DE431496C - Hydraulische Verriegelungseinrichtung fuer mehrere Plateau-Versenkungen - Google Patents

Hydraulische Verriegelungseinrichtung fuer mehrere Plateau-Versenkungen

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DE431496C
DE431496C DEF59981D DEF0059981D DE431496C DE 431496 C DE431496 C DE 431496C DE F59981 D DEF59981 D DE F59981D DE F0059981 D DEF0059981 D DE F0059981D DE 431496 C DE431496 C DE 431496C
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plateau
recesses
several
locking device
hydraulic locking
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DEF59981D
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Fritsch & Sohn Fa
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Fritsch & Sohn Fa
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63JDEVICES FOR THEATRES, CIRCUSES, OR THE LIKE; CONJURING APPLIANCES OR THE LIKE
    • A63J1/00Stage arrangements

Landscapes

  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine hydraulische Verriegelungseinrichtung für Plateau-Versenkungen von Theaterbühnen. Es sind bereits derartige Einrichtungen bekannt, doch haftet denselben der Mangel an, daß für die Verriegelung jeder Plateau-Versenkung ein besonderes Steuerorgan und eine getrennte Rohrleitung erforderlich ist, was nicht nur die Einrichtung sehr teuer macht, sondern
to auch leicht zu Verwechslung der Bedienungshebel Anlaß gibt. Der Erfindungsgegenstand vermeidet diese Mängel. Er ist auf den beiliegenden Zeichnungen in einer beispielsweisen Ausführung dargestellt, und zwar zeigt Abb. ι
t5 schematisch die Gesamtanordnung, Abb. 2 einen Schnitt auf der Linie A-B. 1 sind die beispielsweise drei Plateau-Versenkungen, welche von den Standsäulen 2, die den festen Bühnenboden tragen, geführt werden. In diesen sind für jede Plateau-Versenkung je vier Riegel 3 gelagert, die durch die Wellen 4 zu je zwei miteinander gekuppelt sind. 5 sind die an den Standsäulen 2 befestigten hydraulischen Verriegelungszylinder, von denen je zwei für jede Plateau-Versenkung vorhanden sind. Diese sind an die gemeinsame Leitung 6 angeschlossen, welche vermittels des Steuerorgans 7 durch Betätigung des Steuerhebels 8 beliebig mit dem Zufluß 9 oder Abfluß 10 in Verbindung gebracht werden kann. Die Riegel 3 (Abb. 2) drehen sich um die in den Standsäulen 2 gelagerten Wellen 11 und greifen in der gezeichneten Lage in entsprechende seitliche Aussparungen 12 der Plateau-Versenkung 1.
Der Rücken der Riegel 3 stützt sich auf an den Standsäulen 2 befestigte Anschläge 13. Durch Zugstangen 14 sind die Riegel mit den auf den Wellen 4 aufgekeilten Hebeln 15 verbunden. Auf den Wellen 4 ist für jeden Verriegelungszylinder 5 je ein Hebel 16 aufgekeilt, der durch die Spannung der Federn 17 nach abwärts gezogen wird und dadurch die Riegel 3 vermittels der Wellen 4, der Hebel 15 und der Gestänge 14 in die gezeichnete Verriegelungsstellung bringt. Die Hebel 16 legen sich dabei gegen die Kolben 18 der Verriegelungszylinder 5. Die Kolben 18 sind durch die. Manschetten 19 in üblicher Weise abgedichtet. An ihren unteren Enden sind die Kolbenstangen 20, ebenfalls durch Manschetten 21 abgedichtet, angebracht, die am unteren Ende je einen tellerförmigen Anschlag 22 tragen, an dem die starke Zugfeder 23 befestigt ist. Die Wirkungsweise ist folgende: Soll beispielsweise eine der Plateau-Versenkungen 1 entriegelt werden, so wird durch Drücken des Hebels 8 nach rechts die gesamte Leitung 6 unter Druck gesetzt. Die Kolben 18 drücken dann gegen die Hebel 16, ohne aber wegen des großen Gewichts der Plateau-Versenkungen 1 die Riegel 3 anheben zu können. Wird nun die zu entriegelnde Plateau-Versenkung etwas nach aufwärts gefahren, so ziehen die zugehörigen Verriegelungszylinder 5 die entsprechenden Riegel 3 zurück und entriegeln die betreffende Plateau-Versenkung. Das Anheben der Kolben 18 erfolgt dabei gegen die Wirkung der Federn 23. Wird der Steuerhebel 8 nun nach links gedrückt und die Rohrleitung 6 dadurch mit dem Abfluß verbunden, so ziehen die Federn 23 die angehobenen Kolben 18 wieder in die Anfangsstellung zurück, und die Federn 17 schieben die Riegel 3 wieder vor, die in die nächsten an ihnen vorbeigleitenden Öffnungen 12 der Plat'eau-Versenkung 1 hineinspringen und letztere so von neuem verriegeln.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Hydraulische Verriegelungseinrichtung für mehrere Plateau-Versenkungen von Theaterbühnen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungszylinder an eine gemeinsame Leitung angeschlossen sind und daß der Riegelmechanismus so angeordnet ist, daß der Riegel (3) bei aufliegender Versenkung durch den Kolben (18) nicht zurückgezogen werden kann, sondern daß dies erst nach Anheben der Versenkung erfolgt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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