DE4331584C2 - Absperrventilbaugruppe für einen Schwingungsdämpfer - Google Patents
Absperrventilbaugruppe für einen SchwingungsdämpferInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Absperrventilbaugruppe gemäß dem Oberbegriff von
Patentanspruch 1.
Aus der DE 41 14 305 ist eine Absperrventilbaugruppe bekannt, die eine Anzahl
von Federn aufweist, die die Einzelteile der Absperrventilbaugruppe verspannen.
Bei der Großserienmontage beinhalten die Einzelteile einige Lageprobleme, da die
Einzelteile durch die Öffnung des Gehäuses der Absperrventilbaugruppe einge
führt werden müssen. Die Teile besitzen nur eine geringe Baugröße und sind ent
sprechend unhandlich. Alle Einzelteile zwischen der Absperrventilplatte und dem
Magnetanker sind nur ineinander geschoben. Nun kann es bei der Montage pas
sieren, daß die Einzelteile, insbesondere die, die im Anker eingeführt sind, bei der
Montage aus dem Anker rutschen und eine undefinierte Stellung innerhalb der
Absperrventilbaugruppe einnehmen. Daraufhin kann unter Umständen der Anker
nicht mehr montiert werden. Zur erneuten Montage müssen die Teile mühsam
aus dem Gehäuse entfernt werden.
Diese Art der Montage kann bei einer Prototypenfertigung noch akzeptiert wer
den, doch liegt diese Vorgehensweise außerhalb einer vernünftigen Großserien
montage, bei der heutzutage üblicherweise die zulässige Fehlerzahl auf eine Mil
lion Fertigteile bezogen wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Absperrventilbaugruppe mit ge
ringsten Aufwand so zu verbessern, daß die beschriebenen Montageschwierigkei
ten beseitigt werden. Dabei darf keine Funktionsverschlechterung der Absperr
ventilbaugruppe eintreten.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch den Patentanspruch 1 gelöst.
Die beliebige Feder wird außerhalb der Absperrventilbaugruppe mit den an
grenzenden Bauteilen verbindend zusammengesteckt. Es entsteht eine kleine Un
terbauheit, die sich wesentlich besser als bisher handhaben läßt. Durch die Ver
bindungen können die Teile nicht mehr auseinanderfallen, und einen erneuten
Montagelauf verursachen.
Gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal ist vorgesehen, daß eine gehäuse
seitige Platte eine Führung gegenüber einem Topf aufweist, wobei die Führung
mit dem Topf derart miteinander verbunden ist, daß die Federkräfte innerhalb der
Reihenanordnung kleiner sind als die Haltekräfte der Verbindung zwischen dem
Topf und der Platte.
Wahlweise kann die Verbindung der Feder kraftschlüssig ausgeführt sein und aus
einer Preßpassung der angrenzenden Bauteile resultieren, oder daß die Feder ei
nen Formschluß eingeht, wobei die Feder im Bereich ihrer Endwindungen mit den
angrenzenden Bauteilen verrastet. Diese Methoden garantieren den zuverlässigen
Halt der Baueinheit. Den kann der Monteur oder ein entsprechend sensierter
Montageroboter auch "erfühlen".
Es gibt eine Reihe von Anwendungsfällen innerhalb der Absperrventileinheit für
den Erfindungsgedanken. So kann vorteilhafterweise die Feder zwischen dem
Steuerkammerabflußventilkörper und dem Zusatzabflußventilkörper angeordnet
sein.
Besonders wirkungsvoll ist die Erfindung, wenn die Feder zwischen dem Steuer
kammerabflußventilkörper und der Absperrventilplatte angeordnet ist. Bei dieser
Ausführung wird dar Steuerkammerabflußkörper vertikal ausgerichtet und ist
gleichzeitig zum Anker zentriert.
Bei den Ausführungsformen von Absperrventilbaugruppen, bei denen die Schließ
feder und der Magnetanker in Reihe angeordnet sind, kann vorteilhafterweise die
Verbindung der Feder zwischen einer Stützfläche des Gehäuses innerhalb der Ab
sperrventilbaugruppe und der Absperrventilplatte angeordnet sein.
Ein weiterer Anwendungsfall besteht darin, daß die Führung eine Verbindung
über die Schließfeder mit der Absperrventilplatte besitzt, so daß eine Montage
einheit vorliegt, die sämtliche Bauteile der Reihenanordnung innerhalb der Ab
sperrventilbaugruppe umfaßt, die dem Gehäuse zugeordnet sind. Dabei kann sich
die Absperrventilplatte während der Montage über die Schließfeder zentrieren.
Die Haltekraft der Verbindung zwischen der Führung an der gehäuseseitigen Plat
te und dem Topf wird von einer Preßpassung gebildet. Diese Verbindungsform
bietet sich immer dann an, wenn man die gesamte Absperrventilbaugruppe zer
legbar halten will. Alternativ besteht die Möglichkeit, daß die Haltekräfte der
Verbindung zwischen der Führung an der gehäuseseitigen Platte und dem Topf
durch eine Schweißverbindung aufgenommen werden. Empfehlenswert ist ein
wärmearmes Schweißverfahren, beispielsweise das Kondensatorentladungs
schweißen, damit kein Wärmeentzug entsteht oder Dichtungen beschädigt wer
den.
Anhand der folgenden Figurenbeschreibung soll die Erfindung
näher erläutert werden.
Es zeigt:
Fig. 1 Absperrventil in Gesamtdarstellung
Fig. 2 Feder mit kraftschlüssiger Verbindung
Fig. 3 Feder mit formschlüssiger Verbindung
Fig. 4 Feder zwischen einem
Steuerkammerabflußventilkörper
und einem Absperrventilkörper
Fig. 5 Feder zwischen einer Stützfläche innerhalb der
Absperrventilbaugruppe und dem Absperrventilkörper
Fig. 6 Absperrventilbaugruppe mit Verbindung zwischen
Topf und Platte
Die Fig. 1 zeigt eine Absperrventilbaugruppe 1, deren we
sentlicher Aufbau, insbesondere die Funktion bekannt ist. Auf
ein Behälterrohr 3 ist ein Rohrstutzen 5 geschweißt, der den
wesentlichen Teil des Ventils aufnimmt. Ein Topf 7 greift mit
seinem Rohrstutzen 9 in ein Zwischenrohr 11. Des weiteren um
faßt der Topf 7 einen Absperrventilsitz 13, auf dem sich eine
Absperrventilplatte 15 abstützt, die von einer Schraubenfe
der 17, die sich gehäuseseitig an einer Platte 19 abstützt,
vorgespannt wird. Innerhalb der Platte 19 ist eine zentrale
Öffnung für einen Magnetanker 21 eingearbeitet. Der Magnetan
ker weist einen nach unten stehenden Ringflansch 23, der einen
Steuerkammerventilabflußkörper 25 aufnimmt und zentriert. Der
Steuerkammerventilabflußkörper 25 weist einen konischen Füh
rungsbereich auf, der wiederum einen Zusatzabflußkörper 27
führt. Zwischen dem Steuerkammerventilabflußkörper 25 und dem
Zusatzabflußkörper 27 ist eine Feder 29 angeordnet, die die
beiden Ventilteile gegeneinander verspannt.
Bei der Montage der Absperrventilbaugruppe 1 wird der Schwin
gungsdämpfer mit dem aufgeschweißten Rohrstutzen 5 mit dem
Topf 9 versehen. Die Ventilplatte 15 wird auf den Absperrven
tilsitz 13 gelegt. Anschließend erfolgt das Einführen der
Schraubenfeder 17. Der Magnetanker 21 wird in die Platte 19
eingeführt, die auf ihrer Rückseite eine fertigmontierte Ma
gnetwicklung 31 mit einem Ventildeckel aufweist. In dem Ring
flansch 23 des Magnetankers 21 befinden sich der Steuerkammer
abflußventilkörper 25 und der Zusatzabflußkörper 27. Der
Steuerkammerabflußventilkörper 25 und der Zusatzabflußkör
per 27 sind über die Feder 29 verbunden und bilden eine Bau
einheit. Beim Aufsetzen der Platte 19 können der Steuerkam
merabflußkörper 25 und der Zusatzabflußkörper 27 nicht mehr
auseinander fallen.
Die Fig. 2 beschränkt sich in ihrer Darstellung auf der Bau
einheit zwischen dem Steuerkammerventilabflußkörper 25 und dem
Zusatzabflußkörper 27 nebst Feder 29. Die Verbindung der Kör
per 25/27 erfolgt über die Feder 29. Diese geht mit dem Steuer
kammerventilabflußkörper 25 mit ihrem Außendurchmesser und mit
dem Zusatzabflußkörper 27 über ihren Innendurchmesser jeweils
eine leichte Preßpassung ein. Die Verbindung ist dabei in der
Lage axiale Zugkräfte aufzunehmen, die der Schwerkraft eines
der Ventilkörper 25/27 übersteigt, so daß die Verbindung wäh
rend der Montage zuverlässig hält. Die Preßpassungs
sitze 25a/27/a der Ventilkörper 25/27 werden sehr einfach
durch Auflagen 25b/27b erzeugt, so daß zwischen der Feder 29
und den Ventilkörper 25/27 ein Ringspalt 33 entsteht. Damit
kann keine Reibung bei einer Relativbewegung zwischen dem
Steuerkammerventilabflußkörper 25 und der Feder 29 bzw. dem
Zusatzabflußkörper 27 und der Feder 29 auftreten.
In Abwandlung zu Fig. 2 weist die Baueinheit der Fig. 3 eine
formschlüssige Verbindung zwischen der Feder 29 und dem Steuer
kammerabflußventilkörper 25 und dem Zusatzabflußkörper 27 auf.
Die formschlüssige Verbindung wird jeweils durch eine Ver
rastung zwischen der Feder 29 und den Ventilkörpern 25/27
erreicht. Die Verrastung wird von den Endwindungen 35 und ei
ner Rastnut 25c/27c gebildet. Für diese Art der Verbindung
kommt eine Feder 29 zur Anwendung, deren Endwindungen unter
schiedliche Windungsdurchmesser besitzen.
In Fig. 4 ist ein Steuerkammerventilabflußkörper 25 kugel
förmig ausgebildet. Bei dieser Ausführung ergibt sich ein et
was anders gelagertes Montageproblem. Nachdem die Absperrven
tilplatte 15 eingelegt ist, würde sich bei einer herkömmlichen
Absperrventilbaugruppe 1 der Steuerkammerabflußventilkörper 25
nur über die Absperrventilplatte 15 zentrieren. Durch die ku
gelförmige Gestalt des Steuerkammerabflußventilkörpers 25 ist
aber nicht gesichert, daß der Steuerkammerabflußventilkör
pers 25 auch vertikal ausgerichtet ist. Durch die Verbindung
wahlweise nach den Fig. 2 und 3 können diese Schwierig
keiten sicher behoben werden.
Ein weiteres Anwendungsbeispiel zeigt die Fig. 5, bei der die
Feder 17 die Schließfeder für die Absperrventilplatte 15 dar
stellt. Durch die Reihenanordnung des Magnetankers 21 und der
Feder 17 liegt diese tief in der Absperrventilbaugruppe 1. Die
Feder 17 stützt sich an einer Fläche 37 innerhalb einer Füh
rungshülse 39 des Gehäuses ab. Bei dieser Ausführung einer
Absperrventilbaugruppe 1 bietet es sich auch wieder an, die
Feder 17 mit der Absperrventilplatte 15 und der Führungshülse
durch eine Verbindung 17, 37a, 37c, 15a, 15c wie in den
Fig. 2 und 3 beschrieben zu einer Baueinheit zusammenzufas
sen.
Bei der Ausführung nach Fig. 6 besitzt die gehäuseseitige
Platte 19 eine Führung 41, die mit dem Topf 7 eine Verbin
dung 42 bildet, deren Haltekraft größer ist als die gemein
samen Federkräfte der Schraubenfeder 17, der Feder 29 sowie
der Feder für den Anker 21. Die Führung 41 besitzt mindestens
eine Öffnung 43 für einen Dichtring 45 zwischen der Platte 19
und dem Topf 7. Die Verbindung 42 kann durch eine Preßpas
sung 47 aber auch durch eine Verschweißung 49 gebildet werden.
Dreht man das Gehäuse der Absperrventilbaugruppe um, so
bildet das Gehäuse eine Montagevorrichtung, in die die Ein
zelteile der Absperrventilbaugruppe eingelegt werden. Der
Topf 7 "verschließt" die Absperrventilbaugruppe zu einer se
paraten Baugruppe, die dann sehr sicher am Schwingungsdämpfer
montiert werden kann, ohne daß diese. Baugruppe auseinander
fallen kann.
Zwischen der Feder 17 und der Führung 41 sowie zwischen der
Feder 17 und der Absperrventilplatte 15 besteht eine Ver
bindung 17, 15a, 15c, 41a, 41c in Anlehnung an die Fig. 2
und 3.
Wird die Absperrventilbaugruppe demontiert, kann man den
Topf 7 entfernen, ohne daß die Reihenanordnung innerhalb der
Absperrventilbaugruppe auseinanderfällt. Die Verbindung 17,
15a, 15c, 41a, 41c hält über die Absperrventilplatte 15 alle
Einzelteile zusammen.
Claims (10)
1. Dämpfkraftveränderbarer Schwingungsdämpfer, umfassend einen Zylinder,
eine axial bewegliche Kolbenstange mit einem damit verbundenen Kolben, eine
Mehrzahl von Fluidenkammern mit in Abhängigkeit von der Bewegung der Kol
benstange relativ zum Zylinder relativ zueinander veränderlichem Fassungs
vermögen und Fluidenverbindungen zwischen mindestens zwei der Fluiden
kammern,
wobei mindestens eine der Fluidenverbindungen eine Absperrventilbaugruppe aufweist,
wobei weiter die Absperrventilbaugruppe mit mindestens einem Ventilsitz aus geführt ist,
wobei weiter ein Ventilabsperrelement gegen den Ventilsitz in eine Absperrstel lung elastisch andrückbar ist,
wobei weiter dieses Ventilabsperrelement über eine Magnetwicklung gegen die Schließkraft mindestens einer Feder in eine Mehrzahl von Stellungen einstellbar ist, wobei die Feder(n) Bestandteil einer Reihenanordnung innerhalb der Ab sperrventilbaugruppe ist/sind und mindestens ein Teil der Reihenanordnung während des Betriebs der Absperrventilbaugruppe eine Relativbewegung zu ei nem anderen Bauteil derselben Reihenanordnung ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer beliebigen der Federn (29, 17) und innerhalb der Reihenanordnung benachbarten Bauteilen der Feder(n) eine Verbindung (17, 29, 15a, 15c, 19a, 19c, 25a, 25c, 27a, 27c, 37a, 37c) be steht, so daß die angrenzenden Teile eine Montageeinheit bilden, wobei die Verbindung (17, 19, 15a, 15c, 19a, 19c, 25a, 25c, 27a, 27c, 37a, 37c) durch einen unterschiedlichen Endwindungsdurchmesser (35) der Feder(n) (17; 29) besteht, die die Verbindung zu den angrenzenden Bauteilen bildet(n), und die Verbindung einer Belastung widersteht, die der Summe aus Federkraft und Gewichtskraft der der Schwerkraft der während der Montage ausgesetz ten Bauteile entspricht.
wobei mindestens eine der Fluidenverbindungen eine Absperrventilbaugruppe aufweist,
wobei weiter die Absperrventilbaugruppe mit mindestens einem Ventilsitz aus geführt ist,
wobei weiter ein Ventilabsperrelement gegen den Ventilsitz in eine Absperrstel lung elastisch andrückbar ist,
wobei weiter dieses Ventilabsperrelement über eine Magnetwicklung gegen die Schließkraft mindestens einer Feder in eine Mehrzahl von Stellungen einstellbar ist, wobei die Feder(n) Bestandteil einer Reihenanordnung innerhalb der Ab sperrventilbaugruppe ist/sind und mindestens ein Teil der Reihenanordnung während des Betriebs der Absperrventilbaugruppe eine Relativbewegung zu ei nem anderen Bauteil derselben Reihenanordnung ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer beliebigen der Federn (29, 17) und innerhalb der Reihenanordnung benachbarten Bauteilen der Feder(n) eine Verbindung (17, 29, 15a, 15c, 19a, 19c, 25a, 25c, 27a, 27c, 37a, 37c) be steht, so daß die angrenzenden Teile eine Montageeinheit bilden, wobei die Verbindung (17, 19, 15a, 15c, 19a, 19c, 25a, 25c, 27a, 27c, 37a, 37c) durch einen unterschiedlichen Endwindungsdurchmesser (35) der Feder(n) (17; 29) besteht, die die Verbindung zu den angrenzenden Bauteilen bildet(n), und die Verbindung einer Belastung widersteht, die der Summe aus Federkraft und Gewichtskraft der der Schwerkraft der während der Montage ausgesetz ten Bauteile entspricht.
2. Absperrventilbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
gehäuseseitige Platte (19) eine Führung (41) gegenüber einem Topf (7) auf
weist, wobei die Führung (41) mit dem Topf (7) derart miteinander verbunden
ist, daß die Federkräfte innerhalb der Reihenanordnung kleiner sind als die Hal
tekräfte der Verbindung (42) zwischen dem Topf (7) und der Platte (19).
3. Absperrventilbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindung (15a, 19a, 25a, 27a, 37a) der Feder (17, 29) kraftschlüssig aus
geführt ist und aus einer Preßpassung der angrenzenden Bauteile (15, 19, 25,
27, 41) resultiert.
4. Absperrventilbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindung (15c; 19c; 25c; 27c; 37c) der Feder (17; 29) formschlüssig aus
geführt ist, wobei die Feder (17; 29) im Bereich ihrer Endwindungen (35) mit
den angrenzenden Bauteilen verrastet.
5. Absperrventilbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Feder (29) zwischen dem Steuerkammerabflußventilkörper (25) und dem Zu
satzabflußventilkörper (27) angeordnet ist.
6. Absperrventilbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Feder (29) zwischen dem Steuerkammerabflußventilkörper (25) und der Ab
sperrventilplatte (15) angeordnet ist.
7. Absperrventilbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindung (15a, 15c, 37a, 37c) der Feder (17) zwischen einer Stütz
fläche (37) des Gehäuses innerhalb der Absperrventilbaugruppe (1) und der
Absperrventilplatte (15) angeordnet ist und dabei die Schließfeder der Ab
sperrventilplatte (15) darstellt.
8. Absperrventilbaugruppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führung (41) eine Verbindung (15a, 15c, 19a, 19c) über die Schließfeder (17)
mit der Absperrventilplatte (15) besitzt, so daß eine Montageeinheit vorliegt,
die sämtliche Bauteile der Reihenanordnung innerhalb der Absperrventilbau
gruppe umfaßt, die dem Gehäuse zugeordnet sind.
9. Absperrventilbaugruppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Haltekräfte der Verbindung (42) zwischen der Führung (41) an der gehäuse
seitigen Platte (19) und dem Topf (7) von einer Preßpassung gebildet wird.
10. Absperrventilbaugruppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Haltekräfte der Verbindung (42) zwischen der Führung (41) an der gehäuse
seitigen Platte (19) und dem Topf (7) durch eine Schweißverbindung aufge
nommen werden.
Priority Applications (5)
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| Title |
|---|
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4331584A1 (de) | 1994-09-22 |
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Legal Events
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: MANNESMANN SACHS AG, 97422 SCHWEINFURT, DE |
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Owner name: ZF SACHS AG, 97424 SCHWEINFURT, DE |
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