DE4332016A1 - Werkzeug zum Abziehen einer insbesondere weichelastischen Fahrradlenker-Ummantelung - Google Patents
Werkzeug zum Abziehen einer insbesondere weichelastischen Fahrradlenker-UmmantelungInfo
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- B62K21/00—Steering devices
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Werkzeug zum
Abziehen einer insbesondere weichelastischen Fahrradlenker-
Ummantelung.
Der Ausgangspunkt beziehungsweise Hintergrund der vorlie
genden Erfindung ist da zu sehen, wo es darum geht, die
Griffe beziehungsweise Ummantelungen von Fahrradlenkern zu
lösen und anschließend neue Griffe beziehungsweise Um
mantelungen aufzuziehen. Die heute gebräuchlichen Griffe
und Ummantelungen bestehen meist aus weichelastischem
Material und können, nachdem sie meist auch noch relativ
lang sind, nur mit viel viel Mühe und Geduld montiert und
demontiert werden. Meist geht dabei die Ummantelung sogar
kaputt, wenn sie nicht wie beim Abziehen - mangels Geduld -
gleich aufgeschnitten und weggeworfen werden.
Das bisherige Handling ist mithin einerseits sehr mühsam
und führt darüberhinaus oft dazu, daß unter Umständen teure
Accessoires ohne Not zerstört werden.
Die der vorliegende Erfindung zugrunde liegende Problem
stellung ist darin zu sehen, ein Werkzeug zur Verfügung zu
stellen, das mit einfachen Mittel ein einfaches und zerstö
rungsfreies Montieren und Demontieren von Fahrradgriffen
und Fahrradlenker-Ummantelungen ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabenstellung besteht mit etwas ande
ren als im Patentanspruch gebrauchten Worten darin, daß auf
die Mündung einer (an sich handelsüblich erhältlichen) Aus
blas- oder Druckluftpistole eine Blasspitze aufgesetzt
wird, die eine endseitig, d. h. stirnseitig am Fahrradlen
ker, in die Ummantelung einführbare hohle Blasnadel auf
weist. So kann beim Öffnen des in der Druckluftpistole
integrierten Druckluftventils der aus gebogenem Rohr beste
hende Fahrradlenker mit Druckluft beaufschlagt werden, mit
der Folge, daß sich zwischen dem Außendurchmesser des
Fahrradlenkers und dem Griff beziehungsweise der Ummante
lung eine Luftschicht aufbaut; der Griff beziehungsweise
die Ummantelung können dann relativ problemlos abgezogen
werden. Bei der Montage kann das erfindungsgemäße Werkzeug
gleichermaßen verwandt werden, wenn der Griff beziehungs
weise die Ummantelung partiell über das Ende des Fahrrad
lenkers geschoben sind.
Der Kern des vorliegenden Erfindungsgedankens besteht
letztlich darin, den Griff beziehungsweise die Ummantelung
mittels Druckluft so aufzuweiten, daß sie relativ einfach
auf den beziehungsweise vom Fahrradlenker auf- beziehungs
weise abgezogen werden können.
Weitere Ausgestaltungen des genannten Werkzeugs sind
Gegenstand der Unteransprüche. Dabei sind bezüglich der
erforderlichen Dichtheit der Anschlagfläche der Blasspitze
relativ zum Fahrradlenker zwei Varianten von besonderer
Bedeutung. Je nachdem ob der Fahrradlenker beidseitig
mittels je einer Ummantelung dicht verschlossen ist oder
nicht, wird die Blasspitze stirnseitig aufgesetzt und die
Blasnadel sticht nach Art einer Injektionsspritze durch die
stirnseitige Kappe der Ummantelung oder die Blasspitze wird
mittels eines konischen Stopfens partiell in den Fahrrad
lenker eingeführt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher
erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 eine Schemadarstellung einer Druckluftpistole;
Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel einer auf die
Mündung der Druckluftpistole nach Fig. 1
aufsetzbaren Blasspitze;
Fig. 3 eine besondere Verwendung der mit einer Blasspitze
nach Fig. 2 bestückten Druckluftpistole;
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel einer auf die
Mündung der Druckluftpistole nach Fig. 1
aufsetzbaren Blasspitze.
Fig. 1 eine an sich bekannte handelsübliche Ausblas- bezie
hungsweise Druckluftpistole 1, bei der die normale Blas
spitze fehlt. Diese Blasspitze ist üblicherweise in das
mündungsseitige Gewinde 2 der Druckluftpistole 1 einge
schraubt.
Die Druckluftpistole 1 weist einen hohlen Anschlußstutzen 3
für einen - nicht gezeichneten - Druckluftschlauch (ver
gleiche Pfeil X) auf. Vom Anschlußstutzen 3 führt eine ge
strichelt angedeutete Druckluftleitung 4 zur Mündung mit
dem genannten Gewinde 2. Im Verlauf der Druckluftführung 4
liegt ein Ventil 5, das über einen Bolzen 6 geöffnet und
mit Federdruck wieder geschlossen wird. Der Bolzen 6 wird
über einen Hebel 7 betätigt (vergleiche Pfeil X), der dreh
beweglich (vergleiche Bezugszeichen 8) an der Druckluft
pistole 1 angelenkt ist.
Die Druckluftpistole 1 gemäß Fig. 1 ist Stand der Technik
und es soll insoweit darauf hingewiesen werden, daß eine
Zielrichtung der vorliegenden Erfindung auch darin zu sehen
ist, ein Werkzeug vorzuschlagen, das im Prinzip mit einem
vorhandenen Werkzeug, nämlich der Druckluftpistole 1, in
einfacher Weise kombiniert werden kann.
Anhand der Fig. 2, 3 und Fig. 4 wird je ein Ausführungsbei
spiel der in das Gewinde 2 der Druckluftpistole 1 ein
schraubbaren (vergleiche Pfeil Z) Blasspitze 10, 20 er
läutert.
Die Blasspitze 10 nach Fig. 2 besteht aus einem Drehteil
11, das einerseits einen dem Gewinde 2 entsprechenden
Gewindebolzen 12 aufweist, und das andererseits eine spitz
auslaufende Blasnadel 13 enthält, die einerseits als Hohl
nadel ausgebildet ist und andererseits als Einzelteil ge
fertigt und in eine entsprechende Bohrung im Drehteil 11
eingesetzt ist. Am Übergang zwischen dem Gewindebolzen 12
und dem übrigen (axial anschließenden) Drehteil ist eine
Ringscheibe 14 vorgesehen, deren Außenkontur gerändelt oder
als Sechskant ausgebildet ist. Von der Seite der Blasnadel
13 her ist auf diese und das Drehteil 11 ein konischer
weichelastischer Stopfen 15, insbesondere ein Gummistopfen,
aufgesetzt, der an der Ringscheibe 14 anschlägt. Die Koni
zität des Stopfens 15 ist so gewählt, daß zur Blasnadel 13
hin der kleinere Durchmesser liegt; die Durchmesser des
Stopfens 15 sind dem Durchmesser des Fahrradlenkers ent
sprechend gewählt.
Die Blasspitze 10 nach Fig. 3 entspricht der nach Fig. 2.
Die Blasspitze 20 nach Fig. 4 besteht aus einem axialsymme
trischen Formteil 21, das analog zum Ausführungsbeispiel
nach Fig. 2 einen dem Gewinde 2 der Druckluftpistole 1
entsprechenden Gewindebolzen 22 enthält und das an die
zweite Stirnseite einen durchmessermäßig auf den Durch
messer des Fahrradlenkers abgestimmte Ringnut 23 aufweist,
in die ein weichelastischer Dichtring 24 eingelegt ist. Dem
Formteil 21 ist gleichermaßen eine Blasnadel 25 zugeordnet
und zwar auf der der Ringnut 23 entsprechenden Stirnseite.
Ähnlich wie bei Fig. 2 schließt auch hier am Fußpunkt des
Gewindebolzens 22 eine Ringscheibe 26 an, die gerändelt
oder - wie gezeichnet - mit einem Sechskant versehen ist;
sie kann auch mit zwei sich gegenüberliegenden Flächen zum
Aufstecken eines Gabelschlüssels versehen sein.
Die im Drehteil 11 nach Fig. 2, 3 beziehungsweise im Form
teil 21 nach Fig. 4 angesetzten Blasnadeln 13 beziehungs
weise 25 sind - wie bereits erwähnt - innen hohl und weisen
im zylindrischen Bereich je mindestens ein Blasloch 13′,
25′ auf, über das seitlich (radial) Druckluft (vergleiche
L) austritt. Selbstverständlich weisen die Gewindebolzen 12
beziehungsweise 22 und das Drehteil 11 beziehungsweise das
Formteil 21 eine axiale Durchgangsbohrung auf, über die die
durch die Druckluftführung 4 der Druckluftpistole 1 strö
mende Druckluft zur Blasnadel 13 beziehungsweise 25 strömt
und durch die Blaslöcher 13′ beziehungsweise 25′ radial
ausströmt.
Die Verwendung beziehungsweise Funktion des erfindungs
gemäßen Werkzeugs ist wie folgt: Wie in Fig. 2, 3 bezie
hungsweise Fig. 4 dargestellt, weist der rohrförmige Fahr
radlenker 30 eine Ummantelung 31 auf, die - vergleiche Fig. 2 -
stirnseitig den Fahrradlenker 30 verschließt; gemäß der
Darstellung nach Fig. 3 ist die Stirnseite des Fahrrad
lenkers 30 offen (weil beispielsweise bereits ein Griff 31
abgezogen ist); gemäß der Darstellung nach Fig. 4 ist die
Stirnseite des Fahrradlenkers 30 undicht (weil zum Beispiel
die Stirnseite des Griffs 31 zerstört ist).
Der Fig. 2 liegt die Situation zugrunde, daß auf beide
Enden des Fahrradlenkers 30 eine Ummantelung 31 aufgezogen
ist. Die mit einer Blasspitze 10 entsprechend Fig. 2, 3
ausgestattete Druckluftpistole 1 wird an eine Stirnseite
des Fahrradlenkers 30 angesetzt - die Blasnadel 25 wird
durchgestochen. Wird nun über die Betätigung des Hebels 7
Druckluft ins Innere des Fahrradlenkers 30 eingeblasen, so
weitet sich die Ummantelung am zweiten Ende des Fahrrad
lenkers 30 so weit auf, daß sie relativ leicht abgezogen
werden kann.
Um nun anschließend die zweite Ummantelung abziehen zu
können, wird auf das offene Ende des Fahrradlenkers 30 die
mit einer Blasspitze 10 entsprechend Fig. 2 versehene
Druckluftpistole aufgesetzt, d. h. der weichelastische
Stopfen 15 wird partiell in das Ende des Fahrradlenkers 30
eingeführt. Durch Betätigen des Hebels 7 wird nun die
Ummantelung am diametralen Fahrradlenkerende aufgeweitet
und abgezogen (vergleiche Fig. 3).
In Fig. 4 ist die Situation so, daß zum Beispiel die Stirn
seite des Griffs 31 zerstört, d. h. nicht dicht ist. Die
Blasspitze 20 wird über den Dichtring 24 gegen die
Stirnseite des Fahrradlenkers 20 gepreßt, wodurch dessen
Innenraum nunmehr abgedichtet ist. Wird nun der Hebel 7
betätigt, so kann gleichermaßen wie nach Fig. 2 und Fig. 3
der am anderen Ende des Fahrradlenkers 30 aufgezogene Griff
31 abgezogen werden.
Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, daß beim Mon
tieren, d. h. Aufziehen der Ummantelungen 31 mit dem erfin
dungsgemäßen Werkzeug gleichermaßen gearbeitet werden kann.
Beim Aufziehen der Ummantelungen wird zunächst die mit
einer Blasspitze 10 nach Fig. 2 ausgerüstete Druckluft
pistole benutzt; beim Aufziehen der zweiten Ummantelung
wird dann die mit einer Blasspitze 20 nach Fig. 3 ausge
rüstete Druckluftpistole verwendet.
Claims (8)
1. Werkzeug zum Abziehen einer insbesondere weich
elastischen Fahrradlenker-Ummantelung,
gekennzeichnet durch
die Kombination einer an einen Druckluftschlauch (X)
anschließbaren Druckluftpistole (1) und einer auf die
Mündung der Druckluftpistole (1) aufsetzbaren Blas
spitze (10, 20) mit einer endseitig in den Fahrrad
lenker (30) einführbaren hohlen Blasnadel (13, 25).
2. Werkzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blasnadel (13, 25) eine konische Spitze und im
anschließenden zylindrischen Teil seitliche Blaslöcher
(13′, 25′) aufweist.
3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Aufsetzen der Blasspitze (10) auf die Stirn
seite der Ummantelungen (31) beziehungsweise zum
partiellen Einführen der Blasspitze (10) in den Fahr
radlenker (30)
auf den zylindrischen Teil der Blasnadel (13) ein zur
konischen Spitze hin sich verjüngender, auf den Innen
durchmesser des Fahrradlenkers (30) abgestimmter
konischer Stopfen (15) aus weichelastischem Material,
insbesondere aus Gummi, aufgesteckt ist (Fig. 2/3).
4. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum stirnseitigen Aufsetzen der Blasspitze (20) an
den Fahrradlenker (30)
auf den zylindrischen Teil der Blasnadel (25) ein ins
besondere zylindrisches Formteil (21) mit einem dem
Durchmesser des Fahrradlenkers (30) entsprechenden
Ringraum (23) zur Aufnahme eines insbesondere weich
elastischen Dichtrings (24) aufgesteckt ist (Fig. 4).
5. Werkzeug nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blasspitze (10, 20) einen Gewindebolzen (12, 22)
aufweist, über den sie mit der Druckluftpistole
verbindbar ist, und
daß der Gewindebolzen (12, 22) am axial betrachtet
inneren Ende eine als Anlage für den Stopfen (15) be
ziehungsweise das Formteil (21) dienende Ringscheibe
(14, 26) aufweist.
6. Werkzeug nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser der Ringscheibe (14, 26) größer ist
als der anschlagende Durchmesser des Stopfens (15) be
ziehungsweise des Formteils (21).
7. Werkzeug nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenkontur der Ringscheibe (14, 26) mit einem
Sechskant oder einer Flächenpaarung versehen ist.
8. Werkzeug nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenkontur der Ringscheibe (14, 26) gerändelt
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934332016 DE4332016A1 (de) | 1993-09-21 | 1993-09-21 | Werkzeug zum Abziehen einer insbesondere weichelastischen Fahrradlenker-Ummantelung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934332016 DE4332016A1 (de) | 1993-09-21 | 1993-09-21 | Werkzeug zum Abziehen einer insbesondere weichelastischen Fahrradlenker-Ummantelung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4332016A1 true DE4332016A1 (de) | 1995-03-23 |
Family
ID=6498183
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934332016 Withdrawn DE4332016A1 (de) | 1993-09-21 | 1993-09-21 | Werkzeug zum Abziehen einer insbesondere weichelastischen Fahrradlenker-Ummantelung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4332016A1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1011228B (de) * | 1954-05-14 | 1957-06-27 | Siemens Ag | Anordnung an einer mittels eines Druckmittels zusammenzufuegenden oder zu loesenden Pressverbindung eines inneren Teiles mit einem aeusseren Teil |
| US4677872A (en) * | 1984-07-31 | 1987-07-07 | Kawasaki Jukogyo Kabushiki Kaisha | Method of fitting grip over handlebar and grip used in carrying the method into practice |
| DE8810120U1 (de) * | 1988-08-09 | 1988-09-22 | Rodac Pneumatic Tools GmbH, 4330 Mülheim | Druckluftwerkzeug, insbesondere Druckluftschrauber |
-
1993
- 1993-09-21 DE DE19934332016 patent/DE4332016A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1011228B (de) * | 1954-05-14 | 1957-06-27 | Siemens Ag | Anordnung an einer mittels eines Druckmittels zusammenzufuegenden oder zu loesenden Pressverbindung eines inneren Teiles mit einem aeusseren Teil |
| US4677872A (en) * | 1984-07-31 | 1987-07-07 | Kawasaki Jukogyo Kabushiki Kaisha | Method of fitting grip over handlebar and grip used in carrying the method into practice |
| DE8810120U1 (de) * | 1988-08-09 | 1988-09-22 | Rodac Pneumatic Tools GmbH, 4330 Mülheim | Druckluftwerkzeug, insbesondere Druckluftschrauber |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| N.N.: Abziehen der Griffgummis mit Hilfe von Preß-luft. In: RadMarkt, Nr.5, 1992, S.73 * |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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