DE4333049C2 - Regelsystem zum Verteilen von Flüssigkeiten oder Gasen - Google Patents
Regelsystem zum Verteilen von Flüssigkeiten oder GasenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Regelsystem zum be
darfsgerechten Verteilen von Flüssigkeiten oder Gasen auf
mehrere Verbraucher, beispielsweise mit Luft zu ver
sorgende Reaktoren wie Belebtschlammbehälter.
Vorrichtungen zum Verteilen von Flüssigkeiten oder Gasen
sind erforderlich, wenn diese auf verschiedene Verbrau
cher verteilt werden sollen. Im Fall einer Einzelkreisre
gelung ist ein direktes Regeln des Flüssigkeits- bzw.
Gasstromes möglich, und der Druckverlust einer Drosselre
gelung wird vermieden. Eine solche Regelung erfordert je
doch für jeden Verbraucher eine eigene Versorgung mit ei
nem eigenen Verteilungssystem.
Im allgemeinen müssen mehrere Verbraucher in einem Ver
teilungssystem unabhängig voneinander mit Gas oder Flüs
sigkeit versorgt werden. Dabei ist zu berücksichtigen,
daß sich der Bedarf sowohl der einzelnen Verbraucher im
Verhältnis zueinander als auch an der Gesamtmenge verän
dern kann.
Beispielsweise wird die Luftversorgung von zwei Reaktoren
üblicherweise durch zwei in Serie angeordnete Schalt
kreise gesteuert. Der sich verändernde Luftbedarf der
einzelnen Reaktoren wirkt auf automatisch, je nach Bedarf
sich öffnende oder schließende Regelschieber. Dadurch
verändert sich der Druck in dem System und führt zum
Wirksamwerden des zweiten Regelkreises, der über einen
Drucktransmitter eine Konstantregelung des Druckes her
beiführt. Die Förderleistung steigt dabei mit sinkendem
Systemdruck und fällt entsprechend bei steigendem System
druck. Aus diesem Grund muß immer ein deutlich höherer
Druck vorgehalten werden, als im Mittel für die Überwindung
der Druckunterschiede erforderlich ist.
JP 60-91419 beschreibt ein Verfahren zur Regelung des Durchflusses in
kühlwasserführenden Leitungen. Im einzelnen wird aus einem Kühlwasser
tank über eine Hauptleitung und eine Pumpe das Kühlwasser entnommen
und in ein System von Abzweigleitungen eingeleitet, an deren jeweiligem
Ende eine Düse zum Versprühen des Kühlwassers angeordnet ist. Im Ver
lauf zwischen der Pumpe und der Düse ist in den jeweiligen Abzweigleitun
gen ein Durchflussregelventil angeordnet, das jeweils mit einem Regelele
ment und einer in der jeweiligen Abzweigleitung angeordneten Durchfluss
messvorrichtung zusammenarbeitet.
In einem Ausführungsbeispiel ist jeder Abzweigleitung zwischen der Pumpe
und der jeweiligen Durchflussmessvorrichtung eine Art Bypassleitung zuge
ordnet, über die überschüssiges Kühlwasser wieder dem Kühlwassertank
zugeführt wird. Im Verlauf dieser Bypassleitung ist ein weiteres Regelventil
angeordnet, das über ein Steuerelement mit dem jeweiligen Durchflussre
gelventil verbunden ist. Dieses Steuerelement hat die Aufgabe, die beiden
Regelventile je Abzweigleitung bzw. Bypassleitung so zu regeln, dass die
Summe des Durchflusses durch beide Leitungen konstant ist. Hierdurch soll
erreicht werden, dass, obwohl alle Abzweigleitungen von einer gemeinsa
men Pumpe versorgt werden, Durchflussänderungen bezüglich eines Ver
brauchers in Form der Düsen nicht zu einer Beeinflussung der Durchfluss
menge zu den anderen Verbrauchern führen. Es ist jedoch für jede
Abzweigleitung ein eigener Regelkreis zur Regelung der Durchflussmenge
des Kühlwassers vorgesehen, wodurch die Regelung aufwendig wird.
Aus JP 59-3513 ist ebenfalls ein Regelsystem zum Regeln des Durchflusses
von Gasen oder Flüssigkeiten bekannt. Hier werden ebenfalls zwei Ver
braucher in Gestalt von Behältern über eine gemeinsame Pumpe oder einen
Verdichter versorgt, der über Abzweigleitungen mit den Behältern verbun
den ist. Im Verlauf der Abzweigleitungen sind jeweils ein Durchflussmess
element gefolgt von einem Regelventil angeordnet. Das Regelventil ist über
eine Regelung mit dem Durchflussmesselement verbunden, so dass die
Messwerte des Durchflussmesselements nach einem Vergleich mit einer
Sollwertvorgabe zu einer Regelung der Regelventile führen. Die Regelven
tile werden dabei unabhängig voneinander geregelt.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung das Problem zu
grunde, ein Regelsystem zu schaffen, das mehrere Ver
braucher versorgt, bei denen die Regelkreise ohne nen
nenswerten Druckverlust arbeiten und der von der Flüssig
keits- bzw. Gasversorgung zu besorgende Druck nur so groß
ist, wie für die Überwindung der Druckunterschiede im Sy
stem jeweils erforderlich ist.
Die Lösung dieses Problems besteht in einem Regelsystem,
bei dem die Flüssigkeit oder das Gas aus einer Versor
gungsstation auf die Verbraucher über Regler verteilt
wird. Dabei sind die einzelnen Regelkreise parallel zu
einander so angeordnet, daß je einem Verbraucher ein Reg
ler vorgeschaltet ist. Jeweils zwei Regler werden über
einen gemeinsamen Antrieb gegenläufig betrieben. Auf
diese Weise öffnet sich beim Schließen des einen Reglers
der andere automatisch und umgekehrt. Die jeweils gegen
läufigen Reglerpaare sind so eingestellt, daß beide Reg
ler in der Mittelstellung halb geöffnet sind.
Besonders vorteilhaft ist bei diesem Regelsystem, daß
sich jeweils nur ein so hoher Druck einstellt, wie er für
die Überwindung des Systemdrucks erforderlich ist. Demge
mäß stellt sich dar Druck selbständig stets so hoch ein,
wie es die jeweilige Betriebs- und Auslastungssituation
verlangt.
Der Bedarf an Flüssigkeit oder Gas wird an Sollwertge
bern, mit denen die Verbraucher ausgestattet sind, einge
stellt.
Bei Sollwertabweichungen, d. h. bei sich veränderndem Be
darf der Verbraucher an Gas oder Flüssigkeit, erfolgt ein
Abgleich der Sollwertabweichungen durch ein automatisches
Verstellen der gegenläufigen Regler über einen gemein
samen Antrieb, auf den die Sollwertmeßgeräte der Verbrau
cherstationen geschaltet sind. Dabei werden die Regler -
gegenläufig - so verstellt, daß die Sollwertabweichung
für die Verbraucher gleich wird. Alsdann wirken die Soll
wertmeßgeräte auf eine Auswahlsteuerung für die Förder
mengen der Versorgungsstation, bis die Förderleistung den
Sollwert der Verbraucher ergibt. Die Regelung findet
mithin in mehreren Stufen statt, deren Anzahl von der
Zahl der Verbraucher abhängt.
Sollen beispielsweise drei Verbraucher mit Gas bzw. Flüs
sigkeit versorgt werden, findet zunächst der Abgleich der
Sollwertabweichungen zweier Verbraucher durch Einwirken
der Sollwertmeßgeräte auf den gemeinsamen Reglerantrieb,
der die beiden gegenläufigen Regler für diese Verbraucher
betätigt. Der Abgleich mit dem dritten Verbraucher er
folgt dann über einen Antrieb, der den Regler des dritten
Verbrauchers und einen gegenläufigen weiteren Regler ver
stellt, der dem Reglerpaar der beiden anderen Verbraucher
vorgeschaltet ist.
Erhöht sich die Anzahl der Verbraucher auf beispielsweise
vier, dann erhöht sich auch die Zahl der Reglerpaare um
ein weiteres, d. h. die Zahl der Reglerpaare ist bei mehr
als zwei Verbrauchern stets um eins größer als die Zahl
der Verbraucher.
Bei einer wechselnden Folge der Teilnahme der Verbraucher
an der Versorgung mit Gas oder Flüssigkeit sind die ge
genläufigen Reglerpaare jeweils so angeordnet, daß durch
kombinierten Einsatz dieser durch entsprechendes Öffnen
und Schließen in der beschriebenen Weise ein Abgleich der
Sollwertabweichungen an den jeweils an der Versorgung be
teiligten Verbraucher erfolgt.
Soll in einem solchen System nur ein Verbraucher mit Gas
oder Flüssigkeit versorgt werden, sind die Regler so ge
schaltet, daß die übrigen Verbraucher nicht versorgt wer
den. Es entfällt der Abgleich der Sollwertabweichung, der
betreffende Sollwertgeber wirkt direkt auf die Versor
gungsstationen.
In allen Fällen der Versorgung mehrerer Verbraucher be
einflußt der Mittelwert aller Sollwertabweichungen über
die Einwirkung der Sollwertmeßgeräte auf die Auswahl
steuerung die Förderleistung der Versorgungsstationen. Je
nach Bedarf an Flüssigkeit oder Gas wird die Förderlei
stung solange erhöht oder reduziert, bis der Sollwert bei
den Verbrauchern erreicht ist.
Entsprechend der Anzahl der Verbraucher können somit meh
rere Regelkreise in einem Verteilungssystem einzeln gere
gelt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeich
nung dargestellten Ausführungsbeispielen des näheren er
läutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Regelsystem zur Versorgung von zwei Verbrau
chern mit Gas,
Fig. 2 ein Regelsystem zur Versorgung von drei Verbrau
chern mit Gas,
Fig. 3 ein Regelsystem zur Versorgung von vier Verbrau
chern mit Gas.
In einem Verteilungssystem mit mehreren Verbrauchern
speisen drei Versorgungsstationen 1 gemeinsam einen
Sammler 2. Das Gas gelangt über Regler 3, 4 zu den Ver
brauchern 12, 13. Die Verbraucher 12, 13 sind mit jeweils
einem Sollwertgeber 16 ausgestattet, an dem der Sollwert
für die Gasmenge in den Verbrauchern 12, 13 eingestellt
ist. Treten Sollwertabweichungen auf, findet zunächst ein
Abgleich dieser Sollwertabweichungen durch Betätigen der
gegenläufigen Regler 3, 4 mittels eines gemeinsamen An
triebs 5 über die Meßgeräte 16 statt, indem sich der eine
Regler öffnet und gleichzeitig der andere schließt. Des
weiteren wirken die Sollwertgeber 16 auf die Steuerung
für die von den Versorgungsstationen 1 gelieferten Gas
mengen, so daß durch eine Änderung der Förderleistung der
Sollwert an den Verbraucherstationen 12, 13 erreicht
wird.
Außer zwei Verbraucherstationen können auch weitere Ver
braucherstationen gleichzeitig mit einer geregelten Gas
menge versorgt werden, wie die Fig. 2 und 3 zeigen.
Die Versorgungsstationen 1 versorgen wiederum einen Samm
ler 2 und von dort über die gegenläufigen Regler 3, 4
Verbraucher 12, 13, 14 (Fig. 2) mit Gas. Diese sind eben
falls mit auf einem Motor 5 zum gemeinsamen Verstellen
der Regler 3, 4 geschalteten Sollwertgebern 16 ausgestat
tet. Das Gas gelangt von dem Regler 4 über in Zweiglei
tungen angeordnete Regler 6, 7 zu den Verbrauchern 12,
13, 14. Die Regler 6, 7 besitzen einen gemeinsanen An
triebsmotor 8.
Zunächst findet, gesteuert von den jeweiligen Sollwertge
bern 16 mit Hilfe der Regeler 3, 4 ein Abgleich der Soll
wertabweichung an dem Verbraucher 12 mit dem Mittelwert
der Sollwertabweichungen an den Verbrauchern 13, 14
statt.
Der Abgleich der Sollwertabweichungen erfolgt an den Ver
brauchern 13, 14 mittels der Regler 6, 7 und ihres ge
meinsamen Antriebs 8. Die Meßgeräte 16 verändern die Förderleistung
der Versorgungsstationen 1, bis der Sollwert
an den Verbrauchern 12, 13, 14 erreicht ist.
Soll von drei Verbrauchern einer an der Gasversorgung
nicht teilnehmen, übernehmen für den Fall, daß gemäß Fig.
2 beispielsweise nur die Verbraucher 13, 14 mit Gas ver
sorgt werden, die Regler 3, 4 die Regelung. Über die
Sollwertgeber 16, die Verbraucher 13, 14 und den gemein
samen Antriebsmotor 5 findet der Abgleich der Sollwertab
weichungen statt. Dies wiederum bewirkt über die Meßge
räte 16 die erforderliche Änderung der Förderleistung der
Versorgerstationen 1. Die Regler 6, 7 mit ihrem gemeinsa
men Antrieb 8 und die Regler 3, 4 mit ihrem gemeinsamen
Antrieb 5 sind dabei so geschaltet, daß der Regler 4 ganz
geöffnet und der Regler 3 ganz geschlossen ist.
Wird der Verbraucher 13 zusätzlich von der Gasversorgung
entbunden, werden die Regler 6, 7 über ihren gemeinsamen
Antrieb 8 so verstellt, daß der Regler 6 geschlossen und
der Regler 7 gleichzeitig geöffnet wird.
Soll der Verbraucher 14 anstelle des Verbrauchers 13 ab
geschaltet werden, schließt der Regler 7, während der
Regler 6 gleichzeitig öffnet. Der Abgleich der Soll
wertabweichungen entfällt, und die Sollwertabweichung des
einzigen Verbrauchers 13 oder 14 wirkt über das entspre
chende Meßgerät 16 direkt auf die Gasversorgung 1.
Erhöht sich die Anzahl der Verbraucher um einen zusätzli
chen Verbraucher 15 auf vier, findet gemäß Fig. 3
zunächst ein Sollwertabgleich für die Verbraucher 12, 15
mit Hilfe der jeweiligen Sollwertgeber 16 durch Verstel
len der Regler 9, 10 mittels ihres gemeinsamen Antriebs
11 statt. Entsprechend wird verfahren an den Verbrauchern
13, 14 mit den Reglern 6, 7 und ihrem gemeinsamen Antrieb
8.
Der Abgleich der jeweiligen Mittelwerte der Sollwertab
weichungen an den Verbrauchen 12, 15 einerseits sowie 13,
14 andererseits geschieht mit den Reglern 3, 4 und ihrem
gemeinsam Antrieb 5, gesteuert von den zugehörigen Soll
wertgebern 16.
Der Mittelwert aller Sollwertabweichungen steuert die
Förderleistung der Versorgungsstationen 1 in der be
schriebenen Weise.
Das erfindungsgemäße Regelsystem zur Versorgung mehrerer
Verbraucher ermöglicht durch die gegenläufig, gemeinsamen
angetriebenen Reglerpaare die Versorgung der Verbraucher
mit Gasen oder Flüssigkeiten ohne einen nennenswerten
Druckverlust an den Reglerarmaturen.
Durch die Steuerung der Förderleistung der Ver
sorgungsstationen ist der von diesen zu besorgende Druck
nur so groß wie jeweils für das Einstellen der Sollwerte
bei den Verbrauchern erforderlich.
Bei gleichbleibender bzw. wechselnder Beteiligung mehre
rer Verbraucher an der Versorgung mit Flüssigkeit oder
Gas ist eine Einzelkreisregelung möglich.
Claims (3)
1. Regelsystem zum Verteilen von Flüssigkeiten oder Gasen auf mehrere
Verbraucher (12, 13, 14, 15) mit parallelen Regelkreisen mit paarweise
gegenläufig arbeitenden Reglern (3, 4; 6, 7; 9, 10) zwischen einem Ver
sorger (1, 2) und den Verbrauchern, dadurch gekennzeichnet, daß je
weils zwei Verbrauchern (12, 13; 13, 14; 12, 15) ein gemeinsames Paar
von gegenläufig arbeitenden Reglern (3, 4; 6, 7; 9, 10) zugeordnet ist,
die jeweils in ihrer Mittelstellung halb geöffnet sind.
2. Regelsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes
Regelpaar (3, 4; 6, 7; 9, 10) einen gemeinsamen von Sollwertgebern
(16) der Verbraucher (12, 13, 14, 15) in Abhängigkeit von der Sollwert
abweichung gesteuerten Antrieb (5, 8, 11) besitzt.
3. Regelsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sollwertgeber (16) über eine Mittelwertbildung aller Sollwertabweichun
gen auf die Mengensteuerung des Versorgers (1) geschaltet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934333049 DE4333049C2 (de) | 1993-09-29 | 1993-09-29 | Regelsystem zum Verteilen von Flüssigkeiten oder Gasen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19934333049 DE4333049C2 (de) | 1993-09-29 | 1993-09-29 | Regelsystem zum Verteilen von Flüssigkeiten oder Gasen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4333049A1 DE4333049A1 (de) | 1995-03-30 |
| DE4333049C2 true DE4333049C2 (de) | 2003-12-18 |
Family
ID=6498879
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934333049 Expired - Lifetime DE4333049C2 (de) | 1993-09-29 | 1993-09-29 | Regelsystem zum Verteilen von Flüssigkeiten oder Gasen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4333049C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT501555A1 (de) * | 2005-02-25 | 2006-09-15 | Hoerbiger Automatisierungstech | Ventilanordnung, anordnung luftbefüllbarer blasen sowie fahrzeugsitz, versehen mit mehreren luftblasen |
Families Citing this family (1)
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| DE102014005231A1 (de) * | 2014-04-09 | 2015-10-15 | Helmut Seitz | Biogasanlage mit geregeltem Gastransfer zwischen Gasspeichern |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS593513A (ja) * | 1982-06-30 | 1984-01-10 | Mitsubishi Heavy Ind Ltd | 流量制御装置 |
| JPH0691419A (ja) * | 1992-09-08 | 1994-04-05 | Yamaguchi Tekkosho:Kk | 6面加工方法 |
-
1993
- 1993-09-29 DE DE19934333049 patent/DE4333049C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
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| JPS593513A (ja) * | 1982-06-30 | 1984-01-10 | Mitsubishi Heavy Ind Ltd | 流量制御装置 |
| JPH0691419A (ja) * | 1992-09-08 | 1994-04-05 | Yamaguchi Tekkosho:Kk | 6面加工方法 |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| JP 59-3513 (A) Pat.Abstr. of Japan, P-270, 1984, Vol. 8, No. 89 * |
| JP 60-91419 (A) Pat.Abstr. of Japan, P-391, 1985, Vol. 9, No. 239 * |
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|---|---|---|---|---|
| AT501555A1 (de) * | 2005-02-25 | 2006-09-15 | Hoerbiger Automatisierungstech | Ventilanordnung, anordnung luftbefüllbarer blasen sowie fahrzeugsitz, versehen mit mehreren luftblasen |
| AT501555B1 (de) * | 2005-02-25 | 2006-12-15 | Hoerbiger Automatisierungstech | Ventilanordnung, anordnung luftbefüllbarer blasen sowie fahrzeugsitz, versehen mit mehreren luftblasen |
Also Published As
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|---|---|
| DE4333049A1 (de) | 1995-03-30 |
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