DE4331987A1 - Stuhl, insbesondere Bürostuhl - Google Patents
Stuhl, insbesondere BürostuhlInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stuhl, insbesondere Büro
stuhl, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Stühle sind in den unterschiedlichsten Ausge
staltungen seit langem bekannt. Alle bekannten derartigen
Stühle berücksichtigen jedoch nicht die ergonomischen Er
fordernisse, die für ein dynamisches Sitzen zu beachten
sind. Der Stuhl muß einen Bewegungsablauf zulassen, der
möglichst vollständig der natürlichen Körperbewegung des
Benutzers entspricht. Dabei muß der Stuhl seine stützende
Funktion bei größtmöglicher Bewegungsfreiheit des Benut
zers beibehalten.
Der Bewegungsablauf des Benutzers wird zum einen bestimmt
von der Form und Anordnung der Gelenke, welche die Rich
tung und den Drehwinkel der Bewegung bestimmen, zum ande
ren durch den Schwenkradius, der sich aus der Länge der
Gliedmaßen ergibt, die um ein Körpergelenk bewegt werden.
Am bzw. im Körper des Menschen existieren also Drehpunkte,
welche Schwenkbewegungen um unterschiedliche Winkel zulas
en. Damit eine Symbiose der Bewegungen von Benutzer und
Stuhl erreicht wird, müssen die Schwenkbewegungen und
Drehpunkte des Menschen mit denen der Stuhlmechanik mög
lichst weitgehend übereinstimmen.
Bei den bisher bekannten Konstruktionen wurden die Dreh
punkte in Form von materiellen Achsen in das Stuhlgestell
integriert. Das Kernproblem liegt jedoch in der Tatsache,
daß zur Erzielung optimaler Bewegungsabläufe die maßgebli
chen Drehpunkte außerhalb des Stuhlgestells liegen müssen.
Durch Achskonstruktionen, die in das Stuhlgestell inte
griert sind, kann deshalb der anatomisch richtige Dreh
punkt nicht erreicht werden. Es werden deshalb bei bekann
ten Stühlen die damit durchführbaren Bewegungsabläufe den
menschlichen Bewegungsabläufen nur unzureichend ange
nähert.
Auf Achskonstruktionen kann grundsätzlich verzichtet wer
den, wenn man beachtet, daß bei derartigen Stühlen ein
Schwenkwinkelbereich von maximal 25° ausreichend ist. Da
mit wird der Einsatz einer Schwenkmechanik möglich, die
eine um eine außerhalb der Stuhlkonstruktion liegende,
virtuelle Achse erfolgende Schwenkung zuläßt. Diese vir
tuelle Achse fällt zusammen mit den maßgeblichen Bewe
gungsgelenken des menschlichen Körpers.
Für die Bewegung der Sitzfläche gilt, daß zur Bewegung des
Körpers in einer entspannten Lage der Fußknöchel zum Dreh
punkt wird. Um diesen Dreh- oder Schwenkpunkt schwenkt der
Unterschenkel mit dem gleichen Winkel wie die Sitzfläche
nach hinten. Durch das Schwenken verkleinert sich der Ab
stand zwischen Boden und Unterschenkel. Soll nun der Stuhl
diese Bewegung vollständig und zwanglos mitmachen, ergibt
sich folgende Forderung an die Bewegung der Sitzfläche:
Wird der Sitz im hinteren Bereich belastet, muß sich die
Sitzfläche um das Knöchelgelenk nach hinten und unten ver
schwenkend bewegen. Es liegt also das Bezugssystem für die
Sitzflächenbewegung im Knöchelgelenk und nicht - wie üb
lich - im vorderen, unteren Bereich der Sitzfläche. Durch
eine diesen Forderungen entsprechende Verlagerung der
Schwenkachse des Stuhles in den Bereich des Knöchels er
gibt sich, daß der Bodenkontakt der Füße in allen Schwenk
lagen gewährleistet ist und daß beim Verschwenkvorgang
kein unterschiedlicher zusätzlicher Druck der Sitzvorder
kante auf den unteren Bereich der Oberschenkel entsteht.
Für eine anatomisch richtige Gestaltung der Lageänderung
der Rückenlehne gelten folgende Überlegungen:
Setzt man einen Benutzer in aufrechter Haltung auf einen Sitz und hält die Position zwischen dem dritten und vier ten Lendenwirbel fest, läßt den Benützer seinen Rücken ferner um 20 bis 30° nach hinten neigen, so erkennt man, daß die beiden Lendenwirbel um das Hüftgelenk nach unten schwenken. Dies bedeutet, daß die Rückenkontur sich stetig mit größer werdendem Schwenkwinkel der Rückwärtsneigung verkürzt. Für die Entwicklung eines ergonomisch möglichst vollkommenen Stuhles bedeutet dies folgendes: Will man eine Synchronisierung der Rücken- und der Lehnenbewegung erreichen, muß die Rückenlehne um die Hüftachse schwenken und sich damit quasi verkürzen. Bei üblichen Konstruktio nen hingegen wandert die Lumbalstütze der Rückenlehne nach oben und verliert dadurch ihre Stützfunktion. Außerdem stellt sich dabei der sogenannte "Hemdauszieheffekt" ein.
Setzt man einen Benutzer in aufrechter Haltung auf einen Sitz und hält die Position zwischen dem dritten und vier ten Lendenwirbel fest, läßt den Benützer seinen Rücken ferner um 20 bis 30° nach hinten neigen, so erkennt man, daß die beiden Lendenwirbel um das Hüftgelenk nach unten schwenken. Dies bedeutet, daß die Rückenkontur sich stetig mit größer werdendem Schwenkwinkel der Rückwärtsneigung verkürzt. Für die Entwicklung eines ergonomisch möglichst vollkommenen Stuhles bedeutet dies folgendes: Will man eine Synchronisierung der Rücken- und der Lehnenbewegung erreichen, muß die Rückenlehne um die Hüftachse schwenken und sich damit quasi verkürzen. Bei üblichen Konstruktio nen hingegen wandert die Lumbalstütze der Rückenlehne nach oben und verliert dadurch ihre Stützfunktion. Außerdem stellt sich dabei der sogenannte "Hemdauszieheffekt" ein.
Der Drehpunkt für die konstruktive Gestaltung der Rücken
lehne ist unter Berücksichtigung dieser Erkenntnisse im
Hüftgelenk festzulegen. Konsequenterweise bedeutet dies
eine Entkoppelung der Sitzflächen- und der Rückenlehnenbe
wegung. Dennoch sind die voneinander zunächst unabhängigen
Bewegungsabläufe auf natürliche Weise aufeinander bezogen,
da sich Stuhl und Körper synchron bewegen. Eine Zwangs
steuerung ist nicht erforderlich, da die Bewegungssteue
rung des Stuhls ausschließlich durch die Körperbewegung,
konkret durch die Gewichtsverlagerung erfolgt.
Ausgehend von dem eingangs erwähnten Stand der Technik
liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Stuhl zu
schaffen, der ein dynamisches Sitzen unter möglichst voll
ständiger Beachtung der maßgeblichen ergonomischen Ge
sichtspunkte ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den Merkmalen des
Kennzeichnungsteils von Anspruch 1.
Bevorzugte weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in
den Unteransprüchen beschrieben.
Der erfindungsgemäße Stuhl entspricht vollständig, zumin
dest aber nahezu vollständig, den aus den geschilderten
Verhältnissen sich ergebenden ergonomischen Notwendigkei
ten. Dabei lassen sich die gewünschten und ergonomisch
günstigen Bewegungsabläufe mit vergleichsweise geringem
Aufwand in die konstruktive Gestaltung von Stühlen um
setzen.
Nachstehend werden bevorzugte Ausführungsformen der Er
findung anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. Es
zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Körperhal
tung in zwei unterschiedlichen Benutzersitua
tionen,
Fig. 2 eine schematische, perspektivische Darstel
lung eines Sitz- und Rückenlehnenrahmens mit
teilweise dargestelltem Untergestell bei
einer Ausführungsform ohne Armlehne,
Fig. 3 eine zu Fig. 2 analoge Darstellung einer
Ausführung mit Armlehne,
Fig. 4 eine Seitenansicht des vollständigen Stuhls
gemäß Fig. 2 in einer unbelasteten Ausgangs
position,
Fig. 5 den Stuhl gemäß Fig. 4 bei nach hinten ver
schwenkter Rückenlehne,
Fig. 6 den Stuhl gemäß Fig. 4 bei nach unten ver
schwenktem Sitz,
Fig. 7 den Stuhl gemäß Fig. 4 bei nach unten ver
schwenktem Sitz und nach hinten verschwenkter
Rückenlehne,
Fig. 8 eine Seitenansicht des vollständigen Stuhls
gemäß Fig. 3, wobei sich die Armlehne in Ge
brauchsstellung befindet,
Fig. 9 die Darstellung gemäß Fig. 8 bei nach oben
und hinten verschwenkter Armlehne.
In Fig. 1 sind zwei unterschiedlicher Benutzerstellungen
symbolisiert. In der Ausgangsstellung, in der die Unter
schenkel im wesentlichen senkrecht zum Boden stehen, ist
der Benutzer bei aufrechter Wirbelsäule mit geschwärzter
Gesamtkontur dargestellt. Dieser Position entsprechen die
durchgezogenen Linien des nur angedeuteten Stuhls mit Arm
lehne; in einer zweiten, nach hinten abgeknickten Position
sind nur die Umrisse des Benutzers dargestellt, während
die Stuhlkonturen gestrichelt angedeutet sind.
Das maßgebliche Gelenk für den Kreisbogen, dem die Bewe
gung des Sitzes folgt, ist das mit K bezeichnete Knöchel
gelenk. Dieses Gelenk durch die Knöchel ist gleichzeitig
die erste Achse des Stuhles. Das Kniegelenk ist bei auf
rechter Position des Benutzers mit G bezeichnet und das
Hüftgelenk bei aufrechter Position mit H. Das Hüftgelenk
stellt gleichzeitig die zweite Achse des Stuhls dar, um
die der untere Bereich der Rückenlehne des Stuhls bei
einer Neigung nach hinten verschwenkt.
Aus der Zeichnung gemäß Fig. 1 wird deutlich, daß die
Position der ersten Achse K stets unverändert ist, während
das Kniegelenk G in die Position G′ wandert und das Hüft
gelenk H in die Position H′.
Aus Fig. 2 ist der grundsätzliche Aufbau eines Stuhls
ohne Armlehne ersichtlich. Die perspektivische Darstellung
gemäß Fig. 2 zeigt den vollständigen Stuhl, es fehlt die
Darstellung der Sitz- und Rückenlehnenpolster sowie das
Fußkreuz mit Laufrollen und der zentrale Bereich des Fuß
kreuzes, der sich in dem Standrohr 3 fortsetzt. An das
Standrohr 3 ist ein Sitzträgergegenstück 6 angesetzt. In
das Sitzträgergegenstück 6 greift der Sitzträger 5 ein.
Der Sitzträger 5 ist zentral am Sitzrahmen 1a befestigt.
Gegenüber dem Sitzrahmen 1a ist der Rückenlehnenrahmen 2a
verschwenkbar.
Der Aufbau des Stuhls gemäß Fig. 3 ist ähnlich. Unter
schiedlich ist dort allerdings die Verbindung zwischen
Rückenlehnenrahmen 2a und Sitzrahmen 1a. In die aufwärts
gebogenen hinteren Enden 1c des Sitzrahmens 1a sind bei
Fig. 3 die gekrümmten Bereiche 11a der Armlehnen 11 ge
schoben. Mit dem Doppelpfeil 12 ist die Schwenkbeweglich
keit der Armlehnen 11 symbolisiert.
In den unterschiedlichen Zeichnungen sind gleiche oder
einander entsprechende Teile stets mit gleichen Bezugszei
chen versehen.
Bei den Ausführungsformen gemäß Fig. 4 bis 7 ist mit 1
der gesamte Sitz bezeichnet, der aus einem Sitzrahmen 1a
und einem Sitzpolster 1b besteht. Der Sitzrahmen 1a be
steht aus rechteckigen Rohren, selbstverständlich sind
auch andere Materialien mit anderen Querschnitten denkbar.
Die beiden seitlichen, rechteckigen Rohre des Sitzrahmens 1a
sind an ihrem hinteren Bereich mit dem Radius r₂ auf
wärts gebogen. Der Radius r₂ entspricht dem Abstand zwi
schen der zweiten Achse H, welche mit dem Hüftgelenk zu
sammenfällt und der Mittellinie 14 des gebogenen Bereichs
1c. In den gebogenen Bereich 1c greift ein in gleicher
Weise gebogener oder gekrümmter Bereich 2c der insgesamt
mit 2 bezeichneten Rückenlehne ein. Die Rückenlehne 2 be
steht im wesentlichen aus einem Rückenlehnenrahmen 2a und
einem Rückenlehnenpolster 2b. Die Mittellinie 14 des ge
krümmten Bereichs 1c des Sitzes und des gekrümmten Be
reichs 2c des Rückenlehnenrahmens 2a fallen zusammen. Die
mit gleichem Radius r₂ gekrümmten Bereiche 1c und 2c sind
über gekrümmte Lager, beispielsweise gekrümmte Längskugel
lager, gleitbar miteinander verbunden.
Das Standrohr 3 ist höhenverstellbar gegenüber dem mit
Laufrollen versehenen Fußkreuz 4. An das Standrohr 3 ist
das Sitzträgergegenstück 6 angesetzt, in das der Sitzträ
ger 5 eintaucht. Sitzträger 5 und Sitzträgergegenstück 6
weisen eine zusammenfallende Mittellinie 13 auf, die mit
dem Radius r₁ um die erste Achse K, welche durch die Fuß
knöchel des Benutzers verläuft, gekrümmt ist. Der gekrümm
te Sitzträger 5 wird in dem gekrümmten Sitzträgergegen
stück 6 mit Hilfe nur schematisch angedeuteter Längskugel
lager gleitbar geführt. Es können auch alle anderen Arten
von Gleitführungen verwendet werden, beispielsweise Kunst
stofführungen.
Zwischen dem Sitzträger 5 und dem Sitzträgergegenstück 6
ist ein Federelement 9 angeordnet, das sich bei Belastung
verkürzt. Dieses Federelement ist ein Kraftspeicher, der
beispielsweise als übliche Gasdruckfeder ausgebildet sein
kann. Zwischen dem Rückenlehnenrahmen 2a und dem gekrümm
ten Bereich 1c des Sitzrahmens ist ein entsprechendes Fe
derelement 10 angeordnet, das sich bei Verschwenken der
Rückenlehne nach hinten verkürzt, wie dies beispielsweise
aus einem Vergleich von Fig. 4 mit Fig. 5 ersichtlich
ist.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 8 und 9, welche der
schematischen Darstellung von Fig. 3 entspricht, ist der
grundsätzliche Aufbau des Stuhls gleich. Es ist dort zu
sätzlich eine Armlehne 11 vorgesehen, welche aus einer
Auflage 11b und einem Armlehnenunterrohr 11c besteht. Das
Armlehnenunterrohr ist in seinem rückwärtigen Bereich ge
krümmt, und zwar mit dem gleichen Radius, wie das hintere
gekrümmte Stück 1c des Sitzrahmens. Fig. 8 zeigt die Arm
lehne in der Benutzungssituation. Fig. 9 zeigt die hoch
geschwenkte Armlehne, in der das Unterrohr 11c eine Ver
längerung der Kontur des Rückenlehnenrahmens 2a bildet.
Claims (8)
1. Stuhl, insbesondere Bürostuhl, mit einem um eine hori
zontale erste Achse (K) schwenkbaren Sitz (1) und einer
um eine horizontale zweite Achse (H) schwenkbaren Rüc
kenlehne (2), ferner mit einem den Sitz (1) halternden
Sitzträger (5),
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Achse (K) zumindest annähernd durch die
Fußknöchel des Benutzers verläuft und die zweite Achse
(H) zumindest annähernd durch dessen Hüftgelenke.
2. Stuhl nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sitz (1) höhenverstellbar ausgebildet ist.
3. Stuhl nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß er zwei seitliche Armlehnen (11) aufweist, die aus
der Gebrauchsstellung aufwärts bis in eine zumindest
annähernd bündige Lage mit der Rückenlehne (2) ver
schwenkbar sind.
4. Stuhl nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sitzträger (5) und ein mit diesem gleitbar ver
bundenes Sitzträgergegenstück (6) jeweils kreisbogen
förmig gekrümmt sind mit einem Radius (r₁), der zumin
dest annähernd dem Abstand zwischen erster Achse (K)
und gemeinsamer Mittellinie (13) von Sitzträger (5) und
Sitzträgergegenstück (6) entspricht.
5. Stuhl nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückenlehne (2) am Sitz (1) befestigt ist.
6. Stuhl nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Armlehne (11) am Sitz (1) befestigt ist.
7. Stuhl nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sitzträger (5) im Zentrum des Sitzrahmens (1a)
angeordnet ist und das Sitzträgergegenstück (6) an
einem zentralen, vertikalen Standrohr (3).
8. Stuhl nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rückenlehnenrahmen (2a) in seinem unteren Be
reich, ebenso wie ein mit diesem gleitbar verbundener
Sitzrahmenbereich (1c) kreisbogenförmig gekrümmt sind
mit einem Radius (r₂), der zumindest annähernd dem
Abstand zwischen zweiter Achse (H) und gemeinsamer
Mittellinie (14) von gekrümmtem Sitzrahmenbereich (1c)
und gekrümmtem Bereich des Rückenlehnenrahmens (2a)
entspricht.
Priority Applications (7)
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|---|---|---|---|
| DE4331987A DE4331987A1 (de) | 1993-09-21 | 1993-09-21 | Stuhl, insbesondere Bürostuhl |
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| PCT/EP1994/002642 WO1995008284A1 (de) | 1993-09-21 | 1994-08-10 | Stuhl, insbesondere bürostuhl |
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Applications Claiming Priority (1)
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