DE432076C - Kohlenstaubmuehle - Google Patents

Kohlenstaubmuehle

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DE432076C
DE432076C DEB114538D DEB0114538D DE432076C DE 432076 C DE432076 C DE 432076C DE B114538 D DEB114538 D DE B114538D DE B0114538 D DEB0114538 D DE B0114538D DE 432076 C DE432076 C DE 432076C
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chamber
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coal dust
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/13Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with horizontal rotor shaft and combined with sifting devices, e.g. for making powdered fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kohlenstaubmühle der durch Patent 431472 geschützten Art, in welcher die Mahlwerkzeuge den in Luft schwebenden Staub unmittelbar in einen Sichter schleudern, aus dem durch ein Gebläse der Feinstaub angesaugt und nach der Verwendungsstelle weitergedrückt wird. Hierbei ist gemäß dem genannten Patent das Mühlengehäuse durch eine Zwischenwand, die nur von der gemeinschaftlichen Welle für die Mahlwerkzeuge und die Gebläseflügel durchbrochen wird, in eine Mahlkammer und eine Geblasekammer zerlegt, deren Saugöffnung mit dem an der Mahlkammer angeschlossenen. Sichter in Verbindung steht.
Die Erfindung bietet eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung einer derartigen Mühle.
Der Saugstutzen der Gebläsekammer und der Ausstoßstutzen der Mahlkammer sind nämlich zu beiden Seiten der durchgeführten Zwischenwand aneinandergelegt, während der kasten- ' artig ausgebildete Sichter sich unmittelbar an diese beiden Stutzen anschließt und eine Zwischenwand enthält, welche die Verlängerung der die Mahlkammer und die Gebläsekammer scheidende Wand darstellt. Das ergibt nicht nur eine gedrängte Bauart, sondern auch eine möglichst kurze und vorteilhafte Führung von Staub, Grießen und Luft.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform einer derartigen Mühle mit Sichter durch Abb. ι im Längsschnitt und durch Abb. 2 in der Stirnansicht veranschaulicht.
3 ist die Zwischenwand, welche die Mahl-
kammer ι mit den Schlägern 2 von der Gebläsekammer mit den Gebläseflügeln 4 scheidet. 9 ist die Beschickungsvorrichtung mit Magnetausscheider und 10 der darüber befindliche Kohlentrichter. 8 ist der Einlaufstutzen für die Kohlen, durch den gleichzeitig Luft in die Mahlkammer 1 eintritt.
An der einen Seite der nach oben durchgeführten Zwischenwand 3 ist der Ausstoßstutzen der Mahlkammer und an der anderen Seite der Saugstutzen 12 der Gebläsekammer angeordnet. Die Stutzen haben längliche Form, um den gemeinsamen Anschluß des kastenartigen Sichters 6 zu ermöglichen. In diesem befindet sich eine Zwischenwand 15, welche die Verlängerung der Zwischenwand 3 bildet. Der Kasten, als welcher sich äußerlich der Sichter 6 darstellt, ist nach unten gegabelt, um einerseits den Anschluß an die Stutzen 5 und 12 zn. ermöglichen und anderseits einen bis zum Einlauf 8 der Mahlkammer 1 reichenden Auslauf 7 zu bilden. In dem Sichter ist noch eine Lenkfläche 16 angeordnet.
Die Wirkungsweise ist folgende: Das Geblase 4 saugt durch den Sichter 6 und den Saugstutzen 5 hindurch Luft durch den Einlauf 8 an, welche die Mahlkammer 1 im wesentlichen in achsialer Richtung, also in der Richtung des Pfeiles z, durchstreicht. Der Grobstaub gelangt mit der Luft durch den Stutzen 5 in den Sichter 6, wo er zusammen mit dem ihn tragenden Luftstrom abgebogen und geschleudert wird. Hierbei setzen die Grieße ihre Bewegung (s. Pfeile y) nach der Lenkfläche 16 fort, um dann in den Auslauf 7 herabzufallen und aus diesem wieder in den Einlauf 8 der Mühle zurückzukehren. Der Feinstaub beteiligt sich an dieser Bewegung nicht, sondern geht mit der Luft (s. Pfeile*) zur Gebläsekammer 4, worauf das Staubluftgemisch durch den Stutzen 13 zu der Verbrauchsleitung 14 gedrückt wird.
Die Saugwirkung kann durch eine in der Saugabteilung des Sichters 6 angeordnete Klappe 17 geregelt werden.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Kohlenstaubmühlenach Patent 431472, dadurch gekennzeichnet, daß neben der dicht an der die Mahlkammer von der Gebläsekammer scheidenden Zwischenwand sowohl der Ausstoßstutaen der Mahlkammer wie auch der Saugstutzen der Gebläsekammer angeordnet ist, wobei der sich unmittelbar an diese beiden Stutzen anschließende Sichter eine die Verlängerung der erwähnten Zwischenwand bildende Zwischenwand enthält.
2. Kohlenstäubmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der kastenartige Sichter unten gegabelt ist, wobei die eine Gabelung gemeinschaftlichen Anschluß an den Ausstoßstutzen der Mahlkammer und den Saugstutzen der Gebläsekammer enthält, während die andere den Rücklauf für die ausgeschiedenen Grieße bildet.
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Abb. 2.
DEB114538D 1924-06-19 1924-06-19 Kohlenstaubmuehle Expired DE432076C (de)

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