DE4333982C2 - Fensterklemmantenne - Google Patents
FensterklemmantenneInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine
Fensterklemmantenne
gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei dem Einsatz von konventionellen Antennen ist es not
wendig in der Karosserie des Wagens ein Loch zur Aufnahme
und zur Befestigung der Antenne zu bohren, was wegen der
Beschädigung der Karosserie die Bildung von Rost an der
Bohrstelle verursachen oder beispielsweise auch den Wie
derverkaufswert des Fahrzeugs verringern könnte. Dies ist
für Halter von Fahrzeugen der gehobenen Klasse, die ins
besondere als Kunden für mobile Telefone des D-Netzes in
Frage kommen, aus den oben genannten und anderen, bei
spielsweise ästhetischen Gründen unerwünscht. Daher be
finden sich seit einiger Zeit Funkantennen auf dem Markt,
die ein Senden und Empfangen in der mobilen Kommunikation
ohne eine Beschädigung der Karosserie des Fahrzeugs er
lauben.
Eine bekannte derartige Antenne ist die Auf-Glas-Antenne.
Diese besteht aus einem äußeren und einem inneren Anten
nenteil, wobei das äußere Antennenteil im wesentlichen
eine Sende- und Empfangsantenne und eine Kondensator
scheibe aufweist, die in einem Antennenfuß untergebracht
ist. Das äußere Antennenteil wird mittels des Anten
nenfußes auf einer Wagenscheibe, beispielsweise der
Heckscheibe, mit einem Kleber oder beidseitigen Klebeband
fest aufgebracht, wobei die Kondensatorscheibe auf der
äußeren Wagenscheibe aufliegt. Als Gegenstück dazu dient
ein inneres Antennenteil, das ebenfalls eine Kondensator
scheibe und ein daran angeschlossenes Koaxialkabel auf
weist. Das innere Antennenteil wird an der entsprechenden
Innenseite der Wagenscheibe deckungsgleich zu dem äußeren
Antennenteil in der gleichen Weise fest angebracht, so
daß die zwei Kondensatorscheiben einen Kondensator mit
dem Scheibenglas als Dielektrikum bilden. Die Übertragung
des hochfrequenten Sende- oder Empfangssignals geschieht
kapazitiv über den Kondensator. In dem äußeren oder in
neren Antennenteil können zur Signalverbesserung weitere
elektronische Komponenten angeordnet sein. Eine derartige
Anordnung ist beispielsweise in der US-47 64 773 be
schrieben.
Nachteilig bei einer derartigen Auf-Glas-Antenne ist, daß
die Antenne auf der Fahrzeugscheibe durch einen Kleber
fest aufgebracht ist, so daß bei der Benutzung eines
tragbaren Mobiltelefons die Koaxialverbindung zwischen
oder Antenne und dem Telefon nach einer Benutzung des Tele
fons außerhalb des Fahrzeuges neu hergestellt werden
muß, d. h. das Antennenkabel muß jedesmal erneut mit dem
Telefon verbunden werden. Weiterhin ist bei einer Montage
der Antenne auf der Windschutzscheibe oder der Heckschei
be die Auf-Glas-Antenne u. U. im Blickfeld des Fahrzeug
führers und wirkt störend, da zur Vermeidung von hoch
frequenter Streustrahlung im Inneren des Fahrzeugs der
Übertragungskondensator von einer Abschirmung umgeben
sein muß. Diese Abschirmung muß hinreichend groß sein, so
daß eine Sichtbehinderung hervorgerufen werden kann. Zu
sätzliche Probleme können bei der Montage derartiger Auf-
Glas-Antennen auf gekrümmten Fahrzeugscheiben auftreten.
Weiterhin ist es nachteilig, daß die fest montierte Auf-
Glas-Antenne bei einem abgestellten Fahrzeug signali
siert, daß das Fahrzeug mit einem Mobiltelefon ausgerü
stet ist, so daß die Gefahr eines Aufbruchs des Fahrzeu
ges zunimmt.
Eine andere bekannte Antennenform, die die Nachteile der
Auf-Glas-Antennen beseitigt, ist die Fensterklemmantenne.
Eine von der Anmelderin hergestellte Fensterklemmantenne
weist einen äußeren Antennenteil, der die Sende- und Emp
fangsantenne trägt, und einen inneren Antennenteil auf,
der einen Koaxialanschluß hat. Das äußere und das innere
Antennenteil sind mit einem Klemmbügel miteinander ver
bunden. Die Fensterklemmantenne wird mittels des Klemmbü
gels auf eine der verschließbaren Seitenscheiben des
Fahrzeuges aufgesteckt und der Betrieb der Antenne er
folgt bei geschlossener Seitenscheibe. Zur sicheren Befe
stigung der Fensterklemmantenne kann das Innenteil einen
mechanischen Sauger aufweisen, der durch einen Unterdruck
die Fensterklemmantenne zusätzlich an der Scheibe si
chert. Die Signalübertragung erfolgt über ein dünnes
Koaxialkabel, das vom Innenraum des Fahrzeugs, d. h. vom
Koaxialanschluß des inneren Antennenteils, um die Seiten
scheibe herum nach außen zu dem äußeren Antennenteil ge
führt wird. Das dünne Koaxialkabel verläuft im allgemei
nen in einer Nut innerhalb des Klemmbügels.
Problematisch bei einer derartigen Fensterklemmantenne
ist die Ausformung des Klemmbügels. Zur Vermeidung von
Windgeräuschen und Zugluft sollte der Klemmbügel so wenig
wie möglich auftragen, damit sich die Fahrzeugscheibe
fest verschließen läßt. Diese Ausformung des Klemmbügels
wird wesentlich von dem Durchmesser des verwendeten Ko
axialkabels, und dessen zulässigem minimalen Biegeradius
bestimmt. Es ist daher bei der bekannten Fensterklemman
tenne nachteilig, daß sich u. U. die Fahrzeugscheibe nicht
mehr ganz verschließen läßt.
Aus der US-PS 48 04 969 ist eine Fensterklemme gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt. Die Kondensator
scheiben sind dabei starr mit dem inneren bzw. äußeren
Antennenteil und daher auch starr mit dem Klemmbügel
verbunden. Dadurch ist nicht sichergestellt, daß die
Kondensatorscheiben über ihre gesamte Fläche hinweg plan
auf der Fensterscheibe aufliegen, so daß eine über die
Kondensatorscheiben-Flächen hinweg ungleichmäßige
Kapazitätswirkung auftritt und die Kondensatorscheiben
nicht zuverlässig in ihrer Lage und parallel zueinander
gehalten werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Fensterklemmantenne zu schaffen, deren Klemmbügel mög
lichst wenig aufträgt, so daß ein vollständiges Schließen
des Seitenfensters immer gewährleistet ist, und die mög
lichst kostengünstig herzustellen ist, wobei ein festes
Aufliegen der Kondensatorscheiben sichergestellt
sein soll.
Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale des An
spruchs 1 gelöst. Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der
Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Zur kapazitiven Signalübertragung weist das äußere und
das innere Antennenteil jeweils eine leitende Kondensa
torscheibe auf. Die beiden Kondensatorscheiben liegen
deckungsgleich auf gegenüberliegenden Seiten der Fahr
zeugscheibe auf, wodurch ein Kondensator gebildet wird,
der das Fahrzeugscheibenglas als Dielektrikum enthält.
Die Kondensatorscheiben werden durch entsprechende Federn
auf die Fahrzeugscheibe gedrückt. Diese Federn erfüllen
zwei Aufgaben. Zum einen sollen sie gewährleisten, daß
die Kondensatorscheiben sicher gegen die Scheibe gedrückt
werden, zum anderen werden sie elektrisch als Elemente
des Übertragungsnetzwerkes im Sinne von Spulen wirksam.
Die Zuleitungen in der Fensterklemmantenne zu den Konden
satorscheiben weisen eine definierte Länge auf, so daß
sie ebenfalls im Übertragungsnetzwerk im Sinne von Spulen
wirksam werden.
Dabei ist der Klemmbügel federnd ausgebildet. Bevorzug
terweise kann der Klemmbügel aus einem dünnen Blech, i.a.
Federstahl, hergestellt werden, so daß es der dünne
Klemmbügel erlaubt, das Fahrzeugfenster ganz zu schlie
ßen, ohne daß die Fensterführung oder die Dichtung des
verschließbaren Fahrzeugfensters beschädigt wird. Als
Fahrzeugfenster zur Montage der Fensterklemmantenne kom
men insbesondere die mit einer Hebevorrichtung versehenen
Fahrzeugfenster in Betracht, es ist aber auch möglich die
Fensterklemmantenne an ein verschließbares Ausstellfen
ster anzubringen. Vorzugsweise weist der Klemmbügel an
seinen unteren beiden Enden ein äußeres und ein inneres
Anlageteil auf, die an der Fahrzeugscheibe anliegen, wo
bei die Anlageteile vorzugsweise aus Kunststoff bestehen.
Vorzugsweise weist das innere und das äußere Antennenteil
jeweils ein abschirmendes Gehäuse auf, das die entspre
chende Kondensatorscheibe umschließt. Die abschirmenden
Gehäuse trennen einen Teil der Fahrzeugscheibenfläche von
der Umgebung ab und gewährleisten die Übertragung der Si
gnalleistung. Ferner dienen die Gehäuse, die deckungs
gleich auf gegenüberliegenden Seiten der Scheibe auflie
gen, dazu eine Abstrahlung eines Streufeldes in das In
nere des Fahrzeugs zu verhindern. Die Gehäuse sind aus
Metall, vorzugsweise aus Aluminium, gefertigt. Der Rand
des jeweiligen Gehäuses dient weiterhin zur kapazitiven
Übertragung der Signalmasse.
Bevorzugterweise werden innen und außen baugleiche Teile
verwendet, da die Signalübertragung elektrisch symme
trisch ist. Somit werden gleich Gehäuseteile, gleiche
Kondensatorscheiben, gleiche Federn einschließlich der
Zuleitung und gleiche Anlageteile verwendet, was vorteil
hafterweise zu einem preisgünstigen Aufbau der Fenster
klemmantenne führt.
Vorzugsweise sind die Gehäuse und die Anlageteile mit
Rastelementen versehen, die ineinandergreifen um eine
Demontage unmöglich zu machen. Derartige Rastelemente
können Vorsprünge an den Gehäusen und entsprechende Nuten
in den Anlageteilen sein, die in entsprechender Weise in
einander eingreifen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nach
folgend an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Fenster
klemmantenne,
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Fensterklemman
tenne der Fig. 1 und
Fig. 3 eine Ansicht des Gehäuses in Richtung des
Gehäuseinnern.
Fig. 1 zeigt eine Ansicht einer bevorzugten Ausführungs
form einer Fensterklemmantenne 1, die ein äußeres Anten
nenteil 2 und ein inneres Antennenteil 3 aufweist, wobei
das äußere Antennenteil 2 die Sende- und Empfangsantenne
4 umfaßt. Außen und innen sind Ortsangaben bezüglich des
Fahrzeugs. Das äußere Antennenteil 2 und das innere An
tennenteil 3 sind durch einen federnden Klemmbügel 5 mit
einander verbunden. In der bevorzugten Ausführungsform
besteht der Klemmbügel 5 aus einem oberen Federteil 6 in
der Form einer in Draufsicht im wesentlichen rechteckigen
doppelten Blattfeder mit einem Querschnitt in der Form
eines nach unten offenen Kegelstumpfes, so daß der Klemm
bügel 5 über eine Fahrzeugscheibe 7 gesteckt werden kann
und die Scheibe 7 beidseitig umfaßt. An den sich gegen
überliegenden Enden des Federteils 6 sind ein äußeres
Anlageteil 8 und ein inneres Anlageteil 9 angebracht, die
Bestandteile der entsprechenden äußeren und inneren An
tennenteile 2 und 3 sind, auf der Scheibe 7 aufliegen und
gleichzeitig eine Montagebasis für die anderen Bauteile
der beiden Antennenteile 2 und 3 bilden. Die Anlageteile
8 und 9 sind in der bevorzugten Ausführungsform aus
Kunststoff gefertigt. Auf dem äußeren Anlageteil 8 ist
ein äußeres Gehäuse 10 angebracht, das die Sende- und
Empfangsantenne 4, bestehend aus einem Antennenstab 12,
einer Isolierung 13 und einem Antennensockel 14, trägt.
Das sich im Fahrzeuginneren befindende innere Antennen
teil 3 umfaßt das innere Anlageteil 9, das ein inneres
Gehäuse 11 trägt. Das innere Gehäuse 11 ist mit einem
Koaxialanschluß 15 versehen.
Die Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch eine in der Fig. 1
gezeigte Fensterantenne 1. Der in der Isolierung 13 ge
führte Antennenstab 12, der starr oder elastisch sein
kann, ist durch eine Signalleitung 16, die im Innern der
Isolierung 13 und des Antennensockels 14 verläuft, mit
einem Anschluß 17 verbunden, der in das Innere des äuße
ren Gehäuses 10 führt. Im Innern des Gehäuses 10 befindet
sich eine äußere Feder 18, die sich mit einem Ende an der
inneren Wand des Gehäuses 10 abstützt und an ihrer ande
ren, der Scheibe 7 zugewandten Seite eine äußere Konden
satorscheibe 19 trägt. Das äußere Gehäuse 10 ist an sei
ner der Fahrzeugscheibe 7 zugewandten Seite offen. Der
Anschluß 17 ist durch eine äußere Zuleitung 20 mit der
äußeren Kondensatorscheibe 19 verbunden. Spiegelbildlich
gegenüber dem äußeren Gehäuse 10 ist das innere Gehäuse
11 angeordnet, das in seinem Innern eine innere Feder 21
aufweist, die sich in derselben Weise an der Innenwand
des Gehäuses 11 abstützt und an ihrem anderen, der
Scheibe 7 zugewandten Ende eine innere Kondensatorscheibe 22
trägt, wobei auch hier das innere Gehäuse 11 an seiner
der Fahrzeugscheibe 7 zugewandten Seite offen ist. Das
innere Gehäuse trägt einen Koaxialanschluß 15, der in der
bevorzugten Ausführungsform ein integraler Bestandteil
des Gehäuses 11 ist. Der Koaxialanschluß 15 ist durch
eine innere Zuleitung 23 mit der inneren Kondensator
scheibe 22 verbunden.
Die im Inneren der Gehäuse 10 und 11 befindlichen Kon
struktionselemente dienen den folgenden Zwecken:
Mit den beiden Federn 18 und 21 werden die beiden Kon
densatorscheiben 19 und 22 an das Glas der Fahrzeug
scheibe 7 gedrückt, so daß sich ein Kondensator mit dem
Glas als Dielektrikum ergibt.
Die beiden metallischen Gehäuse 10 und 11 wirken als Ab
schirmung und sind zumindestens an ihren offenen Seiten
deckungsgleich. Dadurch trennen sie einen Teil der Fläche
der Scheibe 7 von der Umgebung ab, gewährleisten die stö
rungsfreie Übertragung der Signalleistung und unterdrüc
ken die Abstrahlung eines Streufeldes in das Innere des
Fahrzeuges. Vorzugsweise wird Aluminium für die Gehäuse
10 und 11 verwendet. Weiterhin dienen die Ränder der Ge
häuse 10 und 12 der kapazitiven Übertragung der Signal
masse.
Die Federn 18 und 21 gewährleisten, daß die metallischen
Kondensatorscheiben 19 und 22 sicher gegen die Scheibe 7
gedrückt werden. Zusätzlich sind die Federn 18 und 21
elektrisch in der Form von Spulen in dem Übertragungs
netzwerk wirksam.
Die Zuleitungen 20 und 23 haben definierte Längen in Ab
hängigkeit von der Übertragungscharakteristik und stellen
in ihrer elektrisch Verwendung Spulen dar.
Es ergibt sich somit, daß die Anordnung mit den im voran
gegangenen beschriebenen Elementen eine Übertragungs
charakteristik ähnlich derjenigen eines Bandfilters hat.
Die Fig. 3 zeigt eine Ansicht der offenen Seite eines Ge
häuses 10 oder 11, wobei die Blickrichtung in das Innere
des Gehäuses 10 bzw. 11 zeigt. Im Zentrum des Gehäuses
ist die Kondensatorscheibe 19 bzw. 22 angeordnet. Das Ge
häuse 10 bzw. 11 hat einen Rand 24, der die offene Seite
definiert. Zur Verbesserung der Übertragung der Signal
masse ist der Rand 24 des Gehäuses 10 bzw. 11 beidseitig
links und rechts mit jeweils einer Auflagefläche 25 ver
breitert. Das Gehäuse 10 bzw. 11 ist an der Außenseite
mit Vorsprüngen 26 versehen, die als Rastelemente dienen.
Diese Vorsprünge 26 werden mit nicht dargestellten Rast
elementen, beispielsweise Nuten, in dem entsprechenden An
lageteil 8 bzw. 9 in Eingriff gebracht, um die Bauteile
der Fensterklemmantenne 1 fest und nicht demontierbar
miteinander zu verbinden.
Claims (11)
1. Fensterklemmantenne (1) mit einem äußeren Antennen
teil (2), das eine Sende- und Empfangsantenne (4)
aufweist, einem inneren Antennenteil (3) und einem
das äußere und das innere Antennenteil (2, 3) ver
bindenden Klemmbügel (5), der auf eine verschließ
bare Fahrzeugscheibe (7) aufsteckbar ist, wobei das
Antennensignal über Kondensatorscheiben (19, 22)
kapazitiv zwischen dem äußeren und dem inneren
Antennenteil (2, 3) durch die Fahrzeugscheibe (7)
hindurch gekoppelt ist, gekennzeichnet durch jeweils
eine Feder (18, 21), die die Kondensatorscheibe
(19, 22) an die Fahrzeugscheibe (7) drückt.
2. Fensterklemmantenne nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Klemmbügel (5) federnd ist.
3. Fensterklemmantenne nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Klemmbügel (5) aus Federstahl ist.
4. Fensterklemmantenne nach einem der Ansprüche 2 oder
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbügel (5) an
beiden Enden mit einem Anlageteil (8, 9) versehen
ist.
5. Fensterklemmantenne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Signalübertragung über Zu
leitungen (20, 23) definierter Länge erfolgt.
6. Fensterklemmantenne nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das äußere und das
innere Antennenteil (2, 3) jeweils ein abschirmendes
Gehäuse (10, 11) aufweist, das jeweils die Konden
satorscheibe (19, 22) umschließt.
7. Fensterklemmantenne nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gehäuse (10, 11) aus Metall ist.
8. Fensterklemmantenne nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10, 11) aus Alumi
nium ist.
9. Fensterklemmantenne nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (24) des
jeweiligen Gehäuses (10, 11) zur kapazitiven Über
tragung der Signalmasse dient.
10. Fensterklemmantenne nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10, 11)
Rastelemente (26) aufweist, die zur Befestigung des
Gehäuses (10, 11) in entsprechende Rastelemente des
entsprechenden Anlageteils (8, 9) dienen.
11. Fensterklemmantenne nach einem der vorangegangenen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die innen und
außen verwendeten Bauteile Gehäuse (10, 11), Feder
(18, 21), Kondensatorscheibe (19, 22) und Anlageteil
(8, 9) jeweils baugleich sind.
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|---|---|---|---|---|
| US4764773A (en) * | 1985-07-30 | 1988-08-16 | Larsen Electronics, Inc. | Mobile antenna and through-the-glass impedance matched feed system |
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1993
- 1993-10-05 DE DE19934333982 patent/DE4333982C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8320 | Willingness to grant licenses declared (paragraph 23) | ||
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: HIRSCHMANN ELECTRONICS GMBH & CO. KG, 72654 NECKAR |
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