeneinanderliegen, auszugleichen,-empfiehlt es sich, den Krümmungsradius der -Warzenpaare so verschieden zu wählen, daß die Warzen nur mit einer .-erin-en Ringfläche t>-neinanderliegen und daß ein innerhalb dieses Ringes liegender Zwischenraum zwischen den beiden Kalotten entsteht, der sich nach Maßgabe des auftretenden Verschleißes selbsttätig verkleinert.
- In der Zeichnung ist die Erfindung in vier Abbildungen wiedergegeben.
- Abb. r zeigt einen Querschnitt der Rutsche an den Verbindungsstellen in mehreren Ausführungsformen der Bolzenverbindung. Abb.2 zeigt in Seitenansicht und Schnitt den Laufrahmen in seiner Ausbildung als Unterlagscheibe und die Nachgiebigkeit der Rutschenschüsse in senkrechter Richtung.
- Abb.3 zeigt .im Grundriß und Schnitt die Beweglichkeit der Rutschenschüsse gegeneinander in wagerechter Richtung.
- Abb. q. zeigt die für den Verschleißausgleich vorgesehene Ausführung.
- Die sich überlappenden Rütschenschüsse a und b sind an den Verbindungsstellen warzen,'-artig ausgebeult, und die Warzen legen sich ineinander, dabei decken sich die Durchbohrungen der Warzen, damit man die Verbindungsbolzen c durchstecken kann. Diese Verbindungsbolzen können Schraubenbolzen sein, sie können aber auch von Keilen (Abt. ia und Abb.ib) durchdrungen werden, durch die die Bolzen befestigt werden. In Abb. ia ist die bekannte Keilverbindung gezeigt, durch welche die Rutsche hängend getragen wird.
- Verwendet man nun zwei Verbindungsstellen, die in den Wangen der Rutsche angeordnet sind, so bieten beide ein Gelenk, um das sich die Rutschenstöße gemäß Abb. 2 in senkrechter Richtung bis zum gewissen Grade gegeneinander bewegen lassen, so daß die Rutsche den Unebenheiten der Strecke leicht folgen kann. Verwendet man dahingegen nur eine Verbindungsstelle am Boden der Rutsche, wie es in Abb. i punktiert dargestellt ist, so entsteht ein Gelenk, welches eine wagerechte Beweglichkeit glaubt (s. Abb. 3). Damit bei Verwendung von Schraubenbolzen eine Festlegung des Bolzens gegen Drehung geschieht, ist der Bolzen nach Abb. i mit einem Vierkant e versehen, dem auch die Bohrung der Unterlagscheibe d entspricht. Ferner ist die Unterlagscheibe bei f so weit aufwärts gezogen und so breit gehalten, daß sie sich gegen die Unterfläche der Umbördelung der Rutsche legt und fest abstützt. Bei Verwendung von Keilen werden in üblicher Weise gemäß Abb. ia und ib je zwei Rippen g an der Außenfläche der Unterlagscheibe vorgesehen, die den Keil zwischen sich nehmen.
- Bei Kutschenteilen, die mit einem Laufrahmen ausgerüstet sind, kann man den Laufrahmen selbst zur Unterlagscheibe ausbilden, indem man gemäß Abb.2 einen Flansch di des Rahmens hochzieht und über die Warze hinwegführt. Das hat den Vorteil, daß der Laufrahmen selbst gleichzeitig mit befestigt wird.
- Man kann auch gemäß Abb. q. die Unterlagscheibe d mit der Rutsche vernieten. , Vorteilhaft wird man die Warzen, wie es in dieser Abbildung dargestellt ist, gestalten, also nicht so, daß sich die innere mit ihrer ganzen Fläche gegen die äußere legt, sondern man wird die Krümmungsradien beider Warzen derart unterschiedlich bemessen, daß der Zwischenraum h entsteht, der sich unter dem Druck des Bolzens auszugleichen sucht und so einen Verschleißausgleich herbeiführt.
Claims (6)
- PATENT-ANSpRÜcHE: i. Förderrutschenverbindung durch verschraubte oder verkeilte Bolzen, dadurch ,gekennzeichnet, daß die an dein Verbindungsstellen der Rutschenschüsse übereinandergreifenden Rutschenbleche mit warzenartigen Ausbeulungen versehen sind, 'die sich ineinanderlegen und vom Verbindungsbolzen durchdrungen werden.
- 2. Förderrutschenverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich in jeder Seitenwange der Rutschenschüsse eine Verbindung mittels kalottenartiger Ausbeulungen derart vorgesehen ist, daß eine Beweglichkeit der Rutschenschüsse in senkrechter Ebene erzielt wird.
- 3. Förderrutschenverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Boden der Rutschenschüsse lediglich eine Verbindung mittels kalottenartiger Ausbeulung derart vorgesehen ist, daß eine Beweglichkeit der Rutschenschüsse in wagerechter Ebene erzielt wird. q..
- Förderrutschenverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die äußere Verbindungswarze mittels Höhlung überdeckende, gegen Drehen auf dem Verbindungsbolzen gesicherte Unterlagscheibe sich gegen den umgebördelten Kutschenrand abstützt.
- FörderrutschenverbindunZ nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufrahmen der Rutsche (Abb.2) an sein@em an der Verbindungsstelle der Kutschenschüsse liegenden Ende als Unterlagscheibe (d1) für den Verbindungsbolzen (c) ausgebildet ist.
- 6. Förderrutschenverbindung nach Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einander übergreifenden Warzen derart verschieden gekrümmt sind (Abt. ¢), daß sie in der Scheitelgegend einen Raum (h) frei lassen, der sich bei eintretendem Verschleiß selbsttätig verkleinert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI24899D DE431475C (de) | 1924-06-24 | 1924-06-24 | Foerderrutschenverbindung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI24899D DE431475C (de) | 1924-06-24 | 1924-06-24 | Foerderrutschenverbindung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE431475C true DE431475C (de) | 1926-07-10 |
Family
ID=7186470
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI24899D Expired DE431475C (de) | 1924-06-24 | 1924-06-24 | Foerderrutschenverbindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE431475C (de) |
-
1924
- 1924-06-24 DE DEI24899D patent/DE431475C/de not_active Expired
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