DE4333090A1 - Anordnung bestehend aus einer Dünndarmsonde und einem Einfachmandrin - Google Patents
Anordnung bestehend aus einer Dünndarmsonde und einem EinfachmandrinInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Anordnung bestehend aus
einer Dünndarmsonde und einem Einfachmandrin, welche über
die Speiseröhre und den Magen in den Dünndarm einzuführen
ist, wobei der Einfachmandrin sich in einem hohlzylindri
schen Innenraum der Sonde befindet und in der Längsrichtung
der Sonde zu dieser verschiebbar ist (Oberbegriff der An
sprüche 1 und 4).
Dünndarmsonden werden insbesondere zum Einbringen von Rönt
genkontrastflüssigkeit in bestimmte Dünndarmabschnitte
anläßlich einer Röntgendarstellung benützt. Dabei besteht
das Problem, daß die Sondenspitze nach Erreichen des Magens
ihren Weg zum Magenausgang und damit zum Dünndarm finden
muß. Der Arzt verfolgt diesen Vorgang am Bildschirm und
versucht durch entsprechendes Vorschieben und Rückziehen der
Sonde diese Wegfindung zu begünstigen. Dabei stellt er durch
gleichzeitiges Einbringen von Röntgenkontrastflüssigkeit die
jeweiligen Magenverhältnisse des Kranken auf dem Bildschirm
dar und kann dabei sehen, wo der Magenausgang liegt. Dies
ist in der Praxis oft schwierig zu bewältigen. Nachteilig
ist, daß jedes Hin- und Herziehen der Sonde den Patienten
belästigt, sogar Schmerzen bereitet und unter Umständen zu
Irritationen führen kann. Hierzu sollte dem Arzt die Mög
lichkeit in die Hand gegeben werden, der Sondenspitze eine
Lage und Richtung zu geben, welche ein Einbringen in den
Magenausgang ermöglicht. Diese nachstehend noch einmal
umrissene Aufgabenstellung der Erfindung konnte bisher nur
mangelhaft verwirklicht werden. Alle bisher handelsüblichen
Sonden gestatteten während der Sondierung keine Verformung
ihres Spitzenbereiches im Magen. Man hat zwar versucht,
dickwandige Sonden bereits außerhalb des Körpers, also vor
ihrem Einführen in den Patienten, vorzuformen. Diese Verfor
mungen waren aber nicht sehr stabil und haben sich nach
Erreichung des Magens weitgehend zurückgebildet. Auch hat
man relativ dickwandige Sonden mit einem außerhalb des
Körpers verformten Metallmandrin versehen, der somit zwar
dem Spitzenbereich der Sonde eine Krümmung gab, wobei aber
diese Verformung außerhalb des Körpers stattzufinden hatte
und die Sonde mit diesem Metallmandrin und der Krümmung
durch Nasenrachenraum und Speiseröhre in den Magen einge
führt werden mußte. Dies und auch der Umstand, daß die
vorgenannte Krümmung auch im Dünndarmbereich weitgehend
beibehalten blieb, war für den Kranken sehr unangenehm.
Dieser Metallmandrin dient aber nur zur Krümmungsgebung der
Sonde und dem Einführen der Sonde in den Körper. Danach
wurde er aus der Sonde wieder herausgezogen.
Demgegenüber besteht die bereits angesprochene Aufgaben
bzw. Problemstellung der Erfindung darin, ausgehend von
einer Dünndarmsonde gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1
diese einerseits für den Patienten relativ angenehm in den
Magen und in den Dünndarmbereich einführen zu können, wobei
aber andererseits dem Arzt eine leicht zu handhabende Unter
stützung in der Wegfindung der Sondenspitze in den Dünndarm
bereich gegeben werden soll, und wobei ferner die Anordnung
mit möglichst geringen Kosten herzustellen sein soll.
Zur Lösung dieser Aufgaben- bzw. Problemstellung ist zu
nächst gemäß der Lehre des Anspruches 1 bei der vorgenannten
Anordnung vorgesehen, daß am patientenseitigen Ende der
Anordnung der Einfachmandrin eine eingeprägte Krümmung
(sogenannte "Memory") aufweist und die Sonde in ihrem dazu
gehörigen Bereich eine so große Festigkeit und Widerstands
moment gegen auf sie im Sinne einer Abbiegung einwirkende
Kräfte besitzt, daß bei Einbringen der eingeprägten Krümmung
des Einfachmandrin in den vorgenannten Sondenbereich dieser
die eingeprägte Krümmung des Einfachmandrin gerade richtet.
In einer alternativen, nebengeordneten Lösung der Erfindung
ist ausgehend von einer Anordnung gemäß dem Oberbegriff des
Anspruches 1 gemäß der Lehre des Anspruches 4 vorgesehen,
daß am patientenseitigen Ende der Anordnung die Sonde eine
eingeprägte Krümmung (sogenannte "Memory") aufweist und der
Einfachmandrin an seinem dazugehörigen Bereich eine so große
Festigkeit und Widerstandsmoment gegen auf ihn im Sinne
einer Abbiegung einwirkende Kräfte besitzt, daß bei Einbrin
gen des Einfachmandrins in den Bereich der eingeprägten
Krümmung der Sonde der Einfachmandrin die eingeprägte Son
denkrümmung gerade richtet.
In beiden vorgenannten erfindungsgemäßen Lösungen der ge
stellten Aufgabe sind nur eine Dünndarmsonde und ein Ein
fachmandrin, also sehr einfach herzustellende Bauteile,
vorzusehen, wobei der in der Regel geradlinige Einfachman
drin in die Sonde einzuschieben ist. Hierdurch ergeben sich
relativ geringe Material- und Fertigungskosten. Dies ist zum
einen wegen der immer stärker werdenden Forderung nach einer
Reduzierung der Kosten einer medizinischen Behandlung von
Bedeutung; zum zweiten auch deswegen, weil solche Anordnun
gen aufgrund hygienischer Anforderungen nur für den einmali
gen Gebrauch bestimmt sind. Dies heißt, daß für jede Unter
suchung oder Behandlung eine neue Anordnung verwendet werden
muß. Die Festigkeit bzw. das Widerstandsmoment der Sonde für
das Strecken oder Geraderichten der "Memory" des Einfachman
drin (Anspruch 1) oder die Festigkeit und das Widerstandsmo
ment des Einfachmandrin zum Strecken oder Geraderichten der
"Memory" der Sonde (Anspruch 4) können in der Fertigung
durch entsprechende Materialauswahl und Bemessungen der
Teile im Sinne der durch die Erfindung zu erzielenden Wir
kung ohne weiteres aufeinander abgestimmt werden.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind den Unter
ansprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung und der
zugehörigen Zeichnung von erfindungsgemäßen Ausführungsmög
lichkeiten zu entnehmen. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 das Beispiel einer ersten Ausführung der Erfin
dung mit aus der Sondenspitze herausragendem
abgekrümmten Einfachmandrin im Längsschnitt,
Fig. 2 und 3 das Beispiel einer zweiten Ausführung der
Erfindung in gestreckter Lage von Sonde und
Einfachmandrin (Fig. 2) bzw. abgekrümmter Sonde
(Fig. 3) ebenfalls im Längsschnitt.
Im Beispiel der Fig. 1 sind eine bevorzugt aus einem sich
röntgenologisch abbildenden Kunststoff hergestellte Sonde 1
und ein Einfachmandrin 7 vorgesehen, der in einem hohlzylin
drischen Innenraum 10 der Sonde in deren Längsrichtung
verschiebbar ist. Hierzu kann eine am arztseitigen Ende des
Einfachmandrin vorgesehene Handhabe 8 dienen.
Der Einfachmandrin, der aus einem abbiegbaren Material
besteht, besitzt an seinem patientenseitigen Ende einen
Bereich 4 mit einer in Fig. 1 erkennbaren, eingeprägten
Krümmung (sogenannte "Memory"). Das äußerste patientenseiti
ge Ende 7′ kann mit einem hier knopfartigen Teil 3 aus
Metall versehen sein, welches über dieses Ende gesteckt ist.
Dieses metallische Teil 3 zeigt dem Arzt bei der Röntgenun
tersuchung an, wo sich das äußerste Ende 7′ seiner Anordnung
befindet.
Die Sonde 1 ist in ihrem patientenseitigen Endbereich 2 so
fest und stabil ausgebildet, d. h. hat ein solches Wider
standsmoment gegen auf sie einwirkende Biegekräfte, daß bei
einem Ziehen des Mandrin 7 in Pfeilrichtung 11 der Bereich 2
der Sonde den "Memory"-Bereich 4 des Einfachmandrin streckt,
d. h. gerade richtet. In dieser in der Zeichnung nicht darge
stellten Lage verläuft der Einfachmandrin 7 gerade und sein
Ende 7′ befindet sich am patientenseitigen Ende 1′ der Sonde
1.
Entweder wird die Sonde 1 so gestaltet, daß nur der erläu
terte Bereich 2 die beschriebene Steifigkeit bzw. Wider
standsmoment aufweist, während der übrige Sondenbereich
demgegenüber elastischer und abbiegbarer ist. Es liegt aber
auch im Bereich der Erfindung, daß die Sonde 1 über ihre
gesamte Länge die im Bereich 2 erforderliche Steifigkeit
aufweist. In diesem Fall besteht die Sonde 1 durchgehend aus
dem gleichen Material und Wanddicke. Die Sonde kann von
einem entsprechenden Strang abgeschnitten werden, wodurch
sich die Fertigungskosten entsprechend verringern.
Fig. 1 zeigt die eine Endstellung von Einfachmandrin 7 und
Sonde 1 zueinander derart, daß der "Memory"-Bereich 4 des
Einfachmandrin sich in seiner Gesamtheit außerhalb der Sonde
befindet. Durch Ziehen des Einfachmandrin in Pfeilrichtung
11 erreicht man eine graduelle Verflachung der "Memory",
wobei sich das vorderste Ende 7′ der Sonde 7 zusammen mit
dem Metallknopf 3 in Richtung des Pfeiles 12 verschwenkt,
bis schließlich die andere Endstellung erreicht ist, in der
der Einfachmandrin 7 sich vollständig in der Sonde 1 befin
det. Der Arzt kann somit sehr feinfühlig und stufenlos durch
entsprechende Verlagerung des Einfachmandrin 7 in Längsrich
tung der Sonde 1 sich zwischen den beiden vorgenannten
Endstellungen diejenige Position des Metallknopfes 3 wählen,
welche für die Einführung der Sonde in den Magenausgang am
günstigsten ist. Zugleich kann der Arzt die Sonde 1 ein
schließlich des in ihr befindlichen Einfachmandrins in ihrer
Längsrichtung zum Körper des Patienten verschieben und auch
um diese Längsrichtung drehen. Für die letztgenannte Handha
bung ist es von Vorteil, wenn eine lösbare Verklemmung
zwischen Einfachmandrin 7 und Sonde 1 besteht, die sich im
Bereich 6 befinden kann.
Ferner kann ein Einfüllstutzen 5 für das Einbringen eines
Röntgenkontrastmittels in den durch entsprechende Bemessung
des Innendurchmessers der Sonde und des Außendurchmessers
des Einfachmandrin 7 gebildeten zylindrischen Ringspalt 13
in der Seitenwand der Sonde vorgesehen sein. Die Sonde kann
ferner in ihrem patientenseitigen Bereich seitliche Öffnun
gen 9 für den Austritt des Röntgenkontrastmittels aufweisen.
Im übrigen könnte das Röntgenkontrastmittel auch am arztsei
tigen Austrittsende 13′ des Ringspaltes eingeführt werden
(in der Zeichnung nicht dargestellt). Auch wäre die Einfüh
rung des Röntgenkontrastmittels durch einen hohlen Mandrin
mit Austrittsöffnung möglich (ebenfalls in der Zeichnung
nicht dargestellt).
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 2 und 3 sind zur Vereinfa
chung der Darstellung die gleichen Bezugsziffern verwendet
wie beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1, soweit es sich um
gleiche oder funktionell gleiche Teile handelt. Zum Unter
schied der Ausführung nach Fig. 1 ist der patientenseitige
Bereich 14 der Sonde 1 mit einer eingeprägten Krümmung
(sogenannte "Memory") versehen. Diese eingeprägte Krümmung
ist in Fig. 3 in ihrer vollständig gekrümmten Lage und in
Fig. 2 in ihrer gestreckten bzw. gerade gerichteten Lage
dargestellt. Der Übergang von der Lage gemäß Fig. 3 in die
Lage gemäß Fig. 2 erfolgt durch Verschieben des Einfachman
drins in Pfeilrichtung 15. Hiermit ergibt sich ein entspre
chendes Verschwenken des knopfartigen Metallteiles 3 in
Pfeilrichtung 12 und damit im Ergebnis für den Arzt die
gleiche Funktion und Möglichkeit wie bereits zum Ausfüh
rungsbeispiel der Fig. 1 beschrieben, sich mit Hilfe des
Röntgenschirmes diejenige Lage des durch den Metallknopf 3
angezeigten äußersten Endes seiner Anordnung zu schaffen,
welche eine Einführung der Sonde in den Magenausgang gestat
ten. Im Beispiel der Fig. 2, 3 ist für die Streckung des
"Memory"-Bereiches 14 der Sonde der Einfachmandrin aus einem
relativ steifen, das notwendige Widerstandsmoment gegen
Abbiegungen befindlichen Material hergestellt. Bevorzugt
eignet sich hierzu ein entsprechender Metalldraht.
Im übrigen können Vorrichtungen zum Einbringen eines Rönt
genkontrastmittels und zum Verklemmen von Einfachmandrin und
Sonde vorgesehen sein, wie bereits anhand der Fig. 1 erläu
tert.
Die fakultativ zu verwendenden metallischen Knöpfe 3 sind
für die Erleichterung des Einführens an ihrer Vorderfläche
3′ abgerundet.
Eine in der Zeichnung nicht dargestellte Ausgestaltungsmög
lichkeit besteht drin, daß das arztseitige Ende der Sonde 7
mit einem darauf gesteckten oder angeschraubten Zusatzteil
versehen sein kann, der sowohl zur Einführung eines Röntgen
kontrastmittels, als auch zum Eingeben einer Infusion dienen
kann. Dieses Zusatzteil kann an einen Schlauch oder Dauer
tropf angeschlossen werden.
Alle dargestellten und beschriebenen Merkmale sowie ihre
Kombinationen untereinander sind erfindungswesentlich.
Claims (10)
1. Anordnung bestehend aus einer Dünndarmsonde und einem
Einfachmandrin, welche über die Speiseröhre und den
Magen in den Dünndarm einzuführen ist, wobei der Ein
fachmandrin sich in einem hohlzylindrischen Innenraum
der Sonde befindet und in der Längsrichtung der Sonde zu
dieser verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß am
patientenseitigen Ende der Anordnung der Einfachmandrin
(7) eine eingeprägte Krümmung (4) (sogenannte "Memory")
aufweist und die Sonde (1) in ihrem dazugehörigen Be
reich (2) eine so große Festigkeit und Widerstandsmoment
gegen auf sie im Sinne einer Abbiegung einwirkende
Kräfte besitzt, daß bei Einbringen der eingeprägten
Krümmung des Einfachmandrin in den vorgenannten Sonden
bereich dieser die eingeprägte Krümmung des Einfachman
drin gerade richtet.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sonde (1) über ihre gesamte Länge gleich ausgebildet
ist und die Festigkeit bzw. Widerstandsmoment für das
Geraderichten der eingeprägten Krümmung (4) des Einfach
mandrin (7) besitzt.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß das patientenseitige Ende (7′) des "Memory"-Be
reiches (4) des Einfachmandrin (7) mit einem metalli
schen Teil (3) versehen ist.
4. Anordnung bestehend aus einer Dünndarmsonde und einem
Einfachmandrin, welche über die Speiseröhre und den
Magen in den Dünndarm einzuführen ist, wobei der Ein
fachmandrin sich in einem hohlzylindrischen Innenraum
der Sonde befindet und in der Längsrichtung der Sonde zu
dieser verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß am
patientenseitigen Ende der Anordnung die Sonde (1) eine
eingeprägte Krümmung (sogenannte "Memory") (14) aufweist
und der Einfachmandrin (7) eine so große Festigkeit und
Widerstandsmoment gegen auf ihn im Sinne einer Abbiegung
einwirkende Kräfte besitzt, daß bei Einbringen des
Einfachmandrins in den Bereich der eingeprägten Krümmung
der Sonde der Einfachmandrin die eingeprägte Sondenkrüm
mung gerade richtet.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Einfachmandrin (7) ein Draht entsprechender Eigen
steifigkeit ist.
6. Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeich
net, daß das patientenseitige Ende (1′) der Sonde mit
einem metallischen Teil (3) versehen ist.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der metallische Teil (3) knopfförmig
ausgebildet und über den Einfachmandrin (7) bzw. in die
Sonde (1) eingesteckt ist.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeich
net durch einen in der Seitenwand der Sonde (1) vorgese
henen Stutzen (5) für das Einbringen eines Röntgenkon
trastmittels, wobei der Stutzen (5) in einen ringzylin
drischen Raum (10) zwischen Einfachmandrin (7) und
Sondeninnenwand mündet, und daß patientenseitig in der
Sondenwandung Austrittsöffnungen (9) für das Röntgenkon
trastmittel vorgesehen sind.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß am arztseitigen Ende der Anordnung
Mittel zum Einbringen eines Röntgenkontrastmittels in
einen zylindrischen Ringraum (10) zwischen Einfachman
drin (7) und Sondeninnenwand vorgesehen sind, und daß
die Sonde patientenseitig Austrittsöffnungen (9) für das
Röntgenkontrastmittel aufweist.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeich
net durch einen Zusatzteil, der am arztseitigen Ende der
Anordnung anbringbar ist und seinerseits Mittel zum
Einführen eines Röntgenkontrastmittels oder einer Infu
sion aufweist.
Priority Applications (1)
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| DE (1) | DE4333090C2 (de) |
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