DE4331613C2 - Kurzkupplungssystem - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kurzkupplungssystem zur kurvenfahrtabhängigen Veränderung
des Abstandes zwischen Zugfahrzeug und Anhänger von Lastzügen mit einem mindestens
zweiachsigen Anhänger, mit einer lenkbaren, als Drehschemel ausgebildeten Vorderachse,
deren Zuggabel in einer Kupplung des Zugfahrzeuges verschwenkbar befestigt ist.
Zur Ermöglichung von Kurvenfahrten ist es bei derartigen Lastzügen erforderlich, zwischen
dem Zugfahrzeug und dem Anhänger einen Abstand einzuhalten. Es ergibt sich hier ein toter
Raum, der nicht für den Transport genutzt werden kann. Der Abstand zwischen dem Zug
fahrzeug und dem Anhänger ist im wesentlichen abhängig von der Breite des Zugfahrzeuges
bzw. von dessen Aufbau und liegt üblicherweise bei etwa 1,60 m bzw. 2,00 m. In Anbetracht
der Begrenzung der maximalen Gesamtlänge der Lastzüge durch den Gesetzgeber, besteht das
Bestreben, den Abstand zwischen dem Zugfahrzeug und dem Anhänger möglichst klein zu
halten, um Transportraum zu gewinnen. Außerdem ist es auch aus Gründen der Reduzierung
des Luftwiderstandes des Lastzuges erstrebenswert, den Abstand zwischen Zugfahrzeug und
Anhänger möglichst klein zu halten.
Es sind aus diesen Gründen bereits mehrere Lösungsvorschläge dafür bekannt geworden, den
Abstand zwischen dem Zugfahrzeug und dem Anhänger eines Lastzuges im Normalbetrieb, d. h.
während der Geradeausfahrt, zu verringern, derart, daß sich unter Ausnutzung der ma
ximal zulässigen Gesamtlänge eine Optimierung des nutzbaren Laderaumes ergibt. Diese
Lösungen beinhalten jedoch rein mechanische Verriegelungen bzw. Kraftübertragungen, die
aufwendig sind und zudem das Fahrverhalten der Lastzüge negativ beeinflussen.
Durch die DE 37 20 035 A1 ist es auch bereits bekannt geworden, die Kupplung des Zug
fahrzeuges an einem ausfahrbaren Kolben-Zylinder-Aggregat anzuordnen, das an einer dicht
hinter der Hinterachse des Zugfahrzeuges angeordneten vertikalen Gelenkachse angelenkt ist.
Die in die Kupplung eingeführte Zuggabel des Anhängers wird im Normalbetrieb in der
Kupplung über ein aufwendiges mechanisches Lenkersystem und einen zusätzlichen Ar
beitszylinder drehfest verriegelt. Das bedeutet, daß bei einer Kurvenfahrt stets das gesamte
Kolben-Zylinder-Aggregat zusammen mit der Zuggabel verschwenkt wird. Es ist daher
möglich, mittels eines am Gelenklager dieses Aggregates angeordneten Drehgebers die Ver
drehung der Zuggabel relativ zum Zugfahrzeug abzutasten und ein entsprechendes Signal zu
erzeugen. Dieses Signal bewirkt einen Ausschubweg des Kupplungskopfes, der einem be
stimmten Verdrehwinkel des Kolben-Zylinder-Aggregates zugeordnet ist. Ein am Aggregat
zusätzlich angeordneter Ist-Wert-Geber kontrolliert den Ausschubweg des Aggregates.
Nachteilig ist es hier, daß die Herstellung und die Montage des nunmehr die Kupplung tra
genden Kolben-Zylinder-Aggregates am Zugfahrzeug einen erheblichen Aufwand erfordert.
Auch erfordert die im Normalbetrieb erforderliche Arretierung der Zuggabel in der Kupp
lung einen erheblichen technischen Aufwand. Das Kurzkupplungssystem bietet zudem ledig
lich bei normaler Vorwärtsfahrt auf der Straße eine ausreichende Funktionssicherheit. Da
ausschließlich der Drehwinkel der Zuggabel relativ zum Zugfahrzeug abgetastet wird,
kommt es für den Fall, daß allein der die Vorderachse des Anhängers tragende Drehschemel
verschwenkt wird, unweigerlich zu einer Kollision der Aufbauten von Zugmaschine und
Anhänger. Insbesondere ergibt sich ein derartiger Zustand häufig im Rangierbetrieb. Dieser
Umstand erfordert vom Fahrer des Lastzuges eine große Aufmerksamkeit, da er es dann nicht
vergessen darf, das Kurzkupplungssystem über die vorgesehene manuelle Betätigung auf
Maximal-Hub auszufahren. Versäumt der Fahrer aus Unachtsamkeit, das System umzu
schalten, so ist eine Beschädigung des Lastzuges vorprogrammiert.
Weiterhin ist es durch die GB 2208218 A ein Winkelsensor für ein Kurzkuppelsystem
bekannt geworden, der den Winkel am Kupplungsmaul der Anhängerkupplung aufnimmt,
wobei hier die Anhängerkupplung im Gegensatz zu der aus der DE 37 20 035 A1 bekannten
Vorrichtung, fest am Rahmen des Zugfahrzeuges angebracht ist und die gesamte Vorrichtung
weitgehend von eingeführten Standards Gebrauch macht.
Die DE 37 28 477 A1 zeigt ein Kurzkuppelsystem, bei dem, neben dem Lenkwinkel am
Lenkstockhebel des Zugfahrzeuges und der Fahrzeuggeschwindigkeit, der Winkel des
Drehschemels bezüglich des Anhängerrahmens sensiert und zur Steuerung der Kurzkupplung
herangezogen wird.
Durch die DE 38 06 568 A1 ist es auch bereits bekannt geworden, zur Beibehaltung eines
optimalen Abstandes zwischen Lastkraftwagen und Anhänger, an der Kupplung des Zugfahr
zeuges Sensoren anzuordnen, die den Abstand zwischen Zugfahrzeug und Anhänger bei Kur
venfahrten und bei sich ändernder Fahrbahnsteigung erfassen. Es wird auch hier der
Kupplungspunkt zwischen Anhänger und Zugfahrzeug mittels eines angesteuerten Pneuma
tikzylinders in Längsrichtung am Zugfahrzeug verlagert. Grundsätzlich ist es hier von
Nachteil, daß die Sensoren sehr anfällig gegen unvermeidbare Verschmutzungen sind, so daß
zwangsläufig Funktionsstörungen mit der Folge einer Beschädigung der Fahrzeuge auftreten.
Im übrigen erfordert auch hier die Herstellung und die Montage des nunmehr die Kupplung
tragenden Schlittens und seines Pneumatikzylinders am Zugfahrzeug einen erheblichen
Aufwand. Die Vorrichtung ist zudem auf die Verwendung für Anhänger mit einer starren
Zuggabel beschränkt, da die Sensoren ausschließlich im Bereich der Kupplung des Zug
fahrzeuges die Verschwenkung der Zuggabel abtasten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile zu vermeiden und ein
Kurzkupplungssystem zu schaffen, welches sich durch eine hohe Funktionssicherheit, durch
einen einfachen Aufbau und eine einfache Montage auszeichnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Die weitere
Ausgestaltung der Erfindung ist den Unteransprüchen zu entnehmen.
Dadurch, daß die Zuggabel mittels eines Arbeitszylinders in ihrer Länge verstellbar ist und
daß am Drehschemel des Anhängers und an der Kupplung des Zugfahrzeuges Drehwin
kelaufnehmer angeordnet sind, die in Abhängigkeit von der in Winkelstellung den mit einer
Druckquelle verbundenen Arbeitszylinder derart ansteuern, daß bei einer Überschreitung
bestimmter Drehwinkel eine Verlängerung der Zuggabel erfolgt, wird erreicht, daß jede
Winkelstellung abgetastet wird und eine Verlängerung der Zugdeichsel ausgelöst wird. Es ist
somit sichergestellt, daß das Kurzkupplungssystem beispielsweise auch im Rangierbetrieb
voll funktionstüchtig ist, ohne daß der Fahrer des Lastzuges in die Steuerung des Systems
eingreifen muß. Vorteilhaft ist es weiterhin, daß die Installation des Systems auf relativ
einfache Art und Weise erfolgen kann, in dem nämlich die herkömmliche Zuggabel des An
hängers durch eine mit der Längenverstellung versehene Zuggabel ersetzt wird. Weitere
mechanische Eingriffe in das System sind nicht erforderlich. Es ist lediglich erforderlich,
die Drehwinkelaufnehmer, die elektrische Steuerung und das Hydrauliksystem für den Ar
beitszylinder der Zuggabel zu installieren. Es wird insbesondere auch erreicht, daß ein mit
dem erfindungsgemäßen Kurzkupplungssystem ausgerüsteter Anhänger ohne Umbauarbeiten
hinter jedem konventionellen Zugfahrzeug betrieben werden kann. Auch wird der Einsatz
bereich des erfindungsgemäß ausgerüsteten Zugfahrzeuges in keiner Weise eingeschränkt.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind die Drehwinkelaufnehmer als
Drehpotentiometer ausgebildet, deren Meßwerte einen Hub des Arbeitszylinders der Zug
gabel auslösen. Wie es sich gezeigt hat, sind derartige Drehpotentiometer auch unter den in
Lastzügen auftretenden harten Einsatzbedingungen äußerst funktionssicher. Sie ermöglichen
zudem eine Realisierung kostengünstiger Steuerungssysteme. Vorzugsweise ist es weiterhin
vorgesehen, daß alle Drehwinkelaufnehmer gleichrangig einer speicherprogrammierbaren
Steuerung zugeordnet sind, die den Hub des Arbeitszylinders der Zuggabel steuert. Das be
deutet, daß letztlich stets die Summe der Drehbewegung des Drehschemels und der Dreh
bewegung der Zuggabel in der Kupplung die Größe der Verlängerung der Zuggabel bestimmt.
Es ergibt sich so eine an die tatsächlichen Bedingungen angepaßte Verlängerung der Zuggabel,
ohne daß deren Arbeitszylinder unnötige Verstellbewegungen ausführen muß. Die Präzision
des Hubes des Arbeitszylinders wird zudem dadurch sichergestellt, daß dem Arbeitszylinder
ein Weggeber angeordnet ist, der gleichfalls der speicherprogrammierbaren Steuerung zu
geordnet ist. Auch der Weggeber ist als Potentiometer ausgebildet und kann sehr einfach in
das Steuerungssystem integriert werden.
Als vorteilhaft hat es sich herausgestellt, wenn die Drehwinkelaufnehmer im Anhänger bzw.
in der Zugmaschine etwa in der Drehachse des Drehschemels bzw. in der Drehachse der
Zuggabel in der Kupplung angeordnet sind, wobei an den Drehwinkelaufnehmern an den
Drehschemel bzw. an die Zuggabel geführte Taster vorgesehen sind. Eine derartige Gestaltung
ermöglicht eine sehr präzise Abtastung der Drehbewegungen. Vorzugsweise sind dabei die
Taster als an der Geberachse der Drehwinkelaufnehmer befestigte Schwenkhebel ausgebildet
und mit ihrem freien Ende derart an die Zuggabel bzw. an den Drehschemel geführt, daß sie
entsprechend deren Drehbewegung verschwenkt werden. Der Taster des an der Kupplung
angeordneten Drehwinkelaufnehmers ist dabei mit seinem freien Ende vorzugsweise in eine
gabelförmige seitliche Führung der Zuggabel eingelegt und dort formschlüssig sicher ge
halten. Eine derartige Gestaltung ermöglicht außerdem auf eine sehr einfache Art und Weise
das Herstellen der Verbindung zwischen Zuggabel und Taster beim Ankuppeln der Zuggabel.
Der Taster wird lediglich in die gabelförmige seitliche Führung der Zuggabel eingelegt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Zuggabel einen in einer
Führungsbuchse axial verschiebbar geführten Abschnitt auf, der über einen Flansch mit
einer Schubstange des Arbeitszylinders verbunden ist, wobei der Arbeitszylinder parallel
liegend mittels eines Flansches an der Führungsbuchse befestigt ist. Der Arbeitszylinder ist
parallel zur eigentlichen Zuggabel liegend als zusätzliches Bauteil angeordnet. Im Falle eines
Defektes kann der Arbeitszylinder leicht ausgetauscht werden. Die Festigkeit der eigentli
chen Zuggabel wird durch die zusätzliche Anordnung des Arbeitszylinders nicht beeinträch
tigt.
Es hat sich weiterhin als zweckmäßig erwiesen, wenn der Arbeitszylinder hydraulisch be
tätigbar ist und wenn der Hub in zwei Schritten in Abhängigkeit von der Summe der von den
beiden gleichrangig wirksamen Drehwinkelaufnehmern gemessenen Drehwinkel erfolgt.
Vorzugsweise erfolgt der Hub des Arbeitszylinders in einem 50%- und in einem 100%-
Schritt. Wie sich gezeigt hat,reicht eine derartige Schrittsteuerung in der Regel völlig aus,
um alle Betriebszustände abzusichern. Selbstverständlich kann gegebenenfalls auch eine
Unterteilung in weitere Schritte erfolgen. Desgleichen wäre eine Proportionalsteuerung
durchaus realisierbar.
Das erfindungsgemäße Kurzkupplungssystem ermöglicht es, gegebenenfalls im Bereich der
Kupplung der Zugmaschine zusätzlich einen Geber für die vertikale Winkelstellung der
Zuggabel anzuordnen, derart, daß beim Überschreiten eines bestimmten Winkels eine Ver
längerung der Zuggabel erfolgt. Mittels einer derartigen Maßnahme kann verhindert werden,
daß beim Auffahren beispielsweise auf eine Rampe die Aufbauten von Zugmaschine und An
hänger an ihrer Oberkante miteinander in Berührung kommen und beschädigt werden. Bei
einem Kurzkupplungssystem ist es zweckmäßig, auch diesen Betriebszustand abzusichern.
Es hat sich dabei als zweckmäßig erwiesen, wenn die Drehwinkelaufnehmer und der Geber
für die vertikale Winkelstellung der Zuggabel gleichrangig der speicherprogrammierbaren
Steuerung zugeordnet sind. Da der Geber für die vertikale Winkelstellung als Schalter aus
gebildet ist, der beim Überschreiten einer vorgegebenen, nach oben gerichteten Winkel
stellung der Zuggabel den Arbeitszylinder der Zuggabel ausfährt, ist eine derartige Zuord
nung mit äußerst geringem Aufwand möglich.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist es weiterhin vorgesehen, daß
der Taster des im Zugfahrzeug angeordneten Drehwinkelaufnehmers zusätzlich um eine ho
rizontale Drehachse verschwenkbar ist und einen Exzenter aufweist, der den als Schalter
ausgebildeten Geber für die vertikale Winkelstellung der Zuggabel betätigt. Es ist somit le
diglich erforderlich, einen einzigen Taster an die Zuggabel zu führen. Der Taster liegt dann
vorzugsweise in der dort angeordneten gabelförmigen seitlichen Führung; er liegt auf der
Zuggabel auf und überträgt bei einem Verschwenken der Zuggabel nach oben diese Bewegung
auf den Geber. Vorzugsweise sind die horizontale Drehachse und der Exzenter des Tasters
sowie der als Schalter ausgebildete Geber für die vertikale Winkelstellung der Zuggabel in
einem gemeinsamen Gehäuse an der Drehachse des Drehwinkelaufnehmers angeordnet. Es ist
somit gegebenenfalls sehr leicht möglich, das Gehäuse bei einem Betrieb der Zugmaschine
ohne Einsatz des Kurzkupplungssystems von der Zugmaschine zu entfernen. Das Gehäuse kann
dann vor Beschädigungen und einer Entwendung geschützt verwahrt werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, daß die speicherprogrammier
bare Steuerung über ein Bedienpult im Fahrerhaus der Zugmaschine beeinflußbar ist. Neben
dem automatischen Betrieb des Kurzkupplungssystems ist auch ein manueller Betrieb mög
lich, der im Rangierbetrieb vorteilhaft sein kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt und wird im fol
genden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung in der Draufsicht eines Zugfahrzeuges und eines
Anhängers bei Geradeausfahrt,
Fig. 2 eine schematische Darstellung in der Draufsicht eines Zugfahrzeuges und eines
Anhängers bei Kurvenfahrt,
Fig. 3 eine schematische Darstellung in der Seitenansicht eines Zugfahrzeuges und eines
Anhängers gemäß Fig. 1 und Fig. 2,
Fig. 4 eine ausschnittsweise Seitenansicht des Kurzkupplungssystems,
Fig. 5 eine schematische Seitenansicht eines Zugfahrzeuges und eines Anhängers bei einer
ebenen Fahrbahn,
Fig. 6 eine schematische Seitenansicht gemäß Fig. 5 bei einer Steigungsänderung der
Fahrbahn,
Fig. 7 einen schematischen Schaltplan des Kurzkupplungssystems.
In der Zeichnung ist mit 1 ein Zugfahrzeug bezeichnet, an dessen Kupplung 2 eine Zuggabel 3
eines Anhängers 4 angekuppelt ist. Die Zuggabel 3 ist an einen Drehschemel 5 des Anhängers
4 geführt, der eine Vorderachse 6 des Anhängers 4 trägt. An einer Drehachse 7 des Dreh
schemels 5 ist ein Drehwinkelaufnehmer 8 angeordnet. In einer Drehachse 9 der Zuggabel 3
ist an der Kupplung 2 ein weiterer Drehwinkelaufnehmer 10 angeordnet.
Die Zuggabel 3 ist an Gelenken 17 vertikal verschwenkbar an dem Drehschemel 5 befestigt
und weist einen in einer Führungsbuchse 11 axial verschiebbar geführten Abschnitt 12 auf,
der an die Kupplung 2 geführt ist. Aus der Fig. 3 ist ersichtlich, daß der Abschnitt 12 der
Zuggabel 3 über einen Flansch 13 mit einer Schubstange 14 eines Arbeitszylinders 15
verbunden ist. Der Arbeitszylinder 15 ist parallel zum Abschnitt 12 der Zuggabel 3 ange
ordnet und über einen Flansch 16 an der Führungsbuchse 11 befestigt.
Aus der Fig. 4 der Zeichnung ist ersichtlich, daß der Drehwinkelaufnehmer 10 am Zug
fahrzeug 1 in der Drehachse 9 der Zuggabel 3 angeordnet ist, wobei die Drehachse 9 durch
eine Zugöse der Zuggabel 3 verläuft. Der Drehwinkelaufnehmer 10 ist als Drehpotentio
meter ausgebildet und weist eine Geberachse 18 auf, an der ein Gehäuse 19 drehfest befestigt
ist. In dem Gehäuse 19 ist ein als Schalter ausgebildeter Geber 20 angeordnet, dessen Betä
tigungsschlüssel 21 an einem Exzenter 22 eines Tasters 23 für den Drehwinkelaufnehmer
10 anliegt. Der Taster 23 ist mit seinem Exzenter 22 auf einer horizontalen Drehachse 24
im Gehäuse 19 verschwenkbar gelagert. Andererseits ist der Taster 23 zusammen mit dem
Gehäuse 19 zusammen mit der Geberachse 18 des Drehwinkelaufnehmers horizontal ver
schwenkbar.
Der Taster 23 des Drehwinkelaufnehmers 10 ist mit seinem freien Ende an den Abschnitt 12
der Zuggabel 3 geführt. Das freie Ende 25 des Tasters 23 wird dort in einer gabelförmigen
Führung 26 seitlich gehalten. Das freie Ende 25 des Tasters 23 liegt außerdem am Boden der
Führung 26 auf der Zuggabel 3 auf.
Der am Drehschemel 5 angeordnete Drehwinkelaufnehmer 8 ist an seiner in der Zeichnung
nicht dargestellten Geberachse gleichfalls mit einem Taster versehen, der an den Fahr
zeugrahmen des Anhängers 4 geführt ist und die Drehbewegungen überträgt. Hier erfolgt
jedoch ausschließlich eine Aufnahme der horizontalen Drehbewegungen.
Aus dem in der Fig. 7 dargestellten schematischen Schaltplan des Kurzkupplungssystems
ist ersichtlich, daß in dem Anhänger 4 die Hydraulikanlage 27 angeordnet ist, über die der
Arbeitszylinder 15 betätigt wird. Im Anhänger 4 ist weiterhin ein Schaltkasten mit der
speicherprogrammierbaren Steuerung 28 angeordnet. Die speicherprogrammierbare
Steuerung 28 wird über einen im Zugfahrzeug 1 angeordneten Akkumulator 29 mit der er
forderlichen Betriebsspannung versorgt. Über eine Steuerleitung 30 ist die speicherpro
grammierbare Steuerung 28 außerdem mit dem am Drehschemel 5 des Anhängers 4 ange
ordneten Drehwinkelaufnehmer 8 und dem im Zugfahrzeug 1 angeordneten Drehwinkelauf
nehmer 10 der Kupplung 2 und dem Geber 20 für die vertikalen Bewegungen der Zuggabel 3
verbunden. Außerdem führt eine Steuerleitung 31 an einen Weggeber 32, der als Poten
tiometer ausgebildet ist und den Hub des Arbeitszylinders 15 überwacht. Eine zusätzliche
Steuerleitung 33 ist von einem im Zugfahrzeug 1 angeordneten Bedienpult 34 an die spei
cherprogrammierbare Steuerung 28 geführt.
Bei Geradeausfahrt des Lastzuges ist der Abschnitt 12 der Zuggabel 3 in deren Führungs
buchse 11 eingefahren, so daß die Zuggabel 3 verkürzt ist. In dieser Stellung wird erreicht,
daß die Gesamtlänge des Lastzuges die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Maximallänge nicht
überschreitet. Außerdem ist der Abstand zwischen den Aufbauten von Zugfahrzeug 1 und
Anhänger 4 so gering, daß sich ein vorteilhaft niedriger Luftwiderstand ergibt.
Sobald der Lastzug in eine Kurve einfährt, so kommt es sowohl zu einer Winkelbewegung der
Zuggabel 3 in der Kupplung 2 des Zugfahrzeuges als auch zu einer Drehbewegung des Dreh
schemels 5 relativ zum Anhänger 4. Eine derartige Situation ist in der Fig. 2 der Zeich
nung dargestellt. Die Drehbewegungen haben zur Folge, daß die an der Kupplung 2 und am
Drehschemel 5 angeordneten Drehwinkelaufnehmer 10 und 8 die speicherprogrammierbare
Steuerung 28 dahingehend beeinflussen, daß die Hydraulikanlage 27 anspricht und der an
der Zuggabel 3 angeordnete Arbeitszylinder 15 einen Hub ausführt. Dieser Hub des Ar
beitszylinders 15 bewirkt, daß der Abschnitt 12 aus der Führungsbuchse 11 ausgefahren
wird.
Die verlängerte Zuggabel 3 vergrößert den Abstand zwischen Zugfahrzeug 1 und Anhänger 4
derart, daß ein Berühren der Aufbauten sicher vermieden wird. Es hat sich dabei heraus
gestellt, daß es ausreichend ist, wenn der Arbeitszylinder 15 derart betätigt wird, daß der
Abschnitt 12 der Zugstange in einer ersten Stufe um ca. 50% ausgefahren wird und daß erst
bei einem größeren Drehwinkel an den Drehwinkelaufnehmern 8 und/oder 10 der volle Hub
erzeugt werden muß. Eine derartige Gestaltung vereinfacht die Auslegung der Steuerung.
Gegebenenfalls ist es jedoch mittels des erfindungsgemäßen Kurzkupplungssystems durchaus
auch möglich, sogar einen proportionalen Hub des Arbeitszylinders 15 zu steuern. Im üb
rigen kontrolliert ein an der Schubstange 14 des Arbeitszylinders 15 angeordneter Weg
geber 32 den tatsächlich ausgeführten Hub. Der Weggeber 32 stellt sicher, daß der von der
speicherprogrammierbaren Steuerung 28 vorgegebene Hub auch tatsächlich exakt ausge
führt wird.
Wie aus der Fig. 4 ersichtlich ist, kann der Taster 23 des an der Kupplung 2 angeordneten
Drehwinkelaufnehmers zusätzlich vertikal um die horizontale Drehachse 24 verschwenkt
werden. Die horizontale Bewegung des Tasters 23 setzt dann ein, sofern der Lastzug eine
Steigungsänderung der Fahrbahn befährt, wie sie beispielsweise in Fig. 6 dargestellt ist.
Die Zuggabel 3 wird in diesem Fall in der Kupplung winklig nach oben geschwenkt, so daß
der Taster 23 dieser Bewegung folgt. Über seinen Exzenter 22 betätigt der Taster 23 in die
sem Fall den Betätigungsstößel 21 des Gebers 20. Wird ein bestimmter vertikaler Winkel
überschritten, so spricht der Schalter 20 an und unterbricht einen Stromkreis mit der
Wirkung, daß die speicherprogrammierbare Steuerung 28 die Hydraulik 27 derart akti
viert, daß der Arbeitszylinder 15 der Zuggabel 3 einen ausreichend großen Hub ausführt,
um ein Berühren der Aufbauten von Zugfahrzeug und Anhänger in ihrem oberen Bereich zu
verhindern. Auf einer ebenen Fahrbahn wird der Arbeitszylinder 15 anschließend in seine
Normalposition zurückbewegt, so daß der Abstand zwischen Zugfahrzeug 1 und Anhänger 4 in
den angestrebten optimalen Zustand zurückgeführt wird.
Aus der Fig. 7 der Zeichnung ist ersichtlich, daß im Zugfahrzeug 1 ein Bedienpult 34 für
das Kurzkupplungssystem angeordnet ist. Das Bedienpult 34 ist erforderlich, um das
Kurzkupplungssystem vom manuellen Betrieb auf den Automatikbetrieb umzuschalten.
Außerdem weist das Bedienpult eine Kontrolleuchte auf, die ggf. einen Ausfall des Kurz
kupplungssystems anzeigt.
Im Automatikbetrieb übernimmt die speicherprogrammierbare Steuerung 28 in Verbindung
mit einer Abfrage z. B. des Tachometers oder des ABS die Inaktivierung des Kurzkupp
lungssystems beim Stillstand des Zugfahrzeuges 1. Im manuellen Betrieb ist bei gebremstem
Zugfahrzeug 1 und Anhänger 4 eine Aktivierung des Kurzkupplungssystems nicht möglich.
Würde der Arbeitszylinder 15 der Zuggabel 3 im gebremsten Zustand des Lastzuges betätigt
werden, so würden das Bremssystem und das Kurzkupplungssystem gegeneinander arbeiten.
Im übrigen ist es erfindungsgemäß vorgesehen, daß in der Kontrollstellung des Hand
bremsventils des Zugfahrzeuges 1, in der das Zugfahrzeug 1 gebremst, der Hänger 4 jedoch
ungebremst ist, der Arbeitszylinder 15 ausschließlich in Schritten von 100 mm ausge
fahren werden kann. Für diese Betätigung sind am Bedienpult 34 entsprechende Tasten in
stalliert. Nach Erreichen der Endlagen des Arbeitszylinders 15 schaltet die Pumpe des
hydraulischen Systems 27 in jedem Fall ab. Die Tasten des Bedienpultes 34 sind vorzugs
weise nicht selbsthaltend, so daß nach Ablauf von 100 mm Hub die Tasten erneut betätigt
werden müssen. Ein Lösen der Tasten im beschriebenen schrittweisen Betrieb hat einen
sofortigen Stillstand des Arbeitszylinders 15 zur Folge.
Die erfindungsgemäße Lösung weist grundsätzlich den Vorteil auf, daß bei ihrem Einbau in
den Lastzug an der Kinematik der Bewegung des Drehschemels 5 und der Verschwenkung der
Zuggabel 3 keinerlei Manipulationen vorgenommen werden müssen. Ein grundsätzlicher
Eingriff an der Zuggabel 3 bzw. an der Kupplung 2 des Zugfahrzeuges 1 erfolgt nicht. Zur
Installation des erfindungsgemäßen Kurzkupplungssystems ist es lediglich erforderlich, die
Zuggabel 3 auszutauschen. Zusätzlich ist natürlich die Installation des hydraulischen Sy
stems 27 und dessen Steuerung sowie der Sensoren vorzunehmen. Im Vergleich zu bekannten
Lösungen mit aufwendigen mechanischen Einrichtungen ergibt sich dennoch ein erheblicher
Kostenvorteil und eine deutliche Funktionsverbesserung.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil liegt darin, daß ein mit dem erfindungsgemäßen Kurz
kupplungssystem ausgerüsteter Anhänger 4 ohne Umbauarbeiten hinter jedem konventio
nellen Zugfahrzeug 1 betrieben werden kann. Auch wird der Einsatzbereich des erfindungs
gemäß ausgerüsteten Zugfahrzeuges 1 in keiner Weise eingeschränkt. Die Grundlänge der
Zuggabel 3 ist im übrigen manuell mechanisch längenverstellbar. Es ist so möglich, eine
Kombination von Fahrzeugen mit verschiedenen Überhängen aufeinander abzustimmen, um
auch hier möglichst große Ladelängen unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zu
erreichen.
Die erfindungsgemäße Lösung weist grundsätzlich den Vorteil auf, daß die Positionen von
Zugfahrzeug 1 und Anhänger 4 allein durch die Anordnung von zwei Drehwinkelaufnehmern
8 und 10 stets genau abtastbar sind. Wesentlich ist es weiterhin, daß es die Gestaltung des
Kurzkupplungssystems erlaubt, auf sehr einfache Art und Weise einen weiteren Geber 20
anzuordnen, der den vertikalen Neigungswinkel der Zuggabel 3 abtastet und an das System
weiterleitet. Es können dann sogar drei Kenngrößen ausgewertet werden, wobei die grund
sätzliche Auslegung des Steuerungssystems einen geringfügigen zusätzlichen Aufwand er
fordert.
Claims (16)
1. Kurzkupplungssystem zur kurvenfahrtabhängigen Veränderung des Abstandes zwischen
Zugfahrzeug (1) und Anhänger (4) von Lastzügen mit einem mindestens zweiachsigen
Anhänger (4) mit einer lenkbaren, als Drehschemel (5) ausgebildeten Vorderachse,
deren Zuggabel (3) in einer Kupplung (2) des Zugfahrzeuges (1) verschwenkbar befe
stigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuggabel (3) mittels eines Arbeitszylin
ders (15) in ihrer Länge verstellbar ist und daß am Drehschemel (5) des Anhängers (4)
und an der Kupplung (2) des Zugfahrzeuges (1) Drehwinkelaufnehmer (8, 10) ange
ordnet sind, die in Abhängigkeit von deren Winkelstellung den mit einer Druckquelle
verbundenen Arbeitszylinder (15) derart ansteuern, daß bei einer Überschreitung be
stimmter Drehwinkel an mindestens einem der beiden Drehwinkelaufnehmer (8, 10)
eine Verlängerung der Zuggabel (3) erfolgt.
2. Kurzkupplungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehwin
kelaufnehmer (8, 10) als Drehpotentiometer ausgebildet sind, deren Meßwerte einen
Hub des Arbeitszylinders (15) der Zuggabel (3) auslösen.
3. Kurzkupplungssystem nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drehwinkelaufnehmer (8, 10) gleichrangig einer speicherprogrammierbaren Steuerung
(28) zugeordnet sind, die den Hub des Arbeitszylinders (15) steuert und daß am Ar
beitszylinder (15) ein Weggeber (32) angeordnet ist, der dessen Hub überwacht und
über die speicherprogrammierbare Steuerung (28) einen dem/den Drehwinkeln zuge
ordneten Hub sicherstellt.
4. Kurzkupplungssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Weggeber (32)
als Potentiometer ausgebildet ist, dessen Meßwerte vom Hub des Arbeitszylinders (1 5)
vorgegeben werden.
5. Kurzkupplungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drehwinkelaufnehmer (8, 10) im Anhänger (4) bzw. im Zugfahrzeug (1) etwa in der
Drehachse (7) des Drehschemels (5) bzw. in der Drehachse (9) der Zuggabel (3) in der
Kupplung (2) angeordnet sind, wobei an den Drehwinkelaufnehmern (8, 10) an den
Drehschemel (5) bzw. an die Zuggabel (3) geführte Taster (23) vorgesehen sind.
6. Kurzkupplungssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Taster (23) als
an der Geberachse (18) der Drehwinkelaufnehmer (8, 10) befestigte Schwenkhebel
ausgebildet und mit ihrem freien Ende derart an die Zuggabel (3) bzw. den Drehschemel
(5) geführt sind, daß sie entsprechend deren Drehbewegung verschwenkt werden.
7. Kurzkupplungssystem nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Taster (23) mit seinem freien Ende (25) in eine gabelförmige Führung (26) der
Zuggabel (3) eingelegt ist.
8. Kurzkupplungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuggabel (3)
einen in einer Führungsbuchse (11) axial verschiebbar geführten Abschnitt (12) auf
weist, der über einen Flansch (13) mit einer Schubstange (14) des Arbeitszylinders
(15) verbunden ist, wobei der Arbeitszylinder (15) parallel liegend mittels eines
Flansches (16) an der Führungsbuchse (11) befestigt ist.
9. Kurzkupplungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitszylinder
(15) hydraulisch betätigbar ist und der Hub in zwei Schritten in Abhängigkeit von der
Summe der von den beiden gleichrangig wirksamen Drehwinkelaufnehmern (8, 10)
gemessenen Drehwinkel erfolgt.
10. Kurzkupplungssystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub des
Arbeitszylinders (15) in einem 50%- und einem 100%-Schritt erfolgt.
11. Kurzkupplungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der
Kupplung (2) des Zugfahrzeuges (1) zusätzlich ein Geber (20) für die vertikale
Winkelstellung der Zuggabel (3) angeordnet ist, derart, daß beim Oberschreiten eines
bestimmten Winkels eine Verlängerung der Zuggabel (3) erfolgt.
12. Kurzkupplungssystem nach Anspruch 1, 3 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drehwinkelaufnehmer (8, 10) und der Geber (20) für die vertikale Winkelstellung der
Zuggabel (3) gleichrangig der speicherprogrammierbaren Steuerung (28) zugeordnet
sind.
13. Kurzkupplungssystem nach den Ansprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß der
Geber (20) für die vertikale Winkelstellung als Schalter ausgebildet ist, der beim
Überschreiten einer vorgegebenen, nach oben gerichteten Winkelstellung der Zuggabel
den Arbeitszylinder (15) der Zuggabel (3) ausfährt.
14. Kurzkupplungssystem nach den Ansprüchen 5, 6, 7, 11 und 12, dadurch gekennzeich
net, daß der Taster (23) des im Zugfahrzeug (1) angeordneten Drehwinkelaufnehmers
(10) zusätzlich um eine horizontale Drehachse (24) verschwenkbar ist und einen
Exzenter (22) aufweist, der den als Schalter ausgebildeten Geber (20) für die vertikale
Winkelstellung der Zuggabel (3) betätigt.
15. Kurzkupplungssystem nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontale
Drehachse (24) und der Exzenter (22) des Tasters (23) sowie der als Schalter ausge
bildete Geber (20) für die vertikale Winkelstellung der Zuggabel (3) in einem gemein
samen Gehäuse (19) an der Geberachse (18) des Drehwinkelaufnehmers (10) angeordnet
sind.
16. Kurzkupplungssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die speicher
programmierbare Steuerung (28) über ein Bedienpult (34) im Fahrerhaus des
Zugfahrzeuges (1) beeinflußbar ist, derart, daß neben dem automatischen Betrieb des
Kurzkupplungssystems auch ein manueller Betrieb möglich ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4331613A DE4331613C2 (de) | 1993-09-17 | 1993-09-17 | Kurzkupplungssystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4331613A DE4331613C2 (de) | 1993-09-17 | 1993-09-17 | Kurzkupplungssystem |
Publications (2)
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|---|---|
| DE4331613A1 DE4331613A1 (de) | 1995-03-30 |
| DE4331613C2 true DE4331613C2 (de) | 1996-08-29 |
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Family Applications (1)
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| DE4331613A Expired - Fee Related DE4331613C2 (de) | 1993-09-17 | 1993-09-17 | Kurzkupplungssystem |
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| DE (1) | DE4331613C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011003791A1 (de) * | 2011-02-08 | 2012-08-09 | Jost-Werke Gmbh | System zum automatischen Einstellen eines Spaltraumes zwischen einem Motorwagen und einem daran angekuppelten Anhänger |
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1993
- 1993-09-17 DE DE4331613A patent/DE4331613C2/de not_active Expired - Fee Related
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| DE102011003791B4 (de) * | 2011-02-08 | 2019-05-02 | Jost-Werke Deutschland Gmbh | System zum automatischen Einstellen eines Spaltraumes zwischen einem Motorwagen und einem daran angekuppelten Anhänger |
Also Published As
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| DE4331613A1 (de) | 1995-03-30 |
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