DE4331619C2 - Verfahren zur Herstellung eines Fußbodens - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines FußbodensInfo
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- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/12—Flooring or floor layers made of masses in situ, e.g. seamless magnesite floors, terrazzo gypsum floors
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Fuß
bodens, wobei ein Zement als Bindemittel enthaltender Estrich
auf einen Untergrund aufgebracht und ein Belag auf dem Estrich
verlegt wird.
Dieses Verfahren ist seit langem aus der Praxis bekannt. Als
Estrichmörtel sind bspw. Gips-, Anhydrid-, Magnesiamörtel, Guß
asphalt und Zementmörtel bekannt. Wird Zementmörtel als Estrich
auf den Untergrund aufgebracht, so ist es im Hinblick auf die
durch Veränderungen des Feuchtehaushalts bedingten Volumenände
rungen des Zementmörtels allgemein üblich, einen Austrocknungs
zeitraum von 28 Tagen einzuhalten, bevor ein Belag auf dem
Estrich verlegt wird. Die Einhaltung der 28-Tage-Austrocknungs
zeit vor dem Verlegen eines Belags ist bspw. auch in der Deut
schen-Industrienorm 18-560 und dem Merkblatt des Zentralver
bands des Deutschen Baugewerbes vorgesehen.
Die Austrocknung des Zementestrichs führt zu einer speziellen,
reversiblen Verformung im Sinne des sog. "Bimetall-Effekts".
Während der zentrale Bereich der Estrichfläche auf dem Unter
grund aufliegt, wölben sich die Randbereiche nach oben, so daß
der Querschnitt im wesentlichen die Form eines Tellers bzw. ei
ner Schüssel aufweist. Im Laufe der Trockenphase verändert sich
der Querschnitt wieder in seine ursprüngliche Form. Diese Form
veränderung wird bspw. bei der Installation von Fußbodenleisten
auf einem lediglich angetrockneten Innenraumestrich besonders
deutlich. Die Fußbodenleisten sind dann nämlich aufgrund des
nach dem Absenken der Randbereiche des getrockneten Estrichs
entstandenen Abstandes neu zu installieren.
Die Einhaltung der Trockenzeit von 28 Tagen wirkt einer stets
angestrebten Verkürzung der Bauzeit ganz erheblich entgegen und
stellt somit einen nicht zu vernachlässigenden Kostenfaktor
dar.
Weiterhin ist es beim herkömmlichen Estrich nachteilig, daß
sich während der langen Standzeit bis zum Ablauf der Norm- oder
Mindestaustrocknungszeit Schmutzpartikel auf der Estrichober
fläche ablagern, die eine zusätzliche Grundierung bzw.
Haftungsbrücken notwendig machen. Ein Grundierungsanstrich er
höht aber wiederum die Kosten und verlängert die Bauzeit aber
mals. Während der langen Standzeit kann es außerdem aufgrund
plötzlicher Temperaturänderungen, insbesondere bei Estrichen im
Freigelände, zu einem "scharfen" Austrocknen des jungen
Estrichs kommen, was nicht selten zu unerwünschten Schwindungs
rissen führt.
Zur Verkürzung der Trockenzeiten wurde bisher vorgeschlagen,
die Zusammensetzung des Estrichmörtels zu optimieren. So werden
bspw. schnell härtende Zemente als Bindemittel eingesetzt.
Diese Schnellzementestriche verursachen jedoch erhebliche Mehr
kosten infolge der hohen Bindemittelpreise.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zur Herstellung eines Fußbodens der in Rede stehenden Art an
zugeben, wobei eine schüsselartige Verformung des Estrichs während des
Trocknens vermieden wird und wodurch eine Bauzeitverkürzung und Kostensenkung mög
lich ist.
Die voran stehende Aufgabe wird durch die Merkmale des Pa
tentanspruches 1 gelöst. Danach wird der Belag vor Erreichen
der Norm- oder Mindestaustrocknungszeit auf den angetrockneten, bereits festen Estrich aufge
bracht und weist zum Verdampfen der im Estrich enthaltenen
Restfeuchtigkeit Fugen auf.
Erfindungsgemäß ist man hier von dem naheliegenden Weg abgegan
gen, den Estrich stofflich, bspw. durch Variation der Ze
mentarten, insbesondere hinsichtlich des Wasserzementwerts, zu
optimieren. Entgegen dem Vorurteil der Fachwelt hat man erkannt,
daß die Bauzeit des Fußbodens verkürzt werden kann, wenn der
Belag bereits verlegt wird, bevor der Estrich Verformungser
scheinungen aufweist oder ausgetrocknet ist. Werden normale
bzw. langsam erhärtende Zemente eingesetzt, wird der Belag vor
Erreichen der Normaustrocknungszeit von 28 Tagen auf den
Estrich aufgebracht. Bei schnell erhärtenden Zementen mit einem
geringen Wasserzementwert und niedriger Kapillarporosität ist
das Schwindungs- und Verformungsverhalten zwar herabgesetzt,
jedoch wird auch in diesem Fall der Belag vor der normalen, zu
meist spezifischen Mindestaustrocknungszeit aufgebracht.
Dadurch wird der Baufortschritt noch schneller vorangetrieben.
Weiter ist erkannt worden, daß der notwendige Trocknungsvorgang
auch nach Verlegen des Belags erfolgen kann, wenn der Belag Fu
gen aufweist, durch die der Stoffaustausch mit der Atmosphäre
möglich ist. Schließlich ist erkannt worden, daß das Trock
nungs- bzw. Verformungsverhalten von Zementestrich durch das
Aufbringen des Belages vor der Norm- bzw. Min
destaustrocknungszeit auf den noch feuchten Estrich kontrol
lier- und beeinflußbar ist. Übliche reversible, ungleichmäßige
Verformungen sind somit wirksam vermieden.
Im Hinblick auf eine vorteilhafte, möglichst gleichmäßige Be
einflussung des Trocknungs- und damit des Verformungsverhaltens
wird der durch Fugen unterbrochene Belag über die gesamte, noch
nicht ausgetrocknete Estrichfläche aufgebracht. Durch die Ab
deckung wird ein langsames gleichmäßiges Entfeuchten des
Estrichs bewirkt, wodurch ein undefiniertes Verformen der
Estrichoberfläche vermieden ist.
Bei Verwendung normaler Zemente mit langsamer Anfangserhärtung
als Bindemittel für den Estrich hat es sich als ganz besonders
vorteilhaft herausgestellt, den Belag nach vier bis sieben Ta
gen bereits aufzubringen. Nach vier Tagen weist der Estrich
eine ausreichend hohe Festigkeit auf und nach sieben Tagen ist
die Estrichplatte noch nicht abgetrocknet, so daß der
"Bimetall-Effekt" noch nicht aufgetreten ist. Der lediglich an
getrocknete Estrich stellt ein flexibles Klebebett dar. Mit dem
Verlegen des Belags in das flexible Klebebett wird eine Art
Nachbehandlung des Estrichs erreicht, d. h. die Estrichplatte
trocknet gleichmäßig und relativ langsam aus. Zudem hat die
Estrichoberfläche durch die kurze Verlegereife in der Regel
noch keine Schmutzpartikel aufgenommen und weist auch noch
keine lokalen Austrocknungen auf, so daß auf Grundierungsan
striche bzw. Haftungsbrücken verzichtet werden kann.
Der Belag kann unter Verwendung eines Klebers auf den Estrich
aufgebracht werden. Der Kleber könnte insofern zu einer gleich
mäßigen Austrocknung beitragen, daß er zumindest während des
Aushärtens des Zements einen Stoffaustausch zwischen Estrich
und Atmosphäre ermöglicht, indem die Feuchtigkeit zwischen dem
Estrich und dem Belag zu den Fugen gelangt. Hinsichtlich der
Gasdurchlässigkeit des Klebers ist es besonders vorteilhaft,
wenn dieser ebenfalls unter Einwirkung von Wasser abbindet und
durch die Menge an Anmachwasser die Porosität des Klebers ein
stellbar ist.
Üblicherweise werden die Fugen mit einer Fugenmasse gefüllt
bzw. geschlossen. An die Fugenmasse wird in besonders hohem
Maße die Anforderung gestellt, einen gleichmäßigen Feuchtig
keitsaustritt des Estrichs zu gewährleisten. Dazu ist es zweck
mäßig, wenn auch die Fugenmasse selbst unter Einwirkung von
Wasser abbindet und über die Menge an Anmachwasser die Porosi
tät der Fugenmasse einstellbar ist. Im Hinblick auf eine
gleichmäßige Entfeuchtung des Estrichs ist es von weiterem Vor
teil zum Verfugen des Belages eine Fugenmasse zu verwenden, die
eine konstante Zusammensetzung und ein konstantes Wasser-Fest
stoff-Verhältnis aufweist.
Zusätzlich sollte die gesamte Fugenoberfläche mit der
Belagoberfläche in einem bestimmten Verhältnis stehen. Unter
Berücksichtigung des durch den Kleber und durch die Fugenmasse
vorgegebenen Stoffaustauschs und in Abhängigkeit von den
Umgebungsbedingungen sollte einerseits eine gleichmäßige Rest
trocknung des Estrichs gewährleistet sein, andererseits sind
aber auch die ästhetischen Gesichtspunkte hinsichtlich der ma
ximalen Fugenbreite und des Fugenabstands zu berücksichtigen.
Wird der Estrich im Freigelände, bspw. in Schwimmbädern oder
auf Terrassen, verlegt, ist es im Hinblick auf eine Frostgefähr
dung besonders vorteilhaft, wenn die Fugenmasse nur während der
Trocknungsphase offene Poren zum Wasseraustausch mit der Atmo
sphäre aufweist. Nach der Trocknung des Estrichs kann die Fu
genmasse z. B. mit einem Dichtmittel versiegelt werden. Eine
Versiegelung der Fugen ist selbstverständlich auch in inneren
Naßbereichen zweckmäßig, insbesondere in Bad, WC und Sauna.
Die Fugenmasse könnte aber auch erst nach der Norm- oder Min
destaustrocknungszeit in die Fugen eingefüllt werden. Vorzugs
weise wird dann eine wasserdichte Fugenmasse verwendet.
Je nach Art der Bodenkonstruktion können als Belag bspw. Flie
sen, Kacheln oder Platten aus verschiedenen Materialien, wie
Marmor, Stein oder Keramik, eingesetzt werden.
Hinsichtlich eines qualitativ hochwertigen Fußbodens ist es von
Vorteil, vor dem Verlegen des Estrichs eine Dämmschicht, bspw.
aus Styropor, auf den Untergrund aufzubringen, um nämlich einen
sog. schwimmenden Estrich zu erzeugen. Das Aufbringen des
Estrichs und des Belages erfolgt dann wie zuvor beschrieben.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorlie
genden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und wei
terzubilden. Dazu ist einerseits auf die dem Patentanspruch 1
nachgeordneten Ansprüche, andererseits auf die nachfolgende Er
läuterung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der
Zeichnung zu verweisen. In Verbindung mit der Erläuterung des
bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der
Zeichnung werden auch im allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen
und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigt
die einzige Figur einen Querschnitt durch einen Fußboden nach
dem erfindungsgemäßen Verfahren.
Die einzige Figur zeigt einen Fußboden 1, der nach dem
erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt ist. Ein Estrich 2 ist
auf einen Untergrund 3 aufgebracht. Auf dem noch feuchten
Estrich 2 ist ein Belag 4 verlegt. Der Belag 4 weist erfin
dungsgemäß zur Gewährleistung des Stoffaustauschs zwischen dem
Estrich 2 und der Atmosphäre Fugen 5 auf.
Die Verbindung zwischen dem Belag 4 und dem Estrich 2 ist mit
tels eines Klebers 6 hergestellt. In die Fugen 5 ist eine Fu
genmasse 7 gefüllt. Der Kleber 6 und die Fugenmasse 7 weisen
zumindest während der Trocknungsphase des Estrichs 2 zur Unter
stützung des Entfeuchtungsvorgangs relativ große offene Poren
auf. Der Stofftransport unterhalb des Belags 4 ist durch die
Pfeile A angedeutet. Es ist erkennbar, daß eine Feuchtevertei
lung entsprechend dem Konzentrationsgefälle, zu den Fugen 5
hin, erfolgt. Die Pfeile B verdeutlichen den Austritt des gas
förmigen Wassers.
Die Abdeckung des Estrichs 2 mit dem Belag 4 verzögert die Was
serabgabe und führt zu einer Vergleichmäßigung des Trocknungs-
und Aushärtungsprozesses über die gesamte Estrichoberfläche.
Aufgrund des so quasi gesteuerten Trocknungsvorgangs kann sich
auch im Estrich selbst ein Feuchtegleichgewicht einstellen und
lokal unterschiedliche Volumenveränderungen bzw. Schwindungser
scheinungen sind wirksam vermieden.
Claims (17)
1. Verfahren zur Herstellung eines Fußbodens (1), wobei
ein Zement als Bindemittel enthaltender Estrich (2) auf einen
Untergrund (3) aufgebracht wird und ein Belag (4) auf dem
Estrich (2) verlegt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß der Belag
(4) vor Erreichen der Norm- oder Mindestaustrocknungszeit
auf den angetrockneten, bereits festen Estrich (2) aufgebracht
wird und Fugen (5) zum Verdampfen der im Estrich (2)
enthaltenen Restfeuchtigkeit aufweist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Belag (4) über die gesamte Estrichfläche (2) verlegt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Estrich (2) einen langsam erhärtenden Zement als
Bindemittel enthält und daß der Belag (4) nach vier bis sieben
Tage nach Einbau des Estrichs (2) auf den Estrich (2) aufge
bracht wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Belag (4) unter Verwendung eines Klebers
(6) auf den Estrich (2) aufgebracht wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kleber (6) zumindest während der Austrocknungszeit des Estrichs
(2) einen Stoffaustausch zwischen Estrich (2) und Atmosphäre
zuläßt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kleber (6) unter Einwirkung von Wasser abbindet.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stoffaustauschrate bzw. die Porosität des Klebers (6) durch die
Menge an Anmachwasser eingestellt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß in die Fugen (5) Fugenmasse (7) eingefüllt
wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fugenmasse (7) unmittelbar nach dem Aufbringen des Belags (4)
in die Fugen (5) eingefüllt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fugenmasse (7) zumindest während der Austrocknungszeit
des Estrichs (2) einen Stoffaustausch zwischen Estrich (2) und
Atmosphäre ermöglicht.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fugenmasse (7) unter Einwirkung von Wasser abbindet.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stoffaustauschrate bzw. die Porosität der Fugenmasse (7)
durch die Menge an Anmachwasser eingestellt wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß zur Versiegelung auf die Fugenmasse (7) nach
der Austrocknung ein Dichtmittel aufgetragen wird.
14. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fugenmasse (7) frühestens nach der Norm- oder Mindestaus
trocknungszeit in die Fugen (5) verfüllt wird.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
wasserdichte Fugenmasse (7) eingefüllt wird.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch ge
kennzeichnet, daß als Belag (4) Fliesen, Kacheln oder Platten
verwendet werden.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch ge
kennzeichnet, daß vor dem Verlegen des Estrichs (2) eine Dämm
schicht auf den Untergrund (3) aufgebracht wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934331619 DE4331619C2 (de) | 1993-09-17 | 1993-09-17 | Verfahren zur Herstellung eines Fußbodens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934331619 DE4331619C2 (de) | 1993-09-17 | 1993-09-17 | Verfahren zur Herstellung eines Fußbodens |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4331619A1 DE4331619A1 (de) | 1995-03-23 |
| DE4331619C2 true DE4331619C2 (de) | 1997-03-13 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934331619 Expired - Fee Related DE4331619C2 (de) | 1993-09-17 | 1993-09-17 | Verfahren zur Herstellung eines Fußbodens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4331619C2 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2545925C3 (de) * | 1975-10-14 | 1979-03-15 | Theo 4421 Alstaette Rundmund | Säurefester Fußbodenbelag |
-
1993
- 1993-09-17 DE DE19934331619 patent/DE4331619C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4331619A1 (de) | 1995-03-23 |
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