DE4329575C2 - Führungselement für einen der gesteuerten Finger einer Fördertrommel - Google Patents
Führungselement für einen der gesteuerten Finger einer FördertrommelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Führungselement für einen der
gesteuerten Finger einer Fördertrommel nach dem
Gattungsbegriff des Patentanspruchs 1. Ein solches
Führungselement ist beispielsweise aus der US
4 539 801 bekannt, wonach die Fördertrommel den
Mittelabschnitt der Einzugsschnecke eines Mähdreschers
bildet. Jedem der geradlinig-stangenförmigen Förderfinger ist
ein Führungselement zugeordnet und durch Schrauben auf der
Fördertrommel befestigt. Damit das Fördergut sich nicht an
den Fingern festsetzt, sind auf die Führungselemente und die
überstehende Köpfe ihrer Befestigungsschrauben
stromlinienförmige elastische Kappeln aufgesetzt.
Der kurbelartige Antriebsmechanismus der Förderfinger, der
letzteren auch eine Schwenkbewegung in einer Radialebene
aufzwingt, ist in der US 2 633 231 gezeigt. Die
Führungselemente bestehen
jeweils aus einem an der Trommel angeschraubten Lagergehäuse,
welches einen Führungszylinder mit einer radial durchgehenden
Führungsbohrung enthält.
Diese bekannten Führungselemente sind kompliziert und somit
teuer und erfordern infolge der Schraubbefestigung eine
zeitaufwendige Montage.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein preiswertes
Führungselement vorzuschlagen, das einfach und schnell zu
montieren ist und trotzdem sicher an der Trommel festhält und
seine Funktion erfüllt.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Führungselement der
einleitend bezeichneten Art durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Das vorgeschlagene
Führungselement ist danach ein Kunststoff-Spritzteil, das
ohne Schrauben oder andere Befestigungsmittel einfach durch
Einstecken und verdrehen sicher an der Fördertrommel
befestigt wird. Es erfordert nur geringe Herstellungskosten
und bietet darüber hinaus infolge seiner sinnvollen Form
erhebliche betriebliche Vorteile.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel hat die an der
Trommel-Außenseite befindliche Hauptpartie des
Führungselements eine in der Draufsicht rautenähnliche Form,
wobei an der Mittelpartie ein zentraler Vorsprung und an den
beiden spitzen Lappen je ein warzenförmiger Arretiervorsprung
sitzt. Die Führungsöffnung, in welcher sich der Finger
bewegt, durchsetzt die Mittelpartie und den zentralen
Vorsprung. Zur Befestigung der Führungselemente ist in der
Fördertrommel je eine ovale Öffnung vorgesehen, deren lange
Achse sich parallel zur Trommeldrehachse erstreckt. In
Richtung dieser Achse schließt sich zu beiden Seiten dieser
Einbauöffnung in geringem Abstand je eine runde
Arretieröffnung an. Andererseits gliedert sich der infolge
der Führungsöffnung ringförmige zentrale Vorsprung in einen
Im wesentlichen runden Fußring und einem ovalen Kopfring.
Dieses Oval ist bezüglich der Hauptpartie so angeordnet, daß
sich die lange Achse des Ovals in Richtung der kurzen Achse
der Rautenform erstreckt. Der Umriß des ovalen Kopfrings
entspricht der Einbauöffnung in der Trommel.
Somit läßt sich das Führungselement mit dem zentralen
Vorsprung nur so in die Öffnung einfügen, daß seine
Längsachse (lange Achse der Rautenform) quer zur Drehachse
der Trommel steht, so daß die warzenförmigen
Arretiervorsprünge infolge der Wölbung des Trommelmantels
freiliegen. Dreht man nun das Führungselement um 90°, so
hintergreifen die einander gegenüberliegenden Vorsprünge des
ovalen Kopfrings den inneren Rand der Einbauöffnung der
Trommel und die Arretiervorsprünge drücken zunehmend auf den
Trommelmantel, da sie sich auf einer ansteigenden Bahn zur
Trommelscheitellinie bewegen. Die Drehbewegung ist nur
möglich, weil die Lappen, an denen die Arretiervorsprünge
sitzen, sich elastisch nach oben biegen. Schließlich
erreichen die Arretiervorsprünge in der endgültigen
Montagestellung die Arretieröffnungen und schnappen in diese
ein. Infolge der dadurch bewirkten Drehverriegelung kann sich
das Führungselement nicht mehr selbst lösen.
Die Führungsöffnung in dem Führungselement ist so gestaltet,
daß sie einerseits eine axiale Führung für den zylindrischen
Finger bietet, andererseits aber auch eine durch den
Kurbelantrieb bedingte Schwenkbewegung des Fingers um eine
Schwenkachse erlaubt, die eine Trommelmantellinie ist und die
Führungsöffnung mittig kreuzt. Die Führungsöffnung hat auf
einem kurzen, etwa in der Mitte ihrer Längserstreckung
angeordneten Abschnitt einen kreisrunden lichten Querschnitt,
der auf den Fingerquerschnitt abgestimmt ist. Im übrigen ist
der Querschnitt der Führungsöffnung soweit ausgespart bzw.
ausgerundet, daß der Finger die erforderliche Schwenkbewegung
frei ausführen kann.
Um zu vermeiden, daß sich Erntegut insbesondere beim
Zurückziehen des Fingers in den oberen, sich erweiternden
Abschnitt der Führungsöffnung verklemmt und festsetzt, wird
vorgeschlagen, daß in die Mittelpartie des Führungselements
oberseitig eine Rechtecknut eingeformt ist, die sich in
Querrichtung erstreckt und deren Breite gleich dem
Durchmesser der Führungsöffnung ist. Dadurch wird einerseits
der obere Abschnitt der Führungsöffnung verkürzt und
andererseits durch die neben der Rechtecknut verbleibenden
hohen Kanten das Abstreifen von Erntegut, das sich evtl. um
den Finger legt oder gewickelt hat, unterstützt. Die Folge
ist eine hervorragende Selbstreinigung der Finger und ein
einwandfreier Gutfluß, der im übrigen auch durch die
Abschrägung der Ränder der Hauptpartie zur Trommeloberfläche
hin begünstigt wird.
Schließlich wird eine
besonders günstige Außenform des Fußrings des zentralen
Vorsprungs vorgeschlagen, die darin besteht, daß der Fußring
an vier Seiten abgeflacht ist, so daß er die Querschnittsform
eines Quadrats mit stark abgerundeten Ecken aufweist. Dabei
liegen zwei Flächen in Längs- und zwei in Querrichtung. Wenn
somit das Führungselement bei der Montage nach dem Einsetzen
in die ovale Öffnung des Trommelmantels gedreht wird, so ist
zunächst ein Widerstand zu überwinden, weil der über die
abgerundeten Ecken gemessene Durchmesser des Fußrings
zwischen den parallelen Randabschnitten der ovalen Öffnung
klemmt. Bei Erreichen der 90°-Stellung wird dann aber die
Klemmung überwunden und ein noch deutlicherer Schnappeffekt
erzielt. Außerdem wird die Druckbelastung des
Führungselements in Trommelumfangsrichtung besser abgefangen,
weil der Fußring mit einer ebenen Randpartie an den geraden
parallen Randabschnitten der Öffnung in der Trommel anliegt.
Ein Ausführungsbeispiel wird nachfolgend anhand
der Zeichnung erläutert.
Im einzelnen zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt eines Führungselements
nach der Schnittlinie I-I der Fig. 2,
Fig. 2 eine Draufsicht des Führungselements nach
Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht der Trommeloberfläche mit
den darin angebrachten Montageöffnungen
für ein Führungselement,
Fig. 4 einen Querschnitt des Führungselements
nach Schnittlinie IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 eine Ansicht des Führungselements in
Längsrichtung,
Fig. 6 eine Ansicht des Führungselements in
Querrichtung,
Fig. 7 einen schematischen Querschnitt des
Mähtischs eines Mähdreschers mit dem
Fördertrommelabschnitt einer dort
eingebauten Einzugsschnecke und
Fig. 8 eine Teilansicht dieses
Fördertrommelabschnitts im zweifachen
Maßstab.
Zunächst soll anhand der Fig. 7 und 8 der Zweck und der
Einbau des in den ersten Figuren dargestellten
Führungselements deutlich gemacht werden. Der in Fig. 7
schematisch dargestellte übliche Mähtisch oder
Schneidwerksvorsatz eines Mähdreschers enthält neben einem
Messerbalken 1 und einer Haspel 2 eine Einzugsschnecke 3, die
mit einem wannenförmigen Mähtischboden 4 zusammenwirkt. Der
ganze Mähtisch ist an einem hochschwenkbaren
Schrägförderkanal 5 des Mähdreschers angebracht. Die auf die
durchgehende Trommel 6 der Einzugsschnecke 3 aufgesetzten
Schneckenwendel 7 sind so angeordnet, daß das Erntegut von
beiden Seiten zur Mitte gefördert wird, wo die gesteuerten
Finger 8 des Fördertrommelabschnitts es einem im
Schrägförderkanal 5 eingebauten Förderer 9 zubringen. Jeweils
vier in einer Radialebene der Trommel 6 angeordnete Finger 8
sind an einer feststehenden Stange 10 gelagert, die bezüglich
der sich drehenden Trommel 6 als Kurbel wirkt, so daß die
Finger 8 in einer begleitenden Schwenkbewegung bei jedem
Umlauf einmal aus der Trommel 6 ausgestoßen und wieder in
diese zurückgezogen werden. Zur Führung der Finger an der
Stelle, an der sie durch den Trommelmantel treten, dienen die
im folgenden zu beschreibenden Führungselemente 11.
Fig. 2 zeigt eines der Führungselemente in der Draufsicht,
und zwar in der Lage, in der es in den Trommelmantel gemäß
Fig. 3 fertig eingebaut ist. Die Orientierung der
Einbauöffnung 12 und der Arretieröffnungen 13 ist durch die
Trommelachse 14 angedeutet.
Das Führungselement besteht aus einem verschleißarmen
Hartkunststoff, z. B. Ultramid B3L. Es gliedert sich gemäß
Fig. 1 in eine ober- bzw. außerhalb des Trommelmantels 6
befindliche Hauptpartie 15, einen zentralen Vorsprung 16 und
zwei warzenförmige Arretiervorsprünge 17. An die Mittelpartie
18 der Hauptpartie schließen sich zwei gegenüberliegende
Lappen 19 an, so daß sich in der Draufsicht etwa eine
Rautenform ergibt. An den Spitzen der Lappen 19 sitzen die
Arretiervorsprünge 17. Quer über die Mittelpartie 18
erstreckt sich eine Rechtecknut 20, die durch Kanten 21
eingefaßt ist.
Eine Führungsöffnung 22, deren lichter Durchmesser der Breite
der Nut 20 entspricht, erstreckt sich senkrecht durch die
Mittelpartie 18 und den zentralen Vorsprung 16. Auf einem in
Richtung der Mittelachse der Führungsöffnung 22 kurzen
Abschnitt 23 der Innenwand der Führungsöffnung ist der
Querschnitt kreisrund. Darüber und darunter ist die
Führungsöffnung 22 so ausgeweitet, daß der Finger 8 wie in
Fig. 4 angedeutet schwenken, d. h. seine ihm durch den
Kurbelantrieb aufgezwungene Bewegung ausführen kann. In den
Fig. 2 und 4 ist der trichterförmige obere Abschnitt der
Führungsöffnung mit 24 bezeichnet.
Der zentrale Vorsprung 16 gliedert sich in einen als
Fußring 25 bezeichneten Abschnitt, dessen Höhe gleich der
Dicke des Trommelmantels ist, und in einen Kopfring 26. Die
Außenkontur des Fußrings ist durch eine gestrichelte Linie 27
in Fig. 2 dargestellt. Sie ist an vier Stellen leicht
abgeflacht, nämlich an zwei gegenüberliegenden Stellen in
Querrichtung und zwei gegenüberliegenden Stellen in
Längsrichtung. Der Durchmesser an den abgeflachten Stellen
ist nur wenig kleiner als der kleine Durchmesser d der
Öffnung 12 im Trommelmantel, so daß der Fußring in diese
Öffnung auf jeden Fall leicht eingefügt werden kann. Der
Kopfring 26 hingegen hat eine ovale Außenform, d. h. er weist
gegenüber dem Fußring 25 an zwei gegenüberliegenden Seiten
schmale mondsichelförmige Vorsprünge 28 auf. Wesentlich ist,
daß die Vorsprünge 28 in Querrichtung weisen oder, anders
ausgedrückt, die lange Achse des Ovals rechtwinklig zur
langen Achse der Rautenform steht.
Dieser Anordnung der Vorsprünge 28 zufolge, kann das
Führungselement mit seinem zentralen Vorsprung 16 nur so in
die Einbauöffnung 12 eingefügt werden, daß die lange Achse
der Raute zur Trommelachse 14 senkrecht steht. In dieser
Einsetzstellung haben die Arretiervorsprünge 17 Raum, obwohl
die Mittelpartie 18 auf dem gewölbten Trommelmantel aufliegt.
Dies ist in Fig. 1 angedeutet, wo der Trommelmantel 6 in
Trommelachsrichtung gesehen strichpunktiert eingezeichnet
ist. Die Auflagefläche der gesamten Hauptpartie 15 auf dem
Trommelmantel ist zwar dessen Wölbung angepaßt, jedoch in der
fertig eingebauten Stellung. Diese Wölbung erstreckt sich in
Querrichtung (s. Fig. 5).
Wird nun das Führungselement um 90° gedreht, so greifen die
Vorsprünge 28 unter den Innenrand der Einbauöffnung 12,
während die Arretiervorsprünge 17 auf dem Trommelmantel hoch
gleiten, so daß sich die Lappen 19 leicht elastisch nach oben
biegen. Dabei muß auch noch der Widerstand überwunden werden,
der sich dadurch ergibt, daß der Durchmesser des Fußrings 25
an den gerundeten Stellen dem kleinen Durchmesser d der
Einbauöffnung entspricht oder ein wenig größer als dieser
ist. Schließlich schnappen dann die Arretiervorsprünge 17 in
die Arretieröffnungen 13 ein, wodurch das Führungselement
dauerhaft und in der richtigen Lage befestigt ist. Die
Hauptpartie 15 liegt gesamtflächig auf dem Trommelmantel auf.
Fig. 1 (ausgezogene Striche) und Fig. 4 zeigen den Längs- und
Querschnitt in der Einbaustellung. Durch die in den Figuren
erkennbare Abschrägung des gesamten Randes der Hauptpartie 15
wird jede Störung des Gutflusses vermieden.
Claims (6)
1. Führungselement für einen der gesteuerten Finger (8)
einer Fördertrommel (6), insbesondere einer Einzugsschnecke
(3) eines Mähdreschers, welches den durch eine Öffnung im
Trommelmantel nach außen stoßenden Finger (8) ringartig
umschließt und am Trommelmantel befestigbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Führungselement (11) aus einem
verschleißarmen Hartkunststoff besteht, daß es eine an der
Trommelaußenfläche anliegende Hauptpartie (15) mit
Vorsprüngen aufweist, nämlich einem zentralen Vorsprung (16),
der die Öffnung (12) durchsetzt und deren inneren Rand
hintergreift, und wenigstens einem Arretiervorsprung (17),
der neben dem zentralen Vorsprung angeordnet und von einer
Arretieröffnung (13) des Trommelmantels passend aufgenommen
ist, und daß eine Führungsöffnung (22) sich durch die
Hauptpartie (15) und den zentralen Vorsprung (16) erstreckt,
wobei das Führungselement durch Einsetzen des zentralen
Vorsprungs (16) in die Öffnung (12) und anschließendes
Verdrehen um deren Achse am Trommelmantel gehalten und
drehfest arretiert werden kann.
2. Führungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hauptpartie (15) eine Mittelpartie (18) mit zwei in
einer Längsrichtung nach entgegengesetzten Seiten radial
abstehenden Lappen (19) aufweist, welche je einen
warzenförmigen Arretiervorsprung (17) tragen.
3. Führungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der zentrale Vorsprung (16) einen der Dicke des
Trommelmantels (6) entsprechenden, querschnittlich im
wesentlichen runden Fußring (25) und einem ovalen Kopfring
(26) aufweist, wobei die kleine Achse des Ovals sich in
Längsrichtung erstreckt und die gleiche Länge hat wie der
Außendurchmesser des Fußrings, während die große Achse des
Ovals sich in einer Querrichtung erstreckt.
4. Führungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsöffnung (22) auf einem kurzen, etwa in der
Mitte ihrer Längserstreckung angeordneten Abschnitt (23)
einen kreisrunden lichten Querschnitt hat, der auf den
Querschnitt des zugehörigen Fingers (8) abgestimmt ist, und
daß über und unter diesem Abschnitt die Innenform (24) der
Führungsöffnung einer begrenzten Schwenkbewegung des Fingers
(8) um eine die Führungsöffnung querende Längsachse Raum
gibt.
5. Führungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in die Mittelpartie (18) an ihrer Oberseite eine
Rechtecknut (20) eingeformt ist, die sich in Querrichtung
erstreckt und deren Breite gleich dem Durchmesser der
Führungsöffnung (22) ist.
6. Führungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenform des Fußrings (25) an den in Längs- und in
Querrichtung liegenden vier Seiten abgeflacht ist.
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|
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