DE4330064C2 - Fahrzeugsitz, insbesondere Kraftfahrzeugsitz - Google Patents
Fahrzeugsitz, insbesondere KraftfahrzeugsitzInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugsitz, insbesondere einen
Kraftfahrzeugsitz, der die Merkmale des Oberbegriffs des
Anspruches 1 aufweist.
Es ist bei Fahrzeugsitzen dieser Art bekannt, die Seitenzonen
als mehr oder weniger weit nach vorne vorspringende Seiten
wangen auszubilden, um dem Sitzbenutzer einen mehr oder weni
ger großen seitlichen Halt zu geben. Diese unveränderbaren
Seitenwangen sind aber nicht optimal, weil die Anforderungen
an die seitliche Abstützung bei unterschiedlichen Sitzbe
nutzern nicht zuletzt wegen ihrer unterschiedlichen Größe
recht verschieden sind. Beispielsweise geben die bekannten
Wangen unabhängig davon, wie weit sie vorspringen, Kindern
keinen ausreichenden seitlichen Halt. Andererseits wären
Seitenwangen, die auf die Bedürfnisse von Kindern oder kleinen
Personen abgestimmt wären, für Personen mit normaler oder
großer Körpergröße nicht akzeptabel.
Bei einem bekannten Fahrzeugsitz der eingangs genannten Art
(EP 0 556 511 A1) sind deshalb an zwei Schwenkarmen, die
zwischen der Mittelzone und den beiden Seitenzonen mit in
Lehnenlängsrichtung verlaufender Schwenkachse an je einer in
Lehnenquerrichtung verschiebbaren Hülse des Polsterträgers
angelenkt sind, je ein Stützkörper vorgesehen. Diese beiden
Stützkörper greifen in einer ersten Lage in je eine zur Sei
tenzone und nach vorne hin offene Ausnehmung der Mittelzone
ein und überbrücken dabei den Zwischenraum zwischen der Mit
telzone und der Seitenzone. In der Gebrauchslage liegen die
Stützkörper seitlich an den Seitenzonen an und erstrecken sich
nach vorne, wobei ein relativ großer Zwischenraum zwischen der
Mittelzone und den beiden Stützkörpern vorhanden ist und auch
die Schwenkarme teilweise freiliegen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Fahr
zeugsitz, insbesondere einen Kraftfahrzeugsitz, zu schaffen,
bei dem weder in der Gebrauchslage der Stützkörper Zwischen
räume zwischen den Polsterteilen vorhanden sind noch die
Stützkörper in der Nichtgebrauchslage das Aussehen des Lehnen
polsters beeinträchtigen. Diese Aufgabe löst ein Fahrzeugsitz
mit den Merkmalen des Anspruches 1.
Der erfindungsgemäße Sitz ermöglicht es beispielsweise,
schwach ausgeprägte Seitenwangen vorzusehen und für den Fall,
daß stark ausgeprägte Seitenwangen benötigt werden, die Stütz
körper zur Wirkung zu bringen. Da die Lage und Größe des
Abschnittes oder der Abschnitte der Mittelzone, dem bzw. denen
Stützkörper zugeordnet sind, vorgegeben werden können, kann
man mittels der Stützkörper nicht nur eine Rumpfstütze oder
eine Schulterstütze bilden, sondern insbesondere für Kinder
und sonstige Personen geringer Größe auch seitliche Kopf
stützen. Dabei ist insbesondere bei der Bildung von Seiten
wangen für Kinder von großem Vorteil, daß die Stützkörper in
einem in der Regel relativ geringen Abstand voneinander ange
ordnet werden können, da sie sich nicht auf den Bereich der
Seitenzonen zu beschränken brauchen, sondern auch im Bereich
der Mittelzone angeordnet sein können.
Vorzugsweise sind die Stützkörper mittels je eines Stoffschar
nieres mit der Rückenlehne, insbesondere dem Polster der
Mittelzone, verbunden, da ein solches Stoffscharnier sehr
kostengünstig und äußerst raumsparend ist, dennoch aber ermög
licht, den Stützkörper mittels einer gewissen Spannung in
Anlage an der Seitenzone und/oder der Mittelzone zu halten,
wenn er sich in seiner Gebrauchslage befindet.
Vorzugsweise ist das Stoffscharnier mit dem Stützkörper an
derjenigen Stelle verbunden, die auf die Trennfuge zwischen
der Mittelzone und der Seitenzone ausgerichtet ist. Da das
Stoffscharnier dann in dieser Trennfuge liegt, sichert es den
Stützkörper nicht nur gegen eine Verschiebung in vertikaler
Richtung, sondern insbesondere auch gegen eine Verschiebung in
Sitzquerrichtung.
Die Stützkörper können mit dem gleichen Bezugsmaterial wie das
Rückenlehnenpolster bezogen sein, so daß sie in der Gebrauchs
lage nicht optisch störend in Erscheinung treten.
Um die Stützkörper aus der Nichtgebrauchslage in die Ge
brauchslage und umgekehrt bringen zu können, braucht nur das
Polster der Mittelzone, vom Polsterträger so weit abgehoben zu
werden, daß die Stützkörper aus den Aussparungen entnommen und
in die Gebrauchslage gebracht oder umgekehrt aus der Ge
brauchslage in die Nichtgebrauchslage geklappt werden können.
Dabei ist es vorteilhaft, die Verbindung zwischen dem Polster
der Mittelzone und dem Polsterträger längs der oberen Randzone
nicht zu lösen, sondern dieses Polster unten beginnend nach
vorne und oben vom Polsterträger abzuheben bzw. in umgekehrte
Richtung wieder an den Polsterträger anzulegen und,
beispielsweise mittels Flächenhaftverschlüssen, mit dem Pol
sterträger zu verbinden.
Im folgenden ist die Erfindung anhand von zwei in der Zeich
nung dargestellten Ausführungsbeispielen im einzelnen erläu
tert. Es zeigen
Fig. 1 einen Rücksitz eines Kraftfahrzeuges gemäß dem
ersten Ausführungsbeispiel mit den Stützkörpern in
der Nichtgebrauchslage,
Fig. 2 den Rücksitz gemäß Fig. 1 mit den Stützkörpern der
einen Rückenlehne in der Gebrauchslage,
Fig. 3 einen unvollständig dargestellten Schnitt durch
die Rückenlehne des Rücksitzes zwischen der Mit
telzone und der einen Seitenzone, wobei das Pol
ster der Mittelzone für ein Herausklappen der
Stützkörper in die Gebrauchslage vom Polsterträger
bis auf eine obere Randzone abgehoben ist,
Fig. 4 einen unvollständig und im Vergleich zu den ande
ren Figuren vergrößert dargestellten Schnitt durch
den mit den Stützkörpern versehenen Abschnitt
sowie eine angrenzende Seitenzone, wobei der
Stützkörper mit ausgezogener Linie in der Ge
brauchslage und mit strichpunktierter Linie in der
Nichtgebrauchslage dargestellt ist,
Fig. 5 einen Schnitt entsprechend Fig. 3 des zweiten
Ausführungsbeispiels.
Ein als Ganzes mit 1 bezeichneter Rücksitz eines Kraftfahrzeu
ges weist, wie Fig. 1 zeigt, zwei nebeneinander angeordnete,
spiegelbildlich gleich ausgebildete Sitze auf, deren von einem
Polsterträger 2 getragenes Rückenlehnenpolster aus einer
Mittelzone 3, einer sich innen an diese anschließenden Seiten
zone 4 sowie einer sich an die Mittelzone 3 außen anschließen
den Seitenzone 5 besteht. Die beiden äußeren Seitenzonen 5
springen stärker als die Seitenzonen 4 über die Mittelzone 3
vor. Der Vorsprung ist aber so gewählt, daß die Seitenzonen 4
und 5 den Sitzbenutzern nur einen relativ geringen seitlichen
Halt zu geben vermögen.
Die Mittelzone 3 beider Sitze weist im Ausführungsbeispiel
etwa in halber Höhe einen sich von der Seitenzone 4 zur Sei
tenzone 5 erstreckenden Abschnitt 6 auf. Dieser Abschnitt 6
ist, wie insbesondere Fig. 4 zeigt, im Bereich seiner an die
Seitenzonen 4 und 5 angrenzenden Endbereiche mit einer zur
Seitenzone und nach hinten hin offenen Ausnehmung 8 versehen,
deren Größe und Form so gewählt ist, daß sie einen Stützkörper
9 bzw. 9′ aufzunehmen vermögen. Diese beiden spiegelbildlich
gleich ausgebildeten Stützkörper bestehen aus einem Polster
material, das eine für den Stützzweck ausreichende Belastbar
keit hat und mit demselben Material wie der übrige Teil des
Polsters der Mittelzone 3 bezogen ist. Die beiden Stützkörper
9 und 9′ haben im Ausführungsbeispiel eine keilartige Quer
schnittsform, wobei die in der Gebrauchslage an der Mittelzone
3 und der Seitenzone 4 oder 5 anliegende Rückseite eine der
Kontur der Vorderseite der Rückenlehne angepaßte Kontur hat,
wie Fig. 4 deutlich zeigt. Von dieser Rückseite aus springen
die Stützkörper 9 und 9′ keilähnlich nach vorne vor, wie die
Fig. 2 und 4 zeigen. Da die Stützkörper 9 und 9′ in der Ge
brauchslage nicht nur an der Seitenzone 4 oder 5 anliegen,
sondern auch an der Mittelzone 3, ist ihr Abstand voneinander
wesentlich kleiner als die in Sitzquerrichtung gemessene
Breite der Mittelzone 3. Die Stützkörper 9 und 9′ können
deshalb einem Kind oder einer sonstigen Person geringer Größe
eine sehr gute seitliche Abstützung geben.
Die beiden Stützkörper 9 und 9′ sind über je ein Stoffschar
nier 10 mit der an die Seitenzone sich anschließende Seiten
kante 11 der Ausnehmung 8 verbunden. Dabei ist die Verbin
dungsstelle mit dem Stützkörper 9 bzw. 9′ dort vorgesehen, wo
dieser auf die Fuge zwischen der Mittelzone 3 und der Seiten
zone 4 oder 5 ausgerichtet ist. Dies ist im Ausführungsbei
spiel diejenige Linie, längs welcher die Rückseite entspre
chend dem Winkel, den die Vorderseite der Mittelzone 3 mit der
Vorderseite der Seitenzone 4 oder 5 bildet, abgewinkelt ist.
Die Länge des Stoffscharnieres 10 von der Seitenkante 11 zum
Stützkörper 9 bzw. 9′ ist so gewählt, daß der Stützkörper 9
bzw. 9′ mit einer gewissen Spannung an der Vorderseite der
Mittelzone 3 und der Seitenzone 4 oder 5 anliegt. Da außerdem
der sich in der Gebrauchslage an der Mittelzone 3 abstützende
Abschnitt entsprechend groß gewählt ist, liegt das Stoffschar
nier 10 faltenfrei zwischen dem Stützkörper und der Begren
zungswand der Ausnehmung 8, wenn sich der Stützkörper 9 oder
9′ in der Nichtgebrauchslage befindet.
Um die Stützkörper 9 und 9′ in die Gebrauchslage zu bringen,
wird, unten beginnend, die Mittelzone 3 nach vorne und oben
vom Polsterträger 2 abgehoben, wie dies Fig. 3 zeigt. Dabei
bleibt die obere Randzone der Mittelzone 3 mit dem Polster
träger 2 verbunden. Es ist nicht störend, wenn bei dem Abhebe
vorgang die Mittelzone 3 eine Durchbiegung erfährt. Sodann
werden die beiden Stützkörper 9 und 9′ aus den Ausnehmungen 8
herausgeklappt und in Anlage an die Vorderseite des Abschnit
tes 6 gebracht. Nun braucht nur noch die Mittelzone 3 wieder
in die Gebrauchslage zurückgeschwenkt zu werden, in der sie
mittels wenigstens eines Flächenhaftverschlusses mit dem
Polsterträger 2 lösbar verbunden ist.
Entsprechend einfach ist das Verbringen der beiden Stützkörper
9 und 9′ von ihrer Gebrauchslage in die Nichtgebrauchslage.
Das zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet von dem vorste
hend beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel nur dadurch, daß
der mit den beiden Ausnehmungen 108 für je einen Stützkörper
109 versehene Abschnitt 106 der Mittelzone 103 von den übrigen
Teilen der Mittelzone 103 getrennt ist. Er ist jedoch längs
seiner Oberkante mittels eines Stoffscharniers 107 mit dem
sich nach oben hin anschließenden Abschnitt der Mittelzone 103
schwenkbar verbunden. Die Schwenkachse verläuft längs des
oberen Randes des Abschnittes 106.
Dank des Stoffscharniers 107 kann der Abschnitt 106 nach vorne
und oben aus der Mittelzone 103 der Rückenlehne herausge
schwenkt werden, wie dies Fig. 5 zeigt. In dieser nach außen
geschwenkten Lage können die beiden Stützkörper 109 aus den
Ausnehmungen 108 herausgeklappt und in Anlage an die Vorder
seite des Abschnittes 106 gebracht oder aus dieser Gebrauchs
lage in die in Fig. 5 dargestellte Nichtgebrauchslage geklappt
werden.
Um die beiden Stützkörper 109 in die Gebrauchslage zu bringen,
in der sie wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel an der
Vorderseite des Abschnittes 106 und der einen bzw. anderen
Seitenzone anliegen, braucht also nur der Abschnitt 106 an
seinem unteren Rand erfaßt und aus der Mittelzone 106 heraus
geklappt zu werden. Dann werden die Stützkörper 109 in die
Gebrauchslage gebracht und zum Schluß der Abschnitt 106 wieder
in die Gebrauchslage zurückgeklappt. Entsprechend muß man,
wenn die Stützkörper 109 wieder in die Nichtgebrauchslage
gebracht werden sollen, zunächst den Abschnitt 106 herausklap
pen. Somit lassen sich auch bei diesem Ausführungsbeispiel die
Stützkörper äußerst einfach und rasch in die Gebrauchslage und
die Nichtgebrauchslage bringen.
Claims (8)
1. Fahrzeugsitz, insbesondere Kraftfahrzeugsitz, dessen von
einem Polsterträger getragenes Rückenlehnenpolster eine
Mittelzone und je eine sich an diese seitlich anschließende
Seitenzone aufweist, wobei die Mittelzone in ihren beiden
an die Seitenzonen angrenzenden Randbereichen mit we
nigstens je einer zur benachbarten Seitenzone hin offenen
Ausnehmung versehen ist und wenigstens zwei Stützkörper
aufweist, die von einer ersten Lage in der einen bzw.
anderen Ausnehmung in eine zweite Lage, in der sie am
Rückenlehnenpolster anliegen und je eine Seitenwange bil
den, und umgekehrt verbringbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
- a) die Ausnehmungen (8; 108) auch zum Polsterträger (2; 102) hin offen sind,
- b) die erste Lage der Stützkörper (9, 9′; 109) eine Nicht gebrauchslage ist,
- c) in der eine Gebrauchslage bildenden zweiten Lage die Stützkörper (9, 9′; 109) sich auf der Vorderseite der Seitenzonen (4, 5) und/oder der Mittelzone (3; 103) abstützen und
- d) die Mittelzone (3; 103) für die Verbringung der Stütz körper (9, 9′; 109) von der ersten in die zweite Lage und umgekehrt wenigstens teilweise vom Polsterträger (2; 102) abhebbar ist.
2. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stützkörper (9, 9′; 109) mittels je eines Stoffschar
niers (10; 110) mit dem Polster des Abschnittes (6; 106)
verbunden sind.
3. Fahrzeugsitz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Stoffscharnier (10; 110) mit dem Stützkörper (9, 9′;
109) an derjenigen Stelle verbunden ist, die auf die Trenn
fuge zwischen der Mittelzone (3; 103) und der Seitenzone
(4, 5) ausgerichtet ist.
4. Fahrzeugsitz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützkörper (9, 9′; 109) mit dem
gleichen Bezugsmaterial wie das Rückenlehnenpolster bezogen
sind.
5. Fahrzeugsitz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mittelzone (3) nur unterhalb einer
oberen Randzone vom Polsterträger (2) abhebbar ist.
6. Fahrzeugsitz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß ein mit Ausnehmungen (108) versehener
Abschnitt (106) der Mittelzone (103) von den übrigen Teilen
der Mittelzone (103) getrennt und ohne diese Teile vom
Polsterträger (102) in eine die Ausnehmungen freigebende
Position abhebbar ist.
7. Fahrzeugsitz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der mit den Ausnehmungen (108) versehene Abschnitt (106)
über ein sich in Querrichtung der Rückenlehne erstreckendes
Stoffscharnier (107) mit dem benachbarten Abschnitt der
Mittelzone (103) zur Bildung einer Schwenkverbindung ver
bunden ist.
8. Fahrzeugsitz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwenkverbindung längs des oberen Querrandes des
Abschnittes (106) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4330064A DE4330064C2 (de) | 1993-09-06 | 1993-09-06 | Fahrzeugsitz, insbesondere Kraftfahrzeugsitz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4330064A DE4330064C2 (de) | 1993-09-06 | 1993-09-06 | Fahrzeugsitz, insbesondere Kraftfahrzeugsitz |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4330064A1 DE4330064A1 (de) | 1995-03-09 |
| DE4330064C2 true DE4330064C2 (de) | 1995-08-10 |
Family
ID=6496941
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4330064A Expired - Fee Related DE4330064C2 (de) | 1993-09-06 | 1993-09-06 | Fahrzeugsitz, insbesondere Kraftfahrzeugsitz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4330064C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005032602B4 (de) * | 2005-07-13 | 2010-06-02 | Faurecia Autositze Gmbh | Sitzbank eines Kraftfahrzeuges |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2816555B1 (fr) * | 2000-11-14 | 2003-02-21 | Peugeot Citroen Automobiles Sa | Siege ou ensemble de sieges pour vehicule automobile |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5282666A (en) * | 1992-01-29 | 1994-02-01 | Hoover Universal, Inc. | Vehicle seat assembly with integrated child seat |
-
1993
- 1993-09-06 DE DE4330064A patent/DE4330064C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005032602B4 (de) * | 2005-07-13 | 2010-06-02 | Faurecia Autositze Gmbh | Sitzbank eines Kraftfahrzeuges |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4330064A1 (de) | 1995-03-09 |
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