DE432541C - Schiesseinrichtung fuer Unterhaltungsspiele u. dgl. - Google Patents

Schiesseinrichtung fuer Unterhaltungsspiele u. dgl.

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DE432541C
DE432541C DEL64088D DEL0064088D DE432541C DE 432541 C DE432541 C DE 432541C DE L64088 D DEL64088 D DE L64088D DE L0064088 D DEL0064088 D DE L0064088D DE 432541 C DE432541 C DE 432541C
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projectile
shooting device
entertainment games
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inner tube
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ALEXANDER LESTA
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ALEXANDER LESTA
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41BWEAPONS FOR PROJECTING MISSILES WITHOUT USE OF EXPLOSIVE OR COMBUSTIBLE PROPELLANT CHARGE; WEAPONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F41B7/00Spring guns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Schießeinrichtung für Unterhaltungsspiele u. dgl. Es sind Schießeinrichtungen für Unterhaltungsspiele u. dgl. bekannt, die nach Abschuß des Geschosses.erneut geladen werden müssen. Die wiederholte Ladung bedeutet eine störende Unterbrechung, :die zu vermeiden Gegenstand der Erfindung ist.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in einem senkrechten Schnitt (Abb. i) und einer perspektivischen Ansicht (Abb. 2), die die Einrichtung in gespanntem Zustande wiedergibt, dar.
  • Die Einrichtung besteht aus einem Rohr i, dessen Mündung 2 trichterförmig ausläuft. Innerhalb des Rohres i befindet sich ein zweites, 3, das an seinem oberen Ende eine Verdickung q. aufweist, die der Feder 5 beim Zusammenziehen den nötigen Widerstand verleiht. Das untere Ende des inneren Rohres 3, das aus dem äußeren, i, herausragt, dient als Angreiffläche für die Hand zum Abschuß des Geschosses. Das Geschoß 6 ist mit einer Öse 7 an einer Gummischnur 8 o. dgl., die durch das Innere des inneren 'Rohres 3 hindurchgeht, befestigt. Das andere Ende der Gummischnur 8 ist wiederum mittels einer Öse 9 an einer Schraube io befestigt, die in den Ansatz des inneren Rohres 3 eingeschraubt ist. Das innere Rohr 3 ist mit einem Anschlagring i i o. dgl. versehen. Auf das untere Ende des äußeren Rohres i ist eine ringförmige Mutter 12 aufgeschraubt, die der Feder den erforderlichen Widerstand bietet und zugleich dem inneren Rohr 3, dessen Durchmesser dem Umfange der Schraubenöffnung entspricht, freien Durchgang bietet: Der Schießvorgang ist nun folgender. Durch das Anziehen des Rohres 3 wird ein Zusammenpressen der Feder 5 bewirkt, die beim Loslassen in ihre ursprüngliche Lage zurückschnellt. Hierdurch wird das an der Gummischnur 8 befestigte Geschoß 6 aus der trichterförmigen Mündung :2 hinausgeschleudert. Naturgemäß wird das Geschoß, durch das Bestreben des Gummis, sich zusammenzuziehen, in seine ursprüngliche Lage zurückkehren und somit einen sofortigen erneuten Abschuß zulassen.
  • Da die Flugrichtung des Geschosses durch den Anschlag gegen den zu treffenden Gegenstand um ein weniges verändert wird, ist die Mündung des äußeren Rohres trichterförmig ausgebildet.
  • Die Flugweite des Geschosses ist regulierbar einerseits durch die Stärke der Feder 5, andererseits durch die Schwere des Geschosses 6, schließlich durch die Stärke der Gummischnur 8 und letzten Endes durch die Verschiebung des Anschlagringes i i auf dem unteren herausragenden Teile des inneren Rohres 3.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUCH: Schießeinrichtung für Unterhaltungsspiele u. dgl. mit gefesseltem Geschoß und Fangtrichter, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschoß (6) von einer Gummischnur (8) gehalten wird, so daß es in seine ursprüngliche Lage zurückgeholt wind und somit die sofortige erneute Schußbereitschaft hergestellt ist.
DEL64088D Schiesseinrichtung fuer Unterhaltungsspiele u. dgl. Expired DE432541C (de)

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